Mein kleiner Dämon ist schuld

Mein kleiner Dämon ist schuld von Hanna Maurer

Eine Entschuldigung, die diesmal nichts nützte. Lisa war sauer, sehr sauer. Sie hatte meine letzte Sexgeschichte über meinen Trip in Frankfurt mit diesem Nylon-Boy gelesen.

Das Schlimme, ich hatte es ihr nicht gebeichtet, sie hatte es aus der Veröffentlichung im Internet erfahren.
„Wie konntest du nur vorher bekannt geben, wann du in Frankfurt bist. Das ist gegen unsere Absprache. Ich habe dieser Webseite bei AlfFoto mit deinem Nuttenausweis nur zugestimmt, um deine Geilheit zu erhöhen. Es soll wirklich nur ein Zufall sein, dass du dort jemand begegnest. Hast du aus deiner Entführung und dem Massenfick mit diesen 20 Kerlen bei der Sexgeschichte noch immer nichts gelernt?“

Hart ging sie mit mir ins Gericht. Ich bettelte „Bitte Lisa verzeih mir, mein kleiner Dämon ist schuld“.
„Schiebe nicht immer deinen kleinen Dämon vor. Du kannst nicht immer wie eine triebgesteuerte Exhibitionistin durchs Leben laufen. Denke mal an deine Kinder. Wie kannst du dich nur ohne Kondom von fremden Kerlen ficken lassen. Alles andere wäre ja noch egal.“

Aber wie das bei Lisa und mir ist, nach diesem Streit wurde die Versöhnung umso heftiger. Unsere Zungen fanden sich und spielten miteinander, zärtlich und dann immer fordernder. Dann rissen wir uns die Kleider vom Leibe und fielen wie zwei Verdurstende über einander her. Es war wie so oft ein Rausch. Lisa lag über mir. Gegenseitig verwöhnten wir uns. Ihre Zunge an meiner Muschi. Ihre total nasse Möse hing über meinem Gesicht. Meine Zunge fuhr ihre Spalte entlang, spielte an ihrer Perle. Ein erster lauter Schrei aus meiner Kehle, als sie mit ihrer Zunge bei mir eindrang und dabei mit ihren Fingern meinen Kitzler massierte. Schnell, wie ein Aufschrei der Versöhnung erreichten wir beide unseren Höhepunkt. Gierig saugte ich Lisas Lustsaft auf. Ermattet sanken wir uns wieder in die Arme.  

Seelig saß ich mit Luela auf dem Sofa und las den Kindern eine Geschichte vor. Eine Geschichte, die meine Freundin und Autorin Eavan Rotisch für ihre Jungs geschrieben und mir geschickt hatte. Amlamé hatte sich zwischen Luela und mich gedrängt. Die anderen 5 Kinder saßen in einer Runde vor uns auf dem Teppich. Gebannt hingen sie an meinen Lippen, während ich vorlas.

Das Hahnenrennen von Eavan Rotisch


Auf einem Hühnerhof lebten zwei Hähne. Jeder mit seinem eigenen Hühnerstall mit je sieben wunderschönen Hennen. Die Hähne platzen fast vor Stolz darüber was für schöne Hennen sie doch hätten. Sie bewachten und schützen stets ihren Stall und ihre Hennen.

Eines Tages tauchte eine ganz außergewöhnlich schöne Henne auf. Ihr Gefieder war so weiß, dass die Federn wie frisch gefallener Schnee leuchteten wenn die Sonne darauf fiel. Sofort eilten die zwei Hähne herbei um die Henne für sich zu gewinnen.

„Komm zu mir in den Hühnerstall du Schönste aller Schönen. Ich biete dir das weichste Nest, dass du dir vorstellen kannst.“, krähte der erste Hahn.
„Nein, komm zu mir. Ich biete dir das beste Futter, dass du je gegessen hast.“, krähte der andere Hahn noch lauter.

„Nun ich…“, setzte die Henne an. Weiter kam sie jedoch nicht, denn die zwei Hähne versuchten sich immer wieder zu überbieten, mit dem was sie ihr anzubieten hätten.  Mittlerweile kamen die anderen Hennen aus den Ställen um zu schauen warum sich ihre Hähne stritten. Als sie sahen worum es ging fingen sie lautstark an zu gackern. Durch diesen Tumult wurde der Fuchs aufmerksam auf die Hühnerschar. Gemächlich schlich er heran und sagte im beschwichtigenden Ton: „Na, na die Herren Hähne, was ist das denn für ein Lärm?“ Die Hennen schwiegen erschrocken und wichen ein wenig ängstlich zurück.

