Erotiktrip mit Happyend

Erotiktrip mit Happyend

Erotiktrip mit Happyend von Hanna Maurer

Nach diesem Erotiktrip mit Happyend und der durchfickten Nacht war ich völlig geschafft und noch hundemüde.

Eine erfrischende Dusche erweckte meine Sinne langsam wieder und so saß ich anschließend in meiner nuttenhaften Kleidung, der weit offenen Bluse und dem roten mini Minirock, mit Benita und Ernesto am Frühstückstisch.

Gleich würde Ernesto mich wieder zurück an den Straßenstrich bringen und ich hoffte, dass mich dort Wolfgang wirklich abholte, mich mit auf die Yacht nähme und ich dort endlich meinen Mann wiedersähe.

Dreimal hoffentlich. Benita beschwor mich wiederholt, einfach bei ihr zu bleiben, Lisa über meinen Aufenthalt bei ihr zu informieren und abzuwarten, bis mein Mann anrief. Natürlich war das ein verführerischer Vorschlag, der mir sicher noch einige erotische Nächte mit ihr beschert hätte.

Aber woher sollte ich wissen, welche Schauermärchen Wolfgang meinem Mann erzählte und er sich dann von dem blonden Gift, dieser Astrid, völlig beeinflussen ließ. Nein, Horst musste ich persönlich treffen, sein vertrauter Blick fehlte mir so sehr.

Der Abschied von Benita fiel mir besonders schwer. Auch sie wollte mich nicht aus ihren Armen lassen, unsere Küsse nicht beenden. Erst als ich ihr hoch und heilig versprach, sobald wie möglich zusammen mit meinem Mann ihre Gäste zu sein, ließ sie mich ziehen.

Wie vereinbart hatte mir Ernesto die 1000 Euro zugesteckt und fuhr mich zurück zum Straßenstrich, dahin, wo er mich am Tag zuvor abgeholt hatte. Morgens war da noch nichts los und so musste ich auch nicht befürchten, von der Polizei aufgegabelt zu werden.

Ernesto hielt am Straßenrand und ich blieb bei ihm im Auto sitzen und wartete ab. Käme Wolfgang nicht, wollte er mich wieder mit zurück nehmen. Als was fragte ich mich, als ein Gast, als die Sklavin oder Freundin seiner Frau oder als Hure für sein Bordell?

Diese Fragen würden zunächst wohl unbeantwortet bleiben, da Zlatko kam. Er kannte natürlich Ernestos Auto und hielt direkt hinter uns, stieg aus, kam zu Ernesto ans Fenster und erklärte.

„Wolfgang ist sich nicht sicher, ob Hanna wieder auftaucht, nachdem ich ihm gestern die Aufnahmen schickte und sie dann nicht mehr zurückkam. Wenn sie kommt, dann soll ich sie zum Schiff bringen und ich bekomme das vereinbarte Honorar. Ich glaube er will Hanna auf jeden Fall wieder an Bord nehmen“.

Das war nun schon etwas beruhigender, aber würde ich auch Horst sehen? Es half nichts, ich musste es versuchen. Mit einem langen Kuss verabschiedete ich mich von Ernesto und stieg ins Auto von Zlatko um.

Da lag auch schon die Yacht vor uns und Wolfgang stand an der Reling. Ich stieg aus, blieb aber am Ufer stehen, während Zlatko die wenigen Meter die Gangway hinauf zu Wolfgang ging. Und tatsächlich drückte dieser Zlatko ein Bündel Geldscheine in die Hand.

Dann forderte er mich auf an Bord zu kommen. Ich winkte nun meinerseits mit einem Bündel Geldscheine „Hier sind die sauer verdienten 1000 Euro, aber bevor ich an Bord komme und dir das Geld gebe, will ich meinen Mann sehen“.

Sprachlos sah mich Wolfgang an. Dann verschwand er irgendwo auf der Yacht, Zlatko kam zurück und stieg in sein Auto. Auf meine Bitte hin wartete er dort. Es dauerte einige Zeit, da kam Wolfgang zurück und in seinem Schlepptau, Horst, innig umschlungen von Astrid. Oh wie ich diese hasste!!

Wolfgang zeigte auf mich und das Bündel Geld, welches ich noch in den Händen hielt. „Sieh Horst, da steht dein Hurenweib mit dem Geld, was sie auf dem Straßenstrich verdient hat. Sollen wir sie wirklich wieder an Bord nehmen oder sollen wir sie auf Ibiza lassen?“

Da stand nun mein geliebter Horst, keine 3 Meter entfernt, nur über die  Gangway mit der Insel verbunden. „Ja Horst, ich habe dieses Geld als Hure verdient, aber auf Verlangen von Wolfgang. Und ich komme auch nicht mehr an Bord. Bitte komme du zu mir“.

