Hanna vielfach gesucht

Hanna vielfach gesucht

Hanna vielfach gesucht von Hanna Maurer

Der Titel Hanna vielfach gesucht ist nicht zufällig ausgewählt. Nach den beiden heißen Nächten als begleitende Escort Dame meines Mannes war längst wieder so etwas wie Normalität in unser tägliches Leben eingekehrt.

Das Lachen unserer Kinder, ihre Spiele, ihr Herumtoben, das alles lenkte mich immer wieder von meiner Sucht ab. Ja, ich muss es ehrlich zugeben, ohne mehrmaligen täglichen Sex war dieser kleine Dämon in mir nicht mehr zu besänftigen. Das ganz normale Leben bei uns.

Sicher, 99 % aller braven Deutschen werden mein Leben alles anderes als normal ansehen. Sie werden mich sicher als eine Ehenutte, verkommen und unmoralisch bezeichnen. Dabei genieße ich einfach nur den Sex, möglichst mehrmals am Tag.

Und daran mangelte es mir auch im normalen Leben ohne die Ausschweifungen bei den Exkursionen ins Frankfurter Nachtleben nun wirklich nicht. Auch wenn wegen den Kindern keine Sexorgien mehr im Haus stattfanden, eine Gelegenheit für einen schnellen Fick ergab sich immer.

Mal bei Lisa in ihrem Atelier, wo wir uns gegenseitig mit der Zunge, den Fingern oder Dildos verwöhnten, mal wenn Luela in den oberen Etagen die Zimmer aufräumte und wir uns gegenseitig an das Döschen griffen oder wenn ich irgendwo Bacary aufsuchte und einfach mein Röckchen hob und ihm meine blanke und nasse Muschi entgegen hielt.

Wir drei Frauen hatten es uns angewöhnt, nur noch Miniröckchen ohne Slip zu tragen. So konnte Bacary jederzeit und ohne Umschweife einer von uns ans Schmuckkästchen.

Es verging kein Tag, wo Bacary uns nicht alle drei schaffte. Abends durfte sich dann mein Mann ebenfalls an den heißen Döschen von drei attraktiven Frauen laben.

Normal war es auch, dass wir uns abends zu fünft in unserem herrlichen Schlafzimmer mit Leck- und Liebesspielen verwöhnten.

Oder wenn am Wochenende fast immer zwei befreundete Ehepaare unsere Gastfreundschaft und unsere Sexspiele in dem inzwischen allen bekanntem Liebesnest, unserem Lotterbett genossen. Langweile kam in unserer Polyamorie-Familie nie auf.

Aber kaum war mein 5. Buch „Mein kleiner Dämon – ungehemmte Lebenslust“ erschienen. begann die Diskussion über die von mir geschilderten Erlebnisse.

Die Wogen schlugen aber erst richtig hoch, als mein früherer Master Walter einen von mir bei Twitter mit der Bemerkung postete, dieser sollte auf dem Cover dieses Buches präsentiert werden, um mein Leben als Nutte stärker hervor zu heben.

Es war ein Nuttenausweis, den mir Walter während meiner Abhängigkeit von ihm ausstellte und welcher neben einer Nacktaufnahme mit meinem rasierten und kunstvoll bemalten Schmuckkästchen meinen Namen, Wohnort, Geburtsdatum, Größe, Körbchengröße, eMail-Adresse enthielt und mich als extrem schwanz- und permageile 3-Loch-Hobbynutte bezeichnetet.

Das verursachte bei mir selber erst einmal einen Schock. Unwillkürlich fragte ich mich, sind das nur Rachegedanken meines früheren Lovers um mich als Nutte zu diffamieren oder ist dieses freizügige Sexleben, wie ich es auslebe, wirklich das Leben einer Hobbynutte?

In meiner Erregung folgte ich einer Spontanreaktion und stellte dieses neue Cover meinen Twitter Freunden zur Abstimmung vor. Nach sieben Tagen stand das Ergebnis der Umfrage fest. 64 % meiner Leser stimmten für dieses Cover mit meinem Nuttenausweis.

Sie waren also auch der Meinung, ich sollte mich entsprechend dem hemmungslosen Leben mit dem Andruck auf dem Cover als Nutte zu erkennen geben.

Dabei musste ich mir ehrlich eingestehen, der Ausweis entsprach ja der Realität. Ich bin eine Hobbynutte, wenn auch ohne jegliche finanziellen Interessen.

Aber sollte dieser Ausweis wirklich auf dem Cover prangen? Mit einem Nacktfoto von mir, wo mich jeder erkennen würde? Ich stellte mir schon vor, wie Freunde und Bekannte im Buchhandel nach einem Buch stöberten und dann dieses Buch mit meinem Bild entdeckten.

