Hanna gefangen im BDSM-Studio

Hanna gefangen im BDSM-Studio

Hanna gefangen im BDSM-Studio. Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah. Diese Worte meines Entführers, mir nur als „Herr“ bekannt, verfolgten mich seit dieser Nacht in meinen Gedanken. Warum wollte ich unbedingt nach Hannover zu dieser Kizomba-Party? Nur um mich dort nach wildem Tanz von unbekannten schwarzen Teilnehmern mit ihren 30-er Kolben durchpusten zu lassen?

Dies, die Ferne hatte ja nun mein Entführer verhindert. Aber war diese Nacht in dieser Waldhütte das Gute in der Nähe? Ich muss zugeben, es war eine der wildesten Gangbang, die ich bisher erlebte. Das weniger Gute war, dass ich alles mit verbundenen Augen erleben musste.

Wer waren diese Männer, welche nicht erkannt werden wollten? Kannten sie mich und wollten ohne Wissen ihrer Ehefrauen Sex mit mir erleben? Hatten sie Angst, ihre Frauen würden etwas von mir erfahren? Vieles sprach dafür, dass mich mein „Herr“ in ihrem Auftrag entführte.

Die wollüstige Sexparty war zwar nah, aber war sie deshalb das „Gute“? Eine irritierende Vorstellung dass es Männer waren, die sich auf ihren Herrenabenden damit brüsteten, die Frau des so erfolgreichen Managers einmal richtig durchgebürstet zu haben.

Das Gute und ganz nah ist dagegen unser großer Bekanntenkreis. Offen und mit ihren Frauen oder Geliebten nehmen sie an den Sexpartys in unserem Zirkel teil. Gut ist auch, wenn ich mit meinem Mann in den Pärchen Clubs im Tausch einen anderen Bolzen für meine heiße Vulva finde.

Noch näher ist natürlich die Familie und die ganz engen Freundinnen, Freunde und Liebhaber. Nummer Eins mein geliebter Ehemann. Dann folgen Lisa, Bacary mit seiner heißen Frau Luela. Eine größere, schwarze und ausdauernde Haubitze hätte ich sicher auch nicht auf der Kizomba Party in Hannover gefunden.

Zu den engsten Sexfreudinnen und Freunde gehören natürlich Sonja, Angie und Martin. Fast jedes Wochenende genießen wir mit ihnen gemeinsam. Mal mit weiteren Freunden wie Pia und Manfred, Sabrina und Thomas. Oder auch zusammen auf Sexpartys.

Wer mein Leben auch noch bereichert ist unser Nachbar August. Kaum zu glauben, dass es schon fast drei Jahre her ist, als ich das erste Mal Sex mit ihm hatte. Gegen meinen Willen. Mit seinen 80 Jahren war er damals in meinen Augen ein alter Greis.

Ihn in nackten Posen im Garten zu reizen, wenn er auf dem Balkon saß, war ein geiles Spiel. Nie werde ich vergessen, wie er dann in unser Haus stürzte und rief. „Ich weiß ja, dass es bei euch unmoralisch hergeht. Aber jetzt ist Schluss. Meine Geduld ist zu Ende. Jetzt will ich dieses geile, verkommende Geschöpf, welches sich so schamlos anbietet, einmal besteigen.“

Mich damals von ihm benutzen zu lassen, wie Lisa es verlangte, war ein Graus für mich gewesen. Aber nur beim ersten Mal. Inzwischen ist diese Nacht, die ich jede Woche bei ihm verbringe, etwas wunderbar Kostbares geworden. Für uns Beide.

Für ihn ist diese Liebschaft mit mir, einer 45 Jahre jüngeren Frau, ein Jungbrunnen. Für mich ist er der liebenswürdigste Mensch auf dieser Welt. Seine Zärtlichkeit, seine Erfahrung, sein Wissen, sein Vertrauen, all das und die tiefe Geborgenheit die er mir gibt.

Er schafft es zwar nur noch einmal in der Nacht, mir in geringen Mengen seinen Samen zu schenken. Mit seinen Händen, seinen Fingern, seiner Zunge bringt er mich trotzdem mehrmals über die Klippe. Nach den wilden Ausschweifungen ist die Nacht mit ihm Erholung für Leib und Seele.

