Lasterhafte Quickies und Analficks

Lasterhafte Quickies und Analficks

Lasterhafte Quickies und Analficks von Hanna Maurer

Lasterhafte Quickies und Analficks. Ein lasterhaftes Hurenleben im Bordell begann ausgerechnet in dem ersten Zimmer in dem Kontaktflur, welches Zlatko mir zugeteilt hatte.

Jeder Besucher kam zuerst an meinem Fenster vorbei, wo ich meine Titten und meine Scham schamlos präsentieren musste.

Mich unsittlich zu zeigen, hatte mich zwar bisher immer gereizt. Aber dazu verurteilt, jetzt wie eine Hure jeden geilen Kerl, ob alt, hässlich oder pervers an mich ran zu lassen, schnürte mir die Kehle zu.

Warum hatte mein Mann mich nicht beschützen können? Was ist, wenn Wolfgang nicht Wort hielt und mich hier nicht mehr herausholte? Gab es eine Möglichkeit zu fliehen?

Aber ohne Bluse und ohne Rock? Zlatko hatte mir die einzigen Kleidungsstücke weggenommen. Außerdem würde er sofort bemerken, wenn ich das Zimmer verließ.

Mir fiel mein Bild in der Halle wieder ein und dieser Zusatz „Neuzugang, muss eingeritten werden, 50% auf alles“. Jeder würde doch neugierig in mein Fenster schauen und wenn ich ihm nur im Ansatz gefiel, sich bei diesem Angebot des halben Preises sofort auf mich stürzen.

Zwanzig Minuten für eine schnelle Nummer, 60 Minuten in besonderen Fällen. Schnell überlegte ich, mit wie vielen Männern ich wohl in zwei Tagen Sex hätte. Wo würde ich etwas zu essen bekommen, wann könnte ich schlafen, alles oberflächliche Dinge, nur um mich von dem Gedanken, wie eine Hure benutzt zu werden, abzulenken.

Schon sah ich die ersten Männer an meinem Fenster vorbei schlendern und einen lasterhaften Blick auf meine Titten und meine Scham werfen. Das Gefühl, obszön wie auf einer Schaubühne präsentiert zu werden, erfasste und erregte mich.

Aber die Kerle taxierten meine Brüste, meine Scham und gingen dann weiter. War ich denen nicht gut genug, zu alt und abgetakelt? Statt froh darüber zu sein, nicht begehrt zu werden, spürte ich plötzlich ein tiefes Bedauern und wünschte, alle wollten nur mich.

Ein Wunsch der zu meinem Erschrecken bald zu einem Alptraum wurde, sie kamen nämlich aller wieder zurück. Sie hatten wohl den Flur entlang in alle Zimmer hinein gesehen und sich dann für mich entschieden.

Bestimmt boten sich in den anderen Räumen viel jüngere und hübschere Frauen an. War es das günstige Angebot oder machte ich einen so lasterhaften Eindruck, dass sie sich nach der Besichtigung dann doch für mich entscheiden hatten?

Da  klopfte der erste Mann an meine Tür. Er wartete bis ich ihm öffnete, wobei er mich durch das Fenster mit seinen Blicken bereits fickte. Als ich ihn eintreten ließ, fiel mein Blick auf die Außenseite der Zimmertür.

Unter dem Fenster war ein Schild angebracht, auf dem alle Sexangebote aufgeführt waren, wie bei der Werbung in einem Supermarkt waren die Preise rot durchgestrichen und daneben die neuen Preise in rot notiert.


Was mich schockierte war die Zeile darunter „Mit Kondom wird kein Nachlass gewährt“. Damit waren die Angebote ohne Kondom günstiger als mit dem Schutz. Das konnte doch wieder nur eine Niedertracht von Wolfgang sein.

Wollte er mir nicht nur ein Kind, sondern auch noch eine Krankheit anhängen? Zeit zum Überlegen hatte ich nicht, mein erster Kunde wartete auf mich. Ich schloss die Tür, zog das Rollo herunter, da stand er schon mit blank gezogenem Penis vor mir.

Ein unsympathischer Kerl, er sprach kein Wort und zeigte mir, ich sollte mich bücken und er wollte so zustoßen. „No, no“, winkte ich ab, zog ihn ins Bad, nahm einen Waschlappen und Seife und wusch erst einmal sein Geschoß.

