Mein erotisches Leben als exhibitionistische Nymphomanin

Eigentlich glaube ich an Gott. Trotzdem habe ich mein Leben dem Teufel verschrieben. Es war nicht immer so. Erst Alexis verführte mich und weckte den kleinen Dämon der Geilheit in mir. Da öffnete ich mein Paradies zwischen meinen Beinen allen Männern und Frauen.

Einst ein braves Mädchen, dann eine geachtete und anständige Ehefrau und nun ein alles verschlingender Vamp, überall als Taunus-Ehefotze bekannt.

In über 160 Geschichten schildere ich die erotischen Irrungen und Wirrungen, bis ich endlich mein Paradies gefunden habe. Eine Biografie – eindrucksstark geschildert in zehn E-Book mit geballtem Sex. Überall im Buchhandel unter Hanna Maurer erhältlich.

Geboren bin ich 1980, aufgewachsen in einem streng katholischen Elternhaus. Sex war da immer ein Tabuthema.

Mit 19 traf ich Horst in einem Italienurlaub. Nach heißen Tänzen und vielen Küssen, erstmals mit einer Zunge in meinem Mund, war ich ihm verfallen und noch in der gleichen Nacht wurde ich von ihm entjungfert. Verlobt, verheiratet, es ging im Eiltempo. Und ich war glücklich, verliebt und genoss wunderbaren Sex mit ihm. Auch nach 14 Ehejahren noch. Alle Annäherungsversuche anderer Männer ignorierte ich, galt als die Unnahbare in unserem Bekanntenkreis. Bis…ja bis mein Mann unser langsam etwas ermüdendes Sexleben etwas aufpeppte. Mit Pornofilmen die mich dann wieder so richtig heiß machten. Dabei ließ ich mich von ihm auch fotografieren. Nur für uns, niemand sollte diese Fotos sehen.


Aber damit hatte er meine Neugierde geweckt. Ich wagte mich ins Internet und lernte Alexis kennen. Sie verführte mich und weckte diesen kleinen Dämon der Geilheit in mir. Erst später erkannte ich, sie wollte aus mir eine gewerbliche Nutte machen. Sie veröffentlichte diese Nacktbilder von mir, welche ich ihr vertrauensselig überlassen hatte.

Dann folgten einige weitere Fehltritte und schließlich die Verführung durch Walter, einem Tennispartner, der mich zu seiner willigen Sexsklavin machte. Eine Frau, Lisa, befreite mich aus der Abhängigkeit von ihm. Mein Mann Horst verzieh mir meine Fehltritte und wir führten eine Ehe zu Dritt. Horst erfreute sich an meiner Hemmungslosigkeit, an geilen Sexpartys und sieht gerne zu, wenn ich von anderen gefickt werde.

Nun leben wir schon seit 7 Jahren bei Lisa im Taunus. Fast gleichzeitig wurden Lisa und ich von meinem Mann schwanger. Unsere Töchter Sabine und Pia sind inzwischen 5 Jahre alt.

Während der Schwangerschaft stellten wir ein schwarz-afrikanisches Ehepaar mit ihrer damals 2 jährigen Tochter Amlamé, als Hausmeister und Haushaltshilfen ein. Bacary, athletischer gebaut und Luela, bildhübsch, 25 Jahre, jung, teilten schon bald auch das Bett mit uns. Meine 2. Tochter Beate, ein Mischlingskind der Sexnächte mit Bacary, ist inzwischen 4 Jahre.
Auch Luela bekam einen Sohn, Luca, auch 4 Jahre alt, gezeugt von meinem Mann.

Der nächste Spross unserer Polyamorie-Familie ist Diallo, Sohn von Bacary und Luela, heute 2 Jahre alt.

Sechs traumhafte Jahre mit Lisa verflogen wie im Rausch. Mit Sexpartys, Gangbangs, Clubbesuchen und frivolen Sexorgien. Dann kam Corona und alles wurde anders.

Auch nach der Heirat meines langjährigen Liebhabers Martin mit meiner liebsten Freundin Sonja wollten wir auf unseren gemeinsamen Sex nicht verzichten. Um das Kontaktverbot bei der Corona Epidemie zu umgehen, schlossen wir uns zu einem Haushalt zusammen. Martin zog mit seiner Frau Sonja und seiner Geliebten Angie mit in unser Haus. Unser Lotterbett wurde zum gemeinsamen Ehebett. Wir wurden eine große Polyamorie Familie.

Und wie das bei so Familien ist, die beiden bildhübschen jungen Frauen Sonja und Angie wollten auch Kinder. Sie ließen die Pille weg. Der Zufall sollte entscheiden, wer Vater würde, Martin, Bacary oder mein Mann. Sie überredeten auch mich, an diesem Roulettespiel teilzunehmen.

