Geiler Arbeitstag als Sexsklavin

Geiler Arbeitstag als Sexsklavin

Geiler Arbeitstag als Sexsklavin von Hanna Maurer

Eine geiler Arbeitstag als Sexsklavin. Da lag ich nun gefesselt und wehrlos auf diesem Bett, eine Situation, die mir bisher immer eine freudige Erregung bescherte.

Aber nun, hilflos ohne meinen Mann, der beabsichtigten Schwängerung durch Unbekannte, die Androhung von Gewalt, machte mich hilflos. Ich wollte ganz einfach meine Umgebung vergessen.

Dabei musste ich ununterbrochen in die Spiegel über mir blicken. Das eigene Bild, wie ich da mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liege, das Döschen für jeden frei zugänglich, erregte mich schließlich und ließ mich meine Hilfslosigkeit vergessen.

Dann standen plötzlich drei Männer ohne Hose, mit blankem, stehendem Speer, vor meinem Bett. Ein scheuer Blick in den Salon, an den Tischen saßen in Vierergruppen die anderen Männer mit den drei Hurengirls zusammen, hatten Getränke auf ihrem Tisch stehen.

In diesem Augenblick traf mit der Blick meines Mannes, der als Kellner Getränke servierte. Auch ohne Worte war die vertraute Zweisamkeit sofort hergestellt. Mein Mann blickte auf meine Muschi, dann zu den drei Männern vor meinem Bett und sein kleiner Diener sprang sofort senkrecht in die Höhe.

Ich blickte noch hin, als der erste sich über mich warf, seine Manneskraft in mein Döschen bohrte und dann seine Zunge in meinen leicht geöffneten Mund presste. Die mir scheinbar in die Wiege gelegte Geilheit ließ alles vergessen.

Ich bäumte mich ihm entgegen, stöhnte und schrie „Ja fester, tiefer, ich will deinen Samen in mir spüren, mach mir ein Kind“. Ich kannte ihn nicht, wusste nicht seinen Namen, es war wie ein Rausch, es war der Akt einer Zeugung.

Plötzlich wurde mir bewusst, die gerichtliche Inszenierung hatte nicht nur die Männer geil gemacht, sie hatte auch mich erregt, egal was Schreckliches Wolfgang noch alles mit mir vorhatte.

Und schon brauste er über mich hinweg, ein seit dem Besuch von Werner vermisster Orgasmus. Auch für den Mann über mir gab es kein Halten mehr, er pumpte Unmengen seiner Ficksahne in mich hinein.

Er war scheinbar ein Romantiker und wollte anschließend weitere zärtliche Küsse mit mir austauschen. Aber die anderen an meinem Bett drängten ihn hinweg. „Mach voran, wir wollen ihr auch einen Bastard einpflanzen“.

Mein Orgasmus war noch nicht verklungen, da wälzte sich schon der nächste auf mich, stieß mit seinem Prügel unerbittlich in meiner Muschi zu. Ich geriet in Ekstase schrie laut, für alle im Salon vernehmlich, „Ja, ja kommt alle her, befruchtet mich alle, damit ich nie erfahre, wer der Vater meines Kindes ist“.

Als auch der dritte Kerl sein Pulver in mir verschossen hatte, suchte ich den Blick zu meinem Mann. Ich sah die Geilheit in seinem Blick, sein Kleiner schien noch ein Stück größer zu sein. Ich sah noch wie er mit seinem Tablett an Astrid vorbei ging und diese nach seinen guten Stück griff.

Dann verdeckte der nächste geiler Ficker die Sicht zu ihm und sein Spender fuhr bei mir ein und aus. Während wir an Frankreichs Küste vorbei fuhren, hatten in weniger als einer Stunde sich bereits fünf Männer, deren Namen ich nie erfahren habe, über mich gewälzt und ihre Spuren in meinem Schmuckkästchen hinterlassen.

Mit gespreizten Beinen und gestreckten Armen ließ das Vergnügen bei mir erheblich nach, weil Beine und Arme durch diese aufgezwungene Haltung schmerzten. Den nächsten vor mir stehenden Mann bat ich daher meine Fesseln zu lösen.

Hilfesuchend schaute er sich um. Klar, ohne Zustimmung von Wolfgang lief hier nichts. Aber schon war er da.

