Eine Nacht als Hure

Eine Nacht als Hure

Eine Nacht als Hure von Hanna Maurer

Ja, eine Nacht als Hure. Der Besuch bei Monique und Erma in unserer Frankfurter Wohnung war mehr als überfällig. Immer wieder hatte ich deren Einladung verschoben. Obwohl ich Beide sehr mochte, aber sie erinnerten mich immer wieder an diese Seereise, wo ich erstmals wie eine Hure behandelt wurde.

Lisa hatte diesmal den Anruf entgegen genommen. Sie war nun die Herrin und bestimmte. Für den Samstagabend hatte sie dem Besuch von Horst und mir bei Monique und Erma zugesagt. Sonja und Martin, die mal wieder eine Nacht mit uns verbrachten, hörten es und Beide wollten unbedingt mit.

Mir war sofort klar, wenn Lisa ihre Finger im Spiel hat, dann führte sie auch irgendetwas im Schilde. Endgültig bewusst war es mir, als sie sich mit einer Umarmung von mir an der Haustüre verabschiedete. Sie flüsterte mir nämlich dabei ins Ohr „Du hast genau das zu tun, was Monique dir sagt. Meine Sklavin, das ist ein Befehl von mir“.

Dabei hatte ich an eine erregende Ficknacht von uns Vieren mit den beiden Huren gedacht. Was dann allerdings kam, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Monique und Erma erwarteten uns an der Wohnungstür. Elegant, aber dezent bekleidet, wie Damen der Gesellschaft, zum Ausgehen bereit.

Bevor ich dazu aber etwas bemerken konnte, lag ich schon in den Armen von Monique und versankt in einem endlosen Zungenkuss. Sonja wurde von Erma ebenso überschwänglich begrüßt. Danach senkte Erma ihre Zunge in meinen Mund.

Unsere beiden Begleiter, Horst und Martin wurden auf die gleiche Weise willkommen geheißen. Erst danach hatte ich Gelegenheit mein Erstaunen auszudrücken. „Oh, ihr wollt mit uns ausgehen? Sonja und ich haben uns aber überhaupt nicht entsprechend angezogen“.

Lachend erwiderte Monique „Das hat Lisa auch nicht geplant. Erma und ich gehen mit euren Männern aus und du bleibst mit Sonja brav hier in der Wohnung.“ Meine erstaunten Augen hättet ihr sehen sollen. Sonja war genauso überrascht, unsere Männer dagegen nicht. Diese stimmten nämlich in das Lachen von Monique sofort ein.

Noch immer lachend ergänzte Monique „Die Überraschung scheint ja gelungen zu sein. Natürlich bleibt ihr nicht brav hier. Du und Sonja, ihr werdet Erma und mich heute Abend vertreten. Ich habe einige interessante Kunden eingeladen, denen ich von euch beiden erzählt habe. Das Geld, welches ihr Beide dabei verdient, geben wir heute mit euren Männern aus“.

Das war also der Befehl, den mir Lisa ins Ohr geflüstert hatte. Lisa und Horst wollten es, ich musste mich als Hure benutzen lassen. Augenblicklich erfasste mich der Rausch der Unterwerfung. Dabei wusste ich bereits, ich würde diesen Abend die willigste Hure sein, die sich die Kunden von Monique wünschen konnten.

Sonja sah zweifelnd ihren Martin an. Sollte sie sich wirklich mit seiner Zustimmung als Hure hingeben? Er lachte verschmitzt, als er bemerkte „Bevor du nächsten Monat die Pille weglässt, darfst du dich noch einmal richtig austoben. Ich finde es geil, eine erfahrene Hure zu heiraten“.

Bevor unsere „lieben“ Männer mit den beiden Huren verschwanden, sagte Monique noch zu uns „Hanna und Sonja, bitte verärgert mir nicht meine besten Kunden und erfüllt ihnen jeden Wunsch. Lisa hat es so gewollt“.

Da standen wir beide nun in der Diele und sahen uns fragend an. Kein Wort von Monique wann, welche und wie viele Freier heute kommen würden und welche Wünsche sie an uns als angebliche Prostituierte stellen würden. Ich hatte da ja schon Erfahrung im Bordell auf Ibiza gemacht. Aber was war mit Sonja?