Dann folgte ich seinem Wunsch, zog den Analpflug heraus und legte mich mit dem Oberkörper übers Bett und bot mich ihm von hinten an. Ich dachte natürlich an Analsex, er aber dachte an einen Quickie und schob seinen Degen in mein Döschen ein. War mir auch lieber so, dann musste ich ihn nicht ansehen.

Drei, vier Stöße und schon spritzte er los, schob seinen Spritzer wieder in seine Hose, legte die 40 Euro (halber Preis) hin und weg war er. In zehn Minuten 40 Euro, schnell verdientes Geld, nur leider nicht für mich. Und ich hatte noch nicht einmal dabei wie eine Hure gestöhnt.

Ich schloss die Türe hinter ihm zu, um mich erst einmal unten gründlich zu waschen. Ich kam mir dabei richtig schmutzig vor. Zum Glück gab es sogar ein Bidet. Das war nicht die Art Sex wie ich ihn bisher geliebt hatte. Gefickt wie eine Hure, bezahlt wie eine Hure, ich hätte heulen können.

Da klingelte auch schon das Telefon. Zlatko war dran. „Also mein Fräulein, hier wird sich nicht Stundenlag gewaschen. Erstmal den nächsten Freier herein lassen. Vielleich will der ja deine verfickte Möse benutzen. Waschen kannst du dich dann immer noch in seiner Gegenwart“.

„Beim Quickie oder Analfick erwarte ich zwei Kerle pro Stunde. Und wenn du nicht die Kerle durch Stöhnen heiß machst, kann es zu lange dauern“. Eingeschüchtert schob ich mir den Analpflug wieder hinten hinein, zog sofort das Rollo hoch und öffnete die Tür.

Da kam auch schon der nächste herein. Was für ein Typ, was für einen Bauch trug der vor sich her. Wie wollte er überhaupt an mein Döschen kommen? Er legte 40 Euro ins Schälchen und ich sollte mich Rücklings aufs Bett legen. Mir blieb schon vor Schreck die Luft weg, als ich dachte, er würde sich jetzt auf mich wälzen.

Weit gefehlt, er blieb vor dem Bett stehen, schnappte sich meine Beine und zog mich zu sich ran. Ich weiß nicht, wie er unter seinem Bauch überhaupt mein Loch so schnell gefunden hatte. Aber was sich dort den Weg bahnte, da blieb mir zum zweiten Mal die Luft weg.

Den Analpflug im Po, einen kräftigen Ständer vorne rein, Hände die mich an meinen Beinen fest heranzogen, ein Bauch der dauernd über meine Scham rieb, da musste ich kein Stöhnen vortäuschen. Das hatte ich noch nicht erlebt und so gefiel es mir, eine Hure zu sein.

Und als er seine Sahne in mich hinein spritzte, da war es auch um mich geschehen, eine Hure bekam einen Orgasmus. Genauso schnell wie er gekommen war, verschwand er wieder. Ich lag noch atemlos auf meinem Bett, die Beine hingen nach unten, der kam der nächste einfach zur Türe herein.

Beim Gedanken an die ermahnenden Worte meines Aufpassers unterließ ich es, mit ihm ins Bad zu gehen und uns zu waschen, ich blieb einfach liegen. Und er, ein junger Bursche von vielleicht 20 Jahren, hatte keinerlei Hemmungen mich einfach so zu nehmen.

Keine 20 Minuten für einen schnellen Quickie, nein in 10 Minuten war er schon wieder weg, die 40 Euro zusätzlich in der Schale und mein Döschen noch etwas voller. Das Schlimme, er ließ einfach den nächsten hinein und ihm folgten noch zwei weitere Kerle.

Die Türe zum Flur stand offen und vor meinem Bett standen 3 Männer mit gezückten Speeren. Ohne jede Verzögerung stießen sie nun der Reihe nach, stehend, mich an den Beinen zu ihrem Prügel ziehend, zu, bis meine Grotte überlief und die Sahne auf den Boden vor dem Bett tropfte.

Ich hatte ja nun schon Gangbang erlebt, aber doch nicht als kostenpflichte Hure mit irgendwelchen Freiern. Und was mich richtig verwunderte, ohne Worte und ohne Verhandlungen legten sie alle brav die 40 Euro in meine Schale auf dem Tisch.

