BDSM – Bondage für Hure Hanna

BDSM – Bondage für Hure Hanna

BDSM – Bondage für Hure Hanna von Hanna Maurer

BDSM – Bondage für Hure Hanna. Mit einem schwebenden Fall in einen Schacht voller weicher Federn wurde ich wach.

Auf der Seite liegend, sah ich vor mir in das Gesicht von Erma und beide lagen wir mit unserem Kopf unter einem Zeltdach aus lauter Haaren. Erma hatte ihre langen Haare über unseren Köpfen ausgebreitet.

Kaum öffnete ich meine Augen da küsste sie mich und ihre Zunge streichelte zärtlich meine Lippen. „Hast du gut geschlafen“, lachte sie mich an. Schlaftrunken konnte ich nur leicht nicken. „Oh Hanna, du hast mich so glücklich gemacht. Mit dir zusammen in Frankfurt Kunden empfangen wäre so wunderbar“,  schwärmte sie.

Oh Schreck, was hatte ich nur gemacht. Was hatte ich ihr am späten Abend alles erzählt, nur um sie zu verführen. Und sie wollte jetzt wirklich meine Freundin sein, mit mir zusammen ein privates Etablissement unterhalten. In unserer Frankfurter Wohnung mit Horst! Unmöglich, dort residierte doch mein Patenkind Sabrina.

Aber Erma war so zärtlich zu mir, so liebevoll, ich konnte ihr das nicht antun und jetzt einen Rückzieher machen. Sie schien froh zu sein, nun eine echte Bi-Freundin gefunden zu haben. Und wenn ich in ihr fragendes Gesicht sah, dann wollte ich es doch auch.

Krampfhaft überlegte ich nach einem Ausweg. Nicht nur Sabrina war ein Hindernis, nein, ich könnte doch auch meine Kinder, Lisa, Bacary und Luela nicht verlassen und dann auch noch als gewerbliche Nutte tätig werden.

Aber habe ich mich nicht ohnehin schon von hunderten Männern ficken lassen? Warum nicht auch gewerblich, angemeldet wäre ich ja von Wolfgang. Es wäre ein Ausweg, ich würde eine andere Wohnung anmieten, für Erma, als Liebesdienerin und als Unterkunft und ich würde ihr zeitweise zur Seite stehen.

So auf Abruf, nach Terminvereinbarung und gegen Bezahlung. Und damit würde ich die Wohnung finanzieren und den Rest Erma zukommen lassen. Und so oft wie möglich würde ich sie mit meinem Mann besuchen und uns lieben.

Glücklich eine Lösung gefunden zu haben, umarmte ich sie und wieder ein so süßer langer Zungenkuss. Der Ärger aber war vorprogrammiert. Zuerst von Wolfgang „Oh ist das süß, zwei Huren lieben sich. Aber es gefällt mir, dass ihr schon Pläne über eine gemeinsame Hurentätigkeit macht. Dann kann ich es ja deinem Mann ausrichten“.


Erstaunt sah ihn Erma an und sah ihre Frage in ihren Augen, woher wusste er das? Mir war klar woher, wobei ich eher mit Schrecken an Horst dachte. Aber ein Ärger kommt selten allein. Monique hatte natürlich in Wolfgangs Bett auch alles gesehen.

„Ich dachte du wärst meine Freundin und würdest mit mir Pläne machen“, sagte sie enttäuscht. Sofort sprang ich aus dem Bett, umarmte und küsste sie „Natürlich bist du meine Freundin, ich darf doch zwei Freundinnen haben, außerdem waren Erma und ich diese Nacht so alleine“.

Damit hatte ich in das nächste Wespennest gestoßen und Wolfgang bemerkte boshaft „Dann werde ich einmal dafür sorgen, dass du nächste Nacht nicht so alleine bist“. Nummer vier folgte sofort in der Gestalt von Astrid. Diesmal war es Erma, welche sie angiftete „Ich sehe, du hast dich mit dieser Ehenutte angefreundet“.

Sofort nahm ich Erma in Schutz und platze heraus „Du bist doch hier das Ekel, welches Gift in unsere Reise gestreut hat und mir meinen Mann abspenstig machen will“.
„Will“
, lachte sie „den habe ich längst um meine Finger gewickelt, der will dich abgetakelte Nutte ohnehin nicht mehr.“

„Sachte, sachte“, ließ sich Wolfgang vernehmen, „Du bist doch ohnehin hier die Herrin und Hanna deine Sklavin“.
„Danke mein Lieber, hatte ich ja ganz vergessen“ und Astrid gab Wolfgang einen süßen Kuss.

