Geiler Besuch meiner Bi-Freundin Bianca

Geiler Besuch meiner Bi-Freundin Bianca

Geiler Besuch meiner Bi-Freundin Bianca von Hanna Maurer

Ein geiler Besuch meiner Bi-Freundin Bianca. Oh, meine intime Freundin Bianca. 600 Kilometer trennten uns und doch war sie mir immer so nah und zeigte volltes Verständnis für meine Begeisterung für Katja Krasavice, obwohl sie selber nicht zu sehr von ihr angetan war.

Aufgespritzte Lippen, Tittenvergrößerung, Tattoos, alles Dinge die Bianca ablehnt.

Noch bevor mir bewusst  war, warum mich Katja Krasavice so fasziniert, öffnete Bianca mir die Augen. Und dazu setzte sie sich sofort ins Flugzeug, natürlich nicht nur aus diesem Grund.

Seit ihrem letzten Besuch bei uns war nun schon einige Zeit vergangen und Bianca hatte noch mehr Sehnsucht nach mir, als ich nach Katja Krasavice. Meine durch die täglichen Liveshows von Katja aufgeputschte Geilheit wollte sie nutzen.

Und wie sie diese nutzte. Schon die Begrüßung am Flughafen in Frankfurt, wo ich sie mit Horst, meinem Mann abholte, verursachte fast einen Massenauflauf. So wie wir uns mitten in der Empfangshalle küssten und aneinanderklebten, das war selbst für die Passagiere eines internationalen Flughafens ein Schauspiel.

Und dann auch noch Biancas Begrüßung von Horst. Was mag den Zuschauern wohl durch den Kopf gegangen sein? War die junge blonde rothaarige seine Frau, wer war dann die andere Frau in seiner Begleitung? Jedenfalls war uns die Aufmerksamkeit sicher.

Ganz Kavalier hielt uns Horst die Autotür zur Rückbank auf. Es war wohl auch für ihn im Rückspiegel ein erregender Anblick, welcher sich ihm in der etwa 30 minütigen Fahrt bis zur unserem Haus im Taunus bot.

Bianca hatte unser Wiedersehen wohl genauso erregt erwartet wie auch ich. Kaum saßen wir im Auto, hingen wir schon wieder wie Kletten zusammen und tauschten atemlos unsere Zungenküsse aus. Nicht nur ihre Zunge, die ganze Bianca hätte ich am liebsten in mich eingesogen.

Unsere Hände waren gleichzeitig auf Wanderschaft. Oh Gott, Bianca trug unter ihrem kurzen Minirock genau so wenig einen Slip wie ich und meine Finger tauchten sofort in ihre nasse Grube ein. Meine andere Hand spürte unter ihrem Pulli sofort die blanken Titten. Natürlich trug sie auch keinen BH.

Aber selbst diese wenigen Kleidungsstücke waren noch zu viel. Wir waren kaum aus dem Flughafengelände und auf der Autobahn, da hatte ich ihr auch schon den Pulli und Minirock ausgezogen. Da Bianca bei mir ebenso aktiv war, saßen bzw. wälzten wir uns nackt auf der Rückbank, sehr zur Freude meines Mannes.

 

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Ich wusste ja wie sehr es Horst reizte, mich beim Spiel mit einer anderen Frau zu beobachten und bot ich ihm alles was sein Herz begehrte. Dass es diesmal meine Freundin Bianca war, die ich ihm darbot, erhöhte noch den Reiz.

Ob uns andere Autofahrer hierbei sehen konnten, war mir vollkommen gleichgültig. So wie ich in der 69-Stellung über Bianca lag, war vielleicht von mir nur mein nackter Rücken oder mein Po zu sehen. Lediglich die LKW-Fahrer hatten durch unser Glasschiebedach einen etwas besseren Einblick.

Bianca, dieser süße rotblonden Maus den Lustsaft zu entlocken, darauf hatte ich mich schon lange gefreut. Einen Finger in meinem Po, die andere Hand im Schlund meiner Möse und die Zunge an meinem Kitzler bescherte auch sie mir auf der Fahrt bis nach Hause zweimal einen Höhepunkt.

Horst hatte unser Spiel so heiß gemacht, nein bis nach Hause, so lange wolle er nicht mehr warten. So lenkte er das Auto auf einen Parkplatz in dem nahe gelegenen Wald. Seiner Hosen hatte er sich schon entledigt, als er sich dann zu uns auf den Rücksitz setzte.

