Fickorgie nach erotischer Lesung

Fickorgie nach erotischer Lesung

Fickorgie nach erotischer Lesung von Hanna Maurer

Fickorgie nach erotischer Lesung. Nach den Worten von Wolfgang und beim Anblick der Liegen und anderen diversen Geräten auf dem Raum hinter dem Vorhang, waren die Männer nicht mehr zu halten und erstürmten nun regelrecht die Bühne.

Ehe ich mich versah, hatten mehrere Männer Sonja und mich gepackt und schon lagen wir auf den Liegen. Es war eine mir unbekannte Variante auf der ich mich wiederfand. Der obere Teil, auf dem ich mit dem Rücken lag, war weich gepolstert. Die Teile für meine Beine waren beweglich und ließen sich zur Seite wegschieben. Am unteren Ende befand sich ein Lederband, womit meine Fußgelenke festgezurrt wurden.

Sein Degen ragte bereits aus seiner Hose, als der Mann am Fußteil einfach die beweglichen Teile mit meinen Beinen auseinander schob und diese damit spreizte. Mit meinem Po hing ich halb von der Liege. Mit einem Knopfdruck fuhr er die Liege in die Höhe, bis er stehend genau auf mein Döschen zielte.

Noch dachte ich „Ein Stückchen höher und genauso bequem könnte er mein hinteres Loch erwischen“, da stieß er schon zu und nass und geschmiert, wie meine Öffnung schon war, rutschte er tief hinein und ich stieß einen wohligen Seufzer der Erleichterung aus.

So sehr ich dieses geile Gefühl der Bewegung in meinem heißen Schlund genoss, so sehr entsetzte mich aber der Gedanke, dass vielleicht 50 Männer dies übers Wochenende von mir forderten. Nun war ich endgültig die Gefangene meiner eigenen Auftritte im Internet.

Ja, ich genoss die Stöße, mit denen sich der Kerl zwischen meinen Beinen langsam dem goldenen Schuss näherte Dabei füllte sich die Bühne. Monique, Erma und Astrid mit den anderen Huren kamen mit weiteren Männern im Gefolge und sie legten sich bereitwillig auf die anderen Liegen, den gynäkologischer Untersuchungsstuhl und den Strafbock.

Erstaunt registrierte ich, Astrid hatte sich tatsächlich meinen Mann geschnappt und stellte sich, ihn küssend und umarmend, direkt in die Nähe meiner Liege. Hatte die Abfuhr, die ihr mein Mann in der Bar erteilte, noch immer nicht genügt oder wollte sie mich damit provozieren, fragte ich mich.

Während sie ihn küsste, nestelte sie an seiner Hose und schon fiel diese auf seine Füße. Horst ließ sich tatsächlich weiter von ihr ausziehen, das Hemd, das Unterhemd, seinen Schlüpfer und schon stand er nackt da. Ihn noch immer küssend, an seinem Ständer spielend, schob ihn Astrid langsam ein Stück nach hinten, zu der senkrechten Säule.

Hinter dem Kreuz tauchten plötzlich zwei Männer auf. Ein Klack und seine Fußgelenke waren in einem Bügel gefangen. Genauso schnell löste sich Astrid von ihm, die beiden Männer zogen jeweils einen Arm hoch und schon schnappte auch oben an dem Querbalken ein Bügel zu, Horst war gefangen.

Keine zwei Meter neben mir stand er, wie ein Gekreuzigter, aber mit einem stramm-stehendem Prügel, ein Anblick, der bei mir sofort einen Orgasmus auslöste. Wie durch eine Nebelwand hörte ich Astrids lästernde Stimme.
„So mein Lieber, mich hast du ja verschmäht, dafür darfst du dir jetzt in aller Ruhe ansehen, wie dein geiles Hurenweib und deine süße neue Geliebte durchgefickt werden. Du kannst ja gern einmal mitzählen, wie viele Männer nun aus ihnen verfickte Huren machen“.


