Eine sexy Hochzeit

Corona war noch nicht besiegt. Sollte aber diese Epidemie den kleinen Dämon in mir für immer besiegen? Oder sind es vielmehr meine junge Lebensgefährtinnen?

Unsere beiden jungen Mütter Sonja und Angie möchten nämlich ihr Mutterglück nur noch in der Familie genießen. Was ich von Sonja durchaus verstehen kann. Sie ist so verliebt, nicht nur in ihren Mann, in uns alle.

Die Kinder waren im Bett. Auch Luela und Bacary hatten sich bereits in ihr Zimmer zurückgezogen. Bei einem Glas Wein saßen wir noch im Wohnzimmer. Da kamen Angie und Sonja mit Martin noch einmal aus dem Nachbarhaus herüber, um uns diese Neuigkeit zu eröffnen.

Über Angies Wunsch waren wir besonders überrascht. Sie war es doch, die früher wie eine Nute mit bezahltem Liebesdienst ihre Finanzen aufbesserte. Immer noch schauen ihr alle Männer nach. Selbst ich werde immer sofort schwach, wenn ich sie nur ansehe. Keine Frau, auch Alexis meine Verführerin nicht, hat mich je so fasziniert. Dass alle Männer, auch Martin, Bacary und mein Mann so scharf auf sie sind, wundert mich nicht im Geringsten. Sie ist und bleibt für mich die Aphrodite, die fleischgewordene Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde.

Martin, der sie als seine Geliebte gegen ein großzügiges Honorar in sein Haus geholt hatte, sah sie sprachlos an. Scheinbar fasste ich mich als Erste.

„Angie, du willst also einen Mann heiraten und eine Familie gründen und dann ein anständiges Leben als Ehefrau führen?“, konnte ich nur fragen.
„Aber nein, ich will keine eigene Familie, ich will euch. Euch alle. Ihr alle seid doch meine Familie. Ich war noch nie so glücklich wie bei Euch“. Tränen schimmerten in ihren Augen.

Gerührt nahm ich Angie in meine Arme. „Meine geliebte Angie, ich liebe dich“, stammelte ich glückselig.

„Hanna, ich bin so unendlich dankbar, dass du mir damals den vor mir verursachten Überfall im Zoo verziehen und mich aufgenommen hast. Nun bin ich die Tochter von Lisa. Dein Mann ist der Vater meiner Tochter, Martin ist mein Geliebter, ich bin so glücklich“.

Sie löste sich aus meinen Armen um nun Lisa zu umarmen. „Lisa danke, ich möchte als deine Tochter nur noch ein richtiges Familienleben mit euch allen führen. Nur wenn du es anders bestimmst, werde ich auch weiterhin meine Möse jedem Mann überlassen, den du auswählst“.

 Auch Lisa war ergriffen. „Meine liebe Angie, du bist eine so attraktive und erotische Frau. Es würde mich natürlich reizen, dich auf vielen Sexpartys vorzuführen. Du wärst dort die begehrteste alle Frauen. Du bist aber auch meine Tochter und du allein sollst über dein Leben bestimmen. Es ist auch für mich so schön, dass du glücklich bei uns bist. Wir sollten unser ausschweifendes Leben wirklich beenden. Ich muss zugeben, ich habe Hannas kleinen Dämon gefördert, es genossen, wie sie sich so hemmungslos den Männern hingab. In ihr habe ich das Sexleben wiederholt, welches ich seit meinem 15. Lebensjahr geführt hatte. Martin mein alter Gefährte in dieser Zeit weiß von meiner Hemmungslosigkeit. Aber auch ich habe dieses neue Familienleben seit Corona genossen. Liebe ist doch um einiges schöner als der beste Sex auf der Welt“.

Ergriffen hielt sie inne. Sie fasste meine Hand. „Meine geliebte Hanna, du hast so großzügig deinen Mann mit mir geteilt. Wir haben uns vor Luzifer das Eheversprechen gegeben. Unser Ehe zur dritt hat nun schon so viele Jahre gehalten, auch wenn sie vor dem Teufel geschlossen wurde. Wäre es nicht schön, wenn du, wir uns jetzt alle ein Eheversprechen geben? Jeder von uns wäre dann mit jedem verheiratet“.

Dabei sah sie strahlend in die Runde.

