Erotische Liveshow mit Sonja

Erotische Liveshow mit Sonja

Erotische Liveshow mit Sonja von Hanna Maurer

Erotische Liveshow mit Sonja. Nach dem ereignisreichen Wochenende hätte mein Döschen eigentlich eine Ruhepause verdient, zumal ja auch noch der Besuch mit Sonja im Sexshop für Donnerstag vereinbart war und es dort ganz sicher auch wieder stark strapaziert würde.

Als dann aber meine Jugendfreundin Pia anrief, um sich mit ihrer Tochter Sabrina bei uns zu treffen, da trommelte mein kleiner Dämon sofort wieder in meinem Unterstübchen. Lachend meinte Pia „Am Tag der Deutschen Einheit da sollten wir uns doch auch wieder einmal vereinen“.

Als sie dann auch noch ankündigte, ihre Nichte Freya wäre auch mit am Start, brannte mein Dreieck lichterloh. Freya, die ich in mehreren exklusiven Crashkursen in die Liebe eingeführte hatte, machte nach Aussagen von Pia ihrer Namensgeberin, der nordischen Göttin Freya, der Göttin der Liebe, des Frühlings, der Fruchtbarkeit und des Zaubers, alle Ehre.

Wobei sie zum Glück die Fruchtbarkeit noch nicht bewiesen hatte. Aber die Liebe und den Zauber des Frühlings würde sie mit ihrer jugendlichen Frische ganz bestimmt mitbringen.

Sabrina mit ihrem Thomas waren die ersten Gäste, die bereits am frühen Nachmittag vor allen anderen eintrafen. Ich freute mich, die Beiden zu sehen. Sie waren so ein wunderschönes Paar und noch immer so verliebt. Und Thomas war genauso ein Mann, wie Sabrina sich immer gewünschte hatte. Ein Mann der genauso tolerant wie mein geliebter Ehemann Horst war und mit ihr die freie Liebe genoss. Liebevoll nahm ich beide in meine Arme.

Noch einer freute sich genauso wie ich, Bacary der über das ganze Gesicht strahlte. Und nachdem auch Lisa und Luela die Beiden ausgiebig begrüßt hatten, war es fast schon wie selbstverständlich und Bacary und ich verschwanden mit den Beiden in unserem Lotterbett. So begann bereits am helllichten Nachmittag das erste Spiel, welches wir immer liebevoll Schiffchen versenken nannten.

Sabrina schrie vor Vergnügen, als Bacary seinen kräftigen schwarzen Riegel in ihrem Döschen versenkte. Thomas zeigte mir, der alten – 38-jährigen Patentante seiner Braut, welches Feuer in ihm steckte. Mal zärtlich, mal wild und unersättlich stieß er in mein heißes Bermudadreieck vor und versenkte seinen Prügel tief hinein.

Dabei das wilde Liebesspiel von Sabrina mit Bacary neben uns zu erleben, beflügelte uns noch mehr und so dauerte es auch nicht lange, bis seine geballte Ladung in mich hinein schoss und mich wieder einmal schweben ließ. Thomas verriet mir anschließend, dass es ihn unwahrscheinlich antörnt, wenn er seiner lieben Sabrina bei ihren Liebesspielen zusehen kann.

Zärtlich küssten sich dann die Beiden, wobei sein Stab sofort wieder hart und fest wurde und in Sabrinas bereits mit Bacarys Sahne gefülltem Döschen verschwand. Nun war ich es, die, mit Bacarys Stab in meinem alles verschlingendem Schlund, dem leidenschaftlichen Treiben von Sabrina und Thomas zuschaute und erneut einen Höhepunkt erlebte.

Es war ein Festmahl, als ich anschließend Sabrinas gefüllte Pussy ausleckte und ihre Zunge in meinem Schoß genoss. Unsere beiden Hengste schauten diesmal erregt dem leidenschaftlichen Liebesspiel von Patentante und Patenkind zu, das wie immer mit einem Orgasmus endete.


Frisch geduscht, warteten wir nach diesem ersten Feuerwerk der geilen Leidenschaft nun bei einem Begrüßungstrunk auf die anderen Gäste. Horst war inzwischen aus dem Büro gekommen und hatte uns diesen nach einer heißen Begrüßung durch Sabrina eingeschenkt.

