Hannas Hurenausbildung im Bordell

Hannas Hurenausbildung im Bordell

Hannas Hurenausbildung im Bordell von Hanna Maurer

Hannas Hurenausbildung im Bordell. Die körperliche Nähe, dieses Haut an Haut Gefühl während dem Schlaf hatte ich vermisst. In den Armen von Erma fühlte ich mich geborgen.

Mit ihrem Kopf auf meiner Schulter, ihren weichen Haaren auf meiner Brust und ihre Hand zwischen meinen Beinen war ich eingeschlafen.

Genussvoll stöhnte ich auf als in der Nacht die Hand an meiner Muschi spielte. Schlaftrunken erwartete ich ein Spiel mit Erma. Aber es war nicht ihre Hand, hart und fest packte sie zu, schob gleich mehrere Finger in mein Döschen.

Wolfgang hatte seine Ankündigung nicht vergessen. Als ich endlich meine Augen öffnete, sah ich, es war die Schiffsbesatzung. Da hatten sie mich auch schon an Armen und Beinen gepackt, rissen mich aus der Umarmung von Erma und schmissen mich auf das andere Bett.

Erma wurde wach und meldete sich „Was ist hier los“.
Barsch bekam sie die Antwort „Halte dich da raus, sonst nehmen wir dich auch in die Mangel“.

Eingeschüchtert sah sie zu, wie mich nun diese fünf Kerle in die Mangel nahmen. Kaum lag ich auf meinem Bett, war einer der Monteure schon über mir und stieß seinen Kolben in meine Röhre. Kein Vorspiel wie ich es so sehr liebe, aber zum Glück auch nicht mehr solche Brutalität wie in der Nacht zuvor.

So erwachte auch sehr schnell meine Leidenschaft, ich genoss diese Stöße tief in meinem nimmersatten Döschen und passte mich seinen Rhythmus an.

Natürlich vergaß ich auch in meiner Geilheit nicht, dass ich ohne Schutz vor Schwangerschaft genommen wurde. Aber inzwischen war es mir egal, von wem ich eventuell ein Kind empfangen würde.


Fest umklammerte er mich und drehte sich mit mir auf den Rücken. Kaum lag ich oben, spürte ich schon jemand an meinem Hintereingang. Es war der Kapitän, der nun langsam aber mit Druck seinen kräftigen Riemen dort hineinschob.

Diese Enge in meinem Unterteil, die beiden Kolben, die im wechselnden Rhythmus aneinander vorbei rieben, brachten mich schnell zu meinem Höhepunkt. Auch sie schossen ihre Eizellen in mir ab. Noch war mein Orgasmus nicht abgeebbt, da wurde ich schon zu den nächsten Männern weitergereicht.

Dem Vorbild meiner beiden ersten Freier folgend, benutzten auch sie beide Löcher gleichzeitig. Damit aber nicht genug, der Kapitän, dessen Stiel vorher noch in meinem Hintern steckte, schob ihn mir nun in den Mund.

Ihn sauber lecken und wieder auf Schwung bringen, war etwas was ich nicht zum ersten Mal machte. Dabei gleichzeitig alle drei Löcher gefüllt zu bekommen, ja das hatte ich nun schon länger vermisst und so waren nicht nur meine fünf nächtlichen Besucher zufrieden.

Mehrmals noch durfte ich ihre Lieblinge mit meinem Mund und meiner Zunge zu neuem Leben erwecken und bekam noch einige Ladungen der kindererzeugenden Sahne eingespritzt. Das was Wolfgang wohl als Strafe erdacht hatte, bescherte mir eine geile Nacht.

Und so bedachte ich jeden meiner fünf Besamer zu deren Überraschung zum Abschied mit einem langen Zungenkuss. Ein solcher Kuss von einer Hure, so wie Wolfgang mich ihnen sicher vorgestellt hatte, machte sie sprachlos.