Sie hielt meine Hand unter rief „Wer will mit Hanna die Ehe eingehen?“

„Ich“ riefen Martin, Sonja und Angie fast gleichzeitig.
„Dann fangen wir mit Martin an“, antwortete Lisa.
Sofort stand Martin neben mir. Lisa legte meine Hand in seine und sprach die bekannten Worte: „Willst du Martin, Hanna zu deiner Frau nehmen, sie lieben, achten und ehren alle Tage deines Lebens, in guten und in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod euch scheidet, so antworte bitte laut und deutlich mit ja“.

Sein „Ja“ schalte in meinen Ohren wie ein Donnerhall.
Aber schon stellte Lisa die gleichen Fragen an mich: „Willst du Hanna, Martin zu deinem Mann nehmen, ihn lieben, achten und ehren alle Tage deines Lebens, in guten und in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod euch scheidet, so antworte bitte laut und deutlich mit ja“.

Auch ich zögerte keine Sekunde und antwortete bewegt mit ja.

Kaum hörte ich Lisas Worte „Martin du darfst deine zweite Frau küssen“, da lag ich auch schon in seinen Armen und versank in einem endlos langen Kuss.

Es wurde eine lange Inszenierung. So wie bei Martin, gab ich zunächst Sonja und dann Angie das Eheversprechen. Mit den Küssen, welche wir austauschten, besiegelten wir dieses Versprechen und wie Musik rauschte es in meinen Ohren.

Danach war Sonja an der Reihe und sie gab auch Lisa, Angie und meinem Mann Horst dieses Eheversprechen. Für Angie verblieben nun nur noch zwei Ehegelübde und zwar mit Martin und meinem Mann.

Bei der zweiten Ansage von Lisa: „Horst du darfst jetzt deine vierte Frau küssen“, fiel Angie meinem Mann fast mit einem Jubelschrei in die Arme. Bei dem anschließenden Kuss wurde mir klar, Angie war richtig heiß auf meinen Mann. Trotzdem spürte ich nicht die geringste Eifersucht. Im Gegenteil, ich fühlte mich jetzt noch enger mit ihr verbunden.

Nun fühlte ich mich berufen, auch etwas zu diesen Eheversprechen beizutragen.

„Meine liebe Lisa, dich hast du wohl vergessen. Du bist noch nicht mit Martin und Angie verheiratet“.
„Angie ist doch meine Tochter“, wandte Lisa ein.

Da zog ich sie beide an der Hand zu mir. „Lisa du bist aber mit Angie nicht blutsverwandt. Daher frage ich dich, willst du Angie als Geliebte nehmen, sie lieben, achten und ehren alle Tage deines Lebens, in guten und in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod euch scheidet, so antworte bitte laut und deutlich mit ja“.

„Nichts lieber als das“ und ein lautes „Ja“ folgte.

Zu Angie gewandt fragte ich auch sie. „Willst du Angie, Lisa als eine Geliebte nehmen, sie lieben, achten und ehren alle Tage deines Lebens, in guten und in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod euch scheidet, so antworte bitte laut und deutlich mit ja“.

Freudig antwortet Angie mit „Ja“. Sie wartet meine weitere Ansage nicht ab, fiel Lisa sofort in die Arme und küsste sie voller Inbrunst.
Dabei stammelte sie. „Danke Lisa, danke dass ich deine Tochter, deine Geliebte und immer bei euch sein darf.“

Martin, jahrzehntelang war er mit Lisa in der Sex Scene unterwegs. Bei fast jeder Party während meiner Zeit war er zugegen. Enge Freunde waren Lisa und Martin schon immer. Nun meine endscheidende Frage. „Lisa und Martin, ihr sollte endlich heiraten. Ihr beide kennt euch doch am längsten. Warum habt ihr nicht schon längst geheiratet“?

Martin war es, der mir eine Antwort gab. „Vielleicht weil wir auf den vielen Sexpartys schon immer Sex hatten und uns zu gut kannten. So wie zwei Kinder, die ewig miteinander gespielt haben. Außerdem wollte ich nie heiraten. Ich war ich ein verblendeter Playboy und habe mich immer nur mit den jungen, bildhübschen Sexpüppchen geschmückt“.

„Warum hast du dann Sonja geheiratet“.

