Lustvoll, devot und willig

Lustvoll, devot und willig

Lustvoll, devot und willig von Hanna Maurer

Lustvoll, devot und willig. Hanna, was bist du für ein wunderbares devotes und williges Wesen. Du gehörst mir und darfst alle Lust auf dieser Welt auskosten. Ich werde aber immer über dich wachen.

Diese Worte hallten noch in meinen Ohren, da bewies es mir Lisa schon, wie sehr ich ihr gehörte und wie willig und devot ich war und die Lust dieser Welt unter ihrer Führung auskosten durfte.

Dieses Wochenende mit Sonja und Martin hatte mir vor Augen geführt, wie viel schöner es ist, zu zweit oder zu dritt in sexuellen Zärtlichkeiten vereint zu sein, als einen Gangbang zu erleben.

Es hatte mich aber auch gleichzeitig so sehr aufgeheizt, dass ich meinen kleinen Dämon nur damit besänftigen konnte, bei Twitter & Co. diesen Link zur Webseite eines Freundes zu posten, wo dieser alles über mich gesammelt und veröffentlich hat und wo er mich anpreist, wie eine sexbesessene Hure.

Die Folge, Lisa war sauer auf mich und hatte mir zunächst einmal Hausarrest verordnet. Sie hat zwar nichts dagegen, wenn ich meine Lust auslebe, fand aber, wenn ich nach diesem Hinweis auf den Nuttenausweis in Frankfurt herumlaufe, wäre ich einer Straßendirne gleich, die auf dem Straßenstrich flankiert.

Das war dann auch der Auslöser für Lisa, sich wieder intensiver um mich zu kümmern und für andere sexuelle Abwechslungen zu sorgen. Als erste Maßnahme nahm sie mehrere Einladungen von früheren Freunden aus ihrer wilden Zeit zu geilen Sexpartys an.

Die erste war die eines Freundes, als Anlass seines 60-sten Geburtstages. Natürlich nicht zu der Feier, die er seinem Familienkreis führte, sondern zu einer Sonderveranstaltung, die er speziell für Freunde und Paare aus seinem erotischen Bekanntenkreis plante.

Und wie konnte es anders sein, ich sollte das Geburtstagsgeschenk werden. Dabei konnte ich mir schon ausmalen, wie das enden würde. 60. Geburtstag, da waren wohl seine Gäste auch in diesem Alter. Eine 38-jährige willige Frau, wäre dann sicherlich ein Geschenk, wovon auch einige der Gäste gerne kosten würden.

Ich will nun nicht behaupten es waren Befürchtungen, eher schon eine freudige Erregung, der sexuelle Mittelpunkt bei einer großen geilen Feier zu sein. Wie sehr ich dieser Mittelpunkt wurde, überstieg jedoch bei weitem auch die geilsten Erwartungen.

Zunächst wurde ich als Geschenk verpackt. Die pikanteste Reizwäsche musste herhalten. Ein schwarzes Set, bestehend aus BH, String und Strapsgurt, alles mit roten Schleifen versehen.

Der war vorne mit einer kleinen Schleife verziert und ließ sich mit einem Zug an einer hinteren Schleife blitzschnell öffnen. Die vier Bänder an dem Strapsgurt waren ebenfalls mit jeweils einer Schleife sofort zu lösen.


Der String bestand nur aus zwei kleinen Dreiecken, die notdürftig Muschi und Po bedeckten, nur gehalten durch Bändchen über den Hüften. Mein wilder Busch lugte verschämt aus dem Dreieck hervor. Mit einem kurzen Zug an der seitlichen Schleife fiel er sofort zu Boden.

Über dieser Reizwäsche trug ich eine weiße Seidenbluse, wo die Knöpfe ebenfalls durch rote Schleifen ersetzt waren. Sechs Schleifen zum Öffnen dieser Verpackung. Vorne direkt über dem Busen waren auch noch zwei kleine rote Schleifen aufgenäht. Auch mein kurzes Röckchen, welches ich über den schwarzen Netzstrümpfen trug, konnte mit einer großen, roten Schleife geöffnet werden.

