Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen

Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen

Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen von Hanna Maurer

Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen. Nach diesem Überfall bei Angie, wo diese mich wie eine Sklavin ihren sechs angeblichen Freunden überließ, brauchte ich das Wochenende dringend zu Erholung. Aber Angie, diese feuerrote Teufelin, verfolgte mich noch im Traum.

Dabei war ich mir bewusst, ich durfte nicht völlig in ihre Abhängigkeit geraten. Das konnte ich meiner lieben Familie nicht antun. Ich musste auch an meine Kinder denken. Okay, der Verlosung hatte ich zugestimmt und Angie würde die Gewinner einladen.

Jedenfalls schob ich alle diese Gedanken zur Seite und genoss das Wochenende tagsüber im Spiel mit meinen Kindern und nachts im Lotterbett mit Horst, Lisa, Luela und Bacary. Sonja wusste ich bei Martin gut aufgehoben und um wirklich nicht gestört zu werden, schaltete ich auch mein Handy aus.

Die erste Anruferin zum Wochenbeginn war Sonja. Sie schwärmte von ihrem Wochenende mit Martin, um sich dann besorgt nach mir zu erkundigen. Sie war verärgert über Angie, weil sie mich mit diesen sechs Männern überfallen und mich ihnen zu dieser zügellosen Benutzung angeboten hatte.

Nach meiner Bemerkung „Von deiner Verärgerung habe ich aber Freitag nichts bemerkt, als du anschließend so intensiv mit Angie lecktest und küsstest“, hätte ich mir am liebsten auf die Lippen gebissen. Aber Sonja nahm es nicht böse auf, im Gegenteil.

Leise und fast entschuldigend kam ihre Antwort „Oh Hanna, diese Angie hat so etwas Verführerisches, ich glaube wenn sie darauf beständen hätte, ich wäre auch so ein Opfer dieser Männer geworden wie du“. Ein tiefer Seufzer folgte.

Die zärtliche Frage folgte sofort „Hanna, soll ich kommen um dich zu trösten?“ und ein wohliger Schauer lief mit über den Rücken.
„Meine liebe Sonja, du musst mich aber nicht trösten, dass haben meine Lieben schon getan“.

Und lachend schob ich hinterher „Horst hat die Lutschflecken sogar noch etwas vermehrt, ich kann mich zur Zeit nirgendwo sehen lassen. Komme einfach wenn du Lust hast“.
Wie sie hauchte „Ich habe immer Lust auf dich…….. und auf deinen wunderbaren Mann“, breiteten sich die angenehmen Schauer bis tief in mein Bermuda Dreieck aus.

Trotzdem musste ich sie zurechtweisen „Aber Sonja, ich dachte du wärst in Martin verliebt.“
„Bin ich doch auch, aber deshalb darf ich doch trotzdem deinen Mann bewundern
“.

Ein erneuter Seufzer von Sonja und dann dieses Geständnis „Du und Martin seit mir die Liebsten auf der Welt“.
Eine solche Liebeserklärung von dieser süßen jungen Frau, ich hatte das Gefühl zu schweben und hätte sie am liebsten jetzt in meinen Armen gehalten.

Mit dem darauf folgendem Anruf von Angie wurde ich schnell und unangenehm wieder an meine Unterwerfung als ihre Sklavin erinnert. Erleichtert stellte ich fest, jetzt am Telefon, war ihr Einfluss nicht so stark wie in ihrer unmittelbaren Nähe und ich schaffte es sogar, ihre Aufforderung zu einer weiteren geilen Nacht mit einigen ihrer Freunde dankend abzulehnen.

Am liebsten hätte ich sogar die frivole Nacht mit den Gewinnern aus der Verlosung abgelehnt, aber das wollte ich meinen Fans nun doch nicht antun. So tröstete ich Sonja damit, dass sie mich spätestens dann erwarten dürfte und bis dahin wohl die Blessuren der letzten Nacht verblasst wären.