Dieses gemeine Weib, dachte ich noch, da stand schon der nächste Mann zwischen meinen Beinen und schob seinen Prügel bei mir ein, diesmal allerdings schon unbekleidet. Und rund um mich herum nackte, fickende Paare, neben mir Horst mit dem stramm stehendem Degen, eine Atmosphäre, die mich immer mehr in Ekstase versetzte.

Dabei wäre ich so gern auf Knien zu meinem Mann gerutscht und hätte seinen großen Liebling in meinen Mund genommen und seine Sahne geschluckt. Während immer wieder ein anderer Mann durch Knopfdruck die Höhe der Liege so anpasste, dass er seinen Speer in eins meiner beiden Löcher stoßen konnte und seine Sahne bei mir einspritzte, sah ich Horst an, sah seinen strammen Liebling und wusste, nichts, auch keine 50 Männer auf dieser obskuren Fete würde uns trennen.

Ich wusste auch, er liebte es, wenn ich mich hemmungslos hingab und es genoss und so nahm ich auch dankbar alle Samenspender in meinen Mund, die mir in dieser Nacht angeboten wurden und während unten zugestoßen wurde und die Sahne aus allen Löchern quoll, schluckte ich Spende um Spende bis, ja bis Astrid erschien.

Mit einem ganzen Tross stand sie plötzlich im meine Liege und lästerte „Ist sie nicht herrlich, diese vollgefickte Ehehure mit ihren perversen Sexgeschichten? Ich finde, wir sollten sie einmal richtig von Kopf bis Fuß mit Sahne einseifen“.

Mindestens 10 Prügel tanzten nun vor meinen Augen. Rund um die Liege standen sie, wichsten ihre Schwänze und dann spritzte es über mich, in mein Gesicht, meine Haare, meine Titten, meine Möse. Mit ihren Händen verrieb Astrid die Ficksahne überall über meinem Körper, von den Haaren bis zu den Zehenspitzen.

Irgendwann hatten wohl alle ihr Pulver verschossen und es wurde ruhig. Monique, Erma und die anderen Huren waren mit den letzten Männern verschwunden, sicher auf eins der Hotelzimmer. Horst stand ermattet vom langen Stehen mit hängendem Penis an seinem Kreuz, Sonja und ich lagen ebenfalls erschöpft auf unseren Liegen.

Dann war er da, Wolfgang. „Du sieht wirklich zum Anbeißen aus, herrlich wie Astrid dich vollgeschmiert hat. Soll ich euch Drei denn jetzt losbinden, damit ihr euch noch etwas erholen könnt, bis die restlichen Männer dich in deinem Hotelzimmer aufsuchen?“

Dieses Scheusal, am liebsten hätte ich ihn angespuckt, aber ich musste mir eingestehen, vieles hatte ich auch wirklich genossen. „Ja bitte erlöse mich von den Fesseln, ich spüre meine Glieder nicht mehr“.
„Wichtig ist, dass du deine Fotze und dein Poloch noch spürst, die werden noch gebraucht. Etwa 20 Männer haben einen Zettel mit deiner Zimmernummer und der Uhrzeit, wann sie dich aufsuchen sollen“
.

Aber er machte keine Anstalten, die Bänder an meinen Füßen und meinen Armgelenken zu lösen. „Bitte, bitte“, flehte ich ihn an.
„Sieh dir einmal diese Geräte und Gegenstände hier auf der Bühne an. Sie sind aus dem BDSM-Raum in meinem Haus. Wenn du bereit bist, mir einmal drei Tage in diesem Raum zur Verfügung zu stehen, dann binde ich dich los und du darfst dich in meiner Badewanne räkeln. Horst kann sich derweil mit deiner süßen Assistentin in eurem Zimmer vergnügen“.