Die Hemmschwelle, dieses Buch, welches sie „zufällig“ im Buchhandel entdeckt hatten, im gesamten Bekanntenkreis herumzureichen und sich dabei über diese so von allen geschätzte Hanna, die nach den eigenen Schilderungen in Wahrheit eine richtige Nutte ist, zu empören, wäre natürlich viel geringer, als Nacktaufnahmen zu zeigen, nach denen sie im Internet gesucht hatten.

Es folgte ein Abend, eine Nacht der totalen sexuellen Erregung, in der ich mich in völliger Ekstase meinem Mann Horst, unserem Freund Bacary und meinen beiden Freundinnen als geiles Sexobjekt anbot und von einem Orgasmus in den nächsten glitt.

Völlig erschöpft, aber ehrlich zu mir selber, musste ich mir am nächsten Morgen eingestehen, es erregte mich sogar, wenn alle Freunde und Bekannten mich auf diesem Buch entdeckten und beim Lesen von meiner ungehemmten Lebenslust erfahren.

Zu allem Überfluss meldete sich nun auch noch Werner, um mir den Termin für die geplante Schiffsreise bekannt zu geben.

Werner der mich als Escort Dame ansah und mich zu dieser Reise auf der Privatjacht eines Freundes eingeladen hatte.

Der Termin für diese Reise stand nun endgültig fest und sie sollte Ende Mai starten. Meine Gedanken überschlugen sich.

War ich wirklich so ungewöhnlich sexy, dass Werner mich unbedingt dabei haben wollte? Wie würde ich als beinahe 38-Jährige neben den ebenfalls eingeladenen und ausgebildeten gewerblichen drei jungen und bildhübschen Edelhuren bestehen?

Würden mich außer Werner die zwölf anderen männlichen Begleiter auf dieser Sexreise vielleicht wenig beachten und ihre Gunst eher den jungen Damen schenken?

Jedenfalls war klar, ich musste mir noch einiges an neuer Reizwäsche zulegen. In unserem Schlafzimmer wird diese zwar nicht benötigt, da wir lieber die Nacktheit und dieses Haut an Hautgefühl bevorzugen.

Natürlich würde ich die Reizwäsche wieder in meinem Sexshop in Frankfurt kaufen. Die Telefonnummer von dem netten Verkäufer, der mich immer so hervorragend beriet und bediente, hatte ich ja.

Mir war bewusst, Ludwig hatte natürlich auch die Telefonnummer einiger guten Kunden und sicher würde er diese dann über meinen Einkaufstermin informieren. Auf das, was meine drei Löcher dann erwarteten, freute sich mein kleiner Dämon jetzt schon.

Trotzdem konnte ich es nicht lassen, mit freizügigen Tweets und Chats auch noch, fremde, mir unbekannte Männer und Frauen auf mich geil zu machen.

Tausendfach wurden inzwischen meine Bücher gelesen und meine freizügigen Bilder betrachtet. Jedes Mal auch wieder ein Kick für mich, wo ich dann schnell meinem Laptop zuklappen und jemand im Hause zur Besänftigung meines kleinen Dämons aufsuchen musste.

An einem Morgen war plötzlich alles anders. Ein Fan, oder sollte ich lieber sagen, ein Verehrer, hatte bei Twitter einen Tweet gepostet und mir zugeschickt.

Mir stockte zunächst der Atem, als ich ihn sah. Da strahlten mir meine neuesten Porträtaufnahmen entgegen mit der Aufforderung:

Das sind mal Fotos von der angezogenen Hanna Maurer. Damit ist es einfacher Hanna zu erkennen wenn ihr sie auf der Straße, im Restaurant, im Supermarkt, usw. seht. Sprecht sie an und fragt ob ihr ihren Nuttenausweis mit Autogramm bekommen könnt.“

Die zweite Reaktion war, mein Döschen glühte, mein kleiner Dämon tanzte Polka und augenblicklich lief schon der Lustsaft an meinen Beinen herab.

Die dritte Reaktion, ich klappte sofort mein Laptop zu und suchte nach Luela.

Luela wollte die Betten neu beziehen. In unserem Schlafzimmer waren die Betten schon gemacht. Also suchte ich nach ihr in den Gästezimmern und hatte sofort Glück.

Aber statt aufzuräumen stand Luela schmusend mit ihrem Ehemann im Zimmer. Diskret wollte ich mich wieder zurückziehen, aber mir war die Bemerkung „Oh, ich wollte nicht stören“, herausgerutscht.

Scheinbar kam ich den Beiden wie gerufen. Luela rief nur „Störenfriede müssen bestraft werden“, und schon stürzten sie sich auf mich. Bacary packte mich wie eine Puppe und schmiss mich auf dieses noch von den Gästen durchwühle Bett.

Während ich noch nach Atem ringend auf das Bett segelte, hatte er schon seine Hose heruntergerissen. Da war er schon über mir und schob meinen Minirock hoch.

Nass, wie meine Möse noch von dem erregenden Tweet war, rutschte sein strammer Penis mit einem Ruck in meinen Höllenschlund hinein.
Oh war das herrlich, wie dieser stramme Prügel mich ausfüllte und dehnte.