Abgefüllt mit der Sahne, schlüpfte ich anschließend schnell wieder auf Ermas Bett. Diese sah mich bewundernd an und schloss mich in ihre Arme „Oh Hanna, du wirst nie eine Hure, wenn du dich bei jedem Kerl so hemmungslos gehen lässt. Dann gehst du vor die Hunde“.

Liebevoll küsste ich sie „Aber ich will doch auch keine gewerbliche Hure werden. Ich will den Sex genießen“.
„Du hast mir aber doch versprochen, mit mir zusammen in deiner Wohnung die Freier zu empfangen“, antwortete sie vorwurfsvoll.

Ich erläuterte ihr meine Überlegungen, ihr eine andere kleine Wohnung in Frankfurt anzumieten und sie gelegentlich bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen, aber sonst bei meiner Familie und meinen Kindern zu bleiben.

Natürlich war sie enttäuscht, zeigte aber Verständnis. Die Aussicht, dass ich sie mit meinem Mann oft besuchen würde, versöhnte sie endgültig.

Obwohl wir sehr leise sprachen, Wolfgang hatte es scheinbar doch mitbekommen, wie ich am nächsten Morgen feststellen musste. Er war wenigstens so anständig und wartete bis nach unserem Frühstück, welches ich diesmal zusammen mit Erma und Monique an einem Tisch im Salon genießen konnte.

Wir saßen zunächst zu Dritt allein, Astrid hatte uns wohlweißlich gemieden und sich zu Männern an einem anderen Tisch gesetzt. Werner, den ich so liebevoll in Erinnerung und der mich bisher gemieden hatte, setzte sich plötzlich zu uns. „Tut mir leid Hanna, aber ich kann mich nicht gegen Wolfgang stellen“.

Er verhielt sich auch ansonsten sehr zurückhaltend und beteiligte sich kaum an unseren Gesprächen. Lediglich die Bemerkung „Ich bin froh, dass du dich so gut mit Erma und Monique verstehst“, kam ihm auf mich bezogen über die Lippen.

Kaum war das Frühstück abgeräumt, da kam er, der Bösewicht Wolfgang. „Hanna ich möchte dass du mich in meine Kabine begleitest“. Ich bekam einen gewaltigen Schreck. Würde ich jetzt die Peitsche oder eine weitere perverse Erniedrigung erfahren? Angstvoll folgte ich ihm.

Dort durfte ich mich sogar setzen. „Mein Täubchen, du hast die Anmeldung zur gewerblichen Prostitution und die Zustimmung, dich überall als Hure bekannt zu machen unterschrieben und nun erzählst du Erma, du denkst nicht daran, dieses Gewerbe auszuüben. Wie soll ich das verstehen?“.

Was sollte ich darauf antworten? Dass ich die Absicht hatte, die Zulassung im Gespräch mit dem Gesundheitsamt abzulehnen? Also schwieg ich.
„Mein Täubchen, merke dir, hier geschieht was ich bestimme. Du wirst eine gewerbliche Prostituierte, basta. Und jetzt unterschreibst du mir diesen Wisch hier“.

Dabei schob er mir einen Zettel zu, in dem ich mich breit erklärte, als Teil meiner Ausbildung zwei Tage und Nächte in einem Bordell als Hure zu arbeiten und alle Wünsche der Freier zu erfüllen. Entsetzt sah ich ihn an.

Er hatte es ja schon am Tage vorher angekündigt und der Gedanke hatte mich, oder besser gesagt den kleine Dämon in mir, erregt. Hatte ich mir nicht gewünscht, dazu gezwungen zu werden? Trotzig sah ich ihn an. „Was ist, wenn ich das nicht unterschreibe?


Lächelnd sah er mich an, „Ich habe deinen Mann in Quarantäne, du kennst meine Peitsche und ich glaube die Männer da draußen, wissen bestimmt noch etwas Nettes für dich“. Hurra er zwingt mich, jauchzte mein kleiner Dämon und meine Möse wurde augenblicklich nass.