Der Gedanke, mich ihr als Sklavin erneut zu unterwerfen, meinen Körper wie ein Stück Fleisch einer Horde notgeiler Männer zur Verfügung zu stellen, alle ihre Wünsche zu erfüllen, erregte und erschreckte mich gleichzeitig. Was wäre, wenn Angie nicht nur die Gewinner, sondern auch noch andere Männer mit ausgefallenen perversen Wünschen einlud?

Und zu meinem eigenen Entsetzen erfasste mich ausgerechnet bei dem letzten Gedanken eine tiefe Sehnsucht nach vollkommener Unterwerfung einem Meister der BDSM-Szene. Schnell verdrängte ich diese Regung und suchte Lisa im Atelier auf, um ihr meine nasse und bebende Möse anzubieten.

Sofort legte sie Pinsel und Mischpalette zur Seite, als ich meinen Rock hob und ihr mein Döschen zeigte. „Hast du dich mal wieder im Net aufgegeilt? Komm lass dich von mir verwöhnen“ und schon kniete sie vor mir und ihre Zunge leckte die Feuchtigkeit und fand schnell meinen Klit.

Lange hielt ich es stehend nicht aus, meine gespreizten Beine zitterten und laut stöhnend legte ich mich auf den Rücken. Und Lisa schürte das Feuer, welches in mir brannte noch mehr. Nicht nur Pinsel und Farben, für mich hatte sie auch mehrere Dildos und einen Massagestab direkt neben ihrer Staffelei liegen.

Schon hatte die den Massagestab ergriffen und gefühlvoll wie immer behandelte sie damit meinen Kitzler, mal leicht, mal kräftiger bis mein Körper nur noch bebte vor Lust und ich Wachs in den Händen von Lisa war und ihr selbst meine geheimsten Gedanken nicht mehr verheimlichen konnte.

Flüstern, einschmeichelnd ihre Frage „Nun erzähle mir, was dich jetzt wieder in meine Hände getrieben hat“. Und so erzählte ich ihr von Angie, von der Angst, ihr zu verfallen, von der Befürchtung und gleichzeitig meiner Lust, einem Mann mit ausgefallenen perversen Wünschen dienen zu müssen.

Lisa, sich meiner vollkommen sicher, schürte noch dieses in mir schlummerndes Verlangen „Ich habe nichts dagegen, wenn du dich dieser Angie unterwirfst. Danach darfst du dich wieder in meine Arme flüchten“. Mit dem Massagestab und nun auch noch mit einem Dildo in meiner Grotte löste sie bereits einen weiteren Orgasmus bei mir aus.

Weiter steigerte Lisa meine Ekstase „Ich bin auch dafür, dass du deine Neigung einmal auslebst und du dich für einige Tage als BDSM-Sklavin diesem Wolfgang zur Verfügung stellst. Horst werde ich überreden, dich bei ihm anzumelden“.
Ein erneuter Orgasmus überrollte mich und ich schrie meine Lust laut heraus „Ja, ja Wolfgang soll mich behandeln mit allem was er in seiner Schreckenskammer hat“.

Erschöpft schwebte ich nun endgültig ins Reich der Träume. Ich öffnete wieder meine Augen, als Lisa zärtlich über meinen Körper strich und mich anlächelte „Oh Hanna, was bist du für ein wunderbares devotes und williges Wesen. Du gehörst mir und darfst alle Lust auf dieser Welt auskosten. Ich werde aber immer über dich wachen.“

Es war für mich die schönste Liebeserklärung und mein Körper schüttete weitere Glückshormone aus. Ja Lisa war nicht nur meine Geliebte, meine mir vom Satan anvertraute Ehefrau und die Geliebte meines Mannes, nein ich gehörte ihr und ich schenkte mich ihr jedes Mal wieder von ganzem Herzen.

Alles um mich herum versank, als sie sich in meine Arme fallen ließ und wir uns küssten und liebkosten. Unsere Zungen spielten miteinander, mit unseren Händen erkundeten wir wieder gegenseitig unsere Körper, so als wäre es das erste Mal. Wieder wurde mir bewusst, wie glücklich ich hier mit Lisa, meinem Mann und unseren gemeinsamen Kindern war.