„Ich glaube mein Täubchen hat sich mit der neuen Rolle einer Hure abgefunden und ich kann deine Fesseln lösen. Du darfst dann zwar deine Arme und Beine bewegen, aber bleibst auf dem Rücken liegen und empfängst jeden auch weiterhin mit gespreizten Beinen und voller Hingabe.

Schließlich wollen wir beide doch, dass der Samen tief in dich eindringt und dein Ei befruchtet wird. Aufstehen darfst du erst, wenn ich es dir erlaube. Merke dir, missachtest du irgendeinen Wunsch, bekommst du meine Peitsche zu spüren.“

Ich nickte nur dankbar, bewegte glücklich meine Arme und Beine, sah mir den Mann vor meinem Bett an, breitete meine Arme und Beine aus und gab ihm zu verstehen, dass ich nun bereit für seine Samenspende war.

War das ein befreiendes Gefühl, jetzt aktiv bei meiner Besamung mitzuwirken. Ich schlang meine Arme um ihn, bot ihm Mund und Zunge an und drückte ihm mein Unterteil entgegen. Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus und erreichten zusammen unseren Höhepunkt.

Überall saßen die Männer, die Getränke vor ihnen auf den Tischen und sprachen fast ausschließlich über Sex. Dazwischen die drei nackten Hurengirls. Die Männer hatten alle ihre Hosen ausgezogen, schließlich hatten die meisten schon ihren Samen bei mir eingepflanzt.

Mehrmals sah ich, wie sich eine der Damen über einen Tisch legte und vor den Augen der anderen gefickt wurde. Die erotisch aufgeheizte Atmosphäre im Salon erfasste alle und ich hörte oft, wie auch über mich gesprochen wurde.

Immer wieder fing ich Gespräche auf wie,
„Wow ist das geil, eine Frau aus unserer Gesellschaftsschicht, die von uns allen gefickt wird.“
„Ja keine von denen, die für Hasch oder eine gute Mahlzeit die Beine breit machen.“
„Ja Hanna soll finanziell gut abgesichert sein und gilt in ihrem Bekanntenkreis als eine solide und brave Ehefrau.“
„Geil, wenn sie demnächst mit einem Bastard im Bauch herumläuft und den Vater niemals erfahren wird“.
„Dass dieser Horst als bekannter Manager das zulässt, stell dir vor deine Frau würde sich so herumtreiben“.
„Ich würde ihr eine anständige Tracht Prügel verabreichen und sie dann zum Teufel jagen.“

Laut und vernehmlich hier Wolfgangs Antwort,
„Nun die Tracht Prügel und noch einiges mehr wird Hanna in den nächsten Tagen von mir bekommen. Schön wäre es, wenn Horst sie davon jagt, dann kann ich mich ihrer in meinem BSDM-Studio annehmen, bis sie reif für den Hurendienst auf dem Straßenstrich ist.“

Diese Antwort ließ mich schaudern, aber ich war mir sicher, mein Mann würde mich nicht davon jagen, egal was passiert. Leider konnte ich nicht immer diesen Gesprächen folgen, weil ich mich immer wieder einem der Männer hingeben musste, der seinen Samen in mir los werden wollte.

Oft sah ich meinen Mann, er servierte vorschriftsmäßig den lästernden Kerlen die Getränke. Manchmal starrte er zu mir und jedes Mal wippte sein Prügel auf und nieder.

Auch er war das Ziel von Lästerungen. Immer wenn er an einen Tisch mit Astrid oder Erma kam, griffen diese nach seinem Speer und massierten ihn, damit er nicht schrumpfe, wie sie dabei verlauten ließen. Das war dann ein besonderer Grund zum Lästern.

„Da müsst ihr keine Sorge haben. Der starrt doch zu seiner Frau und erfreut sich darüber, dass sie so fleißig heimgesucht wird.“
„Sicher auch darüber, dass seine Frau ihm bald strammen Nachwuchs von uns beschert.“
„Vielleicht hofft er auch, dass es eine Tochter wird, die ja nicht von ihm abstammt und die er dann später einmal schwängern kann.“

Je schmutziger die Bemerkungen, ja lauter die Lacher. Ich fragte mich ununterbrochen, was war geschehen, dass Horst, ein gestandener Manager, dies alles über sich ergehen ließ? Wurde er erpresst? Kann er wirklich seinen Job verlieren, wenn er nicht mitspielt?

Es war Mittagszeit und diverse Speisen wurden nun aufgetragen. Neun Männer hatten meine empfängnisbereite Röhre mit ihren Samenzellen gefüllt. Nur Wolfgang fehlte noch in der Runde. Werner war seinen Samen ja schon am Morgen in der Kabine losgeworden.

