Das erotische Geschenk Sonja

Das erotische Geschenk Sonja

Das erotische Geschenk von Hanna Maurer

Das erotische Geschenk Sonja

„So wie du dich überall präsentierst, muss doch jeder glauben du wärst eine Prostituierte.“

Dieser Ausspruch von Ute auf der Geschäftsreise mit meinem Mann hatte mir wieder bewusst gemacht, was ich für ein hurenhaftes Leben führte. Auch wenn ich keine finanziellen Interessen hatte, aber ich musste mir eingestehen, manche Prostituierte hatte sicher weniger sexuelle Kontakte mit Männern, wie ich in der letzten Zeit.

Wenn ich da an meine Lesung bei Wolfgang und an die Geschäftsreise mit meinem Mann denke.

Über 50 Männer hatten in vier Tagen und Nächten mein heißes Döschen und oft auch meinen Hintereingang benutzt und unzählige Male hatte ich ihre Sahne geschluckt.

Auch wenn ich das großzügige Honorar von Wolfgang verschämt an Sonja weitergegeben hatte, ich hatte mich wie eine Hure bezahlen lassen.

Ute hatte Recht, ich musste mein Leben ändern. Schließlich hatte ich zwei süße Töchterchen, wohnte mit meinem Mann in dieser herrlichen Lebensgemeinschaft mit Lisa und unserem afrikanischem Freundespaar, also musste Schluss sein mit der Hurerei mit unzähligen anderen Männern, Schuss auch mit Lese- oder Geschäftsreisen.

Vor allem musste Schluss sein, mit meiner frivolen Darstellung auf unzähligen Accounts im Internet. Ich musste sie alle löschen, vor allem diesen ominösen Nuttenausweis, besonders aber den Link zu der geilen Webseite Nuttenausweis die ein Fan von mir gestaltet hatte und wo er mich wie eine Hure allen anbot.

Es waren wohl die Nachwirkungen der beiden letzten zügellosen Trips, die mein schlechtes Gewissen peinigten. Voller Selbstzweifel schmiegte ich mich jeden Abend eng an Horst, suchte Vergessen im Sex mit ihm. Wenn seine Lanze in mir steckte, dann fühlte ich mich ihm so nah und gehörte ich nur ihm.

Nur noch Sex mit meinem Mann, Lisa, Bacary und Luela, wieder ein anständiges Leben zu führen, erschien mir plötzlich wie ein Traum.

Aber so einfach war es dann doch nicht. Ich konnte mich doch nicht plötzlich Sabrina und ihrem Verlobten verweigern. Und auch nicht meiner Freundin Pia mit ihrem Partner Manfred. Mir fielen gleich noch eine Reihe guter Freunde ein, die ich unmöglich verärgern wollte.


Auch dem lieben Nachbar August konnte ich doch nicht plötzlich das Schönste entziehen, was er in seinem Alter noch hatte, nämlich diese eine Nacht in der Woche mit mir. Und meine neue Geliebte Sonja war schon enttäuscht, weil ich sie das letzte Wochenende nicht eingeladen hatte.

Aber selbst dieser Teilrückzug in ein geordnetes Familienleben zerplatzte wie eine Seifenblase. Von Horst erfuhr ich, er hatte bereits mehreren Geschäftsfreunden zugesagt, mich zum Geschäftsabschluss mitzubringen.

Und in dem Kreis von Lisas vielen Freunde aus ihrer heißen Phase hatte das Gerede von ihrer geilen Zofe längst die Runde gemacht.

Sie hatte daher schon viele Einladungen zu heißen Sexpartys erhalten und meine Teilnahme zugesagt, wo ich dann wieder als Geburtstagsgeschenk mit einem Halsband und einer Schleife, manchmal sogar mit freigelegtem Busen und kleinen Schleifchen um die Brustwarzen, dem Geburtstagskind überreicht wurde.

Auch Angie rief laufend an, um die Auslosung der Kandidaten für die zugesagte Sexspiele mit mir vornehmen. Ich müsste schon vollkommen aus den sozialen Medien verschwinden, um der Nacht mit fünf völlig unbekannten Männern zu entgehen.