Der Gürtel, mit dem das Miniröckchen gehalten wurde, war durch ein rotes Band ersetzt, welches vorne zu dieser Schleife gebunden wurde. Über dem ganzen dann ein langer bunter seidener Morgenmantel, der ebenfalls wie ein Geschenk durch große rote Schleifen gehalten wurde.

Rote High Heels mit schwarzen Schleifchen auf dem Fuß unterstrichen den Gesamteindruck.

Bewusst eine Stunde nach dem offiziellen Beginn des Empfangs trafen wir ein. Lisa begründete dies, dass dann alle Gäste schon anwesend wären und damit uns die volle Aufmerksamkeit gewiss.

Erst kurz vor der Haustüre oder besser gesagt vor dem Portal hing mir Lisa eine große Glückwunschkarte an einem roten Band um den Hals, welche sie eigenhändig bemalt und gestaltet hatte.

Schnell warf ich einen Blick darauf und für einen Augenblick setzte mein Atem aus. Eingerahmt von bunten Blüten las ich die fein säuberlich gemalte Aufschrift:

„Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag. Dir und all Deinen Gästen viel Vergnügen bei der Benutzung dieses Geschenkes an den folgenden drei Tagen und Nächten.
Weiterhin wünschen wir Dir Gesundheit und ein langes Leben, damit Du Dich noch öfters in unserem Hause an diesem Geschenk erfreuen kannst.“
.

Am liebsten hätte ich auf der Stelle kehrtgemacht. Drei Tage und Nächte wollte mich Lisa einem mir vollkommen fremden Mann und seinen Gästen überlassen und mein Mann hatte da auch noch zugestimmt.

Irgendwie fühlte ich mich hilflos und verlassen. Dabei wollte sie doch immer ihre schützende Hand über mich halten. Und nach diesen drei Tagen sollte ich auch noch Zeit seines Lebens in unserem Haus für ihn bereit sein, einem Mann der mein Vater hätte sein können.

Im nächsten Augenblick spürte ich dieses grenzenlose Vertrauen zu Lisa. Sie musste diesen Mann sehr gut kennen, um mich ihm so bedingungslos zu überlassen und meine Angst schlug sofort in freudige Erregung um.

Schon öffnete sich die Türe und lautes Stimmengewirr schallte uns entgegen. Ein Kellner führte uns durch eine Diele in einen großen Raum, fast wie eine Empfangshalle. Wir waren wirklich die letzten Gäste. Fast alle hatten bereits an den runden Tischen, die um eine kleine freie Fläche standen, Platz genommen.

Es waren fünf Tische mit jeweils 8 Plätzen und somit rund 40 Personen. Keine Männerrunde, wie ich angenommen hatte, sondern eine bunt gemischte Gruppe Pärchen, alle in eleganter Abendgarderobe. Mehrere Butler verteilten Getränke an die Gäste.

Mir fiel direkt auf, die meisten der Gäste waren jünger als der Gastgeber, oder zumindest deren Frauen, welche kaum älter als ich und zum Teil noch erheblich jünger waren. Sofort dachte ich daran, dass viele erfolgreiche Männer sich mit wesentlich jüngeren Frauen schmückten. Vielleicht waren ihre Begleiterinnen auch nur ihre jugendlichen Freundinnen.

Es musste der Hausherr, das Geburtstagskind sein, der mitten in diesem Raum stand und den eben das letzte Paar in Richtung einer der Tische verließ. Mein Herz raste, als ich ihn sah. Was für ein Mann, was für eine tolle Erscheinung.

In meinem bunten seidenen Morgenmantel kam ich mir wie Aschenputtel unten den elegant gekleideten Gästen vor. Oder wirkte ich doch wie ein besonderes Geschenk? Jedenfalls starten uns alle an, als ich von Horst und Lisa eingerahmt, beide natürlich ebenfalls in eleganter Abendgarderobe, in dieser Aufmachung erschien.

Freudenstrahlend kam er auf uns zu. Beide Arme breitete er aus und begrüßte Lisa mit einem herzlichen Kuss ungeniert mitten auf den Mund. „Meine liebe Lisa, was für eine Freude, warum hast du dich in den letzten Jahren so rar gemacht?“.