Ich spürte wie die viele Ficksahne aus meinem Döschen quoll und mir zwischen den Oberschenkeln herunterlief. In den Spiegeln über mir konnte ich sehen, dass sich bereits eine große Lache auf dem Bett gebildet hatte.

Gern hätte ich mich etwas gereinigt und musste auch dringend auf das WC, aber ohne Zustimmung von Wolfgang wagte ich nicht aufzustehen. Da konnte ich nur abwarten und dem wilden Treiben im Salon zusehen.

Diesmal war es Monique, die sich auf den Tisch legen musste und unter dem Gejohle der Zuschauer von Wolfgang gefickt wurde. Unsere Blicke trafen sich und ich sah Abscheu in ihren Augen. Sobald Wolfgang seinen Pimmel aus ihr herausgezogen hatte, kam sie zu mir.

Nackt wie sie war, beugte sie sich über mich und gab mir einen Kuss. „Oh Hanna es tut mir so leid um dich, du bist so eine tolle Frau. Ich wünschte, ich könnte dir helfen. Soll ich dir denn was zu essen bringen?“

Wolfgang der ihr gefolgt war, hatte wohl das Letzte mitbekommen. „Da habe ich eine viel bessere Idee. Hole mal eben einen Esslöffel“. Neugierig fragte sich wohl auch Monique, wozu er den brauchte.

Sie brachte den gewünschten Löffel und siehe da, er schabte damit die Ficksahne auf, die zwischen meinen Beinen bis zu meinem Po herunter lief. Dann schob er mir den bis zum Rand gefüllten Löffel in den Mund.

„Schluck mal schön, Sperma ist eine vollkommene Nahrung, reich an Proteinen“. Ekelhaft dieses kalte klebrige Zeug, aber ich wollte ihm keinen Vorwand für Peitschenhiebe geben und schluckte alles brav hinunter.

„Brav gemacht, hier ist noch mehr“ und schon wieder landete ein voller Löffel in meinem Mund. Im Spiegel hatte ich gesehen, er hatte es von dem Bettbezug abgekratzt. Monique, die daneben stand, verzog angeekelt den Mund.

Erlöst war ich aber noch nicht. Mit den Fingern der linken Hand schob er meine Schamlippen weit auseinander und schabte nun mit dem Löffel das Sperma aus der Furche. Natürlich war da noch weit mehr zu holen und mehrere gefüllte Löffel musste ich schlucken.

Die Sahne zu schlucken war das kleinere Übel, aber bei jedem neuen Versuch noch mehr davon aus meiner Scham heraus zu kratzen, schabte er immer fester. Die ohnehin schon vom vielen ficken wunde Scham brannte wie Feuer und ich schrie laut auf.

„Genau diesen Schrei wollte ich von dir hören, es ist für mich viel erregender als dein Stöhnen vor Geilheit.“

Es war für mich wieder der Beweis, er ist ein perverses Schwein und ich müsste wohl noch einiges erwarten. Bei meinem Schrei waren plötzlich alle Gespräche verstummt und alle starrten zu mir herüber. Das war die Aufmerksamkeit, die Wolfgang sich wünschte.

Laut und vernehmlich für alle im Raum forderte er mich auf
„Zeige mir und allen hier im Salon, wie du meinen keinen Bengel, den ich eben bei Monique entleert habe, mit deinem geilen Fickmaul wieder aufrichtest. Und denke daran, dass kein Tropfen deinen Mund verlassen soll.

Die Peitsche kennst du ja schon“, schob er noch nach, als er seinen verschmutzten Stängel hoch hielt. Sofort kniete ich mich vor ihn und nahm ihn mit Ekel in meinen Mund.

Ich wusste alle schauten zu und sofort empfand ich wahnsinnige Lust, es ihm zu zeigen. Mit den Fingern zog ich die Vorhaut so weit zurück, dass es ihn schmerzen musste. Immer kräftiger umkreiste ich dabei mit der Zunge seine Eichel, schob die Spitze in die Öffnung seiner Harnröhre.

