Neue sexuelle Perspektiven

Neue sexuelle Perspektiven

Es war ein Morgen, wie ich ihn lange nicht mehr erlebt hatte. In der Nacht hatte mein Sohn Pit an meiner Brust genuckelt und nun lag er friedlich schlafend im mittleren Bett neben uns. Gekuschelt an meinen Mann weckte er mich mit sanften Küssen. Kaum war ich richtig wach, wurde Horsts Kuss immer leidenschaftlicher. Hitze stieg in mir hoch und seine harte Lanze drückte gegen meinen Bauch. Aber so kurz nach der Niederkunft konnte ich ihn noch nicht in meine Lusthöhle lassen.

Ein tiefer Seufzer „Noch vier Wochen“
„Was ist in vier Wochen?“ fragte Horst.
„Das mich du endlich wieder besamen darfst“.
„Und dann willst du dich wirklich von mir scheiden lassen und Lisa heiraten?“, knüpfte er an die Gespräche vom Vorabend an.
„Und du willst wirklich Angie heiraten? war meine Gegenfrage.
„Wäre es denn nicht schön, sie hier immer in unserm Bett zu haben? Du bist doch auch ganz scharf auf sie“, konterte er.
„Ich will dich aber doch nicht verlieren“, seufzte ich.
„Meine Süße, heißgeliebte Hanna, du wirst mich nie verlieren. Du wirst mit Lisa immer unser Bett teilen. So wie die letzten Jahre.“
Und wieder versanken wir in einem heißen Kuss und meine Sehnsucht auf seine Liebeslanze stieg ins unermessliche.


Die romantischen Liebesgefühle nach 20 Ehejahren wurden jäh gestört. Unsere Töchter stürzten in Begleitung von Lisas Tochter Pia in unser Schlafzimmer. Mit lautem „Huh“ rutschten Sabine und Beate sofort zu ihrem Bruder Pit ins Bett. Und wie das bei Babys so üblich ist, wenn sie aus ihrem Schlummer gerissen werden, „Babygeschrei“. Aber nichts dergleichen geschah. Pit riss die Augen auf und sah seine Schwestern an, die ihn von links und rechts liebevolle Backenküsse gaben. Da wusste ich, er wird ein weiteres Mitglied in unserer küssenden und schmusenden Familie.

Derweil war Pia zu ihrem Papa gerutscht und küsste in herzlich wie immer voll auf den Mund. Wieder ein Beweis, Küssen ist der stärkste Ausdruck von Liebe. Sofort aber kam von Pia die Frage „Wo ist denn meine Mama?“
„Bin ich denn jetzt nicht mehr deine Mama?“, fragte ich schlagfertig.
„Aber doch, die bist meine zweitliebste Mama“ und schon rutsche Pia zu mir. Fest rückte sie sich an mich und gab auch mir einen herzlich süßen Kuss.

Ihren fragenden Blick beantwortete ich mit, „Deine allerliebste Mama ist heute bei Martin“.
„Onkel Martin ist auch lieb. Er ist doch der richtige Papa von Pit. Ich hoffe, nun bekommt meine Mama für mich auch noch ein Brüderchen.
Verdammt, vor diesen neugierigen Kindern bleibt aber auch nichts verborgen. Da waren aber auch schon meine beiden Töchter bei mir, drückten und küssten mich.
„Aber deshalb ist er doch unser Brüderchen“, äußerten sie altklug.
„Mein Papa ist ja auch nicht mein Papa hier, sondern Bacary“, äußerte sich Beate. Dabei rutschte sie zu Horst. Sie drückte ihn ganz fest „Du bist aber mein liebster Papa“ und gab ihm einen lieben Kuss.

Ein erneutes Glücksgefühl durchströmte mich. Meine, unsere Kinder, oh war das schön. Und ich drückte auch Sabine und Pit fest an mich. Es waren Küsse der Liebe. Gebannt sahen unsere Kinder auch zu, als ich Pit an meine Brust anlegte und er mit Genuss an meinen Nippel saugte.