Sofort nahm ich sie in meine Arme „Meine süße Sonja, willst du wirklich hier und heute mit mir wie eine richtige Hure die Freier von Monique und Erma empfangen?“
„Warum denn nicht, Hanna? Das war doch auf der Lesereise und als Begleitung deinen Mannes als Escort-Girl auch schon so“, lachte sie.
„Da warst du aber auch noch nicht mit Martin verlobt und wolltest nicht Mutter seiner Kinder werden“.
„Martin hat mir dich als Beispiel genannt und er möchte mit mir genauso eine freizügige Ehe führen, wie du mit Horst“.
„Dann fehlt euch aber noch so eine Frau wie Lisa“
. Bei dieser Bemerkung musste ich selber lachen.

„Martin und ich hatten dabei an dich gedacht“.
„Das geht aber nicht, ich gehöre Lisa“.
„Und ich gehöre dir“
, raunte mir Sonja zärtlich zu.

Immer wieder musste ich sie zärtlich küssen, mit ihrer Zunge spielen.
„Oh, meine süße Sonja, ich gehöre dir doch auch. Ich könnte nie deine Herrin sein“.
Da hatte ich plötzlich diese feuerrot-leuchtenden Haare vor meinen Augen.
„Meine geliebte Sonja, ich weiß wen Martin nach eurer Hochzeit in eurer Haus mit aufnehmen soll“.
Neugierig sah sie mich an.
„Angie“.

Jetzt, wie sie ihre Augen aufriss, war Sonja noch begehrenswerter. Mein Gott, war ich verliebt in diese junge Frau.
„Angie“, widerholte sie erstaunt.
Ich kam regelrecht ins Schwärmen. „Ja Angie. Stelle dir einmal vor, wenn Martin mit euch beiden ausgeht. Ein attraktiver Mann in den besten Jahren mit zwei so hübschen jungen Frauen in den Armen. Du mit deinen langen, wunderbar gewellten kastanienbraunen Haaren und Angie mit diesem feuerrot leuchtenden Schopf. Alle würden sich nach euch umdrehen und euch bewundern.
Angie könnte ihr Talent dich zu verkuppeln jeden Tag erneut beweisen. Jeden Tag würdest du die Freuden der Liebe mehrmals erleben. Nicht als Hure müsstest du dein Geld verdienen, sondern könntest als Ehefrau von Martin jeden Tag geile Liebesdiener empfangen.“


„Oh Hanna, du bist so schön hemmungslos, aber Angie ist so richtig verdorben. Möchtest du wirklich dass ich mich ihr unterwerfe? Du weißt doch was sie mir dir schon alles angestellt hat. Da hast du es mit Lisa als deine Herrin aber besser. “

Es klingelte und wir konnten dieses Thema nicht weiter erörtern. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, welches mich auf dem Weg zur Wohnungstür erfasste. Dort hatte ich abends meinen Mann erwartet und ihm meine blanke Muschi angeboten. Und jetzt war es ein Freier, der mich als Hure gebucht hatte und meine inzwischen nicht mehr so unschuldige Lustgrotte benutzen wollte.

Über den Mann vor meiner Türe war ich dann doch überrascht. Er passte so gar nicht in meine Vorstellung eines Mannes, der es nötig hat, Huren zu buchen. Groß, sportliche Figur, elegant gekleidet stand er vor mir. „Ich bin Alfons und du bist Hanna, die geile Autorin“, begrüßte er mich sofort.

Erstaunt sah ich ihn an „Ja, bin ich, aber woher weißt du von mir“ und ließ ihn eintreten. Er schmunzelte „Nun Monique hat mir viel von dir erzählt, von einer hemmungslosen Ehefrau und Mutter auf erotischen Abwegen. Ein besonderer Leckerbissen nach den gewerblichen Dirnen“.

Während Alfons seinen Mantel an der Garderobe in der Diele aufhängte ergänzte er „Monique hat mir auch deine süße Freundin ans Herz gelegt, die vor ihrer Einsperrung in den goldenen Käfig der Ehe noch einige Erfahrungen als Hure sammeln möchte.“

Seine Erscheinung, sein Auftreten, seine Stimme und dann diese anzüglichen Worte, es liefen mir Schauern der Erregung über den Rücken Am liebsten hätte ich schon hier in der Diele meinen Minirock hochgehoben und ihm meine blanke Möse angeboten.

Aber noch war ich für ihn die Ehefrau und Autorin und stilgerecht führte ich ihn ins Wohnzimmer. „Was für eine attraktive Braut. Die gleiche Haarpracht wie Erma, dieses bildhübsche Gesicht, diese tolle Figur“. Nach diesem Ausruf begrüßte er Sonja mit einem eleganten Handkuss und stellte sich vor.