Meine Zähne setze ich unmittelbar hinter dem Kopf an, biss leicht zu. Ein entsetzter Schrei entwich ihm und ein wüster Fluch „Ich bringe dich um, du Sau, wenn du mich verletzt.“

Nur kurz ließ ich seinen nun schon etwas gewachsenen Stöpsel aus dem Mund gleiten, sah ihn unschuldig, mit offenem Mund und leckende Zunge an „Oh, wer wird denn so empfindlich sein“, um ihn dann ganz bis zum Ansatz in mich hinein zu saugen.

Nun presste ich meine Lippen fester um den Schaft und fuhr mit meinem Mund auf und ab. So wie er eben mit dem Löffel bei mir geschabt hatte, machte ich es nun mit den Zähnen. Ja ich fickte ihn, mit der engsten Röhre, in die er wohl jemals sein bestes Stück hineingesteckt hatte.

Schon hatte ich ihn soweit. Diesmal war es er es, der laut stöhnte. Schneller und schneller schob ich den Mund über seinen inzwischen großen und festen Schwanz, fasste gleichzeitig seine Eier und knetete diese, erst leicht und sachte, dann immer fester, sein Stöhnen wurde immer lauter und er stieß dabei mit Atempausen aus:

„Oh was bist du gut……. so gut hat es mir noch keine gemacht…….oh tut das gut…… ein Weib wie du verdient die Peitsche…. jaaaaaaaa die Peitsche der Lust…..ja, du sollst lernen, die Peitsche zu lieben.“

Unvermittelt  brach es aus ihm heraus. Er, der eben noch sein Pulver bei Monique verschossen hatte, spritzte Unmengen in meinen Mund. Krampfhaft versuchte ich alles zu schlucken. Immer wieder kam eine neue Welle seiner Ficksahne.

Aber er schaffte es nicht, dass etwas außerhalb meinem Mund landete. Mit den Lippen hielt ich seine Stange fest umschlossen, bis er auch den letzten Tropfen ausgespuckt hatte. Schließlich setzte er sich ermattet neben mich aufs Bett.

Aber statt eines Wortes der Anerkennung sagte er zu Monique und den Anwesenden im Salon,
„Hanna hat eben eine gute Portion der allerbesten Nahrung von mir bekommen. Ich würde es begrüßen, wenn auch die anderen Herren meinem Beispiel folgen und sie im Laufe des Nachmittags mit solcher Nahrung versorgen, dann braucht sie auch kein Abendbrot.“

Aber schon fand er einen weiteren Grund, für seine sadistische Lust und er herrschte mich an,
„Hatte ich nicht gesagt, du dürftest erst das Bett verlassen, wenn ich es dir erlaube?“
Entsetzt über so viel Undank stammelte ich,

„Aber ich wollte doch deinen Schwanz richtig mit dem Mund verwöhnen“
„Das hättest du auch im Liegen gekonnt“

und zu Monique gewandt, „Los hol mir die Peitsche, das muss bestraft werden.“

Auch Monique sah ihn entsetzt an, gehorchte aber. Ich konnte es ihr nicht übel nehmen, schließlich wurde sie von ihm als Nutte bezahlt. Mit der Peitsche in der Hand, herrschte er mich an.
„Los lege dich wieder aufs Bett. Diesmal will ich gnädig sein, du darfst dich auf den Bauch legen.“

Quer über meine Arschbacken sauste der erste Hieb. Ich biss meine Zähne zusammen. Der zweite Peitschenhieb auf meinen Arsch ließ mich laut stöhnen. Mein Hinter brannte wie Feuer. Der nächste Hieb wieder ein Stück tiefer. Ich presste mein Gesicht tief ins Bett, biss in den Bettbezug.

Wie durch eine Nebelwand hörte ich
„Schrei endlich, ich will dein Schreien hören, so lange schlage ich zu.“
Beim vierten Hieb schrie ich so laut ich konnte.

Mit den Worten „Das ist die Musik die ich so liebe“, ließ Wolfgang nun seine Peitsche sinken.
„Nun erlaube ich dir auch aufzustehen, damit du auf den Knien die gleiche Nahrung auch von meinen Freunden empfangen kannst. Und denke daran, alles wird schön geschluckt und aufgegessen. Unartige Frauen werden von mir bestraft.“

Vorsichtig schob ich mich vom Bett, mein Hintern brannte wie Feuer. Wolfgang legte eine Funkklingel auf den kleinen Tisch, einem Schminktisch mit Spiegel und diversen Schubfächern.