„Sonja“, dabei legte er seine Arm um sie und sah sie verliebt an, „Sonja ist etwas ganz besonderes. Nicht nur bildschön, sie ist ein Fixstern. Strahlend, zärtlich, liebevoll, nicht wie diese hohlen Larven von Sexsternchen. Ich gebe sie nie mehr her und werde sie nur noch mit euch teilen.“

„Aber jetzt gibst du auch Lisa das Eheversprechen?“ ließ ich nicht locker.

„Selbstverständlich“, kam es laut und deutlich. Dabei nahm er ihre Hand und sah sie liebevoll an. „Meine Lisa, wir sind uns vertraute als die meisten Ehepaare. Du willst doch auch?“.
Leise und zaghaft, so wie ich Lisa noch nicht kannte, kam ihre Antwort. „Ja, ich will dich, will dich mit deiner Sonja teilen.“

So gaben auch diese Beide ihr Eheversprechen ab. Nach meiner Ansage, „Martin, jetzt darfst du auch deine vierte Frau küssen“, gab er ihr einen zärtlichen Kuss. Es war eine rührende Szene. Aus dem anfangs verhaltenem Kuss mit Lisa, dieser abgebrühten, selbstbewussten, uns alle beherrschenden Frau wurde eine erregende Liebesszene. Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen wenden, wie Lisa in seinen Armen und unter seinen Küssen dahinschmolz.

Es war irgendwie automatisch geschehen. Wir, Sonja, Angie, Horst und ich hielten uns an den Händen und hatten einen Kreis um die Beiden gebildet. Mir kam es vor, als würde Lisa aus einem Traum erwachen, als sie endlich nach Luft ringend, diesen Kuss beendete. Fast schamhaft, wie ein junges Mädchen, welches beim ersten Kuss erwischt wurde, blickte sie mich an.

Sofort umarmte ich sie. „Lisa, ich finde es so schön, dass du endlich deine tiefen Gefühle zeigst. Martin gehört schon immer zu dir. Du wollest es nur nicht wahrhaben.“

Ohne eine Antwort nahm sie mein Gesicht zwischen ihre Hände und drückt mir zärtlich einen Kuss auf den Mund. Das Gleiche widerholte sie mit Horst, Sonja und Angie.

Wieder war ich es, welche die bewegte Stimmung unterbrach. „Unsere Männer sollten sich auch das Eheversprechen geben. Sie sind zwar nicht bi, aber….“.

Weiter kam ich nicht, da rief Angie. „Ja, sie sollen heiraten und sich vor unseren Augen lieben. Sie haben sich so oft an unserem Liebesspiel ergötzt, nun wollen wie ihnen beim Sex einmal zusehen.“

„Aber, wollen wir Männer, dass sie es mit Männern treiben?“ wandte ich ein und Angie fiel mir ins Wort.

„Ich liebe Männer, die auch Sex mit Männern haben. Sie sind zärtlicher und liebevoller. Bitte Horst beweise es mir, ich liebe dich.“

Wow, eine offen vor allen ausgesprochene Liebeserklärung. Warum auch nicht, wir haben uns doch eben alle die Liebe versprochen. Aber mein Mann mit einem andern Mann? Gedanken die mir durch den Kopf schossen. Mein Weltbild geriet ins Wanken. Bi bei Männern war für mich immer gleich homo. Schwule Männer waren zwar sehr zuvorkommend, aber bei mir keine Männer für Sex.

Fragend sah ich Lisa an. Lisa war meine Göttin, ihren Rat brauchte ich. Lisa, die sich eben noch im Liebestaumel befand, war auch sofort wieder die Herrin der Situation.

„Wie wollen niemand nötigen. Unsere beiden Ehemänner sollten das unter sich ausmachen.“

“Ich unterwerfe mich aber gern den Wünschen unserer Frauen“, witzelte Martin, vom Wein leicht angesäuselt. 

„Oh, ich würde wirklich gerne einmal zusehen, wenn ihr beide Sex miteinander habt, so wie ihr es bei uns immer seht“, schwärmte Angie.
„Ich auch“, ließ sie da Sonja zaghaft und mit rotem Gesicht vernehmen.

Martin und Horst lachten auf und Horst meinte „Sonja, diesen Wunsch kann ich dir wirklich nicht abschlagen“.

Sonjas Gesicht verfärbte sich dabei noch mehr ins dunkelrote. Horst schob noch nach: „Besonders wenn ich bei dir das nächste Kind zeugen darf“.
Leise antwortet Sonja: “Darauf freue ich mich. Ein Kind von jedem meiner beiden Männer wäre schön”.

