Im Stundenhotel verführt

Im Stundenhotel verführt

Im Stundenhotel verführt von Hanna Maurer

Nun im Stundenhotel verführt. Noch klangen mir die Worte von Angie in den Ohren „Aus dir werde ich eine gewerbliche Hure machen“ in den Ohren, da rief Walter an, mein Verführer aus alten Tagen. Er wollte mich sehen. Sehen war bei ihm natürlich eine harmlose Beschreibung für Sex. Und natürlich schlug er auch wieder dieses Stundenhotel vor, wo er mich zur Nutte abgerichtet hatte.

So spektakulär wie er abgetaucht war, so vulgär tauchte er jetzt nach längerem Auslandsaufenthalt wieder auf. Seine obszönen schlüpfrigen Antworten auf meine Tweets waren die ersten Zeichen seiner Anwesenheit. Zurück aus China hatte er nichts Eiligeres zu tun, als mich ins Rampenlicht einer Nutte zu rücken. Mein Herz pochte so laut, ich hatte Angst, er würde es durchs Telefon hören.

Ich dachte an den Beginn, daran wie bekannt er als Herzensbrecher im Tennisclub war. An die vielen Affären, die ihm damals nachgesagt wurden. Wie oft hatte versucht mich zu verführen. Aber obwohl mein Herz beim Tanzen mit ihm verdächtig klopfte, blieb ich damals standhaft.

Bis, ja bis er mich mit der Anzeige dieser Petra konfrontierte, die mich als gelangweilte Hausfrau den Männern anbot. Da hatte ich ja auch nur an eine kurze Affäre mit ihm gedacht. Wie konnte ich ahnen, dass er aus mir eine Nutte machte und mich ausgerechnet den Mitgliedern des Tennisclubs vorführte und von denen benutzen ließ.

Seine einschmeichelnde Stimme und schon schmolz auch diesmal wieder mein Widerstand dahin. Krampfhaft versuchte ich gegen den kleinen Dämon in meinem Unterstübchen zu gewinnen. Sein Hinweis auf die Videos von meinen Sexkapriolen im Stundenhotel brachte den Ausschlag.

Alfi, einer meiner leidenschaftlichen Fans, hatte auf der Webseite meine Bilder, Bücher und Geschichten zusammengetragen. Nun wollte er diese Videos von Walter haben, um sie in diese Webseite aufzunehmen und einem breiten Publikum zu präsentieren.

Mein Widerstand war bereits vorher zusammengebrochen. Aber diese versteckte Drohung war ein Argument, um mich gegenüber Lisa und meinem Mann zu rechtfertigen. Meine Muschi brannte bereits lichterloh und schnell stimmte ich einem Treffen zu.

Ein wenig Verstand war noch vorhanden. Mich Walter wieder ganz unterwerfen wollte ich nun doch nicht. Deshalb schlug ich ihm vor, mich in unserem Haus zu besuchen. Mit Lisa und Horst im Hinterhalt fühlte ich mich irgendwie vor erneutem Missbrauch geschützt.

Walter hatte mir mit dem Hinweis auf die kompromittierenden Videos, wo ich von mehreren Männern gefickt wurde, ein Argument geliefert, dem sich auch Lisa und mein Mann nicht verschließen konnten. So bereitete ich für den Tag seines Besuches eins der Gästezimmer vor.

Pünktlich um 20 Uhr klingelte es. Ich bekam weiche Knie, als ich mich zur Haustüre begab. Lisa hatte abgelehnt, ihn zu begrüßen oder unsere Haushaltshilfen Luela und Bacary vorzustellen. Auch Horst hatte abgewinkt und so stand ich ihm allein gegenüber.

Ein Chaos an Gefühlen stürmte auf mich ein. In meinem Kopf dreht es sich. Alles was ich zwar ausführlich in meinem ersten Buch beschrieben hatte, aber lange verdrängt hatte, sah ich plötzlich wieder vor mir.

Walter, wie er mich im Stundenhotel gefügig gemacht hatte. Wie er mich mit verbundenen Augen von zig Kerlen zureiten ließ. Wie Walter auf der Party mit seinen Kumpels und den Huren auftauchte und ich das Glas Sperma trinken musste.

