Erotische Vorbereitungen für meine Sexreise

Erotische Vorbereitungen für meine Sexreise

Erotische Vorbereitungen für meine Sexreise von Hanna Maurer

Ja – erotische Vorbereitungen für meine Sexreise – sind wichtig.

Das Datum für die geplante Reise auf der Privatjacht rückte unerbittlich näher. Ich schwebte zwischen bangen Befürchtungen und erotischer Erregung.

Mit drei käuflichen Edelhuren würde ich mir eine Kabine teilen, jeder der geladenen 12 Männer würde mich ebenso als eine solche ansehen. Niemand sollte wissen, dass einer der männlichen Gäste in Wirklichkeit mein Mann war, der mich als seine persönliche Escort Dame für diese Reise den anderen Männer für Sexpiele überließ.

Zunächst musste ich nun den Termin in meinem Sexshop vereinbaren, um einiges an neuer Reizwäsche zu kaufen. Sicher würde ich während der Reise meist ohne solche den Herren der Schöpfung dienen, aber zumindest etwas, welches ich gekonnt und verführerisch ausziehen konnte.

Ich wählte also die Telefonnummer von Ludwig, dem netten Verkäufer, der mich immer so hervorragend berät und bedient. Er überschlug sich fast vor Eifer.

Ja, natürlich, er würde sich Zeit nehmen, nur für mich da sein und jedes Kleidungsstück persönlich bei mir anprobieren. Worauf dies hinauslief, war mir natürlich schon im Voraus bewusst.

Und ganz bestimmt würde er noch einige gutbetuchte Kunden anrufen, damit sie die Reizwäsche an mir begutachten konnten. Mein Döschen sprudelte schon während dem Gespräch in erregter Vorfreude.

Ein Freund bei Twitter hatte mir geraten, ich sollte neben der Reizwäsche doch noch so einige kleine Spielzeuge wie Hand- und Fußschellen, Nippelklemmen und Peitschen mit ins Gepäck nehmen.

Was für ein Ansinnen, sollte ich mich da vielleicht von den fremden Männern fesseln und auspeitschen lassen?

Aber mein kleiner Dämon sprang bei diesem Gedanken schon wie verrückt in meinem Bermudadreieck herum und fand die Idee, mich zwölf Männern bedingungslos auszuliefern, als ein besonderer Höhepunkt der Reise.

Warum eigentlich nicht, beruhigte ich meine aufsteigende Angst, mein Mann ist doch dabei und wird seine angebliche Zofe sicher nicht der Willkür der Männer überlassen.

Aber ich hatte ja noch zwei Telefonnummern auf den kleinen Zetteln, die in meinen Händen brannten.

Die Telefonnummer der netten Verkäuferin und die der Serviererin in meinem Stammcafé. Lisa hatte mir ja den Auftrag gegeben, zu testen, ob die beiden hübschen Frauen geeignet wären, in unseren Zirkelkreis zum Erfreuen der männlichen Besucher aufgenommen zu werden.

Testen ist gut, dazu musste ich erst einmal herausfinden, ob sie nur an mir interessiert, also lesbisch sind, oder auch Männern gegenüber aufgeschlossen sind. Also wäre da ein persönliches Treffen wohl erforderlich. Ich entschloss mich zunächst die Verkäuferin anzurufen.

Ich hatte Glück und sie war direkt am Telefon. Mit dem Namen Hanna konnte sie zunächst nichts anfangen. Als ich dann ihren Blick in die Umkleidekabine erwähnte, kam nur ein gedehntes „Ohhhhhh.“ Schüchtern folgte dann „du rufst mich wirklich an“.

„Möchtest du denn nicht, dass ich dich anrufe?“

„Doch, doch“, antwortete sie sehr schnell.

Sonja hieß sie und hatte am dem Nachmittag meines Shop Besuches frei. Freimütig gab sie mir ihre Adresse und lud mich für den späten Nachmittag ein. Ihr süßes Gesicht vor meinem geistigen Auge, legte ich frohlockend meinen Telefonhörer auf.

Eine attraktive junge Frau zu verführen, sie dann nach und nach unseren zahlreichen Männer zuführen, war doch mal wieder eine sehr verlockende Aussicht.

Die Serviererin rief ich nicht an. Ich würde es dem Zufall überlassen, sie nach dem Shopbesuch im Café Hauptwache zu treffen und dann für einen anderen Tag ein Treffen vereinbaren.

