Lustvolle Nutte oder gewerbliche Hure

Lustvolle Nutte oder gewerbliche Hure

Ich hatte es verdrängt. Am Wochenende hatte ich noch lustvoll mit Freunden und Freundinnen dem süßen Leben einer Ehenutte gefrönt.

„Hugh“, meldete sich und mit ihm das verdrängte Unheil. Mein Herz setzte für einen Schlag aus, um dann wild zu rasen. Erleichterung machte sich breit, dass es nicht Arthur war der anrief. Längst war ich innerlich bereit, mich Hugh zu unterwerfen und von ihm seinen Gästen als Hure anbieten zu lassen. Allein schon um meinem Mann seinen Job zu sichern.

Meine Euphorie bekam aber bei seinen Worten sofort wieder einen Dämpfer.
„Was sagt eigentlich dein Mann dazu, dass seine angebliche so ehrbare Ehefrau eine Prostituierte ist? Oder kennt er deinen Hurenpass der Stadt Frankfurt nicht?“
Es verschlug mir den Atem.

Bevor ich mich dazu äußern konnte fuhr er schon fort.
„Ich habe Arthur beauftragt, wieder eine solche Hurenparty für mich auszurichten. Dabei lege ich natürlich großen Wert darauf, dass er dich wieder zur Verfügung stellt. Für dich habe ich ein zusätzliches Honorar von 3.000 Euro vorgesehen. Arthur wird dir natürlich als seine Hure sagen, was ich von dir an diesem Abend erwarte“.

Es hallte in meinem Kopf >Als Arthus Hure<. Entsetzt rief ich ins Telefon „Ich bin nicht Arthurs Hure“.
Eine kurze Pause. Erstaunen hörte ich aus seiner Stimme. „Er hat dich mir doch als seine Hure vorgestellt. Als solche warst du doch auch auf der letzten Party.“
„Das war eine Ausnahme. Ich glaubte es wäre eine normale Sexparty.“
„Du hast wie eine Hure alles mitgemacht und bist überhaupt keine Prostituierte? Warum hast du denn da teilgenommen?“, kamen seine ungläubigen Fragen.

Blitzschnell erfasste ich, er war wohl davon ausgegangen, ich wäre eine von Arthurs Huren. Deshalb auch sein Erstaunen, als er in mir die Ehefrau eines seiner Leitenden Angestellten erkannte. Mit kurzen Worten erklärte ich ihm, dass Arthur mich durch kompromittierende Fotos zu diesen Abend erpresst hatte.

Das ließ ihn aber vollkommen unberührt. „Nun, nach den Fotos, die er mir gezeigt hat, bist du jedenfalls nicht die anständige Ehefrau, die du auf der Betriebsfeier allen vorgaukelst. Und deine hemmungslose Geilheit auf der Party hat gezeigt, was du für eine leidenschaftliche Liebesdienerin bist. Dass du keine Prostituiert bist, ist ja noch viel interessanter. Auf meiner nächsten Party wirst du jedenfalls die Hure für alle meine Gäste sein. Deinem Mann kannst du gern weiterhin die ehrbare Ehefrau vorspielen“.

Leise wandte ich ein „Das eben möchte ich aber nicht.“
Eiskalt war seine Antwort „Nun, dann wird eben Arthur dafür sorgen, dass du möchtest.“

Entsetzt hielt ich das Handy noch in der Hand, nachdem er das Gespräch einfach beendet hatte. Da hatte ich mir eingebildet, Hugh wolle mich als Privathure für seine Feten. Kaltherzig überließ er es nun Arthur, mich zu erpressen und lieferte mich damit dessen Willkür aus.

Da klingelte auch schon wieder mein Handy und Arthur meldete sich. „Hallo mein geiles Püppchen, ich hoffe du hast dich mit dem Gedanken angefreundet, zukünftig für mich zu arbeiten“.
„Habe ich nicht“, gab ich ihm patzig als Antwort.
„Na, na nicht so hochnäsig, mein Täubchen, kannst froh sein, dass mich dieser Hugh zurückgehalten hat, sonst hättest du schon längst für einige meiner Kunden die Beine breit gemacht“.

