Gruppensexorgie mit 2 neuen Huren

Gruppensexorgie mit 2 neuen Huren von Hanna Maurer

Der Samstag kam schneller, als mir lieb war. Arthur rief freitags noch einmal an. Zum einen um mich dringendst um Einhaltung des Termins zu erinnern und mir Ort und Zeit bekannt zu geben. Aber auch um mir die Anweisung zu geben, dass Sonja ich mich frivol zu kleiden hätten.

Auf mein Anraten hatte Sonja ihrem Martin gebeichtet, was auf sie zukommen würde. Martin fühlte sich nun wohl auch mitschuldig an der Situation. Er hatte ja auch zugestimmt, an diesem Abend zusammen mit meinem Mann Horst mit Monique und Erma einen Zug durch Frankfurt zu machen. Dass Sonja und ich in dieser Nacht die Freier der beiden Huren in Empfang nahmen, sollte ein geiles Erlebnis sein. War es ja auch, wie ich schon in meiner Geschichte „Eine Nacht als Hure“ geschildert hatte. Jetzt war es zu einem Bumerang geworden.

Lisa hatte das alles eingefädelt und war ebenfalls schuldig. Die ganze Woche über hatte sie mich mit Zärtlichkeiten und liebevollem Sex verwöhnt. Immer wieder endschuldigte sie sich. „Meine liebe Hanna, was habe ich nur angestellt. Ich bin schuld, weil ich für euch die Hurenvertretung für Monique und Erma organisierte“.
Natürlich verzieh ich ihr. Sie konnte ebenso wenig wie ich ahnen, dass wir an diesem Abend einem Zuhälter ins Netz fielen.

Mit zärtlichen Küssen verabschiedete ich mich am Samstagabend von Horst und Lisa. Dabei ermahnte Lisa mich mal wieder. „Denke daran, nicht ohne Kondom mit fremden Kerlen.“ Nur kurz schoss mir da die Frage durch den Kopf, würde Arthur und seine Kunden mir diese Entscheidung denn überlassen?

Zunächst holte ich Sonja ab. Sonja machte wirkte sehr gefasst. Sie lachte mich, als ginge es zu einer der üblichen Sexpartys. Martin dagegen machte auf mich einen niedergeschlagenen Eindruck. Ich sah ihm an, er ließ Sonja nur ungern ziehen. Er drückte sich an sie, küsste sie, als wäre es für einen langen Abschied. Sollte dieser Playboy tatsächlich tiefere Gefühle für Sonja empfinden.


Es war wohl sein letzter Versuch, Sonja zurückzuhalten und zeigte gleichzeitig, wie sein Verhältnis zu seinen beiden Frauen war. Angie stand strahlend neben ihm. Er wandte sich an sie. „Willst du nicht an Stelle von Angie mit Hanna losziehen?“
Diese lachte. „Würde ich sofort, aber Sonja will ja Hanna unbedingt begleiten.“

Angie hätte sicher mit ihrem Aussehen, den feuerroten Haaren und ihren Erfahrungen als Gelegenheitshure hervorragend auf diese Hurenparty gepasst. Aber dieser Zuhälter wollte ja keine erfahrene Nutte. Er wollte Sonja, eine unverdorbene, junge Frau seinen Kunden anbieten.

Angies Worte wollte ich aber nicht so stehen lassen. „Nein Angie, Sonja will nicht unbedingt mit, sie muss, weil dieser schmierige Typ es verlangt. Sicher hätte er auch nach dir verlangt, wenn er deine strahlende Schönheit kennen würde.“
„Ganz einfach, dann komme ich auch noch mit, vielleicht springt für mich dann auch etwas Geld ab“, antwortete Angie schlagfertig.

Martins Augen funkelten. „Du geldgieriges Weib, biete ich dir denn nicht genug Luxus?“
Unwillkürliche musste ich an eine Schlange denken, wie Angie sich nun schmusend an Martin drückte. „Aber Martin, du bist der tollste Mann für mich. Nur ich kenne mich besser mit solchen Typen aus als Sonja. Ich will doch Sonja nur vor so etwas bewahren“.

Martin, halbwegs versöhnend und doch etwas bissig. „Du würdest auch besser dort hin passen als Sonja“. Und nach einem tiefen Seufzer. „Aber danke Angie, dann hilf mir die Zeit vergessen, wo Sonja unterwegs ist.“ Und mit einem noch längeren Kuss verabschiedete er sich von Sonja. Auch ich bekam einen liebevollen Kuss ab und hörte seine mahnende Worte. „Hanna, bitte passe gut auf Sonja auf.“

Es war schon dunkel, als wir Arthurs Haus betraten. Sicher war es nicht sein Haus. Keine Villa, eins der üblichen Häuser in der Straßenfront einer Nebenstraße der Frankfurter Altstadt. Mehrere Klingeln ließen auf mehrere Wohnungen schließen. Oder war es sogar eine Absteige mit diversen Zimmern für die Mädchen? Egal, wir drückten auf die Klingel mit seinem Namen und schon standen wir im Treppenhaus.

