Erotisches Feuerwerk

Erotisches Feuerwerk

Erotisches Feuerwerk von Hanna Maurer

Erotisches Feuerwerk. Das Sonnenbad am Nachmittag hatte nun doch seine Spuren hinterlassen. Erst am frühen Abend machte es sich bemerkbar. Ich spürte ein wahnsinniges Hitzegefühl in meiner Muschi, Juckreiz und Schmerzen und der ganze Bereich war feuerrot.

Hitzegefühl und Juckreiz in meinem Döschen wäre ja noch ein erregendes Gefühl gewesen, wenn da nicht die Schmerzen hinzugekommen wären. Vorsichtig fühlte ich mit meinen Fingern und zuckte sofort zurück.

Der attraktivste Mann, der schärfste Porno hätte mich jetzt nicht bewegen können, mich mit den Fingern selber zu befriedigen. Zum Glück hatten die Männer alle ihr Pulver bei uns vier Frauen verschossen und sie saßen beim Abendbrot und prosteten sich mit Sekt auf den erlebten geilen Tag zu.

Monique hatte mir mein Essen wieder auf dem Bett serviert und ich war ihr so unendlich dankbar, dass sie mich so umsorgte. Ich zeigte ihr meine geschwollene und brennende Muschi und sie machte ein besorgtes Gesicht.

Hatte Wolfgang nicht angekündigt, diese Nacht würde ich von der Schiffsbesatzung gefickt? Obwohl alles, was Monique mir servierte, sehr köstlich war und ich großen Hunger verspürte, bei dem Gedanken von einer sexuell ausgehungerten Mannschaft vielleicht stundenlang in meinem sonnenverbrannten Döschen gestoßen zu werden, verging mir der Appetit.

„Monique, warum quält mich Wolfgang so, ich bin doch inzwischen längst schon so eine Nutte wie du und deine Kolleginnen und lasse mich von allen benutzen?“, fragte ich sie verzweifelt.

„Oh meine Arme, für ihn bist du eben keine Hure, sondern eine Ehefrau aus der bürgerlichen Gesellschaft, so wie seine eigene Frau. Es ärgert ihn, dass du so ein inniges Verhältnis mit deinem Mann hast und deshalb will er an dir seine sadistischen Triebe ausleben.


Sein Ziel, dass du dich scheiden lässt und eine Hure wirst wie ich und dann mit mir zusammen als Nutte seinen Kunden zur Verfügung stehst. Damit will er aber noch viel mehr deinen Mann treffen“.

„Oh Monique, mit dir zusammen würde ich alles machen, aber ich habe doch zwei Töchter und lebe in einer so herrlichen Gemeinschaft mit Horst, Lisa und unseren Freunden aus Afrika“.

Monique wusste da auch keinen Rat und konnte mich nur liebevoll küssen. Von meinem Mann konnte sie nur berichten, dass er sich jede Nacht von Astrid trösten ließ, weil sie ihn im Glauben ließ, mich nun verloren zu haben.

Diese Information gab mir den Rest und ich fühlte mich einsam und verloren, da halfen auch Moniques tröstende Worte und Küsse nicht mehr. Trotzdem schlief ich irgendwann in ihren Armen ein.

Als ich wach wurde, war der Salon leer. Was mich am meisten irritierte war, ich hörte auch kein Motorengeräusch mehr. Das Schiff schaukelte zwar in den Wellen und durch mein Fenster sah ich eine beleuchtete Küste. Wir hatten angelegt.

Aus dem Schatten der Nacht tauchten sie auf, fünf nackte Gestalten, die Schiffsbesatzung. Jetzt war mir auch klar, warum sie den Anker geworfen hatten. Zwei der Männer erkannte ich als die Kellner, die im Salon Dienst taten. Der Dritte war der Kapitän, ihn hatte ich schon mal auf der Kommandobrücke gesehen.

Die beiden anderen Männer arbeiteten wohl als Maschinisten oder ähnliches. Keine Ahnung, was für Aufgaben auf einem Schiff zu erfüllen waren. Sofort hatte ich den Eindruck, sie waren wohl von Wolfgang instruiert worden, mich hart anzufassen.

Die beiden Kellner packten mich an den Füßen und rissen meine Beine weit auseinander. Sofort stürzte sich der Captain auf mich, ließ sich mit voller Wucht auf mich fallen und stieß mit einem Stoß seinen harten Kolben tief in mich hinein.