Wunderbare harmonische Tage und Nächte zu dritt und zu fünf folgten, die vielen Knutschflecken an meinem Hals, den Titten, dem Bauch und an den Innenseiten meiner Oberschenkel hatten inzwischen eine gelb-leuchtende Farbe angenommen.

Sonja rief wieder an, um sich mit Martin für das Wochenende bei uns anzumelden.
„Aber Sonja, du musst dich doch nicht anmelden, du hast einen Schlüssel und kannst jederzeit kommen, sogar in der Nacht, wenn du Sehnsucht hast. Alle freuen sich hier auf dich“. Wie wörtlich sie dies nahm, sollte ich bald erfahren.

Eben noch hatte mich mein Mann beglückt, seine Spuren in meinem Döschen hinterlassen und ich lag mit dem Rücken ihm zugewandt in seinen Armen, kuschelte mich an ihn, da rutschte etwas kaltes, nacktes von vorn unter meine Decke.

Ich wusste, die anderen, Lisa, Luela und Bacary lagen hinter uns in den beiden anderen Bettteilen und so erschrak ich zunächst. Bevor ich noch meine Augen öffnen konnte, drückten sich schon Lippen auf meinem Mund, eine Zunge züngelte und bereitwillig öffnete ich diesen.

Diese Zunge, diesen Geschmack erkannte ich auch mit geschlossenen Augen. Es war Sonja, die erst am nächsten Tag mit Martin kommen wollte. Schon flüsterte sie mir zu „Ich hatte solche Sehnsucht nach dir“. Mein Herz bebte und ich schlang meine Arme um sie, drückte sie fest an mich.

Diese Überraschung war ihr wirklich gelungen. Leise hatte sie sich allein zu uns ins Haus, in unser Schlafzimmer geschlichen, sich entkleidet und lag nun nackt in meinen Armen, ihre Zunge in meinem Mund, zwei Finger von mir spielten an ihrer Muschi. Wohlige Schauern durchrieselten meinen Körper.

Mit Sonja in meinem Armen drehte ich mich mit ihr, schob sie über mich und nun lag sie Haut an Haut zwischen meinem Mann und mir. Mit einer Hand an ihrem Po spürte ich, wie sich der Spender meines Mannes sofort wieder regte.

Ja, den sollte sie jetzt in sich spüren und schon drehte ich sie, immer noch küssend, auf den Rücken, ließ mich neben sie fallen, machte Platz für Horst. Während ich sie noch immer küsste, mit einer Hand an ihrer Möse und mit den anderen an ihrem Busen spielte, war Horst über ihr.

Mit meinen Fingern hatte ich ihre Grotte vorbereitet, feucht und geschmeidig bot sie sich nun meinem Mann an. Langsam drang Horst mit seiner Himmelslanze bei ihr ein, begleitet von Sonjas wohligem Stöhnen. Vollkommen sollte er sie besitzen und so überließ ich ihm auch ihren Mund.

Mit seiner Lanze in ihrem Döschen, seiner Zunge in ihrem Mund und ich mit meinen Küssen und vielen Streicheleinheiten war Sonja uns nun vollkommen ausgeliefert. Ich kannte ihre empfindlichsten Stellen, wo ich mit Zunge und Fingern ansetzen musste.

Ihr Körper bebte und nur mühsam konnte sie ein lautes Stöhnen unterdrücken. Aber durch die Schwingungen des Bettes waren die anderen trotzdem aufgewacht. Lisa, die im mittleren Bettteil neben Horst lag, erkannte in der Nachbeleuchtung sofort, wer dieser unvorhergesehene Besuch war.


Sofort drängte sie sich an die andere Seite von Sonja und brachte mit ihren Händen und ihrem Mund Sonja in noch größere Erregung. Horst hatte sich auf seine Arme gestützt und zog sein Geschoss immer bis zum Anschlag heraus, um dann im Rhythmus wieder mit vollem Schwung zuzustoßen.