Die Beule in seiner Hose zeigte, wie sehr ihn dieser Empfang erregt hatte. Frech saß nun Sabrina auf seinem Schoß und deutete damit schon an, heute Abend gehörst du mir, mein Lieber.

Sie machte auch nie einen Hehl daraus, dass Horst, der sie entjungfert hatte und den sie zärtlich mein lieber Patenonkel nannte, immer einen empfangsbereiten Schoß bei ihr finden würde.

Ihr geliebter Thomas hatte ja bereits zugestimmt, das erste Kind, welches sie bekommen würde, sollte von Horst sein. Natürlich erst, wenn sie das Studium beendet hat und beide verheiratet sind. Ein zweites Kind von Thomas und dann noch eins von Bacary, waren ihre Wünsche. Da hatte sie in mir ja ein gutes Beispiel.

Es klingelte und alle stürzten zur Haustür, uns voran Sabrina. Sie hatte ihre Mutter ja nun auch schon längere Zeit nicht gesehen. Die Begrüßung fiel aus, wie es sich für Mutter und Tochter geziemt. Bei Manfred, ihrem Lebenspartner, war der Empfang mit Zungenkuss um einiges intensiver.

Freya bekam Küsschen auf die Wangen. Ich spürte dabei eine gewisse Rivalität der beiden Mädchen. Vielleicht hatte Sabrina erfahren, dass Freya nun auch öfters das Bett mit Manfred teilte und war eifersüchtig. Nun, ich würde es am Tag der Vereinigung erfahren.

Pia, meine Jugendfreundin, die früher die aufgeschlossene und ich die verklemmte war, Pia die ich zu meiner intimen Sexfreundin gemacht hatte, diese Pia war nach den Spielen mit mir ja nun schon länger bereit, ihren Manfred zunächst mit ihrer Tochter und nun auch mit ihrer Nichte zu teilen. Für ihn waren natürlich diese Mutter-Tochter oder Mutter-Nichte Spiele besonders reizvoll.

Es war auch selbstverständlich, dass ich mit Pia unsere Männer tauschte und nun freute ich mich eben darauf, nach längerer Zeit mal wieder den Schwanz von Manfred in mir zu spüren. Entsprechend herzlich fiel auch unsere Begrüßung aus.

Nachdem die Neuankömmlinge ihr Gästezimmer bezogen und sich etwas frisch gemacht hatten, trafen wir uns zunächst einmal zu einem umfangreichen Abendbrot. Nach so einigen alkoholischen Getränken war die Stimmung entsprechend aufgelockert und unser Spiel „Schiffchen versenken“ konnte beginnen.

Die vier Männer fanden bei sechs Frauen reichlich Bermudadreiecks, wo sie mit ihren Schiffchen ansetzen und ihre Torpedos eintauchen konnten. Und bei so einer explosiven Stimmung schossen sie schnell ihre Munition ab.

Natürlich wurde sofort nachgeladen und das nächste geile Loch aufgesucht. Meine beiden Männer waren für die weiblichen Gäste zuständig und die beiden männlichen Gäste bedienten gern uns Damen des Hauses.

Da Luela sich nach der Niederkunft noch immer etwas zurück hielt, hatte ich das Vergnügen, dass Manfred und Thomas ihre Torpedos bei mit abschossen. Aber nicht nur im Dreieck, auch hinten und oben bekam ich im Laufe der Nacht reichlich Sahne ab.

Pia, Sabrina und Freya wurden derweil von Horst und Bacary reichlich beschossen. Die kleine Eifersucht, die ich anfangs bemerkt hatte, war schnell vergessen. Sabrina, die ihre Besitzansprüche auf Horst schon mit dem Sitz auf seinen Schoß angezeigt hatte, überlies Bacary gern Pia und Freya.

Nicht nur Freya schrie vor Geilheit, wenn Bacarys dicker schwarzer Bolzen in den engen Schlund von ihr eintauchte und ihre jungfräuliche See so richtig durchpflügte und ausweitete, es war für uns alle ein geiles Vergnügen.

Ich wäre eine schlechte Patentante, wenn ich nicht herausfinden würde, wie stark Sabrinas Eifersucht gegenüber Freya war. Deshalb schob ich später Thomas zu Freya, verwöhnte ihn mit dem Mund und richtete sein Torpedo wieder auf, damit er dann immer wieder bei ihr zustoßen konnte.

