Sex, die Polyamorie Familie und viele Partys

von Sexautorin Hanna Maurer

Ihr feuerrotes Haar vor mir, folgte ich Angie die Treppe hoch. Nach dem Abwasch in der Küche nahm sie meine Hand und zog mich mit. Wie im Rausch folgte ich ihr dicht auf den Fersen und genoss den Anblick ihrer märchenhaften Figur. Sie ist es, die mit eiserner Disziplin dafür sorgt, dass auch Sonja und ich die tägliche Gymnastik mit ihr absolviere. Ihr sah man bereits nichts mehr von der Schwangerschaft an. Tief sog ich ihren Duft in mich ein und steigerte mein Verlangen auf sie noch mehr.

Zielstrebig steuerte sie auf unsere kleine Liebesgrotte zu. Die kleine Liebesgrotte nennen wir eins der Gästezimmer, welche uns allen für Zwischenspiele dient. Meist ist das Bett schon benutzt und die Bettwäsche mit Liebessäften bekleckert. So auch heute. Bewusst wird es nur früh morgens neu überzogen. Es steigert noch die Lüsternheit, wenn einem bereits die Liebesdüfte aus einem vorherigen Schäferstündchen in die Nase stiegen.

Kaum hatte ich die Türe hinter uns geschlossen, rissen wir uns schon die Kleider vom Leibe. Sekunden später hielt ich ihren nackten Körper in meinen Armen. Ihr Kuss nahm mir fast den Atem. Unsere Zungen spielten zärtlich, dann immer fordernder. Mit Angie in den Armen ließ ich mich einfach aufs Bett fallen.

Klebrige Nässe spürte ich unter mir. Eine Gummiauflage unter dem Bettbezug hielt die Feuchtigkeit nicht nur zurück. Kühl und nass fühlte es sich an. Horst war vorhin mit Luela verschwunden. Unverkennbar für mich sein Spermageruch und den herben Duft aus Luelas Scheide.

Eine Erkenntnis, um Angie noch mehr an mich zu drücken. Im Kuss fest versunken, griff ich nach ihren Pobacken und presste ihre Scham fest auf meine. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Gegenseitig erforschten wir jeden Zoll unserer Haut, während unsere Döschen heftig aneinander rieben. In einem endlosen, fordernden Kuss verschmolzen wir zu einer Einheit. Eine totale Ekstase.

Raum und Zeit verschwanden, als ich endlich in einem Orgasmus hinwegflog. Auch Angie bebte und lag schließlich erschöpft und atemlos auf mir. Zärtlich strich ich ihr über den Rücken. „Angie, ich liebe dich“.
Ein zärtlicher Kuss von ihr. “Oh Hanna, ich liebe dich auch. Dich und deinen Mann. Ich bin so glücklich bei euch“.

Wieder ein süßer Kuss um dann fortzufahren: „Horst war hier und hat Luela beglückt. Ich kann es kaum erwarten, bis er seinen Speer wieder in mir versenkt“.
Jetzt lag sie neben mir und küsste zärtlich meine Brüste. „Hanna willst du dich wirklich scheiden lassen und ich darf Horst heiraten?“
„Natürlich, ich will dich doch für immer bei uns haben. Bin ich Lisas Ehefrau, dann bist du doch auch meine Tochter“.
Lachend schob ich nach: „Vielleicht sollten wir beide unser Eheversprechen vor Luzifer widerholen und von ihm besiegeln lassen.“
Mit strahlenden Augen sah sie mich an. „Ich habe schon so viel von Luzifers Club gehört und bin richtig neugierig auf ihn.“
„Ich dachte, du willst eine anständige Ehefrau werden“, lachte ich.
„Ja, eigentlich ja, ich verlasse mich da auf meinen zukünftigen Ehemann“, lachte sie zurück. „Du kennst ihn ja länger als ich“.

Jäh wurden wir bei unserem Schäkern unterbrochen. Sonja war es, die vorsichtig die Tüte öffnete. „Da sieh einer an, euch beide Turteltauben. Ihr hätte mich doch mitnehmen können“.
Sie wartet erst gar keine Antwort von uns ab und ruck zuck hatte auch sie ihre Kleider ausgezogen und legte sich zu uns. Wie nach einer langen Enthaltsamkeit überfiel sie uns mit Küssen und Streicheleinheiten.
Ich drückte sie an mich. „Ich dachte schon, du hättest nur noch Augen für Lisa und deinen Mann“, rutsche es aus mir heraus.