Wir, Sonja und ich hatten uns wegen unserem Outfit abgestimmt. Ob es das war, was dieser Arthur unter frivol verstand, war mir egal. Jedenfalls hatte wir uns das gleiche Kleid besorgt, nur in einer anderen Farbe. Sonja in Weiß und meins ganz in Rot. Ein elegantes Kleid aus Seide, vorne geschlossen, aber ein weit ausgeschnittener Rücken. Fast bis zur Talje. Nicht ganz, sonst hätte man den String Gürtel gesehen. Es reichte bis zu den Knien. Die Seide schmiegte sich so eng an die Haut, dass sich Titten und Po ganz deutlich abzeichneten. Darunter natürlich Nylonstrümpfe in der gleichen Farbe. Hohe Pumps in der selben Farbe bildeten den Abschluss. Natürlich nichts darunter, keinen BH, keinen Slip. 

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, hatte ich Sonja einen Brautkranz ins Haar gedrückt. Auch ganz ein weiß, weiße Rosen und weiße Alpenveilchen. Weiß die Farbe der Unschuld. Obwohl man Sonja sicher nicht mehr als unschuldig bezeichnen konnte. Aber dieser Arthur wollte ja eine unschuldige Braut für seine verwöhnte Kunden. Und entsprechend waren wir auch nur dezent geschminkt. Bewusst wollten wir uns von den teilnehmenden Huren abheben.


Laute Musik schalte uns entgegen. Arthur stand persönlich an der Wohnungstüre und starrte uns mit offenem Mund und großen Augen an. Dann pfiff anerkennend. „Donnerwetter, ihr seht toll aus. Sicherlich werdet ihr die Attraktion des Abends sein. Kommt, ich habe meinen Gästen schon viel von euch erzählt, sie sind sehr gespannt auf euch.“

Wir standen in einer großzügigen Diele. An der Kopfseite eine Doppeltüre. Sie war nur angelehnt. Von dort diese laute Musik und Stimmengewirr. Rechts führte eine Treppe in die Etage darüber. Unter dieser Treppe die Garderobe und ein großer Spiegel. Links zwei Türen, die offen standen. Küche und WC, sah auf einen Blick.

Noch hatte uns niemand gesehen. „Wow“. Mit dem Ausruf „Ihr seid die Stars heute Abend“, ließ er es aber nicht bewenden. Schon fasste er mit einer Hand an meinen Busen, mit der anderen drückte er die Titten von Sonja. „Herrlich, ich spüre eure Nippel, keinen BH darunter“. Bei seiner Berührung oder besser gesagt, nach der leichten Massage zeichneten sich meine Brustwarzen bereits mehr als deutlich ab.

Damit nicht genug. Wie bei einem Pferdekauf wurden wir von ihm gemustert und überprüft. Dicht gedrängt stand ich neben Sonja, Arthur uns gegenüber. Nun landete seine rechte Hand auf meiner linken Arschbacke und seine linke auf Sonjas rechte hintere Backe.

Fest packte er zu, walkte mit seiner kräftigen Panke mein Fleisch, Durch die dünne Seide meines Kleides spürte ich jeden seiner Finger. Mit unwiderstehlicher Kraft drückte er uns beide fest an sich. Seine harte Beule in seiner Hose rieb er an meinem Geschlecht.

Vor meinem geistigen Auge sah ich seinen riesigen Penis, mit dem er in damaligen der Nacht bei Monique meine Muschi ausgefüllt hatte. Ich verfluchte diesen kleinen Dämon in mir, der ausgerechnet jetzt bei diesem Fiesling heiße Wellen in mein Lustzentrum schickte. Dabei spürte ich bereits die Feuchtigkeit in meiner Spalte.

Seine Hand rutschte höher zu meinem nackten Rücken um sie gleich wieder nach unten zu schieben. Ich hielt die Luft an. Er schob sie in den Ausschnitt meines Kleids, war nun auf der nackten Haut meines Pos. Er fuhr der Arschspalte entlang um dann auszustoßen, „Geil, auch keinen Slip“.

Scheinbar überprüft er dies auch bei Sonja, weil diesen einen spitzen Schrei ausstieß. „Aber mein Schätzchen, nachher werden noch viel mehr Hände deinen nackten Arsch betätscheln“, ließ sich Arthur vernehmen. Dabei nahm er seine Hände weg und trat einen Schritt zurück.


„Herrlich, meine Gäste werden sich über solche Luxusweiber freuen und sich auf euch stürzen“. Im gleichen Augenblick schoss seine Hand nach vorne, drückte mein Kleid fest gegen meine Möse. Mehrmals fuhr er fest durch meine Spalte. „Habe ich mir doch gedacht, nass vor Geilheit. Wollen wir doch das elegante Kleid etwas tränken, damit es auch alle sofort sehen“.