Bei dieser Bemerkung schöpfte ich sofort wieder Hoffnung. „So, dieser Hugh hat dich also gebremst. Und was willst du dann von mir?“
„Dich für die nächsten geilen Feten von diesem Hugh einladen.“
„Danke, aber Einladungen nehme ich keine an“.
„Von mir ist das keine Einladung, sondern ein Befehl.“
Ein hämisches Lachen folgte. „Ich muss doch wohl nicht mehr erwähnen, wo die schönen Foto- und Videoaufnahmen landen, solltest du meinen Befehl ignorieren.“

Ich war mir natürlich darüber klar. Aber trotzig erwiderte ich, „Du hast wohl noch nie etwas von Urheberrechten gehört. Wenn ein einziges Foto in irgendeiner Klatschpresse auftaucht, dann verklage ich dich und dieses Blättchen.“


Wieder dieses Lachen, welches mir durch Mark und Bein ging. „Aber mein Täubchen, wen willst du denn verklagen, wenn die Aufnahmen anonym beim Personalchef des Arbeitgebers deines Mannes landen?“
Das war es, was ich schon lange ahnte. Ich musste Zeit gewinnen. Mit einer Sexparty von Hugh hatte ich mich ja schon längst abgefunden.
„Okay, Hugh zu liebe werde ich wohl an dieser Fete teilnehmen. Besonders da Hugh dich vor weiteren Aktionen bremst. Wann soll sie denn stattfinden?“

„Mein Täubchen, du irrst. Hugh hält mich zurück, weil er nicht riskieren will, dass du dir bei meinen Kunden etwas einfängst. Wie du ja schon gemerkt hast, auf seinen Hurenpartys werden keine Kondoms benutzt. Wenn dich erst einmal alle seine Freunde durchgeorgelt, lässt sein Interesse nach. Ich kenne ihn, habe oft frische Mädchen für ihn beschafft. Anschließend werde ich dich dann meinen Kunden anbieten. Ich stelle mich schon die geile Werbung vor. >Sexautorin Hanna Maurer, eine Dame der guten Gesellschaft, erfüllt alle sexuellen Wünsche<.“

Ich ließ mir mein Entsetzen nicht anmerken. „Tut mir leid, aber das kannst du dir abschminken. Mit den Fotos beim Personalchef erreichst du nichts. Wenn mein Mann sich von mir scheiden lässt, kann ihm niemand mehr einen Strick daraus drehen.“
„Als geschiedene Frau bist du dann froh, bei mir etwas Moos zu verdienen“.
„Nein mein Lieber, du vergisst, bei meiner vermögenden Freundin Lisa werde ich keinen Hunger leiden. Unter diesem Gesichtspunkt kannst du dir dann wohl auch eine Einladung zu der Gangbang Party von Hugh schenken.“
Damit beendete ich einfach das Telefonat.

Natürlich war es mir nicht so zu mute, wie ich ihm so leichthin vorgegaukelt hatte. Es wäre entsetzlich, mich von Horst zu trennen. Dann würde ich wohl lieber doch als Prostituierte arbeiten. Aber so lange Arthur davon ausging, konnte er mich nicht mehr erpressen. Ich kam auf einen anderen Gedanken.

Tatsächlich war im Protokoll meines Handys die Telefon-Nummer von Hugh verzeichnet. Sofort rief ich dort an. Natürlich meldete sich seine Vorzimmerdame. Zum Glück kannte ich ja den Familiennamen von Hugh, nannte meinen richtigen Namen und bat um ein Gespräch. Und tatsächlich wurde ich durchgestellt.