Für eine schnellere Anprobe war es natürlich unerlässlich, möglichst wenig anzuziehen. Das Wetter spielte mit und so zog ich am Morgen nur eine dünne Bluse und mein Miniröckchen an. Natürlich durften meine besonders hohen High Heels dabei nicht fehlen.

So wirkten meine Beine noch länger und schlanker. Ich suchte mir den kürzesten Mini heraus, der nur notdürftig meine Möse und meinen Po bedeckte.

Aber nur ein dezentes Make-up, wenn schon aufreizend gekleidet, aber wie eine Nutte wollte ich nun doch nicht wirken.

Mein Herz klopfte schneller, als ich mich meinem Sexshops näherte. Ein noch stärkerer Rausch erfasste mich, als ich den Shop betrat und die vielen Männer sah, die scheinbar nach diversen Waren in den Regalen suchten.

Ihr betontes Desinteresse, welches sie mir gegenüber zeigten, machte mir bewusst, sie waren genau über mein Kommen informiert. Außerdem, an einem Vormittag war der Shop im Allgemeinen nur wenig besucht. Ausgerechnet aber jetzt waren mehr als 10 Männer anwesend.

Schon eilte Ludwig freudestrahlend auf mich zu und begrüßte mich laut und überschwänglich, damit es auch der Letzte im Shop mitbekam. „Guten Morgen Hanna, ich freue mich über ihren Besuch.

Ich habe mir erlaubt, die schönsten Stücke für sie zu reservieren und bereit zur Anprobe in einem besonderen Anproberaum hinterlegt. Wenn sie mich bitte begleiten wollen.“

Eilig lief er vor mir her, in eine ganz andere Richtung, nicht da wo die mir bekannten Kabinen waren. Da, wo ich die Privaträume vermutete, öffnete er eine Türe und ließ mich mit einer galanten Geste eintreten. Überrascht blieb ich stehen.

Es war ein kleiner Raum, etwa 3 x 3 Meter groß, ausgestattet mit mehreren wandgroßen Spiegeln, einer kleinen Sitzgruppe und einer Liege.

Eine solche Anprobe, wo ich mich in den gegenüber angebrachten Spiegeln von allen Seiten betrachten konnte, hatte ich noch nie gesehen.

An einem Kleiderständer hingen die herrlichsten T-Shirts, Strings, Strapsgurte, Negligés, Strapshemdchen, Minikleidchen, BH’s, alles in schwarz und rot. Ludwig hatte mich beim letzten Einkauf bereits beraten und eingekleidet, er kannte meinen Geschmack und meine Größe.

Ich kam mir vor wie in einem Fünf-Sterne-Hotel, auf dem Tisch standen in einem Sektkübel eine Flasche Sekt mit mehreren Gläsern.

Was scheinbar versteckt sein sollte, aber trotzdem von mir bemerkt wurde, ich sah in einer Ecke an der Zimmerdecke eine kleine Linse. Ich dachte unweigerlich an eine versteckte Kamera.

Während ich mich entzückt über die großzügige Kabine und die Auswahl der wunderbaren Reizwäsche äußerte, überstürzten sich die Gedanken in meinem Kopf.

Mehrere Gläser für einen Umtrunk mit mehreren Besuchern? Sollte ich in diesem Separée von den Männern draußen vernascht werden? Wurden hier heimlich Videoaufnahmen davon gemacht? Oder wurden die diversen Anproben nach draußen, vielleicht auf diesen Flachbildschirm übertragen, den ich im Vorraum gesehen hatte.

Die letztere Vorstellung brachte meinen Hormonspiegel vollends auf Hochtouren. Ludwig hatte natürlich mit mir den Raum betreten.

Schon knallte der Sektkorken, er schenkte ein, reichte mir ein Glas und prostete mir zu, „Auf einen schönen und erfolgreichen Einkauf“. 

Nein, ich brauchte zur Anhebung meiner Stimmung keinen Sekt. Nur kurz nippte ich an meinem Glas. Ungeniert zog ich in Gegenwart von Ludwig das wenige was ich trug aus und stand nun nackt vor ihm.

Der Gedanke, man könnte mich jetzt nackt irgendwo da draußen bewundern, steigerte meine Lust mich zu zeigen. Ludwig nahm ein schwarzes Negligé vom Kleiderbügel um es mir anzuziehen.

