Erotikgeschichte Sex am Sonntagmorgen

Erotikgeschichte Sex am Sonntagmorgen

Es war ein herrlicher Sonntagmorgen. Eine Erotikgeschichte Sex am Sonntagmorgen.

Meine Tante Conny, Bernie, der Bruder meiner Freundin Iris und ich saßen gemütlich bei einem späten Frühstück.

Bei Kaffee und Croissants besprachen wir unsere Pläne für den weiter Sonntag.

Conny und ich hatten gerade beschlossen, Benny einmal ein wenig die Innenstadt zu zeigen als die Wohnungstür aufgesperrt wurde.

„Hi Steffi. „ begrüßte ich meine Mitbewohnerin. „Schon zurück?“ „Ja, war mir ein wenig zu langweilig, das ganze Wochenende bei meinen Eltern.

„Willst du mich nicht vorstellen?“ 

Nach den Üblichen Begrüßungsformalitäten setzte sich auch Steffi zu uns und wir plauderten gemütlich. „Ihr habt also schon hier übernachte?

Wo denn?“ erkundigte sich Steffi und Conny gab natürlich bereitwillig Auskunft. „Keine Angst, “ sagte sie „Wir haben beide bei Anna geschlafen.

Also dein Bett ist unbenutzt.“

Steffi grinste. „ Na Berni, mit den beiden in einem Bett? War das nicht ein wenig eng?“ Benni lächelte ein wenig verlegen. „Ach ging schon.“

Plötzlich konnten wir alle, einschließlich Steffi, das Lachen nicht mehr halten. „Na dann hoffe ich doch ihr Drei hattet euren Spaß. Im Gegensatz zu mir.

Ich saß den ganzen Samstagabend bei meinen Eltern fest.“ Steffi wirke ein wenig sauer. „ Ach Steffi, jetzt bist du ja wieder hier. Und Benni und Conny bleiben eh noch ein wenig bei uns.“ beruhigte ich sie. „ Und du hast ja recht.

Alle in einem Bett ist auf Dauer eh zu ungemütlich. Am besten teilen wir uns einfach auf.“ „He das ist eine tolle Idee. Was sagst du Benny?“ Steffi stieg gleich auf meinen Vorschlag ein.“

Sollen wir gleich mal probieren, ob wir genug Platz haben?“ sie nahm Benny bei der Hand und führte ihn in Ihr Zimmer. „Komm leg dich mal rein.“

Die Beiden schlüpften angezogen unter die Decke während Conny und ich von der Tür aus zusahen.

„Ach ich glaub das passt.“ meinte Steffi. „Ich schlaf aber immer nackt. Das stört dich doch nicht?“ Benny schüttelte den Kopf.

Uns schon flogen Steffis Sachen unter der Decke hervor. „Siehst du? Ist doch gleich bequemer.“ Sie zog auch noch den BH und den Slip aus und lag jetzt nackt unter der Decke.

“Na komm schon Benny, mach dich auch nackig.“ Rief ich ihm zu. „Gestern warst du auch nicht so schüchtern.“ Ein wenig verlegen zog sich nun auch er aus.

„Ja das ist viel besser. Mit Kleidung kann doch kein Mensch schlafen.“
Steffi rückte noch näher an Benny heran. „Uh, was spür ich denn da hartes?

Benny, hast du etwa einen Steifen? So war das aber nicht gedacht.“ Das kleine Luder tat so als wäre sie schockiert. „ Was machen wir denn da? Und das an einem Sonntagvormittag.

Also wirklich Benny.“ Während sie das sagte begann sie schon genüsslich mit der Hand seinen Schwanz zu verwöhnen. Conny und ich lachten.

Wir fanden das Schauspiel einfach herrlich. Benny lag mit geschlossenen Augen auf dem Bett und genoss die Behandlung die ihm meine Mitbewohnerin angedeihen ließ.

„He Steffi, schlag mal das Bett zurück damit wir besser sehen können.“ rief ich ihr zu. Wir sahen zu wie sein Schwanz immer wieder durch ihre Hand flutschte.

Einmal langsam dann wieder schneller. Sehr gekonnt machte sie das. „Anna, hol mir mal ein wenig Öl aus dem Bad.“ Im Bad blickte ich kurz in den Spiegel.