Lisa erwiderte seinen Kuss, befreite sich aus seinen Armen und zeigte auf uns. „Mein lieber Freund, daran sind diese beiden Menschen schuld, mit ihnen habe ich ein neues Leben begonnen. Aber dazu später mehr“.

Und sie fuhr fort „Mein lieber Stephan, ich habe lange überlegt, womit ich dir eine besondere Freude bereiten kann. Ich weiß was du besonders genießt. Aber diese als Geschenk verpackte Frau ist nicht, wie du vielleicht denkst, ein gekauftes Girl, sie ist das kostbarste was ich besitze, meine geliebte Freundin Hanna“.

Jetzt erst musterte Stephan mich, gab mir einen eleganten Handkuss und begrüßte Horst. Wieder fiel sein Blick auf mich und ich bekam weiche Beine. „Liebe Lisa, so wunderschön wie du Hanna verpackt hast und da du sie als deinen kostbarsten Besitz bezeichnest, muss sie ja wirklich etwas Besonderes sein. Danke.“

Lisa, leise, kaum hörbar, mit fast heiserer Stimme „Ich vertraue sie dir an und bin mir sicher, ich bekomme sie nach drei Tagen unbeschadet wieder zurück“. Mein Herz jubilierte, konnte es eine schönere Liebeserklärung geben? Danke Lisa.

Lisa, jetzt wieder lächelnd und lauter „Nun mein Freund, ich hoffe du packst dein Geschenk jetzt auch aus“.
Lächelnd erwidere er „Nichts lieber als das, aber erst begleite ich euch zu eurem Platz“.

Natürlich, wie konnte es anders sein, für Lisa und uns war ein Ehrenplatz an seinem Tisch reserviert. Er stellte uns zunächst seiner Frau und den anderen Gästen am Tisch vor. Seine Frau, ebenfalls eine elegante Erscheinung, etwas über 40 Jahre alt, begrüßte uns mit süßen Wangenküssen. Zu ihr fühlte ich mich sofort hingezogen.

Die weiteren Gäste an seinem Tisch waren Philipp und Betty, etwa in seinem Alter und nach seiner Bemerkung seine besten Freunde. Und die junge Dame, die mein Herz schneller schlagen ließ, war seine Tochter Lea, ca. 20 Jahre jung.

Liebevoll sah Stephan seine Frau an „Meine liebe Edith, du hast sicher nichts dagegen, wenn ich jetzt mein Geschenk auspacke. Du wirst natürlich auch von dem süßen Inhalt kosten“. Mit lachenden Augen nickend sah sie mich an und ich fühlte mich bereits in ihren Blicken versinken.

Stephan hob das Band mit der Geschenkkarte über meinen Kopf, legte sie auf den Tisch, nahm mich an der Hand und führte mich wieder auf die freie Fläche. Wollte er mich wirklich hier vor all diesen exklusiven Gästen und seiner eigenen Tochter entkleiden?

Tatsächlich. Schon löste er die Schleifen an meinem Morgenmantel und legte ihn auf einem Stuhl ab. Ein Raunen ging durch den Raum, als ich nun in der mit roten Schleifen versehenen weißen Seidenbluse, dem superkurzen roten Röckchen, den schwarzen Strümpfen, die erst eine Handbreite unter dem Rocksaum begannen und meinen roten High Heels dort stand.


Elegant an meiner hochgehaltenen Hand drehte er mich langsam um meine eigene Achse, damit auch alle seine Gäste in den Genuss dieses Anblicks kamen. Ich spürte es, mein winziger String wurde bereits durchnässt und Schauer der Erregung machten sich breit.

Schon stand Stephan hinter mir und öffnete die Schleifchen der Bluse und ich stand nun in dem Spitzen-BH mitten im Raum, der mehr zeigte als verdeckte. Ein Zug an der Schleife des Minirocks und auch dieser fiel zu Boden.

Wieder drehte er mich um meine eigene Achse und lauter Beifall brandete auf. Da stand ich nun nur mit dem hauchdünnen BH, dem fast nichts verdeckendem String, dem Strapsgurt, den schwarzen Strümpfen und roten High Heels und mir war endgültig klar, es waren wirklich handverlesene Gäste, die zu einer besonderen Erotikparty erschienen waren.