Eigentlich hätte ich ihm eine Ohrfeige verpassen müssen. Stattdessen stand ich da, unfähig mich zu wehren und ließ es geschehen. Kräftig rieb er nun an meiner Perle. Die Seide verstärkte noch das intensive Gefühl. Mit einem Biss auf meine Unterlippe konnte ich gerade noch einen lauten Schrei verhindern. Aber gegen den Orgasmus, der über mich fegte, war ich machtlos. Nicht zu verhindern war auch der Schwung Muschisaft der sich ergoss.

Meine Knie knickten ein. Arthur verhinderte durch sein Zupacken, dass ich nicht auf dem Boden landete. Dabei benutzte er gleichzeitig mein schönes Kleid, um die Nässe in meinem Dreieck aufzufangen. Ein riesiger nasser Fleck zeichnete sich nun deutlich von meiner Fotze abwärts ab.

Noch bebte mein Körber und in ich stand in Flammen, als er mit uns schon zu den Gästen strebte. Mit letztem Aufbäumen stoppte ich ihn. Atemlos stieß ich hervor „Es bleibt bei unserer Absprache. Das ist wirklich einmalig, uns als Hure vorzuführen“.
„Aber klar Schätzchen, versprochen“.
„Und ich bekomme alle Bilder von dir?“
„Nachher, wenn du alle meine Gäste zufrieden gestellt hast“.

Es war ein leeres Versprechen. Aber was konnte ich schon dagegen tun. Da standen wir auch schon in der Türe zum Wohnzimmer. Was heißt hier Wohnzimmer, es war ein riesiger Saal, der scheinbar das ganze Erdgeschoss umfasste. Wie in einer Hotelhalle. Rechts eine Bar mit einem Barkeeper. Daneben auf einem kleinen Podium ein Discjockey, der für die laute Musik verantwortlich war. Mittig eine Art Tanzfläche.

Verteilt im Raum, 8 kleine französische Chaiselongues mit einem kleinen Beistelltisch. Auf sechs dieser Liegen eine leichtbekleidete oder sogar nackte Frau jeweils im Spiel mit einem oder zwei Männer. Das waren also seine Gäste, Huren und Freier. Sie prosteten und tranken sich aus übergroßen Champagnerkelchen zu.

Dass wir erwartet wurden war offensichtlich. Wir wurden begeistert empfangen. Sofort stellte der Discjockey die Musik leiser. Uns rechts und links im Arm genoss Arthur seinen Auftritt. „Dies meine Herren, sind also die bereits erwarteten Gäste. Darf ich vorstellen“.

Damit beuge er sich zu mir „Die ist also die bekannte Sexautorin Hanna Maurer. Sie hat ihrem Verkauf als Hure zugestimmt, um darüber wieder eine pikante Sexgeschichte über das Leben einer Hure zu schreiben. Also meine Herren lasst euch etwas Besonderes einfallen“.


Er wollte sich Sonja zuwenden, hielt aber inne und zeigte auf den nassen Fleck meines Kleides. „Oh, ich muss mich entschuldigen für das Missgeschick, welches Hanna passierte. Ich wollte sie nur etwas für euch vorglühen. Das ist es schon geschehen. Schade um das schöne Kleid. Aber sie wird es ohnehin nicht lange anhaben.“

Nun wandte er sich an Sonja. „Das ist also Sonja, die unschuldige Braut. Sie wird in Kürze heiraten. Nun, so unschuldig ist sie wahrscheinlich nicht mehr. Ihr Verlobter hat da sicher schon vorgesorgt. Aber sie möchte vor ihrer Hochzeit noch ausprobieren, wie Sex mit anderen Männern ist“.

Nach begeisternden Zwischenrufen fuhr er fort. „Bitte strengt euch also an, damit die Erfahrungen sie heute so beeindrucken, dass sie auch nach der Hochzeit solche Vergnügungen sucht“.
Von den Zwischenrufen erreichte einige ganz besonders mein Gehirn und wuchsen zu Orkanen an. „Wir machen aus ihr eine Hure, ihr Bräutigam weiß es nur noch nicht“.
„Ehefrau sind besonders dankbare Huren“.
„Das sieht man ja an Hanna“.

Die Männer, die schon alle leicht angetrunken waren, betrachteten uns ungeniert. Drei stürzten sich sofort auf Sonja, rissen ihr förmlich das Kleid vom Leibe. Sie schleppten sie zu einer dieser Liegen. Noch im Stehen stieß er ihr schon seinen Riemen in die Fotze. Dann ließ er sich rücklings auf die Liege fallen, riss sie mit sich.

Auf ihm liegend stach mir Sonjas Hintern in die Augen. Nicht nur mir. Schon stand einer der Männer hinter ihr. Er holte aus und mit einem kräftigen Stoß stieß er seinen Dicken wie einen Dolch mit einem Ruck in ihren Arsch. Sonjas Schmerzensschrei war wie ein Dolchstoß in mein Herz. Ich sah noch, wie der Dritte im Bunde seinen Degen in Sonjas Mund stieß.