Natürlich hatte ich keine Lust, weder darauf, mich drei Tage Wolfgang für BDSM-Spiele auszuliefern, noch mich in seiner Badewanne zu räkeln, wusste ich doch, was Wolfgang für perverse Vorstellungen hatte. Aber ich sah den gequälten Blick meines Mannes, dachte an die arme Sonja und sagte ihm zu, nach dem Motto, kommt Zeit, kommt Rat.

Was für ein herrliches Gefühl, sich wieder frei bewegen zu können. Horst nahm mich als erster in seine Arme, auch wenn ich total mit Ficksahne eingesaut war. Sein Kuss weckte wieder alle Lebensgeister in mir und seine Worte „Mein geliebte Hanna, du bist die schönste Frau für mich, ich liebe dich“, ließen mich erbeben. Auch Sonja umarmte mich „Oh Hanna, so viele Männer, aber es war trotzdem schön“.

So verschmiert und völlig nackt konnte ich aber kaum durchs Hotel laufen und unser Zimmer aufsuchen. Die in die Menge geschmissenen Wäschestücke lagen alle auf einem Stuhl auf der Bühne. Die schöne Erotikwäsche über diese klebrige Masse anzuziehen brachte ich aber nicht übers Herz. Kurz entschlossen zog ich einfach nur das Minikleidchen an. Sonja machte es mir nach.

Die restlichen Wäschestücke in der Hand verließen wir als Letzte diesen Raum und folgten Wolfgang zum Aufzug, der uns ungesehen zu unseren Zimmern brachte. Auch wenn ich wusste, es war nur für die Dauer eines erfrischenden Bades und sicher auch einer heißen Ficknummer verabschiedete ich mich von Horst mit einem langen Kuss.

Wolfgang konnte ein Scheusal sein, aber er war auch ein wunderbarer Liebhaber. Es war eine Suite mit großem Bad, die er angemietet hatte. In dieser Wanne mit den Massagedüsen fühlte ich mich wie zu Hause. Auch Wolfgang tat alles zu meinem Wohlbefinden. Ich konnte es kaum glauben, dass er es war, der mit so zärtlichen Händen meine Haare, meine Titten, meinen ganzen Körper wusch.

Mit einschmeichelnden Worten flüsterte er mir zu „Du musst keine Angst vor den drei Tagen in meinem BDSM-Studio haben. Vorsichtig werde ich dich in alles einführen, keine Bestrafungen, du wirst es genießen“. Fast schmolz ich schon dahin, da fiel mir dieser Toilettenstuhl ein, einen Stuhl mit einem Toilettensitz, an dem aber statt einer WC Schüssel eine Plastiktüte befestigt war.

Wie beiläufig stellte ich meine Frage „Wofür ist denn dieser Toilettenstuhl, den ich vorhin gesehen habe?“
Er schmunzelte „Wenn ich mit dir alleine bin, lohnt es sich nicht ihn zu benutzen. Aber bei deiner nächsten Vorlesung könnte ich ihn ja einmal einsetzen. Die Plastiktüte hat unten eine Öffnung, da kommt dein Kopf hinein und die Manschette legt sich dann dicht um deinen Hals, damit die Flüssigkeit in der Tüte bleibt. Die Gäste können dann dort hinein urinieren und dein Kopf kann in der Flüssigkeit baden“.

Trotz dem wohlig warmen Wannenwasser lief mir ein Kälteschauer über den Rücken. „Wage es nur nicht, mir dies anzutun. Du kannst mich nicht mehr erpressen, wo ohnehin jeder meinen Nuttenausweis kennt“.
„Erpressen ist so ein unschönes Wort. Ich weiß doch von der Schiffsreise, dass du Natursekt liebst.“
„Wenn du mir beim Sexspiel deinen anbietest, dann trinke ich auch gern, aber doch nicht so“,
wies ich ihn entrüstet zurück.