Inzwischen ist unsere Patchwork-Familie um drei Kinder größer geworden. Im Januar bekamen wir unseren Nachwuchs. Sonja, einen Sohn von ihrem Ehemann, Angie eine Tochter von Horst und ich ebenfalls einen Sohn von Martin. So zeigte es jedenfalls der Vatertest. Aber alle fühlen sich als Väter.

Platz für diese große Familie wurde durch die Verbindung von Haus und Garten mit dem Nachbarhaus geschafften. August, Witwer, 84 Jahre jung und seit Jahren einer meiner Liebhaber willigte bereitwillig ein. Nun ist er nicht nur aller Liebhaber, sondern auch der Opa unserer Kinder.

Die Corona Epidemie, für viele ein Fluch, war somit für mich ein Segen. Die Kontaktbeschränkungen haben Clubbesuche und Sexpartys unmöglich gemacht. In dem Familien Zusammenschluss auch mit Martin und seinen beiden Frauen habe ich dieses wunderbare Leben in einer großen Polyamorie-Familie kennen und lieben gelernt. Auch um diese Form einer Lebensgemeinschaft vielen näher zu bringen, habe ich so offen über unser intimes Leben geschrieben.

Am Weltfrauentag dachte ich auch über meine Stellung als Frau nach. Bin ich gleichberechtigt oder nur ein Lustobjekt für meine Männer? Wenn andererseits die Frauen ihren alleinigen Lebenszweck darin sehen, sich selbst zu „verwirklichen“, in der Wirtschaft Karriere zu machen, so haben sie für Kinder keine Zeit, kein Interesse, oder – sofern sie sie dann in eine Kinderkrippe bringen – fehlt den Kindern die Nestwärme. Sie jammern, wenn der Kinderhort, so wie jetzt, geschlossen ist. Wer darunter leidet ist die Familie. Immer mehr Ehen werden geschieden, weniger Kinder geboren. Und was bleibt selbst nach einer erfolgreichen Karriere? Am Ende des Lebens eine Leere und die Erkenntnis, das Schönste im Leben versäumt zu haben.


Auch ich stand auf der Karriereleiter, habe mich aber mit 32 Jahren für die Familie entschieden. Es ist so schön die Kinder bei mir zu haben, Amlamé bei den Schulaufgaben zu helfen. Und ich fühle mich gleichberechtigt. Meine Arbeit ist genauso wichtig, wie die meiner Partner oder meiner Partnerinnen, der/die für das Einkommen der Familie sorgen.

Gewiss werde einige die Nase rümpfen. Drei Kinder von drei verschiedenen Männern! Aber ich lebe mit diesen drei Männern und die Kinder mit ihren Vätern zusammen. Besser und erlebnisreicher, als nach jedem Sündenfall den Partner zu verlassen und zum nächsten zu wechseln. Der Kreislauf beginnt dann vorne. Oft stimmt das Sprichwort: „Es kommt nichts besseres nach“. Polyamorie ist jedenfalls besser als eine serielle Monogamie, um den Partner für sich alleine zu haben..

Dabei steht ja auch noch die Frage im Raum, ob der „Neue“, sexuell vielleicht sogar der viel „bessere“, oder weniger „langweilige“ Partner, auch im „übrigen“ Leben – vor allem im Alter – noch treu zur Seite steht. Fragen, welche ich zum Glück nicht entscheiden muss.

Sicher, unsere Lebensform bedarf ein Höchstmaß an Toleranz. Frei von Eifersucht muss man den geliebten Mann, die geliebte Frau mit anderen teilen. Aber das Glück der anderen fällt wieder zurück. Ich hoffe mit meiner offenen Darstellung kann jeder erkennen, wie glücklich ich bin. Nicht nur ich, auch meine Männer und meine Freundinnen.

Mit dem Titel “Ist der Ruf erst ruiniert…..” habe ich es schon erwähnt, mein guter Ruf im üblichen Sinn ist wohl hin. Aber wen stört es. Jedenfalls niemand aus unserer Polyamorie-Familie. Selbst aus der Schule erfahren wir ein positives Echo. Die Lehrerin ist angetan von der Aufgeschlossenheit und der Auffassungsgabe von Amlamé, aus der von uns aufgenommenen afrikanischen Familie. Sicher werden unsere anderen Kinder diesem Bespiel folgen.

Neugierig geworden? Wie lebt es sich in einer Polyamorie Familie mit vier Männern, fünf Frauen und neu Kindern? Wer ist Vater, wer ist Mutter? Wie empfinden Kinder ein solches geballtes Familienleben? Wie läuft das sexuelle Leben ab?

Antworten über mein außergewöhnliches Leben ergeben sich aus den biografischen E-Books und aus zahlreichen, veröffentlichen Geschichten.

Mein erotisches Leben als exhibitionistische Nymphomanin von Hanna Maurer

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