Sechs Kerle in knapp einer Stunde, ohne zu waschen, verschmutzt und verhurt kam ich mir vor. Diesmal war ich schnell auf den Beinen und verschloss meine Tür. Sollte dieser Zlatko ruhig anrufen, ich hatte Wut im Bauch und würde mich erst einmal in aller Ruhe säubern.

Diesmal klingelte nicht das Telefon, die Türe öffnete sich und er stand im Bad hinter mir. Mit seinem Schlüssel hatte er den Riegel zurück geschoben. Jetzt wo ich ihn so wütend sah, seine massige Figur vor mir stand, hätte ich mich am liebsten in ein Mausloch verkrochen. Aber es war keins da.


Also nahm ich allen meinen Mut zusammen, sah ihn flehend an „Bitte, bitte, bevor du mich tot prügelst, höre mir wenigstens erst einmal zu“. Er sah mich tatsächlich fragend an. Ich wusste zwar, dass es nicht stimmte und Wolfgang mich ganz bestimmt mit dieser Hurentätigkeit erniedrigen wollte, aber dass musste Zlatko ja nicht wissen.

„Zlatko ich bin glücklich verheiratet und Wolfgang wollte mich als Hure seinen Kunden anbieten. Das hatte ich abgelehnt und mit der Unterbringung hier bei euch will er mich bestrafen und meinen Widerstand brechen. Aber ich will nicht länger so benutzt werden ich gebe mich geschlagen.

Wolfgang will mich seinen Kunden aber nicht wie eine billige Nutte aus der Gasse anbieten. Darf ich dir einmal zeigen, wie ich seine Kunden verwöhnen werde, wenn er mich hier wieder abholt? Ich würde mich in den drei Tagen hier ebenso euren Kunden anbieten.“

Ob er mir auch nur ein Wort glaubte? Jedenfalls ließ mich seine Antwort aufatmen. „Dann bin ich aber mal gespannt“.
„Aber du musst dir bitte eine Stunde Zeit nehmen“
, bat ich ihn. Damit hatte ich seine Neugier wohl noch mehr geweckt.

Jedenfalls schnappte er sich das Telefon, wähle eine Nummer „Vertrete mich mal für eine Stunde, ich muss mich hier um die Neue kümmern“ und dann sah er mich erwartungsvoll an. Oh war mir dieser Zuhälter unsympathisch, aber ich wollte alles geben, was ich als Frau bisher gelernt hatte.

Ich nahm ihn an die Hand, zog ihn mit ins Bad. Im Vorbeigehen löste ich kurz das Rollo und wusste, jetzt konnte uns jeder zusehen. Von schräg neben der Türe konnte man auch ins Bad sehen. Zlatko hatte es nicht bemerkt zu sehr hatte er mich im Blick.

Ich öffnete den Gürtel seiner Hose, zog den Reißverschluss auf und ließ die Hose langsam nach unten. Noch hing sein kräftiger Riemen. Das änderte sich schnell, als ich ihn einseifte und mit meinen Händen massierte, seine Hoden wusch und diese dabei nun sachte und zärtlich massierte und drückte.

Es war mit ja nicht unbekannt, wie empfindlich, aber auch reizbar Männer dort sind. Mit einem Handtuch trocknete ich alles zärtlich ab, kniete mich vor ihn, nahm sein gutes Stück in den Mund und verwöhnte ihn mit der Zunge, zärtlich umrundete ich die Eichel, leckte den Schaft ab, nahm die Hoden in den Mund.

Wieder die Eichel im Mund, konnte er nicht mehr länger widerstehen und ein erster Schwung landete in meinem Mund. Mit weit geöffnetem Mund zeigte ich ihm seine Sahne auf meiner Zunge, verdrehte die Augen vor Entzücken und schluckte langsam und genussvoll alles herunter.

Zlatko wäre kein guter Zuhälter, hätte er sich da schon verausgabt. Ich zog ihn mit aufs Bett, legte mich auf den Rücken und zog ihn in die 69-Stellung über mich um auch weiterhin seinen herrlichen Degen mit der Zunge zu verwöhnen.