Gespannt wartete ich auf die Reaktion von Sabrina. Statt Eifersucht zu zeigen, rief sie Thomas noch zu, „Jaaaa, fick sie richtig durch, sie soll sehen, was für einen geilen Mann ich habe“. Dabei hatte ich die Gewissheit und war froh, nun Horst und Bacary nur noch mit Pia teilen zu müssen.

Da Luela sich nach dem Frühstück um die Kinder kümmerte, konnte unser Spiel „Schiffchen versenken“ auch am Vormittag noch fortgesetzt werden. So oft hatte ich Manfred ja nicht bei uns und deshalb wollte ich so viel Sahne wie möglich von ihm kosten.

Leider war dieser „Vereinigungstag“ viel zu schnell vorbei und am Nachmittag mussten alle wieder abreisen. Ich tröstete mich damit, dass ich am nächsten Tag mit Sonja den Sexshop aufsuchen würde.

Sonja wollte sich für den Nachmittag frei nehmen und mich dann in meinem Stammcafé Hauptwache treffen. Ich war bewusst etwas früher da, um mir einen bevorzugten Platz an der Fensterfront zu sichern. Dabei hatte ich auch das Glück, dass mich ausgerechnet die nette Serviererin bediente, die mir ihre Nummer gegeben hatte.


Nicht ganz so freundlich, wie ich es bisher gewohnt war, fragte sie nach meinen Wünschen. Mir war klar, zwei Mal hatte sie mir ihre Telefonnummer in die Hand gedrückt und ich hatte nicht angerufen. Nun stand sie neben meinem Tisch und wartete auf meine Bestellung. Wow, sie hatte sich ihr Haar feuerrot gefärbt. Mit ihr würde ich bei einem Stadtbummel so richtig auffallen.

Noch war ich allein, fasste nach ihrer Hand, sah ihr in die Augen. „Tut mir leid, aber ich bin nicht dazu gekommen. Ich würde dich gern kennen lernen„.
Sofort wurden ihr Züge weicher, sie lächelte mich an, erwiderte meinen Händedruck. „Gern, wann, wo?
„Ich treffe mich hier mit einer Freundin und gehe mit ihr in die Stadt. Vielleicht komme ich anschließend noch einmal vorbei. Falls nicht, rufe du mich bitte an“. Ihre Hand, die ich bisher fest hielt, ließ ich nun los, nahm einen Zettel und schrieb ihr meine Nummer auf.

Erstmals gab ich damit einer fremden Frau meine Nummer und diese konnte jetzt jederzeit anrufen und in mein Leben eindringen. Irgendwie erregte es mich, jetzt ungewiss auf einen Anruf zu warten.

„Übrigens ich heiße Angie“ und sie drückte wieder meine Hand.
„Ich bin Hanna“, erwiderte ich.
In diesem Augenblick kam Sonja, beugte sich zu mir und überraschte mich mit einem Kuss, direkt auf den Mund. Angie ließ schnell meine Hand los und verschwand.
„Hast du schon wieder mit einer neuen Freundin angebändelt“, lachte Sonja.
„Du kannst ihr ja gleich einmal deine Möse zeigen“, gab ich schlagfertig zurück.
„Das ist aber wohl nicht dein Ernst?“, antwortete sie und sah mich fragend an.
„Wenn du eine brave Sklavin sein willst, dann erwarte ich das von dir“.
„Aber Hanna, aber doch nicht hier am Fenster, wo jeder rein sehen kann“.

Mit einem kurzen Blick hatte ich gesehen, Sonja hatte wie ich nur einen Minirock an. „Sonja, zieh mal deinen Slip aus und gib ihn mir“.
„Aber“.
„Kein aber, her damit“.

Gehorsam griff sie unter dem Tisch unter ihren Rock und zog das Höschen tatsächlich aus und reichte es mir. In diesem Augenblick kam Angie mit dem bestellten Cappuccino und sah, wie ich ihn von Sonja in die Hand gedrückt bekam.
Ich sah Angie an „Hast du ein Tüte für mich?“.

War sie jetzt entsetzt, hatte ich es übertrieben? Jedenfalls verschwand sie sofort. Aber keine zwei Minuten später, ich hatte Sonjas Slip noch immer in meiner Hand, war sie wieder da und überreichte mir eine Tüte. Sofort steckte ich das Höschen hinein, sah sie dabei an, „Damit Sonja sie nicht wieder anziehen kann“.