Dabei sah ich ihm tief in die Augen und wusste er würde mich in seine Arme nehmen. Ich hörte noch wie Astrid rief „Du wirst doch nicht zu dieser Hure laufen“, da war er schon auf dem Weg zu mir und wir fielen uns in die Arme.

Wolfgang und Astrid kamen hinterher, aber da stand plötzlich Zlatko mit seiner wuchtigen Gestalt am Aufgang zur Gangway, zeigte seine Fäuste, breitete seine Arme aus und seine Worte klangen wie Musik in meinen Ohren, „Hier kommt sonst niemand mehr an Land“.

Glücklich fasste ich Horst an die Hand, lief zu Zlatkos Auto, schob Horst auf die Rückbank und ich hinterher. Wie eine Verdurstende versank ich in seinen Armen, hing an seinen Lippen und in einem endlosen Zungenkuss versank der Welt um mich herum.


Zlatko stieg ein, startete den Motor und meinte „Wohin darf ich die Herrschaften fahren?“. Da erwachte ich aus meinem zuckersüßen Traum und sagte lachend zu ihm „Du bist ein Engel, bitte zu Ernesto“. Er schlagfertig „Vor drei Tagen hast du aber noch etwas ganz anderes zu mir gesagt“.

Horst stellte keine Fragen, er vertraute mir und beide wussten wir, in den nächsten Tagen hätten wir uns viel zu erzählen. Zlatko hielt vor dem mir schon so vertrauen Tor, welches sich sofort öffnete. Er hatte uns per Handy angekündigt.

Mein Mann war ja schon einiges von mir gewohnt. Aber als wir die lange Auffahrt durch diesen parkähnlichen Garten fuhren und vor dieser prächtigen Villa hielten, sah er mich doch mit bewundernden Blicken an. Völlig hingerissen war er dann von Benita, welche uns schon vor der Eingangstür erwartete.

Schnell gab ich Zlatko einen Kuss und drückte ihm die 1000 Euro in die Hand „Danke, für dich, dafür dass du mich vor Wolfgang beschützt hast“ und stieg aus. Benita strahlte mich mit ihren stahlblauen Augen an. Sie breitete ihre Arme aus und ich ließ mich einfach hinein fallen.

Von der Seite betrachtete sie Horst, streckte ihm ihre Hand entgegen „Herzlich Willkommen, ihr seid unsere Gäste so lange ihr wollt.“
„Bitte nicht so förmlich, Horst hat eine herzlichere Begrüßung verdient“, lachte ich. Sie warf mir einen schelmischen Blick zu und dann umarmte sie ihn und landete mit einem langen Zungenkuss bei ihm.

Augenzwinkernd sah sie mich dann an „War diese Begrüßung nun herzlich genug oder soll ich ihn gleich mit ins Bett nehmen?“.
„Möchtest du das denn?“

Mit ihren strahlenden Augen sah sie von mir zu Horst „Wer möchte das bei diesem Mann denn nicht“.
Horst konterte „Und wer könnte bei dieser Frau schon widerstehen“.

Benita lachte „Du Schmeichler, aber diese Nacht werdet ihr Beiden erst einmal allein euer Wiedersehen feiern. Die späteren Nächte können wir dann zu viert oder auch mit unseren Freunden gemeinsam verbringen“.

Irritiert sah Horst mich an. Das Leben war wieder so leicht und schön und so lachte ich „Du musst wissen, Benitas Mann Ernesto ist Bordellbesitzer und ich habe mich bei ihm hochgedient, wurde sein Lieblingspferdchen und er hat mich Benita als Sklavin geschenkt“.

„Und jetzt bist du meine Freundin“, ergänzte Benita und gab mir einen zärtlichen Kuss. Mein Mann passte sich schnell unserer Leichtigkeit an.

„Ich muss zugeben, meine Frau überrascht mich immer wieder. Aber sich in zwei Tagen in einem Bordell zum Lieblingspferdchen hoch zu dienen, als Sklavin verschenkt zu werden und nun die Freundin einer so begehrenswerten Frau zu sein, übertrifft alle meine kühnsten Erwartungen“.

Dann zog er mich an sich und gab mir einen süßen Kuss „Ich liebe dich“. Benita räusperte sich „Hanna ist wirklich eine bemerkenswerte Frau. Ihr seid Beide wunderbar. Ich freue mich, dass ihr unsere Gäste seid“.