Aber es war wie früher. Alles Unangenehme war plötzlich aus meinem Gedächtnis gelöscht und nur noch das Feuer brannte. Angefangen tief in meinem Geschlecht loderte es hoch, erfasste meine Lenden, meine Titten und ich stand in Flammen. Mein kleiner Dämon ließ mir keine Wahl, ich sank einfach in seine Arme.

Eine Zunge versank in meinem Mund und ich fühlte mich hochgehoben. Schwebend, flüsternd wies ich ihm den Weg, die Treppe hoch in das vorbereitete Gästezimmer. Schon lag ich auf dem Bett, mein Rock wurde hochgeschoben, die Beine gespreizt.

Ein Ruck, mein Slip riss entzwei und sein kräftiger Prügel schob sich in meine bebende Röhre. Mit jedem Zentimeter den er tiefer in mich eindrang, fühlte ich mich wieder mehr mit ihm verbunden. Tiefer und tiefer ließ ich mich fallen und wurde wieder zu seiner Sklavin.

Ich schloss meine Augen, wähnte mich wieder im unserem Stundenhotel. Weit öffnete ich meine Schenkel um alle die Männer in mich hinein zu lassen, die Walter für mich bestimmte. Eine Welle nach der anderen erschütterte mich und ich flog der Erlösung entgegen.


Der Orgasmus war verklungen und nackt lag ich nun neben Walter auf dem Bett. Er hatte mich ausgezogen, streichelte und küsste liebevoll meinen Körper. War das der Macho, der mich eins zur Nutte machte oder einfach nur einer meiner zärtlichen Liebhaber?

Als hätte er meine Gedanken gelesen oder um meine Hörigkeit zu testen, zerstörte er diese aufkeimende Zweisamkeit. Er stieß mich von dem Bett, befahl mich auf die Knie. Vor mir aufgetürmt musste ich seinen schlaffen und mit Ficksahne verschmierten Spender in den Mund nehmen.

Geschickt, wie ich inzwischen durch mehrjährige Erfahrung geworden war, wollte ich ihn erneut für das nächste Liebesspiel auf Schwung bringen. Das war aber nicht in seinem Sinn. Er wollte mich wohl wieder demütigen und befahl nur „Trink“.

Wieder wurde ich zu seiner devoten Sklavin und schluckte gehorsam den ersten Schwung aus seiner Quelle. Brav hielt ich den Nippel im Mund und wartete vergeblich auf eine weitere Springflut. Wild vor Geilheit saugte und leckte ich an seinem Schwengel, aber statt Natursaft wuchs der Prügel wieder zur stattlichen Größe in meinem Mund.

Walter zog ihn aus meinem Mund und ich rief entsetzt „Hast du nicht mehr von dieser Köstlichkeit?“
„Du geiles Biest, kannst wohl nicht genug bekommen? Den Rest verwahre ich für später“.

Er befahl, mich vors Bett zu knien, drückte meinen Oberkörper aufs Bett und mein Poloch streckte sich ihm entgegen. Es lief mir heiß und kalt über den Rücken, als ich seine Zunge dort spürte. Mit den Fingern zog er das Poloch auseinander und spuckte hinein.

Wieder erfasste mich die Lust, ihm als willige Sklavin ganz zu gehören. Ich wimmerte „Ja, bitte nimm mich, ich gehöre dir.“
Es klang wie ein Schrei der Erlösung aus meinem Mund, als er sein strammer Degen nun ein mein hinteres Loch hereinstieß.

Immer wieder zog er sein Schwert aus meinem After und stieß erneut zu. Wer kennt nicht dieses wahnsinnige Gefühl, wenn der Schließmuskel sich erneut schließt und wieder gedehnt wird? Jeden Stoß begleitete ich mit einem lauten Lustschrei. Erneut überrollte mich ein Orgasmus, als seine Ficksahne in mich hineinspritzte.

Hatte sich Walter vorher als mein Herr und Meister gebärdet, so war er jetzt mit mir auf dem Bett liegend, wieder ein warmherziger Liebhaber. Es war erregend, wie er meine Knospen sanft küsste, wie seine Zunge in meinem Mund spielte. Ich konnte mich des Gefühls nicht wehren, ihm nun noch mehr zu gehören.