Lisa war es, die dann beiden die Fragen stellte und Horst und Martin geben sich das Eheversprechen. Gebannt sah ich zu, wie mein Mann auf Lisa Ansage, du darfst deinen Mein küssen, wie er Martin küsste. Es wurde ein richtig geiler Zungenkuss. Aber damit nicht genug. Beide zogen sie anschließend bis auf die nackte Haut aus.

Direkt vor unseren Augen legte mein Mann sich mit dem Oberkörper auf den Couchtisch. Er streckte Martin seinen Po entgegen. “So Martin, einen Analplug hatte ich ja schon öfters in meinem Po, jetzt will ich endlich mal einen richtigen Schwanz in mir spüren”.

Martin wollte uns Frauen wohl ein besonderes Schauspiel bieten. Er feuchtete seinen Zeigefinger an. Langsam schob er diesen Horst in das Poloch, drehte ihn hin und her, zog ihn heraus und schob ihn wieder hinein. Immer wieder, immer schneller. Horst stöhnte immer lauter auf. Martin versuchte es mit zwei Fingern. Dabei massierte er wohl auch Horsts Prostata, was ich es seinem Stöhnen entnehmen konnte.

Wir sahen den Beiden die immer stärker werdende Erregung an. „Dann wollen wir doch gleich einmal die Rangfolge zwischen uns klären. Erkennst du mich als Rangführer an?“, forderte Martin meinen Mann auf. Dabei drückte er wieder kräftig auf seine Prostata. Statt einer Antwort stöhne Horst wieder laut auf.

„Ja oder nein“, ließ Martin nicht locker und Horst weiter aufstöhnen. Wobei ich den Eindruck hatte, es waren Seufzer der Lust. Jedenfalls hörte sich sein lautes „Ja. Jaaaa……“ wie ein Brunstschrei an.

„Und ich bestimme darüber, wann und wie oft ich deine liebe Hanna besteige“, bohrte Martin weiter.
„Ja, ja, sie gehört dir, wann immer du Lust auf sie hast,“ schrie er seine Lust heraus.

Es war Angie, die eine weitere Steigerung dieser Lust herbeiführte. Sie rutschte unter den Tisch. Auf dem Rücken liebend schob sie sich an Horst heran. Mit gespreizten Beinen lag sie schließlich vor beziehungsweise unter ihm. Mit einer Hand umfasste sie eins seiner Beine und zog sich daran hoch. Mit der rechten Hand ergriff sie seinen vor ihr ragenden Schwanz.

 Langsam schob sie sich die Eichel in den Mund, massierte dabei kräftig den harten Stiel. Bei diesem Schauspiel und stöhnen meines Mannes, konnte ich kaum noch ruhig sitzen. Die nasse, pulsierende Eichel ließ Angie aus dem Mund gleiten.

„Jetzt gehörst du auch mir“, stöhnte sie, um sie erneut mit ihrem Mund zu bearbeiten.

In diesem Augenblick stieß auch Martin zu und versenkte seine Lanze tief in seinem Po. Horst heulte laut auf und schrie: „Ja, ich gehöre euch, macht mit mir was ihr wollt“.
Wieder machte Angie ihren Mund frei. „Ja du gehörst mir und ich will noch mehr Kinder von dir“, um dann erneut den Kolben mit ihrem Mund zu bearbeiten. Wieder und wieder stieß auch Martin zu.

Was folgte war eine Explosion. Horst ganzer Körper bebte und mit einem lauten Schrei entlud er sich. Angie hat große Mühe, alles zu schlucken. Dann fiel Horst regelrecht zusammen Er lag erschöpft mit dem Oberkörper auf dem Tisch, die Knien knickten ein.

Und Angie? Sie rutschte unter ihm weg, kam zu mir, bot mir ihren Mund an. In einem intensiven Zungenkuss tauschte sie mit mir ihren Speichel und die Reste von Sperma meines Mannes. Um danach laut aufzustöhnen: „Oh Hanna, dein Mann ist eine Wucht“.

