Hure Hanna

Hure Hanna

Hure Hanna von Hanna Maurer

Hure Hanna, vier Huren an Bord. Jetzt, wo ich mit den anderen eine gemeinsame Unterkunft hatte, fühlte ich mich mit Astrid, Erma und Monique auch als eine von ihnen.

Natürlich hatten sie gemault, dass sie nun keine Sonderprivilegien hatten und sie zusammen mit mir auf diesem nun als Lotterbett bezeichneten 3-fach-Bett ihre Freier bedienen mussten.

Nein, Monique hatte nicht gemault, sie war glücklich jetzt oft bei mir zu sein. Dafür hatte ich mi aber in den beiden anderen Huren Feindinnen geschaffen. Sie gaben mir die Schuld an ihrem Umzug aus ihrer Kabine in diesen von allen Seiten einsehbaren offenen Raum.

Wobei Monique und ich wussten, über die Spiegel waren wir auch immer den Blicken von Wolfgang ausgesetzt. Uns Beiden machte das aber nichts aus, Monique war ohnehin die Gespielin von Wolfgang und ich sein gehorsames Medium, mit dem er seine perversen Wünsche befriedigen konnte.

Inzwischen hatte ich auch erfahren, meine drei Mitgespielinnen bekamen nicht wie in ihrem sonstigen Leben jeden Fick bezahlt, dafür aber ein horrend hohes Honorar. Ich war ja jetzt auch eine Hure und gespannt wie mein Entgelt ausfallen würde.

Dabei hätte ich ja eigentlich noch ein höheres Salär verdient, da ich im Gegensatz zu meinen Liebesdienerinnen auch noch als Sexsklavin alle Wünsche erfüllen musste. Wolfgang hatte Astrid und Erma, um sie mit der neuen Situation zu besänftigen, sogar zugestanden, mich ebenfalls als Sexsklavin zu benutzen.

Oder war es nicht sogar wieder eine Boshaftigkeit von ihm, da er genau wusste, wie sehr die Beiden mich nun hassten. Noch am gleichen Abend bekam ich es zum Gaudi der Männer zu spüren.


Erstmals durfte ich das Abendessen gemeinsam mit den anderen an einem der Tische einnehmen, vier kleine Tische mit jeweils 3 Herren und einer Hure als Tischdame. Nach dem Essen und einem leckeren Glas Wein beschlossen die Herren mit ihrer Tischdame das „Bordell“ aufzusuchen.

Drei Betten aber vier Huren!! Mit Monique war ich mir einig, wir teilten und das Bett. Im den beiden anderen Betten amüsierten sich Astrid und Erma mit jeweils zwei Männern. Mit Monique und zwei Männern gefiel mit wesentlich besser.

Ich fühlte mich frei, befreit und um nicht an Horst zu denken, der irgendwo in einer Kabine eingeschlossen auf Astrid wartete, stürzte ich umso geiler in die Liebesspiele. War der Partner mir nicht so sympathisch, dann war ich eben die Hure, die nur stille hielt, ansonsten eine hemmungslose Geliebte.

Bis mir Astrid den Spaß verdarb und mich daran erinnerte, auch ihre Sklavin zu sein. Eben hatte ich noch einen wunderbaren Orgasmus in den Armen von Monique und einem strammen Riemen meines Liebhabers im Döschen erlebt, da kam Astrid zu mir aufs Bett gerutscht.

Sie setzte sich mir ins Gesicht und befahl mir, ihr übervolles Döschen auszulecken und alles zu schlucken. Wolfgang, der vorher noch an der Theke saß, war schon mit seiner Peitsche da. Was soll das, fragte ich mich, ich hatte mich als Sklavin unterworfen und es bedurfte keiner Peitsche mehr.

Bereitwillig leckte und schleckte ich Astrids Döschen aus. Ekelhaft, obwohl ich im Allgemeinen nichts gegen Ficksahne oder Natursekt habe. Beides ist nicht besonders schmackhaft, Natursekt ist sogar widerlich, aber es kommt immer auf die Situation an.

In der Erregung ist es die vollkommene Hingabe, die Säfte seines Sexpartners zu trinken oder zu schmecken. Aber hier, von Astrid gezwungen, dieses aus ihrer Möse laufendes Sperma eines fremden Kerls zu schlucken, war für mich die totale Erniedrigung.

Dem Beispiel Astrid folgend, kam natürlich auch noch Erma und setzte sich mir ihrer gefüllten Röhre auf mein Gesicht. Und ich sagte mir, Erniedrigung kann auch geil sein, und so steigerte ich mich in der Lust, erniedrigt zu werden.

Statt liebevoll mit Monique zu schmusen und den Liebesakt mit anderen Männern zu genießen, war ich nun den Rest des Abends damit beschäftigt, abwechselnd Astrid und Erma sauber zu lecken.

Aber damit nicht genug, den Männern gefiel dieses Schauspiel und nun kamen sie anschließend auch und ließen sich ihren Pimmel von mir lecken und wieder zum Stehen bringen, um sich erneut bei den anderen Nutten wieder zu entleeren.


