Die erotische Falle und geile Rache

Die erotische Falle und geile Rache

Die erotische Falle und geile Rache von Hanna Maurer

Die erotische Falle und geile Rache. So langsam bekam ich das Gefühl, ich hatte eine Schlange an meinem Busen genährt. Damit meine ich meine süße Sonja.

Nach dem Einkauf in dem Sexshop hatte sie sich von dieser Gangbang, dieser Schlammschlacht erstaunlich schnell erholt. Erst diese Tränen, dann ihr Lachen und nun dieser Anruf.

In ihrem Anruf keine Spur mehr von Niedergeschlagenheit, nein fröhlich lachend hatte sie angedeutet, es mir heimzuzahlen, hatte mich an meine Zusage erinnert, mich ihr einmal als Sexsklavin zu unterwerfen. Nichts wollte sie mir verraten, ich würde es noch rechtzeitig erfahren.

Dieses kleine süße Biest. Was hatte wohl dieser Neuling im geilen Sexzirkus mit mir vor, was heckte sie aus? Der Gedanke mich ihr, dieser süßen Maus, tatsächlich zu unterwerfen, einmal das zu tun, was sich eine so viel jüngere Frau ausdachte, hatte etwas Verführerisches. Mein kleiner Dämon führte bereits einen Veixtanz in meinem Unterstübchen auf.

Aber mein Plan, mit Sonja die Internationale Erotikmesse in Berlin, die Venus zu besuchen, erfüllte sich leider nicht. Sonja rief an und teilte mir mit, dass sie keinen Urlaub in dieser Zeit bekam. Allein fahren, dazu hatte ich dann auch keine Lust.

Etwas Erfreuliches hatte der Anruf dann doch. Sonja schilderte erregt, wie mittlerweile immer mehr Männer in ihrem Verkaufsbereich für Damen Unterwäsche herum laufen und sie anstarren. Immer öfter spürte sie diese Blicke auf sich und hatte dann das Gefühl, sie würde nackt dort stehen.

Mehrmals sei sie sogar angesprochen und nach Erotikwäsche als angebliches Geschenk für die Ehefrau gefragt worden. Beim dritten Mann habe sie sich getraut, ihm zu antworten „Es gibt mehrere Sexshops, wo sie diese kaufen können“. Und die Antwort wäre gewesen „Deswegen komme ich doch her“.

„Und schuld bist du mit diesem Video. Die haben das alle gesehen“, stieß sie hervor.
„Ist das denn so schlimm, wenn dich jemand nackt sieht? Was glaubst du, wie viele mich schon nackt gesehen haben.“.
„Aber doch nicht hier in Frankfurt und dann noch an meinem Arbeitsplatz“
.

Inzwischen kannte ich Sonja schon besser und mir war bewusst, sie wollte zwar Erotisches erleben, hatte aber noch zu viele Hemmungen. So versuchte ich sie davon zu überzeugen, je mehr sie sich nackt zeigte, je schneller würde sie die Hemmungen verlieren.

Bei ihrem letzten Besuch bei uns, hatte ich ihr deshalb meinen Account bei Twitter gezeigt. Sie kannte auch mein Versprechen dort, denen einen Wunsch zu erfüllen, die mich in Frankfurt erkennen und mir diesen Nuttenausweis zeigten. Ihr gefiel der Vorschlag eines Mannes, den Nuttenausweis auf dem Handy zu speichern und ihn mir dann auf dem Handy zu zeigen.


Unser Gespräch endete schließlich mit Sonjas Forderung, ich sollte meinen Nuttenausweis im Internet noch einmal öffentlich machen, damit möglichst viele diesen auf ihr Handy laden und mich dann überall in Frankfurt ansprechen. Dann wäre sie auch damit einverstanden, dass ihr Video weiter gezeigt würde. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch.

Sonja hielt mich aber weiterhin in Erregung. Mit dem nächsten Anruf stürzte sie mich in ein Chaos der Gefühle. Es sprudelte nur so aus ihr heraus und ich glaubte fast ihren Herzschlag zu hören und ihre heiße Möse zu spüren.

Atemlos berichtete Sonja: „Da kommt doch so ein Kerl auf mich zu und spricht mich frech und unverblümt an. „Du hast eine tolle Figur. Weiß eigentlich dein Chef, dass du nackt bei der Konkurrenz Erotikwäsche vorführst?“ Erschrocken antwortete ich „Wir haben doch keine solche Erotikwäsche“. Und er dann wieder „Erotikwäsche ist auch unwichtig, zeige mir ganz einfach die Kabine, wo deine Begleiterin Sex hatte“.