„Du darfst diesen Raum unter diesem Baldachin nur mit meiner Genehmigung verlassen. Wenn du zur Toilette oder zum Duschen willst, dann klingelst du und jemand wird dich begleiten. Wir wollen doch nicht, dass du über Bord gehst.“

Das war natürlich nur eine weitere sadistische Maßnahme um mich zu erniedrigen, indem die Kerle mir auch beim Pinkeln, Kacken und der Körperpflege zusehen würden. Ein verzweifelter Blick zu meinem Mann und ich sah entsetzt, wie zwei bullige Kerle ihn hart packten und mit ihm den Salon verließen.

Wolfgang sah meinen Blick. „Ja mein Täubchen, deinen Mann, der dir eben beistehen wollte, den haben meine Bodyguards in seine Kabine verfrachtet. Es hängt von deiner bereitwilligen Mitarbeit ab, wie hart seine Strafe ausfällt.“

„Diese Bodyguards werden dich diese Nacht auch bewachen. Da sie schon länger keine Frau mehr hatten, habe ich ihnen erlaubt, sich während der Nacht bei dir auszutoben.“

Böse grinsend ergänzte er, „Wäre doch schön, wenn ihre Spermen den richtigen Weg finden und du deinem Mann ein so strammes Baby schenkst.“

Mir war klar was das bedeutete, sie würden mir wohl die ganze Nacht keine Ruhe gönnen. Aber viel mehr Sorgen machte ich mir um Horst. Der Gedanke, dass er wegen mir leiden müsste war unerträglich. Ich nahm mir vor, alles zu tun, jeden perversen Wunsch zu erfüllen, um ihm eine harte Strafe zu ersparen.

Erst viel später erfuhr ich von Horst, er konnte überhaupt nicht eingreifen. Noch bevor der erste Hieb auf meinen Hintern knallte, hatten ihn die Bodyguards schon gepackt, aber erst abgeführt als ich zu ihm blickte.

Er bekam auch keinerlei Schläge, im Gegenteil. Er war zwar in der Kabine eingeschlossen, aber Astrid leistete ihm oft Gesellschaft und verbrachte die Nächte mit ihm. Tagsüber allein und eingesperrt, konnte er es kaum erwarten, abends von ihr etwas über mich zu erfahren.

Er hing an ihren Lippen und sog ihre falschen Informationen wie süßer Honig ein. Ihren Worten glaubend, wie ich es genoss, von allen gefickt zu werden, beruhigten ihn und er machte sich keine Sorgen um mich.

Die Schläge auf meinen Hintern hatte sie ihm als leicht und harmlos geschildert und ich habe doch nur geschrien, weil Wolfgang mich dazu aufgefordert hatte. Mit geilen Schilderungen über ausufernde geile Sexorgien mit mir, sorgte sie dafür, dass er sich mit ihr immer im Sexrausch befand.

Er hing nicht nur an ihren Lippen um alles zu erfahren, sie fickte und küsste ihn auch mit solcher Leidenschaft, dass er vergaß, dass sie eine Hure war und darüber die Trennung von mir als nicht so schmerzhaft empfand.

Die Abführung meines Mannes, die Drohung ihn hart zu bestrafen, hatte Wolfgang nur inszeniert, um mich gefügig zu machen. Was ihm auch hervorragend gelungen war, weil ich danach nur noch ein williges Objekt für seine Begierden war.

Wolfgang, der mich geschlagen und gedemütigt hatte, verschwand und Monique, die wohl noch tröstend bei mir bleiben wollte, zog er einfach mit. Nun war ich allein, sofern man das allein nennen konnte, wo mich doch alle im Salon beobachteten.

Ich musste dringend zur Toilette, wollte mich unbedingt frisch machen und das viele Sperma von mir abspülen. Klingeln und um Begleitschutz bitten, wo de geilen Kerle ohnehin schon alle zu meiner kleinen Ecke starrten?

Wütend zeigte ich ihnen die Rückseite und zeigte ihnen den Hintern mit den drei roten Striemen. Aber statt Mitleid bei ihnen zu erregen, lästerten sie schon wieder.

„Eigentlich könnten da ruhig noch einige Striemen mehr hin.“
„Nein“
, meinte ein anderer, „ich würde die Vorderseite bevorzugen, die Titten und die Fotze“.

Ihr Schweine dachte ich und klingelte entschlossen. Sofort war einer dieser Bodyguards da. Was für ein massiger Kerl, was für ein Muskelpaket, wie ich bei seinem nackten Oberkörper sehen konnte. Er nahm einen Hocker mit nach draußen und setzte sich unmittelbar vor die offene Toilette.