Sicher dürfte ich mich auch dann nicht mehr in Frankfurt sehen lassen, da ich durch die Aktion mit dem Nuttenausweis überall erkannt und angesprochen würde. Inzwischen kennt auch fast jeder mein Lieblingscafé an der Hauptwache.

Aber auch wegen Sonja musste ich etwas unternehmen, damit sie nicht ins Rotlichtmilieu abrutschte. Sie hatte das Wochenende bei Monique und Erma verbracht.

Meinem kleinen Dämon fielen immer wieder neue Argumente ein, die es mir unmöglich machten, wieder ein braves Eheleben zu führen. Mit jedem Tag mehr bekam er wieder Macht über mich und mein Unterstübchen brannte bereits lichterloh.

Mag Ute noch so Recht haben, aber lieber überall als geile Hure angesehen zu werden, als wieder ein Mauerblümchen zu werden. So gab ich dann vollends meinem kleinem Dämon nach und es blieb alles beim Alten.

Zunächst musste ich also Sonja vor einem Schicksal als Prostituierte bewahren. Sofort rief ich sie an und lud sie übers Wochenende zu uns ein. Glücklich fiel sie mir um den Hals. „Oh Hanna, ich bin so glücklich, ich dachte schon, du hättest mich vergessen“.

Natürlich zeigte ich ihr und dann auch alle meine Lieben, wie sehr wir sie mochten. In unserem Lotterbett wurde sie die Nacht über von einem zum anderen weitergereicht. Sonja war selig und genoss den Bolzen meiner beiden Männer und die Zunge von uns drei Frauen. Ja, sie äußerte den Wunsch für immer bei uns zu bleiben.

Aber ich hatte noch eine Überraschung für sie. Und am Nachmittag kam er, sah und siegte mal wieder, Martin. Ich hatte ihn angerufen und ihm von einer attraktiven Freundin erzählt, die ich gern mit ihm verkuppeln wollte, natürlich mit dem Hintergedanken, dann Beide oft in meiner Nähe zu haben.

Nicht in unserem Lotterbett, in einem der Gästezimmer quartierte ich die Beiden für die Nacht ein. Es war spät, fast Mittag bis sie sich wieder zu uns gesellten. Ich glaube, hätte ich nicht zum Mittagessen gerufen, sie wären wohl auch noch den ganzen Sonntag im Bett geblieben, so strahlten Beide.

Auch wenn Sonja noch nicht wusste, wer Martin war, es hatte gefunkt. Wie lange es bei Martin anhalten würde, dass hing natürlich auch von Sonjas Fähigkeit ab, einen Mann wie ihn auf Dauer zu fesseln. Den Köder hatte ich jedenfalls gelegt.

Nach dem Mittagessen begleitete ich dann beide zu seinem Haus. Eigentlich müsste ich schreiben, zu seiner Villa. Ich war ja schon einiges von Lisas Haus gewohnt und kam damals aus dem Staunen nicht heraus, als ich diese zum ersten Mal sah. Wer mein 1.Buch, Kapitel 26 gelesen hat kann es mir nachempfinden.

Sonja kam sich jedenfalls vor, als würde sie ein Märchenschloss betreten. Sie blieb wie angewurzelt auf der breiten Treppe vor dem Eingangsportal stehen. Und was machte Martin, er nahm sie einfach auf seine Arme und trug sie über die Schwelle. Sollte das ein Zeichen sein?

Sonja klammerte sich an ihn, als wollte sie ihn nie mir loslassen. Sie blieb auch im Haus auf seinen Armen und ließ sich von ihm durch das ganze Haus tragen. Mir kamen die Tränen, als ich dieses Paar sah, dieser gestandene reife Mann und diese bildhübsche junge Frau.

Auch wenn Sonja durch mich nun schon einige geile Sexerlebnisse erleben durfte, sie war im Gegensatz zu allen seinen bisherigen Freundinnen eigentlich noch unerfahren und unverdorben und doch jemand, die wie Martin geile Sexspiele liebte und ich flehte meinen Dämon an, dass es ein Bund für immer würde.