Hugh meldete sich mit Spot in der Stimme. „Hast du es dir doch noch anders überlegt?“
Durch seinen Spot ließ ich mich nicht verunsichern. „Ja ich habe es mir überlegt. Ich würde gern an dieser Fete teilnehmen. Aber nur wenn ich nicht wie eine Hure dafür bezahlt werde. Ich will diese 3000 Euro nicht, sondern biete mich dir und deinen Gästen als hemmungslose geile Ehefrau zu den Sexspielen an.“

Erstaunt reagierte er. „Verstehe ich das richtig, du willst ohne finanzielle Interessen dich von allen ficken lassen?“
„Ja, weil es mir Spaß macht und weil ich einen größeren Männerüberschuss liebe.“
„Okay, bespreche dann alles Weitere mit Arthur.“
„Nein, du verstehst mich falsch, ich will mit diesem Arthur nichts zu tun haben. Und ich will auch nicht, dass du ihm Geld für mich gibst. Ich möchte dass du mich einlädst.“
„Vielleicht noch ein schriftliche Einladung mit Visitenkarte“, ließ er sich wieder spöttisch vernehmen.
„Natürlich nicht, eine vertrauliche, telefonische Einladung“.
„Einverstanden, aber du wirst auf der Fete genauso hemmungslos und leidenschaftlich sein, wie beim letzten Mal. Ich rufe dich an.“

Er wollte sich schon verabschieden. Ich schob leise nach.
„Da ist aber noch etwas. Arthur will dieses Foto- und Videomaterial dem Personalchef des Arbeitgebers meines Mannes zuspielen, wenn ich nicht für ihn arbeite“.
„Dachte ich mir doch, dass noch was kommt. Keine Sorge, davon werde ich ihm dringend abraten.“
„Wenn er es aber dann doch macht“, wandte ich schüchtern ein.
„Tut mir leid, aber in Personaldingen mische ich mich nicht ein. Dann wird der Personalleiter deinen Mann wohl feuern“.
„Auch wenn sich mein Mann wegen meiner Untreue von mir scheiden lässt?“ spielte ich meinen letzten Trumpf aus.
„Wenn dein Mann diese Konsequenz zieht, kann ihm deine hemmungslose Hurerei kaum vorgeworfen werden. Will er das denn?“
„Bevor er seinen Job verliert, wird er das wohl tun.“


Sofort wurde seine Stimme, weicher, einschmeichelnder. „Oh, ich muss zugeben, der Gedanke, dass du mit mir deinem Mann Hörner aufsetzt, gefällt mir aber besser. Die Ehefrau eines unserer Mitarbeiter zu besamen und an alle meine Freunde weiterzureichen, hat etwas Erregendes. Also lasse das mal mit der Scheidung. Wir sollten uns einmal treffen und in Ruhe darüber sprechen.“
„Gerne, wo und wann“, ging ich sofort darauf ein.
Er nannte mir ein Hotel in Frankfurt, gleich für den nächsten Tag. War das was ich wollte, ein Verhältnis mit ihm? Egal, erst einmal weg von diesem Arthur.

Natürlich wollte ich mich nicht von meinem Mann trennen. Aber die Idee, mich scheiden zu lassen, war wohl nicht so schlecht. So wie Lisa in wilder Ehe mit ihm zu leben, hatte doch auch etwas. Er würde sich an der Frankfurter Adresse anmelden und ich bin im Taunus gemeldet. Sonst würde sich ja nichts ändern. Immerhin war das eine Möglichkeit, um den Erpressungsversuchen von Arthur zu entgehen.

Erleichterung machte sich breit. Es war schon fast eine euphorische Stimmung. Mein kleiner Dämon schicke schubweise heiße Wellen in mein Unterstübchen. Ich muss zugeben, ich freute mich auf das Treffen mit Hugh. Die Hure dieses Firmenbosses zu werden hatte einen besonderen Reiz.

Mit mulmigem Gefühl betrat ich am nächsten Tag das genannte Hotel. Bei der Frage an der Rezeption nach Hugh wurde mir sofort ein Zimmerschlüssel ausgehändigt. Im Aufzug wäre ich am liebsten wieder umgekehrt. Ich stand vor einem Schritt, den ich nicht mit meinem Mann abgestimmt hatte.

Nicht der Gedanke an Hugh machte mir plötzlich Angst, sondern das sich jemand anders zwischen Horst und mich drängte. Nicht mehr Lisa oder mein Mann würden dann zukünftig über mich bestimmen, sondern Hugh.