Die Hähne aber hatten sich so in ihren Streit hineingesteigert, dass sie sich der möglichen Gefahr nicht bewusst wurden.
„Wir versuchen zu entscheiden zu wem von uns diese schöne neue Henne ziehen soll.“
„Was habt ihr denn zu bieten?“, fragte der Fuchs scheinheilig. Und wieder versuchten sie sich mit dem Luxus zu überbieten, den sie der neuen Henne bieten wollten.

„Und wer von euch ist der Schnellste?“, fragte der Fuchs. Die Hähne verstummten verwirrt. Dann fragte der erste Hahn: „Welche Rolle spielt das?“
„Nun ja“, antwortete der Fuchs listig, „ wenn ein Feind auftaucht müsst ihr ja ganz schnell bei euren Hennen sein um sie zu beschützen. Oder falls ihr den Bösewicht schon von weitem seht und rasend schnell auf ihn zu rennt, wird er die Flucht ergreifen. Also wäre ich eine Henne, würde ich zu dem Hahn gehen, der mich am besten beschützen könnte.

„Aber wir wissen gar nicht, wer der Schnellste von uns ist.“, sagte der zweite Hahn.
„Hmmm…. was machen wir nun? Eine verzwickte Situation“, entgegnete der Fuchs und schwieg eine Weile als müsste er angestrengt überlegen. Die Hähne sahen ihn erwartungsvoll an. Endlich rief der Fuchs: „Ich habs! Ein Wettrennen muss es entscheiden.“
„Ja, ja ein Wettrennen!“, ereiferten sich die Hähne aufgeregt.

„Wir laufen von hier bis zum Haus.“, schlug der eine Hahn vor. Der andere Hahn wollte schon zustimmen, doch der Fuchs warf ein: „Die Strecke ist viel zu kurz. Das sind doch gerade mal 2 Meter. Nein, die Strecke muss schon etwas länger sein. Ihr müsst ja euer schnellstes Tempo auch etwas halten können. Ich würde vorschlagen, ihr lauft einmal die Straße hinunter bis zu der alten Eiche, die an der Kreuzung steht und dann zurück. Wer als erster zurück ist bekommt die weiße Henne. Und ich setzte mich während des Rennens auf eines der Häuser, damit ich euch auch ganz genau sehen kann. So kann keiner schummeln. Die Hähne waren einverstanden und stellten sich am Tor auf. Auch die Hennen versammelten sich am Tor um den Start besser sehen zu können. Ihre anfängliche Angst hatten sie vor Aufregung über das bevorstehende Rennen ganz vergessen. Der Fuchs begann zu zählen: „Eins, zwei und drei!“ Und die beiden Hähne liefen los, schnell wie der Wind. Sie liefen so schnell, dass sie eine große Staubwolke aufwirbelten. Bei dem Rennen war mal der erste Hahn eine Schnabellänge vorn, mal der andere. An der alten Eiche machten beide zackig kehrt. Keiner der beiden wollte als Letzter ins Ziel kommen. Keuchend kamen sie dem Hof immer näher. Sie waren beide gleichauf, als der zweite Hahn noch einmal alles gab und eine knappe Schnabellänge vor dem ersten Hahn ins Ziel gelangte. 

„Erster, ich bin Erster“, rief er außer Atem. Doch keiner reagierte darauf. Der andere Hahn war auch im Ziel angekommen und schaute sich verwundert um. Sie hatten erwartet mit Jubelrufen von ihren Hennen empfangen zu werden, doch es war niemand zu sehen. Gemeinsam suchten sie auf dem ganzen Hof nach ihren Hennen. Als die Hähne eine Spur fanden erschraken sie sehr, denn es  waren Federn der weißen Henne um die sich die zwei bis vor kurzem noch so gestritten hatten. Schmerzlich mussten beide erkennen, dass der Fuchs sie hereingelegt hatte und sie nun keine einzige Henne mehr hat.
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Die Kleinsten hatten den Sinn der Geschichte noch nicht so richtig begriffen. So sagte Sabine als Erste dazu. „Mama, was für dumme Hähne und Hühner, weil sie nicht wissen, dass der Fuchs sie frisst“. Lediglich Amlamé hatte es erfasst. Sie drückte uns beide und meinte „Ist das schön, dass mein Papa und Papa Horst sich nicht streiten und euch beide liebhaben.“


Dann rutsche sie auf meinen Schoß, fiel mir um den Hals und gab mir einen saftigen Kuss auf den Mund. Sie seufzte tief und meinte „Meine Mama Hanna, es ist so lieb, dass ihr uns aufgenommen habt und Mama und Papa sogar bei euch schlafen dürfen.“

Ich hatte Tränen in den Augen und konnte sie nur stumm an mich drücken. Dann beugte ich mich zu Luela und gab ihr einen süßen Zungenkuss. Die anderen Kinder, die bisher still im Rund auf dem Boden vor uns saßen, stürzten sich im nächsten Augenblick alle auf mich. Ich kippte auf den Rücken und alle flogen über mich. Im Gesicht, am Hals, überall fühlte ich ihre süßen Küsse. Es war einer der glücklichsten Momente in meinem Leben. Dies und die Gardinenpredigt von Lisa verstärkten meinen Entschluss, endlich wieder eine anständige Ehefrau zu werden. Nie mehr wollte ich mich auf ein solches Sexabenteuer wie mit diesem Nylon-Boy einlassen oder als Hure verkaufen lassen.

