Meine sexgeile Polyamorie Familie

Es kommt mir vor als lebe ich im Paradies. Nackt und Liebe, Sex Tag und Nacht. Meine Polyamorie Familie.

Polyamorie bezeichnet im Allgemeinen eine Form des Liebeslebens, bei der eine Person mehrere Partner liebt und zu jedem einzelnen eine Liebesbeziehung pflegt.

Ich würde sagen, wir sind in unserer Polyamorie Gemeinschaft noch einige Schritte weiter. Fast jeder pflegt mit jedem eine Liebesbeziehung. Drei Männer mit allen fünf Frauen und wir Frauen alle miteinander. Sicher ist es ein besonderer Zufall, dass wir uns gefunden haben und uns gegenseitig lieben. Rücksichtnahme, Zärtlichkeit, Sexualität und keine Eifersucht ist unser oberstes Gebot.

Nackt wie im Paradies sind wir im Bad, im Bett oder wenn es die Temperatur erlaubt, auch in Haus und Garten. FKK ist unser Prinzip. Ein ungeschriebenes Gesetz ist auch, wenn Kleidung, dann tragen wir Frauen nur Röcke ohne einen Slip. So sind wir auch tagsüber immer bereit.

Es ist Angie, die uns alle heiß macht und das Liebeskarussell drehen lässt. Angie, die die aus dem Olymp herabgestiegene Aphrodite, die Liebesgöttin. Niemand in unserer Polyamorie Familie kann sich ihrer Erotik entziehen.

Ihr offenes, fließendes und feuerrotes, glänzendes Haar, ihr ebenmäßiges Gesicht. Der Mund mit den vollen Lippen, schlank der Hals, der am Oberkörper ansetzt. Die üppigen Brüste, deren Knospen sich immer in ihren Blusen abzeichneten. Ihr leicht gerundeter Bauch, die wohlgeformten Beine. Alle sind ihr verfallen.

 

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Sie lächelt unsere Männer an und schon steht deren Liebesdegen. Selbst August mit seinen 84 Jahren, der eigentlich von „diesen jungen Dinger“ nicht wissen wollte, kniet vor ihr nieder und leckt ihre Möse, wenn sie nur das Röckchen leicht anhebt.

Wie alle anderen bin ich ihr ebenfalls restlos verfallen. Sie sorgt dafür, dass meine Gefühle immer wieder Purzelbäume schlagen. Selbst im Schlaf schmecke ich ihren Lustsaft und rieche ihren Duft. Das ist natürlich kein Wunder, wo seit einiger Zeit kein Abend vergeht, wo ich nicht ihren Saft gekostet habe und mit dem Gesicht in ihren Haaren einschlafe.

Tagsüber nutzt sie z.B. jede Gelegenheit um mich zu vernaschen. Im Vorbeigehen steckt sie ihren Finger in meine Muschi und ich muss ihn dann ablecken. Sie sorgt dafür, dass ich den ganzen Tag aufgegeilt herumlaufe. Was natürlich die Männer wissen und ausnutzen. Bei jeder Gelegenheit lassen sie mich ihre Männlichkeit spüren. Beim Vorbeigehen heißt es dann nur „Röckchen hoch“ und ich hebe bereitwillig meinen Rock an und schon stößt ein strammer Schwanz zu.

Wie bereits erwähnt, ein Zufall, dass wir uns gefunden haben. Viele Jahre führte ich mit meinen Mann eine glückliche Ehe. An Sex mit einem anderen Mann hätte ich im Traum nicht gedacht, geschweige an eine Polyamorie Gemeinschaft mit vier Männern und fünf Frauen.

Geboren bin ich 1980, aufgewachsen in einem streng katholischen Elternhaus. Sex war da immer ein Tabuthema.

Mit 19 traf ich Horst in einem Italienurlaub. Nach heißen Tänzen und vielen Küssen, erstmals mit einer Zunge in meinem Mund, war ich ihm verfallen und noch in der gleichen Nacht wurde ich von ihm entjungfert. Verlobt, verheiratet, es ging im Eiltempo. Und ich war glücklich, verliebt und genoss wunderbaren Sex mit ihm. Auch nach 14 Ehejahren noch. Alle Annäherungsversuche anderer Männer ignorierte ich, galt als die Unnahbare in unserem Bekanntenkreis. Bis…ja bis mein Mann unser langsam etwas ermüdendes Sexleben etwas aufpeppte. Mit Pornofilmen die mich dann wieder so richtig heiß machten. Dabei ließ ich mich von ihm auch fotografieren. Nur für uns, niemand sollte diese Fotos sehen.