 

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Seit Tagen waren diese Drei nämlich abends in unserem großen Lotterbett fast unzertrennlich. Angie, Horst und ich bildeten in der Regel den anderen Dreier. Horst war da allerdings im Nachteil, weil Angies und mein Döschen noch Schonzeit brauchten. Zwar bescherten wir ihm mit unserem Mund Befriedigung und saugen ihn jeden Abend leer. Aber oft, so wie heute mit Luela, suchte er tagsüber eine heiße Grotte für seinen harten Kolben.

Anders bei Martin mit Lisa. Fast war es, als würde es ihn besonders anspornen, Lisa unter den Augen seiner jungen Frau zu besamen. Mit dem Mund, den Lippen, den Händen verwöhnten er und Lisa zunächst seine Sonja bis sie in totaler Ekstase nur noch stöhnte. Erst dann stieß er mit seiner hammerharten Lanze bei Lisa zu. Lisa hauchte ihre Schreie der Lust mit einem langen Kuss in Sonjas Mund. Mit Begeisterung leckte Sonja anschließend Martins Stab und Lisas Kätzchen. Ein Schauspiel welches wir nun schon einige Abende erleben durften.

Mit verzückten Augen quittierte nun Sonja meine Anspielung. „Es ist doch schön mit Lisa und Martin“.
„Deshalb werden wir wohl von dir vernachlässig“.
„Aber nein, ihr seid doch auch meine lieben Freundinnen“, antwortete sie entsetzt und schob sich quer über uns.
Ihre Lippen fanden meinen Mund, ihre süße Zunge schob sich hinein. Ihre langen, kastanienbraunen Haare flossen herab und rahmten mein Gesicht ein. Versteckt, wie unter einem weichen Vorhang spürte ich ihren Kuss noch intensiver. Die Sehnsucht nach einer kräftigen Latte machte sich in meinem heißen Vulkan breit.

„Meine geliebte Hanna“, flüsterte Sonja, „es ist doch so schön, dass wir jetzt bei euch wohnen. Noch schöner, jeder Nacht mit euch zusammen in eurem Lotterbett zu schlafen und zu lieben“.
Auf dem erneuten Weg in mein Paradies wurden wir jäh gestört. Aus dem Nebenzimmer machte sich lautstark eins unserer Nachkömmlinge bemerkbar. Es dauerte nicht lange, da stimmten auch die anderen in den Chorgesang ein.

Obwohl seit dem Umzug von Bacary mit seiner Familie ins Nebenhaus zwei Kinderzimmer im Dachgeschoß frei waren, hatten wir uns entschlossen, die drei Babys in ihren Kinderbettchen in einem der Gästezimmer unterzubringen. Das hatte Vor- und Nachteile.

Ein Nachteil sicherlich, wenn eins der Kleinen nachts Hunger bekommt und nach Mamas Brust schreit. Dann stimmen meist die anderen in das Konzert ein. Der Vorteil aber ist, wir drei Mütter stören nicht mehrmals die anderen in der Nacht. Gemeinsam eilen wir zum Stillen ins Nebenzimmer.

Aus Spaß hatten wir dabei die Kleinen einmal vertauscht. Einfach um testen, ob sie den fremden Getränkespender abweisen. Und siehe da, mein Pit verzog zwar das Gesicht, es schmeckte wohl anders, aber dann nuckelte er fleißig an Angies Brust. In dieser Nacht tranken dann alle aus einem anderen Nippel.

So sagten wir drei Mütter uns, die innige Verbindung zur Mutter entsteht ja wohl so auch bei einem Adoptivkind. Unsere drei Baby mit inniger Verbindung zu uns drei Mütter, was für ein frappierender Gedanke. Seitdem wechseln wir mit unseren Kindern fast täglich. Nicht nur dies, manchmal bietet eine von uns Müttern ihre beiden Brüste gleichzeitig an. Es ist ein irres Gefühl, wenn plötzlich an jeder Brust eins der Kleinen saugt. Den restlichen Hunger stillt dann die andere Mutter. Auch daraus ist dieses Band der Verbundenheit zwischen uns noch enger geworden.

Mit Bedauern erhoben wir uns, nicht ohne die Bemerkung von Sonja: „Das setzen wir heute Abend fort“.
Nackt wie wir waren, eilten wir ins zu unseren Kleinen. Glücklich strahlten sie uns an, als wir sie aus ihren Bettchen hochnahmen. Auf drei bequemen Sesseln konnten wir uns niederlassen und unseren Kindern die Brust reichen.