Ich weiß nicht warum, aber wie von außen gesteuert, ging ich einfach vor ihm her zu der Kabine, wo ich dich beim Sex überrascht hatte. Er schob mich hinein, schloss den Vorhang und schob mich gegen die Wand. Dann griff er einfach unter meinen Rock, riss mein Höschen entzwei, holte seinen Bengel aus der Hose und….ich schrie nicht, tat nichts, ließ es einfach geschehen.

Als sein Ständer meine Möse berührte und er eindrang, da war das plötzlich so geil, da rauschte es in meinem Kopf, oh Gott war das herrlich. Bitte, bitte Hanna, rufe bei Ludwig an, er darf dieses Video nicht mehr zeigen.“
„Aber meine liebe Sonja, wenn das so geil war, dann ist es doch gut, wenn er es zeigt“.
„Nein, nein, ich habe Angst, man erfährt es und ich bin meinen Job los“. Und dann schob sie noch mit zärtlicher Stimme nach „Außerdem ist es nicht so schön, wenn du nicht dabei bist.“
„Aber Sonja, wie sollte ich denn dabei sein?“
„Sorge dafür, dass dein Nuttenausweis auf allen Handys geladen wird und du jedes Mal in Frankfurt angesprochen wirst“
.

Ich musste lachen „Ich soll mich also für dich ficken lassen?“
„Nein, so meine ich das nicht. Ich will dich dann immer in Frankfurt begleiten und wenn du angesprochen wirst, bietest du mich an.“

„Oh Sonja, meine Sonja, da müssen wir noch einmal drüber reden. Wo bist du denn jetzt?“
„Ich sitze auf der Personaltoilette und putze mir mein Möse mit Klopapier ab. Außerdem ist mein Höschen kaputt und ich muss jetzt unten ohne die Kunden bedienen“.
„Ich hoffe, sie sehen dir nicht alle unter deinen Rock“
, lachte ich.

Und mit süßen Küsschen durchs Telefon und den Worten „Sonja bitte sage mir wann du frei hast und wo wir uns treffen können“, und mit meinem Versprechen, das Video im Sexshop zu stoppen, beendeten wir unser Gespräch.

Der Anruf von Sonja erfolgte bereits am nächsten Abend. Sie hatte mit Angie einen Termin vereinbart, wann wir unsere Höschen bei ihr abholen konnten. Etwas Enttäuschung machte sich bei mir breit, weil Angie nicht bei mir angerufen hatte. Sonja hatte sie spontan nachmittags im Café besucht und den Termin für ein gemeinsames Treffen vereinbart.

Zwei Tage später war ich auf dem Weg zu meinem Lieblingscafé. Da mir der Sinn nicht danach stand auf dem Weg jemand zu begegnen, der mit meinen Nuttenausweis unter die Nase hielt, fuhr ich mit dem Auto in das nächstgelegene Parkhaus.

Ich hielt Ausschau nach Sonja, sah sie aber zunächst nicht und wollte mich schon einen kleinen Tisch im Fensterbereich setzen, als sie mir aus einer hinteren Ecke zuwinkte. Natürlich war ich überrascht, dass sie sich so, in einer Ecke, versteckt gesetzt hatte.

Was mich aber noch mehr überraschte, war dieses feuerrote Haar, welches mir schon von weitem entgegen leuchtete. Angie, die Serviererin saß mit am Tisch. Angie hatte ihren freien Tag und begrüßte mich nach Sonja frech und mutig auch mit einem herzhaften Zungenkuss, ganz so, als wären wir schon länger die besten Freundinnen.

Ich konnte meine Blicke nicht von diesem auffallend feuerroten Haaren lassen. Bei einem Stadtbummel mit ihr würden alle Blicke auf uns gelenkt und auch bedürfte es keines Nuttenausweises, um in einer Umkleidekabine zu landen, dachte ich sofort.


Noch frecher war es, als sie genau in dem Augenblick unsere beiden Slips aus ihrer Tasche zog und mitten auf den Tisch legte, wo eine andere Serviererin, eine Kollegin von ihr, bei uns die Bestellung aufnehmen wollte. Und dann noch diese Bemerkung „Falls ihr heute auch keine Höschen anhabt, diese sind frisch gewaschen.“

Dabei zwinkerte sie ihrer Kollegin vielsagend zu. Diese Angie wurde mir von Sekunde zu Sekunde sympathischer mit ihrer frechen und freien Art. Was mich aber wirklich erwartete, dass ahnte ich in diesem Augenblick auch nicht im Entferntesten. Da wurde mir dann auch klar, warum Angie diesen großen Tisch hier ausgesucht hatte.