So konnten Lisa und ich mit unseren Händen alles erreichen, ihre Titten massieren und die Nippel zwirbeln. Dadurch, dass Sonja laut stöhnend ihren Kopf weit in den Nacken schob, lag ihr Hals verführerisch vor mir.

Da konnte ich mich einfach nicht mehr beherrschen, dachte augenblicklich an meine vielen Knutschflecken und stürzte mich wie ein Vampir mit meinem Mund darauf und sog und sog. Immer wieder nahm ich mir eine andere Stelle ihres Halses vor, wohl wissend, morgen würde der ganze Hals mit roten Flecken übersäht sein.

Sonja in ihrer Ekstase ahnte nicht was mit ihr geschah, wohl aber Lisa. Angeregt durch mich, übernahm sie die andere Halsseite, um auch diese zu zeichnen. Sonjas Körper wurde bereits von mehreren Orgasmen geschüttelt, während ich nun mit einer Hand versuchte, unter ihrem Bein her ihren Po zu erreichen.

In dem Augenblick als Horst sich mit geballter Kraft in Sonja entlud, schob ich einen Finger in eben diesen hinteren Eingang und mit einem gewaltigen Urschrei explodierte wohl alles in Sonja, ihr Herz raste und sie entschwebte in einen süßen Traum.

Es dauerte Minuten, bis Sonja der Augen wieder aufschlug und normal atmete. Horst hatte sich zurückgezogen, Lisa und ich streichelten zärtlich ihren noch bebenden Körper. Ihre ersten leisen Worte waren „Oh Hanna, was habt ihr mit mir gemacht“.

Leise und liebevoll flüsterten wir miteinander „Mein süße Sonja, wir haben dich gezeichnet, du wirst zwar Martin heiraten, aber wir alle werden Teil deiner Ehe sein“.
„Ja, Martin und ich werden heiraten und weil er dich liebt, wird er froh sein, wenn du zu unserer Ehe gehörst“
.

Diese zärtlichen Augenblicke gehörten uns drei Frauen. Lisa verwöhnte Sonja mit weichen Zungenküssen und ich rutschte zu der unteren Körperhälfte. Was für ein paradiesisches Gefühl, aus ihrer wunderbaren Auster die frische Sahne meines Mannes, vermischt mit ihrem Saft, auszuschlürfen.

Sonja quittierte es mit süßen Seufzern und flüsterte uns zu „Ja, zeichnet mich überall, Lisa bitte meine Titten, Hanna bitte meine Innenschenkel, Martin soll sehen, wie sehr ihr mich liebt. Nein, alle sollen es sehen, ich werde meinen Hals morgen im Geschäft nicht unter einem Schal verstecken“.

Dazu brauchte es keiner weiteren Aufforderung und schon hinterließ ich mit wahrer Wonne einen Knutschfleck nach dem anderen auf den Innenschenkel, angefangen direkt in der Leiste bis abwärts, fast zu den Knien. Schmusend schliefen wir eng aneinander gekuschelt schließlich ein.

Morgens in der Dusche sahen wir dann die Bescherung. Überall rote Flecken, am Hals, auf den Schultern, auf dem Busen, an den Innenschenkeln. Während meine schon die gelbe Farbe angenommen hatten, waren die von Sonja feuerrot. Die Farben blau, lila und gelb würden bald folgen.

Aber statt entsetzt zu sein, lachte Sonja nur. „Sollen es doch ruhig alle sehen, ich werde nichts verstecken, auch im Geschäft nicht. Ja, ich werde sogar mein kurzes Kleid anziehen, damit meine Beine zu sehen sind. Mal gespannt, was Martin heute Abend sagt“.

Immer noch fröhlich lachend mit vielen süßen Küsschen verabschiedete sie sich nach dem Frühstück von allen, von Lisa, Luela, Horst, Bacary und unseren lieben Kindern. Und wir freuten uns auch schon auf den Abend, wo auch Luela und Bacary sich der süßen Sonja annehmen wollten.