Aber nicht nur er, auch viele der Männer, die eben noch im Salon saßen, schlenderten nun zum Schwimmbad, weniger zum Schwimmen, aber offensichtlich um mir auf der Toilette zu zusehen.

Es gab keine WC-Schüssel, sondern eine offene Toilette, wie in Frankreich oft üblich. Ein eigenartiges Gefühl machte sich breit, als ich mich dort, keinen Meter von dem Bodyguard entfernt, niederhockte und meine Notdurft verrichtete.

Und schon war sie wieder da, diese geile Lust. Es reizte mich so sehr, dass ich mich anschließend mit Begeisterung unter die Dusche stellte. Nur knapp ein Meter entfernt auf einem Hocker saß der Bodyguard und sah mir zu.

Jetzt war der kleine Dämon in mir geweckt und auch als das Wasser meinem Po erreichte und die Striemen der Peitsche wieder brannten, seifte ich mich weiter ein, drehte mich aufreizend zu ihm hin, spreizte meine Beine um mich dazwischen und natürlich auch mein Schmuckkästchen gründlich zu reinigen.

Mich interessierten die anderen Gaffer nicht, sondern nur er. Was ich in seiner Hose sah, eine solche große Beule hatte ich bisher nicht oft gesehen. Der Gedanke, diese Nacht von ihm benutzt zu werden, ließ meinen Puls schneller schlagen.

Es verursachte mir ein diebisches Vergnügen, ihn richtig scharf zu machen. Meine Bitte, mir ein Handtuch zu holen, verstand er nicht. Seine Sprache ließ mich auf Russisch oder Polnisch schließen.

So versuchte ich es mit der Zeichensprache, rieb mit den Händen an meinem Körper vorbei. Sekunden später stand er schon mit einem Badetuch da, hüllte mich darin ein und trocknete mich ab.

Ich hätte mich im Hinblick auf die Gaffer nie getraut, es zu sagen, aber wenn er es so verstanden hatte, dann ließ ich es gern geschehen. Ich wusste, er war so scharf, er würde diese Nacht wie ein Raubtier über mich herzufallen.

Am liebsten wäre ich gern eine Runde im Becken geschwommen. Nackt war es für mich immer ein herrliches Gefühl. Aber ohne eine ausdrückliche Genehmigung von Wolfgang traute ich mich nicht.

Jedenfalls hatten das Duschen und die kleine aufreizende Show meine trüben Gedanken verscheucht und ich ging in mein Badetuch eingehüllt zurück in mein kleines, nach drei Seiten offenes Reich.

Der Bodyguard folgte mir auf dem Fuße und nahm mir das Badetuch sofort ab. Er machte mir verständlich, dass ich nackt sein müsste, Anweisung von dem da oben. Damit meinte er natürlich nicht Gott, sondern seinen Chef, für ihn wohl der liebe Gott.

Mir meiner erotischen Show in der Dusche hatte ich natürlich nicht nur den Bodyguard heiß gemacht. Die Männer, die sich eben angeblich noch fürs Schwimmen interessierten, nun kamen sie der Reihe nach.

Frech meinte der Erste „Mein Kleiner muss zwar nicht aufgeweckt werden, aber die von Wolfgang angekündigte Nahrung darf ich doch nicht verweigern“. Schon hielt er mir den strammen Bengel hin.

Seufzend ergab ich mich in mein Schicksal, kniete mich und nahm ihn in den Mund. Mein Bad in der Dusche hatte ihn wohl so aufgegeilt, kaum hatte die Eichel meine Lippen passiert, da spritzte er schon los.

Schnell presste ich meine Lippen um seinen Schaft, damit auch nichts nach draußen wanderte und schluckte und schluckte wiedermal Unmengen. Dabei dachte ich an die noch acht weiteren Spender und fragte mich, ob mein Magen wohl solche Mengen verträgt und es mir nicht übel wird.

Nun da der Anfang gemacht war, kamen sie dann auch. Einer nach dem anderen servierte mir diese angeblich so nahrhafte Mahnzeit, manche mit stehendem Speer, andere mussten erst erweckt werden.

Diese hatten ihre erste Erregung bei einer der drei Nutten, mitten in der Arena, so nenne ich einfach mal den Salon, schon abgebaut. Da war dann trotz meinen Weckkünsten die Mahlzeit für mich zum Glück nicht mehr so üppig.