Dann diese Gewissheit, ich kann mich jederzeit in seine Geborgenheit flüchten. Er ist für mich Vater, Großvater und Liebhaber gleichzeitig. Neben allen Schlüsseln zu seinem Haus besitze ich eine notarielle, alles umfassende Vorsorgevollmacht. Ihn werde ich bis zum letzten Tag begleiten und sein Vermögen für seine in Australien lebende Tochter und Enkeltochter verwalten.

August ist auch jederzeit in unserem Haus willkommen. Er gehört quasi zur Familie, ist der Opa für unsere Kinder. An den heißen Tagen benutzt er zur Erfrischung unseren Swimmingpool. Vornehm und diskret hält er sich zurück, wenn wir Gäste haben. Oft sitzt er still auf seinem Balkon und beobachtet das wilde Treiben in unserem Garten. Zum Glück ist er der einzige Nachbar, der Einblick in diesen hat. 

Viele suchen nach dem Glück. Hatte ich es mit meiner großen Polyamorie-Familie, mit meinen Kindern, den vielen Liebhabern nicht längst gefunden? Warum nur lässt mich mein kleiner Dämon nicht zur Ruhe kommen? Warum nur will ich immer wieder noch andere, unbekannte Mösen lecken und Schwänze in mir spüren?


War diese Entführung, meine Benutzung als Lustobjekt gieriger Ehemänner noch immer nicht genug? Stattdessen bebte meine Muschi schon bei dem Gedanken, dieser „Herr“ würde wieder auftauchen und meine Dienste als Sklavin einfordern.

Lustvolle Behandlung im BDSM-Studio

Dann waren da ja auch noch Damian und Lolita, welche mich auf Martins Party, im BDSM-Studio behandelt hatten. Nie würde ich dieses sündige Bild von ihnen vergessen. Ich sah ihre athletischen Körper vor mir, bevor sie mich in ihre Arme nahmen und dorthin entführten. Mehr als einen Kopf überragten sie mich.

Lolita in ihrer engen Lackhose und den Overknee Stiefeln. Ihre strammen Brüste nackt und durch schmale Riemen als BH noch besonders hervorgehoben. Unter dem Busen schlängelte sich ein Drache, das gleiche Tattoo, welches auch die nackte Brust von Damian zierte.

Damian, der nur eine schwarze Latexhose trug. Was mir dann vollends den Atem nahm, aus dem offenen Hosenlatz ragte sein riesiger Penis stramm hervor. Die Peitsche, die beide trugen, rundete dieses Bild ab. Ein Paar, als wäre es aus der Hölle emporgestiegen.

Ihre Hände, fest wie Schraubstöcke an meinen Armen, hätte es nicht mehr bedurft. Fasziniert, willenlos wäre ich ihnen auch so gefolgt. Aber so eingeklemmt zwischen ihnen unterstrich es, ich war in ihrer Gewalt. Eine Gänsehaut überzog meinen nackten Körper.

Inzwischen wusste ich auch, wozu Martins neuer Bondagebock in seinem Studio verwendet werden konnte. Natürlich wollte ich mehr über dieses technische Gerät wissen und hatte im Internet recherchiert. Unter Domina-Frankfurt wurde es ganz genau erklärt.

Zielstrebig steuerten Lolita und Damian mit mir ausgerechnet auf diesen Strafbock zu. Lolita machte mir sofort klar, ich musste mich auf die in Sitzhöhe angebrachten Schienen knien. Sofort wurden meine Waden mit Halteschellen festgezurrt.

Bäuchlings, gegen die beiden rückwärtigen Gestänge gelehnt, fixierte sie auch noch meine Oberbeine mit Halteriemen fest gegen diese senkrechten Streben. Zum Glück war alles weich gepolstert. Trotz der Fesselung empfand ich es noch als angenehm.

Meine Bewegungsfreiheit wurde aber noch weiter eingeschränkt. Mit meinem Körper musste ich mich nun einschließend auf die schmale gepolsterte Bank legen. Anfangs noch zweigeteilt, liefen die beiden Streben zu einem schmalen, leicht gebogenen Steg zusammen.