Und seine Tochter, allerdings ohne Partner, war ebenfalls dabei. Mein String war endgültig nass, so durchnässt, dass auch jeder im Raum sah, wie er sich dunkel verfärbte. Natürlich sah es auch Stephan. Nicht den BH löste er als nächstes, nein er zog die Schleife zu meinem String und dieser fiel.

Nein, er ließ ihn nicht zu Boden fallen, sondern fing ihn auf, hielt ihn vor seine Nase und laut für alle stöhnte er „Oh wie der duftet“. Dann machte er die zwei Schritte zu seinem Tisch und überreichte ihn seiner Frau. Ich sah noch, wie diese ebenfalls daran roch und ihn dann an die Tochter weiter reichte.

Oh Gott, Mutter, Tochter und Vater, konnte ich nur noch denken, da war er schon wieder bei mir, steckte einen Finger in mein Döschen und schleckte diesen ab und bemerkte „Ebenfalls köstlich, meine beiden Frauen werden es genießen“. Da hätte ich mich am liebsten schon mit gespreizten Beinen auf seinen Tisch gelegt.

Weit gefehlt, wenn ich nun dachte, er würde auch den BH und den Strapsgurt öffnen. Nein, so ohne String nahm er mich an die Hand, kehrte mit mir zum Tisch zurück. Seine Tochter war einen Stuhl weiter gerückt und zwischen ihr und ihrer Mutter durfte ich nun Platz nehmen.

Stephan zwischen Lisa und seiner Frau Edith, neben ihr ich, dann seine Tochter Lea, Horst, Betty, Philipp und mit Lisa schloss sich der Kreis. Eine bunte Reihe, nur dass ich zwischen zwei Frauen saß. Warum mir Stephan diesen Platz zugewiesen hatte, sollte ich bald erfahren.

Stephan erhob sich, nahm sein Glas in die Hand „Meine lieben Freunde, ich freue mich, dass ihr alle meiner Einladung gefolgt seid. Heben wir unsere Gläser und stoßen wir auf einen schönen erotischen Abend an. Prosit“.

Gläser klirrten und lachende Prosit Rufe überall. Stephan fuhr wenig später fort „Meine Freunde, heute wird ein ganz besonderer Abend. Aus Anlass meines 60. Geburtstages gibt es ein opulentes Abendbuffet. Keine Sorge, die sonst üblichen erotischen Genüsse kommen auch nicht zu kurz.
Heute will ich auch meine Tochter in unseren Kreis einführen. Sie hat nun schon einige Erfahrungen gesammelt und möchte als vollwertiges Mitglied aufgenommen werden. Ihr werdet euch von ihr überzeugen und dann sicher zustimmen“
.

Nun neigte er sich zu Lisa „Das ist also Lisa, eine Freundin aus den früheren wilden Tagen, die zu meiner Freude heute erschienen ist und mir ein ganz besonderes Geschenk mitgebracht hat, nämlich ihre Freundin und Leibeigene Hanna, die ich selbstverständlich mit euch teilen werde“.

Wieder erhob er sein Glas und fuhr fort „So wie ich Lisa kenne, hat sie Hanna aufs Beste ausgebildet und sie ist ganz bestimmt etwas Besonderes. Hanna und meine Tochter Lea werden also als besondere Delikatesse zum Nachtisch in unserem Spielzimmer bereit stehen. Und nun wünsche ich allen einen guten Appetit. Das Buffet ist eröffnet“.

Darüber nachzudenken, was mich wohl im Spielzimmer erwartete, dazu hatte ich keine Gelegenheit. Schon während der Ansprache von Stephan spürte ich, wie sich von rechts und links jeweils eine Hand von Edith und ihrer Tochter zwischen meine Innenschenkel schoben.

Überrascht zuckte ich zusammen und Edith beugte sich an mein Ohr und flüsterte „Lasse dir bloß nichts anmerken und lasse es zu“. Es klang in meinen Ohren wie eine versteckte Drohung. Sie konnte ja nicht ahnen, dass diese Berührung schon heißes Begehren bei mir auslöste und ich ohnehin an keine Gegenwehr dachte.