Mit einem tiefen Seufzer unterschrieb ich, mir bewusst, irgendwo würde ich wohl jetzt auch ein Bordell und das wirkliche Leben einer Hure kennen lernen. Etwas enttäuscht war ich aber, dass Wolfgang hier allein mit mir in seiner Kabine keinerlei Annäherungsversuche machte.

Stattdessen ging er einfach wieder mit mir in den Salon zurück. Warum wollte er denn aus mir eine Hure machen und probierte jetzt und hier an mir keinerlei perverse Spielchen aus?

Warum wollte er, dass ich als Hure arbeite und sprach nicht mehr davon, ich müsse mit Monique seine Kunden betreuen?

Verwundert nahm ich zur Kenntnis, alle saßen noch im Salon. Trotz dem schönen Wetter war noch niemand zum Swimmingpool aufgebrochen. Auch die drei Damen waren nicht im sogenannten Bordell tätig. Man klärte mich auf, in zwei Stunden würden wir Ibiza anlaufen und dann wäre Landgang angesagt.

Enttäuscht wollte ich mich in meinen Bereich zurückziehen, da kam Wolfgang und erlaubte mir, mit ihm an Land zu gehen. Ich sollte mich schon einmal duschen, Astrid würde mir etwas zum Anziehen bringen.

Ausgerechnet Astrid! Sofort dachte ich mir, dass dahinter wieder eine böse Absicht steckte. Nur war mir nicht klar welche. Sollte ich es ablehnen an Land zu gehen? Welchen Grund hatte ich dafür? So machte ich mir bewusst, ich war die Sexsklavin von Wolfgang und hatte seine Wünsche zu befolgen.

Frisch geduscht sah die Welt schon wieder etwas freundlicher aus. Außerdem war ich neugierig auf Ibiza. Astrid kam und brachte mit etwas zum Anziehen.

Es war aber wirklich nur etwas, nämlich den kürzesten Minirock aus meinem Gepäck in rotem Leder, eine weit ausgeschnittene, fast durchsichtige Bluse, rote High Heels und den Büstenheber BH mit offener Viertelschale, keinen Slip oder sonstige Unterwäsche.

Es war nun wirklich nicht die feine Kleidung für einen Landgang. Aber was sollte es, hier war ich schließlich eine Hure. Und wie eine Hure sah ich auch aus, nachdem mich Astrid geschminkt hatte. Rote-grelle Lippen, getönte Augenlider und viel Make-up.

Entsetzt betrachtete ich mich im Spiegel. Okay, die Kleidung war zwar etwas aufreizend, aber damit wäre ich in Frankfurt auch ausgegangen, aber nicht mit diesem auffallenden Make-up. Nun, ich sollte Wolfgang begleiten und er würde entscheiden ob ich so mitkommen sollte.

Und er kam, sah mich an und nickte Astrid zu „Das hast du gut gemacht, so sieht jeder, dass mich heute eine Hure begleitet“. Jetzt schämte ich mich aber wirklich und wäre am liebsten auf dem Schiff geblieben.

Dazu war es aber schon zu spät. Die Yacht hatte schon angelegt, Wolfgang nahm meinen Arm und schon ging es von Bord. Ich nahm allen Mut zusammen „Schämst du dich denn nicht, mit einer so als Hure zurecht gemachten Frau an Land zu gehen“.

Lächelnd sah er zu mir „Aber mein Täubchen, hier auf Ibiza gibt es die meisten Huren und Bordelle, hier ist die Prostitution nicht verboten“. Erschrocken sah ich ihn an. Wollte er mich vielleicht hier in ein Bordell bringen? Es war, als ob er meinen Blick gelesen hätte.