Alles war so geschickt aufgebaut, dass zwischen den Streben mein Geschlecht frei zugänglich war. Der Steg lief so schmal zusammen, dass meine Brüste rechts und links frei schwebend nach unten zeigten. Jetzt wurde mein Oberkörper auf dieser waagerechten Strebe festgezurrt.

Die Arme nach unten gestreckt, kamen auch noch meine Handgelenke in Schellen. Keinen Zentimeter mehr konnte ich meinen Oberkörper bewegen. Als Lolita meinen Kopf in einer Art Kopfstütze festzurren wollte, protestierte ich.

Der Protest hätte wohl nicht viel genützt, wäre mein Argument nicht überzeugend gewesen. „Bitte nicht. Ich bin auch gern bereit, mit meinem Mund jeden angebotenen Sahnespender auszusaugen.“
Lolita wandte sich an die Umstehenden. „Ihr habt es alle gehört. Soll sie auf eurer Flöte spielen?“
Ein lautes und vielstimmiges „Ja“, war die Antwort.
„Okay, wenn ihr sie richtig mit Sahne abfüllt, dann fixiere ich ihren Kopf nicht.“

Dieses Gefühl, durch diese rigorose Fixierung in vollkommen wehrloser Lage schutzlos ausgeliefert zu sein, brachte mich fast um den Verstand. In dieser Doggenstellung waren sowohl mein Hintern, als auch mein Geschlecht und meine Nippel den Zugriffen von Damian und Lolita preisgegeben.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Damian oder Lolita jeden empfindlichen Teil von mir auch mit ihren Peitschen erreichen konnten. Angst bereitete sich aus. Viele waren mit in dieses Studio geeilt, um dem Schauspiel beizuwohnen. Nur Lisa und Horst, die mich beschützen würden, waren nicht da.

Da sah ich Martin. Er würde einer Züchtigung niemals zustimmen. Meine Angst verwandelte sich sofort eine euphorische Stimmung. Diese steigerte sich noch, als nun Damian mit aufgerichtetem Prügel hinter mich trat. Die beiden Streben, auf denen ich kniete, waren in einem 90-er Winkel angebracht.

So konnte er bequem dazwischen treten. Seine Hand berührte mein Geschlecht. Festgezurrt an den aufrechten Streben, konnte ich meine Beine weder spreizen, noch enger zusammen drücken. Bewegungslos musste ich erdulden, wie er fest zugriff und meine Schamlippen regelrecht knetete.

Mit der anderen Hand tätschelte er meine Gesäßbacken und schlug dann kräftig zu. „Seht her meine Freunde, ist das nicht herrlich. So ist Hanna die nächsten Stunden eurem Zugriff ausgeliefert“. Atemlos registrierte ich, dass er mich so auch allen anderen überlassen wollte.

Mit einer Fernbedienung fuhr er das ganze Gestell auf eine Höhe, bis sein stehender Prügel genau vor meinem Eingang war. Schauer der Erregung erfassten mich, als die Spitze seines Prügels mein heißes Döschen berührte. Damit hielt er sich aber nicht lange auf. Mit voller Wucht stieß er zu.

Da ich nicht wie gewohnt meine Beine spreizen konnte, war der Eingang zu meiner Drachenhöhle besonders eng. Laut schrie ich auf, als seine Lanze nun bis zum Anschlag in mich hinein schoss. Keinen Zentimeter konnte ich ausweichen, so fest war ich fixiert.

Alle hatten sich inzwischen um den Strafbock gescharrt und sahen gebannt zu. Mehrmals zog er sich bis zur Eichel zurück, um dann erneut zuzustoßen. Er fuhr so tief in mich hinein, dass seine Hoden jedes Mal gegen meine Scham prallten. Noch hatte ich meinen Höhepunkt nicht erreicht, als er sich danach zurückzog.

Enttäuschung machte sich breit. Aber dann waren seine Hände an meinen Pobacken. Weit zog er meine Pobacken auseinander. Mit feuchten Fingern spielte er an meinem Eingang. Schon spürte ich die Spitze seines harten Ständers dort.