Es war wohl dieser kleiner Dämon in mir, der mich bei diesem friedlichen, familiären Bild plötzlich ganz andere Bilder vor meinen geistigen Augen erblicken ließ. Ich sah die vielen Fotos vor mir, mit denen ich ganz ungeniert diese Titten im Internet zur Schau stellte. Titten, die schon unzählige Männer gewalkt und an denen sie ihr bestes Stück gerieben hatten. Nicht nur gerieben, sie hatten meine Möpse mit ihrer Wichse eingesaut.

Nun saugte mein kleiner unschuldiger Pit an diesen verhurten Mollis. Noch schlimmer, ich sah dieses Cover mit meinen Zitzen auf dem Buch „Schlampen Märchen“ von Antoine Rainier vor mir. Ein Märchen, was eine gelungene Satire über mein ungehemmtes Sexleben war und laut Antoine schon hundertfach verkauft wurde. Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, Antoine und alle, die dieses Buch kauften, würde so an diesen Nippel saugen. Nur mit Mühe konnte ich ein Stöhnen unterdrücken. Den Orgasmus, der meinen Körper durchraste, konnte ich nicht verhindern.

Nun saßen wir alle am Frühstückstisch. Angie und Sonja hatte ihre Babys mitgebracht. Selbst August saß mitten zwischen uns. Da endlich tauchten auch Lisa und Martin auf. Von ihrer sogenannten Hochzeitsnacht. Eine Nacht mit Lisa alleine. Seine richtige Hochzeitsnacht mit seiner jungen Frau Sonja hatten wir zu fünf genossen. Martin, Sonja, Angie, Horst und ich. Mit Lisa hatte er die Nacht alleine verbracht.

Ich spürte es sofort, etwas hatte sich zwischen den Beiden verändert. Fast automatisch schwebte eine alte Schlagermusik in meinem Kopf.
„Tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert.“
Ob Sonja es auch fühlte? Ich ließ es mir jedenfalls nichts anmerken und begrüßte Beide wie immer mit einem herzlichen Kuss.

Mit Plaudern und Scherzen ging das Frühstück vorbei. Angie und Martin hatten es scheinbar sehr eilig. Kaum hatten wir die Tafel aufgelöst, Luela und ich in der Küche aufgeräumt, da war sie verschwunden. Mit ihr auch Bacary, Angie und Martin. Unbemerkt von uns hatte sie sich scheinbar zu einem süßen Stelldichein verabredet. Wobei Angies noch frische Muschi nach der Geburt ihrer Tochter ganz sicher noch nicht den kräftigen Stab von Bacary in sich aufnehmen konnte. Aber sie hatte ja am Vorabend bewiesen, wozu sie mit ihrem Mund fähig war.

Es wurde eine lange Morgengymnastikstunde. Erst kurz vor Mittag tauchte Luela bei mir in der Küche auf, um Sonja und mich bei der Vorbereitung zum Mittagessen zu unterstützen. Mit hochrotem Kopf drückte sie mich „Oh meine Hanna“.
Dann ging sie zu Sonja und drückte auch sie. „Ich kann gut verstehen, dass du mit Martin zu Hanna umziehen möchtest, wo du sie doch so sehr liebst“.

Dann erzählte sie uns. Martin hatte nicht nur seine Lanze lange und oft in ihr versenkt, sondern auch ihr alles erzählt. Auch dass ich Lisa heiraten sollte und Horst diese wunderschöne Angie.
Sie drückte mich wieder. „Oh Hanna, dass Angie bei Horst und dir wohnen möchten, kann ich gut verstehen. Auch dass Martin nach dieser heißen Nacht mit Lisa Dauergast im Lotterbett sein möchte. Es so toll von dir und Angie, dass wir mit unseren Kindern in diesem wunderschönen Haus nebenan wohnen dürfen.“

Wieder ein intimer Kuss. „Ich werde ewig eure Geliebte sein, damit wir dort immer wohnen dürfen.“

Ihre Bemerkung versetzt mir einen Stich in meinem Herzen. Es klang so, als würde sie sich für die Überlassung der Wohnung als Nutte zur Verfügung stellen. Dabei liebte ich sie wirklich. Es war eine impulsive Handlung als ich sie fest an mich presste. „Mein geliebte Luela, du bist zu nichts verpflichtet, ich liebe dich. Und Du gehörst doch zu unserer Familie“, versicherte ich. Was folgte war ein so intensiver Kuss, dass er mir fast die Sinne raubte.