Benita führte uns ins Haus und brachte uns zu einem der Gästezimmer mit Bad. „Hier seit ihr erst einmal ungestört und könnt euer Wiedersehen genießen“.
„Bitte dürfen wir zuerst noch ein Telefonat nach Deutschland führen“
, bat ich sie.

Ich rief Lisa an und  erläuterte ihr, mit Horst noch einige Tage Urlaub bei guten Freunden zu machen. Da sie diesmal mit Horst sprechen konnte, war sie beruhigt. Sie hatte sich ja auch Sorgen um ihn gemacht. Schließlich war er auch ihr Geliebter und der Vater ihrer Tochter.


Wir versprachen ihr, uns sofort neue Handys zu kaufen. Auch wenn Horst nun auch ohne Gepäck von Bord gegangen war, zum Glück hatte er noch seine Geldbörse und Kreditkarte. Aber den Einkauf verschoben wir auf den Nachmittag um uns erst einmal im Gästezimmer zu vereinen.

Neun Tage, die längste Zeit während unserer Ehe, hatte ich nun keinen Sex mehr mit meinem geliebten Mann gehabt, hatte auf seine Umarmungen und Küsse verzichten müssen. Kaum fiel die Türe hinter uns ins Schloss, da fielen wir übereinander her.

Natürlich waren auch die vielen Sexspiele mit immer anderen Varianten mit den Freunden und den Zufallsbekannten tolle Erlebnisse, auf die ich nie mehr verzichten wollte, aber noch schlimmer war der Entzug meines Ehemannes. Sein Schwanz war für mich immer noch der Liebesspender Nummer eins.

Sein Degen war für meine Scheide gemacht, war ein Teil von mir. Egal ob viele andere mich mit ihren Prügeln heimgesucht und mein Mann seine Spuren in vielen anderen Mösen hinterlassen hatte, wir waren füreinander bestimmt.

In meiner Lieblingsstellung auf dem Rücken, in seinen Armen liegend, leidenschaftliche Küsse tauschend, seinen strammer Penis tief in meiner heißen Röhre, erlebte ich nun schon meinen zweiten Orgasmus und jedes Mal hatte er mein Schmuckkästchen mit seiner Sahne gefüllt.

Den dritten Schub seiner Sahne wollte ich nun kosten, zu sehr hatte ich diese in den letzten Tagen vermisst. Ich löste mich von seiner Zunge, von seinem Mund, aus seinen Armen und rutschte nach unten.

Da, direkt vor meinem Mund war er, dieser kleine oder große, schlaffe oder stramme Freudenspender und schon hatte ich ihn geschluckt. Mit meiner Zunge spielte ich an ihm, schmeckte noch die Reste seiner Sahne und meines Saftes.

Unter den Liebkosungen meiner Zunge wuchs er schnell wieder zu seiner stattlichen Größe. Und dank meiner Zungenfertigkeit dauerte es auch nicht lange, bis mein Mund mit der heiß begehrten Samenflüssigkeit überschwemmt wurde.

Nachdem ich seine Sahne auch schmecken und schlucken konnte, fühlte ich mich mit Horst wieder innig verbunden und war glücklich. In seinen Armen tauschten wir unsere Erlebnisse auf der Schiffsreise aus. Schnell erkannten wir, wie wir durch falsche Informationen manipuliert wurden.

Horst einerseits im Glauben, ich würde die höchste Lust erleben, andererseits in der Sorge, die von mir unterschriebenen Schriftstücke und evtl. Fotos könnten von Wolfgang benutzt werden, um seine Karriere zu ruinieren, ließen ihn bei diesem manipuliertem Spiel mitmachen.

Augenzwinkernd meinte er, Astrid wäre zwar sehr gut im Bett gewesen, es hätte aber die innige Verbundenheit gefehlt. Und es hatte ihm besonders gefehlt, nicht bei meinen Höhenflügen dabei zu sein oder zumindest anschließend nicht alles von mir in jeder Einzelheit zu erfahren.

Meine detaillierten Schilderungen meiner Sexerlebnisse während der 9-tägigen Reise putschten ihn immer wieder zu neuen Aktionen mit mir auf. Mal war er mein zärtlicher Liebhaber, mal der wilde Stier und die Zeit verflog wie im Flug.

