Schatten der lasterhaften Vergangenheit

Schatten der lasterhaften Vergangenheit

Schatten der lasterhaften Vergangenheit von Hanna Maurer

Schatten der lasterhaften Vergangenheit. Das Wochenende war vorbei, ich schwelgte in der Erinnerung an die vielen Höhenflüge bei den geilen Sexspielen mit Sonja und freute mich bereits darauf, sie allen unseren Freunden als willige Sklavin vorzuführen und benutzen zu lassen.

Mein Höhenflug wurde jäh durch mehrere Anrufe unterbrochen und erinnerte mich unangenehm an meine Sünden auf der Seereise.

Zuerst war es Wolfgang, Besitzer der Privatjacht. Bittersüß erinnerte mich dieses Scheusal an meine schriftliche Vollmacht und an die auf der Yacht gemachten Fotos und Videos.

Er wolle mich natürlich nicht erpressen, obwohl er, wie er sich ausdrückte, diese ja aufgrund der Vollmacht überall veröffentlichen könnte. Nein er bat höflichst, dass ich mich auf seinen wilden Sexpartys freiwillig seinen Sexfreunden anbiete.

Mit Schrecken wurde mir bewusst, er hatte mich mit dieser Vollmacht und mit dem von ihm gemachten Bildern und Videos tatsächlich in seiner Hand. Er könnte diese veröffentlichen und publizieren, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte. Meine Hoffnung, ihm und seinen Bestrebungen, mich zur Hure zu machen, entronnen zu sein, brach wie ein Kartenhaus zusammen.

Der nächste Anruf kam von Erma, die in Ostdeutschland der Prostitution nachgeht. Sie erinnerte mich an meine in der lauschigen Nacht auf dem Schiff gemachte Zusage und war natürlich immer noch begeistert, zu mir nach Frankfurt zu wechseln, um sich mit mir in der gemeinsamen Wohnung den Freiern anzubieten.

Die Stimme von Monique war danach zwar ein erfreulicher Lichtblick, aber ihr Anliegen weniger. Monique war seit der Seereise als Wolfgangs Privathure für dessen Kunden tätig. Eigentlich war das für sie ja ein glänzender Aufstieg.

Statt sich wie vorher Freier durch Anzeige etc. zu beschaffen, die sie in ihrer Wohnung aufsuchten, wohnte sie nun in einer großzügiger Wohnung von Wolfgang, wurde von ihm fürstlich bezahlt und musste nur noch seine Kunden die Beine breit machen.

Dachte sie. Wenn da nicht Astrid wäre, mit der sie zusammen leben musste und mit der sie sich überhaupt nicht verstand. Und dann Wolfgang, der gern mit ihr seine sadistischen Triebe ausleben will. Über Erma hatte sie von meinem Angebot erfahren und wollte gern mit ihr und mir gemeinsam ein exklusives Etablissement in Frankfurt betreiben.

Zu allem Überfluss flatterte auch noch ein Brief des Gesundheitsamtes  in unseren Briefkasten. Es war eine Einladung zu einer Anhörung wegen meiner Anmeldung zur Prostitution. Da hatte doch dieser Wolfgang die von mir auf der Reise erpresste Anmeldung tatsächlich abgeschickt.

Um diese rückgängig zu machen rief ich sofort dort an und vereinbarte noch für den gleichen Tag einen Termin. Diese persönliche Befragung erfolgte, bevor der Registrierung als Hure eingetragen wurde.

Es ging dem Gesundheitsamt darum, zu prüfen, ob die angemeldete Person freiwillig oder auf Druck der Prostitution nachgeht.

Oh Gott war das peinlich. Ich habe dort so herum gedruckst, es wäre ein feucht-fröhliches Wochenende gewesen und diese Anmeldung wäre wohl mehr eine skurrile Idee und zumindest von meiner Seite nicht ernst gewesen und ich wollte auf keinen Fall eine Prostituierte werden.

Ich zeigte mich natürlich überrascht, dass scheinbar einer der Teilnehmer der Party diese Anmeldung weitergeleitetet hatte.