Meine Brustwarzen drückten sich schon hart gegen mein dünnes T-Shirt. Ich betrachtete mich noch ein wenig, drehte mich hin und her und spürte dass es mich erregte mich selber zu beobachten.

Zurück in Steffis Schlafzimmer setzte ich mich auf die Bettkante und goss ein wenig Öl über ihre Hand und seinen Schwanz. Es sah einfach geil aus wie er so glänzte.

„Komm reib ihn an deinen Titten.“ forderte ich sie auf. Sieh nahm eine ihrer Brüste in die Hand, beugte sich vor und spielte mit Bennys Eichel an ihrer Brustwarze.

Ich goss noch ein wenig Öl darüber und verstrich es auf seinem Schwanz und ihren Möpsen.
Tante Conny stand immer noch in der Tür.

Inzwischen hatte sie jedoch ihre gewaltige Oberweite aus ihrem BH befreit und auch den Slip ausgezogen. Sie lehnte am Rahmen, hatte eine Hand unter ihrem Rock und die andere an ihren Nippeln, an denen sie abwechselnd zog und drehte.

„Na, deine Tante ist aber auch ganz schön geil. Jetzt weiß ich wenigstens woher du das hast.“ scherzte Steffi. „Meinst du der Kleine schafft uns alle drei?“

Mit diesen Worten kletterte sie auf Benny, brachte sich in die richtige Stellung und führte seinen Schwanz routiniert in ihre Möse ein.

Er war so ölig und Steffi so feucht, dass es richtig laut schmatzte. Benny lag immer noch mit geschlossenen Augen genießerisch zurückgelehnt auf ihrem Bett, doch instinktiv begann er jetzt mit seinem Becken zu stoßen.

„Mmmmmh, dein Freund fickt gut.“ Langsam und entspannt ritt Steffi nun auf seinem Schwanz. Wenn er uns alle Drei befriedigen sollte, musste ich nun jedoch auch ein wenig an mich denken.

Ich kletterte über ihn mit meinen Knien neben seinen Kopf, mein Oberkörper war Steffi zugewandt. Ich senkte mein Becken und brachte meine Klitoris über seinem Mund in Stellung.

Wie ein kleiner Springteufel schnellte seine Zunge heraus und begann meine kleine, nasse Perle zu verwöhnen.
„Knet ihre Titten!“ schaltete sich nun Conny wieder ein. „Ich will sehen wie du ihre Titten berührst.“ Da hatte ich natürlich nichts dagegen.

Es war sogar ganz nach meinem Geschmack. Also fing ich an ein wenig an Steffis Nippel zu spielen.

Ein wenig darüberstreichen, ein wenig dran zupfen, mit dem Finger schnippen…..usw. Steffi quittierte das Ganze mit einem Lächeln und leisem Stöhnen.

Sie genoss den langsamen Fick und meine Liebkosungen. Inzwischen hatte sich Conny zu uns ans Bett gesetzt. Ich wusste was sie wollte und machte ihr ein wenig Platz.

Nun leckte sie an Steffis Nippeln, doch nur kurz. Steffi drückte sie weg und sagte: „Nein, gib mir deine. Ich will an deinen Riesentitten lutschen.“

Conny nahm eine ihrer großen Brüste und bot sie ihr dar. Als Steffi, erst zaghaft dann immer gieriger, an ihrer Brustwarze lutschte, nahm sie Conny am Hinterkopf und drückte sie an sich.

Ihr Kopf verschwand beinahe zwischen ihren gewaltigen Fleischbergen. Gleichzeitig kneteten Conny Steffis Brüste. Sie war weniger zärtlich als ich es mit ihr gewesen war.

Sie war gieriger, fordernder. Ihre Hand wanderte tiefer Steffis Klitoris, verblieb dort ein wenig um dann wieder zu ihren Brüsten zurückzukehren.

Nun setzte sie sich wieder auf und drehte sich ein wenig hinter meine Freundin. Sanft aber zugleich drängend drückte sie ihren Oberkörper nach vorne.

Nun kroch sie hinter sie und beobachtete wie sie von Bennys Schwanz schmatzend penetriert wurde. „Ist das ein geiler Anblick.“ halb sprach sie die Worte, halb waren sie gestöhnt.