So war ich bei meinen Erzählungen erst bei dem 3. Tage der Seereise angekommen, als Benita vorsichtig an unsere Tür klopfte. „Darf ich euch zwei Verliebte einmal stören, mein Mann ist gekommen und wir wollten euch gern zum Mittagessen einladen“.

Benita stellte Ernesto Horst vor. Dieser umarmte Horst wie einen alten Freund „Ich kann dich zu deiner Frau nur beglückwünschen. Es ist gut, dass du ihr so viele Freiheiten lässt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, man bekommt es tausendfach zurück“, dabei zwinkerte er Benita zu.

Während dem gemeinsamen Mittagessen erzählte Ernesto begeistert von meinem Einsatz in seinem Bordell und was für eine leidenschaftliche Frau ich sei, geschaffen für die Liebe, ein eben solches Naturtalent wie seine eigene Frau.

Freimütig bekannte er, Benita als die beliebteste Hure in einem Bordell kennen gelernt zu haben und sich ein Leben mit einer dieser braven, wohlanständigen Frauen nie habe vorstellen können.

Da ich mit Horst noch nicht über mein Bordelleben gesprochen hatte, war es mir anfänglich peinlich, als Ernesto darüber berichtete. Aber schnell spürte ich die Begeisterung meines Mannes und wie sehr er mich gerade deshalb so begehrte.

Horst gab auch offen zu, von meinem freizügigem Sexleben begeistert zu sein und schwärmte seinerseits von den geilen Sexpartys, vom Partnertausch und wie geil er es findet, mich vorführen zu lassen und sogar bei einer Gangbang anbieten zu können.

Die Atmosphäre war durch die Unterhaltung hoch erotisch aufgeladen. Horst sprach schließlich auch über die Seereise und wie sehr es ihn angetörnt hatte, von Astrid zu erfahren, wie ich die begehrte Liebesdienerin von den 10 mitreisenden Gästen und der Schiffsbesatzung war.

Lediglich die Tatsache, dass er nicht dabei sein konnte und mir eine Empfängnisverhütung verwehrt wurde, hatte ihn bedrückt. Benita kam mir mit ihrer Frage zuvor. „Wie verhältst du dich, wenn deine Frau jetzt wirklich schwanger wird?“

Horst sah mich zärtlich an „Die Entscheidung, ob Hanna das Kind austragen will oder abtreiben lässt, überlasse ich ihr. Ich werde ein Kind von ihr immer als mein Eigenes anerkennen“. Ich war gerührt und hier, vor Benita und Ernesto, kam es über meine Lippen „Ich liebe dich“ und küsste ihn.

Die Ruhepause, welche Ernesto nach dem Essen vorschlug, fand wie selbstverständlich in deren Ehebett statt. Während wir Frauen uns zärtlich küssten, wurden unsere Döschen abwechselnd von den beiden Männern mehrmals gefüllt.

Da ich nun wusste, Benita war vor ihrer Heirat eine bekannte Hure, erfüllte es mich mit Stolz, dass sie mich als Freundin bezeichnete. Sie hatte den umgekehrten Weg gewählt. Ich dagegen war vor der Heirat und noch viele Jahre danach eine brave anständige Frau und nun auf dem besten Weg, eine Hure zu werden.

Ihre Küsse waren nun noch viel berauschender und ich wusste, ich konnte bestimmt noch viel von ihr lernen. Es erregte mich, dass mein Mann nun auf diese dunkelhaarige Schönheit abfuhr und sie leidenschaftlich begehrte.

Dabei wurde mir erst richtig bewusst, Horst fickte eine Hure und ich wurde von ihrem Mann, einem Bordellbesitzer wild gefickt. Der Wunsch in diese lasterhafte und verdorbene Welt für immer einzutauchen, wurde übermächtig.

Dabei dachte ich auch an die vielen unmoralischen Freunde der Beiden und mit dem Wunsch, eine bekannte Hure wie Benita zu werden, gab ich mich Ernesto ganz hin und erlebte mehrere Höhepunkte, bei denen ich mich schon als Hure in seinem Bordell wähnte.

Eine Siesta war es wohl nicht, was wir erlebt hatten und was ich so sehr liebte, aber ein besseres Lebenselixier als jede Ruhepause. Da Ernesto noch in die Stadt musste, nahm er uns anschließend mit und wir konnten die notwendigen Einkäufe erledigen und uns neu einkleiden.

Drei Tage hatten wir uns noch von Lisa beurlauben lassen. Ich wusste, es würden drei wunderbare, heiße, erregende Tage auf Ibiza werden. Oder vielleicht noch viel mehr…….?

Erotiktrip mit Happyend von Hanna Maurer

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