Aber das Verhängnis schwebte bereits über mir. Zwei Tage später holte es mich ein. Mein Telefon klingelte und nichts Böses ahnend nahm ich den Hörer ab. Eine Stimme, die mir zwar bekannt vorkam, die ich aber nicht zu ordnen konnte, meldete sich. „Hallo meine geile Hure, wie geht es dir.“

Ich hielt den Atem an. Wer von diesen geilen Kerlen kannte meine Telefonnummer? Nicht lange musste ich rätseln. „Du erinnerst dich wohl nicht mehr an mich? Ich bin der Arthur mit dem du in eurer Frankfurter Wohnung so geil gefickt hast. Übrigens herrlich, wie du es in deiner Geschichte bei geblickfickt so toll beschrieben hast“.

Ich hatte das Gefühl, eine eisige Hand würde nach meinem Herz greifen. Natürlich viel es mir sofort wieder ein. Er war doch dieser Zuhälter, die an diesem Abend heimlich die vielen Fotos von Sonja und gemacht hatte. Fotos auf denen überdeutlich zu sehen ist, wie wild und bereitwillig wir uns den vielen Männern hingaben. Damals wollte er mich doch schon mit diesen Fotos erpressen. Ich hatte es nur verdrängt, weil er sich nicht mehr gemeldete.

Kaum bekam ich diese Worte aus dem Mund. „Woher hast du meine Telefonnummer, was willst du von mir?“
„Nun, da mir die beiden Huren Monique und Erma in eurer Frankfurter es nicht verraten wollten, habe ich mich etwas in der Wohnanlage umgehört. Und siehe da, es gab tatsächlich jemand, der dich auf deinem Nuttenausweis erkannte und mir deine Nummer verraten hat.“

Entsetzt antwortete ich. „Du Schwein, du hast diesen Nuttenausweis im Haus herumgezeigt?“
Er lachte. „Nicht nur das, ich habe auch allen eine Kopie mit dem Hinweis auf deine geilen Bücher dagelassen.“
Heiß und kalt und eine Gänsehaut überfiel mich. Ich würde mich wohl nie mehr dort blicken lassen. Tonlos fragte ich „Was willst du von mir.
„Mein geiles Püppchen, ich habe auch deine Geschichte bei xHamster gelesen. Da will ich dir doch nur deine heimliche Sehnsucht, als Hure verkauft zu werden, gern erfüllen.“

Inzwischen hatte ich mich wieder gefangen. Eiskalt erwiderte ich.
„Du mieses Schwein, nie werde ich mich als Hure verkaufen lassen. Das habe ich dir damals schon abgelehnt. Ich will wieder ein anständiges Leben führen.“
„Sagen wir mal so, du sollst ja nicht für immer als Hure für mich arbeiten. Aber ich habe da so eine geile Fete geplant mit hochkarätigen Leuten. Denen möchte ich gern eine so hemmungslose Nutte wie dich anbieten.“
„Schminke es dir ab. Da mache ich nicht mit.“
„Sagen wir nur für diese einen Abend, eine Nacht und dann lasse ich dich wieder in Ruhe“.
„Nein“ schrie ich in den Hörer und warf ihn auf.
Sofort klingelte es wieder. Ich sah diese Telefonnummer und wusste er war es schon wieder. Sollte ich es einfach klingeln lassen? Nein, das ging nicht. Jemand anders würde ans Telefon gehen.

Sofort legte er mit eisiger Stimme los. „Wenn du wieder einhängst, stehe ich gleich vor eurer Tür und klingle bis mir jemand aufmacht.“
Das Entsetzen war wohl in meiner Antwort kaum zu überhören. „Du kennst auch meine Adresse?“
„Klar kenne ich diese und ich weiß auch wo dein Mann beschäftigt ist. Vieleicht sollte ich einmal dort bekannt machen, was er und seine Ehefrau so treiben. Natürlich nur, wenn du nicht genau tust was ich von dir verlange.“
Obwohl sich mein Herz angstvoll verkrampfte, versuchte ich leichthin zu antworten. „Damit kannst du mich nicht erpressen. Die Mitarbeiter und sogar viele Kunden wissen längst von unserem lockerem Leben“.
„Mag sein, aber sicher nicht der oberste Boss. Und wenn es erst einmal in der Regenbogenpresse erscheint, werden sie ganz sicher deinen Mann wegen Rufschädigung für das Unternehmen entlassen“.
Tonlos fragte ich „Und was verlangst du?“
„Dass du an dieser Fete teilnimmst und die hemmungsloseste Nutte das Abends bist“.
„Ich werde mit meinem Mann darüber sprechen“.
„Ja tue das, du hast meine Nummer. Ruf mich an, aber warte nicht zu lange. Die Presse freut sich über die Aufklärung, wer die Autorin Hanna Maurer ist“. Mit diesen Worten beendete er das Gespräch.