Aber die List einer Eva blitzte auch in mir hoch. Endlich wollte ich wissen, wer von den ehemaligen Clubmitgliedern vom Tennisverein mich im Stundenhotel alles benutzt hatte. Mit zärtlichen Küssen entlockte ich ihm dieses bisherige Geheimnis.

Zunächst war ich entsetzt. Es waren ausgerechnet die Kerle, mit denen ich im Club noch nicht einmal tanzen wollte. Dass diese ein Vergnügen hatten, mich zu ficken und es dann im Club zu verbreiten, konnte ich mir lebhaft vorstellen. Im Nachhinein musste ich mir aber gestehen, mit verbundenen Augen waren sie auch nicht schlechter als die Strahlemänner.

In seinen Armen war ich eingeschlafen, als ich von Horst, meinem Ehemann unsanft geweckt wurde. Er polterte los: „Welch rührender Anblick, meine Frau tauscht Zärtlichkeiten mit dem Mann aus, der mir Hörner aufgesetzt und sie zur Nutte gemacht hat.“

Seine Lanze, die er stramm vor sich hertrug, strafte sein gespieltes Entsetzen als Lüge ab. Er stürzte sich zu uns aufs Bett. Ohne Vorwarnung versenkte er seinen Spieß in dem ihm zugewandten Hinterteil.

Walter meldete sich zu Wort „So hemmungslos, wie ich sie eben erlebt habe, war sie aber nicht, als du sie von mir zurückbekommen hast. Du hast doch wohl erst aus ihr eine solche Nutte gemacht.“
Auf der Seite liegend, den Degen meines Mannes im hinteren Loch, schob nun Walter seinen Prügel vorne in mein Döschen.

So ausgefüllt hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Von meinem geliebten Mann und von meinem ehemaligen Sklavenhalter gleichzeitig gefickt zu werden, war unbeschreiblich. Die Liebesspender der ehemaligen Rivalen nur durch ein dünnes Häutchen in mir getrennt, brachte mein Blut erneut in Wallung.

Ich stöhnte, schrie und trieb damit meine beiden Liebhaber in immer schnellerem Rhythmus an. Fast gleichzeitig wurden meine Löcher vorn und hinten gefüllt und ich flog wieder mal durch die Lüfte in mein Paradies.

Noch immer außer Atem, mit einem wild klopfenden Herzen, konnte ich es kaum glauben. Friedlich lagen sie rechts und links neben mir, Horst und Walter, so als wären sie die besten Freunde. Auch im Rest der Nacht blieb es so. Abwechselnd durfte ich ihre Schmuckstücke mit dem Mund in Gefechtsbereitschaft bringen und mich dann in meiner heißen Röhre beglücken lassen.

Ich konnte noch weniger glauben, was ich dann am Morgen beim Abschied von Walter aus dem Mund meines Mannes hörte. „Walter, wenn du im Lande bist heiße ich dich gern immer bei meinem heißen Weib willkommen.“

Walter war abgeflogen. Aber er hatte ein wahres Gefühlschaos bei mir hinterlassen. Es war diese Lust, mich ihm wieder als Slavin zu unterwerfen. Und das wurde noch dadurch verstärkt, dass mich mein lieber Mann mit ihm gemeinsam in dieser Nacht benutzt hatte.

Auf meine Frage, warum mich mein Mann ausgerechnet diesem Walter angeboten hatte, antwortete er nur „Ich hatte das Gefühl, dass es dir gefallen hat und du weißt, ich gönne dir jedes Vergnügen“.

Hatte er mir mit dieser Antwort nicht zu verstehen gegeben, er wäre auch damit einverstanden, wenn ich mich Walter wieder als Sklavin auslieferte? Alles drehte sich in meinem Kopf und ich nahm mir vor, mit Lisa über meine neu entflammte Lust zu sprechen.

Aber nicht nur Walter wollte mich, auch Angie hatte schon wieder mehrmals angerufen. Noch war ich gegen ihre Versuchung standhaft geblieben. Ich versuchte sie und Walter zu vergessen, konzentrierte mich auf meine Familie, auf meine und unsere Kinder und kaufte wie wild Geschenke für sie alle ein.