Als er dann ebenfalls mit der Zunge mein Dreieck erstürmte, da vergaß ich was für ein brutaler Zuhälter er war. Es waren keine vorgetäuschten Lustschreie, ich gab mich ihm hin. Endgültig geschehen war es um mich, als er meinen Kitzler mit der Zunge und den Zähnen traktierte und ein echter Orgasmus fegte über mich hinweg.

Noch bebte mein ganzer Körper, aber ich wand mich unter ihm hinweg, drehte ihn auf den Rücken und schon saß ich auf seinem harten Stiel. Langsam hob und senkte ich mich und ritt dann immer schneller, meinem nächsten Höhepunkt entgegen. Auch ihn erwischte es und er spritzte Unmengen in mich hinein.

Ich fand, das war noch zu wenig. Schnell bückte ich mich über ihn und hatte seinen Schaft schon wieder im Mund. Jetzt wo er noch empfindlicher geworden war, leckte, saugte und hauchte ich ihm neues Leben ein, bis er wuchs und wuchs.

Nun rollte ich mich neben ihn, sah in flehend an, spreizte meine Beine „Bitte, bitte komm in mich, ich brauche dich jetzt so sehr“, eine Bitte die er wohl nicht mehr ablehnen konnte. Und wieder erlebten wir zusammen den nächsten Höhepunkt.

Erschöpft lag ich schließlich neben ihm. Ich hatte mein Bestes gegeben. Hatte es gereicht? Scheinbar ja, er ließ sich vernehmen „Du bist unglaublich“. Ich wagte einen Vorstoß „So möchte ich mich auch euren Kunden anbieten, nicht im 15-Minuten-Takt“.

„Wie stellst du dir das vor?“
„Nimm den Text weg, schreibe etwas anderes hin, z B.:

Hanna ein brillanter Neuzugang. Gönnen Sie sich etwas Besonderes, lassen Sie sich verwöhnen. Hanna erfüllt alle ihre Träume, Sie hören die Glöckchen klingeln. Eine Stunde für nur 300 Euro“.

„Bist du verrückt, 300 Euro zahlt doch niemand. Sagen wir 200 Euro“.
„Okay, versuche es bitte“.
Da klingelte das Telefon. Er nahm ab „Ja, es war so wie es wohl aussah. ……..Ja, sie ist ein Spitzenweib…..okay“.
Und zu mir meinte er, „Es war der Boss, er ist von dir begeistert. Er hatte wohl über die Kamera zugesehen“.

Ich schmunzelte, zeigte auf mein Fenster in der Türe, wo mehrere herein sahen „Ich glaube da haben noch mehrere zugesehen“. Er sprang wie von einer Wespe gestochen auf und verschwand im Bad. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.

Als er korrekt gekleidet wieder aus dem Bad kam, fiel seine Bemerkung „Du bist schlimmer als die geilste Hure hier im Puff. Schließe erst einmal die Tür hinter mir ab“. Im Herausgehen riss er erst einmal das Plakat ab und ich hörte wie er zu den dort stehenden sagte „Sie ist im Augenblick nur für 200 die Stunde zu haben“.

Ich hatte gesiegt und doch noch nicht gewonnen. Hatte ich zu hoch gepokert? Es dauerte nicht lange, da klingelte mein Telefon. Es war Zlatko „Wir haben deinen Vorschlag angenommen und den Text geändert. Aber nur als Test für die nächsten zwei Stunden. Wenn dich niemand bucht, bleibt es bei der alten Regelung“.

Nun saß ich wie auf heißen Kohlen. Immer mehr schauten zu meinem Fenster hinein, ich setzte mein süßestes Lächeln auf, spielte mit den Fingern an meinem Döschen, nicht nur für die Zuschauer. Auch ich musste mich selber stimulieren, um nicht in Angst und Schrecken zu versinken.

Aber sie gingen vorbei, kamen zurück, sahen wieder zu mir und waren wieder weg. Oh weh, niemand wollte 200 Euro für mich ausgeben. 20 Minuten, 30 Minuten, der Minutenzeiger auf meiner Uhr ging unerbittlich weiter.

Da öffnete sich die Tür. Was für ein toller Mann, einen für den ich gern meine Beine breit machte. Er lächelte mich an „Ich würde gern die Glöckchen klingeln hören“. Erleichtert fiel ein Felsbrocken von mir. Diesen Mann zu verwöhnen, ob als Hure oder als Ehenutte war mir ein Vergnügen.