Genussvoll stöhnte ich auf. Da hockte auch schon Luela über mir. Direkt über meinem Gesicht senkte sich ihre nasse und nackte Muschi herab.

Ihr Röckchen fiel über meinen Kopf und in völliger Dunkelheit konnte ich mit meiner Zunge in ihr nasses Döschen eindringen und diesen wunderbaren afrikanisch-würzigen Saft genießen, während Bacary jetzt mit wilder Wucht in meiner heißen Grotte immer wieder zustieß.

Meine Lustschreie wurden durch Luelas Muschi erstickt, die mit ihrem ganzen Körpergewicht auf meinem Gesicht saß. Ja ich war den Beiden völlig ausgeliefert. Ein Zustand, den ich so sehr liebe und der auch meinem Liebespaar bewusst war.

Bacary nutzte die Situation richtig aus und stieß immer wieder mit seinem kräftigen Prügel zu. Gern überließ ich mich in meiner Wehrlosigkeit diesen hämmernden Stößen, die ich tief in meinem Leib spürte.

Luelas Saft auf meiner Zunge, der Geruch ihres Schoßes in meiner Nase, den harten Prügel in meiner Möse ließ ich mich fallen. Tiefer und tiefer fiel ich in den Rausch eines endlosen Orgasmus.

Eigentlich hätte ich danach unter die Dusche gemusst, um meine untere Hälfte wieder zu säubern. Das Sperma tropfte noch aus meiner Möse, den Geschmack von Luela hatte ich noch im Mund. Genau in diesem aufgewühlten Zustand musste ich mir diesen Tweet noch einmal ansehen.

Wahnsinn, dieser Aufruf mit meinen „braven“ Fotos, mich bei einer Begegnung anzusprechen und nach meinem Nuttenausweis zu fragen. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und ließ ich mich verleiten, auf den Tweet zu antworten, „Ich begrüße jeden, der mich anspricht mit einem süßen Küsschen.“

Die Reaktion meines Verehrers ließ nicht lange auf sich warten. Da schickte er mir einen Link zu einer Homepage mit dem Namen hanna-maurer.drei-loch-hure zu.

Klar dass ich diesem Link sofort folgte. Was ich dann sah, entfachte einen noch stärkeren Rausch in mir. Wie auf einem großflächigen Plakat prangten die vier neuesten Porträtaufnahmen von mir im Vordergrund. Darüber eine Beschreibung, wie auf einem Steckbrief.

Mein kleiner Dämon wütete dermaßen in meinem Unterstübchen, der Aufforderung meines Fans, ihm meine sämtlichen Bücher in den verschiedensten Formaten zum kostenlosen Downloaden auf dieser Homepage zu überlassen, konnte ich einfach nicht wiederstehen.

Noch schlimmer, ich gab ihm auch meine Zustimmung, sämtliche Fotos von mir dort ebenfalls zum Downloaden anzubieten.

In der darauf folgenden Nacht träumte ich, überall in Frankfurt, in sämtlichen Schaufenstern und an den Reklametafeln, hingen Plakate mit meinen Fotos und dem Nuttenausweis, mit der Aufforderung, mich anzusprechen.

Die nächsten zwei Tage traute ich mich aus Angst, angesprochen zu werden, nicht aus dem Hause. 

Obwohl, wie mir Lisa versicherte, hier in dem verschlafenem kleinen Ort im Taunus ohnehin mich jeder für eine Nutte hielt. Längst vor meiner Zeit war Lisa in diesem Ort mit ihren ausufernden Sexpartys bekannt geworden.

Dann war auch noch ihre Beteiligung an einem Sexclub durchgesickert und so hielt sie jeder für eine Puffmutter und Nutte. Nachdem ich und dann später auch noch unser afrikanisches Pärchen bei ihr einzogen, war die Meinung über mich ebenfalls klar, ich war eine ihrer Nutten.

Nur wir wussten schließlich, dass es bei uns viel mehr war als nur Sex und dass wir unsere Spiele mit anderen Paaren nicht gewerblich betrieben.

Am dritten Tag war meine Lust, tatsächlich von jemand in Frankfurt entdeckt und angesprochen zu werden, übermächtig geworden. Mein kleiner Dämon trommelte und ließ mir keine Ruhe mehr. Also zog ich mich an, um in die Stadt zu fahren.

Bewusst wählte ich die bunte Bluse, die mich auf dem Tweet zeigte, Steckbrief wie ich ihn insgeheim nannte. Selbst wenn sich jemand nicht sicher war, mit dieser Bluse fiel ich auf. Und natürlich zog ich unter der Bluse und dem Minirock nichts an.

Was würde mich in Frankfurt erwarten? Würde mich wirklich jemand erkennen und ansprechen?

Hanna Maurer – Hanna vielfach gesucht

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