Mein Mann müsste dann stillschweigend ertragen, wie ich von einem seiner Bosse auf ausufernden Sexpartys gierigen, geilen Männern für perverse Spiele angeboten würde. Mir wurde bewusst, auch wenn mich dafür nicht bezahlte, ich war aber doch auf dem besten Wege eine Hure zu werden.

Oben angekommen verlangsamte ich automatisch meine Schritte. Mein Verstand sagte mir, kehre um. Aber mein kleiner Dämon drängte mich weiter. Mein Gewissen beruhigte ich damit, ich machte es doch nur, um meinem Mann seinen Job zu sichern. In Wahrheit war es meine devote Neigung, die Walter vor Jahren in mir geweckt hatte.

Mich endlich wieder von einem anderen Mann erniedrigen lassen. Mich von ihm auf wilden Partys vielen Männern für perverse Sexspiele anbieten lassen. Diese Gedanken, die Ungewissheit, was mit mir geschehen würde, ließ meine Muschel erbeben. Selbst der Gedanke, ich könnte harten BDSM, Peitschenhiebe und mehr erleben, konnte mich nicht mehr zurückhalten. Immer schneller wurden meine Schritte. Entschlossen öffnete ich die Zimmertüre.

Es war ein Appartement der Luxusklasse. Noch war ich allein. Wie sollte ich ihn empfangen? Ein Apfel in der Obstschale inspirierte mich. Schnell verschwand ich im Bad. Frisch geduscht, dezent geschminkt, mit verführerisches Parfümduft umgeben, legte ich mich auf das Hotelbett.


Vollkommen nackt, so wie auf dem Gemälde von Tizian legte ich mich in schamhafter Pose als die nackte Venus hin. Den Apfel, der mich auf diese Idee gebracht hatte, biss ich an und hielt ihn in meiner Hand. Das Bild wäre natürlich vollkommen gewesen, hätte sich jetzt, wie bei Eva im Paradies, eine Schlange um mich geschlängelt.

Ich platzierte mich so, dass Hugh meine herrlichen Titten und mein von dem wilden Haarbusch verdecktes Schamdreieck sofort ins Auge fielen. Wie so viele Männer in seinem Alter hoffte ich, dass diese Behaarung auch bei ihm einen erregenden Eindruck machte. Nicht mit gespreizten Beinen, wie ich mich sonst gerne anbiete, nein schön züchtig, die Beine geschlossen, sollte er mich vorfinden.

Ich hielt den Atem an, als sich die Tür öffnete. Aber welch ein Schreck. Er kam nicht alleine, sondern in Begleitung einer Serviererin. Auf einem Teewagen brachte sie Champagner und einige Köstlichkeiten mit. Ich schämte mich, aber gleichzeitig spürte ich die heiße Welle, die über mich hinwegfegte. Am liebsten wäre mir gewesen, dieses hübsche Zimmermädchen hätte sich zu mir gelegt.

Hugh, ein von Welt, wusste diese Peinlichkeit sofort zu überbrücken. Lächelnd wandte er sich der Kellnerin zu „Ein toller Hotelservice, mir auch eine so hübsche Venus auf dem Bett zu servieren“.
Nicht nur mir, auch ihr war es sichtlich peinlich. Feuerrot wurde sie im Gesicht. Gleichzeitig aber konnte sie den Blick nicht von mir abwenden. Instinktiv erfasste ich, sie stand auf Frauen.

Langsam öffnete ich meine Beine etwas und ließ beiden einen Blick in meine total nasse Muschel zu. Dabei lächelte ich sie an. „Danke für die vielen Köstlichkeiten. Wenn wir noch etwas brauchen, erreiche ich Sie über den Zimmerservice?“
Ihr Gesicht verfärbte sich noch mehr, als sie hauchte „Ja, ich stehen den ganzen Nachmittag zur Verfügung.“ Dabei verließ sich fluchtartig das Zimmer.

