Als Hure in Strumpfhosen benutzt

Als Hure in Strumpfhosen benutzt

Was hatte ich nur wieder angestellt!! Da hatte ich mit meiner Umfrage auf rege Zustimmungen für meine geilen Sexgeschichten gehofft. Stattdessen waren 74 % der Teilnehmer der Meinung, ich sollte lieber als Schlampe die Schlampenregeln befolgen. Wobei eine Abgabe von nur 57 Votes kein eindeutiges Ergebnis sein kann.

Ich muss natürlich eingestehen, meine Umfrage bei Twitter war auch recht provozierend aufgebaut. Dabei hatte ich mich mal wieder von meiner exhibitionistischen Neigung hinreißen lassen.

Die freizügigen Schilderungen meiner Sexabenteuer haben zudem dazu geführt, dass ich täglich mehrere frivole und eindeutige Sexangebote bekomme. Statt als Autorin neue Leser zu erreichen, werde ich immer öfter als eine geile Nutte angesehen.

Viele glauben mich wie eine Hure buchen zu können. Andere prophezeien, ich würde als Hure auf dem Straßenstrich landen.

Wer aber mein Interview bei geblickfickt.de richtig interpretiert, weiß dass ich in meiner Familie einen sicheren Hort habe.

Unsere Freundin und Geliebte Lisa wacht als Herrin der Familie über mich. Sie arrangiert auch die meisten Treffen mit befreundeten Paaren. Und mein Mann sorgt auf den Geschäftsreisen, dass ich als seine Begleiterin neue erotische Erfahrungen sammle.

Allerdingst gibt es da diese Webseite von AlfFoto. Zu der provokanten Aussage dort auf der Nuttenausweis Seite hatten Lisa und mein Mann ihre Zustimmung gegeben.

Da Lisa in diesen Dingen meine Herrin ist, fühle ich mich auch daran gebunden. So werde ich mich also auch weiterhin jedem hingeben, der mir bei einer Begegnung meinen Nuttenausweis zeigt.

Es ist jedes Mal wie ein Rausch, wenn ich in Frankfurt unterwegs bin. Egal ob in freizügigem Outfit beim Einkaufsbummel, bei einem Café- oder Restaurantbesuch oder in eleganter Abendgarderobe beim Konzertbesuch. Der Gedanke von jemand erkannt und den Nuttenausweis gezeigt bekommen, bringt mein Blut in Wallung.

Zugegeben, mich demjenigen ohne Vorbehalt hinzugeben, ist auch nicht besser als bei einer Hure. Aber kostenlos und aufregend. Wenn ich da an meinen Trip in der Umkleidekabine des Kaufhofs denke. Oder an mein Besuch im Café Hauptwache.

Bisher waren solche spontane Treffs reiner Zufall. Wenn auch viele meinen Nuttenausweis kennen, aber dass ich ihnen in einer Großstadt begegne, ist fast wie ein Lottogewinn. Zumindest für ihn. Und für mich leider ein äußerst seltenes Vergnügen.

Grundsätzlich hatte ich trotzdem nie einen Besuch in der Stadt vorher angekündigt. Es sollte eine Lotterie bleiben. Aber irgendjemand hatte es geschafft, diesen Grundsatz ins Wanken zu bringen. Seine provozierenden Äußerungen in seinen privaten Nachrichten an mich hatten mich gereizt.

Es war auf xHammer, dieser Mann, der sich nylonist nannte und der sich so gern in Nylonstrümpfen, Strumpfhosen und High Heels zeigt. Er wollte auch mich unbedingt in Strumpfhosen sehen und benutzen.

Und dann waren da diese wüsten Ausdrücke, welche er mir in seinen privaten Nachrichten an den Kopf warf. Schlammfotze, Hurenfotze, Blasmaul, Arschfotze, Fotzenschlampe, Ausdrücke, wie ich sie in dieser geballten Form noch nicht gehört hatte. Alles an ihn, der so ganz aus dem Klischee unseres Bekanntenkreises herausfiel, machte mich neugierig.

Er war es schließlich, der mich meinen Vorsatz brechen ließ. Ihm verriet ich, wann ich wieder der Stadt einen Besuch abstattete. Und dass ich diesmal nicht mit dem Auto, sondern mit der Bahn nach Frankfurt käme. So nahm also das Verhängnis seinen Lauf.

Von seinem Profil bei xHamster kannte ich nur seine untere Körperhälfte und seinen strammer Schwanz in den engen Strumpfhosen. Aber schon als ich in die Bahnhofshalle kam, war mir klar, er war es. Ein Mann in Nylonstrümpfen, einem Miniröckchen und High Heels.