Auch wenn mir nach fünf Mahlzeiten der Appetit vergangen war, ich wusste, es musste alles hinein. Bei der sechsten Essensausgabe passierte es dann. Der Kerl hatte es natürlich darauf angelegt.

Einen Moment der Unachtsamkeit, ich hatte den Spender nicht fest im Griff, da zog er ihn im dem Augenblick schnell aus meinem Mund, als er losspritzte und die ganze feine Sahne besudelte mein Gesicht.

Laut schrie er „Diese Sau spuckt einfach das Essen wieder aus“.

Jetzt wird es Prügel geben, dachte ich sofort. Wolfgang hatte schon darauf gewartet und erschien sofort mit der Peitsche.

„Oh oh, mein Täubchen spuckt das feine Essen aus“. Dann herrschte er mich „Hebe mal mit deinen Händen deine Titten etwas an“. Angstvoll gehorchte ich. „Höher, wie auf einem Präsentierteller will ich diese Titten sehen“.

Dann schlug er zu. Es war ein Gefühl, als würden mir meine Brüste mit einem Messer abgetrennt. Beim Gedanken an die vorherigen Schläge, schrie ich diesmal den Schmerz laut hinaus und ließ meine Brüste los.

„Oh welch herrlicher Klang dieses Vogelgezwitscher, davon will ich noch mehr hören“ und schon sauste der nächste Schlag herab. Diesmal nicht von oben, sondern von vorne voll auf beide Brustwarzen.

Daraus wird nie mehr ein Kind trinken können, war der Gedanke, als ich diesmal noch lauter schrie.
„Jaaaa, das höre ich so gerne. Nun stelle dich hin, spreize deine Beine, ich will sehen, wie es dazwischen aussieht“. Er wird doch wohl nicht, dachte ich noch, da schoss es wie Feuer durch meinen Unterleib.

Blitzschnell hatte er, neben mir stehend, die Peitsche geschwungen und genau die Furche zwischen meinen Schamlippen getroffen. Der Schmerz pflanzte sich vom Kitzler über den Harnausgang, dem Scheideneingang bis zum Po fort.

Ich schrie so laut, mein Mann musste es selbst in seiner Kajüte, einen Stock tiefer, gehört haben. Gleichzeitig geschah etwas unglaubliches, aus der Tiefe meines Geschlechts brach sich ein Orgasmus Bahn der mich aufs Bett fallen ließ.

Obwohl mein noch Körper bebte, ich noch keinen klaren Gedanken fassen konnte, sprang ich aus Angst vor weiteren Schlägen sofort wieder auf. Wolfgang wusste sofort was geschehen war.

„Ich habe es dir doch versprochen, mit der Peitsche werde ich dir deine Orgasmen bescheren. Wir werden noch sehr viel Freude miteinander haben.“

Alles in mir bäumte sich bei dieser Vorstellung auf. Laut schrie ich, „Nein, auf solche Orgasmen kann ich verzichten“. Wolfgang lachte nur und meinte nur zu den Gaffern, die sich alle um mein kleines Reich versammelt hatten, „Jetzt könnt ihr sie weiter füttern“.

Da weinte ich bitterlich, die Tränen flossen in Strömen. Waren es diese, die ihr Mitleid geweckt hatte? Jedenfalls kam niemand mehr, um mir seine Sahne zu spenden. Dann war sie plötzlich da, Monique, eine Nutte, die mich in ihre Arme nahm und mich tröstete.

„Oh meine Liebe, es tut weh, aber du hast noch Glück. Wolfgang hat eine Peitsche, die deine Haut nicht aufreißt. Es gibt keine Narben und die Schmerzen vergehen wieder. Mehr Trost kann ich dir leider nicht bieten.“

Ich dachte an die Bodyguards, die mich in dieser Nacht bewachen sollten und sich bei mir nach langer Abstinenz austoben würden. War das jetzt überhaupt noch ohne Schmerzen möglich?

Schließlich schlief ich in den Armen von Monique erschöpft ein, obwohl noch lebhaftes und lautes Treiben im Salon herrschte. Es gab keine Zudecke und so konnten mich selbst im Schlaf alle nackt betrachten. Mir war es inzwischen egal.

Im Traum erschien mir ein kleiner Dämon und schob seinen langen Drachenschwanz immer wieder in meine brennende Muschi.

Geiler Arbeitstag als Sexsklavin von Hanna Maurer

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