Schon kletterte er in die Wanne, kniete sich über mich und sein Spender baumelte vor meiner Nase. „Dann beweise es mir“.
Ich packte mit meinen Händen hinter sein Gesäß, zog ihn zu mir herunter, drückte meine Fingernägel in dieses feste Fleisch und sog seinen Liebling in mich hinein.

Natürlich wollte ich etwas anderes genießen, ihn hart machen und aussaugen. Er war schneller und sein Natursaft füllte meinen Mund. Es war ein Teil meiner Hingabe, dieses Getränk als ein geiles Vorspiel zu empfinden und alles gern zu schlucken. Aber kaum war der letzte Tropfen versiegt, begannen meine Zunge, Zähne und Hände ihr Werk.

Wie schon auf seiner Yacht war Wolfgang auch dieses Mal wieder ein Spielball in meinen Händen. Nur gab es keine Zuschauer dabei, er musste sich nicht als mein Herr zeigen und genoss es einfach nur laut stöhnend. Dann schoss es aus ihm hervor. Ein endloser Strom seiner Sahne ergoss sich in meinem Mund. Und wie so oft, auch bei diesem Genuss erlebte ich wieder meinen Höhepunkt.

Wolfgang glitt nun vollends zu mir in die Wanne. „Oh Hanna was bist du nur für ein Weib. Wie ich deinen Mann beneide, eine solche Ehefrau zu haben. Wäre doch meine Frau auch so wie du. Bitte werde meine Geliebte.“ Dabei küsste er mich zärtlich, meinen Mund, meine Titten.


Gemeinsam stiegen wir aus der Wanne, er wickelte mich in ein Badetuch ein und trocknete mich vorsichtig ab. Dabei überließ ich mich ganz diesem wohligen Gefühl. Vergessen waren die Abscheulichkeiten, der er mir auf seiner Yacht angetan hatte. Mein ganzer Körper brannte und ich konnte es kaum erwarten, seinen Liebesspender tief in mir zu spüren.

Vorsichtig trug er mich, legte mich aufs Bett. Auf dem Rücken, in meiner Lieblingsstellung und mit gespreizten Beinen erwartete ich ihn. Ich schloss meine Augen, als ich seinen harten Bolzen an meinem Eingang spürte. Langsam drang er ein, tiefer und tiefer spürte ich ihn in mir.

Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und spielte mit seiner Zunge. Langsam begannen seine Stöße, schneller und schneller wurde unser Rhythmus und wie in einem Trommelfeuer schwebte ich höher und höher, verlor Zeit und Raum. Was für ein Mann. Sollte ich ihm vertrauen, mich ihm ganz hingeben?

Noch lag ich benommen auf seinem Bett, da rief er bei meinem Mann an und bat ihn und Sonja zu uns ins die Suite. Er öffnete die Tür und ich glaubte zu träumen, als er meinen Mann umarmte, ihn rechts und links auf die Wangen küsste und sagte „Lass uns Freunde sein, teile bitte deine Frau mit mir, sie ist ein Geschöpf des Himmels“.

Horst lachte und ergänzte „Ein Geschöpf des Himmels, welches den Teufel in sich trägt“.
„Gibt es denn für einen Mann etwas schöneres als Himmel und Hölle gleichzeitig in einer schönen Frau zu erleben“
, fragte Wolfgang zurück.

„Nein, deshalb lasse ich ihr die Hölle und erlebe den Himmel mit ihr. Ich teile sie schon mit so vielen, warum nicht auch mit dir.“

Aber schnell war auch Horst klar, Wolfgang wollte mehr, als mit ihm teilen und hin und wieder mal ein Rendezvous mit mir, er wollte mich beherrschen. Das war etwas, was Horst grundsätzlich ablehnte, ich sollte frei wie ein Vogel das Leben genießen.