„Ja mein Täubchen, hier habe ich für dich ein Bordell ausgesucht“.
„Aber ihr könnt mich doch nicht einfach hier allein zurücklassen“.
„Natürlich kann ich das, außerdem bist du hier nicht allein. In dem Bordell sind noch viel mehr Huren, die dir schon beibringen, was du können musst“.

Nur war ich wirklich entsetzt. Was mir heute Morgen noch so romantisch erregend erschien, sollte jetzt Wirklichkeit werden. Und dies so weit von meinen Lieben entfernt. Ich hatte doch gedacht, er würde mich in Frankfurt in ein Bordell für zwei Tage stecken. Wie sollte ich denn hier wieder wegkommen?

Hatte er es mir schon wieder angesehen? „Nun mein Täubchen, mache dir keine Gedanken. Ich habe gesagt zwei Tage, dann holen wir dich wieder ab“.
Schon winkte er einem Taxi, nannte ein Ziel und los ging es…, keine Ahnung wohin. Dabei hatte ich noch nichts von Ibiza gesehen.

Leuchtreklamen, wir mussten irgendwo in einem Vergnügungsviertel sein. Wir stiegen aus und sofort steuerte er mit mir auf eines der Häuser zu. Hinter einem gläsernen Eingang eine Empfangshalle wie in einem Hotel, nur dass die Wände mit Plakaten von Girls in eindeutigen Posen bestückt waren.

Es war unzweifelhaft die Halle eines Bordells. Selbst Preise waren aufgelistet. Und was ich da auf die Schnelle alles las war schon schockierend, obwohl ich viele Begriffe bisher überhaupt nicht kannte.

Zielstrebig ging Wolfgang an vielen Türen vorbei und trat schließlich in eine Art Büro ein. Ein grobschlächtiger Mann, dessen Anblick mir bereits Furcht einflößte, empfing uns.

„Das ist also Hanna, bitte wie vereinbart, die strengste Hurenausbildung und zum halben Preis anbieten, um möglichst viele Kunden anzulocken. Alle Einnahmen fließen zusätzlich zu dem vereinbarten Honorar für ihre Ausbildung voll an dich.

Sorge dafür, dass sie mit allen Praktiken vertraut wird und möglichst viele Sonderwünsche erfüllt. Wenn sie nicht gehorcht, ruhig kräftig auspeitschen bis sie dir aus der Hand frisst.“

Er grinste über das ganze Gesicht, „Klar Chef, bei mir hat bisher noch jede Puppe mitgespielt“ und dabei machte er mit den Händen eine Bewegung, als würde er mir die Knochen brechen. „Ich werde ihr erst einmal alles persönlich zeigen, was die Freier von ihr erwarten. bevor ich sie auf diese loslasse“.

Er war nach meiner Einschätzung wohl ein Zuhälter der übelsten Sorte und mein Herz rutschte in meine Hose, obwohl ich keine anhatte. Ich sah Wolfgang flehend an, „Bitte nimm mich wieder mit, ich will auch dein Angebot annehmen und mit Monique allen deinen Kunden dienen“.

Aber mein Täubchen, das wirst du doch ohnehin. Wenn du hier raus kommst, jagt dich dein Mann ganz bestimmt zum Teufel. Zlatko wird dir hier nur beibringen, was du meinen Kunden alles anbieten musst“. Und damit drehte er sich herum und ließ mich wie ein Häufchen Elend zurück.

Kein Wort, wann er mich wieder abholen wollte und ich war mit diesem Zuhälter allein. „Das Täubchen werde ich dir hier schnell austreiben. Lass mal sehen, wie du aussiehst. Dort sind ein Becken und ein Spiegel und wasche dir diese unmögliche Schminke aus dem Gesicht. Wir bieten unseren Kunden keine Kriegsbemalung an“.

Das machte ihn mir ja schon etwas sympathischer. Ohne dieses Make-up fühlte ich mich gleich besser und ich nahm mir vor, seine Anweisungen zu befolgen. Auf seine Peitsche oder sonstige Bestrafungen wollte ich gern verzichten.