Zu meiner Schande musste ich gestehen, mein Schoß wurde schon wieder nass, als ich an den Besuch von Martin dachte.

Viel früher als erwartet, war Sonja wieder zurück und zwar noch ohne Martin. Vollkommen aufgelöst und den Tränen nahe, flüchtete sie sich in meine Arme. Ihr Chef war plötzlich aufgetaucht, hatte ihr einen Verweis wegen den Knutschflecken an ihrem Hals und den Beinen erteilt und sie vorzeitig nach Hause geschickt.

Nun hatte sie Angst, sie würde ihren Job verlieren und klammerte sich im wörtlichen Sinne regelrecht an mich. „Aber meine liebe Sonja, wenn du erst mit Martin verheiratet bist, brauchst du diesen Job doch nicht mehr“, tröstete ich sie.

Sie schluchzte nur noch mehr „Und wenn Martin mir jetzt auch böse ist, wenn er diese Flecken sieht und erfährt, dass ich gestern ohne ihn zu dir geflüchtet bin?“.
„Mache dir mal keine Sorgen, ich werde das nachher schon regeln“, beruhigte ich sie.

Dankbar küsste sie mich immer wieder. Am liebsten hätte ich sie sofort wieder vernascht, aber das ging da leider nicht, weil unsere Kinder die weinende „Tante“ begutachteten. Schnell versiegten ihre Tränen und wenige Minuten später sah ich eine lachende Sonja mit unseren Kindern spielen.

Den Nachmittag verflog im nu und kurz vor dem Abendbrot und bevor die Kinder ins Bett mussten, kam er, Martin. Ich hatte das Gefühl, er müsste mein Herz klopfen hören, solche Hopser machte es. Und als seine Zunge den Weg in meinen Mund fand, ich hätte dahin schmelzen können.

Ich legte ihm meinen Finger auf den Mund, nahm ihn an der Hand und ging ganz leise mit ihm ins Wohnzimmer. Dort in der Spielecke sah er meine, seine, unsere süße Sonja lachend mit den Kindern. Leise flüsterte ich ihm zu „Ist das nicht eine wunderbare Frau für eine große Familie mit dir?“.

Seine Augen leuchteten als er ebenfalls flüsterte „Ja Sonja ist wunderbar, sie kommt direkt hinter dir“.
Entsetzt sah ich ihn an. „Aber du willst sie doch heiraten“.
„Du wolltest mich ja nicht“,
flüsterte er zurück.

„Darüber unterhalten wir uns nachher unter sechs Augen“, wies ich ihn zurecht.

Schnell löste er seine Hand und ging zu Sonja, um sie in seine Arme zu schließen und mit einem langen Kuss zu begrüßen.

Schon während dem ganzen Abendessen musterte Martin seine Sonja, sah immer wieder zu den dunkelroten Flecken an ihrem Hals, sagte aber kein Wort. Luela und Lisa erklärten sich danach bereit, unsere Kinder ins Bett zu bringen und ich begleitete Sonja und Martin in das für sie vorbereitete Gästezimmer.

Noch bevor Martin etwas wegen Sonjas Knutschflecken fragen konnte, übernahm ich das Wort. „Ich weiß Martin, du hast die ganze Zeit entsetzt Sonjas Knutschflecken angesehen, das war ich“.

„Du“, sah er mich erstaunt an.
„Ja, Lisa und ich. Sonja flüchtete sich gestern Nacht zu uns, weil sie es vor Sehnsucht nach dir nicht mehr aushielt. Und dabei ist es halt passiert. Ich konnte mich einfach bei deiner süßen Braut nicht beherrschen“.

Fragend sah er Sonja an „Warum bist du denn nicht zu mir gekommen?“.
Schlagfertig gab sie zurück „Ich habe mich nicht getraut, bei dir mitten in der Nacht zu klingeln. Von meiner vertrauten Freundin hatte ich ja den Schlüssel“.