Da war ich schon umringt von mehreren Männern. Einer legte seine Hände auf meinen Busen und rief begeistert: „Himmel, was für geile Titten. Die reserviere ich gleich für mich. Du erlaubst doch?“, fragte er mich.

„Aber sicher“, lächelte ich unbeteiligt. Ein anderer Mann hatte seine Hand in meinen Ausschnitt im Rücken geschoben. Er fuhr mit seiner Hand unter das Kleid und massierte meinen Hindern.
Eine hob das Kleid hoch, schob seine Hand zwischen meine Schenkel und versuchte vergeblich, meine Schamlippen zu erreichen.

„Langsam, meine Herren, Ihnen geht ja nichts verloren“, konnte ich noch girren.
„Zunächst möchte ich mich mit einem Glas Champagner anwärmen.“

Mehrere Gläser wurden mir gereicht, die ich nacheinander hastig leer trank.
>Nur nicht denken, nichts begreifen müssen<, hoffte ich und trank ein weiteres Glas Champagner.
Ich spürte den Alkohol in mir aufsteigen; er drang in jede Faser meines Körpers, benebelte mich. Leicht und schwerelos fühlte ich mich und die Gesichter der Männer rückten in weite Ferne. Das Betasten durch die gierigen Männerhände, das Kneten meines Fleisches, ihre feuchten Küsse waren jetzt nicht mehr unangenehm. Ich schwebte bereits auf einer weichen, rosaroten Wolke, die mich durch das Zimmer trug.

Jetzt ließ ich alles mit mir geschehen, kaum merkte ich, wie plötzlich das Licht heruntergedimmt wurde. Auf einem riesigen Flachbildfernseher begann ein Pornofilm zu laufen. Die Männer starrten gierig auf den Bildschirm. Mein Kleid hatten sie mir längst ausgezogen und mit ihren Händen streichelten sie kundig zwischen meinen Beinen hinauf.


Plötzlich wurde ich wieder hellwach, als Arthur mir einen Mann vorstellte. Den kannte ich doch, ihn hatte ich doch auf der Betriebsfeier in der Firma meines Mannes gesehen. Eiskalt lief es mir den Rücken herunter. Jemand aus der Firma meines Mannes. Wenn der erwähnte, er habe mich hier als Hure getroffen, eine Katastrophe, schoss es mir durch den Kopf.

Arthur nannte nur den Vornamen Hugh. Dann neigte er sich zu mir und flüsterte mir zu: „Du kümmerst dich besonders intensiv um diesen Mann. Ich will, dass er mit dir zufrieden ist; Hugh ist ein sehr wichtiger Mann für mich. Halte ihn also bei Laune und tue alles, was er will. Und merke dir, es gibt nichts, was du nicht für ihn tust! Verstanden?“

Ich konnte nur noch zustimmend nicken. Hugh, der mich lüstern ansah, nahm mich bei der Hand und führte mich zu der noch freien Chaiselongue. Als er meinen warmen Körper neben sich spürte, griff er nach meinen Brüsten. Mein weiches Fleisch in den Händen, da vergaß er den Pornofilm und beschäftigte sich eingehend mit mir.

Mit einem unterdrückten Freudenschrei stürzte sich der Mann darüber her. Er küsste mich wild, knetete meine Titten und zog mit seinen Lippen an meinen harten Brustwarzen. Meine Hand war zwischen seine Beine gerutscht und streichelte über den Stoff hinweg seinen langen Penis. Ich wusste, ich musste ihn zufrieden stellen. „Fester! Reib ihn fester!“, ächzte Hugh und biss kräftig in meine Brüste.
„Wir gehen nach oben in ein Zimmer“, schlug er mir vor, „dort sind wir ganz allein und ungestört. Komm!“

Seine Hände fest unter meine Brüste gelegt, folgte ich ihm nur widerwillig. Es tat mir in der Seele weh, Sonja jetzt allein bei diesen geilen Kerlen zu lassen. Kaum waren wir in einem Zimmer auf der 1.Etage, warf mich Hugh auch schon auf das breite Bett und stürzte sich schweratmend über mich. Gierig starrte er auf meinen nackten Körper; auf meine Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben und senkten. Starrte auf meine Schenkel, die ich jetzt bereitwillig vor ihm öffnete.

Er blickte auf meine Liebeslippen, auf den  darüber befindlichen wilden Haarbusch. Ich legte die Finger auf meine Spalte und öffnete die Lustgrotte.
„Zieh dich aus und komm zu mir“, lockte ich.
In Sekundenschnelle schälte sich Hugh aus seiner Kleidung und fiel zwischen meine breitgespreizte Beine.
„Steck ihn rein“, flüsterte ich.
Ich griff zwischen seine Schenkel und fasste nach seinem langen, dicken Speer.
„Reib ihn noch ein bisschen“, stöhnte der Mann.
Ich umspannte sein Glied fester und begann, die Vorhaut rhythmisch auf und ab zu bewegen. Durch den schweren Körper von Hugh ging ein Zittern und Beben; seine Lippen zerrten schmerzhaft an meinen Nippeln.