Mit den Worten, „Gefalle ich dir denn nackt nicht besser“, tänzelte ich vor ihm in der Kabine, betrachtete mich von allen Seiten in den Spiegeln, hielt ihm meine Brüste hin, spreizte meine Beine und zeigte ihm mein behaartes Dreieck, dabei hoffend, die Kamera würde alles einfangen.

Ludwig konnte meinem nackten, bebenden Körper nicht länger widerstehen. Er drängte sich hinter mich, fasste von dort nach meinen Titten, zwirbelte meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefingern.

Was ich bisher nur vermutet hatte, es wurde nun fast Gewissheit. Mich noch fester packend, meine Titten massierend, drehte er mich genau in die Richtung zu der von mir vermuteten Kamera.

War den vielen Männern heute Morgen im Shop vielleicht eine Show angekündigt worden? Mein kleiner Dämon ließ keinen Widerstand zu, wenn, dann sollten sie diese Show auch voll genießen.

Ich lehnte mich zurück, legte meinen Kopf auf Ludwigs Schulter, schloss meine Augen vor Entzückung und stöhnte laut auf, während Ludwig meine Brüste weiter massierte und die Zitzen zwirbelte.

Langsam spreizte ich dabei meine Beine, griff mit beiden Händen zu meinen Schamlippen und zog diese weit auseinander. „Oh Ludwig, nimm mich, ich brauche das jetzt“, stöhnte ich dabei.

Schon ließen seine Hände meine Titten los und er griff jetzt seinerseits an meine Schamlippen, wobei die beiden Zeigefinger sofort in meine Fotze eintauchten.

Was ich wiederrum mit genussvollem Stöhnen quittierte. Der Gedanke an Zuschauer machte mich rasend. An meinem nackten Hintern spürte ich die harte Beule in seiner Hose.

Blitzschnell löste ich mich von ihm, kniete mich hin und zog ihm den Reisverschluss seiner Hose auf. Da sprang mir sein Rammler auch schon entgegen.

Nun löste ich auch noch den Gürtel und schob Hose und Unterhose herab, die auf seine Schuhe fielen. Endlich konnte ich dieses geile Werkzeug in meinen Mund nehmen.

Der Gedanke an eventuelle Zuschauer stachelte mich so an, dass ich wie eine Furie seinen Schwanz mit meinem Mund wichste und seine Eier knetete. Ludwig stöhnte, wimmerte und war mir wehrlos ausgeliefert.

Sein Verstand hatte längst ausgesetzt und war in seinen Schwanz gerutscht. An die Männer, welche uns vielleicht zusahen dachte er wohl nicht mehr. Sein Körper fieberte der Erlösung entgegen.

Diese ließ nicht mehr lange auf sich warten. Seine Hoden spannten sich, sein Schwanz zuckte verräterisch. Aber ich entließ ihn nicht. Ich wollte die ganze Ladung.

Und diese bekam ich. Es schoss so viel Samen in meinen Mund, ich konnte kaum so schnell schlucken. Fest presste ich meine Lippen um den Schaft. Kein Tropfen sollte verloren gehen.

Der Stängel hatte seine Schuldigkeit getan, er fiel in sich zusammen und Ludwig zog ihn nun aus meinem gierigen Schlund.

Mein Mund war noch gefüllt mit seiner herrlichen Gabe. Genussvoll, mit geöffnetem Mund, die Ficksahne auf der Zunge, leckte ich über meine Lippen. Waren Zuschauer da, sollten sie sehen was ich für eine geile Schluckerin bin.

Ludwig sah mir begeistert zu. Bewegungslos hörte er mir zu, „So, das eine Loch wäre jetzt befriedigt, aber noch zwei weitere Löcher warten auf dich“, wobei ich mir immer noch genüsslich über die Lippen leckte.

Da Ludwig noch immer stumm mit heruntergelassenen Hosen da stand, hub ich an „Aber erst wollen wir doch jetzt einmal die Reizwäsche anprobieren, die du für mich reserviert hast“.

Sofort wurde er munter und zog schnell seine Hosen wieder hoch. Übereifrig sprudelte es aus ihm heraus „Ich habe da einen Kunden, der würde dir gerne bei der Anprobe behilflich sein und dafür auch den Kaufpreis übernehmen“.