Nach genossenem Sahnekuchen und Cappuccino, Sonja gab ihre Stories wegen dem Video bekannt, da geschah es. Ein Mann trat an den Tisch und fragte höflich, ob er sich zu uns setzten durfte. Meine beiden Freundinnen nickten schon, was mir überhaupt nicht Recht war. Wollte ich mich doch freizügig mit ihnen unterhalten.

Aber noch bevor ich antworten konnte, zückte er sein Handy und hielt mir meinen Nuttenausweis entgegen. Schon hörte ich wie er sagte „Nun ich werde es ganz einfach einfordern. Heute ist die liebe Hanna dran.“

Meine beiden Freundinnen lachten nur und sofort wusste ich, sie, oder besser gesagt Sonja hatte es wohl eingefädelt und ganz bestimmt nicht ohne die Hilfe von Angie, welche ich schon seit dem ersten Augenblick als sehr Kontaktfreudig und aufgeschlossen eingeschätzt hatte.

Und Sonja, diese süße Schlange, hatte sich hinter meinem Rücken mit dieser Angie abgesprochen, hatte schneller als ich erkannt, welches geile Biest diese war. Aber konnte ich ihr deshalb böse sein? Im Gegenteil, es erregte mich, nun von diesen beiden Frauen als Spielball benutzt zu werden.

Kaum saß der Neuankömmling am Tisch, standen schon die nächsten zwei Kerle neben mir und zeigten mir ihr Handy mit meinem Ausweis. Vorwurfsvoll sah ich Sonja an und sie lachte. „Das ist meine Retourkutsche und Angie sagte mir, es kommen noch mehr“.

So war es denn auch, zehn Minuten später waren es acht Männer, die mir ihr Handy mit dem Nuttenausweis gezeigt hatten. Seufzend ergab ich mich meinem Schicksal. „Meine Freunde, was habt ihr euch denn gedacht? Etwa hier im Café?“.
„Natürlich nicht, wir gehen alle zu mir“
, meldete sich Angie lachend.

Sonja bemerkte ebenfalls lachend noch „Damit ist aber deine einmalige Unterwerfung als Sexsklavin nicht abgegolten. Heute ist es ja dein eigener Nuttenausweis, weshalb du dich unterwerfen musst“.

So zog ich dann mit acht Männern und zwei Frauen im Schlepptau los. Angie führte uns zu ihrer Wohnung, einem kleinen Appartement ganz in der Nähe.

Auch in ihrer Wohnung übernahm sie die Regie. Ein Druck auf eine Fernbedienung und schon klappte aus der Schrankwand ein Bett heraus.

Außer Sonja und mir reagierte niemand überrascht. Ich sah es ihnen an, diese Männer waren nicht zum ersten Mal hier, wie mir auch gleich die Ansage von Angie bestätigte. „So meine Freunde, hier sind also die beiden neuen Mösen, die nur darauf warten, von euch so richtig gefüllt zu werden“.

Ehe ich mich versah, hatten mich vier der Kerle schon geschnappt und ruck zuck ausgezogen. Sonja erging es nicht besser. Aus ihrem Gekreische musste ich entnehmen, damit hatte sie wohl auch nicht gerechnet.

lagen wir Beide auch schon quer auf diesem Bett, meine Beine vor dem Bett, die Möse an der Bettkante, mein Kopf auf der anderen Bettseite. Neben mir sah ich die Muschi von Sonja.

Einer der Kerle spreizte meine Beine und schon stieß er zu. Zwei Schwänze baumelten vor meinem Gesicht und schon hatte ich einen in meinem Mund. Ein vierter Mann hockte sich über mich und schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste, presste sie zusammen und fickte mich in der engen Furche zwischen den Titten.

Im Hintergrund hörte ich die anfeuernde Stimme von Angie „Ja, fickt die Beiden richtig durch, alle drei Löcher sollen benutzt werden. Alle unsere Freunde sollen Hanna und Sonja benutzen“. Sie hatte sich auf einen Stuhl direkt mir gegenüber gesetzt und jedes Mal, wenn ich mal keinen Spender in meinem Mund hatte und mit die Sicht nicht verdeckt wurde, sah ich direkt in ihre weit geöffnete Grotte.

Spätestens da war mir klar, warum Angie Kontakt zu mir gesucht hatte. Eine die ihre nackte Möse im Caféfenster zeigt, war die Richtige, um sie ihren Freunden zum Fraß vorzuwerfen. Ob Sonja wusste, auf was sie sich da eingelassen hatte?