Zum Glück wurde die Befragung von einer anderen Frau durchgeführt, die wohl etwas Verständnis für meinen „Ausrutscher“ hatte. Die Anmeldung wurde dann gelöscht. Aber die Beamtin gab mir eine eindringliche Mahnung mit, sie wäre gezwungen, zu überprüfen, ob ich nicht doch heimlich und unangemeldet der Prostitution nachgehe.

Was ein Glück, dass beim Gesundheitsamt nur die Frankfurter Adresse angegeben war. Was es allerdings unmöglich machte, dort mit Monique und Erma ein Etablissement zu betreiben.

Zurück von diesem Gespräch musste ich erst noch einmal die Ereignisse überdenken. War ich denn nicht schon in Wirklichkeit eine Hure, auch wenn man mich zum Glück noch nicht als solche registriert und keinerlei finanzielle Interessen hatte.

 

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Eine Freundin hatte mir den Unterschied zwischen einer Nutte und einer Hure wie folgt erklärt: Die Nutte hat Spaß am sex und nimmt kein Geld, die Hure macht es nur für Geld und meist ohne jegliche Gefühle.

Nach dieser Definition war ich wohl noch eine Nutte. Wobei, wenn ich an das Bordell auf Ibiza dachte, wo ich mich dann doch für viel Geld und am Schluss ohne erotischen Genuss ficken ließ, wurde mir klar, der Grat zwischen Nutte und Hure war sehr schmal. Ich musste also aufpassen, nicht abzurutschen.

Mit Erma und Monique ein Etablissement zu betreiben, dann wäre ich garantiert eine Hure. Und wie sollte ich es bezeichnen, wenn ich dem Drängen von Wolfgang nachgebe und mich seinen Kunden auf den wilden Partys anbiete? Ich würde zwar dafür kein Geld nehmen, aber sicher würde er mich seinen Kunden wie eine von ihm bezahlte Hure anpreisen.

Eine hemmungslose Nutte war ich ja nun schon lange. Aber glaubten nicht ohnehin viele, ich sei eine Hure, so wie ich mich in zahlreichen Auftritten im Internet präsentierte? Wenn ich da an den Nuttenausweis dachte, den Walter gestaltet hatte und der überall veröffentlich wurde.

Und hatte ich nicht sogar selber in einem Tweet versprochen, mich von jedem vernaschen zu lassen, der mir zufällig irgendwo in Frankfurt begegnet und mir diesen Nuttenausweis zeigt? Und tanzte nicht mein kleiner Dämon jedes Mal Polka in meinem Unterstübchen, wenn ich nur daran dachte?

Die vielen täglichen Mails, welche ich erhielt, sprachen auch eine deutliche Sprache. Die Betitelung als geile Sau odertaunusschlampe waren da noch die harmlosesten Ausdrücke. Und folgende Mail

„Wenn du geile Sau mal Lust hast, an einem sehr gewagten Ort mitten in Frankfurt gefickt zu werden, dann melde dich einfach!“,
brachte meine Möse nicht sofort zum Überlaufen.

Sofort drängte sich dabei die Vorstellung auf, wie ich in der Taunusanlage mitten während der Rush Hour an einen Baum gelehnt stehe, den Minirock hochgeschoben und von einem strammen Schwanz gefickt werde.

Eine Menschentraube bildet sich, Handys werden gezückt und das Bild geht um die Welt. Und bevor die Sittenpolizei erscheint, verschwinde ich.

Der Anruf von Werner war nach diesen unangenehmen Gedanken fast schon eine Wohltat. Wiederholt entschuldigte er sich, weil ich mich mit der Einladung zu dieser Seereise in diese unangenehme Lage gebracht hatte. Er wollte mich gerne wiedersehen. Ich versprach ihm, es mit meinem Mann abzustimmen.

Er hatte natürlich auch Horst angerufen und sich bei ihm entschuldigt. Der leise Vorwurf, Horst hätte ihm misstraut, als er mich nur als eine angebliche Escort Dame zu den Sexspielen angeboten habe, war nicht zu überhören.