Mit einer Frage fuhr er fort. „Willst du dich wirklich an einen Mann binden? Du bist eine solch tolle Frau, du gehörst allen Männern. Lass dich von Monique in die süße Welt der Erotik einführen.“

Sonja lachte „Keine Sorge, mein zukünftiger Mann wird mich nicht einsperren. Auch andere Männer dürfen mich weiterhin verwöhnen. Die süße Welt der Erotik kenne ich. Ich habe es aber nicht nötig, mich wie Erma zu verkaufen und suche mir meine Liebhaber selber aus.“
„Monique hat mir aber versichert, heute vertrittst du sie und Erma mit Hanna und verkaufst dich als gewerbliche Liebesdienerin. Eine Wahl hast du da aber nicht“.

Schlagfertig erwiderte Sonja „Bei einem so attraktiven Mann wie dir fällt es mir auch nicht schwer“.
„Vertue dich da mal nicht. Monique hat so von dir und Hanna geschwärmt, von einer süßen Braut und einer geilen Ehefrau der Gesellschaft, da habe ich es mir nicht nehmen lassen, euch beide für den ganzen Abend zu buchen und viele meiner Freunde einzuladen.
Fragend sah ich ihn an „Viele Freunde?“
Er schmunzelte „Nun ich habe eure Fotos mit einigen Informationen über euch an einige Sexfreunde geschickt und habe etwa zehn Rückmeldungen bekommen. Ihr werdet euch heute Abend so richtig wie Huren fühlen.“
Kampflustig sah ich ihn an. „Woher willst du wissen, dass wir da mitspielen?

„Das würde Monique aber einiges kosten, wenn sie mich mit meinen Freunden umsonst hier hingelockt hätte“.

Eigentlich war es nur ein Scheingefecht. In Wirklichkeit brannte ich bereits darauf, mich bedingungslos einem Pulk von geilen Kerlen zu unterwerfen. Das Sonja dabei mitmachte, erhöhte noch den Reiz. Und wie bereit Sonja war, bezeugte ihre Antwort „Wo sind denn diese sogenannten Freunde, die mir das Fürchten beibringen wollen?“

Er lachte. „Ich hoffe ihr werdet sie gebührend empfangen. Dabei denke ich an einen Stripteasetanz, von dem mir Monique geschwärmt hat.“
Da klingelte es auch schon. Ich bat Alfons, seine Freunde zu empfangen und zog mich mit Sonja in eins der Schlafzimmer zurück. Schnell fanden wir auch geeignete Reizwäsche in Moniques Wäschebestand.

Noch einmal umarmte ich Sonja, küsste sie und versicherte mich, ob sie wirklich mitspielen wollte. Die heißen Küsse die sie erwiderte, beantworteten diese Frage ausreichend. Hand in Hand betrat ich mit ihr unser Wohnzimmer.

Da war ich dann doch etwas überrascht, tatsächlich waren inzwischen 10 weitere Männer eingetroffen. Ein schneller Blick, sie sahen durchweg alle gepflegt aus, alle um die 50 Jahre. Dass sie uns nicht als Huren ansahen, aber wie Huren behandeln wollten, erhöhte den Reiz und ließ mein Herz schneller schlagen.

In meiner Wohnung kannte ich mich noch aus. Monique und Erma hatten nicht viel verändert. So bedurfte es nur eines schnellen Griffs und die entsprechende Musik für unsere Vorführung erklang im Raum. Die Männer hatten es sich bequem gemacht, noch Stühle aus dem Essbereich dazu gestellt und bildeten einen Halbkreis um uns.

Einen Striptease hatte ich nicht nur mir Sonja eingeübt, wir hatten ihn ja auch gemeinsam bei der Lesung auf der Bühne vor großem Publikum vorgetragen. Hier war es natürlich anders, hautnah vor nun 11 Männern, eine aufputschende Wirkung. Die Musik, der Tanz, Sonja an meiner Seite, schnell war ich wieder in meiner Ektase.

Durch unser Babydoll schimmerten die schwarzen BHs und unsere Strings. Im Rhythmus der Musik zogen wir uns gegenseitig das Babydoll aus. Weit beugten wir uns vor, schoben unsere Hände unter unsere Brüste und präsentierten diese zum Greifen nah, den geilen Kerlen, Sonja sich immer an mir orientierend.