Spontan reichte ich Sonja auch meinen kleinen Pit. Was für ein herrliches Bild, diese hübsche Frau dabei zu beobachten. Gemeinsam saugten ihr Sohn Carl und mein Pit an ihren Brüsten. Ihr gemeinsamer Vater Martin ist jedes Mal stolz, wenn er seine Söhne sieht.

Unwillkürlich drängte sich ein Gedanke auf. Mein kleiner Pit ist wirklich zu beneiden. Bereits als Baby nuckelt und tatscht er mit seinen Händchen an den Brüsten so hübscher junger Frauen. Früh übt sich, was ein Meister werden will.
Der Anblick veranlasste jedenfalls Angie zu der Bemerkung „Ich will Horst auch einen Sohn schenken“.

Sonja machte ihr Versprechen wahr. Nicht nur das. Sie kam als Letzte aus dem Bad ins Schlafzimmer. Lisa und Martin lagen schmusend im linken Bett, Angie und Horst im rechten Bett. Ich war ins mittlere Bett gerutscht. Insgeheim hatte ich wohl auf Sonja gewartet. Aber was machte Sonja? Zielstrebig ging sie auf Horst zu. „Machst du mir etwas Platz“, bat sie Angie.

Diese rutsche über Horst auf die andere Seite. Schon kuschelte sich Sonja an Horst. „Ich muss doch auch einmal meinen zweiten Mann etwas verwöhnen“, bemerkte sie dabei. Fast beneide ich meinen Noch-Ehemann, wie er von beiden Seiten mit Küssen verwöhnt wurde. Aber ich gönnte ihm diese beiden hübschen Frauen mit ganzem Herzen. Ich war mir sicher, auch mich würde man heute noch beschenken.

Aber Sonja wäre nicht Sonja, würde sie uns nicht immer wieder überraschen. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. „Komm“ war ihr einziges Wort: Bereitwillig lies Angie Horst los. Auch wenn er ebenso überrascht war, aber ganz vorsichtig schob er sich über Sonja. Auf den Knien und mit den Armen abgestützt schwebte er über ihr. „Komm“ hauchte sie ihm wieder entgegen, „ich will dich“.

Ganz sachte ließ er sich nieder, schob seinen Stab langsam in ihre weit geöffnete Muschi. Der erste Ständer der nach ihrer Niederkunft in sie eindrang. Nicht ihrem Ehemann, sondern Horst hatte sich angeboten. „Das nächste Kind will ich doch von dir“, flüsterte sie leise. Sie drehte ihren Kopf zu Angie, küsste sie. „Du bist doch einverstanden, dass mir dein Zukünftiger auch ein Kind macht?“
Angie küsste zärtlich zurück. „Sicher, wie beide sollten gleichzeitig Geschwisterchen von ihm bekommen“.

 

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Rücksichtsvoll hielt Horst seine in Sonja versenkte Rute ganz still. Was für ein Wonnegefühl es trotzdem für Sonja nach den Wochen der Enthaltsamkeit war, konnte ich mir gut vorstellen. Fragend sah sie zu Martin „Mein lieber Ehemann, du hast doch nichts dagegen?“
„Nein, unter Voraussetzung, dass Angie mir auch ein Kind schenkt“, antwortete er lachend.

‚Er wird doch wohl nicht. Ist doch noch zu kurzfristig für das nächste Kind‘, dachte ich nur. Aber Horst war sich seiner Verantwortung bewusst und schenkte Sonja nur durch leichte Bewegungen seiner Männlichkeit Genuss. So gelang es ihm tatsächlich, Sonja mit einem Orgasmus zu beglücken.

Glücklich rutsche danach Sonja über Horst und Angie zu mir. „Danke, dein Mann ist fantastisch“, und gab mir einen zärtlichen Kuss. Derweil nahm Angie die Rute von Horst in den Mund, kostete den Lustsaft von Sonja und anschließend die warme Sahne von ihm.

Diese Nacht schlief ich den Armen von Sonja ein. Einige Tage später waren auch Angie und ich soweit, um die ersten vorsichtigen Stöße unserer Männer zu empfangen. Natürlich schenkte ich mich zuerst meinem geliebten Ehemann.

Es war ein berauschendes Gefühl, als sein harter Stab nach der Entbindung zum ersten Mal wieder in meinen Lustgarten eindrang. Vorsichtig rieb er an meinen Scheidenwänden entlang und das Rauschen in meinen Ohren schwoll zu einem Orkan an. Ich hörte die Englein singen und wusste ich war in meinem Paradies angekommen.