So empfand er es als eine besondere Ehre, dass Horst ihn nach der Rücksprache mit mir nun zu einem privaten Wochenende zu uns einlud.

Aber aus der Geschäftsreise, auf der Horst mich außer Werner auch noch anderen Geschäftspartnern als Escort Dame überließ, war noch ein anderer Bumerang entstanden.

Die anderen Teilnehmer hatten nicht dicht gehalten und von dem geilen Abend mit mir, Pia und deren Nichte Freya geschwärmt und es hat sich herum gesprochen.

Horst wurde darauf immer wieder auf Tagungen angesprochen und gefragt, warum er mich, dieses Escort Girl nicht wieder mitbringt oder sie wollten die Telefon-Nummern der angeblichen Escort Damen wissen.

Zusammen mit Lisa berieten wir auch über diese Situation. Natürlich konnte Horst weder meine, noch die Telefonnummer von Pia bekannt geben. Lisa brachte es auf den einfachen Nenner, ich soll Horst wieder auf seinen Geschäftsreisen begleiten.

Sie würde ganz gern an diesen Tagen unsere drei gemeinsamen Töchter betreuen. Meine Geilheit außerhalb auszuleben, ist für sie im Hinblick auf unsere Kinder das kleinere Übel.

Die Frage, als was ich meinen Mann begleiten soll, als eine Escort Dame oder als seine Ehefrau, blieb zunächst ungeklärt.

Das Risiko ist groß, dass es doch bekannt wird, dass dieses Escort Girl in Wirklichkeit seine Frau ist. Und wie steht er denn da, wenn es sich herum spricht, dass er seine Ehefrau den Geschäftspartnern zum Ficken überlässt?

Nach dem Motto, kommt Zeit kommt Rat, wurde diese Frage bis zur nächsten Geschäftsreise verschoben. Aber schon entstand in meinem Kopf die Idee, Sonja als jugendliche Freundin auf die Reisen mitzunehmen. Eine so junge hübsche Frau würde die männlichen Geschäftspartner doch gleich scharenweise anziehen.

 

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Zunächst mussten aber die anderen brennenden Feuer gelöst werden, Erma, Monique und Wolfgang. Über die beiden Freundinnen waren wir uns schnell einig. Wir würden ihnen unsere Frankfurter Wohnung überlassen.

Seit Sabrina zu ihrem Freund gezogen war, stand diese leer und wurde von uns nur nach einem ausgedehnten Nachtbummel in Frankfurt benutzt. Dann dort bei den beiden Huren zu übernachten, war ja noch verlockender.

Horst schmunzelte bereits bei dem Gedanken, dass ich dann die Freier von Erma und Monique übernehmen würde und er sich mit den Beiden amüsieren könnte.

Auch Wolfgang war für Lisa kein Problem. „Was hast du denn plötzlich Bedenken, wenn du einmal im Monat auf seinen Partys von seinen geilen Kunden durchgefickt wirst“, war noch eine der harmlosesten Bemerkungen.

Nun, ich musste zugeben, auf den Partys bei unseren Freunden werde ich ja auch regelmäßig von allen bestiegen. Der einzige Unterschied, bei Wolfgang waren es Unbekannte und sicherlich auch ältere Ficker. Unbekanntes brachte mein Döschen aber schon immer zum Glühen.

Erma und Monique waren selig, als ich ihnen unser Angebot unterbreitete. Offiziell würden sie die Wohnung anmieten, inoffiziell aber nur in Naturalien bezahlen, das heißt einmal in der Woche einen geilen Fickabend bei ihnen mit Freunden von uns.

Bei der Zusage, während einer Übernachtung bei ihnen würde ich ihre Freier übernehmen und sie dürften dafür meinen Mann verwöhnen, wären sie mir wohl am liebsten um den Hals gefallen. Mein kleiner Dämon trommelte bei diesen Aussichten so begeistert, dass ich schon befürchtete, die Beiden würden es durch das Telefon mitbekommen.