In zuckenden Bewegungen spreizten wir unsere Beine, beugten unsere Oberkörper rückwärts. Der Spalt in unseren Strings öffnete sich und gab den Blick auf unsere Mösen frei. Direkt vor den Männern schoben wir einen Finger in unser Döschen und bewegten ihn fickend im Takt der Musik. Immer wenn Hände nach uns greifen wollten, entzogen wir uns schnell dem Zugriff.

Tanzend vor jeweils einem der Männer ließen wir uns die Strumpfbänder lösen. Sich kurz auf ihren Schoß setzend, reckten wir unsere Beine gespreizt und gestreckt in die Höhe. Dann zu jemand anderem tänzelnd, drückten wir im Takt der Musik einen Fuß gegen die Beule in seiner Hose. Dabei durfte er uns den Strumpf ausziehen.

Tanzend erreichten wir einen anderen der inzwischen aufgegeilten Freier. Er durfte den anderen Strumpf ausziehen. Mit zwei Händen schwangen wir diesen jemand hinter den Nacken, zogen seinen Kopf bis zwischen unseren Titten.

Mit BH, String und Strapsgurt bekleidet, tanzten wir rhythmisch, streicheln lasziv unsere Titten. Immer wieder spreizten wir unsere Beine, der String öffnete und unsere nass-glänzende Scham kam zum Vorschein. Bei jemandem auf dem Schoß sitzend ließen wir uns den Strapsgurt öffnen.

Die Nächsten, auf dessen Schößen wir landeten, durften uns den BH öffnen, den wir noch vor dem Busen festhielten. Aufgesprungen, wieder auf die Männer zutanzend, ließen wir ihn schließlich fallen. Aufreizend, mit den Händen an den Busen, setzten wir mit dem Rhythmus der Musik unseren Tanz fort.

Nur noch mit dem String bekleidet, ließ ich mich vorwärtsgewandt auf einem Schoß nieder. Der Glückliche saß auf einem Stuhl und breitbeinig ließ ich meine Beine rechts und links herab hängen. Dabei rotierte ich im Takt der Musik auf der harten Beule, die ich unter mir spürte.


Mein String hatte sich weit geöffnet und der raue Stoff seiner Hose rieb sich an meinen Schamlippen. Ein kräftiger Schwung Lustsaft ergoss sich bereits über seine Hose. Hart drückte ich meinem Opfer die Titten ins Gesicht und genoss es kurz, wie er meine Knospen mit der Zunge verwöhnte.

Sonja hatte sich Alfons als Opfer ausgesucht und übertraf mich fast noch in ihrem Eifer. Nicht lange gönnte ich meinem Auserwählten das Vergnügen. Wieder sprang ich auf und bei aufpeitschenden Tanzbewegungen fasste ich mit dem Daumen in den Saum meines Strings.

Synchron mit Sonja zogen wir den String langsam nach unten. Ein letzter Ruck und auch diese lagen zu unseren Füßen. Neben einer jugendlich blanken Weiblichkeit von Sonja prangte bei mir ein wilder Busch als Schopf über dem Eingang zum Paradies.

Aufgeputscht, wild tanzend, mit gespreizten Beinen, die Scham mit den Händen aufreißend, bewegten wir uns von einem zum anderen. Dabei forderten wir sie auf, mit den Fingern in unser Schatzkästchen einzutauchen und von unserem kostbaren Saft zu schlecken.

Kaum war der letzte Akkord der Musik verklungen, da waren die Männer nicht mehr zu halten. Mit lautem Gebrüll stürzten sie sich auf uns. Viele Hände griffen nach mir, hoben mich hoch, schleppten mich an Händen und Füßen ins Schlafzimmer.

Mit einem schwungvollen Wurf landete ich auf dem Bett. Neben mir kam Sonja angeflogen. Nur für einen kurzen Augenblick sah ich ihren nackten Körper, dann verdeckten andere mir die Sicht.

Der Mann, welcher sich auf mich schmiss, riss nur seinen Reißverschluss auf. Ein prächtiger Prügel sprang heraus und eine Sekunde später steckte er schon in meinem gut geölten Schlund. Heiß schoss es mir durch den Körper.