Nun zückte er eine Kamera „Jetzt noch einige Fotos für Plakate von dir in der Halle, hebe mal den Rock hoch. So jetzt noch einige Nacktaufnahmen“. Folgsam folgte ich diesen und weiteren Befehlen und zeigte mich in den gewünschten Posen, mit gespreizten Beinen, gebückt den Hintern, die Titten hochhaltend und mehr.

Bei dem Gedanken, dass diese Fotos von mir in der Halle ausgehängt würden, wurde es mich richtig heiß. Statt zu erschrecken, erregte es mich aber, so in der Halle gezeigt zu werden. Er schloss seine Kamera an einen PC und bemerkte „Nun können die anderen die Plakate erstellen und aufhängen“.

„Jetzt spielen wir aber erst einmal kurz durch, was die Freier nachher von dir erwarten“, ließ er sich vernehmen. Er drückte mir eine Preisliste in deutscher Sprache in die Hand, „Nun der Reihe nach“. Auch wenn mir die Begriffe teilweise nicht bekannt waren, ich konnte es mir aber vorstellen.

„Handjob“ also knöpfte ich seine Hose auf und massierten seinen Stab. Was für ein Apparat. Nicht lange, dann stoppte er meine Hand, „Beim Freier natürlich so lange bis er abspritzt, er darf dabei an dir spielen“.

„Beim Quickie bietest du dich in der Missionarsstellung oder in der Doggy-Stellung an, so wie es der Freier will. Kein Vorspiel und alles ohne Kondome. In 20 Minuten muss er abgespritzt haben. Los lege dich hin. Ich spritze natürlich nicht ab“.

Schüchtern wandte ich ein „Ohne Kondome? Ich nehme aber doch keine Pille“. Grob erwiderte er „Das ist doch nicht mein Problem. Dann bekommst du entweder ein Balg oder du lässt abtreiben. Los lege dich hin!“

Gehorsam legte ich mich mit dem Rücken auf die Liege. Er zog noch nicht einmal seine Hose aus und stieß sofort zu. „Du bist ja nass, sonst benutzt du eine Creme die in deinem Zimmer liegt“.

Mehrmals stieß er heftig zu „Verdammt du hast dabei zu stöhnen, auch wenn du dabei nichts empfindest“, schimpfte er. „So, das reicht zur Einführung. Wehe wenn du den Freier nicht durch deine vorgetäuschte Leidenschaft zum Abspritzen bringst, ich werde dich beobachten“.

„Zeige mir einmal, wie gut du einen Blowjob beherrschst“. Brav kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund. Da musste er mir nichts beibringen, ich hatte schon genügend Schwänze zum Abschuss gebracht. Mit der Zunge umkreiste ich seine Eichel und nicht lange, dann zog er seinen Riemen zurück.

„Das scheinst du ja zu beherrschen. Denke daran, die Freier zu überreden, den höheren Preis zu wählen mit Abspritzen in deinem Mund. Ich will Kohle sehen. Wenn wir nachher durch sind, dann will ich sehen, wie du alles schluckst“.

Ekelhaft dachte ich nur, auch wenn ich gerne Sperma schlucke, aber doch nicht von diesem fiesen Kerl oder einem Freier.

Oral, der nächste Begriff war für mich eigentlich identisch mit Blowjob. Nur die Zusätze „französisch“ „Vorspiel“ und der wesentlich höhere Preis machten mich unsicher. Er erklärte mir den Unterschied.

„Du bietest dich ihm in der 69-Stellung an, stimulierst seinen Penis, natürlich einiges intensiver als eben und er leckt deine Möse. Entweder spritzt er dir in den Mund oder aber anschließend in die Fotze. Manche wollen auch, dass du auf ihnen reitest. Wegen dem höheren Preis auch die längere Zeit bis zu 60 Minuten“.