Während die Männer bei einigen Gläschen Cognac noch diskutieren, hatte ich mich mit Sonja wieder ins Schlafzimmer zurückgezogen, meinen Bademantel abgelegt und sie von ihrem hübschen Kleidchen, ihrem einzigen Kleidungsstück, befreit. Küssend lagen wir uns in den Armen und besorgt fragte ich sie nach den Erlebnissen der Nacht.

Sonja lachte und gestand, dieses Leben mit mir, mit meinen Mann, meinen Freundinnen wäre wie ein Traum, ein Traum von der freien Liebe in einem Paradies. Gern würde sie ihren Job als Verkäuferin aufgeben und bei mir oder Monique und Erma leben. Mehrmals hatte sie in der Nacht ihren Höhepunkt.

Für mich war sie das Geschenk des Himmels, als sie von dem vorhin erlebten traumhaften Sex mit Horst schwärmte und mich mit Küssen überschüttete. Und nicht nur meinen Mann wollte sie mit mir teilen, auch die vielen Männer, die wohl ein den nächsten Stunden die Belohnung für den Nuttenausweis bei mir abholen würden.

In ihren Armen und bei den zärtlichen Küssen musste ich an die vielen anderen Frauen denken, die schon in meinen Armen gelegen hatten. An Alexis, der ersten Frau, die mich verführt und zu den ersten Fehltritten in meiner Ehe geführt hatte, an Lisa, meine Freundin, Geliebte, die Mutter unserer Kinder und Managerin.

Ich dachte an Sabrina und Freya, die ich in die Liebe eingeführt hatte, aber jetzt, hier bei Sonja war alles anderes. Diese junge Frau, die in meinen Armen dahin schmolz, die sich mir bedingungslos hingab, die sich von mir voller Vertrauen auch einer Gangbang anvertraute, dieser Frau konnte ich keinen Wunsch abschlagen.

Plötzlich wurde mir bewusst, ich war zwar ihre Verführerin, ihre Herrin, aber in Wirklichkeit war ich ihr verfallen. Sie musste keine Befehle erteilen, nur etwas wünschen und ich würde es ihr erfüllen. Ein Glücksgefühl durchströmte mich und ihre Küsse wurden noch erregender für mich, und wie aus heiterem Himmel flog ich schon wieder einem Orgasmus entgegen.

Noch in den Armen von Sonja und mit bebendem Körper, fanden mein Mann und Wolfgang uns. Schnell hatten sie sich der Kleider entledigt und lagen bei uns auf dem Bett. Diesmal war es Horst, der nach dieser heißen Nacht erstmals seinen Torpedo in meinem bebenden und nassen Bermudadreieck versenkte.

Wolfgang hatte sich Sonja auserkoren, die mit Lustschreien seinen Angriff begrüßte. Er hatte sich scheinbar bei mir noch nicht voll verausgabt und brachte mit seinem Schuss auch noch Sonja zu einem Höhepunkt.

Anschließend lobte er sie und meinte „Ich habe deine Assistentin schon in der Nacht beobachtet. Sie ist noch keine Hure, dazu ist sie viel zu exzessiv. Ich kaufe sie dir ab für mein Bordell“.
Sprachlos starrte ich ihn an. „Du betreibst ein Bordell? Dafür wolltest du mich also unbedingt haben“.
„Du bist gut, eine Puffmutter wie du fehlt mir noch in meinem Bordell“.
Immer noch war ich fassungslos. „Und deine Kunden in dieser Nacht waren in Wirklichkeit Freier? Auch die auf der Seereise?“

Er schmunzelte „Sie haben eine gute Pauschale bezahlt. Eine Sexautorin und Ehefrau aus der Gesellschaft zu ficken, ist schon einiges wert. Leider“, schob er dann nach „Sinkt der Wert, wenn es sich herumspricht, dass du für jeden zu haben bist“.