Er wird doch nicht, dachte ich noch, da schrie ich gellend auf. Ohne Vorwarnung hatte er den Prügel hineingestoßen. Seine Hoden und die Latexhose knallten gegen meinen Po. Sofort zog er sich wieder vollkommen zurück, um dann erneut mit einem Stoß bis zum Anschlag einzudringen.

Mein Poloch war ja schon einiges gewohnt. Aber mit solcher Gewalt hatte noch nie jemand zugestoßen und mich aufgerissen. Der Schmerz raste wie eine Welle durch meinen Bauch. Beim nächsten Stoß waren seine Finger zusätzlich an meiner Perle und seine Fingernägel bohrten sich hinein.


Eine zweite Schmerzwelle erfasste meinen ganzen Körper. Ein Schrei, ein Urschrei, der mich beben ließ und hinwegriss. So schnell hatte ich noch nie einen Orgasmus erlebt. Und bei jedem erneuten Stoß und dem Schmerz an meiner Perle folgte die nächste Orgasmuswelle.

Endlich ließ Damian von mir ab. Benommen nahm ich wahr, als er die anderen ansprach. „Hanna ist wirklich das perfekte Medium. Ich werde sie noch etwas vorbereiten. Für den Rest des Abends und die Nacht über könnt ihr sie dann nach Herzenslust benutzen“.

Vorbereiten für das Fest der Sinne

Was er mit „vorbereiten“ meinte, sollte ich schnell erfahren. Aber allein schon der Gedanke, dass jeder der Anwesenden wahllos in eins der Löcher stoßen konnte, ließ mich noch mehr erbeben.

Erregend war allerdings auch schon diese „Vorbereitung“. Damian und Lolita, rechts und links traten sie neben mich. Jeder stülpte eine weiche Glocke auf meine Brüste. Diese waren durch einen Kabel mit einem Bedienungsgerät verbunden. Lolita hatte es in ihrer Hand.

„Oh Gott“, stöhnte ich auf, als sich kleine Bürsten in Bewegung setzten und meine Brüste massierten. Besonders intensiv wurden dabei meine Nippel gerieben. Gleichzeitig wurden die Brüste angesaugt. Noch ganz benommen von dem eben erlebten Multiplen Orgasmus, wurden meine Lebensgeister sofort wieder geweckt.

Dieses Sauggefühl an meinen Brüsten, die Massage meiner Nippel und den Vorhöfen wurde immer stärker. Scheinbar konnte Lolita dies über einen Regler an ihrem Bedienelement steuern. Wellen der Erregung flossen über meinen Rücken, über meinen Bauch bis in meine Muschi.

Meine Lustschreie waren wohl im ganzen Haus zu hören. Dadurch angelockt waren inzwischen auch Lisa und Horst in das Atelier geeilt und sahen gebannt zu. Damian hatte es natürlich bemerkt. „Horst sieh ruhig zu, wie ich aus deinem Weib eine für alle aufnahmebereite Fickstute mache.“

Mit belegter Stimme antwortete er. „Nichts lieber als das. Alle Gäste sollen scharf auf sie sein. Es wäre eine persönliche Beleidigung für mich, würde einer der Herren ihr nicht seine Sahne schenken.“

Da spürte ich, wie Damian auch noch eine Saugglocke an meiner Scham ansetzte. Neben der vollen Massage meiner Brüste mit der Punktbürste, nun auch noch dieses Saugen an meinen Schamlippen. Es war ein wahnsinniges Gefühl, so als würde alles aus meinem Lustzentrum herausgesaugt.

Mit meinem Gestöhne hatte ich wirklich alle Partyteilnehmer angelockt. Selbst die Eroberer von Angie und Sonja sahen zunächst gespannt zu. Schnell ließen sie sich von Lolita und Damian anstecken. Ehe sich meine Freundinnen versahen, saß Sonja bereits in dem gynäkologischen Stuhl und Angie lag auf der Untersuchungsliege.

Auch wenn mich meine eigenen Gefühle überwältigten, aus dem Augenwinkel bekam ich es noch mit. Breitbeinig lag Sonja da, die Beine in der Haftschale festgezurrt. Jeder konnte sich nun stehend ihrer so freiliegenden und reizend anzusehenden Möse bedienen.