Hugh, der die Situation richtig einschätzte, trat nun näher. „Du scheinst wohl mit mir nicht genug zu haben“.
„Aber lieber Hugh, ich hatte da mehr an dich gedacht. Mit zwei Frauen muss es für dich doch noch reizvoller sein.“
Dabei breitete meine Arme aus und spreizte meine Beine noch weiter. „Nun komm in meine Arme und nimm mich schon, du wolltest doch so viel mit mir besprechen“.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Sofort war er bei mir, lag in meinen Armen. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, empfang seine Zunge. Tief tauchte sie ein, ein Kuss, der uns beiden den Atem nahm. Atemlos stieß er schließlich hervor. „Du Luder, nennst du das besprechen?“
„Hast du dir das denn nicht gewünscht?“
„Doch, eine so leidenschaftliche Frau wie dich wünsche ich mir jeden Tag“.
„Jeden Tag kann ich aber nicht kommen, aber gerne so oft wie du mich rufst“.

Bevor er etwas erwidern konnte, küsste ich ihn wieder. Mit der Hand zog ich den Reisverschluss seiner Hose auf. Sein harter Bolzen sprang mir sofort entgegen.
„Komm zieh dich aus, ich brauche deinen Liebling. Tief in mir möchte ich ihn spüren.“
Da riss er sich seine Kleidung förmlich vom Leibe. Sein Jackett, seine Hose, flogen in hohem Bogen in den Raum. Er nahm sich keine Zeit, die Hemdknöpfe zu öffnen, riss sie einfach auf. Das Unterhemd, der Slip folgten und schon flog er zu mir auf Bett.

Vergeblich erwartete ich, er würde sofort in meine heiße Röhre stoßen. Mit unendlicher Zärtlichkeit küsste er vom Hals abwärts jeden Zoll meines Körpers. Er saugte an meinen Hals und ich wusste, ich würde mit Lutschflecken nach Hause kommen. Ich stand bereits in Flammen, als er meinen Nippel abwechselnd in den Mund nahm, küsste, saugte und leicht zubiss.

Dabei drängte sich eine Hand schon zwischen meine Schamlippen. Mit den Fingern fuhr er die Furche entlang, tauchte einen Finger in mein Döschen. Seine zärtlichen Lippen, seine fordernden Finger brachten mich schnell an den Rand des Abflugs. Mit einem lauten Lustschrei flog ich meinem Paradies entgegen.

Noch rang ich Atem, da spielte Hughs Zunge schon in meiner Spalte. Sie tauchte in meine Lotosblume, fuhr wieder die Furche nach oben, erreichte meine Perle. Zärtlich umspielte er sie, schlug leicht zu. Ein vorsichtiger Biss und wieder überrannte mich ein Orgasmus.

Hugh aber ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Kaum war die Welle etwas abgeebbt, da  schob er vorsichtig seinen Zauberstab in meine bebende Muschi. Auch jetzt kein harter Stoß. Ganz langsam, gefühlvoll drang er ein, schob sich Zentimeter um Zentimeter tiefer.

Mit lautem Stöhnen begleitete ich diese intensive Reibung an meinen Scheidewänden. Wohlige Schauer der Lust erschütterten mich. Tief in mir spürte ich ihn ankommen. Langsam zog er sich wieder zurück, um nun etwas schneller hineinzugleiten.

Wieder und wieder stieß er nun zu, begleitet von meinen spitzen Lustschreien, jedes Mal schneller. Im gleichen Rhythmus trieben wir dem gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Die ersten Vorboten, das Zucken seines Schwanzes und ich spürte noch den ersten Schuss Sahne, da schwemmte mich ein weiterer Orgasmus weg.

Wieder überraschte mich Hugh mit seinen zärtlichen Küssen. Kaum zu glauben, dass es der gleiche Mann war, der mich auf der Hurenfete so hart und brutal genommen hatte. Ich flüsterte ihm zu „Danke. Bei dir fühle ich mich so gut wie bei meinem Mann. An deine Zärtlichkeit könnte ich mich gewöhnen“.