Wütend trommelte ich mit meinen Fäusten gegen seine Brust. Er lachte nur, packte meine Handgelenke und mit einem Schwung lag ich wieder auf dem Bett und er über mir. Er kniete schon zwischen meinen Beinen und machte sich bereit, mit seinem schon wieder stehenden Degen meine Dreieckswiese mit dem heißen Schlund zu erobern.

Horst, mein Mann amüsierte sich derweil schon wieder mit Sonja und machte keine Anstalten, mir zur Hilfe zu kommen, was meine Wut noch weiter steigerte. Empört rief ich ihm zu „Horst willst du mir nicht mal zur Hilfe kommen, wenn ich hier von einem Bordellbesitzer vergewaltigt werde?“.

Aber er hielt das Ganze für einen Spaß und lachte nur „Ich kann mich erinnern, dass du Sex mit Bordellbesitzern besonders genießt.“ Alle Männer sind Scheusale, dachte ich wütend, da drang auch schon der harte Bolzen von Wolfgang bei mir ein und dieser, mein verdammter Körper gehorchte mir nicht mehr.

Nichts gehorchte mir mehr. Mein Körper drängte sich ihm entgegen, ich stöhnte und mein Mund schrie „Ja, ja stoß zu, mache aus mir eine verdammte Bordellhure, ich will dir gehören“. Glühend heiß schoss es durch meinen Leib, zu meiner Scham und wie ein heißer Lavastrom ergoss er sich in mir und ich flog in die Unendlichkeit.

Zitternd lag ich nun zwischen den beiden Männern und schämt mich. Ich schämte mich vor Sonja und vor meinem Mann, weil ich mich so hatte gehen lassen. Ich beugte mich zu Horst, gab ihm einen Kuss „Ich schäme mich“.

Da nahm Horst mich in seine Arme, gab den Kuss zurück „Ich liebe dich, ja ich liebe dich, so wie du bist, so unbeherrscht, so hemmungslos, so teuflisch sexy. Deshalb habe ich Wolfgang auch zugestimmt und wir werden beide zusehen und es genießen, wenn du dich in den nächsten 12 Stunden den restlichen 20 Freiern hemmungslos hingibst.

Mit einem Augenzwinkern zu Wolfgang fügte er noch an, „Schließlich haben sie Wolfgang eine Menge Geld dafür gezahlt“.
„Dafür habe ich eben Horst zugesagt, dir die Hälfte der Einnahmen, nach Abzug meiner Kosten,  zu zahlen“, ergänzte dann Wolfgang.

Kopfschüttelnd sah ich Horst an „Ihr habt doch wohl nicht eben beim Cognac beschlossen, aus mir eine gewerbliche Hure zu machen?“
Wolfgang seufzte „Leider hat dein Mann da nicht zugestimmt“.

Horst erklärte es mir „Wolfgang hat mir versprochen, es war sein letzter Versuch und er wird dich künftig als meine Ehefrau achten und lieben. Da wollte ich ihn nicht vor seinen Kunden bloßstellen und hoffe auch du bist damit einverstanden, die restlichen Freier, welche ja schon bezahlt haben, zu verwöhnen.“

Sonja, die erstaunt der Unterhaltung gefolgt war, rief nun „Ich werde Hanna gern unterstützen und diese Männer auch verwöhnen“.
Ich drückte sie an mich „Oh Sonja, mit dir zusammen macht es mir bestimmt noch mehr Spaß“.

Dann wandte ich mich wieder an meinen Mann „Du hast eben gesagt, Wolfgang will mich als Ehefrau achten und lieben. Wie soll ich denn das Wort lieben interpretieren?“.
„Wolfgang würde dich gern wie eine Geliebte hin und wieder besuchen. Du weißt, ich lasse dir alle Freiheiten. Deshalb kannst nur du darüber entscheiden, ebenso wie über seinen Wunsch, dich drei Tage lang in seinem BDSM-Studio zu verwöhnen. Du bist ja sehr experimentierfreudig, wenn du also willst, meine Zustimmung hast du“.