Überall sah ich nur noch nackte Haut, stramm stehende Lanzen und freigelegte Mösen. Die aufgeladene Atmosphäre riss jeden mit. Um mich herum nur stöhnende und fickende Paare. Ein zusätzliches Vergnügen bereitete mir Angie.

Sie, diese Nutte, Dirne, Verführerin war selber Opfer geworden. Die Männer hatten sie auf der Untersuchungsliege noch mehr fixiert, wie ich es war. Und alle machten sich über dieses geile Weib her. Warum auch nicht, schließlich hatten die Kerle 720 Euro für sie geboten.

Es war das Letzte, was ich bewusst mitbekam. Das Saugen an meinen Schamlippen, das Gefühl an meinen Titten, war inzwischen so heftig, dass es meine Umwelt verdrängte. Abrupt unterbrach ich mein Stöhnen, meine Schreie und hielt den Atem an, als Damian nun auch noch etwas in meinen Po steckte.

Es fühlte sich an wie ein Analplug der hinein rutschte. Keine Ahnung wie dick er war, er riss meinen Po weit auf. Hinter einem kegelförmigen Stöpsel schloss sich mein Schließmuskel wieder. Nichts Neues für mich, dachte ich noch. Aber dann spürte ich die Hitze in meinem Po.

Längst hatte ich die anderen Gäste vergessen. Überall an meinen Brüsten, meinen Nippel, meiner Scham und nun auch noch an meinem Po dieses wahnsinnige Gefühl. Im Po wurde es richtig heiß und es brannte wie Feuer in meinem Hintern.

Dann dieses Gefühl völliger Ohnmacht. Ich konnte meine Beine nicht bewegen, nicht spreizen, mein Geschlecht nicht zusammen drücken. Hilflos musste ich alles über mich ergehen lassen. Und wie so oft bei solchen Erlebnissen, ließ ich mich einfach fallen.

Dabei genoss ich diese Gefühle. Gefühle wie mein Hintern brannte, die Scham wie herausgerissen und meine Brüste gesaugt und massiert wurden. Leicht wie eine Feder erhob ich mich in die Lüfte, flog und flog meinem Paradies entgegen.

Noch immer in der Doggenstellung fixiert fand ich zurück, als Damian die Saugschalen an meinen Brüsten und meinem Geschlecht entfernte und den Plug aus meinem Po zog. Wie ich später erfuhr, hatte Damian diesen Plug aus einem Ingwerstück geschnitzt. Es waren deren Öle gewesen, die noch den ganzen Abend einen andauernden Wärmereiz und das Brennen verursachten.

Wie aus einer Nebelwand hörte ich die spitzen Lustschreie und das Gestöhne von Sonja und Angie.
Dann die Stimme von Damian. „So meine lieben Freunde, Hanna ist vorbereitet. Es war nur eine kleine Demonstration. Mehr mit diversen Klammern und lustvollen Peitschenschlägen, wenn mir ihr Mann die Zustimmung gibt. Vielleicht beim nächsten Mal. Heute soll Hanna ja von euch allen benutzt werden.“

Er wandte sich an Horst. „Horst, als Ehemann hast du natürlich den Vortritt“.
Ganz nah trat Horst an mich heran. „Danke, mein Freund. Ich will mir zunächst einmal aus der Nähe diese wunderbaren extrem megaprallen Schamlippen und diese vergrößerten Nippel ansehen.“

Vorsichtig berührte er dabei meine Brustwarzen, meine Schamlippen. Sie waren so empfindlich geworden, so dass jedes Mal ein Schauer durch mich schoss. Dann antwortete er. „Ich möchte zunächst zusehen, wie sich alle an meiner Frau berauschen. Als Letzter werde ich ihre verhurten Löcher benutzen.“

Zeit zum Verschnaufen verblieb mir nicht. Schon stand ein Mann mit seinem harten Ständer hinter mir. In dieser Haltung fixiert, konnte ich mein Geschlecht nicht sehen, spürte aber einen irren Druck dort. Kaum berührte er mit der Spitze seines Degens meine Schamlippen, schoss wieder ein elektrischer Schlag durch meinen Körper.