„Augenblick“ schob ich nach und während sie abwartend neben mir stand, griff ich nun unter meinen Rock und zog auch meinen Slip aus. Ihn in der Hand haltend, zeigte ich ihn Angie, steckte ihn auch die Tüte und übergab diese an sie. „Verwahr du bitte die Tüte, damit wir beide sie heute nicht mehr anziehen können“.

Angie lachte „Ihr seid total verrückt, aber ich finde euch geil. Ich rufe ganz bestimmt an“, nahm die Tüte ließ mich mit einer entsetzten Sonja zurück. „Ich kann doch so nicht mit dir in den Sexshop“.
„Wir werden uns jetzt erst einmal ohne Höschen etwas Kuchen an der Theke aussuchen“, erwiderte ich und bevor Sonja reagieren konnte, hatte ich ihre Hand gegriffen und zog sie mit dorthin.

Sonja war es auch auf dem Weg zum Sexshop immer noch peinlich und zog immer wieder an ihrem Röckchen. Gut, ich muss zugeben, ihres war noch etwas kürzer als meins und man sah wirklich die Ansätze der Pobacken. Zwei Zentimeter höher und man hätte auch ihr Pfläumchen gesehen.

„Hoffentlich begegnet uns jetzt niemand, der dich erkennt“, flüsterte sie mehrmals und machte mir bewusst, es brauchte noch etwas, bevor sie so schamlos war wie ich.

Ludwig strahlte als er mich sah, „Ich habe alles so vorbereitet, wie du es gewünscht hast“, überfiel er mich sofort, noch bevor ich ihm Sonja vorgestellt hatte und begrüßte mich mit einem Zungenkuss. Galant küsste er Sonja die Hand „Das ist also die junge Dame, die ich heute einkleiden darf“.

Er eilte uns voraus, öffnete die Kabinentür und ließ uns eintreten. Sonja blieb wie angewurzelt stehen, als sie diese großzügige Umkleidekabine mit den großen Spiegeln an den anderen drei Seiten sah. Das war die Gelegenheit wo Ludwig mir zuflüsterte „Kamera direkt hinter dem großen Spiegel“ und zeigte mir acht Finger. Dies bedeutete, acht Männer saßen nebenan in dem kleinen Zuschauerraum.

Ludwig hatte natürlich auch wieder Sekt mit mehreren Gläsern auf einem kleinen Tisch bereitgestellt. Ich glaube Sonja hätte am liebsten Reißaus genommen, als Ludwig bemerkte „Wenn du schon mal die hübsche Dame ausziehen würdest, damit ich Maß nehmen kann. Ich komme gleich wieder“. Sonja sah mich nur mit weit aufgerissenen Augen an.

Kaum war er aus der Türe, platzte es heraus „Soll ich mich hier wirklich nackt ausziehen? Ist das vielleicht auch ein Liebhaber von dir, weil er dich einfach küsst und duzt?“
Ich musste unwillkürlich über diesen entsetzten Blick lachen und erwiderte „Erstens, ja, er ist auch ein Liebhaber, zweitens, Reizwäsche trägt man auf der nackten Haut und drittens, du hattest doch keine Hemmungen, dich nackt Horst und Bacary zu zeigen“.
„Bei dir zu Hause und mit deinem Mann und Bacary ist doch etwas anderes. Aber in einem Sexshop vor einem Verkäufer, nein danke“.
„Als meine Sklavin verlange ich aber noch oft, dass du dich vor fremden ausziehen musst. Oder willst du nicht mehr meine Sklavin werden?“
.

„Doch, doch, ich tue ja schon was du sagst“, und schon zog sie ihren Pulli aus. Stand da und sah mich an. Ohne Worte, ich zeigte einfach mit dem Zeigefinger auf ihren Rock und das bedeutete ausziehen. Der Rock fiel. Sie hatte zwar keinen BH, dafür aber ein Unterhemd an. Sie sah zwar darin reizend aus, aber auch dieses musste nun weg.

„Muss ich wirklich nackt da stehen, wenn Ludwig wieder kommt? Welches Maß will er denn an mir nehmen?“
Wow, war das geil. Da stand diese süße Maus, hatte scheinbar Hemmungen sich Ludwig nackt zu zeigen und dabei schauten ihr durch den Spiegel mehr als ein halbes Dutzend Männer zu. Und das Geilste dabei war, alle glaubten nun, wie schüchtern Sonja sei. 