Sie hatte Angie aufgesucht, um mich mit meinem Nuttenausweis zu bestrafen und zu verkuppeln und wurde nun selber Opfer einer scheinbar tabulosen Sexgruppe und erlebte heute neben mir im Bett den Auftakt.

Die Schwänze in meiner Möse, zwischen meinen Titten und in meinem Mund und dann die Gedanken an Sonja ließen mich die weit geöffnete Möse von Angie wie ein alles verschlingender Schlund erscheinen, der uns Beide in ein Meer von Ficksahne und Lustsaft hinein sog.

Das löste bereits den ersten Orgasmus bei mir aus. Schon spritze aus dem Spielgefährten zwischen meinen Titten eine gewaltige Fontäne direkt gegen meinen Hals, mein Kinn und traf die Eier des Kerls, der gerade in meinem Mund abspritzte. Ein weiterer Orgasmus überrollte mich.

Noch spürte ich das Zucken in meiner Möse und der Strom Sahne die in sie hinein schoss, da hatte ich schon den nächsten spritzfreudigen Spender in meinem Mund. Und während ich mich da aufs Saugen und Lecken konzentrierte, stieß in der auf anderen Bettseite liegender Muschi erneut ein Schwanz zu.

Mir wurde keine Verschnaufpause gegönnt. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach, weil immer wieder neue Spritzer meinen Mund füllten. Auch die Muschi lief bereits über und immer wieder fand sich erneut jemand, der noch mehr zur Füllung beitrug. Ja die Kerle wechselten von Sonja zu mir, von ihrer Möse in meinen Mund und umgekehrt.

Dabei immer wieder die Anfeuerung von Angie. „Jaaa, gibt es ihnen, ja besonders der Sonja, ja stoß bei Sonja zu, die muss von allen richtig eingeweiht werden, ihre Löcher müssen gedehnt werden.“ Es war ein Rausch, eine Orgasmuswelle nach der anderen, die über mich hinweg fegten. Der Gedanke an Sonja, die nun wechselweise mit mir von acht Kerlen besprungen wurde, verstärkte diesen noch mehr.

Dann immer wieder diese heiße, geile Stimme von Angie „Nun nehmt euch endlich mal diesen jungfräulichen Arsch von Sonja vor, jaaaa so muss es sein.“
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie einer der Männer sich aufs Bett setzte, sein Schanz stand senkrecht wie eine Lanze. Jemand hob Sonja hoch, für den Bruchteil einer Sekunde schwebte sie mit dem Po über diesem Speer.

Dann senkte er sie langsam ab und der Phallus bohrte sich durch ihr eigenes Gewicht bis zum Anschlag in sie hinein. Sonja saß auf seinem Schoß und stöhnte laut auf. Von hinten griff er an ihre Titten und riss sie rücklings auf Bett. Ein anderer Mann griff zwischen ihre Oberschenkel, spreizte ihre Beine weit auseinander und versenkte nun seinen Speer in ihrer Möse.

Was für ein geiler Anblick, zwei Schwänze in den noch engen Öffnungen von Sonja, nur dass ich diesen nicht lange genießen konnte. Da wurde ich herumgewirbelt, lag nun auf dem Bauch und spürte auch einen kräftigen Prügel in meinem hinteren Loch. Ich stimmte in die Rufe von Angie ein „Jaaaa stoß zu, fester, fester“ bis ich einem erneuten Höhepunkt entgegen schwebte.

Angie war es, die geschickt Regie in diesem geilen Spiel führte. Während sie die Männer anfeuerte, alle Öffnungen Sonjas zu benutzen, zog sie mich immer mehr in ihren Bann.

Ihre weit geöffnete Möse vor Augen, sah ich gebannt zu, wie immer wieder einer von Amors Liebespfeilen dort eindrang und der Mann sich dann drehte und seinen von Sperma und ihrem Lustsaft benetzten Pfahl in meinen Mund schob.

Ich spürte ihren Geschmack, saugte, spürte meine Zunge förmlich in ihre Grotte eindringen. Der Schwanz war nur der Überbringer. Die Sehnsucht in diesen vor meinen Augen glänzenden Schlund einzutauchen steigerte sich zur Sucht und ließ sie mir wie der Garten Eden erscheinen.

Aber schon fasste mich ein anderer Mann an den Beinen, drehte mich auf den Rücken, hob mein Unterteil an, drängte sich zwischen meine Beine und schob seinen Freudenspender in meine übervolle Möse, dass es nur so aus ihr heraus triefte.