Beim Einkauf in Frankfurt machte ich einen großen Bogen um mein Lieblingscafé, nur um Angie nicht zu begegnen. Angstvoll hoffte ich niemandem anderem zu begegnen, der mir meinen Nuttenausweis unter die Nase hielt. Gleichzeitig war ich aber auch enttäuscht, wenn ich in Frankfurt unentdeckt blieb und mein kleiner Dämon ließ missmutig den Kopf hängen.

Und doch hatte ich in dem Adventsstress die Versuchungen fast vergessen und ich freute mich auf Weihnachten. Heiligabend nur mit meinen Lieben, meinem Mann Horst, unserer Geliebten Lisa, dem afrikanischem Liebespaar Luela und Bacary und natürlich mit unseren gemeinsamen Kindern.

Die ersten Weihnachtslieder erklangen, die inzwischen 5-jährige Amlamé und unsere fast 3-jährige Töchter Sabine und Pia sangen fleißig mit. Die Jüngsten im Bunde, Beate und Luca versuchten ebenfalls einzustimmen. Ihre Augen strahlten, seit sie die vielen Geschenke unter dem Tannenbaum entdeckt hatten.

Dann erst diese glücklichen Kinderaugen, als sie die Geschenke ausgepackten. Spielsachen, die den Reichtum in ihren Kinderzimmern vergrößern würden. Einen Kaufladen, wo die Kleineren von der Amlamé Preise erfahren und rechnen lernten.

Da klingelte es. Sollte das das Christkind mit noch mehr Geschenken sein? Alle Augen blicken gebannt zur Türe. Horst erbarmte sich, um zur Haustüre zu gehen. Wen würde er wohl mitbringen?

Lisas Gesicht versteinerte sich, ihre Augen funkelten und auch ich starrte entsetzt zur Wohnzimmertür. Nur die Kinder jauchzten vor Begeisterung. Es war Walter, den Horst dort mit hinein brachte. In seinen Armen hielt er fünf große Teddybären, fast so groß wie unsere 2-jährigen, Beate und Luca.

Für die Kinder war Walter der Weihnachtsmann, für Lisa ein Eindringling. Und was war er für mich? Mein Herr, der mir am Weihnachtsabend die Rute zeigen würde? Warum heute? War es ein Affront? Wollte er demonstrieren, dass er über mich jederzeit verfügen und bestimmen kann. Wollte er mich unter dem Weihnachtsbaum vernaschen?

Lisa machte gute Miene zum bösen Spiel. Erst als Luela die Kinder ins Bett brachte, nahm sie ihn sich vor und beorderte ihn, Horst und mich ins Atelier. Die folgende Unterhaltung war wirklich alles andere als angenehm, besonders für Horst.

Es fing damit an, dass Walter sich auf ein früheres Abkommen mit Horst berief, wonach er mich jederzeit und so oft er wolle ficken könnte. Betretenes Schweigen von Horst. Hellhörig forderte ich ihn auf, mich über dieses Abkommen aufzuklären. Immer noch betretenes Schweigen und Walter mit grinsendem Gesicht.

Lisa wurde energisch und forderte Horst auf, es mir endlich zu gestehen. Gestehen, was musste mir mein Mann gestehen? Wie ein Häufchen Elend stand er da, mein geliebter, mein stattlicher Mann. Verzeih mir, stotterte er schuldbewusst und dann kam er endlich mit der Wahrheit ans Licht.

Horst hat von Anfang an gewusst, dass ich von Walter verführt wurde. Walter hatte ihm im Club von der Anzeige erzählt, wo ich als gelangweilte Hausfrau angeboten wurde und Horst hatte ihn dann ermuntert, mich zu verführen, damit er mit mir Sexpartys besuchen konnte.

Horst hatte ja schon immer versucht, mich zum Besuch von Pärchen Clubs zu überreden. Aber ich fand das damals unanständig. Er versuchte meine moralischen Bedenken mit Pornofilmen aufzuweichen.

Er gab mir erotische Bücher zum Lesen, die ich gierig verschlang. Das alles war dann auch der Grund für meine Suche im Internet und wodurch ich Alexis kennen lernte. Der Rest ist aus meinen Büchern bekannt.