Sofort nahm sich Bianca seines steil aufragenden Prügels an. Es war ihre Begrüßungszeremonie ihn zuerst mit heißen Küssen zu begrüßen. So noch mehr angeheizt, setzte sie sich auf seinen Schoß.

Es war wie immer für mich ein geiles Vergnügen zu beobachten, wie der Stängel meines Mannes in ihrem heißen Döschen verschwand und das genussvolle Stöhnen der Beiden zu hören.

Ich hatte die Innenbeleuchtung eingeschaltet und Biancas Vorderseite, ihre wogenden Titten, ihre weit geöffnete Muschel mit Horsts ein- und ausfahrendem Prügel, leuchtete mir entgegen. Es war mir unmöglich, dabei nur ruhig zuzusehen.

So gingen meine Hände und mein Mund auf Wanderschaft, ich küsste ihre nackte Haut, massierte ihre Titten und lutschte an ihren Nippel. Den endgültigen Abschuss verpasste ich ihr, als ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler spielte.

Ihr Körper bebte und mit einem lauten Aufschrei flog Bianca einem weiteren Höhepunkt entgegen. Auch Horst ließ mich seinen Brunstschrei hören, als er sein Pulver in ihr abschoss.

Wenn ich glaubte, Bianca wäre nun froh, bald in die Taunusvilla zu kommen, dann hätte ich sie schlecht gekannt. Wie ich erwartete, wollte sie natürlich auch noch die Sauce meines Mannes kosten und schon hatte sie seinen Sahnespender im Mund.

Dabei legte sie sich so quer über die Bank, dass ich mich zu ihr beugen und meinerseits ihr mit Sahne und Lustsaft gefülltes Döschen aussaugen konnte. Es war ein Vergnügen, was ich mit meinem Mann teile.

So wie mein Mann es genießt, meine von anderen Männern vollgefickte Möse sauber zu lecken, so ist es für mich immer ein Vergnügen, seine Sahne aus den von ihm gefüllten Löchern anderen Frauen zu kosten. Bei meiner Freundin Bianca war diese Lust noch um einiges größer.

Bianca kennt meine geile Sucht und vergaß deshalb nicht, mich an noch mehr Ficksahne meines Mannes teilnehmen zu lassen. Ihre Zungenfertigkeit brachte Horst bald zu einem erneuten Abschuss und den mit seiner Sahne gefüllten Mund bot sie mir dann an und teilte redlich mit mir.

Bianca, was für eine Freundin, ist doch klar, dass ich mit ihr alles teile, nicht nur meinen Mann. In diesem Bewusstsein setzten wir nun unsere Fahrt fort, denn in der Taunusvilla gab es noch mehr, was ich mit ihr teilen konnte.

Lisa erwartete uns bereits. Seit ihren Besuchen bei uns hatte auch sie Bianca in ihr Herz geschlossen und entsprechend herzhaft mit einem langen Zungenkuss fiel die Begrüßung aus. Atemlos meldete sich Bianca anschließend zu Wort. „Wo sind denn Luela und Bacary?

Lisa lachte „Du kannst es wohl kaum erwarten, Bacarys langen Bolzen mal wieder in dir zu spüren“.
Lachend erwiderte Bianca „Ich hatte nicht nur nach Bacary gefragt, aber ich muss zugeben, den habe ich auch vermisst“.

„Die Beiden werden sich gleich melden. Luela stillt gerade ihren Sohn Diallo“.
„Diallo? Interessanter Name, den Luela und Bacary da ausgesucht haben“.
„Im Gegensatz zu Luca soll sie dieser Sohn an ihre afrikanische Heimat erinnern, zumal er ja einwandfrei von Bacary gezeugt wurde“.

Bianca schmunzelnd „Ich weiß, Hanna hat mir erzählt, schon direkt nach der Geburt hat Luela geäußert, nun möchte sie noch eine Tochter von Horst. Aber jetzt möchte ich diesen schwarzen Stammhalter doch einmal sehen“.

Bianca dachte nicht nur an Sex, sie wäre wohl auch eine vorsorgliche Mutter, so rührend wie sie sich bei ihrem letzten Besuch um unsere Kinder gekümmert hatte. Diese waren natürlich um diese Zeit längst im Bett. Aber zu Luela mit ihrem Baby begleitete ich sie gern.