Und schon stand Angie mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht, hob meinen Kopf an und drückte ihn in ihre Scham. Nase und Mund tauchten unter in einem Meer von Sperma und Lustsaft. Weit öffnete ich meinen Mund und saugte alles in mich hinein, Fickflüssigkeit von zig Männern, die auch sie gefüllt hatten.

Und während sich gleichzeitig in meinem Schmuckkästchen zum wiederholten Male ein neuer Strom ergoss und ich das Wolllüste Stöhnen von Sonja hörte, schwanden mir die Sinne und ich schwebte dem Paradies entgegen.

Es war spät geworden. Dunkelheit umgab mich, als sich nach vielen, vielen Ficks und Orgasmen die Männer mit einigen Küssen von uns verabschiedeten und ich lag eng umschlungen mit Sonja und Angie auf dem Bett. Wir küssten und schmusten und ich konnte nicht genug von Angies Küssen bekommen.

Immer wieder hatten wir uns schon gegenseitig die Mösen ausgeleckt und ich war dann wieder mit meiner Zunge in Angies Mund eingetaucht. Ihren Lustsaft, ihre Spucke, alles saugte ich in mich hinein. Ja ich war süchtig nach dieser Angie mit ihrem feuerroten Haarschopf.

Nicht nur ich, auch Sonja war ihr verfallen. In dieser zärtlichen Vereinigung erfuhr ich dann auch Einzelheiten. Sonja hatte Angie im Café aufgesucht und ihr den Hinweis auf meinen Nuttenausweis gegeben. So wie ich sie mit dem Video im Sexshop bloßgestellt und die Männer zu ihr in den Kaufhof gelockt hatte, so wollte sie mich mit dem Nuttenausweis in ganz Frankfurt bekannt machen.

Auf Bitten von Sonja hatte Angie diesen dann übers Handy in ihrem großen Bekanntenkreis weitergeleitet und gebeten, ihn auch an weitere Freunde zu schicken. Lachend meinte diese, „Inzwischen dürften sicher einige hundert Frankfurter Freunde deinen Nuttenausweis auf ihrem Handy gespeichert haben“.

Auch Sonja meldete sich lachend, „Jetzt kannst du kaum noch unerkannt in Frankfurt herumlaufen. Du musst mich aber immer mitnehmen.“
„Und natürlich nehmen wir auch Angie mit. Durch ihren feuerroten Haarschopf machen wir alle auf uns aufmerksam“, antworte ich und fuhr mit der Frage an Sonja fort:
„Du willst wirklich, dass ich dich dann anbiete? Da du hübsch und viel jünger bist, wird die Wahl dann auch immer auf dich fallen. Dann können wir ja auch einen Nuttenausweis von dir veröffentlichen, für den Fall dass du mit Angie unterwegs bist.“

Sonja protestierte: „Aber Hanna, das doch geht nicht. Du vergisst ich habe im Gegensatz zu dir hier einen Job, den ich nicht verlieren möchte“.
Da mischte sich Angie wieder ein. „Streitet euch nicht, ich habe Sonja bereits einen Schlüssel zu meiner Wohnung gegeben und ihr könnt eure Freier immer hierhin mitbringen.“

„Aber Angie, eigentlich brauchen wir deinen Schlüssel nicht, in meiner Frankfurter Wohnung betätigen sich richtige professionelle Huren, wo wir jederzeit willkommen sind.“
Auf die neugierigen Fragen erzählte ich nun Angie auch so einiges über Monique, Erma und meine Familie.

Am Schluss pustete Angie ihre Mund auf „Ihr wollt doch nicht bei Gewerblichen Übernachten. Wenn du mit deinem Mann in Frankfurt übernachten willst, dann hast du hierhin zu mir zu kommen. Ich werde mich um deinen Mann kümmern und dafür sorgen, dass einige Freunde hier sind, die dich vernaschen“.

Die erotische Falle und geile Rache.

Als ich dann spät am Abend nach Hause fuhr, sah ich im Geiste immer noch diesen feuerroten Haarschopf vor mir, spürte ihren Geschmack auf der Zunge und wusste, ich war Angie bereits verfallen und würde mich von allen ihren Freunden vernaschen lassen.

Sonja hatte sich bereits entschieden und blieb diese Nacht bei Angie, obwohl diese noch einige Freunde erwartete. Oder auch deshalb blieb Sonja. Mein kleiner Dämon schmatzte zufrieden mit diesem Tag in meinem Unterstübchen.

Die erotische Falle und geile Rache von Hanna Maurer

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