Alle starrten ihm nach, der jetzt zielstrebig auf mich zukam. Es hätte meines Nuttenausweises nicht mehr bedurft, den er mir demonstrativ zeigte. Aber nicht auf seinem Handy, sondern als großer DINA-Ausdruck. Und er schwenkte diesen so, dass auch jeder der Umstehenden ihn sehen konnten.

Mein Wunsch, nun endgültig im Boden zu versinken, wurde dann auch noch durch seine lauthals ausgesprochene Begrüßung verstärkt. „Da ist sie ja, meine geile verfickte Hurensau“. Ich, die ja nun wirklich schon vieles erlebt und wahrlich kaum noch Hemmungen habe, lief rot wie eine reife Tomate an.

Aber in den Boden versinken ging nicht. Besitzergreifend nahm er meinen Arm und strebte mit mir zielstrebig auf die Bahnhofstoilette zu. Die Blicke, welche uns folgten, brannten sich regelrecht in meinem Rücken ein. Meine Vulva pochte bereits heiß in Erwartung der nun folgenden Geschehnisse.

Einige Männer sahen uns erstaunt an, als Frank mit mir in der Männertoilette auftauchte. Er zog mich einfach mit in eine der Toiletten-Kabinen. Dort öffnete er sofort den Reißverschluss seines Minirocks. Sein Prachtständer war noch in der engen Strumpfhose gefangen. Gebannt starrte ich darauf. Atemlos ließ ich es geschehen, als er nun auch den Reißverschluss meines Minis aufriss und der Rock zu meinen Füßen fiel.

Böse und laut, so dass es jeder im Toilettenraum hören konnte, funkelte er mich an. „Du geile Hurensau, hatte ich nicht gesagt, du solltest nur Nylonstrümpfe anziehen, damit ich dich direkt ficken kann“. Schon wollte er mir die Strumpfhose herunter reißen. Aber dann besann er sich anders.

Stattdessen zog er seine Strumpfhose herunter, ließ seinen Prachtbengel in die Freiheit. Sofort sprang dieser nach vorne und stieß gegen mein Geschlecht. „Dann werde ich dich eben durch deine Strumpfhose ficken“, ließ der dabei laut verlauten.

Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter, war mir doch klar, dass jeder im Vorraum dies hören konnte. Rolf riss meine Beine auseinander, drückte mich mit dem Rücken gegen die Kabinenwand. Dabei stieß er zu. Sein Schwengel drückte meine Strumpfhose in meine Spalte, fand den Eingang zu meinem heißen Schlund.

Natürlich verhinderte die Strumpfhosen ein Eindringen. Fester als mein Jungfernhäutchen damals vor vielen Jahren hielt es dem Angriff auf meine nasse Muschel stand. „Aber nicht mit mir“, fluchte Frank. Er zog seinen Schwanz zurück, fasste in meine Hose, riss und dehnte sie ins Unendliche.

Erneut stieß er nun mit seinem harten Prügel gegen meine Hose, den diese vollends in sich aufnahm. Tatsächlich gelang es ihm nun mit dem Nylon um seinen Schwanz in mein Schatzkästchen einzudringen. Auch wenn er nicht tief hinein kam, es war ein wahnsinniges Gefühl.

Dieser mit Nylon umwickelter Schwanz in meiner Pussy! Wie dieses Nylon an meinen Scheidenwänden rieb, war ein neues, noch nie erlebtes Gefühl. So schnell hatte mich noch nie einen Orgasmus überrollt. Ich schrie meine Geilheit laut hinaus, egal wer es im Vorraum alles hörte.

Hätte mich Frank nicht an die Kabinenwand genagelt, meine Beine wären unter mir weggesackt. Aber hielt mich fest, stieß unerbittlich weiter zu. Es ging wie ein Riss durch meinen Körper, als endlich auch das Nylon der Hose riss. Tief stieß sein hartes Gefährt in mich hinein. Dabei schrie er es laut hinaus. „Du versaute Ehehure, du Dreckstück, jetzt wirst du mal richtig durchgefickt“.

Es rauschte in meinen Ohren, tief in mir spürte ich das Zucken seines Schwanzes und wie sich ein endloser Strom in mich ergoss. Da war es endgültig um mich geschehen. Ein weiterer Orgasmus ließ mich die Umwelt vergessen und ich schwebte davon.