„Jetzt! Steck ihn rein!“, schrie er.
Ich griff unter mich und führte den geladenen Schaft sicher in meine Liebesmuschel. Bei der ersten Berührung zuckte ich erschrocken zusammen, aber der harte Pfahl glitt immer tiefer in mich hinein, bis ich den prallen Hodensack an den Innenseiten meiner Schenkel spürte. Ich kreuzte die Beine über dem Rücken des Mannes und erwartete seine Stöße.

Hugh begann sofort, wie ein Wilder in den elastischen Schlauch hineinzupumpen. Ohne Rücksicht auf die unter mich, die unter ihm lag, brachte er sich unter lautem Stöhnen und Zittern zum Orgasmus.
Ich atmete erleichtert auf, als sein heißer Samen in mich hineinfloss. Meine Hände streichelten sanft den schweißnassen Bauch von Hugh und seinen Penis und beruhigten ihn. Schwer keuchend wälzte er sich endlich von mir.

„So eine fantastische Frau habe ich noch nie gevögelt“, stieß er hervor, „deine großen weichen Titten und dein heißes Loch können einen Mann um den Verstand bringen. Ich werde gleich eine Viagra schlucken und dich nachher nochmals ficken.“

Er fuhr fort. „Du bist mir schon bei der Betriebsfeier aufgefallen. Was dieser Mann Horst für eine elegante, attraktive Frau hat, habe ich gedacht. Und ihr Beide ward so ein herrliches Paar, so verliebt und zärtlich zu einander. Oh wie ich meinen Mitarbeiter beneidet habe.“

Dann kam es, was mich noch mehr entsetzte. „Ich konnte es kaum glauben, was man in der Firma über dich munkelte. Und als mir dieser Arthur das Bild von dir zeigte, war ich fassungslos. Die Ehefrau eines meiner leitenden Angestellten sollte eine Hure sein? Jetzt liegt es also in deiner Hand, ob ich deinen Mann rausschmeiße oder fördere“.

Dabei spielte er mit meinen Brustwarzen, kniff in die langen Nippel, drehte sie zwischen seinen Fingern, küsste mich. „Beim nächsten Mal schiebe ich meinen Schwanz zwischen deine Titten und du wirst mich mit deinen weichen Ballen wichsen.“
„Aber natürlich, Hugh“, konnte ich nur noch hauchen, „du weißt doch, ich mache alles, was dir Freude macht. Du sollst dich doch bei mir wohl fühlen.“

Ich wusste, mehr als von Arthur und den Pornofotos in seinen Händen war ich nun von Hugh abhängig. An mir hing nun das Wohl und Wehe meines geliebten Ehemannes ab. Und für meinen Mann würde ich alles tun.

Als wir wieder angezogen waren, gingen wir zu den anderen hinunter. Aus den Augenwinkeln konnte er erkennen, dass Hugh zu einer dieser Beistelltische trat und aus einer Schale eine kleine blaue Pille nahm. Viagra! dachte ich schockiert. Wenn hier alle Männer mit dem Potenzmittel vollgepumpt waren, konnte es eine anstrengende Nacht werden. Ich verfluchte Pfizer für diese Erfindung!

Eine halbe Stunde später erreichte die Party ihren Höhepunkt. Während wir oben in einem Zimmer waren, hatte jemand Matratzen auf dem Boden verteilt. Darauf lagen überall nackte Leiber, die sich ineinander, übereinander bewegten. Die Mädchen hatten ihre Köpfe zwischen die Schenkel der Männer gelegt und verwöhnten ihre Schäfte mit zärtlichen Küssen und Bissen. Die mit Viagra vollgepumpten Männer wühlten in den nackten Frauenkörpern, saugten an ihren Brüsten, leckten die Schamlippen und fickten die Mädchen in jede mögliche Öffnung.

Schnell ging ich an die Bar und trank hastig einige Gläser Champagner. Wieder benebelte der Alkohol meine Sinne, machte alles leicht und schwerelos. Ich war zufrieden, nicht alles mit klaren Sinnen erleben zu müssen.

„Los, kümmere dich um meine Gäste. Die anderen Mädchen und auch deine Sonja machen bereits schlapp, aber die Kerle haben sich gerade eine weitere Viagra reingepfiffen, nun musst du herhalten“, sagte Arthur streng zu mir und stieß mich in die Gruppe der nackten Männer.

Etwas Hartes und Warmes berührte mein Gesicht. Obwohl ich die Augen geschlossen hatte, wusste ich instinktiv, dass es ein erigierter männlicher Schwanz war. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes sogleich tief in den Mund. Dabei wusste ich noch nicht einmal, zu wem er gehörte.