Bei dem Begriff „Fellatio“ sah ich ihn fragend an. „Am besten legst du dich mit dem Rücken auf die Liege. Mache deinen Mund auf“, und schon hatte ich seinen Riemen im Mund, er stieß ihn durch, bis in den Rachen. Oh Gott, das war doch, wie ich auf der Yacht genommen wurde und ich beinahe erstickt war.

So auch bei ihm. Mühsam rang ich nach Luft, zum Glück spritzte er nicht ab. Dann meinte er, „Das müssten wir aber noch etwas üben, besonders wenn so ein Kerl abspritzt“. Entsetzt fragte ich ihn, ab denn Kunden das von mir verlangten.

„Ja, da gibt es einige. Aber auch daran wirst du dich gewöhnen“. Niemals schrie es in mir. Dann schon lieber Analsex, was als nächster Punkt aufgeführt war. „Bück dich, zeige deinen Hintern. Am besten bietest du deinen Po in der Doggy-Stellung an, dann kann er so schön an deinen Titten spielen“.

Wie befohlen kniete ich mich und zeigte die Dogge. Er schob einen Finger in mein Poloch „Oh das sollten wir aber vorher noch etwas ausweiten, damit es sich den Freiern runder und größer anbietet. Das machen wir gleich in deinem Zimmer“.

Noch waren drei Punkte auf der Liste offen. NS einseitig 50 Euro, NS zweiseitig 80 Euro und Sonderleistungen nach Vereinbarung. Klar dass ich danach fragte. „NS dürfte dir wohl bekannt sein. Einseitig du spendest ihm NS, zweiseitig ihr spendet euch gegenseitig. Achte bloß darauf, dass alles im Mund landet und das Zimmer nicht versaut wird“.

„Und was sind das für Sonderleistungen und wer bestimmt da die Preise?“.
„Sonderwünsche von Freiern, da musst du dich überraschen lassen. Die Preise bestimmt normalerweise die Dame, aber in deinem Falle verhandele ich mit den Freiern und du hast zu tun, was diese verlangen“.

„Bitte wenigstens einen kleinen Hinweis“, bettelte ich.
Mit der Antwort „Das kann von Fesselspielen, Bondage, Klammern, Behandlung mit Massagestab und Auspeitschen alles sein“, schockte er mich.

„Jetzt will ich dich erst einmal in dein Zimmer bringen, ziehe dir etwas über“. Viel hatte ich da ja nicht und so konnte ich ihm schnell folgen. Wir kamen zunächst in die Halle und dort prangte an der Stirnseite riesengroß mein Foto, wie meine Titten fast aus der Bluse fallen, ich den Rock hebe und mein Schmuckkästen zeige.

Darunter in großer Schrift:

Neuzugang, muss eingeritten werden, 50% auf alles.

Er folgte meinem Blick und lachte „Ist doch klar, alle sollen doch nach dir verlangen. Ich glaube in den nächsten 48 Stunden wirst du nicht viel Schlaf bekommen“.

Über der Tür, die wir nun passierten, hing ein großes Schild „Kontaktgang“. Ein breiter Flur lag vor uns, in dem wie in einem Hotel auf jeder Seite die Zimmertüren abgingen. In den Türen waren allerdings Fenster eingelassen und man konnte in das Zimmer blicken.

Das erste Zimmer rechts war leer, gegenüber war das Fenster mit einem Rollo verhangen. Zlatko erklärte es mir, indem er mit mir zur nächsten Türe ging. Hier war das Fenster frei und eine Dame saß mit gespreizten Beinen gegenüber dem Fenster und zeigte ihr Döschen.

Er öffnete einfach ihre Türe und schob mich vor „Hallo, das ist Hanna, eine Neue. Falls sie mal nichts zu tun hat, kannst du sie ja kennenlernen“. Zu mir gewandt, “Wenn ein Freier eintritt und bleibt, dann wird die Türe verschlossen und das Rollo heruntergezogen. Sonst sind die Türen immer unverschlossen und du musst dich so den Freiern durch das Fenster zeigen“.