Der Anruf bei Wolfgang kostete mich schon mehr Überwindung und Überredungskunst. Aber schließlich rang ich ihm das Zugeständnis ab, meine Erklärung und die Foto- und Filmaufnahmen tief in einer Schublade zu vergraben, wenn ich dafür einmal im Monat an einer wilden Sexparty für seine Freunde teilnehme.

Leider musste ich ihm die Einwilligung geben, dass er mich dort dann vollkommen nackt als Sexautorin Hanna Mauer vorstellt und ich jedes Mal mit gespreizten Beinen vor der gesammelten Mannschaft sitze und eine meiner Geschichten vorlese, um mich danach von allen ficken zu lassen.

Wobei ich mir selber eingestehe, so sitzend einer meiner Geschichten vorzulesen, würde nicht nur für die Zuhörer eine erregende Steigerung bedeuten.

Nachdem wenigstens einige Schatten der Vergangenheit nach diesen Gesprächen überwunden waren, plante ich mit Lisa ein erotisches Wochenende. Neben Werner luden wir auch Sonja wieder ein.

Es wurde ein Wochenende so ganz nach meinem Geschmack. Schon als ich Sonja anrief und ihr am Telefon eröffnete, ihre erste Unterwerfung als meine Sklavin wäre dieses Wochenende mit einem Geschäftspartner meines Mannes, wurde meine Möse nass.

Herrlich wie sie da tief durchatmete und bemerkte „Es ist schön, wenn du über mich bestimmst“. Dann setzte ich noch einen drauf „Er ist aber mehr als doppelt so alt wie du“ und sie rief begeistert „Ja, ja, bitte bestimme über mich“.

Und begeistert ließ sie sich benutzen, ließ sich von allen drei Männer immer wieder ficken, leckte deren Schwänze, schluckte das Sperma, leckte unsere vollgefickten Mösen sauber. Mit ihrer Hingabe riss sie uns alle mit.

Nicht nur meine beiden Männer waren von dieser hübschen jungen Frau und ihrer offensichtlichen Geilheit begeistert, auch Werner, der eigentlich wegen mir gekommen war, ließ sich von ihr verzaubern.

Dabei kam ich aber auch voll auf meine Kosten. Luela hatte sich zurückgezogen und so waren wir für den Rest der Nächte mit drei Frauen und drei Männern. Durch Sonja angeregt, waren diese wie von Sinnen und jede von uns bekam zigmal alle Löcher gefüllt.

Das heißt, Sonjas hinteres Stübchen war noch jungfräulich und erschrocken sah sie zunächst zu, wie Bacary seinen kräftigen Prügel in meinem hinteren Loch versenkte. Meine Lustschreie erregten sie zwar, aber sie flüsterte mir zu, sie habe Angst davor. Sofort waren Lisa und ich uns einig, sie erst einmal darauf vorzubereiten.

Die Männer nahmen natürlich Rücksicht, aber bei der Aussicht, diesen jungfräulichen Hintern in der nächsten Nacht benutzen zu dürfen, bemühten sie sich noch mehr, Sonja von einem Höhepunkt zum nächsten zu bringen.

Während die Männer am Samstagmorgen im Wohnzimmer plauderten, zogen wir uns mit Sonja zu einen Frauengespräch ins Atelier zurück. Wir wollten natürlich von ihr wissen, was diese Geilheit und Sexfreude bei ihr ausgelöst hatte.

Wie jemand sich so schnell zu einer so leidenschaftlichen und hemmungslosen Frau entwickelte, sowas hatte ich bisher noch nicht erlebt, weder bei Sabrina, noch bei Freya. Hatte sie doch schon mehr Sexerfahrung gesammelt, als sie mir anfangs erzählte?

Nein, beteuerte sie, vorher hatte sie nur den Sex mit ihren beiden früheren Freunden. Noch nie hatte sie vorher eine Frau geküsst oder mir ihr geschmust. Ihre Lust auf mehr war entstanden, als sie mich beim Sex mit diesem Mann in ihrer Umkleidekabine überraschte.