Hörte ich da einen kleinen Unterton als Vorwort? Nun Martin nahm Sonja sofort in seine Arme „Du bekommst sofort auch einen Schlüssel von mir und darfst zukünftig mitten in der Nacht zu mir kommen, wenn dir danach ist“.
„Und wenn ich dann dort eine Freundin in deinen Armen finde?“
, sah sie ihn fragend an.

Gespielt entrüstet sah er sie in seinen Armen an „Aber meine kleine Sonja, was denkst du denn von mir, wir werden bald heiraten. Aber“ schob er sofort nach „hast du mir nicht gesagt, es macht dir nichts aus, wenn wir auch weiterhin Sex mit anderen haben?“

„Ja“ hauchte Sonja.
„Und ganz bestimmt haben diese Nacht nicht nur Hanna und Lisa deine Sehnsucht gestillt“, legte Martin den Finger in die Wunde.
Verschämt sah Sonja zu Boden „Ja, aber nur Horst“, betonte sie.

Martin drückte sie fest an sich. „Oh meine süße Sonja, so gefällst du mir, deine Freunde sind doch auch meine Freunde“.
Erleichterte atmete ich auf um dann aber zu bemerken „Du kannst Sonja nicht heiraten“.

Entsetzt sah mich Sonja an. Martin fragend „Und warum nicht?“
„Weil sie mir gehört, ich habe sie gezeichnet, sieh dir den ganzen Körper an“ und dabei hob ich auch ihren längeren Rock hoch, zeigte auf die Knutschflecken an den Beinen, schob den Pulli von ihren Schultern um auch dort mein Werk zu zeigen.

Martin lachte nur „Was mir gehört, gehört doch auch dir. Sieh dir einmal die Gemälden bei mir von dir an“.

Seufzend antworte ich „Oh Martin, mache es mir doch nicht so schwer. Erst willst du mich dauernd heiraten, dann lässt du dich monatelang nicht sehen und vorhin hast du mir zu verstehen geben, ich komme vor Sonja. Wie soll da Sonja deinen Heiratsantrag annehmen?“

Sofort meldete sich Sonja „Hanna ich weiß doch, dass er dich liebt. Ich liebe dich doch auch. Ja ich will auch dir gehören, möchte Martin immer mit dir teilen, so wie du Horst mit Lisa teilst“.

Martin schuldbewusst „Hanna meine Heiratsanträge hast du immer abgelehnt und nachdem dann auch noch die Verlobung mit deiner lieben Sabrina geplatzt war, dachte ich, du wolltest nichts mehr von mir wissen“.

Nur leise konnte ich flüstern „Oh Martin, du weißt, ich liebe meinen Mann und würde mich nie von ihm trennen, aber ich hatte Sehnsucht nach dir. Du hast mich zwar gekauft, indem du die Gemälde gekauft hast und ich habe es genossen, von dir gekauft und geliebt zu werden. Du warst immer der Freund, dem ich mich mit ganzem Gefühl hingegeben habe.“

Da nahm er auch mich in die Arme und eng umschlugen standen wir in dem Zimmer, als Martin fragte „Was machen wir jetzt?“.
Sonja und dann Martin küssend, antworte ich „Ganz einfach, du heiratest Sonja und wir werden uns zu dritt lieben, so oft einer von uns Sehnsucht danach hat.“

Es bedurfte keine weiteren Worte mehr. Ich meldete mich auch nicht bei den anderen ab. Diese Nacht gehörte nur uns, besiegelte ein neues Dreiecksbündnis.

Ich wusste, es würde bald eine große Hochzeit geben und Sonja und Martin würden für immer mit mir verbunden sein.

An den nächsten Tagen dieses Wochenendes konnten sich die Beiden schon einmal mit unseren fünf Kindern in Sachen kinderreiche Familie üben und die Abende und Nächte durften wir Erwachsenen dann alle gemeinsam in unserem großen Gästebett die sexuelle Vielfalt von mehreren Lustgrotten und Liebeslanzen erleben.

Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen von Hanna Maurer

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