Mit einem Aufschrei begleitete ich sein Eindringen. Langsam schob er seinen Prügel weiter. Es war diese Enge, die nicht gespreizten Beine, und dann noch die geschollenen Schamlippen, die mich alles noch intensiver erleben ließen. Letztere waren so empfindlich wie wunde Haut und trotzdem löste die Reibung eine wahnsinnige Lust bei mir aus.

Laut schrie ich es hinaus „Jaaaa, ja kommt, füllt meine Löcher, ich will euch alle.“
Ein Ausruf der nicht ohne Folgen blieb. Rechts und links neben mir schoben sich die Kolben in mein Blickfeld. Lolita feuerte sie und mich an. „Ja gebt es ihr, ich will sehen, wie ihr Sie abfüllt, wie Hanna alles schluckt.“

Während der Erste in meinen Mund spritzte und ich auch den letzten Tropfen aus ihm saugte, wurde auch meine Grotte gefüllt. Eine Kostprobe nach der anderen durfte ich mit Zunge und Gaumen genießen. Gleichzeitig stießen Rute auf Rute unten zu, mal in meinem Döschen, mal in meinem Po.

Latten schoben sich in meinen Mund, die eben noch bei einer anderen Frau zugestoßen hatten. Aus dem Augenwinkel bekam ich noch mit, wie sich der Prügel meines Mannes in das Döschen von Lolita schob. Bei diesem Anblick und dem Geschmack von Sperma und Lustsaft auf meiner Zunge, geriet ich vollends in Ekstase.

Zur Besinnung kam ich erst, als sich meine Fesseln lösten. Ich spürte weder meine Glieder, noch meine Muschi, noch meinen Po. Alles war wie betäubt. Ich wusste auch nicht, ob es Horst wahrgemacht und mich als letzte beehrt hatte. Vorsichtig trug man mich wieder ins Wohnzimmer, legte mich auf eine der Matratzen.


Erschöpft schloss ich meine Augen. Meine Ruhe wurde schnell unterbrochen. Etwas Weiches schob sich über mein Gesicht. Ich musste meine Augen nicht öffnen, es roch nach Mösenduft vermischt mit herber Sahne. So erschöpft konnte ich nicht sein, um nicht diese herrliche Muschi auszulecken.

Scheinbar war ich gut, denn über mir jauchzte jemand vor Vergnügen. Ich erkannte ihre Stimme. Es war Lolita, welche jetzt laut rief „Sauge mich aus, sauge die Sahne deines geilen Fickhengstes von Ehemann aus mir heraus. Beide gehört ihr ab jetzt mir.“

Was für ein Vergnügen, die Sahne meines Mannes, vermischt mit dem Lustsaft dieser Domina zu kosten. Die Vorstellung, dass sich Horst zusammen mit mir dieser geilen Lolita unterwerfen würde, machte mich erst recht verrückt.

Ein erneuter Schwung frischer Lustsaft dankte meiner fleißigen Zunge. Es blieb nicht bei diesem. Die Männer hatten scheinbar alle ihr Pulver verschossen. Angeregt von den jauchzenden Rufen meiner Spenderin senkte sich immer wieder eine andere, mit Sahne gut gefüllte Muschi über meinen Mund.

Nicht nur die Sahne, die mir die Männer in den Mund gespritzt hatten, ich durfte sie nun auch noch aus den vielen Muschis lecken. Und dabei immer wieder auch diesen herrlichen Duft und den Saft meiner Geschlechtsgenossinnen riechen und kosten.

Es war ein Fest für alle Sinne, welches ich noch immer nicht vergessen habe. Wen wundert es da, dass mein kleiner Dämon immer nach mehr giert. Kaum kann ich es erwarten, bis das nächste große Fest steigt.

Ob ich dabei versteigert, von Angie verkauft, von Damian mit Klammern und Peitschenschlägen traktiert oder vielleicht sogar entführt werde, mir ist es egal. Hauptsache, berauschende Lust und viel Sahne und Saft für alle meine Löcher.

Hanna gefangen im BDSM-Studio von Hanna Maurer

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