Mir war sofort klar, worauf das hinaus lief. Er hatte sein Pulver verschossen und wollte mich jetzt mit einem der wartenden Herren verkuppeln.

In Gedanken an die Kamera machte ich bewusst ein entsetztes Gesicht und antwortete laut und vernehmlich „Willst du damit andeuten, für ein solches Stück Reizwäsche soll ich mich von einem fremden Mann ficken lassen? Meinst du ich wäre so billig zu haben?“

Kleinlaut murmelte er „Nein, nein, so habe ich es doch nicht gemeint“.

Noch frecher, provozierender fiel meine Antwort aus, wobei ich versuchte, ein naives und unschuldiges Gesicht zu machen und tat, als überlegte ich.

„Eigentlich hatte ich ja vor, dir alle diese wunderbaren Stücke abzukaufen. Aber wenn ich es mir so überlege, wenn du mehr als einen solchen Kunden hast, dann könnte ich mir diese Kleidungsstücke doch alle verdienen“.

Schnell, viel zu schnell antwortete Ludwig „Ganz bestimmt finden sich da Kunden, welche dich gerne einkleiden.“
„Wenn du diese Kunden genauso sorgfältig ausgesucht hast, wie diese Reizwäsche, dann schicke sie doch einmal zu mir.“

Er war schon an der Türe, da hielt ich ihn am Revers fest, schmiegte mich, nackt wie ich war, an ihn, für eventuelle Zuschauern sah es wie ein zärtlicher Kuss aus, wobei ich ihm ins Ohr flüsterte, „Dann lasse aber bitte die Kamera weiterlaufen“.

Ich musste mich beherrschen um nicht laut über seinen offenen Mund die aufgerissenen Augen zu lachen. Mit einem Kuss verschloss ich seinen Mund und flüsterte ihm zu „Die anderen Kunden wollen doch sicher nicht verpassen wie ich jetzt vernascht werde.“

Erschrocken stieß er heraus „Du bist ja eine richtige Teufelin“. Das war die endgültige Bestätigung, dass da wirklich eine Kamera alles übertrug.

Lachend ergänzte ich seine Bemerkung, „Mit einem kleinen Dämon zwischen meinen Beinen“.

So stand ich also noch immer nackt in der Kabine, bisher ohne eine Anprobe, als sich die Türe wieder öffnete und Ludwig mit zwei flotten jüngeren Männern herein kam. Christoph und Leo stellte er sie vor, als sie mich mit einem Wangenkuss begrüßten.

Ludwig hatte bereits zwei Sektgläser eingeschenkt und reichte sie ihnen. Wir prosteten uns zu und Christoph meinte „Mit einem Glas Sekt in der Hand einer nackten, attraktiven Frau zuzuprosten und sie dabei betrachten zu können, das kommt auch nicht alle Tage vor“.

Lachend erwiderte ich, „Ich nehme an, ihr habt mich doch schon ausreichend auf dem Monitor bemustert, aber bitte hier bin ich live“, wobei ich mich vor den großen Spiegeln drehte und bewundern ließ.

Jetzt reagierten die Beiden erstaunt. „Oh, Ludwig hatte uns gesagt, du wüsstest nicht, dass wir dir zuschauen.“

„Ich wusste es auch nicht, aber ich habe diese kleine Linse bemerkt“ und dabei zeigte ich auf das Auge der Kamera. Damit war auch für andere Zuschauer klar, ich zeigte mich wissentlich allen nackt.

Ludwig ließ mich mit den Beiden allein, ich stellte mein Sektglas ab und mit den Worten „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ nahm ich zunächst ein Straps-Set vom Kleiderständer und reichte es Christoph um mir die einzelnen Teile anzuziehen.

„Das Vergnügen hat schon beim Zusehen begonnen, es kann sich nur noch durch den goldenen Schuss steigern“, antwortete er schlagfertig.

„Goldener Schuss?“, sah ich ihn ungläubig an.

Er lachte, zwinkerte mit den Augen „Ich habe da so eine Meldung bei Twitter gesehen, da bot eine Hanna Maurer den goldenen Schuss an“.

„Oh, du kennst meinen Account bei Twitter?“, sah ich ihn fragend und entgeistert an.