Ich glaube im Schlafzimmer entschied es sich endgültig. Nicht das große runde Bett löste Jubelschreie bei ihr aus, nein es waren die Gemälde von mir, die wirklich immer noch an allen Wänden hingen. „Oh ist das schön, Hanna hier überall zu sehen“, jauchzte Sonja.

Nicht nur mir wurde es warm ums Herz. Die Bilder bewiesen es, Martin liebte mich noch immer und er hatte in Sonja endlich die Frau gefunden, die mich nicht als Konkurrentin ansah. Im Gegenteil, eine Frau, die glücklich war, mich vor Augen zu haben und die ihn gern mit mir teilen würde.

Da endlich löste sie sich aus seinen Armen und stand bewundernd vor diesen Gemälden. Sie kannte zwar die Kopien aus unserem Schlafzimmer und trotzdem himmelte sie sie an. Martin nahm mich in die Arme und küsste mich zärtlich. Da wandte sich auch Sonja zu uns, küsste erst Martin und dann mich.

Ich glaubte die Engel jubilieren zu hören, als sie mir das Kleid öffnete, Martin den Hosengürtel löste, sich ihre Bluse auszog und damit unmissverständlich klar machte, jetzt sollten wir uns zu dritt lieben. Es war wie ein Rausch, eine unendliche Zärtlichkeit, als wir uns dann zu dritt dieses Bett teilten und uns gegenseitig leckend und streichelnd verwöhnten.


Und als Martin seine Lanze in Sonjas Lustgrotte einfahren wollte, flüsterte sie ihm zu „Bitte erst Hanna, sie ist doch deine große Liebe“. Und während ich bebend seinen Zauberstab empfing, drang Sonjas Zunge in meinen Mund und ich wähnte mich im Paradies. Schnell, viel zu schnell, flog ich meinem Höhepunkt entgegen.

Noch war mein Orgasmus nicht verklungen, da tauschten die Beiden die Objekte ihrer Begierde. Martins Himmelslanze landete in meinem Mund und Sonjas Zunge in meinem Feuchtgebiet. Die nächste Woge erfasste mich und ließ mich fliegen.

Glücklich wandte ich mich jetzt Sonja zu, küsste sie, spielte mit ihrer Zunge, schmeckte Martins Ficksahne, gemischt mit meinen Lustsaft. Da drang auch schon Martins Schwert in Sonjas heiße Scheide. So nah bei den Beiden, spürte ich wie sie sich öffnete, sich ihm bedingungslos hingab.

Sie stöhnte in meinen Mund, ihre Zuckungen übertrugen sich auf mich. Es war eine Vereinigung zu dritt. In meinen Armen erlebte sie den Höhenflug mit Martin. Als sie endlich ihre Augen wieder aufschlug, stammelte sie „Es war das Schönste was ich bisher erlebt habe“.

Martin drückte seinen Mund auch an uns. Seine Zunge züngelte von Sonja zu mir und zurück. Ich ahnte es, diese Frau war für ihn bestimmt und würde uns für immer zusammenbinden. Martin sah mich an und sagte nur ein einziges Wort „Danke“.

Erst viel später, nachdem ich wir uns lange geküsst und Sonja bei mir und ich bei ihr Sahne und Lustsaft aus dem Döschen geleckt hatte, da fanden wir die Worte wieder. Martin wollte alles über Sonja wissen. Vorsichtig erzählte Sonja aus ihrem Leben, von ihren zwei Freunden, welche sie enttäuscht hatten, von ihrer Tätigkeit als Verkäuferin.

Ich kannte Martin besser und wusste was ihn begeisterte. So erzählte ich von den beiden letzten Reisen, auf denen mich Sonja begleitet hatte. Dabei wurde sie immer verschämter, wollte sich verkriechen, sah ihren Märchenprinz schon entschweben. Aber je mehr ich erzählte, je mehr strahlten seine Augen.