Es war wohl ein Fehler. Unter weiteren zärtlich Küssen und Streicheleinheiten entlockte er mir wie sehr mein Mann und ich uns liebten. Seine Frage ob mein Mann von unserem heutigen Abend wusste, beantwortete ich noch wahrheitsgemäß mit nein. Aber mein Nein auf die nächste Frage, ob mein Mann von meinem wilden Treiben wüsste, war natürlich eine Lüge. Warum sollte ich ihm auch gestehen, dass Horst es sogar förderte. Das würde doch erst recht seine Stellung in der Firma gefährden.


Mit der Reaktion von Hugh hatte ich allerdings nicht gerechnet. „Dein Mann liebt dich, du liebst ihn. Es ist für mich ein Genuss, wenn er nun erlebt, wie ich aus seiner geliebten Frau eine Hure mache. Du wirst ihm alles genau erzählen. Du wirst ihm erzählen, dass du nun meine Hure bist. Jede Einzelheit erzählst du ihm, was auf den nächsten Feten mit dir passiert. Wie viele Männer dich benutzt haben, alles was sie mit dir angestellt haben.“

Entsetzt sah ich ihn an. War das der Mann der eben noch so zärtlich zu mir war? Der mir eben mehrere Orgasmen geschenkt hatte? Sein wahres Gesicht zeigte er sofort. Hart schmiss er sich auf mich. Brutal stieß er seinen Kolben in mich hinein. Quetschte meine Titten, dass es schmerzte.

Dabei schrie er mich an. „Los schreie mir entgegen, ich will deine Hure werden“.
Als ich nicht sofort reagierte, stieß er noch härter zu, schlug auf meine Brüste.
„Los, ich höre noch nichts“.
Und ich schrie „Ich will deine Hure werden.“
„Lauter“, forderte er mich aus und bekräftigte seine Forderung.
Noch lauter schrie ich „Mache aus mir eine Hure“.
So laut, dass es sicher jeder draußen im Hotelgang hören konnte.

„Jetzt wo ich weiß, wie sehr du deinen Mann liebst, ist mir klar, du wirst alles für deinen Mann tun. Du wirst es nicht riskieren, das Arthur die Foto- und Filmaufnahmen seinem Personalleiter schickt.“
„Aber wenn ich meinem Mann alles erzählen muss, wird er sich bestimmt scheiden lassen und dann sind die Fotos wirkungslos.“
„Das glaube ich nicht. Weil er dich liebt, will er dich nicht verlieren. Geduldig wird er erleiden, wie meine Freunde und ich eine Hure aus dir machen und er wird dich auch als Hure in seine Arme schließen.“

Mir fielen die Worte von Arthur ein. >Wenn dich alle seine Freunde durchgeorgelt haben, dann werde ich dich meinen Kunden anbieten<.
Aus Entsetzen wollte ich fluchtartig das Zimmer verlassen. Nackt und ohne Kleidung, die im Bad war, ging das leider nicht.

Schon verlangte Hugh was Neues von mir. Am Telefon rief er den Zimmerservice. Mir befahl er die junge Frau vor seinen Augen zu verführen. Schnell zog er seine ramponierte Kleidung wieder an. Tatsächlich tauchte die Serviererin von vorher wieder auf und fragte nach unseren Wünschen.

Er empfing sie mit den Worten. „Meine liebe junge Frau, seit meine Begleiterin Sie gesehen hat, kann ich mit ihr nichts mehr anfangen. Sie denkt nur noch Sie.“
Wieder sah ich ihr die Verlegenheit an. Dabei konnte ich nicht umhin, sie zu bewundern. Eine wirklich hübsche, junge Frau. Ein wohlgeformter, schlanker Körper, ein ebenmäßiges Gesicht, blaue Augen und lange, hellblonde Haare. Eine Frau, von der jeder Mann träumte. Aber sie war eine Lesbe. Ihr skeptischer Blick zu Hugh hatte es mir endgültig verraten.