Natürlich besprach ich dieses Ansinnen sofort mit Lisa. Diese schüttelte nur den Kopf. „Was für ein mieses Schwein. Wir sollten ihn anzeigen. Aber kommt es erst recht in die Presse. Ich kann auch nicht beurteilen, welche Auswirkungen es auf die Position unseres Mannes hat. Das sollten wir mit ihm besprechen.“

So erwarte ich erregt die Heimkunft von Horst. Kaum öffnete er die Haustüre, da fiel ich ihm schon um den Hals. Mein geliebter Ehemann war mein Anker, meine Rettung. Sofort erkannte er meine Verfassung. „Mein Schatz, was ist los, was beunruhigt dich.“
Da aber auch die Kinder ihn wie immer jubelnd begrüßten, sagte ich nur „Später“. So musste ich mich weiterhin gedulden, bis wir nach dem Abendessen unsere Kinder ins Bett gebracht hatten.

Endlich war es so weit. Lisa und ich zogen sich mit unserem Ehemann Horst in das Atelier zurück. Dort fiel ich ihm sofort wieder um den Hals und weinte hemmungslos. Lisa war es schließlich, die ihm mit wenigen Worten von Arthur und seiner Erpressung erzählte.

Horst küsste mir meine Tränen weg und tröste mich. „Aber meine Liebe, was ist denn so entsetzlich? Diese eine wilde Nacht mit einigen Männern? Du bist doch sonst nicht zu zimperlich. Solche Gangbang Nächte hast du doch schon oft mitgemacht.“
„Aber doch nicht als bezahlte Hure“, weinte ich drauf los.
„Nun, wenn ich da an die Junggesellenabschiedsfete oder an die Party bei Martin denke. Du wurdest du doch auch bezahlt“.

Langsam versiegten meine Tränen. „Aber das war doch für einen guten Zweck“, wandte zaghaft ich ein.
„Ist denn der Unterschied so groß? Diesmal kassiert eben dieser Zuhälter das Geld. Deine heiße Möse, die du allen hinhältst ist doch die gleiche“, versuchte mich mein Mann zu trösten.

Wütend funkelte ich ihn an. „Das scheint dir wohl egal zu sein, dass deine Frau als Hure verkauft wird?“
„Natürlich ist mir das nicht egal, aber ich kann mir wirklich keinen öffentlichen Skandal erlauben. Wärest du nicht so exhibitionistisch veranlagt und hättest nicht alles veröffentlich, dann wären wir jetzt nicht in dieser Situation.“

Erneut liefen mir die Tränen. Tröstend nahm er mich wieder in Arme. „Aber meine Liebste, was ist los mit dir? Ich dachte selbst die wildesten Gangbang hätten dir immer Spaß gemacht?“
„Ja, aber doch freiwillig und nicht als verkaufte Hure. Außerdem wollte ich wegen den Kindern wieder ein anständiges Leben beginnen“, schluchzte ich weiter.
„Aber Hanna, ich liebe dich doch so wie du bist, geil und hemmungslos. Genieße einfach diesen Abend und denke nicht daran, eine Hure zu sein. Du bist und bleibst meine süße, zauberhafte, geile Ehefrau Nummer eins. Und du erzählst mir nachher alles, was an diesem Abend, in dieser Nacht geschehen ist“.

Gemeinsam verbrachten wir zusammen mit Lisa wieder eine heiße Nacht. Meine Pläne, eine anständige Ehefrau zu werden, verschob ich mal wieder in die Zukunft. Wie sollte ich auch. Täglich bekam ich schmeichelnde Angebote. Dann diese wunderbare Geschichte eines xHamsterfreundes bei xHamster. Er dachte nur an mich, während er eine andere Frau fickte.

Aber die Drohung dieses Zuhälters, aus mir eine käufliche Hure zu machen, stand im Raum. Während mir kalte Schauern des Grauens über den Rücken liefen, schicke mein kleiner Dämon heiße Schauern der Lust zu meiner Möse. Scheinbar hatte er schon wieder gesiegt.

Mein kleiner Dämon ist schuld von Hanna Maurer

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