Mein Schrei hallte durch den Salon. Jedes Mal wenn er seinen Prügel ein und ausfuhr, brannte es wie Feuer in meinem Innersten. Ein Fick, der mir sonst immer die größten Wonnen bereitete, war nun die Hölle für mich.

Eine Hölle, die mehrere Stunden anhielt. Wahrscheinlich wussten sie ebenso wie ich, dass dieses Scheusal von Wolfgang uns beobachtete und so bemühten sie sich, ihren Chef zufrieden zu stellen. Oder empfanden sie vielleicht auch Lust dabei, mich zu peinigen?

Nicht vorsichtig und zärtlich, wie meine Bodyguards die Nacht vorher, nein hart und brutal stießen sie zu, einer nach dem anderen. Je mehr meine Tränen liefen, je lauter ich schrie, je heftiger traktierten sie meine geschundene Muschel.

Hatte einer seinen Samen versprüht, kam der Nächste. Immer wieder, nicht einmal, nein drei bis viermal wechselten sie sich ab, stießen brutal zu und spritzten ihren Samen in mich hinein. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als sie endlich von mir abließen und verschwanden.

Völlig erschöpft und apathisch lag ich mit weit gespreizten Beinen auf meinem Bett und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich hatte das Gefühl, mein Geschlecht stand in Flammen, so sehr brannte es.

Wie oft hatte ich in Zeitungsberichten über eine Vergewaltigung gelesen, warum passiert mir so etwas nicht, wäre doch geil von einem Unbekannten benutzt zu werden. Jetzt hatte ich erlebt, wie es ist, brutal vergewaltigt zu werden und empfand tiefes Mitgefühl mit diesen Opfern.

Irgendwann raffte ich mich auf, weil ich zur Toilette musste. Das hatte mir Wolfgang ja erlaubt. Hockend über der Öffnung im Boden verrichtete ich meine Notdurft. Toilettenpapier suchte ich vergeblich, wenigstens funktionierte die automatische Spülung.

Aber auch das Wasser in der Dusche lief nicht. Dieser Kerl hatte wohl tatsächlich das Wasser abgestellt, ein weiteres Mittel seiner psychologischen Kriegsführung? Jedenfalls musste ich mit meinem Döschen voller Sahne und einem beschmutzten Hintern wieder ins Bett. Dreckig ins Bett, wie ekelhaft.

Eigentlich eher aufs Bett, da zum reinkriechen nichts da war. Mich im Swimmingpool zu säubern, da stand mir im Hinblick darauf, Wolfgang vor dem Bullauge eine Selbstbefriedigung zu zeigen, nun wirklich nicht der Sinn.

Trotz Schmutz und Schmerzen war ich eingenickt, als plötzlich mein Bett von der Wand weg geschoben wurde. Schon packten mich kräftige Hände und schmissen mich bäuchlings quer übers Bett. Da sah ich erst, es waren die beiden Bodyguards.

Marek, der mich Tags vorher so liebevoll behandelt hatte, stellte sich zwischen meine Beine, hob diese hoch, spuckte auf meinen Hintern und sofort stieß er ohne Vorwarnung mit seinem kräftigen Schwanz in mein Poloch.

Mit einem einzigen Stoß hatte er meinen Schließmuskel überwunden und sein Degen steckte bis zum Anschlag drin. Mehrmals zog er ihn wieder heraus, um ihn dann erneut mit einem Stoß hineinzutreiben, bis seine Eier gegen meinen Hintern knallten.

Nach den Schmerzen in meinem vorderem Loch nun auch noch dieses Auseinanderreißen meines Hintern. Selbst das Schreien war mir verwehrt, da der andere Bodyguard seinen riesigen Phallus in meinen Mund geschoben hatte.


Kein Stiellutschen wie ich es so gern genoss, nein auch er knallte ihn mit voller Wucht bis tief in meinen Rachen. Ich musste würgen und glaubte zu ersticken.

In dem Augenblick, als er seinen Stab herauszog um erneut zu zustoßen, riss ich meinen Mund auf, um schnell Luft zu holen. Es war wie ein Kampf ums Überleben, Luft, Luft, die Schmerzen waren nebensächlich geworden.