Endlich wurde mir wieder bewusst, wo ich mich gerade befand. Frank hatte seine Strumpfhose bereits hochgezogen. Sein nun hängenden Prügel war wieder in seinem Gefängnis und wurde eben mit dem Minirock wieder verdeckt.

Zu mir sagte er nur „Du geile Hurensau, zieh deinen Rock wieder an, wir machen einen Stadtbummel“. Gleichzeitig zog er aus seiner Tasche ein Hundehalsband mit einer Gurtleine. Ehe ich mich versah, hatte er mir dieses Halsband angelegt. Ungläubig starrte ich ihn an.

Einen Stadtbummel mit ihm, einem Mann in einer Strumpfhose, einem Minirock und High Heels? Mit einem solchen Mann sollte ich durch Frankfurt laufen? Es war wieder wie ein irrer Rausch, der mich erfasste. Meine Strumpfhose zerrissen und voller Ficksahne, vermischt mit meinem Muschisaft. Alles notdürftig nur durch meinen Minirockverdeckt, würde ich nun mit diesem Mann durch die Stadt laufen.

Vorher hatte er mir noch den HB ausgezogen und die drei obersten Knöpfe meiner Bluse geöffnet. Ein Blick im Vorbeigehen in den Spiegeln der Toilette hatte mir gezeigt, eine Nutte konnte nicht schlimmer aussehen. Der halbe Busen lugte hervor und in der Strumpfhose unterhalb des Minis sah man das klebrige Sperma.

Mit Erregung nahm ich die vielen Männer wahr, die uns im Toilettenraum entgegen sahen und laut pfiffen. Frank setzte dem ganzen noch die Krone auf, als er ihnen zurief. „Ja seht sich euch ruhig an, diese Ehenutte. Sie ist ein richtiges Fickvieh. Ich muss sie an der Leine führen, weil sie so läufig ist“.

Es wurde aber noch schlimmer. Frankfurt ist zwar eine offene Stadt. Trotzdem wurden wir wie ein Weltwunder angestarrt, als wir so, ich an seiner Hundeleine, durch die Stadt liefen. Vom Bahnhof ging es über die Kaiserstraße, an der Konstabler Wache vorbei über die Zeill.

Es war schließlich nicht Christopher Street, aber ein Mann mit Minirock, Strumpfhose und High Heels wäre deshalb schon allein aufgefallen. Dann zusätzlich noch eine Frau an der Hundeleine, den Busen halb aus der Bluse heraus und an deren Beinen Sperma herunter lief.

Noch nie war ich so vorgeführt worden. Dazu noch jedes Mal in der unmittelbare Nähe von Passanten seine Bemerkungen. „Meine geile Hurensau“, „Ja zeige überall deine Nuttentitten“, „Meine hemmungslose Eheschlampe“, nur um einige zu nennen.

So öffentlich feilgeboten, erniedrigt und als Ehenutte und Schlampe präsentiert zu werden, versetzt mich immer mehr in einen rauschartigen Zustand. Ich hätte mich mitten auf der Zeill zwischen den vielen Passanten ficken lassen. Aber Frank zog mich weiter. Auf meine Frage, „Wohin willst du“, bekam ich nur die Antwort „Warts ab“.

Bald erkannte ich sein Ziel, es war der Zoo. Schnell knöpfte ich mir vor der Kasse die Bluse zu und er löste das Hundehalsband. So hätten sie uns sind sicherlich nicht hinein gelassen. Ein Wunder war schon, dass man Frank in seinem Minirock und den High Heels Einlass gewährte. Kaum waren wir drinnen, knöpfte er mir die Bluse wieder auf. „Deine Euter soll ruhig jeder sehen“, bemerkte er dazu. 

Bei den Erdmännchen war mal wieder die größte Ansammlung von Zuschauern. Auf dem Weg dorthin hatte mir Frank gestanden, „Dein Sexerlebnis im Zoo hat mir so gut gefallen. Die Affen sollen zusehen, wie du von mir gefickt wirst.“

Auch dort bei den Erdmännchen ließ er jetzt wieder seine frivolen Sprüche los. „Ob die auch so viel Sex haben, wie du Schlampe“. Entsetzt sahen einige Mütter zu uns. Schnell zog mich Frank zu dem Affenhaus hin. Dabei hatte ich bemerkt, auch einige Männer folgten uns mit etwas Abstand.

Auch Frank hatte sie bemerkt. Es war wohl genau das, was er beabsichtigt hatte. Schnell legte er mir das Halsband wieder an. Ich befand mich immer noch so im Rausch, dass ich devot alles geschehen ließ. Drei Männer waren es, die uns nun folgten.