Zu später Stunde verschwanden endlich die Männer in ihre Kojen und Astrid, nachdem ich noch einmal sauber lecken musste, verabschiedete sich, um, wie sie boshaft bemerkte, meinen Mann diese Nacht zu beglücken.

Auch Monique verabschiedete sich mit einem lieben Kuss, weil Wolfgang ja auf sie wartete. Ich wollte sie nicht aus meinen Armen entlassen und bat sie, mich ihr Döschen sauber lecken zu lassen. Sie weigerte sich, wollte mir das nicht zumuten.

Endlich gab sie nach. Nicht auf mir sitzend, in der 69-Stellung lag sie auf mir und wir leckten uns gegenseitig. War das herrlich, mein Gesicht tief in ihrer Scham zu versenken und ihren Saft, egal mit welchem Samen vermischt, zu lecken. Es war der schönste Orgasmus, den wir beide an diesem Abend erlebten.

Für Erma war es ungewohnt, hier auf einem Bett zu schlafen und sie fand keine Ruhe. Es war warm genug und die fehlende Zudecke war nicht der Grund. Auch war niemand mehr im Salon, der uns beobachten konnte. Wobei ich wusste, Wolfgang konnte es wohl.

Das reizte mich natürlich. Gut Erma hatte mich schlecht behandelt, hatte mir Feindschaft signalisiert, aber warum nicht. Sie war hübsch, ihre langen Haare war etwas was mir noch mehr an ihr gefiel. Damit zu spielen, mit ihr zu spielen und Wolfgang ein Schauspiel zu bieten, da konnte ich nicht widerstehen.

Sie war natürlich überrascht, als ich zu ihr auf Bett gekrabbelt kam. Ich versuchte es auf die süße Art „Bitte Erma, sei mir doch nicht böse, ich kann doch nichts dafür, dass du hier oben schlafen musst. Komm lass uns zusammen kuscheln und schlafen.“

Noch sah sie mich skeptisch an. Vorsichtig drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange. „Ich will auch alles tun, was du möchtest“, schmeichelte ich weiter. „Trinkst du denn morgen auch meinen Natursekt?“, fragte sie.

„Wenn du möchtest alles was mir du spendest“, mit meiner Antwort war das Eis gebrochen. „Ich nehme dich beim Wort“ und machte mir Platz, drehte sich mir auf die Seite zu und wartete auf meine Initiative.

Vorsichtig streichelte ich mit meiner Hand ihren wunderbaren festen Busen. Sie ließ es geschehen. Mutig geworden nahm ich einen ihrer Nippel in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran. Sie stöhnte leise auf, ich hatte gesiegt und rutsche noch enger zu ihr.

Mit einer Hand streichelte ich ihren Rücken, die andere fand den Weg zwischen ihre Beine, während ich ihr nun ins Ohr flüsterte, „Du bist so schön, ich möchte dich überall streicheln, dich zum Orgasmus bringen, möchte deinen Lustsaft schmecken“.

Erma quittierte mein Spiel mit meinen Fingern an ihrem Döschen bereits mit lauterem stöhnen und ich flüsterte weiter „Nicht das Sperma der Kerle, nur deinen Lustsaft will ich kosten“. Oh war das schön, ihr dabei mit meinem Gesicht so nahe zu sein, ihre weichen Haare zu spüren.

Jetzt wo ich spürte, sie war nicht unempfänglich gegen meine Liebkosungen spielte ich mein Spielchen weiter und flüsterte „Warum hast du dir nicht meinen Mann geangelt, mit dir würde ich ihn gerne teilen?“.
Bereits atemlos ihre Antwort „Aber er steht doch so auf die blonde Astrid“.

„Blond, ist doch nur gefärbt, du hast so wunderbare braune Haare“, ich spielte mit einer Hand in diesen Haaren “und so lang, das würde ihm ganz bestimmt an dir gefallen“. Schnell schob ich noch nach „mir auch, ich möchte dass du mit uns zusammenlebst“.

„Aber ihr lebt doch schon mit einer Freundin zusammen“, wandte sie ein.
„Stelle dir vor, wir Beide in unserer Frankfurter Wohnung. Tagsüber empfangen wir Freier und nachts lassen wir uns von meinem Mann verwöhnen“.

„Das würdest du wirklich wollen?“, kam zweifelnd ihre Antwort.
„Ich habe doch Wolfgang meine Anmeldung als gewerbliche Hure unterschrieben“.
„Dann bist du ja wirkliche eine von uns“.
„Ja und ich möchte, dass du meine Freundin wirst“
.

Ungläubig sah sie mich an. „Du hast doch schon Monique als Freundin“
„Monique soll aber für Wolfgangs Kunden da sein, nicht um mit mir Freier in Frankfurt zu empfangen“
.