Martin stieß Horst an. „Nichts für ungut, aber es war nicht ernst gemeint. Wir sind gleichmäßige Partner bei unseren Frauen. Morgen darfst du mich entjungfern.“

Dann wandte er sich an Angie. „Ich dachte du wärst meine Mätresse und nun willst du noch mehr Kinder von Horst?“
„Mein lieber Martin, ich bin inzwischen doch auch deine Frau. Aber ich habe mich in Horst verliebt. Wäre es nicht Hanna, würde ich ihn sofort vor das Standesamt schleppen“.
Ich drückte Angie an mich. „Mein liebe Angie, Ich teile ihn doch gerne mit dir. Er darf dir so viele Kinder von ihm wünschen, wie du möchtest“.

Lisa, die bis dahin dem wilden Treiben ruhig zugesehen hatte, äußerte sich leise. „Eigentlich sind Angie und ich die Einzigen, welche vor dem Gesetz nicht verheiratet und alleinerziehende Mütter sind. Ich habe da einen Vorschlag. Hanna lässt sich scheiden und heiratet mich. Horst heiratet dann Angie. Was haltet ihr davon?“

Dabei sah sie mich verliebt an. Unter diesem Blick schmolz ich dahin. Oh, ich wäre Lisas richtige Ehefrau. „Aber ich liebe doch Horst so sehr“, äußerte ich zaghaft.

„Deshalb ändert sich doch nichts für dich. Du liebst doch auch Angie. Wir bleiben doch für immer zusammen.“
Angie umarmte mich. „Ja Hanna, mache es. Es wäre so schön für mich, mit Horst verheiratet zu sein.“

Ich sah meinen Mann an.

„Natürlich bleibst du meine liebe Frau, auch wenn wir geschieden sind“, antwortet er. „Und mit Angie richtig verheiratet zu sein, wäre ein Traum“. Ich sah, wie seine Augen dabei leuchteten. Wie könnte ich ihm einen solchen Wunsch abschlagen?
Mit intensiven Zungenküssen besiegelten Lisa, Angie, Horst und ich schließlich diese neue Vereinbarung.

Martin meldete sich: „Und ich?“

Lisa lachte. „Du hast doch deine Sonja, die etwas ganz besonderes für dich ist“.
Da lachte auch er und nahm wieder seine Sonja in seine Arme.
Mit Plaudern und Küsse verflog der weitere Abend wie im Fluge.

Bis Sonja plötzlich meinte: Wir müssen leider wieder nach nebenan. Unsere Kleinen haben sicher schon Hunger. August passt zwar auf und würde sich melden, wenn sie schreien.“
„Schade“, seufzte Angie „ich würde so gern hier bei euch wohnen und jede Nacht das Bett mich euch teilen.“

„Ich auch“, äußerte sich auch Sonja.
„Aber Platz für weitere drei Erwachsene und zwei Kinder haben wir leider nicht“, meinte Lisa.
„Vielleicht könnten wir mit Bacary und seiner Familie tauschen“. Es war Angie, und sie schob gleich nach, “Wenn ich erst einmal mit Horst verheiratet bin…….“

„Aber das können wir Bacary doch nicht antun. Meine Tochter Beate ist von ihm und Luelas Sohn Luca von Horst“, wandte ich ein.
„Vielleicht kann Angie ihn ja überzeugen, freiwillig zu August umzuziehen“, äußerte Lisa. „Und Martin gewinnt Luela dafür“.
„Mache ich gleich morgen“, strahlte Angie, „aber jetzt müssen wir wirklich zu unseren Kindern“.

Schon wollten alle drei aufbrechen.

„Nein, Martin bleibe bitte hier und wir ziehen uns zu unserer Hochzeitsnacht in ein Gästezimmer zurück“, bat Lisa.

So geschah es nach langer Zeit wieder, dass ich mit meinem Mann alleine das Bett teilte. Dieses riesige Lotterbett in unserer Lasterhöhle. Es stimmt nicht, nicht ganz allein mit Horst. Ich holte Pit aus seinem Bettchen im Gästezimmer und nahm ihn mit ins Lotterbett. So musste ich diese Nacht nicht aufstehen, um ihm meine heiß begehrten Brüste zu überlassen. Ich war mir sicher, ihn störte es nicht, dass diese die Spielzeuge schon so vieler Männer waren und sicher auch wieder werden.

Oder bleiben sie künftig doch nur meinen vier Männern und vier Frauen vorbehalten? Mit diesen ungewissen Gedanken schlief ich glücklich ein.

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