Schon erfasste mich wieder dieser Rausch, der mich alles vergessen ließ. Egal wer diese Männer waren, egal ob sie ein Kondom an hatten oder nicht, ich ließ mich fallen. Ich stöhnte, schrie meine Lust laut hinaus, als mein Besamer sein Pulver in mir abschoss. 

Alle hatten sich inzwischen ihre Kleidung regelrecht vom Körper gerissen. Gleich vier Männer landeten bei mir auf dem Bett. Wieder schwebte ich, aber nur kurz, dann senkte man mich herab. Ich spürte den strammen Prügel unter meinem Po. Nun drückte er mit Macht auf den hinteren Eingang.

Egal wie dick der Stängel war, egal wie unvorbereitet diese Pforte war, sie ließen mich los und mit einem Ruck war ich aufgespießt. Sie rissen mich nach hinten, rückwärts lag ich auf ihm.

Schon drängte sich ein andere zwischen meine Beine. Sein Körper wälzte sich über mich, sein Schwert stieß zu und mit einem kräftigen Stoß tauchte er tief in die meine bereits vorgefüllte und gut geschmierte Schatulle ein. Die Angriffe waren so schnell erfolgt, dass ich erst in diesem Augenblick nach Luft ringend, einen lauten Schrei ausstoßen konnte.

Zwei Kolben gleichzeitig dehnten meine Enge aus, rieben aneinander und steigerten meine Lust ins Unendliche. Meine Lustschreie füllten den Raum und worden noch durch Sonjas Stöhnen und Aufschreie verstärkt. Aus den Augenwinkeln sah ich, auch Sonja wurde von mehreren nackten Männern bedient.

Die beiden Männer fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Ihre Kolben hoben und senkten sich gleichzeitig, rieben aneinander und jeder neue Stoß begleitete meine Lustschreien. Von rechts und links schoben sich zwei weitere Latten vor mein Gesicht.

Zwei solche Wonneproppen vor meinen Augen, da konnte ich nicht widerstehen. Die Versuchung war einfach zu groß. Die Wellen der Stöße in meinem Unterstübchen breiteten sich heiß über meinen Körper aus. Warum nicht auch noch eine Lutschstange in meinem Mund?

Schnell drehte ich meinen Kopf zur Seite und zwischen meinen Lippen verschwand eine der angebotenen Stangen. Die unersättliche Gier nach dem kostbaren Inhalt ließ mich noch mehr erbeben.

Der zweite Spender, eben noch vor meinem Gesicht, verfing sich in meinen Haaren. Während ich an dem Stab in meinem Mund leckte und saugte, fasste er in mein halblanges Haar und rieb damit kräftig an seinem Stamm.

Aber nicht nur diese vier Bolzen, die irgendwie bei mir eintauchten und das Feuer anheizten, überall spürte ich Hände, Finger die an meinen Titten, an meinen Nippeln und an der Perle spielten. Jemand lutsche an meinen Zehen, kitzelte meine Fußsohle, sodass sich mein Körper aufbäumte.

Meine Lustschreie vereinten sich mit denen von Sonja. Auch im Nebenbett bei ihr wälzten sich mehrere Männer und ließen keinen Teil ihres Körpers unbenutzt. Im immer kürzerem Abstand erfassten mich die Wogen und ich wusste, nicht lange und sie würden mich hinweg tragen in die Unendlichkeit.

Auf meiner Kopfhaut wurde es warm und nass. Er hatte tatsächlich in meine Haare gespritzt. Fast gleichzeitig kamen auch die anderen zu ihrem Höhepunkt. Warm schoss es in meinen Darm, mein Döschen und mein Mund füllten sich. Ich hatte Mühe, alles zu schlucken.

Mein Körper bebte. Aber kurz bevor alles vor meinen Augen verschwand, sah ich ihn. Er, dieser große, kräftige stand auf einem Stuhl. Er hatte sich bisher bei uns im Bett zurückgehalten. Ich sah ihn schwebend über uns, mit einer gezückten Kamera und er machte Fotos.

Siedend heiß schoss die Angst durch meinen Kopf, Aufnahmen von dieser Orgie könnten an die Öffentlichkeit gelangen. Aber anstatt dass es mich in die Wirklichkeit zurückholte, fiel ich nun endgültig über die Klippe. Eine Welle riss mich endgültig hinweg.

Noch völlig außer Atem, nahm ich langsam wieder meine Umgebung wahr. Noch immer bebte mein Körper. Andere Männer hatten den Platz eingenommen, steckten ihren Degen in meinen Mund, in mein heißes Dreieck und spielten an fast allen Stellen meines Körpers.