Bianca hatte für die zwei Tage nur einen Trolley als Handgebäck dabei. Auf dem Weg zu dem Zimmer von Luela und Bacary nahmen wir ihn mit noch oben und ich steuerte mit Bianca auf unser großes Schlafzimmer zu.

„Liebe Bianca, stelle deinen Trolley hier ab. Ich habe dir für deinen Kurzbesuch diesmal kein Gästezimmer vorbereitet, weil du für die zwei Nächte unser Ehrengast in unserem Lotterbett sein sollst. Ich hoffe es ist dir recht?“
„Wenn auch Bacary hier übernachtet, dann ist mir das sogar sehr recht“
, erwiderte sie lachend.

Leiste klopfte ich bei Luela an. Diallo saugte an ihrer schönen Brust und der stolze Vater stand mit einem verklärten Blick daneben, als wir eintraten. Bacary strahlte Bianca an „Da kommt ja unser rotblondes Teufelchen“ und begrüßte sie mit einer festen Umarmung, gefolgt von einem intensiven Kuss.

 

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Genauso herzlich begrüßte Bianca auch Luela, wobei diese dem Kleinen ungeniert weiter ihre Brust gab. Bianca war zwar ein seltener Gast, aber sie gehörte ganz einfach zur Familie. So blieben wir auch selbstverständlich bei ihr, bis Diallo gesättigt war und wieder friedlich in seiner Wiege lag.

Gemeinsam begaben wir uns ins Wohnzimmer, wo Lisa für Bianca noch einen kleinen Imbiss vorbereitet und Horst eine Flasche Champagner geöffnet hatte. Alkohol löst bekanntlich die Zungen und so dauerte es auch nicht lange, bis die Gespräche sich um die frevelhaften Sexerlebnisse während unserer Seereise drehten.

Die Gespräche steigerten natürlich auch die erotische Lust aller auf unseren Überraschungsgast. Und bei Bianca, die bereits auf der Fahrt vom Flughafen von Horst und mir gekostet hatte, war der Hunger noch lange nicht gestillt.

Und wenn ich ehrlich bin, bei mir auch nicht. Ich zitterte bereits vor Erregung, als wir endlich zu unserem Liebesnest aufbrachen. Selbst Luela, die nach der Entbindung bisher in ihrem Zimmer übernachtete, begleitete uns zur Ehre unseres Gastes.

Dieser Raum mit dem 3m breiten Lotterbett, den vielen erotischen Gemälden, der mit beleuchteten Sternen übersäten Himmelsdecke, steigerte die Lust auf diese junge bildhübsche, rotblonde Frau noch mehr.

Zwei Männer mit vier hübschen Frauen in diesem Liebesnest, welcher Mann würde da wohl keine Lust empfinden. Für mich war es schon Lust pur, Bianca meinen beiden Männer zuzuführen.

Meine Männer und meine beiden Lebenspartnerinnen lagen bereits erwartungsvoll und nackt auf dem Bett und starrten uns an, als ich mit Bianca aus dem Bad kam. So war es für mich ein Vergnügen, sie vor den Augen der anderen ganz langsam auszuziehen.

Bianca wusste um ihre Wirkung. Sie hatte sich im Bad umgezogen und trug diesmal einen roten BH und einen roten Slip unter ihrem Kleid, sodass ich wirklich etwas zum Ausziehen vorfand.

Und obwohl alle den hübschen, nackten Körper von ihr aus den früheren Besuchen her kannten, war es trotzdem ein erregender Anblick, als sie endlich nackt vor meinen Lieben stand.

Es wurde eine heiße Nacht. Gern überließen wir Bianca unsere Männer. Diese zeigte, dass sie nicht nur zwei Männer verkraften und zu Höchstleistungen anspornen konnte, nein, sie verwöhnte auch noch Lisa und mich.

Selbst Luela, die sich so kurz nach der Entbindung beim Sex noch zurückhielt, leckte aber mit Begeisterung und brachte auch den Samenspender ihres Mannes immer wieder in Schussposition, damit er erneute bei Bianca zustoßen konnte.

Gegen Morgen schliefen wir wohl alle erschöpft ein. Jedenfalls lag ich morgens in den Armen von Bianca, als mich ihre Küsse aufweckten. Friedlich schliefen in den anderen Bettteilen noch Bacary und Lisa mit meinem Mann. Luela war schon bei Diallo, um ihn zu stillen.

