Erotikgeschichte Kneipentour

Erotikgeschichte Kneipentour

Die Erotikgeschichte Kneipentour ist wieder unterhaltsam.

Es muss so gegen halb vier Uhr in der Früh gewesen sein, als wir das schummrige Kellerlokal betraten. Ich war wieder mal Zuhause in Innsbruck und unterwegs mit Freunden.

Mia und ich waren die Beiden letzten die noch übriggeblieben waren. Mia hatte schon einiges intus und auch ich war alles andere als nüchtern.

Im Gegensatz zu meiner Freundin vertrug ich auch nur wenig. In der Kneipe war nicht mehr allzu viel los. Nur etwa zehn Leute waren auf den Raum verteilet.

Die meisten von ihnen waren auch nicht nüchterner als wir. Wir standen an der Theke und plauderten als sich Mia plötzlich umdrehte und sagte:“ Den kenn ich doch.

Wart mal, ich sag nur schnell Hallo.“ Sie setzte sich neben einen Mann um die vierzig den ich noch nie gesehen hatte und begann sich angeregt zu unterhalten.

Ich widmete mich inzwischen meinem Wodka-Red Bull und quatschte mit dem Barkeeper. Als ich mich irgendwann umdrehte um zu sehen wo sie blieb, saß Mia schon auf seinem Schoß und knutschte wild mit ihm.

Ich lächelte. „Immer noch die Alte.“ dachte ich mir. Inzwischen hatte er eine seiner Hände unter ihren Rock geschoben.

Ich drehte mich ganz auf dem Barhocker um und beobachtete die Beiden. Leider sah ich nicht allzu viel. Also setzte ich mich kurz entschlossen auf den freien Sessel neben ihnen.

Ich wurde nicht beachtet so vertieft waren sie in ihr Liebesspiel. Mia hatte ihre Augen geschlossen und genoss die Behandlung.

Sie hatte die Beine weit gespreizt und ihr Rock war soweit hochgerutscht, dass ich schon etwas mehr sehen konnte. Aber leider noch nicht genug.

Ich nahm also ihren Rocksaum vorsichtig mit den Fingern und schob ihn höher, ohne dass dies von einem der Beiden beachtet wurde.

Nun nahm ich ihren Schlüpfer am Bündchen und zog ihn sanft nach unten. Mia hob auch brav ihren Hintern, damit ich ihn ihr ausziehen konnte.

Nun lag die ganze feuchte Pracht vor mir. Auch einige der anderen Gäste waren mittlerweile aufmerksam geworden und blickten zu uns her.

Der Mann hatte zwei Finger in ihrer Möse versenkt und fickte sie damit wobei er mit dem Daumen immer wieder an ihren Kitzler stieß.

Mia war das noch nicht genug. Sie umklammerte sein Handgelenk um seine Finger noch heftiger in ihre Votze zu rammen. „Komm schon, fester! Besorg es mir richtig hart. „hörte ich sie stöhnen.

Mit der anderen Hand hatte er ihr inzwischen ihr Oberteil nach unten gezogen und eine ihrer Brüste entblößt an der er nun gierig saugte.

Immer heftiger fingerte er sie, bis sie plötzlich aufstöhnte, die Beine zusammenzog und seine Hand zurückschob. Nach einem kurzen Moment öffnete sie ihre Augen wieder. „Das war gut.

Jetzt bist du dran.“ Mit diesen Worten beugte sie sich hinunter, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz hervor.

Langsam und genüsslich leckte sie über seine Eichel und seinen Schaft entlang. Nun hatte Mias Freund auch mich entdeckt.

Er lächelte mich an und schaute mir tief in die Augen. Langsam wanderte sein Block über meinen Körper wobei ihm meine harten Nippel sicher nicht entgingen.

Bist du die geile Schlampe?

„Na, bist du auch so einen geile Schlampe wie deine Freundin?“ fragte er mich. Ich zuckte mit den Schultern. „Willst du mir den Schwanz lutschen?“ Ich schüttelte den Kopf.

Er legte seinen Kopf ein wenig schief wobei sein Gesicht einen harten Ausdruck bekam. „Komm her du Nutte und lutsch mir den Schwanz.“

Zu meiner Überraschung begann mir das Gerede zu gefallen. „Na komm schon du Votze! Bück dich! Ich will dir meinen Schwanz in die Kehle schieben.“

Also gut, ich setzte mich neben ihn. Er fuhr mit einer Hand an meine Wangen, nahm mein Haar in seine Faust und flüsterte mir ins Ohr.“ „Du wirst dich jetzt niederbeugen.

Dann steck ich dir meinen Schwanz in den Mund und du wirst in schlucken und zwar bis zum Anschlag, verstanden?“ Ich nickte nur und er zog mich nach unten.

Mia schob er achtlos zu Seite, was sie aber nicht zu stören schien. Ich fing nun an, an seiner Eichel zu lutschen. Sanft drückte er mich tiefer wobei mir sein Becken entgegenstieß.

Ich war etwas nervös. Würde er grob werden? Entgegen meinen Befürchtungen war er sehr vorsichtig. Nur langsam schob er mir seinen Schwanz tiefer in die Kehle.