Noch drehte sie diesen ihre Hinterseite zu, die aber auch für mich im Spiegel sehr reizvoll war. Der schlanke Rücken, der volle Po, die langen Beine. Die Tür öffnete sich, Ludwig rollte einen Kleiderständer mit einer großen Anzahl diverser Reizwäsche herein. Ich musste unwillkürlich lachen als Sonja mit den Händen versuchte, ihre Blöße zu verdecken. Eine Hand vor dem Busen, die andere vor der Scham.

Noch laut lachend, meinte ich: „Sonja, nun nimm schon deine Hände weg, Ludwig hat schon viele nackte Frauen gesehen“, und gehorsam senkte sie diese. Ludwig stand vor ihr und musterte sie lüstern. Herrlich wie er das machte, wie er das Schamgefühl ihr ausnutzte.

Langsam senkte er den Blick, seine Augen blieben sekundenlang auf ihrem Busen haften, wanderten nach unten und blieben lange an ihrer Scham hängen. „Tolle Figur, ich glaube ich habe die richtige Größe ausgewählt“, und dabei zeigte er auf den Kleiderständer. Er richtete seine Frage an mich „Hanna, willst du deiner Freundin bei der Auswahl und Anprobe helfen oder soll ich es übernehmen?“.

Sofort kämpften zwei Seelen in meiner Brust. Ein geiler Gedanke, Sonja von Ludwig vor den Augen der zuschauenden Männer an und ausziehen zu lassen, war erregend. Andererseits würde das beabsichtigte Video sicher nicht im Shop gezeigt, wenn Ludwig Sonja teilweise nackt vorführte.

Zu Sonjas Erleichterung erklärte ich deshalb, die Anprobe allein mit ihr vorzunehmen. Ludwig hatte inzwischen Sekt eingeschenkt, bot ihn uns an und wir prosteten uns zu. Es muss ein herrliches Bild für die Zuschauer sein, die nackte Sonja Sekt trinkend zwischen Ludwig und mir, dachte ich dabei und hätte mich am liebsten auch sofort ausgezogen.

Nein, fürs Verkaufsvideo war es schon besser, ich blieb angezogen und führte an Sonja die diverse Reizwäsche vor. Kaum war Ludwig aus dem Raum, drehte ich sie in Richtung des großen Spiegels mit der versteckten Kamera.

Ich stellte mich hinter sie und strich mit meinen Händen über ihre Titten, ihren Bauch und ließ sie auf der Scham liegen. „Sonja, was hast du für eine wunderbare Figur, einen festen Busen, ich könnte dich schon wieder vernaschen“.

Zunächst nahm ich ein Straps-Set vom Kleiderständer, zog ihr den Soft-BH an, ein Hauch, der mehr zeigte als er verbarg. Dabei hielt ich natürlich länger als nötig ihre Brüste in den Händen „Eigentlich brauchst du überhaupt keinen BH, aber es ist reizend.“

Als nächstes zog ich ihr einen ebenfalls aus Spitzen bestehenden schwarzen Strapsgürtel an, sah sie dabei im Spiegel an. Mein Dämon ritt mich und ich bemerkte „Ist das hier in dieser Kabine mit diesen Spiegeln nicht doch um einiges schöner, als in den Umkleidekabinen an deinem Arbeitsplatz beim Kaufhof in der Abteilung für Damenwäsche?“

Wow, das saß, hoffentlich wurde das auch ins Verkaufsvideo übernommen und Sonja würde dann wohl öfters am Arbeitsplatz besucht werden. Nichts ahnend lachte sie „Dann hätte dir der Fick mit deinem Unbekannten wohl noch besser gefallen.“

Wow, das saß aber auch. So langsam konnte ich es kaum noch erwarten, bis einige Männer herein gestürmt kamen, um uns zu vernaschen. Ich musste ja nur mein Miniröckchen heben. Aber weiter ging es mit der Anprobe. Zunächst noch diesen schamoffenen String.

Dabei konnte ich es nicht lassen, einen Finger in die Öffnung zu schieben und zu bemerken „Ist das nicht toll, da kann jeder sofort zustoßen, noch bevor du dich ausgezogen hast“.
„Aber Hanna, da darf doch nicht jeder zustoßen“
, war ihre vorwurfsvolle Antwort.