Bianca war scheinbar ausgeschlafen und munter. Leise schlichen wir uns aus dem Zimmer ins Bad und nach einer erfrischenden gemeinsamen Dusche bereiteten wir gemeinsam das Frühstück. Da kam auch schon unsere Rasselbande.

Amlamé war mit ihren inzwischen fünf Jahren die von den jüngeren Kindern anerkannte Anführerin, passte auf die anderen auf und brachte sie in der Regel morgens mit. Amlamé war begeistert, Bianca vorzufinden.

Sie konnte sich noch an sie erinnern und lief schnell zu ihrem Zimmer, um die ihr von Bianca beim letzten Besuch geschenkte Puppe zu holen. Da kam auch schon Luela mit Diallo auf dem Arm. Als Bianca dann auch noch einige kleine Geschenke auspackte, war ich abgemeldet.

So konnte ich den anderen das Frühstück ans Bett bringen. Es war samstags unser Ritual, einer stand auf, um die Kinder anzuziehen und mit ihnen zu frühstücken, während die anderen länger schlafen konnten.

Allein schon dieser Anblick der beiden nackten und schlafenden Männer mit Lisa in ihrer Mitte brachte mein Blut schon wieder in Wallung. Mit zärtlichen Küssen weckte ich sie auf, wobei es nicht immer nur bei den Küssen blieb.

Da Bianca uns so spontan besuchte, hatte ich natürlich nichts an Aktionen vorbereiten können. So hatte ich vor, mit ihr an diesem Samstagabend ins Frankfurter Nachtleben einzutauchen. Noch überlegte ich wohin.

Vielleicht sollte ich mit ihr Manuelas Etablissement besuchen. Ich wusste von Iris, die nun endgültig als Edelhure tätig war, bei ihr verkehren viele afrikanische Geschäftsleute. Mich diesen zusammen mit Bianca für einige geile Stunden anbieten zu lassen, erschien mir verlockend.

Alternativ könnte ich auch mit ihr den Pokerkeller aufsuchen, wo wir bei ihrem letzten Besuch von den Pokerfreunden ausgiebig bedient wurden oder auch einen der zahlreichen Pärchen Clubs besuchen. Mir hatte ein Twitter Freund einen Club in Mörfelden empfohlen.

Nach dem Frühstück wollte ich mit Bianca darüber sprechen, aber sie winkte ab. Viel lieber wollte sie diese Nacht noch einmal mit Bacary, meinem Mann, Lisa und mir in unserem Lotterbett verbringen. Sie hatte aber etwas anderes mit mir vor.

Sie erinnerte mich an Katja Krasavice, die ich über ihren Besuch total vergessen hatte. War sie nicht angereist, damit ich diese vergessen sollte? Nein belehrte sie mich, sie wollte nur meine Geilheit ausnutzen.

Sie schlug also vor, die Aufzeichnung der Freitagabend Show anzusehen und befeuerte mich damit noch mehr für Katja. Sie verglich meine Schwärmerei für Katja mit Alexis, der ersten Frau, welche mich zum Sex verführt hatte.

Wir diskutierten lange über Katja, sahen uns ihre Songs bei YouTube an. Je mehr ich von ihr erfuhr, je begeisterter war ich. Nein, Katja Krasavice war nicht mit Alexis vergleichbar.

Alexis war eine richtige gewerbliche Hure, welche mich verführte, um auch aus mir eine Hure zu machen. Katja Krasavice dagegen ist ein Erotikstar, ein Sozial-Media Star mit ihren frechen erotischen Songs auf YouTube.

Alexis hatte meine Unerfahrenheit und ihr blendendes Aussehen benutzt, um mich zu verführen. Jetzt bin ich es, die gern Katja verführen möchte. Sie ist ebenso sexbesessen wie ich und fasziniert mich mit ihrer frechen, freizügigen Art. Leider spricht sie bisher nur von Sex mit Männern.

Andererseits zeigte sie sich Chethrin gegenüber auch sehr aufgeschlossen, was mich hoffen lässt. Wir würden uns wunderbar ergänzen, Katja ist zeigefreudig, ich dagegen schreibe lieber über meine geilen Erlebnisse und versuche es die Leser als Kopfkino erleben zu lassen.

Bianca forderte mich auf Katja nicht nur die Daumen für ihren Sieg bei Big Brother zu drücken, sondern sie aktiv durch Aufforderung an meine Fans zu unterstützen. Den Nachmittag verbrachten wir dann im Spiel mit den Kindern.