Dann schoss es aus ihm heraus. Die Menge Sahne, die in der Nacht vorher meine Grotte überschwemmte, spritze nun direkt in meinen Rachen. Schlucken, nach Luft ringen, es ging automatisch, während mein Hintern immer wieder auseinander gerissen wurde.

Mein Mund noch weit aufgerissen, war plötzlich leer und auch Marek zog seinen Prügel heraus, ohne abgespritzt zu haben. Laut fluchte er „Scheiß Kerl, soll doch selber machen“, leise flüsterte er „Hanna verzeih“.

Er kniete sich vor das Bett, küsste zärtlich meinen Po. Vorsichtig legte er mich auf den Rücken, küsste meine Scham. Vergessen waren meinen Schmerzen. Ich schlang meine Arme um ihn, zog ihn nah zu mir und küsste ihn.

Meine Zunge in seinem Mund schwemmte all meine Pein hinweg. Auch wenn meine Muschi noch so sehr brannte, ich wollte ihn und zuckte trotzdem zusammen, als die Spitze seiner Eichel zwischen meine Schamlippen eintauchte.

Sofort überwand ich meinen Schmerz indem ich alle Sehnsucht nach Geborgenheit in meinen intensiven Zungenkuss legte. Ich drängte mich ihm entgegen und ganz langsam rutschte sein Stängel  in meine geschundene Muschel.

Qual und Lust vermischten sich zu einem Feuerwerk des Verlangens und ich verschmolz mit Marek, einem athletischen Bodyguard, zu einer Einheit. Er, der so unendlich zärtlich sein konnte, erweckte meine Lebensgeister und ich gab mich ihm bedingungslos hin.

Eng umschlungen, bewegungslos und tief steckte sein Liebesspender in mir und füllte meine Venus völlig aus. Nur unsere Zungen spielten mit einer hemmungslosen Leidenschaft miteinander.

Tief aus dem Innern stieg dieses Beben hoch, sein Schwanz zuckte und dann explodierte er und riss mich mit in einen alles vergessenden Orgasmus. Die Nacht die mit Qualen begann, endete in einem Liebesrausch.

In seinen Armen fühlte ich mich geborgen, aber aus dem Nebel stieg die Erinnerung auf. Der Schreck fuhr mir durch alle Glieder, Wolfgang würde uns sehen, würde sehen, das Marek mich nicht peinigte. Was würde er in seiner Wut jetzt unternehmen? 

Jetzt kam auch noch die Angst um Marek hinzu, dabei hatte ich gehofft, er wäre mein Retter. Wo war sein Kollege, er war verschwunden? Auch er hatte seinen Auftrag wohl nur zum Teil erfüllt. Mein Rachen brannte noch von der gewaltsamen Dehnung durch seinen strammen Prügel.

Aber Marek, der sicher auch wusste, dass wir beobachten wurden, schien es nicht zu bekümmern. Im Gegenteil, er drückte mich noch zärtlicher an sich, küsste und streichelte mich überall. War das eine Rebellion gegen seinen Chef?

Jedenfalls genoss ich in den frühen Morgenstunden noch zweimal die innige Vereinigung mit ihm, bevor er mich verließ und ich in einen tiefen und geruhsamen Schlaf versank.

Von Monique erfuhr ich später, Wolfgang hatte ihn und seinen Kollegen entlassen und im Hafen von Leixões in Portugal an Land gesetzt. Die Landgänge, die die Männer in Begleitung der drei hübschen Frauen unternahmen, wurden mir verwehrt. Ich wurde derweil an mein Bett gefesselt.

So auch an diesem 3. Tag der Reise im Hafen von Leixões. Als nach dem Frühstück alle das Schiff verließen, kam Wolfgang, um mich, nachdem ich vorher die Toilette aufsuchen durfte, persönlich ans Bett zu fesseln.

„So mein Täubchen, während wir uns die Stadt ansehen, darfst du dich noch etwas erholen, bevor dich heute wieder alle besamen und anschließend dein schönes Hinterteil besuchen. Wir müssen ja etwas nachholen, was dein neuer Freund diese Nacht versäumt hat. Vielleicht hilft dir aber auch meine Mannschaft, dich vorher etwas frisch zu machen“.

Damit hatte er meine Angst wieder geschürt und an Erholung war da nicht  zu denken. Wo war nur Horst mein Mann, war er in der Kabine eingeschlossen? Konnte mir denn niemand helfen? Sollte ich laut schreiben, um jemanden im Hafen auf mich aufmerksam zu machen?