Es war mit inzwischen aufgrund des genossenen Alkohols auch völlig egal! So viele Männerhände, so viele harte Schwänze und alle waren steif und gierig. Ich saugte und lutschte mit Lippen und Zunge gierig an dem dicken männlichen Pfahl in meinem Mund.

Ein fremder Mann kroch zwischen meine gespreizten Schenkel, schob seinen Schwanz in meine Spalte und fickte mich mit harten Stößen zu einem weiteren Höhepunkt an diesem Abend. Die lustvollen Zuckungen meines Beckens und das geile Stöhnen waren sicher auch für die anderen Männer wahrnehmbar und machten ihnen bewusst, was für eine geile Schlampe sie da bekommen hatten.

Der Mann zwischen meinen Schenkeln kam nur wenig später selbst zum Höhepunkt und pumpte laut keuchend seinen Saft in meine Grotte. Ich nahm es kaum wahr, denn fast gleichzeitig begann das männliche Glied, das ich gerade blies, zu zucken. Schon spritzte warmes Sperma in mehreren Schüben in meinen willig geöffneten Mund.

„Ja, schluck meinen ganzen Saft, du Hure“, hörte ich einen Mann stöhnen. Der fürs erste befriedigte Kerl zwischen meinen Schenkeln wälzte sich von mir herunter. Aber schon war der nächste Mann zwischen meine noch immer weit gespreizten Beine geklettert. Gleichzeitig dehnte sein harter Pfahl meine Schamlippen auf und er drang langsam in meine schon sehr gut vorgeschmierte Vagina ein.

Ungläubig riss ich die Augen auf, denn was da ganz langsam in meine Lusthöhle geschoben wurde, war wohl mit einer der größten Schwänze, die ich in mir gespürt hatte. Meine safttriefende Muschi verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen.

Nun wurde mir ein weiterer erigierter Pfahl tief in den Mund geschoben. Gierig lutschte ich an dem harten Männerfleisch. Nur wenig später erreichte der Mann zwischen meinen Schenkeln seinen Höhepunkt und pumpte seinen männlichen Samen aufstöhnend in meine zuckende und triefnasse Lusthöhle.

Jetzt kam ein schlanker junger Mann zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu nehmen. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine Muschi schon ziemlich gefüllt. Der junge Bursche störte sich aber nicht im Geringsten an der Überschwemmung zwischen den weiblichen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch.

Die ganze Zeit, während der junge Kerl mich vögelte, blies ich einen weiteren Schwanz. Jetzt begann das Glied in meinem Mund zu zucken und ich öffnete meine Lippen weit, um zum zweiten Mal an diesem Abend willig den geilen Saft eines Mannes aufzunehmen und genüsslich hinunter zu schlucken.

Heute, rückblickend kann ich nicht mehr sagen, wie lange diese erste Fickrunde gedauert hat. Die Männer machten eine kurze Pause, tranken Champagner und schluckten weitere Viagra Pillen. Die Mädchen lagen erschöpft auf den am Boden ausgelegten Matratzen und warteten auf die weiteren Aktionen der Männer.

Da trat Hugh wieder vor mich und zeigte auf seine stolze Erektion. „Er ist wieder einsatzfähig“, meinte er. „Es hat etwas gedauert, aber nun ficken wir ein weiteres Mal.“
Gleichgültig nickte ich mit dem Kopf. Hugh legte sich rücklings auf die Matratze und nickte mir zu. So kroch ich über seinen Unterleib und ließ sich auf seinen Speer sinken. Langsam, aber mit sehr intensiven, kreisenden Bewegungen meines Beckens begann ich den Ritt.

Da spürte ich plötzlich, wie einer der anderen Männer, meine festen Gesäßbacken sanft, aber bestimmend auseinander zog. Sehen konnte ich nicht wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte. Eine weiche und feuchte Zunge leckte durch meine Popospalte und drang dann in meinen empfindlichen Anus ein.

Wie immer, wenn ich dort mit der Zunge dort verwöhnt werde, fand ich es auch diesmal ziemlich erregend. So genoss ich die anale Zärtlichkeit. Ich war daher ziemlich enttäuscht, als die erregende orale Stimulation meines Anus jäh wieder beendet wurde.
„Hey, mach weiter damit, das war sehr schön!“, fauchte ich.

Da spürte ich, dass stattdessen etwas Hartes, Warmes meinen Schließmuskel berührte. Jetzt blickte ich neugierig hinter mich und stellte schockiert fest, dass ein Mann ernsthaft Anstalten machte, mit seinem pulsierenden steifen Pfahl mein hinteres Loch aufzubohren. Ich war entsetzt!

Zwei Männer gleichzeitig in der Möse und im Anus, das war zwar nicht neu für mich, aber doch nicht hier als Hure.
Lautstark protestierte ich: „Hey! Spinnt ihr! Lass das bleiben, das war nicht vereinbart!“

Ich wollte mich umdrehen, um mich dagegen zu wehren. Aber ich konnte mich nicht bewegen! Hugh hielt mich einfach mit seinen starken Händen fest und zog mich zu sich herunter. So war ich völlig wehrlos und mein aufgespreizter Popo war in dieser Stellung dem zweiten Mann schutzlos preisgegeben.