Ich entspannte mich und ließ es einfach passieren. Wie er mir vorhergesagt hatte, drückte er seinen Lümmel langsam immer tiefer in meinen Hals, bis es nicht mehr weiter ging.

Nun begann er sein Becken vor und zurück zu bewegen. Dabei wurde sein Stöhnen lauter und heftiger. „Oh ja du geile Blashure. Du machst das sehr gut.“ lobte er mich.

Ich war überrascht als er mich sanft an den Haaren zurückzog. Er hob mein Gesicht nahe an seins, sah mir wieder in die Augen und sprach: “Ich werde dich jetzt wieder nach unten drücken.

Du nimmst meine Eichel in den Mund und ich spritz dir in dein Maul. Dann wirst du brav alles schlucken.“ Ich nickte wieder und er drückte mein Gesicht wieder in seinen Schoss.

Dieses mal nahm ich nur die Spitze seines Schwanzes in den Mund während er begann seinen Schaft zu wichsen.

Nur wenige Handbewegungen waren notwendig und sein Sperma schoss heraus und wie befohlen schluckte ich alles so gut ich konnte. Nur wenig lief mir dabei aus dem Mund.

Nun lies er mich los und legte sich zurück. „Sehr gute Huren seit ihr Beide. Ich muss euch wirklich loben.“

Mia und ich sahen uns an und ich entdeckte ein verräterisches Glitzern in ihren Augen. Obwohl sie gerade vorhin gekommen war, hatte sie noch nicht genug.

Mein Höhepunkt war sowieso noch ausständig. Schnell zog ich meine Jeans und meinen Slip aus. Dann winkte ich sie zu mir und wir setzten uns mit gespreizten Beinen gegenüber.

Mia war, im Gegensatz zu mir, eigentlich nicht Bi aber jetzt schien sie das nicht zu stören. Wir fingen an uns gegenseitig zu fingern und da ich jetzt wusste wie sie es möchte fingerte ich sie hart.

Mit zwei Fingern gleichzeitig bearbeitete ich ihre Möse. Mit meinem Daumen rieb ich dabei ihre Klitoris. „Oh ja Anna, das ist so geil. Machs mir!“ stöhnte sie.

Dabei stieß sie ihre Finger im selben Rhythmus in mein Loch. „Dürfen wir zusehen?“ Zwei junge Männer standen plötzlich neben uns.

„Ja, klar.“ antwortete Mia. „aber nur wenn ihr eure Schwänze herausholt.“ Das ließen sie die Beiden nicht zweimal sagen. Immer schneller fingerten wir uns, bis Mia laut aufstöhnte, die Beine zusammenpresste und mir ihr Becken in einem letzten Aufbäumen entgegenstreckte.

Nun fehlte noch ich. Ich beugte mich an Mias Ohr und flüsterte: „Machs mir jetzt von hinten! In beide Löcher gleichzeitig. Machst du das für mich?“ Mia lächelte:“ Echt? Im Arsch?

Du bist wirklich eine extrem versaute Schlampe. Aber ich machs dir gern so wie du es magst.“ Ich drehte mich um und kniete mich hin.

Den Oberkörper stütze ich auf dem Sessel ab, die Beine hatte ich schön gespreizt. Mia begann wieder mit zwei Finger meine Möse zu bearbeiten. „Komm drück den Daumen in mein Arschloch!“ bat ich sie.

Sie feuchtete ihn ein wenig mit meinem Saft an, dann ließ sie ihn auch schon durch meine Rosette schlüpfen. „Hey, du bist echt schon gut geweitet.“ bemerkte sie, während ich lustvoll aufstöhnte. Nun fing sie an mich mit ihrer Hand zu ficken.

Heftig stieß sie immer wieder in meine beiden Löcher. Ich lag nun stöhnen auf dem Sessel und massierte mit einer Hand eine meiner Brustwarzen.

Ich drückte und zog daran und wurde immer geiler und feuchter. Ich blickte auf und sah die beiden Jungen neben uns stehen und wichsen.

„Darf ich dir ins Gesicht spritzen?“ fragte einer. Ich nickte im zu und öffnete den Mund. Dies schien ihn sehr anzumachen, denn im nächsten Moment schoss mir auch schon sein Sperma entgegen. Sein Freund entlud sich hingegen auf meinen nackten Hintern.

„Boa. Du läufst ja fast aus. So eine geile Votze.“ bemerkte Mia hinter mir. Und in diesem Moment kam ich und jetzt schoss mein Saft erst richtig aus mir heraus. „Ja du geile Sau, spritz ab. Wahnsinn, du hast mich total vollgesaut.“

Obwohl ich ihren Rock wirklich total durchnässt hatte, klang Mia nicht ärgerlich, eher amüsiert und auch immer noch ein wenig geil. „So Leute, auch wenns noch so schön ist.

Ich mach Sperrstunde.“ Der Barkeeper lehnte an der Theke und sah zu uns her. Die Kellnerin kniete vor ihm und besorgte es ihm gerade oral.

„Wenn ihr wollt ruf ich euch noch ein Taxi. Aber erst wenn ich fertig bin, ok?“ Das Angebot nahmen wir gerne an.

Claudia P.

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