Aber damit hatte er meine Neugierde geweckt. Ich wagte mich ins Internet und lernte Alexis kennen. Sie verführte mich und weckte diesen kleinen Dämon der Geilheit in mir. Erst später erkannte ich, sie wollte aus mir eine gewerbliche Nutte machen. Sie veröffentlichte diese Nacktbilder von mir, welche ich ihr vertrauensselig überlassen hatte. Dann folgten einige weitere Fehltritte und schließlich die Verführung durch Walter, einem Tennispartner, der mich zu seiner willigen Sexsklavin machte. Eine Frau, Lisa, befreite mich aus der Abhängigkeit von ihm. Mein Mann Horst verzieh mir meine Fehltritte. Wir zogen zu Lisa in ihr Haus im Taunus und wir führten eine Ehe zu Dritt. Horst erfreute sich an meiner Hemmungslosigkeit, an geilen Sexpartys und sieht gerne zu, wenn ich von anderen gefickt werde.

Gleichzeitig wurden Lisa und ich von meinem Mann schwanger und unsere beiden Töchter Pia, Lisas Tochter und Sabine, meine Tochter, vervollkommneten unser Glück. Die beiden Halbgeschwister wachsen wie Zwillingen mit ihrem Vater und ihren beiden Müttern auf. Inzwischen sind sie 6 Jahre alt.

Während der Schwangerschaft stellten wir ein schwarz-afrikanisches Ehepaar mit ihrer damals 2 jährigen Tochter Amlamé, als Hausmeister und Haushaltshilfen ein. Bacary, athletischer gebaut und Luela, bildhübsch, 25 Jahre, jung, teilten schon bald auch das Bett mit uns. Die schwarze Perle von Luela zu lecken, ihren herben Lustsaft zu schleckern ist nicht nur für mich immer wieder ein Hochgenuss, Meine 2. Tochter Beate, ein Mischlingskind der Sexnächte mit Bacary, ist inzwischen 5 Jahre. Auch Luela bekam einen Sohn, Luca, auch 5 Jahre alt, gezeugt von meinem Mann. Der nächste Spross unserer Polyamorie-Familie ist Diallo, Sohn von Bacary und Luela, heute 3 Jahre alt. .

Sechs traumhafte Jahre mit Lisa verflogen wie im Rausch. Mit Sexpartys, Gangbangs, Clubbesuchen und frivolen Sexorgien. Dann kam Corona und alles wurde anders.

Auch nach der Heirat meines langjährigen Liebhabers Martin mit meiner liebsten Freundin Sonja wollten wir auf unseren gemeinsamen Sex nicht verzichten. Um das Kontaktverbot bei der Corona Epidemie zu umgehen, schlossen wir uns zu einem Haushalt zusammen. Martin zog mit seiner Frau Sonja und seiner Geliebten Angie mit in unser Haus. Unser Lotterbett wurde zum gemeinsamen Ehebett. Wir wurden eine große Polyamorie Familie.

Und wie das bei so Familien ist, die beiden bildhübschen jungen Frauen Sonja und Angie wollten auch Kinder. Sie ließen die Pille weg. Der Zufall sollte entscheiden, wer Vater würde, Martin, Bacary oder mein Mann. Sie überredeten auch mich, an diesem Roulettespiel teilzunehmen.

Inzwischen ist unsere Patchwork-Familie um drei Kinder größer geworden. Vor einem Jahr bekamen wir unseren Nachwuchs. Sonja, einen Sohn von ihrem Ehemann Martin, Angie eine Tochter von Horst und ich ebenfalls einen Sohn von Martin. So zeigte es jedenfalls der Vatertest. Aber alle fühlen sich als Väter.

Platz für diese große Familie wurde durch die Verbindung von Haus und Garten mit dem Nachbarhaus geschafften. Der Eigentümer August, Witwer, 85 Jahre jung und seit Jahren einer meiner Liebhaber, willigte bereitwillig ein. Nun ist er nicht nur mein Liebhaber, sondern auch der Opa unserer Kinder.

Inzwischen zog Martin mit seiner hübschen jungen Frau Sonja wieder in sein Haus. Martin und Sonja sind aber ständige liebe Gäste, meist auch in unserem Lotterbett. Angie, meine heißgeliebte Sexfreundin, blieb mit ihrer Tochter bei uns, damit Ihre Tochter mit dem Vater aufwächst. So beschlossen wir meine Scheidung von Horst. Horst heiratete Angie und ich meine noch ledige Freundin Lisa. Das große Schlafzimmer mit dem 3 Meter breiten Lotterbett wurde das gemeinsame Schlafzimmer von Horst, Angie, Lisa und mir.

Bacary und Luela wohnen mit ihren Kindern im Nachbarhaus bei August. Es besteht aber ein gemeinsamer Haushalt. Sie sind auch weiterhin unsere Liebes- und Sexpartner August ist der Opa aller Kinder und mein gelegentlicher Liebhaber.

Die Corona Epidemie, für viele ein Fluch, war somit für mich ein Segen. Die Kontaktbeschränkungen haben Clubbesuche und Sexpartys unmöglich gemacht. In dem Familien Zusammenschluss auch mit Martin und seinen beiden Frauen habe ich dieses wunderbare Leben in einer großen Polyamorie-Familie kennen und lieben gelernt. Auch um diese Form einer Lebensgemeinschaft vielen näher zu bringen, habe ich so offen über unser intimes Leben geschrieben.