Nun stellte ich mich vor sie, um ihr die schwarzen Netzstrümpfe anzuziehen. Dabei achtete ich, dass ich nicht die Sicht in den Spiegel und die sicher mittig platzierte Kamera verdeckte. Herrlich, wie sie mir ihr Bein entgegen hielt und sich dabei ihre Möse durch die Öffnung in dem String zeigte.

Fertig angezogen, drehte ich sie in alle Richtungen vor den Spiegeln. Ich forderte sie auf, einmal ihre Beine zu spreizen, um zu sehen, wie sich String öffnete und sich ihre Möse frei zugänglich zeigte. Dabei lachte sie unbefangen „Ein Glück dass uns hier keiner zusieht.“

Es wurde wirklich eine lange und reizvolle Modeschau. Ludwig hatte reichlich geschmackvolle Reizwäsche ausgesucht. So probierten wir nach und nach eine durchsichtige Bluse mit einem hautengen Minirock aus Leder, ein hautenges Minikleid mit einem vorderen Reißverschluss, ein durchsichtiges Minikleidchen, einen Kimono und ein Babydoll aus.

Und natürlich zog ich Sonja jedes Mal wieder aus und sorgte dafür, dass sie nackt vor dem Spiegel posierte. Und dann geschah es. Sonja hatte eben das Babydoll ausgezogen und stand nackt vor mit, da öffnete sich die Türe und Ludwig kam mit zwei Männern herein. Ich traute meinen Augen nicht, es waren Christoph und Leo, welche mich schon bei meiner Anprobe verwöhnt hatten.

Sonja wollte sich schnell eins der Kleidungsstücke nehmen, obwohl diese ja auch kaum etwas verdeckten. Christoph lachte „Sonja lass es, wir haben dich doch ohnehin schon nackt bewundert. Ludwig war so nett und hat uns durch diesen Spiegel“, dabei zeigte er auf diesen „zusehen lassen.“

Vorwurfsvoll sah sie mich an „Hanna, du, du, du Scheusal, hast das bestimmt gewusst, dass man durch den Spiegel sehen kann“, kam es abgehakt aus ihrem Mund. Ich lachte nur „Du willst doch, dass ich dich vorführen soll“.
„Aber du hättest es mir sagen können“.
„Und du hättest dich nicht so natürlich vor dem Spiegel gezeigt“.

Da kam Sonja auf mich zu, drückte sich an mich „Oh Hanna, ich will ja, mach ruhig weiter so“. Energisch kam dann „Aber jetzt ziehst du dich aber auch aus, ich will nicht allein nackt hier vor den fremden Männern stehen.“

Dazu kam ich aber nicht mehr. Christoph stand schon hinter mir und hob meinen Minirock hoch. Leo stellte sich hinter Sonja und umfasste mit seinen Händen ihre Titten. Ich wusste was die Beiden erwarteten, umfasste Sonja an den Schultern, bückte mich und zog sie mit hinunter in diese gebückte Haltung.

Sonja war so überrascht und leistete keinerlei Gegenwehr, als Leo ihr von hinten seinen längst aus der Hose geholten Ständer ins Döschen schob. Christoph hatte bei mir leichtes Spiel. Mein Bermudadreieck lief nach diesem langen Vorspiel mit Sonja vor dem Spiegel und bei dem Bewusstsein, im Nebenraum würden uns jetzt noch ein halbes Dutzend Männer zuschauen, bereits aus.

So blieb es auch nicht aus, dass ich noch bevor Christoph seine Sahne verschoss meinen ersten Orgasmus bekam und mich kaum noch gebückt halten konnte. Als er dann spritzte, überrollte mich bereits der nächste Höhepunkt und ich ließ mich einfach fallen.

Auch Sonja hatte wohl abgehoben, denn sie fiel einfach über mich. Sofort drehte ich mich auf dem Teppichboden auf den Rücken und küsste sie zärtlich. „Oh Hanna, muss ich mich jetzt immer von fremden Männern ficken lassen“, stöhnte sie in meinen Armen. „War es denn nicht schön?“ Sie schloss die Augen „Sehr geil“.

Ich schob sie zur Seite und drehte sie auf den Rücken. „Dann spreize deine Beine und bitte Christoph, jetzt auch bei dir einzulochen“. Mit den Augen machte ich ihm ein Zeichen zu warten. Hurra, sie machte es, spreizte ihre Beine, sah ihn an und sagte leise „Bitte“.