„Nicht nur ich, Ludwig hat uns allen den Link zu deinem Profil gemailt. Ich muss zugeben, du siehst live noch viel besser aus als auf deinen vielen Bildern“.

Für einen Augenblick setzte mein Herzschlag aus. Leicht nach Atem ringend fragte ich „Was heißt uns allen? Wer ist uns alle?“

„Nun, Leo, 12 Männer, die jetzt im Nebenraum sitzen und uns auf dem Bildschirm zusehen, und ich“.

Ludwig, den ich als netten Verkäufer eingeschätzt hatte, in diesem Augenblick hätte ich ihn ermorden können, weil er mich ohne mein Wissen den Kunden als Sexnutte vermittelte. Aber gleichzeitig erfasste mich ein Rausch, allen zu zeigen, was ich für eine verfickte Nuttenfotze bin.

„Wenn uns ohnehin alle zusehen, dann legt das Straps-Set zur Seite, zieht euch bitte aus und zeigt mir und allen Zuschauern erst einmal, wie ihr meine beiden Löcher richtig verwöhnt und mich von einem Höhepunkt zum nächsten bringt.

Machen wir es umgekehrt, erst das große Vergnügen, dann die Anprobe“.

Entgeistert sahen mich Leo und Christoph an. Sich jetzt hier vor der Kamera auszuziehen, damit hatten sie wohl nicht gerechnet. Schnell hatte ich bei Leo den Gürtel geöffnet und zog ihm die Unterhose gleich mit nach unten.

Sofort drehte ich mich um und löste nun auch den Gürtel von Christophs Hose. Kaum bückte ich mich, um seine Hose mit der Unterhose herunter zuziehen, da griff Leo mit beiden Händen zu und packte mich in den Leisten.

Sein harter Degen drückte gegen mein Poloch. Im Gegensatz zu meiner total nassen Muschi war es dort noch trocken.

Kein Problem für Leo. Er spuckte in eine Hand, feuchtete seinen Schwanz an und schon drückte er wieder gegen meinen Arsch.

Mit beiden Händen hielt er mich in meinen Leisten wie mit einem Schraubstock fest. Ich stöhnte laut auf, als seine Eichel den Schließmuskel überwunden hatte und er langsam immer tiefer eindrang.

Mit kräftigen Stößen trieb er seinen Prügel bis zum Anschlag hinein. Längst hatte auch ich die Kamera vergessen und gab mich ganz diesem geilen Gefühl hin.

Leo griff nun nach meinen Titten, presste mich fest gegen sich und ließ sich rücklings auf die Liege fallen. Dabei riss er mich mit und nun lag ich, seinen Degen tief in mir steckend auf ihm. Christoph hatte sich längst ausgezogen, packte meine Beine und spreizte sie weit auseinander.

Ehe ich wusste wie mir geschah, war er schon über mir und stieß nun seinen Kolben in meine Fotze. War das eng und ich schrie laut auf, als Christoph jetzt auch noch mit jedem Stoß tiefer eindrang.

Jedes Mal rieb er an dem bis zum Anschlag in mir steckendem Degen von Leo vorbei und schaffte sich mit Gewalt Platz.

Oh wie ich das liebte, von hinten und von vorn gleichzeitig gefickt zu werden. Die Beiden machten das wohl nicht zum ersten Mal. Wenn Christoph seinen Phallus heraus zog, hob er mich an, sodass dann auch Leos harter Stiel aus meinem Po bis zur Eichel zurückgezogen wurde.

Wenn Christoph zustieß, dann drückte er mich fest gegen den unter mir liegenden Leo und mit Wucht versenkten beide ihre Speere gleichzeitig in mir. Dabei griffen vier Hände nach mir, Christoph massierte meine Titten, Leo spielte an meinem Kitzler.

Diese Gefühle, die mich erfassten, sind unbeschreiblich. Ich glaube meine Lustschreie waren auch durch die geschlossene Türe im Verkaufsraum noch zu hören.

Dann diese Explosion, diese mit Druck in mich schießende Ficksahne, da schwebte ich endgültig dem Horizont entgegen.

Als ich wieder meine Umgebung wahrnahm, standen mehrere Männer um die Liege und applaudierten.

Fast alle hatten schon ihr Schmuckstück aus der Hose geholt und auf mich gerichtet. Christoph war bereits aufgestanden, Leo schob mich mit den Worten hoch, den Männern entgegen „Hier ist Hanna, nehmt sie euch“.