Hugh küsste mich lüstern und flüsterte anschließend: „Ich bin ganz  sicher, es wird dir gefallen, du kleine Schlampe!“
Der zweite Mann befeuchtete seinen Schwanz mit etwas Spucke, spreizte meine Gesäßbacken weit auseinander und schob sich dann langsam in ihr hinteres Loch. Spontan schrie ich auf, als die dicke Eichel ihre enge Rosette sprengte. Unbeirrt von meinem halblauten Schmerzensschrei schob der Mann seinen Pfahl langsam aber stetig immer tiefer in meine anale Öffnung, bis er mich vollständig aufgespießt hatte.

Da ich es jetzt sowieso nicht mehr verhindern konnte, versuchte ich es auch zu genießen. Jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen ganz tief in mir. Ich fand es mal wieder völlig unglaublich, was da mit mir geschah. Ich war wieder doppelt gepfählt und mein Becken war von pulsierendem geilem männlichem Fleisch erfüllt!

Anfangs fühlte ich mich wie immer da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre harten Knüppel zunächst noch ganz sanft und vorsichtig aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so unglaublich intensiv war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen nahe beieinander liegenden Lustöffnungen.

Es war wieder einfach unbeschreiblich! Sofort vergaß ich, dass ich hier in den Augen der Männer eine Hure war. Jetzt brauchte mich niemand mehr fest zu halten. Ich wurde von ihnen zunehmend härter und tiefer abgefickt. Wenn ich nicht gerade laut stöhnte oder irgendwelche Obszönitäten in den Raum schrie, knutschte ich wild mit Hugh herum.

Er hatte mit seinen großen starken Händen meine prallen Brüste gepackt und knetete sie ziemlich derb. Abwechselnd zwirbelte er meine empfindlichen Nippel zwischen den Fingern. Nun war für die beiden Männer nur noch ein geiles, williges Stück weibliches Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten.

Die anderen Gäste schauten zu, wie ich genommen wurde und gaben obszöne Kommentare zu dem Geschehen ab.
„Unglaublich, was die Nutte verkraftet.“
„Lasst noch was von ihr übrig! Wir wollen anschließend das Gleiche mit der Ehehure treiben!“
Irgendwann spürte ich wie durch einen Nebel die warmen Samenergüsse der Männer. Als sich die beiden Kerle aus mir zurückzogen, wurden ihre Löcher sofort von anderen Männern ausgefüllt.

Irgendwann verlor ich den Faden oder besser gesagt, hatten ich einen Filmriss. Ab diesen Zeitpunkt erinnerte ich mich nur noch an Bruchstücke von dieser Nacht. Stundenlang wurde ich wohl von den mit Viagra gestärkten Männern weiter gefickt. Und ließ alles mit mir machen, was den Kerlen in ihrer Geilheit einfiel.

Zwischendurch musste ich mal dringend Pipi machen und die Männer sahen mir  johlend dabei zu. Ich habe tatsächlich vor ihren Augen in die Kloschüssel gepinkelt. Danach haben zwei Männer mich gleich wieder gemeinsam im Stehen rangenommen. Ich durfte mir nicht mal richtig die Möse sauber abwischen.

Immer wieder wurde ich in dieser Nacht vollgespritzt, nicht nur meine Vagina, auch mein Darm war inzwischen total überschwemmt vom geilen Saft der Männer. Meine Brüste, mein Gesicht und die wilde Schambehaarung waren mit Samenspuren geradezu verkleistert. Jeder der Gäste muss mindestens zwei oder gar drei Mal in mich oder auf mir abgespritzt haben.

Alles war mir mittlerweile völlig egal. Auch der vermischte Geruch der Körper nach Schweiß, Sperma, Mösensaft, Hormonen und Urin war mir gleichgültig. Wie durch einen Schleier nahm ich wahr, dass Arthur mit seiner Handykamera alles gefilmt und fotografiert hatte. Auch das war mir inzwischen völlig egal.

Als ich erwachte lag ich in Hughs Armen, der sein Bein um meine Hüften geschlungen hatte und meine Brüste fest in seinen Händen hielt. Vorsichtig machte ich mich aus seiner Umarmung frei und kroch leise aus dem Bett. In Raum unten suchte ich nach meinem Kleid, meinen Pumps und zog mich flüchtig an.

Auf einer anderen Matratze fand ich Sonja nackt zwischen zwei Männern. Überall auf ihrem Körper, in ihrem Gesicht, ihrem Geschlecht, selbst in ihren Haaren, Spuren von Sperma. Sanft stieß ich sie an, weckte sie auf. Wie eine Traumwandlerin stand sie auf, suchte ihr Kleid und folgte mir schwankend. In der Diele vermied ich es, mich im Spiegel zu betrachten. Erinnerungsfetzen an die vergangene Nacht durchzuckten mich und mir wurde es flau und übel dabei.