Martin nahm Sonja in seine Arme, so als wollte er sie nie mehr los lassen. Dabei flüstere er ihr zu: „Sonja, mein Engel, mein kleiner Teufel, du bist doch genau die Frau, welche ich immer gesucht habe, jung, attraktiv, aufgeschlossen, sexbegeistert und dabei keins dieser Flittchen, wie sie sich mir bisher an den Hals geworfen haben. Willst du meine Frau werden?“

Ich konnte es nicht fassen, Martin machte Sonja beim ersten Rendezvous einen Heiratsantrag. Sonja wusste nichts von ihm, wusste nicht dass er der reichste und begehrteste Junggeselle weit und breit war. Sie hatte zwar diesen herrlichen Besitz gesehen, hatte eine heiße Nacht mit ihm erlebt, aber reichte das um diesen Antrag anzunehmen?

„Sonja, meine liebe Sonja, sage bitte ja“, flehte ich sie an. Da hatte sie sich aber bereits entschieden und hauchte mit einem Kuss ein leises „Ja“. Dann legte sie ihm ihren Zeigefinger auf den Mund, „Aber nur, wenn Hanna auch weiter das Bett mit uns teilen darf“.

Sofort kniete Martin vor dem Bett, hob ihr beschwörend die Hände entgegen. „Ich schwöre dir, Hanna darf so oft zu dir ins Bett, wie du möchtest“.
Da lachte Sonja „Nicht nur zu mir, auch zu dir mein Liebster“.
„Ich schwöre, Hanna darf auch zu mir ins Bett, so oft sie Verlangen danach verspürt“, antwortete Martin. Mit strahlenden Augen sah er mich an und ergänzte, „Dann hoffe ich, dass das sehr, sehr oft ist“.

Mein Herz machte einen richtigen Freudensprung. Diese Sonja überraschte mich schon wieder. Blitzschnell hatte sie beim Anblick der Bilder erfasst, wie sehr Martin mich verehrte. Und nun hatte sie sich mit diesem Schachzug für Martin als Schlüssel zu mir unentbehrlich gemacht, ihn an sich gebunden. Was für eine geschickte junge Frau, zu der ich mich jetzt noch mehr hingezogen fühlte.

Aber ich musste vernünftig bleiben. Ein festes Dreiecksverhältnis mit Sonja und Martin neben meiner lieben und großen Polyamorie-Familie, nein das wollte ich auf keinen Fall, auch wenn ich Sonja noch so sehr lieb hatte. Dann schon lieber Beide in meine Familie einbinden.

So antwortete ich „Verlangen habe ich immer, aber du weißt, ich bin in festen Händen und ohne Horst flüchte ich nicht zu dir. Machen wir es umgekehrt, immer wenn Sonja und du Lust habt, dann besucht ihr uns. In unserem Lotterbett ist immer ein Platz für euch. Auch ohne Einladung dürft ihr jederzeit kommen“.

Meine Möse bebte schon wieder, als ich zur Bekräftigung dieser Einladung unseren Haustürschlüssel von meinem Schlüsselbund löste und ihn Sonja feierlich mit den Worten überreichte „Damit du und Martin uns auch wirklich jederzeit alle überraschen könnt“.

Zu Hause würde ich mir einfach einen neuen Schlüssel geben lassen. So wie ich Lisa kannte, hatte sie bestimmt nichts gegen häufige Überraschungsbesuche von Martin. Sonja war überwältigt, warf sich schon wieder auf mich und stammelte „Hanna ich habe dich so lieb, danke, danke“ und mit unzähligen Küssen unterstrich sie ihre Dankesworte.

Aber auch der schönste Augenblick geht einmal zu Ende. Es war bereits dunkel, als mich die Beiden wieder nach Hause brachten und ich mich von ihnen schweren Herzens mit vielen Küssen verabschieden musste. Sonja wollte auch diese Nacht wieder bei Martin verbringen und nahm ihr Auto mit, um am Morgen zur Arbeit zu fahren.

Ich war mir sicher, sie würde wohl nicht mehr lange als Verkäuferin arbeiten, um ein Leben, wie sie es an meiner Seite erfahren hatte, zusammen mit Martin zu genießen. Die ersten festen Knoten, ihn an sich zu binden, hatte sie ja schon geschickt gebunden. Mein kleiner Dämon bebte schon bei dem Gedanken an ihren nächsten Besuch.

Das erotische Geschenk Sonja von Hanna Maurer

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