Ein besonders kräftiger und großer Mann stand am nächsten. Er sah mich mit einem tiefen Seufzer an, zeigte auf den Kleiderständer „Hanna, wenn du mit uns“, zeigte dann in die Runde, „so weiter machst, werden alle diese wunderbaren Bekleidungsstücke dir gehören“.

Die gesamte Erotikwäsche war in diesem Augenblick unwichtig, ich wollte mehr. Ich streckte ihm beide Arme entgegen, er nahm sie und mit einem Ruck hing ich in seinen Armen.

Zwischen meinen Oberschenkeln spürte ich seinen kräftigen Riemen. Vorsichtig, wie eine Porzellanpuppe senkte er mich herab. Von reichlich Ficksahne geschmiert, gleitete dabei sein Prachtstück in meinen heißen Schlund.

Ich schlang meine Beine um seine Hüften, meine Arme um seinen Nacken, genoss erneut dieses herrliche Gefühl, aufgespießt zu sein. Im Stehen stieß er immer wieder mit seinem Stachel sachte zu, während unsere Zungen zärtlich miteinander spielten.

Er war so kräftig, ich schwebte wie eine Feder in seinen Armen, ein warmes Gefühl floss durch meinen Körper und erneut überrollte mich ein Orgasmus, während mein starker Held sich ebenfalls in mir ergoss.

Noch ziemlich benommen legte er mich vorsichtig wieder auf die Liege. Mich darauf aber auszuruhen war mir nicht vergönnt.

Schon schmiss sich der nächste Mann auf mich, drängte meine Beine auseinander und stieß in meiner gut geschmierte Möse zu. Auch die anderen Männer, sieben zählte ich schnell, hatte sich vollkommen entkleidet.

Einer hockte sich über meinen Kopf und schob mir sein Werkzeug in den Mund. Die anderen standen neben der Liege und wichsten ihre Schwänze.

Ein Anblick, der mich noch mehr anstachelte, den Sahnespender in meinem Mund ausgiebig zu bedienen. Besonders die schöne dicke Eichel hatte es mir angetan und bekam eine liebevolle Behandlung durch meine Zunge.

Es muss sehr intensiv gewesen sein, nach kürzester Zeit durfte ich schon genussvoll seine Ficksahne kosten.

Nun ich will jetzt nicht jeden Einzelnen hier aufzählen, da sich auch niemand bei mir vorgestellt hatte. Aber einer nach dem anderen schob einfallslos seinen Hammer in meine Möse und hämmerte drauf los. Damit nicht genug.

Andere brachten ihr Spritzgefährt wieder in Form und spritzten einfach über mich, über mein Gesicht, meine Titten, meinen Bauch.

Es war schon Mittag, als auch der letzte Mann sein Pulver in dem heißen Vulkan zwischen meinen Beinen verschossen hatte. Nun war ich allein.

Erschöpft blieb ich zunächst einfach liegen, nackt, mein Gesicht, meine Titten mit Ficksahne verschmiert, Sperma lief aus meiner vollgefickten Fotze, tropfte auf die Liege.

Ich musste wohl eingeschlafen sein. Jedenfalls als ich meine Augen öffnete, stand Ludwig vor der Liege und betrachtete mich sorgenvoll.

„Tut mir leid Hanna, das habe ich nicht gewollt. Die Männer, welche euch zugeschaut haben, sind einfach in das Zimmer gestürmt. Sie haben von mir nicht aufhalten lassen“.

„Aber Ludwig, mir hat es doch gefallen“.

Erstaunt sah er mich an. Erst als ich ihm bestätigte, dass mir ein solcher Gangbang gefällt, atmete er erleichtert auf.

Während er die gesamte reservierte Kollektion einpackte und mir erklärte, alles wäre meine Größe und von den Gästen bezahlt, blieb ich einfach liegen.

Ich sah zu wie diese wunderbaren Teile in einer großen Einkauftasche landeten. Es waren ein Straps-Set, ein Ouvert-Set, eine durchsichtige Bluse, ein hautenger Minirock in Leder, ein hautenges Minikleid mit einem durchgehendem Reisverschluss vorne und ein durchsichtiger Kimono, vorne nur mit einer Schleife oben zu binden, alle Teile doppelt, in schwarz und in rot.