Immer wenn Frank vor einem Affenkäfig stehen blieb, standen auch sie an einem Käfig und schauten angeblich den Affen zu. In Wahrheit beobachteten sie uns. Und jedes Mal, wenn keine anderen Zuschauer in den Nähe waren, faste Frank demonstrativ unten meinen Mini, durch die zerrissene Strumpfhose.

Dabei schob er einen Finger in meine Möse, hielt ihn vor sein Gesicht und verkündete lauthals „Wow meine Ficknutte, ist schon wieder nass und heiß.“ Dabei musste ich an die Männer denken, die uns belauerten und spürte schon, wie sich ein Orgasmus bei mir anbahnte.

Mir war klar, am liebsten hätte Frank mich hier vor den Affen gefickt. Aber immer wieder gingen andere Besucher an uns vorbei. Schließlich zog er mich am Halsband in die Herrentoilette. Es dauerte keine Minute, da kamen auch die diese drei Kerle zur Tür herein.

Das war wohl der Auslöser. Frank zerrte mich vor ein Waschbecken, zog meinen Kopf an der Leine bis zum Becker herunter. Blitzschnell hatte er die Leine an dem Wasserhahn so befestigt, dass ich gebückt vor dem Waschtisch stand, mein Gesicht dicht über dem Waschbecken.

Nun trat er hinter mich, zog den Reisverschluss meines Minis auf und zog ihn mir aus. Er riss meine Beine auseinander und Sekunden später spürte ich seinen harten Riemen an meinem Fotzeneingang. Ein kräftiger Stoß und schon war er in der vollen Länge bis zum Anschlag in mir.

Ich hörte wie er rief, „Ja diese verfickte Ehesau ist heute wieder so geil, die dürft ihr ruhig alle durchficken.“ Dann spürte ich auch schon seine Sahne in mich hineinspritzen und ein erneuter Orgasmus schwemmte mich hinweg.

Noch bevor ich wieder klar denken konnte, merkte ich wie er seinen Stängel herauszog. Die Worte „Ja komm, bediene dich“ wehten mir ins Ohr, da stieß bereits an weiterer Degen in meine vollfickte Möse. Hände griffen unter mich, holten meine Titten vollends aus der Bluse und walkten sie durch. Ich wusste nicht, wer diese Männer waren, aber ich konnte nicht anders, genussvoll stöhnte ich auf.

Im Hintergrund immer wieder die Stimme von Frank. „Ja nehmt sie, fickte diese Ehehure richtig durch.“ Und wieder hatte jemand sein Pulver in mir verschossen. Ein anderer zog meine Strumpfhose herunter und klatschte mir auf den nackten Po. „Was für einen geilen Arsch“.

Schon spürte wie er mir auf das Poloch spuckte, erst einen, dann den zweiten Finger hineinschob. Laut musste ich aufstöhnen. Den Kopf über dem Waschtisch festgezurrt, hielt ich mich mit den Händen krampfhaft am Beckenrand fest. „Der wird scheinbar auch öfters benutzt,“ war sein Kommentar. Statt seinen Finger schob er nun seinen harten Bolzen nach.

Bis zum Anschlag jagte er ihn hinein, zog ihn zurück um wieder erneut zuzustoßen. Immer und immer wieder. Mein Gott war das geil und meine Schreie zeigten es ihnen auch an. „Ich habe doch gesagt, diese geile Ehesau kann nie genug bekommen“, hörte ich Frank sagen. Ein endloser warmer Schwall ergoss sich in meinen Bauch und wieder raste eine Welle über mich hinweg. Dabei konnte ich mich kaum noch auf den Beinen halten.

Eine andere Stimme „Geil wie sie da über dem Becken hängt, ich glaube, wir sollten ihr die Haare waschen.“ Da lief auch bereits ein warmer Natur-Strahl über meine Haare, über mein Gesicht und tropfte ins Becken. „Wir sollten vielleicht auch was Seife dazu geben“, sagte ein anderer.

Es war wohl derjenige, welche noch nicht abgespritzt hatte und dies nun über meinem Kopf erledigte. „Aber bitte schön einmassieren“, ließ sich Frank vernehmen. Schon rieb jemand die Ficksahne tief in meine Haare hinein. Danach ergoss sich ein weiterer warmer Strahl Körperflüssigkeit über meinen Kopf.

Tief über dem Waschtisch gebeugt, erlebte ich noch zweimal, wie mein bereits volles Döschen von einem strammen Stab heimgesucht wurde. Dann endlich löste Frank das Halsband und ich konnte mich wieder aufrichten. Mein Rücken schmerzte vom Bücken.