Mein Gott war ich sauer. Heiligabend und dann so etwas. Da hatte ich Horst schuldbewusst von meinen Fehltritten mit Walter gebeichtet und dabei war er es, der es sogar gefördert hatte. Hätte ich das damals erfahren, dass er Walter beauftragt hatte, mich zu verführen, ich hätte mich sofort scheiden lassen.

Aber heute, nach so vielen herrlichen sexuellen Erlebnissen, konnte ich meinem Horst überhaupt nicht böse sein. Nur dass er es mir bisher verschwiegen hatte und sich deshalb von Walter erpressen ließ, erboste mich.

Aber so betreten wie er dort stand und mich traurig ansah, tat er mir unendlich leid. Seinem Einwand, dass es ihm so peinlich war, weil Walter mich nicht nur verführte, sondern auch ausgerechnet den Mitgliedern des Tennisclubs anbot, glaubte ich ihm aufs Wort.

Und ich liebte ihn doch noch immer, diesen verdammten geilen Kerl. Ich konnte nicht anders, ich ging auf Horst zu, umarmte, küsste und sagte ihm, dass ich auf wilde Sexpartys mit ihm nie mehr verzichten möchte.

Lisa wollte Walter Hausverbot erteilen, ich war dagegen. Zu ihrem Erstaunen ging ich auf Walter zu, gab ihm einen Kuss und bedankte mich, dass er mich verführt und mir dieses andere geile Leben gezeigt hatte. Noch etwas war mit plötzlich klar geworden. Für Walter war ich längst keine Affäre mehr.

Er, dieser Casanova kam nicht mehr los von mir. Für ihn war ich die Sexnutte, die er erschaffen hatte, ein Spielzeug, ein Schmuckstück, von dem er sich nicht trennen konnte. Ich hatte plötzlich Lust, mich auf ein Spiel mit ihm einzulassen und gleichzeitig Horst einen Denkzettel zu verpassen.

Wie sagt ein Sprichwort „Die Geister die ich rief, werde ich nun nicht mehr los“. Horst würde nun mit diesen Geistern leben müssen. So einfach sollte er sich durch dieses verspätete Geständnis nicht von Walter befreien können. Er soll ruhig etwas leiden, wenn ich mich meinem früheren Verführer leidenschaftlich hingebe.

Ich ging auf Walter zu, gab ihm einen Kuss und sagte ihm, er dürfe mich auch weiterhin jederzeit besuchen, aber dann bitte mit Voranmeldung und nicht bei einer Familienfeier. Betreten zog er an diesem Abend ohne Sex mit mir ab.

Horst und Lisa sahen mich erstaunt an. War ich nun nicht mehr ihr fügsames Mündel? In der Heiligen Nacht, die alles andere als heilig war, gestand ich ihnen, welches Feuer in mir loderte. Nur ihre unterwürfige Sexsklavin wollte ich sein. Für immer und alle Zeit.

Nur damit ich nicht von Walter, Angie oder anderen perversen Kerlen abhängig würde, bat ich sie eindringlich, mich als Sklavin behandeln. Nicht nur als Sexgeschenk auf einer Geburtstagsfeier oder zum Partnerschaftstausch, nein viel, viel öfter sollten sie mich anderen Männern und Frauen zur Benutzung überlassen.

Lisa und mein Mann sahen sich an und mit einem langen Kuss besiegelten sie dieses neue Bündnis als Herrin und Herr über ihre Sexsklavin Hanna. Und als ich anschließend den harten Bolzen von Horst in meiner Muschi und die Zunge von Lisa in meinem Mund spürte, zerfloss ich in Glückseligkeit.

Jetzt fühlte ich mich endgültig den beiden liebsten Menschen auf dieser Welt ausgeliefert. Die Würfel waren gefallen. Endlich konnte ich es Lisa und meinem Mann überlassen, über mein Sexleben zu bestimmen und es devot genießen.

Ich wusste, noch viele geile Sexspiele würde ich erleben. Mein kleiner Dämon tanzte vor Begeisterung.

Im Stundenhotel verführt von Hanna Maurer

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