Immer noch stand Arthur (den Namen erfuhr ich später) auf dem Stuhl und machte Aufnahmen. „Halt“, „Stopp“ wollte ich schreien, aber weder meine Stimme noch mein Körper gehorchten mir. Ich war nur noch ein Stück bebendes Fleisch in den Händen der vielen Männer.

Abwechselnd von Sonja zu mir, von mir zu Sonja wurden wir benutzt. Immer wieder drang ein anderer Degen in mein Döschen oder in meinen Mund ein und überschwemmte mich mit seinem Sperma. Geil leckte ich die Prügel ab, an denen ich auch den Lustsaft von Sonja schmeckte. Orgasmuswelle überrollten mich.

Zeit, Raum und Gehirn waren ausgeschaltet bis irgendwann wohl alle verschwunden waren. Erschöpft lag ich auf dem Bett. Instinktiv tastete ich nach Sonja, fand ihre Hand und hielt sie fest. Sie war bei mir, ich fühlte mich gerettet. Ich öffnete meine Augen drehte mich zu ihr und lag glücklich in ihren Armen.

Das ganze Bett roch nach Sperma, überall klebte es. Es floss aus der Muschi, dem Po, es klebte in den Haaren und auf den Titten, keine trockene Stelle mehr in den Betten. Aber es war mir egal. Zärtlich sah ich Sonja an „Hat es dir gefallen?“

Laut und deutlich war ihr „Ja“ zu hören.
„Möchtest du wirklich noch einmal eine solche Massenorgie erleben“, hakte ich nach.
„Ja, ja“. Schrie sie es laut heraus.

Entsetzt sah ich zur Türe, wir waren nicht allein. Arthur, dieser stämmige, kräftige Kerl war noch da, füllte mit seiner Gestalt den ganzen Türrahmen aus. Er hatte Sonjas lautes Ja wohl gehört. „Aber meine Täubchen, das könntet ihr bei mir immer haben.“

„Wieso bist du noch hier? Wer bist du?“, fragte ich erschrocken. Jetzt endlich erfuhren wir mehr von ihm. „Ich bin Arthur, und ich kann solche geilen Weiber wie euch immer in meinem Stall gebrauchen. Nachdem euch diese zehn Kerle zwischengenommen haben, werde ich mich jetzt eurer einmal annehmen.“

In diesem Augenblick ließ er auch schon seine Hose fallen und ein riesiger Stab zeigte direkt auf uns. Bei seinen Worten war mir sofort klar, er war ein Zuhälter. Selbst wenn ich mich seiner erwehren wollte, bei seiner Körpergröße hätten Sonja und ich keine Chance.

Ich dachte aber auch überhaupt nicht an eine Gegenwehr. Wie ein Kaninchen auf die Schlange starrte ich gebannt auf dieses riesige Gefährt. Es stellte selbst meinen schwarzen Liebhaber Bacary in den Schatten. Noch bevor er das Bett erreicht hatte, löste ich mich aus den Armen von Sonja, stellte auf dem Rücken liegend meine Beine hoch und ließ sie seitlich fallen.

Weit offen lag meine Scham vor ihm, da war er auch schon über mir. Zum Glück stützte er sich auf seine Arme, ich wäre wohl sonst unter seiner wuchtigen Gestalt erstickt. Ich schloss meine Augen, als ich diesen klobigen Kopf seines Stabes an dem Eingang zu meiner Lustgrotte spürte.

Laut schrie ich auf, als er wie mit seinem dicken Bolzen ansetzte und ihn langsam hinein schob. Alle Englein sangen laut Halleluja als er immer tiefer eindrang, meine Enge ausweitete wie mit einem Arm. Die Reibung an meinen Scheidenwänden steigerte sich und ließ keinen klaren Gedanken mehr zu.

Er war bereits an meinem Muttermund angekommen, aber ein ganzes Stück seines Pfahls ragte noch außen vor. Ein unbeschreibliches Gefühl raste durch meinen Bauch, als er dort immer fester anklopfte. Arthur zog sich etwas zurück um dann mit einem kräftigen Schwung wieder zuzustoßen.

Nur noch im Unterbewusstsein nahm ich wahr, wie er an Sonja gewandt sagte „Freue dich schon drauf, selbst für diese hemmungslose und tausendfache Ehenutte ist mein Pfahl etwas Besonderes.“ Es war ein Schrei der höchsten Lust der den Raum erfüllte, als ich mit einem endlosen Orgasmus ins Reich der Träume glitt.