Es war mir nicht genug. „Lauter, bitte Christoph dich zu ficken !“.
Sie schrie es jetzt fast „Christoph bitte ficke mich“.
Erstmals wurde sie nun auf dem Boden liegend von einem fremden unbekannten Mann gefickt. Leo hatte seine Hose ebenfalls ausgezogen und stieß nun bei mir vor um mein heißes Döschen noch mehr zu füllen.

Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Vorstöße und hörte neben mir mit steigendem Vergnügen dem Stöhnen und Wimmern von Sonja zu, die mit einem lauten Schrei in einen Höhepunkt schwebte. Da landete auch ich wieder in meinem Paradies der Seligkeit.

Sonja lag noch erschöpft auf dem Boden, da riss ich mir meine wenigen Kleidungsstücke vom Körper, um mich endlich auch den zuschauenden Männern nackt zu zeigen. Dann zog ich sie hoch und wir prosteten mit unseren beiden Besamer auf den herrlichen Einstand von Sonja ins Nuttenleben an.

Sonja fasste es in Worte zusammen „Oh Hanna, jetzt hast du aus mir eine Nutte gemacht“. Ich fasste sie an die Hand „Dann komm, damit wir das Werk vollenden“.
Ungläubig sah sie mich an, als ich nackt mit ihr den Ankleideraum verlassen wollte. Gehorsam folgte sie mir in den kleinen Flur, zur nächsten Türe.

Ein lautes Hallo aus 6 Kehlen schallte uns entgegen, als ich diese öffnete und Sonja hinein schob. Sie schaute gebannt auf die große Glaswand in der Rückwand, wo man Christoph und Leo noch im Gespräch mit Ludwig in dem Umkleideraum stehen sah.

Von der Wand schaute sie die johlenden Männer an, die alle nackt, mit einem Glas Sekt in der Hand, uns entgegen starrten. Und sie wusste, alle hatten uns, ihr zugeschaut. Sie drehte sich um, drückte sich an mich uns stammelte nur „Oh Hanna“.

Ich führte sie zur Liege, legte mich mit ihr darauf, rutschte in der 69-Stellung über sie und leckte mit Inbrunst ihre Möse. Acht Männer, inzwischen waren auch Christoph und Leo gekommen, standen um die Liege und sahen uns bei unserem heißen Liebespiel zu.

Kaum kam ich an Sonjas Kitzler, da spürte ich schon das Beben ihres Körpers. Sie stöhnte, schrie, bäumte sich auf. Sie schien alle um uns herum vergessen zu haben. Oder vielleicht doch nicht? Machte es sie geil, diese mit strammen Schwänzen um die Liege stehen zu sehen?

Ich probierte es aus, drehte mich, lag neben ihr rücklings auf der Liege und machte mit dem Zeigefinger eine einladende Bewegung. Und schon stürzten sie sich auf Sonja und natürlich auch auf mich, drei Männer für jede, ein strammer Prügel für jedes Loch. Für mich kein Problem, aber Sonja musste noch lernen.

Toll wie sie sich verhielt, sie ließ es zu. Einer drang von hinten, der andere von vorne ein. War sie überrumpelt oder hatte sie Feuer gefangen? Letzteres musste der Fall sein, sie schnappte nämlich mit der Hand nach dem strammen Penis vor ihrem Gesicht und zog ihn direkt zu ihrem Mund.

Sonja war im Rausch. Ein Penis nach dem anderen landete in ihrem Mund, in ihrer Möse und in ihrem Po. Zwei Stunden stöhnte, jammerte, schrie sie. Am Schluss, als uns alle Männer verlassen hatten, lag sie erschöpft auf der Liege. Als ich sie, selber noch vollkommen geschafft, in meine Arme nahm, schnurrte sie wie ein Kätzchen, glücklich und satt.

Wir waren scheinbar eingeschlafen und erschrocken reagierte ich, als mich plötzlich Ludwig ansprach. Dabei hatte er eine Botschaft, der meinen kleinen Dämon schon wieder wild machte. Das Video für die Vorführung im Shop war fertig und genehmigt. „Was für ein Video“, schreckte Sonja auf.

Ich nahm sie mal wieder in meine Arme „Mein Schätzchen, jetzt musst du ganz brav meine Sklavin sein. Eben hast du erstmals in deinem Leben einen Gangbang erlebt und jetzt bekommst du ein Video zu sehen, was dich endgültig zu einer Nutte macht“.