Dort traf ich auch auf Arthur.
„Guten Morgen, Schätzchen!“, begrüßte er mich.
Ich reagierte nicht, streckte nur die Hand aus. „Jetzt gib mir wie versprochen die Bilder!“
Arthur grinste breit und gab sie mir. Er konnte gut auf die alten Bilder verzichten, hatte er doch jetzt aktuelles und noch besseres Material.

„Wie ich von meinen Gästen hörte, warst du heute Nacht einsame Klasse“, sagte der athletische Zuhälter, „alle sind auf ihre Kosten gekommen – du offensichtlich auch. Du scheinst es ja dringend nötig gehabt zu haben, wieder mal eine Gruppensexorgie zu erleben.“

Kalt sah ich ihn an und sagte hart: „Damit ist unser Geschäft abgeschlossen. Komm nicht auf die Idee, es noch einmal zu versuchen. Ich lasse mich auf nichts mehr ein. Beim nächsten Mal zeige ich dich an. Egal was danach geschieht!“

Ohne Gruß verließen wir schwankend das Haus. An eine Fahrt mit dem Auto war nicht zu denken. Ich kramte mein Handy aus der Handtasche und rief nach einem Taxi. Es dauerte auch nicht lange. Der Taxifahrer stieg aus, sah uns und rief „Mei Gott, zwei vollgekiffte Huren“.
Schon stieg er wieder ein und wollte uns einfach stehen lassen.
„Halt“, rief ich „In den Taunus und doppelten Preis“.

Das Angebot war dann wohl doch zu verlockend. Er öffnete uns sogar die hintere Wagentüre. „Wow, ihr Mädchen, die Kerle haben euch wohl auch alle Löcher vollgespritzt“.
Ich schob Sonja, die noch immer kein Wort sagte, auf die Rückbank und setzte mich neben sie. Sie war richtig erschöpft oder stand unter einem Schock. Sofort kippte sie um und lag mit ihrem Kopf auf meinem Schoß. Dem Taxifahrer nannte ich die Adresse und er fuhr los.

Unterwegs drängten sich vereinzelte Bilder aus der vergangenen Nacht in mein Bewusstsein, die mich traurig machten und mein Gewissen beunruhigten. Wie viele Männer hatten Sonja in dieser Nacht wohl zugesetzt? Sie war eine solche Massenfickerei nicht gewohnt. Und ich hatte mich nicht um sie gekümmert, nicht auf sie geachtet. War nur mit meinen eigenen Problemen beschäftigt gewesen.

Ich wusste Arthur war nun nicht mehr mein Problem. Nach seinen Worten war Hugh ein wichtiger Mann für ihn. Und dieser Hugh wollte mich. Er hatte es mir mehrmals gesagt. Dann hätte Arthur bestimmt nicht mehr über mich zu bestimmen. Hugh wollte mich wohl als eine Art Hure für seine wilden Partys benutzen.

Er war einer der Chefs meines Mannes. Von ihm war mein Mann abhängig. Die Gefahr als Hure für Arthur anzuschaffen war gebannt, dafür aber würde ich die Hure des Chefs meines Mannes.

Aber was würde mit meiner geliebten Sonja geschehen? Sicher hatte Arthur auch Fotos und Videos von ihr gemacht. Würde Martin sie fallen lassen und müsste sie als Hure für Arthur anschaffen?

Ich konnte noch so sehr grübeln, eine Antwort fand ich so schnell nicht. Eins wusste ich, ich würde alles tun um Sonja zu schützen. So beschloss ich Sonja mit zu mir zu nehmen. Der Fahrer machte nur „Wow“ als er vor unserer Villa vorfuhr. Ich drückte ihm einige größere Scheine in der Hand. Seine Worte „Endschuldigen Sie, ich hatte euch für Huren gehalten“, sagte wohl genug über unseren Zustand aus.

Ohne Worte nahm ich Sonja bei der Hand und schlich mit ihr in eins unserer Gästezimmer. Eine kurze SMS an Martin „Sonja ist bei mir in der Taunusvilla“, dann zog ich so aus. Es war ja nur ihr total verschmutztes Kleid. Strümpfe waren wohl bei Arthur abhandengekommen.

Überall diese Spuren von Sperma. Aber um mit ihr ins Bad, dazu war auch ich zu sehr erschöpft und benebelt. Selber sah ich auch nicht besser aus. So schob ich mich mit ihr verschmutzt und stinkend in das frische Bett. Aufschluchzend schlief sie in meinen Armen sofort ein. Ihr warmer, weicher Körper drängte sich an mich. Da vergaß ich alle beunruhigenden Gedanken und fiel ebenfalls in einen tiefen Schlaf.

Gruppensexorgie mit 2 neuen Huren von Hanna Maurer

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