FKK Urlaub auf Sylt

FKK Urlaub auf Sylt

FKK Urlaub auf Sylt von Hanna Maurer

Endlich Urlaub, FKK Urlaub auf Sylt. Auf meiner Lieblingsinsel. Sylt mit den endlos langen Sandstränden, mit den vielen freizügigen FKK-Bereichen, mit den klassischen Strandsaunen.

Herrlich, aus der heißen Saune heraus über den Sandstrand zu laufen und sich direkt in die kalten Fluten der Nordsee zu stürzen. Ein Urlaub ganz anders als an einem dieser Traumstrände in der Karibik.

Es war nicht das erste Mal, dass ich mit meinem Mann dort FKK-Urlaub machte.

Aber diesmal würde er anders, ganz anders werden. Diesmal wäre es nicht einfach nur Sauna und FKK, nackter Körper in der Sonne und dem Wind.

Nein, diesmal würde es prickeln, diesmal würde ich die sexuelle Lust beim Zeigen meines Körpers spüren. Und schuld daran war Alexis.

Es war noch sehr früh am Morgen. Horst, mein Mann musste sich auf den Verkehr konzentrieren, aber ich konnte, halb liegend, die letzten Wochen Revue passieren lassen.

Alexis hatte ich über das Internet kennengelernt. Und seit ich diese Nacht im Hotel mit ihr erlebt hatte, wusste ich, Sex ist nicht nur zwischen meinem Mann und mir erregend.

Alexis hatte mich verführt, hatte die sexuelle Lust in mir geweckt. Mit ihr hatte ich erstmal meinen Mann betrogen, betrogen mit einer Frau.

Ihr Kommentar war es „Lebe endlich deine Lust aus. Ich liebe dich“. Seitdem war ich Alexis, dieser jungen, attraktiven Frau verfallen.

Alexis stellte mir immer wieder Aufgaben, um, wie sie es ausdrückte, meine Hemmungen abzubauen.

So hatte ich auf ihr Geheiß erstmals mit klopfendem Herzen einen Sexshop betreten und dort Liebeskugeln gekauft, um sie tagsüber immer zu tragen.

Inzwischen wollte ich diese leichten Vibrationen im Unterleib nicht mehr missen. So war ich immer in Erregung, hatte zur Freude meines Mannes immer den Wunsch nach seinem kräftigen Liebesdiener in meiner Spalte.

Den Anweisungen Alexis folgend, trug ich beim Einkauf und beim Stadtbummel keinen Slip mehr. Ja, ich hatte mich sogar dazu hinreißen lassen, dabei in einem Café meine Beine zu spreizen, um einem Mann am Nachbartisch einen Blick auf mein behaartes Dreieck zu gewähren.

Auf Befehl Alexis hatte mir am Tag vor unserem Urlaubsantritt diesen dichten Haarwuchs abrasiert. Mein Mann reagierte abends erstaunt und genoss diese Nacht vor unserer Abreise ganz besonders.

Ohne meinen dichten Haarwuchs fühlte ich mich jetzt richtig nackt. Die Haare verdeckten bisher meine Scham wie ein kleines Höschen.

Sollte ich mich so wirklich in der Sauna und beim Nacktbaden zeigen? Natürlich würde ich es, Alexis hatte es mir befohlen und ich würde ihren Wunsch erfüllen.

Da tauchte auch schon Niebüll vor uns auf. In der Hauptsaison eine endlos lange Schlange wartender Autos für die Überfahrt mit dem Sylt Shuttle.

Aber Horst hatte vorgesorgt, er hatte die Überfahrt bereits vorher fest gebucht. Und so konnten wir an Warteschlange vorbei direkt den Sonderschalter anfahren.

Der Zug ratterte über den Hindenburgdamm. Entspannt saß nun auch Horst im unserem Auto und lächelte mich an.

Noch immer lächelnd schob er meinen kurzen Rock und erwartete das, was ihn in den letzten Wochen schon so oft überrascht erlebt hatte, nämlich keinen Slip.

Nur diesmal lachte ihm auch noch eine blankrasierte Scham entgegen. Da war es auch schon wieder geschehen. Seine Finger, seine Zunge brachten mich noch vor der Ankunft in Sylt in mein kleines Paradies der Verzückung.

Am gleichen Nachmittag noch wollte ich meine neu gewonnene sexuelle Freiheit genießen. Mein Mann saß im Strandkorb und las ein Buch. Ich aalte mich davor nackt, auf einem Handtuch räkelnd, in der Sonne.

Nun sind ja auf Sylt die FFK-Strände nicht durch besondere Sperrzonen vom restlichen Badestrand abgegrenzt. Lediglich ein Schild weist darauf hin ‚“Hier betreten Sie den FKK-Strand“. Niemand stört sich daran, wenn Spaziergänger entlang der Wassergrenze vorbei schlendern.