Aber ich war nicht allein auf dem Schiff. Die Besatzung war an Bord, ich sah die Kellner, wie sie immer wieder mit gierigen Augen zwischen meine Beine starrten. Die Befürchtung, sie würden wieder über mich herfallen, wo ich nackt und gefesselt mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag, schnürte mir die Kehle zu.

Wie begründet dies war, sollte ich bald merken. Es dauerte auch nicht lange, da kam der Kapitän auf mich zu. „Chef meinte, nachdem wir dich diese Nacht besamt haben, sollten wir dich jetzt einmal gründlich waschen und dann dein Hinterteil für die Gäste vorbereiten“.

„Alle Mann hierher“, rief er laut ins Schiff. Die Kellner waren ohnehin schon da und nun erschienen auch die beiden Monteure in ihrem ölverschmierten Arbeits-Overall. Sie holten schon ihre Stange aus der Hose und wollten sich sofort auf mich stürzen.

Er stoppte ihren Eifer und befahl mich loszubinden und ab ging es mit mir unter die Dusche. Geduldig musste ich ertragen, wie sie mich einseiften, mit ihren klobigen Händen von vorn und von hinten zwischen meinen Beine packten um mich auch dort gründlich zu säubern.

Es störte sie nicht, dass ihr Overall total durchnässt wurde und sie drehten mich unter dem Wasser wie eine Puppe, griffen fest nach meinen Titten und immer wieder zwischen meine Beine, die Finger in meinen Po und mein Döschen. Endlich fanden sie, ich wäre sauber genug.

Vor meinem Bett hatten sie einen Tisch aufgestellt über den sich mich ziemlich unsanft bäuchlings schmissen. Die Lederbänder benutzten sie, um damit meine Hände auf der anderen Seite des Tisches an den Tischbeinen festzubinden.

Sie rissen meine Beine auseinander und banden sie mit den Bändern ebenfalls an den Tischbeinen fest. Breitbeinig lag ich mit meinem Geschlecht genau an der Tischkante, den Hintern hochgereckt, die Arme stramm über den Tisch gezogen.

Ich spürte noch, wie jemand meinen Hintern einschmierte, da stieß er auch schon zu. Brutal und hart, wie sie in der Nacht meinen vorderen Eingang bearbeitet hatten, bedienten sie nun den Hintereingang in voller Montur. Sie holten einfach ihren Stab aus der Hose zu stießen der Reihe nach zu.

Immer wieder, bis sie sich in mir ergossen. Dieses wunderbare Gefühl, wenn langsam der Schließmuskel überwunden wird, sich hinter der Eichel wieder schließt und der Stab dann langsam immer tiefer eindringt, diese Gefühl sollte ich heute nicht erleben.

Es war eine erneute Vergewaltigung, diesmal allerdings auf der Rückseite. Ich jammerte nicht, wusste ich doch, dass es zu nichts führte. Lieber verfluchte ich in Gedanken diesen Tyrannen, der mich so quälen ließ.

Nach etwa einer Stunde, als alle zweimal ihre Sahne verspritzt hatten, banden sie mich los, schmissen mich aufs Bett und banden mich dort, diesmal mal allerdings in Bauchlage, wieder fest.

Ich weiß nicht wie lange ich so dort gelegen hatte, erschöpft und mit Schmerzen an meinem Allerwertesten war ich schließlich eingenickt. Wohl gesättigt und nach einigem Alkoholgenuss hörte ich die Truppe mit meinem Tyrannen lärmend zurückkommen.

Nichts Gutes ahnend, stellte ich mich weiter schlafend. Scheinbar inspizierten sie mich, ich hörte perverse Bemerkungen in unmittelbarer Nähe.
„Die haben ihr Arschloch ja ganz schön bearbeitet“.
„Wow, die müssen aber eine Menge hinein gepumpt haben, es läuft ja schon alles raus“
.

„Wir sollten es mal mit zwei Schwänzen gleichzeitig versuchen“.

Dann hörte ich Wolfgangs Stimme, „Könnt ihr alles machen, aber erst solltet ihr Hanna von vorne besteigen, wir wollen ja den Eisprung nicht verpassen. Dann wird sie ganz brav die Hündin vor uns machen und ihr könnt Hanna dann von hinten besteigen“.