„Dann zu dir, meine Sklavin, auf die Knie und wie ein Hund folgst du mir auf allen Vieren nach draußen“. Wolfgang hatte ihr stillschweigend die Peitsche in die Hand gedrückt und so sah ich mich gezwungen, ihre Wünsche zu erfüllen.

Inzwischen waren alle anderen Gäste ebenfalls zum Frühstück im Salon erschienen und sahen sich natürlich mit Genuss dieses erneute Schauspiel an. Eine Hure als Herrin, die andere Hure als Sklavin, Wolfgang hatte es mal wieder schön inszeniert.

Draußen befahl Astrid mir, mich mit dem Rücken auf den Boden zu legen. „Jetzt bekommst du erst einmal von mir einen warmes Frühstückgetränk“, sprach sie und hockte sich über mich „Und dass du mir auch schön alles trinkst“.

So wie sie über mir schwebte, mit ihrem Po in Richtung meiner Augen, musste ich befürchten, die Hälfte ihres Natursaftes würde an meinem Mund vorbei spritzen, zumal sie vorsorglich ihre Peitsche einmal zwischen meine Beine sausen ließ.

Scheinbar kam es ihr aber mehr darauf an, mich alles schlucken zu lassen als mit der Peitsche zu schlagen. Jedenfalls beugte sie sich nach vorne, setzte sich fest mit ihrer Scheide auf meinen weit geöffneten Mund und meine Nase verschwand in ihrer Po Spalte.

Während sie ihre Fingernägel in meine Brustwarzen drückte, dass ich hätte schreien können, musste ich eine größere Menge ihres Safts schlucken und nach Luft ringen. Natürlich waren uns alle Kerle nach draußen gefolgt, um sich daran zu ergötzen, wie mich diese blonde Hexe traktierte.

Am liebsten hätte ich ihr in den Kitzler gebissen, stattdessen trank ich brav die morgendliche Ausgabe von Astrids abendlichen Getränken. Endlich war ihre Quelle versiegt und während sie sich erhob, forderte sie die Männer auf:


„Ihren Morgentrank hat Hanna nun ja schon, aber sie hat sich noch nicht gewaschen. Holt also alle mal euren Wasserspender aus der Hose und duscht sie mal von Kopf bis Fuß ab. Hier ist die Seife“, und damit schmiss sie mir ein Stück Seife zu.

Um ihren Worten Gehör zu verschaffen, machte Wolfgang den Anfang. Er zielte genau in mein Gesicht und meine Haare. Und neun Männer folgten seinem Beispiel und ich wurde nass wie ein Pudel. Astrid stand grinsend daneben und als alle Brunnen versiegt waren, bemerkte sie:

„So nass und nach Klo stinkend kommt mir die aber nicht an den Frühstückstisch. Die soll auf dem Boden sitzend ihr Frühstück hier essen und sich dann erst duschen“. Wolfgang nickte zustimmend und die Meute zog sich in den Salon zum Morgenschmaus zurück.

Deprimiert und erniedrigt saß ich nun auf dem Boden, meine Haare hingen in nassen Strähnen herab, den Hohn mit der Seife ignorierte ich. Aber, wo Schatten ist, da ist auch Licht und dieses Licht kam in Gestalten von Monique und Erma.

Beide hatten ein prall gefülltes Tablett mit Brot, Käse, Lachs, Wurst und drei Tassen duftendem Kaffee. Nackt wie sie beide waren, setzten sie sich wie selbstverständlich zu mir auf den nassen Boden und stellten die beiden Tabletts zwischen uns. Bewundernd sah ich sie an.

„So unsere liebe Freundin, wir lassen dich doch hier nicht allein. Wir werden heute einfach unseren Dienst verweigern. Soll Wolfgang uns doch das Honorar kürzen.“
Ich war so überwältigt und vor Rührung kamen mir die Tränen. Wie gern hätte ich sie nun umarmt und geküsst, aber so nass und beschmutzt ging das doch nicht.

Dachte ich, nicht so Monique und Erma. Sie waren es, die mich in ihre Arme nahmen, mir die Tränen wegküssten. Es war ihnen egal, dass sie sich nun auch beschmutzten und gemeinsam machten wir uns über das Frühstück her. Es war wieder einer meiner glücklichen Augenblicke auf dieser Reise.

Natürlich wurden wir aus dem Salon argwöhnisch beobachtet, aber niemand traute sich, unsere Idylle zu stören. Selbst Wolfgang hielt sich bis nach unserem Frühstück zurück. Dann stand er allerdings neben uns. Er beachtete mich nicht und wandte sich an meine beiden Freundinnen.