Nur nichts anmerken lassen, fiel mir zunehmen schwer, als die Hände noch weiter noch ober rutschten, ihre Finger in meine Muschi eindrangen und die Tochter an meinem Kitzler spielte. Nur mühsam konnte ich ein Stöhnen unterdrücken. Selbst als wir zum Toast die Gläser heben mussten, spielten die Beiden mit einer Hand weiter.

Meine Hände zitterten dabei und ich hatte Mühe, nichts zu verschütten. Ich atmete auf, als die Beiden aufstehen mussten, um mit Stephan das Buffet zu eröffnen. Während ich sitzen blieb, klang die Erregung langsam ab, aber ich hatte Hemmungen, mich zum Buffet zu begeben.

Eigentlich macht es mir ja nichts aus, mich nackt auf Partys zu zeigen. Aber mich mitten zwischen elegant gekleideten Menschen in diesem Outfit, dem Rest der Reizwäsche, dem Spitzen-BH, dem Strapsgurt, den schwarzen Netzstrümpfen und ohne einen Slip dorthin zu begeben, davor scheute ich mich.

Lisa bemerkte mein Zögern, kam lächelnd auf mich zu und flüsterte „Die Beiden haben dir ja ganz schön eingeheizt“. Es war mir natürlich klar, sie hatte bemerkt, wie erregt ich vor Lust war. Sie nahm meine Hand und zog mich einfach mit zum Buffet.

Nun, als ich mich erhob, blieb es auch den anderen nicht verborgen. Unter dem schwarzen Strapsgurt, eingerahmt von den mit roten Schleifen verzierten Haltern, war mein wilder Haarwuchs mit der nass glänzenden Muschi und den bereits nassen Innenschenkeln nicht zu übersehen.

Jetzt, wo ich mich an der Hand von Lisa vom Tisch in Richtung des Buffets abwandte, spürte ich alle Blicke auf mir, sah wie ihre Augen nach unten wanderten und dann an meinem Schmuckdöschen hängen blieben. Wer kann es mir verdenken, dass dabei meine Grotte bebte und noch mehr Feuchtigkeit verlor.

Lisa, die genau wusste, wie sehr es mich erregte, sorgte geschickt dafür, dass ich nicht schnell zum Buffet kam und wieder hinter meinem Tisch verschwinden konnte. Stattdessen steuerte sie mit mir auf Stephan zu, der mit seiner Tochter plaudernd abseits stand und seinen Gästen den Vortritt ließ.

Er legte besitzergreifend sofort einen Arm um meine Taille „Danke Lisa, was für ein tolles Geschenk du mir da mitgebracht hast und…“, obwohl wir genau im Blickpunkt der zum Buffet eilenden Gästen standen, griff er dabei ungeniert in meinen Haarbusch und strich über meine Muschi, “und ich spüre, wie ihr Vulkan bereits bebt und spuckt, da kann ich es kaum erwarten“.

Zu mir gewandt fuhr er fort „Ich habe dich bewusst nicht ganz ausgezogen, weil ich finde, so wirkst du noch viel aufreizender auf meine Gäste. Übrigens meine Frau und meine Tochter sind ganz begeistert von dir“.
Schlagfertig erwiderte ich „Ich weiß, ich habe es an ihren Fingern gespürt“.

Was bei Stephan einen lauter Lacher auslöste „Oh ja, Lea kann ihre Finger bei Frauen nie bei sich behalten. Aber heute wird sie auch den Herren der Schöpfung dienen“.
Vorwurfsvoll antwortete Lea „Aber Paps, ich bin doch keine Lesbe, ich habe nur noch nicht den richtigen Mann gefunden“.

Nun sah ich Lea schmunzelnd an „Lea, vielleicht wartest du aber mit deiner Fingerfertigkeit bei mir bis später, sonst schaffe ich es nicht, meine Lustschreie am Tisch zu unterdrücken. Ich darf ja ohnehin eure Gastfreundschaft drei Tage lang genießen“.

Lea sah mich frech und herausfordernd an „Gastfreundschaft? Ich würde eher sagen, du wirst meinem Paps, meiner Mama und mir drei Tage unterwürfig dienen“.
Es sprach damit die Seite bei mir an, die mich am meisten beben ließ und so antwortete ich leiste „Ich freue mich darauf“.