Mich schlafend zu stellten, half jetzt auch nicht mehr. Sie lösten meine Fesseln warfen mich auf den Rücken, spreizten meine Beine und schon war der Erste über mir und mit seinem Degen in meiner Grotte.

Blitzschnell hatten alle ihre Hosen fallen lassen und standen regelrecht Schlange vor meinem Bett. Ich war für sie das Objekt ihrer Begierde geworden und kaum in mir drin, spritzten sie schon los. Hinten lief die Sahne der Mannschaft vom Vormittag raus und vorne schwappte meine Möse über.

In knapp einer Stunde hatten mich alle 9 Männer besamt und eine riesige Lache hatte sich auf meinem Bett gebildet. Ich musste dringend auf die Toilette und bat um Genehmigung. „Aber es wird sich nicht gewaschen“, kam als Antwort von Wolfgang.

Auf dem Weg zum WC hörte ich noch wie Monique vorschlug mein Bett neu zu beziehen. „Nichts wird hier neu bezogen. Je besudelter das Bett ist, je passender für diese Schlampe“, hörte ich Wolfgang antworten.

Dann befahl er den drei „Damen“ ihre Dienste tagsüber nur noch auf meinem Bett anzubieten, damit ich mich in den Spuren der Liebesspiele so richtig wohl fühlte. Eine weitere Demütigung von diesem perversen Ferkel, dachte ich nur und nahm es trotzdem gelassen hin.

Wenigstens wäre mein kleiner Bereich nicht mehr so leer. Längst war ich doch eine von ihnen geworden und in ihrer Gegenwart ließ es sich besser ertragen, wie eine Hure benutzt zu werden.

Kaum war ich wieder zurück, musste ich mich wie ein Hund auf allen Vieren anbieten. Der letzte Rest von Widerstand war längst in mir gebrochen und wie in wirklich gehorsames Hündchen, hielt ich mein Hinterteil hin.

Während die drei Damen ihre Freier auf meinem Bett empfingen, besprangen mich die anderen Hengste. Die Kerle befanden sich an diesem dritten Reisetag nach reichlichem Alkoholgenuss in einem regelrechten Sexrausch.

Wechselweise vergnügten sie sich mit den Huren auf meinem Bett und dann besprangen sie wieder mich. Ich ließ es empfindungslos einfach über mich ergehen. Bis, ja bis einer der Hengste mich nicht nur einfach von hinten nahm.

Allein schon wie er sein Stoßinstrument langsam und gefühlvoll bei mir einschob, erweckte er mich aus meiner Lethargie. Als er dann mit seinen Händen unter mich griff, meine Brüsten sachte streichelte, wurden meine Nippel sofort hart.

Meine Gefühle waren zurück. Die Berührung und das Zwicken meiner Zitzen lösten bereits die ersten Schwingungen bei mir aus, das Zupfen an meinen Schamhaaren ließ mich erbeben und als er meinen Kitzler streichelte, da stand mein Körper in Flammen.

Während er seinen Stab langsam in meinem Hinterteil bewegte, schob er ein, zwei, drei Finger in meine Muschi. Vergessen war alles Bisherige und ich war nur noch eine geile läufige Hündin, die sich ihm entgegen drückte. Gemeinsam mit ihm kam ich zu meinem Höhepunkt und landete mit ihm auf dem Rücken bäuchlings auf dem Boden.

Behutsam hob er mich auf und legte mich zu Astrid auf mein Bett, die noch im Liebesspiel mit einem Freier war. Erschrocken stellte ich fest, der Spannbettbezug war nach einigen geilen Spielen der drei Nutten total eingesaut. Kaum eine Stelle, wo es nicht nass und klebrig von Lustsaft und Ficksahne war.

Es kam so, wie Wolfgang angekündigt hatte, das Bett wurde nicht neu bezogen und ich musste die Nacht darauf schlafen. Der Duft nach Sperma und Fotzensaft war mein ständiger Begleiter. Selbst das Abendessen bekam ich auf diesem Bett serviert.

Erst drei Tage war ich ihre Sklavin und sechs Tage lagen noch vor mir. Angst und Verzweiflung, welche sadistischen Pläne Wolfgang noch an mir ausleben wollte, konnte mir auch Monique mit ihren liebevollen Küssen nicht nehmen.

Trotz des dröhnenden Gesangs der angetrunken Männer und der Angst wieder benutzt zu werden, schlief ich schließlich erschöpft ein….

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