„Was soll das werden, ich habe euch arrangiert um meine Gäste zu betreuen, nicht um einer Ehehure Händchen zu halten“.
„Ziehe uns diesen Tag von unserem Lohn ab. Dann nehmen wir uns heute frei“
, antwortete Monique und Erma nickte zustimmend.

Und das alles wegen mir. Das konnte ich nicht zulassen. „Ich möchte, dass du das Honorar meiner Freundinnen nicht kürzt. Ich verzichte dafür auf zwei Tage meines Lohnes“.

Nach einem schallenden Lachen von Wolfgang kam seine Antwort. „Du glaubst doch wohl nicht, dass dir das gleiche Honorar zusteht, wie den beiden erfahrenen Huren. Es sei denn“, und erst nach einer Pause fuhr er fort „du akzeptierst eine zweitägige Ausbildung als Hure in einem Bordell“.

Ein ungeheuerlicher Vorschlag. Aber da war er wieder, dieser kleiner Dämon zwischen meinen Beinen, dieses Teufelchen, welches in jedem von uns steckt. Hatte ich nicht schon davon geträumt, einmal in einem Bordell Erfahrungen zu sammeln?

Steckte nicht diese Sehnsucht in mir, einmal zu erleben wie es ist, wenn man wahllos jeden Freier bedienen und jeden seiner Wünsche erfüllen muss? Nein, nein, Dämon lass mich in Ruhe. Wenn, dann muss ich schon gezwungen werden.

Schnell antwortete ich Wolfgang: „Es gibt keinen Grund ein Honorar zu kürzen, wir hatten Frühstückspause und werden gleich zu Dritt unsere Arbeit als deine Huren aufnehmen“.

Überrascht sahen mich alle wegen meiner scheinbaren Gelassenheit an. Aber in mir brodelte es, meine Nippel waren hart und zeigten meine Erregung deutlich. Es war als ob Wolfgang meine geheimsten Gedanken gelesen hätte.

Ebenso gelassen antwortete er „Dann werdet ihr euch aber erst einmal gründlich säubern und dann im Bordell erscheinen. Und zu dir Hanna, über deine zweitägige Ausbildung in einem Bordell reden wir noch“.

Oooh, er will mich hoffentlich dazu zwingen, dachte ich und meine Erregung steigerte sich noch.  Da war er wieder, dieser kleine Dämon und ich schämte mich meiner abscheulichen Gedanken. Schnell sprang ich unter die Dusche und drehte nur das kalte Wasser auf.

Nichtsahnend kamen meine beiden Freundinnen zu mir „Bist du wahnsinnig“ schrien sie und stellten die Dusche auf warm. Die Abkühlung hatte bei mir ohnehin nicht geholfen, aber jetzt mit den Beiden konnte ich meinen Gefühlen Raum geben.

Mit diesen beiden göttlichen Geschöpfen gemeinsam unter der Dusche, ich kam mir vor wie im Paradies. Sie einzuseifen, sie zu streicheln, jeden cm ihres Körpers zu erforschen, es war wie ein schöner Traum, aus dem ich nie mehr erwachen wollte.

Ich wurde von ihnen ebenso verwöhnt, spürte ihre Küsse überall, auf meinen Titten, auf meinem Döschen, selbst an meinem Po. Natürlich war es nicht unbemerkt geblieben und inzwischen waren alle Männer aufs Deck gekommen und schauten uns zu. Drei Huren die sich gegenseitig verwöhnten!!

Bewusst wähle ich das Wort Hure, weil ich mich als solche dort fühlte und ich fand diese neue Rolle wunderbar. Und ich tat alles, um unsere zahlreichen Zuschauer noch mehr aufzureizen und unser kleiner Bereich nachher zu einem viel besuchtem Bordell zu machen.

Eine stand etwas abseits, Astrid. Wenn Blicke töten könnten, dann wäre ich schon im Jenseits. Aber so überstand ich das Duschbad in der Menge und nachdem wir uns mit den Badetüchern gegenseitig abgetrocknet hatten, wurden wir anschließend auf unseren drei Betten ohne Unterbrechung besucht.

Wir hatten so schnell entschlossen diese Betten belegt und Astrid hätte sich schon zu einer von uns legen müssen. Wutentbrannt setzt sich sie an die Bar und ließ sich einen Cocktail mischen, sicher in der Hoffnung, bald eine Schar der Männer um sich zu versammeln.

Sie musste aber länger warten. Alle scharten sich um uns drei, angelockt wie von Sirenen. Und die Männer wanderten von einer zur anderen, von einem Bett auf das nächste, von einer geilen Hurenfotze zur nächsten.