Dann besprachen wir die Einzelheiten. Luela und Bacary bleiben unsere Haushalts- und Gartenhilfen. Daneben übernimmt Luela auch die Pflege im Haus von August. Bei den Küchendiensten, wie Frühstück, Mittagessen etc. unterstützt sie Angie, Sonja und mich. Es soll auch beim gemeinsamen Essen bleiben. Es ist ja kein Problem, 9 Erwachsene und 9 Kindern an unserem großen Esszimmertisch unterzubringen. Diese herrliche, fröhliche Runde möchte niemand von uns mehr missen.

Sofern wir nach Corona wieder öfters mit Gästen feiern, will Luela uns natürlich auch immer unterstützen. Natürlich nicht nur bei der Vorbereitung, sondern auch bei der intensiven Betreuung der Gäste. „Mein geiler Mann ist doch so ein stolzer Gockel, wenn er die weißen Frauen bespringen darf“, lachte Luela.


Ich war wohl die Einzige, der beim gemeinsamen Mittagessen das ruhige Verhalten von Sonja auffiel. Mir war auch bewusst warum. So nahm ich sie anschließend an die Hand und zog mich mit ihr in mein Zimmer zurück. „Was bedrückt dich, meine liebe Sonja?“
„Ich habe Lisa ja auch gern, aber warum hat mich mein Mann in der Nacht nicht mitgenommen?“, fragte sie traurig.

Fest drückte ich sie an mich, gab ihr einen langen Kuss. „Sonja, du musstest doch zu deinem Baby. Wenn ihr demnächst umgezogen seid, dann bist du in jeder Nacht mit Martin, Lisa und uns allen zusammen in unserem großen Bett.“
Da strahlte sich schon wieder. „Ich freue mich darauf. Besonders immer bei dir zu sein.“

Ich weiß nicht, ob man uns vermisst hatte, gehört hatte man uns bestimmt. Es wurde jedenfalls eine längere Liebesstunde. Sonja, diese junge hübsche Frau zu küssen, jeden Zentimeter ihres wohlgeformten Körpers mit der Zunge und den Händen zu erforschen war  mindestens so schön wie eine geile Fickrunde. Von ihr ebenso intensiv geliebt zu werden, ihren Mund an meiner Perle, ihre Hände überall zu spüren, einfach himmlisch. Mit ihr war ich schon wieder in meinem Paradies. Unsere Seufzer der Lust schwebten laut durch den Raum.

August über seine neuen Mitbewohnern zu unterrichten, war meine Aufgabe. Er fasste es leichter auf, als ich befürchtete. Er lachte sogar. „Wenn diese sexhungrige Angie nicht mehr bei mir wohnt, macht mich das nicht traurig. Wenn ich dafür immer bei euch essen darf, mit den Kindern spielen kann, ist das ein schöner Ausgleich. Auf die wöchentliche Nacht mit dir möchte aber nie verzichten“.
Gerührt über seine letzten Worte umarmte und küsste ich ihn. Mein Geliebter, mein Vater Ersatz, was für ein wunderbarer Mann. Auch wenn er doppelt so alt ist wie ich. Nicht nur die wöchentliche Nacht mit ihm versprach ich, sondern auch, dass ich mich immer um ihn kümmern würde.

Der Umzug war schnell geschehen. Es waren ja nur die persönlichen Gegenstände von Luela, Bacary und deren Kinder mit einigen Spielsachen. Umgekehrt die von Martin mit seinen beiden Frauen. Damit die Kinder auch zukünftig gemeinsam spielen konnten, räumten wir einen Kellerraum aus und Bacary richtet da ein Spielzimmer für sie ein. Die neuen Gegenstände, wie Tischfußball, Hockeytisch, die in den nächsten Tagen eintrafen, wurden mit Begeisterung der Kinder begrüßt.