Nackt wie ich noch war, stand ich auf und  ging lächelnd auf sie zu. „Ich bin Hanna und habe Lust auf dich“.
Wie hypnotisiert blieb sie stehen. Da umarmte ich sie und gab ihr einen Kuss. Mit der Zunge strich ich ganz zart über ihre Lippen. Langsam öffnete sie diese. Einen winzigen Spalt, durch den ich meine Zunge drücken konnte. Sie, die vorher stocksteif in meinen Armen lag, schmiegte sich nun an mich. Vorsichtig begrüßte sie mich mit ihrer Zunge. Anfang zärtlich, dann immer heftiger spielten unsere Zungen miteinander. Sie legte ihre Arme nun auch um mich und drückte sich ganz fest an mich.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als sie sich nach Atem ringend von mir löste. „Ich kann doch jetzt nicht, in bin im Dienst“, kam es zögerlich.
„Wann hat du denn frei?“
„Ich habe in 30 Minuten eine Pause“, wobei sie fragend zu Hugh sah, so als wollte sie fragen, aber doch nicht mit ihm.
„Nein“, lachte ich sie an, „er wird dich nicht anfassen“.
Misstrauisch sah sie ihn an. Hugh hob seine Hände in abwehrender Haltung und lachte. „Keine Angst, ich werde dich nicht anfassen“.
„Gut ich komme gleich. Übrigens ich heiße Lotti“.
Sagte es und verschwand wieder.

Sofort stand Hugh vor mir. „Das hast du gut gemacht. Hole ihn heraus und dir deine Belohnung ab.“
Zweifelnd sah ich ihn an. War das nicht eher eine Belohnung für ihn? Schon drückte er auf meine Schultern, zwang mich in die Knie. Gehorsam öffnete ich seinen Reißverschluss, der sprang er mir auch schon entgegen. Natürlich hatte er sich bereits bei dem Gedanken an mein bevorstehendes Spiel mit Lotti wieder aufgegeilt.

Wie eine Marionette öffnete ich brav meinen Mund und nahm ihn auf. Mein erster Gedanke sein gutes Stück einfach abzubeißen ließ ich dann doch wieder fallen. Im Gegenteil. Mit seinem Stab in meinem Mund überschwemmte mich auch schon wieder diese unsägliche Lust. Schon saugte, leckte ich, als erwartete ich die Köstlichkeiten des Paradieses. Ja, ich wollte seinen Samen schlucken, wollte mich mit ihm vereinen. Tief im Innern war ich bereit, mich ihm zu unterwerfen, seine Hure zu werden.

Kurz bevor er abspritzte, zog er seinen Lümmel aus meinem Mund. Enttäuscht wollte ich reagieren. Da kam sein Befehl „Dreh dich rum, den Oberkörper aufs Bett“, und er stieß mich in Richtung des Bettes. Mit den Händen zog er meine Pobacken auseinander. Spuckte kurz auf meinen Po und schon setzte er seinen Bolzen dort an.

Bevor auch es noch erfasste, stieß er in mit einen Stoß hinein. Bis zum Anschlag. Seine Hoden knallten gegen meinen Hintern. Laut schrie ich auf.
„Ja, schreie es hinaus. Du wirst meine Hure, die Hure meiner Freunde und später die Hure von Arthur.“

Schauern des Entsetzens und gleichzeitig Schauern der Lust durchströmten mich. Die Worte formten sich von selber und laut rief ich, „Ja, ja mache mich zu einer Hure für alle geilen Kerle“.
Immer wieder stieß er zu. Dann spürte ich seinen Erguss warm in meinen Darm schießen. Und wieder erschütterte mich ein gewaltiger Orgasmus.

Als Lotti kurz darauf anklopfte, verließ Hugh das Zimmer. „Ich erwarte dich in der Bar“.
Damit verabschiedete er sich. Lottis Blick hellte sich sofort auf, weil sie nun allein mit mir war. Sie spitzte ihr Lippen und gab mir einen zärtlichen Kuss.
„War das dein Freund?“, frug sie neugierig.
„Nein, nur ein unbedeutender Liebhaber“.
„Würde ich dir denn mehr bedeuten?“
„Ich würde es gern erkunden“.

Mit diesen Worten zog ich sie an mich. Diesmal schob sich mir beim Kuss sofort ihre Zunge entgegen. Es begann ein heißes Spiel unserer Zungen. Nicht nur mir liefen leichte Schauern über den Rücken. „Komm“, sagte ich nur und zog sie in Richtung des Bettes. Während ich auf dem Bett saß, sah ich ihr beim Ausziehen zu. Nackt erschien sie mir noch begehrenswerter.