Sie streichelte Steffis Hinterbacken erst zärtlich dann drückte sie sie mit beiden Händen auseinander. „So ein geiles, kleines Arschloch.“

Mit den Händen auf Steffis Hinterbacken und ihrer Rosette vor dem Gesicht half sie mit ihr Becken zu heben und zu senken.

Für ein Weilchen verharrte sie in der Stellung, dann schnappte sie sich die Ölflasche. Langsam ließ sie dicke Tropfen über Steffis Rücken laufen um sie dann zwischen ihren Hinterbacken verschwinden zu lassen.

Dort fing sie es mit ihrer Hand auf und verrieb es sanft auf ihrem Anus. „Hat das schon einmal jemand bei dir gemacht?“ fragte sie. „Nein, aber mach weiter das ist schön.“

Immer noch bewegte sich Steffi gleichmäßig in einem langsamen Takt. Eine Hand hatte sie jetzt allerdings auf ihren Arsch gelegt und spreizte ihn auffordernd.

Conny drückte ein wenig fester und Steffi stieß einen kurzen, überraschten Schrei aus. „Na magst du meinen Finger im Arsch?“

Conny wartete nicht auf eine Antwort, Steffis Körpersprache sagte genug. Im gemeinsamen Takt mit den Beiden fing Conny an ihren Finger in Steffis Arsch zu bewegen.

Noch ein wenig Öl und schon hatte sie den zweiten Finger versenkt. Steffis lehnte nun ihren Oberkörper immer weiter nach vorn und verdrängte mich von Bennys Gesicht.

Ich rutschte also zur Seite und sah den Dreien zu. Ich konnte mich auch gut um mich selber kümmern.

Auch ich gönnte mir nun etwas Öl, ließ es über Brüste und Muschi laufen und beobachtete das geile Treiben während ich mit mir spielte.

Conny begann nun das Tempo zu beschleunigen und Benny folgte instinktiv. „Komm schon Kleiner, fick die geile Schlampe.

Sie hats dringend nötig.“ Ihre Finger flutschten immer schneller durch ihr kleines Hintertürchen und auch Benny stieß immer heftiger zu.

Lange würde er es nicht mehr durchhalten. Doch das war auch nicht nötig. Steffi bäumte ihren Oberkörper auf legte sich immer weiter nach hinten bis sie fast auf seinen Oberschenkeln lag.

Durch ihren weit geöffneten Mund sog sie tief Luft ein. Alle Drei verharrten für ein paar Sekunden in dieser Stellung, wie eine Skulptur sahen sie aus.

Dann flog Steffis Körper nach vorne, mit einem befriedigten letzten Aufschrei blieb sie auf Benny liegen.

Benny rollte sie auf den Rücken, nahm ihre Beine unter seine Arme, hob ihr Becken an und fickte nun mit wilden Stößen.

Dabei blickte er mir in die Augen. Und nicht nur in die Augen. Schließlich lag ich mit weit geöffneter Möse direkt vor ihm.

„Oh Anna du geile Sau.“ stöhnte er noch, dann riss er seinen Schwanz aus Steffi, wichse zwei, dreimal und spritze seinen heißen Saft auf meinen Körper.

Ich zog ihn zu mir und schon drückte er mir seinen schlaffer werdenden Lümmel in den Mund. Ich lutschte gierig daran während ich sein Sperma auf meine Muschi verteilte und in meinen Kitzler einmassierte.

Noch bevor er sich zurückzog kam auch ich noch zu meinem selbsterzeugten Orgasmus.

Wir drei lagen nun, fürs erste befriedigt, zusammen auf dem Bett. Nur Conny war das nicht vergönnt. „Na das hab ihr euch wohl so gedacht.

So könnt ihr mich nicht sitzenlassen. Ok, eine kleine Ruhepause gönne ich euch, aber dann geht’s weiter.“

Benny öffnete kurz seine Augen, deutete mit dem Daumen nach oben und sagte: „Klar, ich brauch nur mal 5 Minuten, dann bin ich bei dir. Ich freu mich schon wieder auf deinen Arsch.“

Erotikgeschichte Sex am Sonntagmorgen

Claudia P.

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