„Oh Hanna, ja komm lecke mich, ich hatte noch nie eine echte Freundin“. Schon drehte sie sich auf den Rücken. Alle meine Sinne waren auf Lust gepolt, als ich mich umdrehte, sie auf den Mund küsste und dann über ihren wohlgeformten Körper herunter rutschte.

Mit meinem Mund verweilte ich an ihren Brüsten und nahm abwechselnd ihre Nippel. Ich stieß einen leichten Schrei heraus, als sie den noch von dem Saugnapf angeschwollenen Nippel meiner linken Brust in den Mund nahm. Es war wie ein elektrischer Schlag, so empfindsam war ich dort noch.

Aber wollte weiter, wollte an das Ziel meiner Wünsche und so rutschte ich weiter, über den Bauchnabel, in dessen Kuhle ich meine Zunge tief hinein drückte und dabei einen kleinen Lachanfall bei Erma auslöste, sie war kitzelig.

Endlich lag sie vor mir, vor meiner Zunge, diese glatt rasierte Hurenfotze. Mein Gesicht schob ich zwischen ihre Schamlippen, sie war tatsächlich schon nass geworden.

Da erreichte ihre Zunge auch meinen Intimbereich, meine so aufgeschäumten und sensibel gewordenen Schamlippen.

Längst hatte ich vergessen, dass sie ja eigentlich meine Feindin war, ich wollte sie, wollte ihre Zunge in mir spüren, wollte ihren Lustsaft genießen.

Der Gedanken, eine von vielen Männern bezahlte Lustgrotte zu lecken und von einer echten Hure geleckt zu werden, versetzte mich in einen zusätzlichen Taumel.

Als wir uns gegenseitig den Kitzler leckten, saugten, da war es um uns geschehen. Nach im Orgasmus verspürte ich diese Euphorie, ich hatte eine Hure zum Höhepunkt gebracht, leckte und saugte ihren Lustsaft in mich hinein.

Erschöpft lag ich noch mit meinem Gesicht in ihrer nassen Scheide und spürte ihren Atem in meinem so empfindsamen Dreieck.

Dankbar über den Höhepunkt, den sie mir geschenkt hatte, drehte ich mich, rutsche zu ihr hoch und bot ihre meine noch von ihrem Lustsaft nasse Zunge an.

Glücklich sah sie mich an und wir verschmolzen in einem endlos langen Zungenkuss miteinander. Sie hatte eine weitere Lust in mir geweckt. Dass was sie mir wohl als Strafte zugedacht hatte, genau das wollte ich von ihr.

Noch immer eng an sie geschmiegt „Erma, meine Liebe, ich möchte noch mehr von dir kosten, ich möchten deinen Natursaft trinken.“
„Ich hatte es doch als Strafe einer Sklavin gedacht“.
„Dich zu kosten ist keine Strafe, sondern ein Geschenk“.
„Aber wir dürfen das Bett nicht nass machen“.
„Komm gehen wir nach draußen und dann erfrischen wir uns anschließend im Pool“
.

Nackt, eng umschlugen, küssend wie ein Liebespaar, gingen wir nach draußen, aufs Oberdeck. Ich legte mich auf den Boden und bat „Bitte komm, lass mich schmecken“. Erma immer noch zögernd „Willst du das wirklich?“.
„Ja, ja, bitte“, da hockte sie sich über mich und ich trank und trank und wurde eins mit ihr.

Dankbar küsste ich sie und gemeinsam sprangen wir in den Pool. Was für ein Anblick, wie ihre langen Haare wie eine Insel auf dem Wasser hinter ihr her schwammen.

Ich wusste natürlich, was Wolfgang von mir erwartete. Nach einigen Runden schwimmen war ich wieder bei Erma und küsste sie, schwebend, stehend im Wasser.

Langsam zog ich sie im Wasser an den Rand des Beckens genau vor das Bullauge. Vorher hatte ich noch Licht dort gesehen, jetzt war es dunkel, ein Zeichen, Wolfgang hatte uns wirklich beobachtet und sah uns jetzt zu.

Erma vor seinen Augen zu verführen, mich von ihr verführen zu lassen und möglichst einen weiteren Orgasmus zu bekommen, war das nicht Anreiz genug.

Jedenfalls für mich. Im Wasser, vom Mondlicht und den Unterwasserlampen beschienen, küssend, streichelnd und verliebt, uns gegenseitig am Döschen und am Kitzler spielend, da dauerte es nicht lange, bis wir wirklich einen erneuten Höhepunkt erreichten.

Nach einigen weiteren Runden schwimmend im Pool hatten wir uns soweit abgekühlt, dass wir glücklich und zufrieden unser Bett aufsuchten, nachdem wir uns gegenseitig mit den Badetüchern trocken und warm gerieben hatten.

In der Löffelchen-Stellung drückte ich mich fest hinter Erma und mit ihren wunderbaren weichen Haaren im Gesicht und vor der Brust, mit meinen Händen an ihren Brüsten, schliefen wir glücklich ein. In diesem Augenblick gab es kein Morgen mehr für mich.

Hure Hanna von Hanna Maurer

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