Von da an war meine Sexsucht wieder erwacht. Zwei, dreimal jeden Tag brauche ich diesen Höhenrausch. Sicher zur Freude von Lisa ist auch Angie ebenso besessen. Allein schon ihr Anblick sorgt für eine Beule in der Hose unserer Männer. Wobei, ebenso oft haben sie, so wie wir, nichts an und ihr Lümmel ragt frei in der Lauft.

Zwischen uns allen herrschte eine solche Intimität, wie sie wohl sonst nur bei einem Ehepaar besteht. Begegnen wir uns zum Beispiel irgendwo im Haus oder Garten, so können Bemerkungen wie „Du, wollen wir zusammen Baden?“ fallen. Oder „rasierst Du mir bitte die Muschi“. Oder „schaust Du bitte mal, was mich da unten zwischen den Beinen gestochen hat“?

Oder wenn ich daran denke, wie Luela mich in der Dusche säubert, nachdem ihr Mann mit mir Sex hatte. Es ergibt sich auch meist von selber, wer mit wem die Nacht verbringt. Öfters sind es wir Frauen, die sich ganz einfach abends auf den Schoß eines Mannes setzen und mit ihm schmusen. Es ist ein berauschende Gefühl, wenn z.B. sich Sonja zu meinem Mann und mich setzt und sagt: „heute Nacht schlafe ich bei euch“. Oder wenn sich bei den Worten ihres Mannes Martin „Wer tröstet dann mich“, sofort Angie, Lisa oder Luela melden.

Sehr oft kommen Luela und Bacary auch nachts, wenn ihre Kinder schlafen, zum Sexvergnügen zu uns. In dem Verhältnis zu diesen Beiden hat sich nichts verändert, seit sie im Nachbarhaus wohnen. Und nicht nur tagsüber wird unsere kleine Liebesgrotte für ein Liebesspiel zu zweit oder dritt benutzt.

Unser großes Familienschlafzimmer ist nun nicht mehr nur das Zimmer von Lisa, Horst und mir. Angie als künftige Ehefrau von Horst gehört nun dazu. Es ist unser gemeinsames Schlafzimmer, auch wenn es weiterhin die Spielwiese für viele frivole Vergnügen ist.

Das dritte noch freie Gästezimmer dient als persönlicher Bereich von Martin und Sonja. Manche Nacht ziehen sie sich dorthin zurück, sehr oft auch zusammen mit Lisa.

Warum, ist mir seit gestern Abend klar. Lisa ließ so beiläufig anklingen: „Wenn Corona vorbei ist, sollten wir unsere gemeinsame Ehegelöbnisse vor Luzifer widerholen und von ihm besiegeln lassen“.
„Finde ich geil“, reagierte Angie sofort.
„Aber das Ist doch so ein Sex Club“, lies sich Sonja leise vernehmen.
„Den wollte ich doch schon immer einmal kennenlernen“, erwiderte Angie.
„Aber wir wollten doch keinen Sex mehr mit anderen“, antwortet Sonja und sah dabei ihren Martin an.
„Sonja, musst du doch auch nicht. Die anderen Clubbesucher werden dann nur Zeuge bei deinem Ehegelöbnis mit Horst, Angie, Hanna und mir“, beruhigte sie Lisa.
„Ist schon okay, Lisa du weißt doch, ich tue gerne was du und Martin möchten“, erwiderte Sonja.

Damit war wohl für sie dieses Thema abgeschlossen. Bei mir drängten sich aber sofort wieder die Bilder von meiner Heirat mit Lisa vor Luzifer ins Gedächtnis. Ich sah diese wilde Orgie vor mir, wo ich auf dem Altar des Teufels geopfert und von vielen bestiegen wurde. Würde Martin seine junge hübsche Frau ebenso darbieten?

Dann sah ich die Blicke zwischen Lisa und ihm und wusste, er hatte bereits zugestimmt. Und wusste auch, ich würde ohnehin solche Wünsche meiner zukünftigen Ehefrau Lisa ebenfalls bereitwillig erfüllen.

Mein kleiner Dämon führte bereits einen wilden Tanz auf und wie besessen ritt ich  auf allen drei Schwänzen durch diese Nacht. Würde sich in der Zukunft wieder eine wilde Sexparty an die nächste reihen? Oder würde ich weiterhin ein gesittetes Leben in meiner Polyamorie Familie führen?


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