Lotti war trotz ihrer jungen Jahre eine erfahrene Liebhaberin. Sie verstand es eine andere Frau zu verwöhnen und in den Himmel zu schicken. Da konnte sie durchaus mit mir mithalten. In entgegengesetzter Richtung schob sie sich von oben über mich. So hatte ich ihre wunderbaren Brüste direkt über meinem Mund, während sie meine Nippel mit den Lippen erreichte. Dabei massierte sie meine Titten mit ihren Händen.

War das ein Vergnügen mich nun meinerseits auch mit ihren herrlichen Möpsen vor meinen Augen zu beschäftigen. Beide stöhnten wir vor heißer Lust. Vergessen war der Alptraum von Hugh mit seinem Bestreben, aus mir eine Hure zu machen. Umso mehr genoss ich nun den Sex mit dieser jungen hübschen Frau.

Weiter schob sich Lotti nach unten. Ihre Zunge hinterließ eine heiße Spur von der Brust abwärts über den Bauch und erreichte endlich meine Scham. Es war ein doppelter Lustgewinn für mich. Ihre Zunge in meiner Liebesspalte und an meiner Perle, mit meiner Zunge konnte ich mich an ihrem Nektar laben. Schöner konnte der Tag nicht enden. Fast gleichzeitig erreichten wir unseren Höhepunkt.

Voller zärtlichen Gefühlen lagen wir anschließend nebeneinander auf dem Bett und erzählten aus unserem Leben. Ihr Freund hatte Lotti betrogen. Enttäuscht hatte sie sich mit einer Freundin zusammengetan. Da hatte sie erstmals Sex mit einer Frau. Seitdem wollte sie nichts mehr von Männern wissen. Erstaunt sah sie mich an, als ich ihr von meiner Familie erzählte. Von meinen beiden Männern, meine beiden Freudinnen und unseren sechs gemeinsamen Kindern.

„Und du hast mit allen Sex?“, frug sie ungläubig. Und ihre blauen Augen strahlten. „Ich möchte deine Familie kennenlernen“.
„Du wirst sie kennenlernen. Ich rufe dich an.“

In der Hotelbar wartete Hugh tatsächlich auf mich. „Wieso bist du gegangen? Ich dachte, du wolltest dich beim Zusehen von zwei Frauen beim Sex aufgeilen?“
Diese Fragen musste ich loswerden. Er antwortete mit einer Gegenfrage.
„Hast du sie flachgelegt? Will sie dich wiedersehen?“
„Ja, ja, aber warum wollest du nicht zusehen?“.
„Hätte ich gern, aber ich wusste in meiner Gegenwart hätte sie sich dir nicht hingegeben. Das Vergnügen werde ich haben, wenn du sie zur nächsten Fete mitbringst.“


Ungläubig sah ich ihn an. „Du glaubst doch selber nicht, dass sie mich auf eine solche Fete begleiten würde.“
„Natürlich wird sie das. Du wirst ihr sagen, es wären liebe Freundinnen, die du besuchst.“
„Das werde ich nicht. Ich werde sie nicht anlügen.“
„Aber mein Schätzchen, du weißt doch, was mit unartigen Mädchen passiert. Also keine Widerreden. Arthur wird dir Zeit und Ort nennen, wann du mit ihr zu erscheinen hast. Ich muss mich jetzt verabschieden, die Pflicht ruft. Du wirst nachher deinem geliebten Mann erzählen, dass du meine geile Gespielin bist und wir aus dir eine versaute Hure machen.“

Geschockt ließ ich mir an der Bar noch einen Cocktail „Sex on the Beach“ mixen und trank in einem Zug herunter. Der Liebe wegen. Der Gedanke, mit diesem Erlebnis Lisa und meinem Mann unter die Augen zu treten, lastete schwer auf mir.

Lustvolle Nutte oder gewerbliche Hure von Hanna Maurer

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