In meiner Lieblingsstellung auf dem Rücken mit gespreizten Beinen empfing ich den Samen von allen neun Männern, diese wohl immer in der Hoffnung, mir ein kleines Souvenir zu verpassen. Ein Kind von einem Unbekannten, anfangs ein Schreckgespenst, inzwischen schon in freudiger Erwartung, erlebte ich auch mehrere Orgasmen.

Der Vormittag verging wie im Fluge, das Schiff fuhr, durchpflügte das Wasser und ich sah von alledem nichts. Es interessierte mich nicht, wo wir waren, ich war anderweitig beschäftigt und ging meiner Lieblingstätigkeit nach, die Beine zu spreizen und mein Schmuckdöschen anzubieten.

Wolfgang zeigte sich erfreut über meine offensichtliche Bereitschaft eine Hure zu werden und so durfte ich mit meinen Freundinnen nach dem Mittagessen das Freibad und die Sonne genießen.

Eigentlich hätte ich wegen Wolfgangs Freundlichkeit gewarnt sein müssen, besonders aber auch wegen meiner Intimfeindin Astrid. So kam der Pferdefuß für den schönen Nachmittag am frühen Abend nach dem Abendbrot.

Jedenfalls war wohl einer von Wolfgangs Gästen ein Anhänger von Bondagen und zeigte nun an mir, welche vielen Möglichkeiten es gibt, eine Frau einzuschnüren und zu einer unfreiwilligen Beute zu machen. Mir war unklar, woher er diese meterlangen Seile hatte.

Zunächst schnürte er meine Brüste so eng ein, dass sie wie zwei pralle Bälle ausschauten. Mehrmals wickelte er die Seile um Brust, Hals, Körper und band meine Arme auf dem Rücken fest. An der Decke hatte er einen kräftigen Haken angebracht und daran wurde ich aufgehängt und schwebte mit dem Gesicht und der Vorderseite nach unten.

Als nächstes kamen Seile um meine Fußgelenke und diese befestigte er seitlich an den Pfosten des Baldachins. Dabei zog er meine Beine so weit auseinander, dass sie fast ein Spagat bildeten und ich schwebte endgültig in der Horizontalen, genau in der Höhe, wo jeder stehend meine beiden Löcher benutzen konnte.

Einer der Männer testete es natürlich sofort und bei jedem Stoß in mein Döschen schwang ich nach vorne wie eine Schaukel, begrenzt nur durch die festgezurrten Beine. Ein weiterer probte das Einlochen in mein Poloch mit gutem Erfolg.

Das ließen die Kerle sich natürlich nicht entgehen und so wurden meine beiden Löcher noch öfters an diesem Abend heimgesucht. Letzteres war im Gegensatz zu der engen Verschnürung eine angenehme Folter. Durch das Gewicht meines Körpers drückten sich die Seile ein, besonders meine Brüste bekamen diesen Druck zu spüren.

Das sollte aber noch nicht das Ende meiner Behandlung sein. Mit strammen Klammern hing er nun Gewichte an meine Nippel und an meine Schaumlippen. Bei jedem Stoß eines Freiers in eins meiner Löcher schwangen nun auch noch die Gewichte hin und her und rissen zusätzlich daran und brachten mich zum Stöhnen.

Mein Stöhnen wurde aber schnell unterbunden, indem sich nun auch Männer vor mir aufreihten und mir ihren strammen Riegel in den Mund schoben. Jeder Stoß von hinten trieb ihn tiefer in den Mund und umgekehrt und so wurde ich nun vor und zurück gestoßen.

Trotz den Schmerzen und der unangenehmen Hängepartie erregte es mich, so ausgeliefert zu sein und benutzt zu werden. Und das, was Astrid oder Wolfgang sich als Strafe ausgedacht hatten, wurde für mich ein schmerzliches Vergnügen.

Besonders die Gewichte im Schambereich erzeugten ein irres Gefühl und steigerten mein Verlangen nach einem harten strammen Kolben immer mehr. Lauter und lauter rief ich den Männern zu „Jaaa, jaaa stoß zu, fester, fester“.

Es war schon verhältnismäßig spät, als ich aus meiner Lage befreit wurde. Erschöpf ließ ich mich auf mein Bett fallen. Sofort war Erma bei mir streichelte und küsste die vielen Striemen auf meiner Haut und an meinen Brüsten. Der Salon leerte sich und wir waren allein.

Noch, hatte doch Wolfgang morgens angekündigt, diese Nacht würde ich nicht allein mit Erma sein. Aber nur nicht an später denken, war inzwischen meine Divise und so schlief ich glücklich in den Armen von Erma ein.

BDSM – Bondage für Hure Hanna von Hanna Maurer

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