Und die Spaziergänger stören sich nicht an die Nackten. Dabei war ich mir sicher, einige spazieren nur vorbei, um sich die Nackedeis aus der Nähe anzusehen.

Mir war das eigentlich schon immer egal. Aber jetzt war alles anders, jetzt musste ich ja dauernd an Sex denken. Jetzt war ich meine Haarbedeckung los.

Bei jedem vorbei ziehendem Mann dachte ich sofort an seinen Phallus. Wird der jetzt bei meinem Anblick vielleicht hart und fest? Wird ihm jetzt die Hose zu eng?

Schon wünschte ich mir wieder den harten Liebesspender meines Mannes in meiner heißen und feuchten Grotte.

Es war erregend. Abends im Hotel und bis in die Nacht ließ ich meiner neu erwachten Leidenschaft freien Lauf. Im Sex mit meinem Mann versuchte ich meine heißblütigen Gedanken zu vergessen.

Es war unser dritter Urlaubstag. Wieder lag ich nackt am Badestrand. Eine dunkle Sonnenbrille verdeckte meine Augen.

So konnte ich ungesehen die Reaktionen der Männer und Frauen beobachten, wenn sie auf meinen nackten Körper, meine Brüste und meine rasierte Scham starrten.

Herrlich anzusehen waren die Männer, die in Begleitung ihrer Frau vorbei zogen. Intensiv die Landschaft, die Brandung des Meeres betrachtend, um dann schnell einen verstohlenen Blick auf mich zu werfen.

Endlich flanierte ein gutaussehender Mann alleine an uns vorbei. Mein Mann las mal wieder in seinem Buch und bemerkte nichts. Dieser Mann jedenfalls hatte keine Hemmungen.

Er blieb einfach vor mir stehen und sah mich ungeniert an. Ich tat natürlich so, als ob ich es nicht bemerkte. Es reizte mich aber, das geile Spiel aus dem Café zu wiederholen.

Nur das diesmal keine Haare mein Bermudadreieck mehr verdeckten. Langsam, ganz langsam, wie im Schlaf öffnete ich etwas meine Beine.

Nein, dieser Mann hatte keine Hemmungen. Er blieb einfach stehen und wartete. Meine Gedanken überschlugen sich. Sollte ich meine Beine weiter öffnen, sollte ich meine Muschi weit öffnen und ihm zeigen?

Trotz der prallen Sonne spürte ich die Gänsehaut auf meinem Körper. Ja ich musste es wohl tun. Er erwartete es von mir. Und ich wollte mehr als nur eine Gänsehaut.

Weiter und weiter spreizte ich meine Beine. Zum Glück kamen im Augenblick keine anderen Strandläufer vorbei. Mir war klar, er wusste jetzt, dass ich nicht schlief.

Er wusste, es war eine zur Zurschaustellung meines Geschlechts. Fasste er es vielleicht sogar als Einladung auf? Aber mein Mann saß doch hinter mir im Strandkorb!

Er sah mich lächelnd an. Da fasste ich allen Mut zusammen, nahm meine Sonnenbrille ab, lächelte zurück und schüttelte verneinend meinen Kopf.

Sein Gesichtsausdruck sagte schade und er ging weiter.
‘Hoffentlich hat mein Mann es nicht bemerkt‘ waren meine Gedanken.
Aber er hatte es bemerkt.

Kaum war der Fremdling weg, legte er sein Buch zur Seite, stand neben mir, nahm meine Hand mit den Worten: „Du geiles Bist, jetzt kommst du mit.“

Er zog mich hin zu den Dünen, auf einen Pfad, den Hang hinauf. In einer Mulde zwischen zwei Dünen warf er mich in den warmen Sand. ‘Was hat er vor‘, waren meine Gedanken.

Musste ich da noch fragen? Ich sah seinen harten Penis. Schon war er über mir und stieß unerwartet zu.

Ohne ein Vorspiel rammte er mit voller Wucht seinen Degen in mich hinein. „So du geiles Weib, jetzt werde ich dir mal zeigen, wie man mit einer so geilen Frau umgeht.“

Es tat richtig gut und ich genoss es, so behandelt zu werden. „Ja, du hast recht, ich habe es verdient“ rief ich aus.

Dabei spürte ich seine kräftigen Körper auf mir, er drückte mich tiefer in den Sand. „Man kann uns hier sehen“, flüsterte ich zaghaft.

Sein Atem wurde schneller. Keuchend und stoßweise kamen seinen Bemerkungen „egal, alle sollen uns sehen……..

Es ist so geil, wenn du dich allen nackt und schamlos zeigst……. Mach die Kerle alle heiß…….. Du darfst alles, solange du keinen anderen an dich heran lässt.“

Während ich noch dachte „Was für ein Glück, Alexis ist kein Kerl“ und Horst sich in meiner heißen Grotte entlud, schwebte ich in einem Orgasmus davon.

Hanna Maurer – FKK Urlaub auf Sylt

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