Er führte mich noch weiter durch den Flur. An vielen Fenstern waren die Rollos geschlossen, in den anderen Zimmern saßen die Frauen tatsächlich so und zeigen ihre Titten und ihr Döschen.

„Wo ist jetzt mein Zimmer“, war meine neugierige Frage. Er ging wieder zurück bis zum Eingang und blieb tatsächlich vor der ersten Türe stehen. Und über der Türe hing nun ein Schild Hanna, die Neue.

„Bitte meine Dame, damit auch jeder dich sofort findet, wenn du mal frei bist“ und er ließ mich eintreten, verschloss die Tür und zog das Rollo herab. Ein Zimmer wie in einem Hotel, ein Einzelbett, Schrank, Sitzgruppe, Minibar. Und ein kleines Bad mit Dusche und WC.

„Und jetzt bin ich so geladen, jetzt erwarte ich einen anständigen Blowjob von dir mit Abschuss in deinem Mund“.
Ich ergab mich in mein Schicksal und blies ihm einen wie er ihn wohl selten erlebt hatte. Mit der Zunge umkreiste ich seine Eichel, massierte mit den Händen seinen Stab und die Hoden, kratzte mit den Zähnen den Stiel entlang.

Je mehr ich ihn zum Stöhnen brachte, je erregter wurde ich selber, bis auch er sich nicht mehr zurückhalten konnte und in immer neuen Wellen spritze er Schub um Schub, so dass ich kaum so schnell schlucken konnte. Und woran ich vorhin noch mit Ekel gedacht hatte, jetzt schluckte ich alles in geiler Lust.

Obwohl er mich anschließend lobte, mein Poloch zu erweitern, dass hatte er nicht vergessen. Er machte den Schrank auf und da war alles, was man sich an Spielzeugen vorstellen konnte. Er wählte einen Analpflug aus Metall aus.

Der Pflug war nach meiner Schätzung mindestens 5 cm dick und selbst der enge Teil immerhin noch 3 cm. Zlatko schmierte etwas Creme an meinen Po und schob ihn hinein. Durch Bacarys Prügel war ich diese Dehnung zwar gewohnt und es war auch kein Problem den Schließmuskel zu überwinden.

Da aber die enge Stelle noch 2 cm dick war, konnte der Muskel sich auch nach der Kugel nicht ganz schließen. Es blieb ein starkes Druckgefühl, bewusst, um, wie Zlatko es ausdrückte, den Muskel an die Ausweitung zu gewöhnen. Er befahl mir, den Analpflug immer zu tragen, selbst beim Sex mit einem Freier.

Ungläubig sah ich ihn. „Muss ich dir denn wirklich alles demonstrieren“, herrschte er mich an. Ich musste mich aufs Bett legen und er schob seinen inzwischen schon wieder strammen Bengel in meine Fotze.

Wow, war das eng. Anders als bei einem gleichzeitig im Hintereingang steckendem Schwanz wurde durch die Stöße immer wieder der Metallkegel bewegt und damit mein Schließmuskel traktiert. Es war ein so unglaublicher Reiz, dass ich in dieser Situation sogar einen Orgasmus bekam.

Bevor er mich allein ließ, zeigte er noch auf ein winziges Kameraauge in der Zimmerecke, mit dem er mich dauernd im Blick habe. Er drohte mit Strafe, falls ich seinen Anweisungen nicht folgte, Wünsche der Freier nicht erfüllte oder ohne Freier meine Türe verschloss und das Rollo herab ließ.

So saß ich nun also ohne Bluse, die Titten mit dem Bügelhebe und mein Döschen mit gespreizten Beinen zeigend, vor dem offenen Türfenster und harrte auf das was kommen würde.

Hannas Hurenausbildung im Bordell von Hanna Maurer

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