Eigentlich änderte sich durch den Umzug nicht viel. Tagsüber spielt sich fast alles bei uns in der Taunusvilla ab. Jetzt wo es draußen zu kalt war, spielen alle Kinder meist zusammen in ihrem neuen Spielzimmer bei uns. Oder sie sitzen um ihren „Opa“ August und hören gebannt zu, wenn er ihnen aus den Kindergeschichten vorliest.

Interessanter ist es aber wohl für sie, wenn ihre kleinen Geschwister gebadet, gewickelt und gestillt werden. Allen schauen sie zu, wenn wir drei Mütter die Brüste herausholen und die Kleinen hieran saugen. Dabei entsteht ein ganz besonders Gefühl der Intimität mit unseren Kindern. Es ist sicher auch ein besonders schönes Bild, drei stillende Mütter inmitten einer Gruppe von zuschauenden Kindern. Jedenfalls macht Lisa bereits Skizzen, sicher für spätere Gemälde.

Was sich durch den Umzug sonst noch geändert hat, ist unser Nachtleben. Berauschend ist es, Martin, Sonja und Angie jetzt immer in unserem Lotterbett zu finden.

Gleich am ersten Abend nach dem Umzug geschah es. Da wurde auch Martin entjungfert. Für ihn und uns alle überraschend. Sonja froh, nun mit Lisa und Martin zusammen zu sein, rutschte sofort zu Lisa ins Bett. Lisa in Rückenlage, Sonja, heftig und intensiv küssend, auf ihr. Da kam Martin ins Zimmer. Sonja, die ja auch noch ihr Döschen schonen musste, rutschte zur Seite. Ohne ihren Kuss zu unterbrechen, spielte sie mir ihren Fingern an Lisas Möse. So machte sie Martin klar, sein Gefährt nun dort einzufahren. Lisa küssend konnte sie so nun Martin beim Sex mit dieser erleben.

Mit Horst und Angie Haut an Haut und schmusend sahen wir zu. Nicht lange, da rutschte mein Mann in das andere Bett. Martin beim Fick mit Lisa anfeuernd, spielte er mit seinen Fingern in dessen Hinterteil. Mit Spucke feuchte er es und er rammte seinen harten Stab hinein. Jeder Stoß ließ Martin aufstöhnen und verstärkte dessen Stöße bei Lisa. In den Armen von Angie sahen wir diesem Schauspiel zu. Sonja erlebte hautnah, wie ihr Ehemann von meinem Mann genommen wurde. In wilder Ekstase flog Lisa mit ihren beiden Männern dem Höhepunkt entgegen.

Ausgelaugt rollte Horst sich über Sonja zu uns herüber und bot mir seine total verschmierte Haubitze an. Auch wenn der Stab etwas bräunlich wirkte, nahm ich ihn ohne Zögern in den Mund. Neben dem Aroma seiner Boysahne schmeckte ich den bitteren Geschmack von Kacke. Tapfer überwand ich meine Abscheu und brachte seinen Zapfen wieder zur stattlichen Größe. Mit einem kräftigen Schuss seiner Sahne wurde ich aber belohnt.

Sonja hatte da den besseren Part. Mit Geschmack von Lisas Lustsaft im Munde durfte sie die Lanze ihres Mannes wieder bereit machen. Er belohnte sie ebenfalls mit größeren Menge Protein seiner frischen Herrencreme. Genusssüchtig wie ich bin, rutschte ich derweil zu Lisa, um aus ihrer Lustgrotte das Gemisch von Lustsaft und Martins Blubber zu schleckern. Da ich dabei auch Lisas Kitzler nicht verschonte, erlebte sie dabei einen weiteren Höhepunkt.


Glücklich schlief ich schließlich in ihrem Armen ein. Bald würden wir drei Mütter die Stäbe unserer Männer auch wieder in unserer Lusthöhle begrüßen können. Bis dahin kommen halt öfters unsere saugenden, schmatzenden Mundfotzen zum Einsatz.

Neue sexuelle Perspektiven von Hanna Maurer

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