Gerührt flüchtete ich mich wieder in die Arme von Horst. „Du bist und bleibst der beste Ehemann, den ich mir denken kann. Ich liebe dich. Ich hoffe du hast deine Freude an mir, wenn ich nachher mit Sonja die Freier hemmungslos verwöhne, an welche Wolfgang mich verkauft hat“.

In der Zwischenzeit hatte Wolfgang ein kleines Buffet bestellt, welches von zwei Kellnern aufgebaut wurde. Während wir uns an diversen Köstlichkeiten stärkten, führte er mehrere Telefonate und informierte die bestellten Freier über die nun in seiner Suite stattfindenden privaten Rendezvous mit mir.

Erstaunt, weil er sogar die Telefonnummern seiner Kunden kannte, klärte er mich darüber auf, dass ich mir kein normales Bordell mit Laufkundschaft vorstellen dürfte. Es wären alles gutsituierte Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft, die er persönlich zu besonders erotische Events einladen würde.

Ich fühlte mich geschmeichelt, dass ich es wert war, vor einem solchen Kreis eine Lesung zu halten und für die ein sehr hohes Honorar gezahlt wurde, nur um mit mir Sex zu haben. Das wiederum versetzte mich in die Stimmung, um erregt dem ersten Gast entgegen zu fiebern.

Wie bereits bei Ernesto auf Ibiza, faszinierte mich der Gedanke, von hochstehenden Persönlichkeiten begehrt zu werden, welche dafür viel Geld boten. Es wurden 20 wunderbare und unvergessliche Stunden.

Die Freier waren davon angetan, in einer solchen privaten Audienz von Wolfgang empfangen und mit Getränken und Köstlichkeiten vom Buffet bedient zu werden und dann die Sexautorin von ihrem eigenen Ehemann, zusammen mit deren bildhübschen Assistentin auf dem Bett in aufreizenden Posten angeboten zu bekommen.

Es war für mich wie ein Rausch, diese Männer aufs freizügigste und jede erdenkliche sexuelle Weise zusammen mit Sonja zu verwöhnen. Meist waren es, wie bereits in der Nacht zuvor, mehrere Männer gleichzeitig, denen wir jeden Wunsch erfüllten.

Unser Mund, die Hände und einen Massagestab setzten wir ebenso ein, wie wir auch unser Bermudadreieck oder die Poebene anboten. Die Tür zum Wohnzimmer blieb dabei offen und die Gegenwart meines Mannes schaffte sowohl für die Freier als auch für mich eine erregende Atmosphäre. Unsere Lustschreie ließen auch Wolfgang und meinen Horst an unserer Geilheit teilnehmen.

Wolfgangs glückliche und befriedigte Kunden schoben Sonja so manchen zusätzlichen Schein zu und wir verabschiedeten uns am Morgen müde und abgespannt, aber voll befriedigt von Wolfgang, einem erfolgreichen Sexmanager – oder sollte ich besser sagen, einem Zuhälter der Oberklasse?

Den Betrag, der mir Wolfgang zum Abschied als Anteil zuschob, möchte ich hier nicht erwähnen, obwohl es mich unheimlich stolz macht, so viel wert zu sein.

Da ich mich aber noch immer nicht als gewerbliche Hure bezeichnen will, habe ich diesen auf der Rückfahrt im Zug Sonja übergeben, die damit sicherlich viele Monate auch ohne ihren Job überbrücken könnte.

Allein die Küsse die ich von Sonja auf der Rückfahrt bis Frankfurt im vollbesetzten ICE bekam, hatten mich reichlich entschädigt. Und da wir sie wegen der anstehenden Geschäftsreise gleich mit zu uns nach Hause nahmen, ist das, was sie Horst und mir im Taunus schenkte, nicht mit Geld zu bezahlen, es war Liebe. 

Fickorgie nach erotischer Lesung von Hanna Maurer

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