Erstaunt sah sie von mir zu Lisa „Lisa, ich glaube du hast die richtige Wahl für uns getroffen“.
Lisa lachte „Eigentlich für deinen Paps, dich kannte ich bisher ja noch nicht. Hanna ist alles, leidenschaftliche Liebhaberin und unterwürfige Sklavin“.
Ernst fügte sie hinzu „Ich will sie nur unbeschadet zurück“.

Stephan mischte sich wieder ein „Liebe Lisa, ich habe da einen ganz anderen Vorschlag. Du, Hanna und euer Mann werdet Mitglied in unserem Sex Kreis und nehmt regelmäßig an unseren Treffen hier in meinem Haus teil. Ich hoffe du machst heute wieder wie in früheren Zeiten mit und entscheidest dich dann dafür“.

Inzwischen hatte sich der Andrang am Buffet gelegt und wir luden uns einige der Köstlichkeiten auf unsere Teller. Die angebotenen Weine taten ein Übriges dazu und aufgelockert erzählte nun Lisa von ihrem neuen Leben mit Horst und mir.

Sie erzählte von Luela und Bacary, die inzwischen viel mehr als nur unser Hausmeisterehepaar waren. Strahlend erzählte sie von unseren gemeinsamen Kindern, den drei Müttern und den zwei Vätern, schilderte selbst die intimsten Dinge.

Dabei war ich diejenige, über die sie am meisten ausplauderte, über meine sexuelle Triebhaftigkeit und Wollust. Lachend meinte sie, tagsüber würde ich den harten Bolzen von Bacary und nachts den Degen meines Mannes in meinem nimmersatten Döschen genießen.

Aus jedem ihrer Worte erklang, wie sehr sie mich begehrte und meine hemmungslose Geilheit genoss und wie glücklich sie mit uns war. Scherzend und plaudernd verging die Zeit wie im Fluge, bis Stephan zum erotischen Ausklang des Abends in seinen Spielkeller einlud.

Da Lisa auch von meinem erotischen Striptease Tanz erzählt hatte, wunderte es mich nicht, dass er mich bat, vorher zur weiteren Aufheizung der Stimmung, diesen hier für ihn und vor seinen Gästen aufzuführen. Abgesehen davon, dass schon alles in mir brannte, hätte ich ihm dies als sein Geburtstagsgeschenk auch nicht verweigern können.

Aber statt mich vor allen auszuziehen, musste ich mich erst einmal wieder komplett anziehen. Diesmal vor Publikum und so bekam ich bereits beim Anziehen den ersten Applaus. Meine Bluse und mein Miniröckchen waren schnell gefunden, aber wo war mein Mini-String geblieben? Danach fragend, griff Edith unter den Tisch und zog ihn hervor.

Mit großen Augen sah ich sie an als sie mir dieses total nasse Etwas in die Hand drückte. „Er war in meiner Möse“, flüsterte sie mir zu. Da war meine Erregung endgültig auf ihrem Höhepunkt angekommen und ich drückte ihn an meine Nase, roch und leckte daran.

War das ein geiles Gefühl, als ich nun diesen von Ediths Lustsaft durchdrängten String wieder anzog. Darüber dann meinen Rock und meine Bluse und der Striptease konnte beginnen. Schnell hatte Stephan die passende Musik gefunden und im Rhythmus der Musik begann mein Tanz der Ekstase.

Was ich mit diesem Tanz erreichte, hörte ich nicht nur an dem donnernden Applaus, ich sah es auch. Die Gäste applaudierten stehend und die so elegant gekleideten Männer hatten tatsächlich ihren Hosenlatz geöffnet und zeigten hemmungslos ihr bestes und hart gewordenes Stück.

Nackt wie nun war, nahm mich Stephan als sein schönstes Geburtstagsgeschenk an die Hand und führte mich mit seinen Gästen eine Treppe hinab ins Untergeschoss. Was würde mich da und an den nächsten drei Tagen erwarten? Mein kleiner Dämon in meinem Bermudadreieck tanzte bereits Rumba.

Lustvoll, devot und willig von Hanna Maurer

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