Dabei zeigte Bianca mal wieder wie gut sie mit Kindern umgehen konnte. Ich glaube, ich muss sie mit einem Mann verkuppeln, damit sie das Glück als Mutter erleben kann. Ein toleranter Mann wie meiner müsste es sein, damit auch sie als Mutter nicht auf außerehelichen Sex verzichten müsste.

Spontan fiel mit jemand ein, der genau das passende Gegenstück zu Bianca war, Martin. Nachdem ich seine wiederholten Heiratsangebote abgelehnt hatte und mich nicht von Horst trennen wollte, war er nur noch ein seltener Gast.

Bianca mit ihm zu verkuppeln und sie beide damit näher an uns zu binden und öfters ihre Tage und Nächte mit uns zu verbringen, war ein berauschender Gedanke. Kurzentschlossen rief ich Martin an und hatte Glück, er ging ans Telefon.

Ich erzählte ihm von Bianca, die noch bis zum nächsten Tag unser Gast war und er sagte sofort zu, obwohl er bereits eine anderweitige Verabredung hatte. Eine Nacht mit Bianca wollte er sich nicht entgehen lassen, aber nur, wie er dann sofort nachschob, wenn auch ich ihm meine Gunst schenkte.

Was für eine Frage. Auch wenn ich seine Heiratsanträge immer abgelehnt hatte, als Liebhaber war er immer willkommen. Natürlich sagte ich niemandem im Haus etwas von der Einladung. Es sollte eine Überraschung werden.

Die Überraschung war mir gelungen. Die Kinder waren im Bett und wir saßen in geselliger Runde im Wohnzimmer. Bei Wein und Süßigkeiten diskutierten wir über.….., natürlich wieder über Sex. Überrascht sahen alle auf, als es klingelte.

Noch größer wurden die Augen, als ich mit Martin ins Zimmer kam. „Wow, dass du dich einmal sehen lässt“, begrüßte ihn Horst.
„Ein so bildhübscher Besuch bei euch kann ich mir doch nicht entgehen lassen“, konterte Martin.

„Da hat doch sicher jemand geplaudert“, sagte Lisa und sah mich vielsagend an.
„Hanna hat bestimmt gedacht, ihre beiden Männer brauchen bei mir Verstärkung“, meldete sich Bianca lachend zu Wort.
„Vielleicht habe ich ja auch an mich gedacht, da du meine Männer voll belegt hast, aber fragen wir doch lieber unseren Gast“, schäkerte ich.

„Nun, da kann ich nur antworten, nachdem Hanna meinen Heiratsantrag schon so oft abgelehnt hat, versuche ich es doch einmal bei Bianca.“
Bingo, diese Antwort war ganz nach meinem Geschmack. Und wie es bei uns so zwanglos üblich ist, noch einige Gläschen Wein und schon verlagerte sich alles in unser Liebesnest oder besser gesagt in unser Lotterbett.

Verständlicher Weise war Bianca am Abend und in der Nacht der umschwärmte Mittelpunkt. Drei Männer, die sie immer wieder zum Stöhnen und Jauchzen brachten. Martin ließ mich zwar auch nicht verhungern, aber er wollte wohl bei Bianca punkten.

Ob ihm das gelungen ist? Das werde ich wohl bald von ihr erfahren. Sie zeigte es gegenüber Martin jedenfalls nicht. Und so musste er sich am Sonntagmorgen ohne die Gewissheit verabschieden, eine weitere süße Vorzeigefrau erobert zu haben.

Den Sonntag verbrachten wir mit Bianca und den Kindern in trauter Runde. Natürlich ließen Horst und ich es uns nicht nehmen, sie wieder zum Flughafen zu bringen. Der Abschied war wohl wieder ein Augenschmaus für die vielen Fluggäste.

Zwei Frauen und ein Mann, die sich in aller Öffentlichkeit ausgiebig und innig küssten, waren wohl auch dort nicht alltäglich. Bianca versprach, bald wieder unser Gast zu sein. Oder war es doch wegen Martin?

Oder würde ich bald Katja Krasavice persönlich begrüßen können? Mein kleiner Dämon gebärdete sich bei diesem Gedanken mal wieder hemmungslos.

Geiler Besuch meiner Bi-Freundin Bianca von Hanna Maurer

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