Das Bett bebte, als ich wieder zu Atem kam und meine Augen öffnete. Arthur hing bereits über Sonja und versuchte seinen 30ger Kolben in Sonjas noch enges Döschen zu bohren. Sonja wimmerte, schrie laut auf, als seine prächtige Eichel die Öffnung aufgestoßen hatte und er tiefer eindrang.

Um tiefer zu kommen, nahm er jedes Mal einen erneuten Anlauf, welcher mit einem erneuten Schrei quittiert wurde. Nach jedem Stoß gingen die Schreie in ein lustvolles Stöhnen über. Lustvoll, in immer höheren Tönen stieß Sonja hervor „Oh mein Gott…. oh mein Gott….ohhhhhhh“.

Ich sah, wie Sonja bebte, wie sich ihr Körper aufbäumte und hörte ihren letzten Schrei bevor auch sie in einen Orgasmus hinüberglitt.

Vollkommen erschöpft lagen wir nun im Bett. Neben uns, auf einen Ellbogen gestützt, Arthur, dieser riesige Kerl. Selbstbewusst sah er uns an und meinte „Es ist klar, ihr beiden geilen Schlampen arbeitet jetzt für mich. Dafür bekommt ihr das jeden Tag von mir.“

Soweit hatte ich mich wieder gefangen um ihm zu antworten. „Das war zwar sehr gut, aber ist kein Grund für uns, als gewerbliche Huren für dich zu arbeiten. Außerdem, ich bin verheiratet und Sonja wird bald ihren Märchenprinzen heiraten.“

„Papperlapapp, auch als Ehefrauen könnt ihr für mich anschaffen. Ich schicke euch die Kerle nach Hause. Und eure Kerle sind wohl einverstanden, sonst hätten sie euch nicht hier in dieser Hurenabsteige zurückgelassen.“

Auch wenn ich schon wieder gebannt auf sein bestes Stück starrte, das schon wieder wie ein Baum stand, so schüttelte ich mit dem Kopf „Das kannst du dir abschminken. Egal wie geil wir auch sind, wir verkaufen uns nicht.“

So schnell ließ er sich aber nicht abweisen. Mit den Worten „Darf ich den Damen einmal etwas zeigen?“ hielt er uns seine Fotokamera hin. Auf dem Display zeigte er uns nun die vielen von ihm gemachten Aufnahmen.

Auf den Bildern war überdeutlich zu sehen, wie wild und bereitwillig wir uns den vielen Männern hingaben. Beim Anblick dieser Bilder stieg gegen jede Vernunft und trotz meiner stark strapazierten Venusfalle schon wieder meine Lust  auf seinen strammen Prügel.

Das die Fotos nicht meine Lust anregen sollten, machte uns Arthur deutlich „Sonja, stelle dir einmal vor, in den Illustrierten und der Klatschpresse würde großartig über deine Hochzeit mit einem süßen Hochzeitsfoto von dir berichtet und dabei mit den heutigen Bildern dein Vorleben mit dieser versauten Eheschlampe Hanna aufgedeckt. Glaubst du, dass würde deinem Bräutigam gefallen?“

Entsetzt sahen wir ihn an. Ohne unseren Protest abzuwarten, verabschiedete sich Arthur mit den Worten. „Überlegt es euch, ich melde mich wieder. Eure Männer müssen ja nicht unbedingt wissen, was ihr tagsüber während ihrer Abwesenheit treibt.“

Die Wohnungstür fiel mit einem lauten Knall ins Schloss. Endlich waren wir alleine. Sonja ließ sich weinend in meine Arme fallen. Ich war schlimmeres gewohnt und hatte mich schon wieder gefangen. Es war mir ein Bedürfnis, dieses wunderbare Wesen in meinen Armen zu beschützen.

Während ich ihr die Tränen wegküsste, beruhigte ich sie. „Keine Sorge Sonja, wir werden mit unseren Männern darüber sprechen. Monique wird uns seine Adresse verraten und wir werden ihm eine Strafe androhen, falls er ein Bild von uns veröffentlicht.“

Erschöpft, verklebt, verschmutzt, uns fest umklammernd schliefen wir schließlich in diesem total versudelten Bett ein.

Eine Nacht als Hure von Hanna Maurer

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