Ludwig schaltete einen Fernseher an und spielte das Video ab. Es fing damit an, dass ich Sonja auszog und Ludwig die Erotikwäsche brachte. Da sah man allerdings nur die Hinteransicht von ihr. Auch reizend. Dann aber war sie der Kamera zugewandt und ich kleidete sie ein und aus. Immer wieder sah man Sonja in dieser herrlichen Erotikwäsche und dann wieder so herrlich nackt.

Eine herrliche Modeschau der Erotikwäsche mit einem wunderschönen Model. Ich war allerdings auch zu erkennen. Und was mir den Atem nahm, man hatte meinen Ausspruch über Sonjas Arbeitsplatz nicht herausgeschnitten. Das Video endete bevor Ludwig mit Christoph und Leo in den Umkleideraum kamen. Klar, niemand der Kunden wollte öffentlich auf einem Video mit einer nackten Frau in einem Sexshop gezeigt werden.

„Gefällt es dir?“ frug ich Sonja „Du siehst bezaubernd aus“.
„Ja, ich sehe wirklich toll in dieser Reizwäsche aus. Danke. Aber ich hoffe es kommt nicht in falsche Hände“.
„In falsche Hände nicht, aber das Video soll hier im Shop als Werbung für Erotikwäsche gezeigt werden“, antwortete ich.
Sonja erschrocken „Hanna, das kannst du nicht zulassen, dann kann mich ja jeder Kunde im Shop nackt sehen“.
„Aber Sonja, du hast eine so tolle Figur, du bist so hübsch, was ist denn dabei, wenn du nackt bist. Du bist ein ganz tolles Erotikmodel. Denk an die Internationale Erotikmesse in Berlin, an die Venus.“
„Ja aber wo du meinen Arbeitsplatz erwähnst, da geht auf keinen Fall. Wenn dann Männer dort hinkommen und die Firma es erfährt, schmeißen sie mich direkt raus.“
„Im Gegenteil, die Männer werden nicht allein in die Abteilung für Frauen Unterwäsche kommen, die bringen ihre Frauen mit und euer Umsatz steigt.“

Sonja zeigte sich aber immer noch nicht überzeugt. Ich musste es wohl mit Druck versuchen, etwas was mir eigentlich nicht liegt. „Ich erwarte jetzt von meiner Sklavin, dass du diese Einverständniserklärung unterschreibst. Da gibt es keine Ausrede mehr“.

Damit legte ich ihr eine von Ludwig bereits vorbereitete Vollmacht vor. Sonja seufzte ergeben und unterschrieb. Er setzte jetzt noch einen drauf und überreichte ihr eine große Einkaufstasche. „Hier sind all die wunderschönen Kleiderstücke, die du anprobiert hast. Die Männer haben alles bezahlt, sozusagen als Bezahlung für deine Nuttendienste.“

Im ersten Moment hätte ich Ludwig ermorden können, so wenig Feingefühl hatte er doch sonst nie. Dann wurde mit klar, er hatte es bewusst gesagt, Sonja sollte sich wie eine Nutte fühlen. Die Reaktion kam auch prompt. „Du kannst dir die Wäsche sonst wohin stecken, die nehme ich nicht an.“

Tröstend nahm ich Sonja in die Arme und zu Ludwig gewandt „Ludwig gebe den Männern bitte das Geld zurück, ich bezahle die Wäsche für meine liebste Freundin“. Ich küsste Sonja ihre Tränen ab, flüsterte ihr zu „Du bist nicht meine Sklavin, du bist meine Freundin, meine Geliebte. Ich will einmal deine Sklavin sein, dann bestimmst du über mich.“

Da lachte sich schon wieder „Oh ja, ich weiß auch schon was ich von dir verlangen werde“. Nachdem wir uns im Bad von den Hinterlassenschaften der Schlammschlacht befreit hatten, nahmen wir lachend die Einkaufstüte von Ludwig entgegen, zogen nur unser Pullis und Miniröcke wieder an und verließen Hand in Hand den Sexshop. Höschen hatte Angie ja und BH bzw. Unterhemd packten wir mit in die Tüte.

Seit ich mich von Sonja mit vielen süßen und feurigen Küssen verabschiedet habe, fiebrige ich mit meinem kleinen Dämon dem entgegen, an was sie gedacht hat und was sie von mir als ihre Sklavin verlangt.

Erotische Liveshow mit Sonja von Hanna Maurer

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