Tagelang habe sie an nichts anderes gedacht. Als sie dann noch von mir erfuhr, ich hätte es mit einem fremden Mann, den ich auf der Straße aufgegabelt hatte, getrieben, seitdem wollte sie das unbedingt auch erleben.

Sie war begeistert, als ich ihr anbot, mit uns Sexpartys bei unseren Freunden zu besuchen und sich von Horst oder mir vorführen und von allen Partyteilnehmern benutzen zu lassen. Sie wollte mich auch unbedingt beim nächsten Stadtbummel begleiten und hoffte, dass ich dann wieder erkannt und angesprochen werde und ich sie dann ebenfalls anbiete.

Genauso erfreut nahm sie auch meinen Vorschlag auf, meinen Mann mit mir zu Tagungen zu begleiten und dann mit seinen Geschäftsfreunden erotische Nächte zu erleben. Möglich ist es ihr aber nur, wenn sie als Verkäuferin entsprechend Urlaub bekommt.

Sonja faszinierte mich mit ihren offenen Antworten immer mehr und nicht nur von der vergangenen Nacht war die Stimmung aufgeheizt. Es knisterte förmlich und mit gegenseitigem entkleiden begann unser süßes Liebesspiel zu Dritt.

Nackt mit gespreizten Beinen lag Sonja schließlich vor uns auf der Liege und es war wie ein Rausch, sie überall zu küssen, mit den Händen sämtliche Regionen ihres Körpers zu erforschen. Mehrmals hatten wir sie bereits zu ihrem Höhepunkt gebracht, bis wir uns endlich dem eigentlichen Ziel, sie auf den Analverkehr vorzubereiten, zuwandten.

Während ich an ihrem Titten spielte und meine Zunge zu einem süßen Zungenkuss bei ihr versenkte, nahm Lisa Gleitgel und spielte mit ihren Fingern an ihrem Arsch. Vorsichtig schob sie erst einen Finger, dann zwei und zuletzt drei Finger hinein und heraus.

Jedes Mal stöhnte Sonja vor Geilheit, soweit sie mit meiner Zunge in ihrem Mund überhaupt dazu in der Lage war.

Nach ca. einer Stunde war ihr hinteres Loch schon so geschmeidig, Lisa versuchte es mit einem Dildo. Mit meinem Mund an ihrem Ohr, flüsterte ich Sonja zu „Entspanne dich, öffne deinen Schließmuskel, lass es zu“ und schon rutschte dieser penisdicke Stab langsam hinein. Sonja stöhnte und schrie auf, als Lisa ihn einschaltete.

Inzwischen hatte ich mir einen Massagestab genommen und fuhr nun gleichzeitig mit dem routenden Massagekopf zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Als ich dann auch noch ihren Kitzler damit bearbeitete, war Sonja nur noch ein bebendes, stöhnendes Weib und eine Reihe weiterer Orgasmen schüttelten ihren Körper.

Völlig erschöpft lag sie schließlich vor uns und mit Begeisterung leckte ich ihre Möse. Aber nicht lange, da stemmte sie mir diese schon wieder entgegen und ein erneuter Höhepunkt bescherte mir einen Schwall herrlichen Lustsafts.

Freudig lachte sie, als wir ihr erklärten, sie wäre die wahre Liebesgöttin und würde sicher noch viele Männer und Frauen glücklich machen.

Strahlend kam sie mit uns wieder im Wohnzimmer an. Bacary hatte sich zu seiner Frau mit allen unseren Kindern in die Küche verzogen und half dieser bei der Vorbereitung des Mittagessens. Horst und Werner waren mitten in einer geschäftlichen Diskussion.

Luela, die Sonja am Morgen noch nicht gesehen hatte, begrüßte diese mit einem herzlichen Zungenkuss und bat uns zum Essen. In fröhlicher Runde saßen wir mit unseren Kindern an dem großen Esszimmertisch und ließen uns das von Luela mit Unterstützung ihres Mannes köstlich zubereitete Mahl schmecken.