Entsetzt sah ich in den Spiegel. Meine Haare nass und voller Sperma, hingen in Strähnen herab. Meine Bluse stand offen und die Titten hingen heraus. Die Strumpfhose war bis zu den Knien herabgezogen. Sperma lief an meinen Beinen herunter.

Frank stand mit den drei Männern um mich herum und grinste. „Seht sie euch an, ist das nicht eine richtig versaute Hure?“ Mich beherrschte aber in diesem Augenblick nur der Gedanke, wieso war ich mit diesen Männern in der sonst stark besuchten Toilette alleine?

Des Rätsels Lösung war einfach, sie hatten den Türgriff mit einem Stock festgeklemmt. Jemand versuchte von außen, aber sie ließ sich nicht öffnen. Einer der Drei meinte: „Wir sollten aber die Türe wieder öffnen, es gibt sonst Ärger.“
„Aber was machen wir mit dieser Nutte?“
„Die soll sich ihre zerrissene Strumpfhose hochziehen, den Mini anziehen und sich vom Acker machen.“
Entsetzt sah ich Frank an. „Aber ich kann doch so nicht auf die Straße. Ich bin mit dem Zug gekommen. Ich muss zum Bahnhof“.
Frank lachte nur. „Geh ruhig so durch die Stadt bis zum Bahnhof. Soll doch jeder sehen, was du für eine Schlampe bist.“

Die Männer hatten inzwischen die Tür geöffnet und schoben mich einfach hinaus. Bevor sie mich vielleicht noch so im ganzen Zoo rumführten verschwand ich blitzschnell in der Damentoilette. Zum Glück war diese leer. Ich hielt meinen Kopf an einem der Becken unter den Wasserhahn und wusch zunächst die Schmiere aus meinen Haaren. Auch wenn sie nass waren, so sah es aber schon besser aus.

Mit dem Papier aus dem Spender wusch ich die aus meiner Möse laufende Ficksahne und an den Beinen ab. Die Strumpfhose zog ich ganz aus und schmiss sie in den Abfallbehälter. Nur mit Minirock und einer Bluse bekleidet war ich schließlich oft unterwegs. So konnte ich mich wieder unter die Menschheit wagen.

Vollkommen überrascht war ich, als ich Frank vor der Türe zur Toilette fand. Total zerknirscht sah er mich an. „Entschuldige, aber ich wollte dich wirklich nicht so nach Hause schicken. Auch das mit den fremden Kerlen tut mir leid.“
Ich fauchte ihn an. „Das hörte ich aber ganz anders an, als du diese Kerle auffordertest, ich sollten mich ficken.“
„Ich dachte es würde dich reizen, als geile Hure benutzt zu werden“, meinte er niedergeschlagen.“
Ich schenkte ihm einen bösen Blick und ließ ihn noch eine Weile zappeln.
Wieder fing er an „Bitte verzeih, es war doch so geil mit dir.“
Wie er so betreten da stand, musste ich plötzlich lachen. Irritiert sah er mich an. Ich prustete los. „Du geiler Nylonsack, es war doch auch für mich richtig geil. So mit dir geilem Typen durch die Stadt zu laufen, Wahnsinn. Und dieser geiler Fick mit allen auf der Toilette. Müssen wir unbedingt widerholen“.

Ich drückte ihm einen feuchten Kuss auf seine Lippen. „Warte“ und schon verschwand ich noch einmal in der Damentoilette. Dort band ich die noch nassen Haare zu einem Pferdeschwanz, reckte meinen Busen vor. Ja jeder sollte ihn sehen. Nein, ich knöpfte sie nicht auf, ich zog die Bluse straff in meinen Minirock.

Durch den dünnen Stoff der Bluse zeichneten sich nun meine Möpse noch deutlicher ab, als nur halbnackt. Prall stachen meine Nippel hervor und zeigten jedem meinen Erregungszustand. Lachend trat ich wieder nach draußen. „So Frank, lege mir bitte das Hundehalsband wieder an und zeige jedem, dass ich deine Hündin bin.“

Mein linke Hand in seiner rechten, die Leine in seiner linken Hand, schlenderten wir durch die Stadt zurück. Gemeinsam lachten wir die vielen Leute an, die uns entgegen kamen und uns anstarrten. Mit einem langen Zungenkuss verabschiedete ich mich von Frank auf dem Bahnsteig. Ich winkte ihm noch aus dem Zug zu, bis ich ihn nicht mehr sah.

Als Hure in Strumpfhosen benutzt von Hanna Maurer

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