Und natürlich zog ich das Rollo nicht herab. Ich liebe doch Zuschauer so sehr. Ein weiterer Reiz, der mich zu Höhenflügen aufsteigen ließ. Und nach einer Stunde verließ mich ein um 200 Euro erleichterter, aber glücklicher Mann.

Der Bann war gebrochen. Irgendwie hatte es sich wohl herumgesprochen. Stunde um Stunde verging und bis spät am Abend lagen weit über 2000 Euro in meinem Schälchen, dieses nun wohl versteckt im Schrank. Endlich kein Besucher mehr, mein Magen knurrte vor Hunger.

Dann kam er, Ernesto, groß, schlank, elegant. Er brachte meine Bluse und meinen Rock mit, stellte sich als der Bordellbesitzer vor und lud mich zum Essen ein. Sollte ich ihm die Tageseinnahme übergeben? Nein, belehrte er mich, diese ständen Zlatko, meinem Betreuer zu.

Schnell machte ich mich noch etwas frisch, zog mir die beiden Kleidungsstücke über und begleitete ihn. Vor der Tür hielt er mir die Türe zu einem BMW Z4 Cabrio auf und ich stieg begeistert ein. Der frische Abendwind, allein für diese Fahrt hätte ich mich noch einen Tag als Hure in seinem Bordell verpflichtet.

Auch um oder auch gerade um 22:00 herrschte reges Leben in Ibiza Stadt. Vor einem Restaurant namens La Scala parkte er ein. Scheinbar wurden wir bereits erwartet. Ein Ober empfing uns, eigentlich mehr ihn, mich beachtete er fast nicht, und begleitete uns an einen kleinen Tisch.

Die Speisekarte legte ich ungeöffnet zur Seite und bat ihn für mich auszusuchen. War schon die Fahrt durch die Stadt in dem offenen Roadster ein Erlebnis, das Essen, welches mir hier serviert wurde, überstieg alles, was ich bisher gegessen hatte.

War ich schon vorher bereit, mich für die Fahrt einen Tag im Bordell zu verpflichten, hätte ich hier mindestens 5 Tage Dienst machen müssen. Aber wenn Wolfgang Wort hielt, blieb mir nur noch ein Tag, um mich erkenntlich zu zeigen.

Natürlich blieb es auch nicht bei dieser Fahrt und diesem Abend- bzw. Nachtessen. Wo ich auch fest mit gerechnet hatte, ich landete in seinem Bett. Und was für eine Nacht!! Dafür hätte ich mich noch weitere 5 Tage als Hure verpflichten müssen.

Nicht nur seine Glöckchen haben geklingelt, eine Orgasmuswelle löste die nächste ab und es waren Domglocken, die mir in den Ohren klingelten. Das alles und der viele Wein hatten mich so umnebelt, ich wusste nicht mehr wie ich in mein Bett gekommen war. In diesem, in meinem Bordellzimmer wachte ich nämlich am Morgen auf.

Ein reichhaltiges Frühstück stand auf meinem Tisch, ein Zettel mit einer Telefonnummer und der Notiz „Rufe an, wenn du für immer hier bleiben möchtest.“ Also hatte ich doch nicht geträumt, als er mir einen Vertrag als ständige Luxushure für sein Bordell angeboten hatte.

Wäre ich nicht verheiratet, hätte ich keine Kinder, ich hätte wohl keine Sekunde gezögert, dieses Luxusleben als Hure an seiner Seite anzunehmen. Nein, nein, nein, ich musste, wollte zurück zu meinem Mann und meinen Kindern. Das war es, was ich ihm am frühen Morgen geantwortet hatte.

Und so musste ich weiter für Zlatko arbeiten, einen ganzen Tag und eine Nacht, nur unterbrochen von einer Pause für das Abendessen, welches mir diesmal hier in meinem Zimmer im Bordell serviert wurde.

Rückblickend bin ich immer noch erstaunt, wieso so viele Männer plötzlich meine Dienste in Anspruch nahmen und so viel Geld dafür ausgaben. War es Mundpropaganda oder hatte mich Ernesto allen seinen guten Kunden empfohlen?