Am Weltfrauentag dachte ich auch über meine Stellung als Frau nach. Bin ich gleichberechtigt oder nur ein Lustobjekt für meine Männer? Wenn andererseits die Frauen ihren alleinigen Lebenszweck darin sehen, sich selbst zu „verwirklichen“, in der Wirtschaft Karriere zu machen, so haben sie für Kinder keine Zeit, kein Interesse, oder – sofern sie sie dann in eine Kinderkrippe bringen – fehlt den Kindern die Nestwärme. Sie jammern, wenn der Kinderhort, so wie jetzt, geschlossen ist. Wer darunter leidet ist die Familie. Immer mehr Ehen werden geschieden, weniger Kinder geboren. Und was bleibt selbst nach einer erfolgreichen Karriere? Am Ende des Lebens eine Leere und die Erkenntnis, das Schönste im Leben versäumt zu haben.


Auch ich stand auf der Karriereleiter, habe mich aber mit 32 Jahren für die Familie entschieden. Es ist so schön die Kinder bei mir zu haben, Amlamé bei den Schulaufgaben zu helfen. Und ich fühle mich gleichberechtigt. Meine Arbeit ist genauso wichtig, wie die meiner Partner oder meiner Partnerinnen, der/die für das Einkommen der Familie sorgen.

Gewiss werde einige die Nase rümpfen. Drei Kinder von drei verschiedenen Männern! Aber ich lebe mit diesen drei Männern und die Kinder mit ihren Vätern zusammen. Besser und erlebnisreicher, als nach jedem Sündenfall den Partner zu verlassen und zum nächsten zu wechseln. Der Kreislauf beginnt dann vorne. Oft stimmt das Sprichwort: „Es kommt nichts besseres nach“. Polyamorie ist jedenfalls besser als eine serielle Monogamie, um den Partner für sich alleine zu haben..

Dabei steht ja auch noch die Frage im Raum, ob der „Neue“, sexuell vielleicht sogar der viel „bessere“, oder weniger „langweilige“ Partner, auch im „übrigen“ Leben – vor allem im Alter – noch treu zur Seite steht. Fragen, welche ich zum Glück nicht entscheiden muss.

Sicher, unsere Lebensform bedarf ein Höchstmaß an Toleranz. Frei von Eifersucht muss man den geliebten Mann, die geliebte Frau mit anderen teilen. Aber das Glück der anderen fällt wieder zurück. Ich hoffe mit meiner offenen Darstellung kann jeder erkennen, wie glücklich ich bin. Nicht nur ich, auch meine Männer und meine Freundinnen.

Mit dem Titel “Ist der Ruf erst ruiniert…..” habe ich es schon erwähnt, mein guter Ruf im üblichen Sinn ist wohl hin. Aber wen stört es. Jedenfalls niemand aus unserer Polyamorie-Familie. Selbst aus der Schule erfahren wir ein positives Echo. Die Lehrerin ist angetan von der Aufgeschlossenheit und der Auffassungsgabe von Amlamé, aus der von uns aufgenommenen afrikanischen Familie. Sicher werden unsere anderen Kinder diesem Bespiel folgen.

Ich bin überzeugt, dass dieses Aufwachsen in einer solchen Gemeinschaft sie für diese Form der Familie prägen wird. Die Zärtlichkeiten, welche wir alle untereinander austauschen, färbt natürlich auf sie ab. Streit gibt es auch bei ihnen nicht. Es ist ja auch nicht nur Sex, der uns zusammen geführt hat. Wegen der neuen Liebe mit Lisa, mit Martin, mit Sonja, Angie, Luela und Bacary geht doch die Liebe zu meinem Ex nicht verloren. Wir haben uns gefunden und lieben uns alle.

Für die Kinder sind wir alle ihre Mütter und ihrer Väter. Selbst die nun 8-jährige Amlamé, die als Zweijährige zu uns kam, hat mich als ihre zweite Mutter ins Herz geschlossen. Morgens im Bett kuschelt sie genauso gern mit mir, wie mit ihrer eigenen Mutter. Dass sie zu uns in Bett kriechen und kuscheln dürfen, ist wohl auch ein Beitrag zu der Harmonie aller miteinander.
Neugierig geworden? Wie lebt es sich in einer Polyamorie Familie mit vier Männern, fünf Frauen und neu Kindern? Wer ist Vater, wer ist Mutter? Wie empfinden Kinder ein solches geballtes Familienleben? Wie läuft das sexuelle Leben ab?


Antworten über mein außergewöhnliches Leben ergeben sich aus den biografischen E-Books und aus zahlreichen, veröffentlichen Geschichten.

Meine sexgeile Polyamorie Familie von Hanna Maurer

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