Ich hatte aber noch etwas anderes im Sinn und blieb auch liegen, als Ludwig mir die vollgepackte Tüte überreichen wollte.

„Findest du mich so abscheulich, dass du mich nicht auch noch ein bisschen verwöhnen willst?“ Dabei spreizte ich meine Beine und zeigte ihm mein überquellendes Döschen.

Ich hätte es ihm nicht übel genommen, wenn er diese Einladung nicht annehmen wollte. Schließlich ist es nicht jedermanns Sache, sich auf eine am ganzen Körper beschmierte Frau zu legen und in deren vollgefickte Röhre einzutauchen.

Ludwig aber riss sich die Kleidung vom Leibe, murmelte etwas von einer Mittagspause und schon lag er bei mir.

Sein strammer Speer tauchte sofort bei mir ein. Fest drückte ich mich an ihn, schob ihm mein Bermudadreieck entgegen und küsste ihn heiß und innig. Selbst ein Eisblock wäre bei diesen Zungenküssen geschmolzen.

Aber Ludwig war alles andere als ein Eisblock. Leidenschaftlich und wild erwiderte er meine Küsse und stieß zu. Schnell hatten wir unseren Rhythmus gefunden. Es war kein Ficken wie bei den anderen Männern vorher, ich gab mich ihm hin.

Ein erlösender Schrei und gleichzeitig erreichten wir unseren Höhepunkt. Engumschlungen blieben wir liegen, zärtlich küssten wir uns. Wir hatten nicht gefickt, wir hatten uns geliebt.

Nach einer Ewigkeit lösten wir uns aus unserer Umarmung und Ludwig suchte mit mir in den Privaträumen eine Dusche auf.

Zärtlich seiften wir uns gegenseitig ein, spülten die klebrige Masse der vielen Männer hinweg. Ich kniete mich nieder und küsste dankbar seinen edlen Spender.

Wieder leicht mit meiner Bluse und dem Minirock bekleidet, zeigte mir Ludwig den Nebenraum, wo die Männer auf einem großen Wandschirm den Handlungen im Séparée gefolgt waren, bevor sie mich regelrecht überfallen hatten.

Meinen Wunsch, mir ein Band mit den Videoaufnahmen zu überlassen, konnte Ludwig leider nicht erfüllen, da die Übertragung nicht aufgezeichnet wurde. Schade eigentlich, ich hätte bestimmt meinem Mann damit eine anschauliche Show bieten können.

Als ich mich schon von Ludwig verabschieden wollte, fiel es mir wieder ein, ich wollte doch noch einige kleine Spielzeuge mit auf die Reise nehmen. Lächelnd hörte sich Ludwig meine Wünsche an und suchte für mich die gewünschten Dinge aus.

Nicht ohne die Bemerkung, „Nach deinem Urlaub möchte ich diese aber auch einmal mit dir ausprobieren“. Ich versprach ihm, mich dann sofort bei ihm zu melden und viel Zeit für ihn mitzubringen. Aus Ludwig war längst mehr als nur mein süßer Verkäufer geworden.

Leicht und beschwingt, mit einer prall gefüllten Einkaufstasche und den zusätzlichen Spielzeugen, wie weichgepolsterte Hand- und Fußfesseln, eine rote Peitsche aus Velours- und Spaltleder, einem Fetisch-Set (Augenmaske, Fesseln, Peitsche, Federstab) und einem Vagina-Sauger, begab ich mich auf den Weg zu meinem Stammcafé Hauptwache.

Nach dem herben Sahnegenuss im Sexshop brauchte ich dringend etwas Süßes. Leider war meine Serviererin nicht da. War mir nach der Ereignissen von vorher auch recht.

Mein Bedarf war für diesen Tag gedeckt und so rief ich auch kurzentschlossen Sonja, die hübsche Verkäuferin an, um unser Treffen für diesen Tag abzusagen.

Sie war zwar etwas enttäuscht, aber ich versprach ihr, nach dem Urlaub einen ganzen Tag mit ihr zusammen zu verbringen.

Die Reisevorbereitungen waren abgeschlossen. Mein kleiner Dämon und ich fieberten nun voller Sehnsucht dem Urlaub auf dieser Privatjacht entgegen.

Hanna Maurer – Erotische Vorbereitungen für meine Sexreise

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