Nach dem Essen erklärte sich Lisa bereit, sich um die Kinder zu kümmern und wir anderen, drei Männer und drei Frauen verzogen uns ins Atelier. Vollkommen überrascht schaute mich Sonja an, als ich sie bat, uns einige Stripteasetänze vorzuführen.

Schüchtern bekannte sie, darin keinerlei Erfahrung zu haben. Zu Freude der anderen erklärte ich mich bereit, ihr einen Crashkurs darin zu erteilen. Für den ersten Tanz bat ich sie, sich einfach an mir zu orientieren und mir alles nachzumachen.

Horst kannte natürlich meine Lieblingsmusik und so tanzte und strippte ich gemeinsam mit Sonja vor Luela und den Männern, genauso, wie Werner mich schon mehrmals erlebt hatte. Auch hier musste ich wieder feststellen, Sonja war ein Naturtalent. Entsprechend fiel auch der Applaus aus.

Neidlos erkannte ich an, die Jüngere und Hübschere war der Liebling der beiden Männer und wurde, nackt wie sie nun war, sofort von ihnen vernascht. Gern trat ich in die zweite Reihe und wartete bis auch mein Döschen gefüllt wurde.

Anschließend kleidete ich Sonja wieder an, diesmal zusätzlich mit Strapsen und Strümpfen und diese wiederholte den Striptease mehrmals, absolvierte damit einen regelrechten Kurs unter meiner Anleitung. Jedes Mal wurde sie anschließend mit der Ficksahne der Männer und durch Luelas und meiner Zunge ausreichend belohnt.

Der Nachmittag verging wie im Fluge. Luela wechselte sich mit Lisa bei der Kinderbetreuung ab. Ich wurde an diesem Wochenende davon befreit, weil ich mich um unsere beiden Gäste Sonja und Werner kümmern sollte.

In hemmungsloser Geilheit ging es nach dem Abendbrot in unserem Lotterbett weiter. Sonja war natürlich auch in dieser Nacht wieder der Star. Allein schon, mit welcher Begeisterung sie nun ihr von uns vorbereitetes Poloch abwechselnd den drei Männer an bot und dabei vor Geilheit stöhne, spornte diese zu Höchstleistungen an.

Ich dagegen kümmerte mich intensiv um Werner und brachte ihn, kaum dass er von Sonja gestiegen war, wieder richtig in Schwung.

Bedingungslos gab ich mich ihm hin, war seine perfekte Geliebte. Damit festigte ich nicht nur die Geschäftsbeziehung mit meinem Mann, ich sicherte mir auch seine Unterstützung gegenüber Wolfgang.

Über Lisa wurde er nach dieser Nacht zusammen mit Sonja in unseren geilen Kreis aufgenommen. So werde ich ihn wohl noch öfters auf Sexpartys bei Freunden treffen.

Sonja musste ich sonntags beim Abschied versprechen, sie bald auch anderen Männern vorzuführen. Ich wusste auch schon wo, nämlich zunächst einmal im Sexshop bei Ludwig. Dieser würde für genügend stramme Schwänze sorgen, die sie auf weitere Einsätze bei ausschweifenden Sexpartys vorbereiteten.

Der Gedanke, Sonja als meine willige Begleiterin zu der nächsten wilden und sicher auch lasterhaften Sexparty bei Wolfgang mitzunehmen, ließ meinen kleinen Dämon Purzelbäume schlagen.

Sonja hatte bereits mehrere Purzelbäume in unserem Lotterbett geschlagen, als ich ihr anbot, sie zur Internationale Erotikmesse in Berlin, der 22. Venus vom 11.10. – 14.10. mitzunehmen.

Ich hoffe nur, dass ich dann mehr Glück habe, als mit Katja Krasavice und diesmal einen der Pornostars wie Micaela Schäfer, Lucy Cat, Lexy Roxx oder Schnuggie91 persönlich treffe und dessen Interesse an Sonja wecke.

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