Aber alle hatte ich jedenfalls so verwöhnt wie Zlatko in der ersten vollen Stunde als Hure, auch wenn ich in den letzten 24 Stunden nur noch selten bei jemandem einen Höhepunkt erlebte. War ich tatsächlich in zwei Tagen zu einer gefühllosen, routiniert arbeitenden Hure geworden?

Jedenfalls hatten mich die Stunde mit Zlatko und die Nacht mit Ernesto vor Folter und perversen Wünschen von abgehalfterten Zombies bewahrt. Zlatko brachte mir wieder ein Frühstück aufs Zimmer und holte sich die Tageseinnahmen ab, 4000 Euro in zwei Tagen.

Bei solchen Beträgen wurde die Versuchung groß, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden, mich selbstständig zu machen und tatsächlich ein Etablissement in Frankfurt zu eröffnen. Aber Zlatko brachte mich schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Wolfgang war aufgekreuzt und sauer, dass ich als Luxushure angeboten wurde und nicht wie vereinbart als Billignutte zum Sonderpreis und wollte Zlatko das vereinbarte Honorar nicht zahlen. Aber ohne Zahlung wollte dieser mich nicht gehen lassen.

Ich hielt Zlatko vor, durch mich bereits über 4.000 Euro verdient zu haben und er mich bitte frei geben sollte. Mit zuckersüßem Lächeln legte mir Zlatko stattdessen einen bereits von Ernesto unterschriebenen Vertag vor, in dem ich mich verpflichtete, für ein Jahr als Edelhure in seinem Bordell zu arbeiten, mit 50 % Beteiligung an den Einnahmen.

Bei dieser Vorsuchung, als Edelhure exklusive Kunden für viel Geld zu beglücken, tanzte mein kleiner Dämon, schon Rumba. Aber ich konnte doch unmöglich ein Jahr ohne meinen Ehemann und meine Kinder bleiben. Nein, nein und nochmals nein.

Zlatko verriet mir, dass Wolfgang noch im Büro wartete. Aha, dachte ich, er will was von mir und lässt mich nicht einfach hier zurück. Zlatko nahm mich also mit in sein Büro. Wolfgang schmunzelte als er mich sah.

„Du bist ein verdammt gerissenes Weib, wie du das eingefädelt hast. Dass du als Luxusgirl die Männer betören kannst, wusste ich auch schon vorher. Du solltest hier aber als Billighure benutzt werden. Deshalb will ich nicht zahlen und Zlatko will dich nicht mit mir gehen lassen. Was machen wir nun mit dir?“

Was sollte ich ihm darauf antworten? Außerdem kannte ich ihn nun gut genug und wusste, er wollte mich nicht einfach hier zurücklassen, er wollte mich doch als Hure für seine Kunden. Aber dieser ungeheuerliche Vorschlag, der nun kam, verschlug mir die Sprache.

„Wir sind ja bis morgen Vormittag noch im Hafen. Ich gebe dir noch eine Chance. Zlatko zeigt dir den Straßenstrich hier auf Ibiza. Wenn du bis morgen 1000 Euro dort eingenommen hast, dann zahle ich Zlatko das Honorar und nehme dich mit“.

„Bitte Wolfgang, ich kann diesen Betrag und noch mehr auch hier verdienen“.
„Das weiß ich, aber ich will dass du einmal als Straßenhure Geld verdienen musst. Und keine Tricks mehr, ich werde kontrollieren, ob du da arbeitest“.
Fassungslos sah ich ihn an.

Kein Flehen, kein Betteln, nichts half. Wolfgangs letzte Worte, bevor er verschwand „Je früher du anfängst, je eher hast du das Geld zusammen. Ich hole dich morgen früh am Straßenstrich ab. Sieh zu, dass du das Geld zusammen hast, sonst bleibt du hier!“

Zlatko brachte mich in mein Zimmer zurück. „Du brauchst nur den Vertrag mit Ernesto zu unterschreiben, dann musst du nicht auf den Straßenstrich“. Und nun saß ich vor diesem Schriftstück und grübelte über zwei Alternativen.

Als Edelhure ein Jahr in diesem Bordell betuchte Kunden verwöhnen und viel Geld zu verdienen oder mich auf dem Straßenstrich anzubieten und versuchen, 1000 Euro in ca. 18 Stunden  zu verdienen. Oder gab es noch einen dritten Weg?…………

Lasterhafte Quickies und Analficks von Hanna Maurer

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