Sexgespielin der Bodyguards

Sexgespielin der Bodyguards

Sexgespielin der Bodyguards von Hanna Maurer

Sexgespielin der Bodyguards? Vollkommene Ruhe umgab mich. Stille, nur die Motorengeräusche, das Rauschen der Wellen und das Schaukeln. Wo war ich? Ich lag auf meinem Bett und horchte.

Ich öffnete meine Augen, sah mich in den Spiegeln über mir und mir fiel alles wieder ein. Aber warum war es so ruhig? Es musste Mitternacht sein.

Aus meinem Fenster heraus sah ich nur das weite Meer und den beleuchteten Salon. Er war leer, scheinbar waren alle in ihren Kajüten.

Mir fielen die Peitschenhiebe wieder ein, fühlte entsetzt an meine Scham. Es war alles noch da, nur noch ein leichter Schmerz. Auch meine Brustnippel waren noch da, ja sofort als ich sie berührte, wurden sie hart.

Erleichtert erhob ich mich. Keine Bewachung wie angekündigt? Es war mir zwar verboten, aber schnell schlüpfte ich aus meinem Bereich unter dem Baldachin und versuchte es an der Türe zum Schwimmbad. Sie ließ sich öffnen.

Oh war das herrlich, nackt meine Bahnen in diesem kühlen Wasser zu ziehen, auch wenn sie sehr kurz waren. Dafür wollte ich gern wieder einige Peitschenhiebe einstecken, zumal außer einem heftigen Schmerz scheinbar keine bleibenden Schäden blieben.

Trotzdem bekam ich plötzlich einen Schrecken, als die angekündigte Bewachung in Gestalt dieser beiden Bodyguards, die nur mit Shorts bekleidet waren, auftauchte. Am liebsten wäre ich weggetaucht, aber das half mir nun auch nicht mehr.

Ich kletterte aus dem Swimmingpool und zitterte vor Angst, die aber vollkommen unbegründet war. Die Beiden strahlten mich nur an und einer sprach im gebrochenen Deutsch „Wir nichts dem Chef sagen“ und schon nahm er mich wie eine Puppe auf seine Arme und trug mich zu meinem Bett.

Ich war so erleichtert, schlang meine Arme um ihn und küsste ihn mit tiefer Begeisterung. Wenn ich ehrlich bin, ich hätte ihn auch so geküsst, was für ein Mann, was für zwei Männer.

Neben diesen beiden Bodyguards wirkte ich wirklich wie ein zerbrechliches Püppchen.

Wer meine Bilder kennt, weiß, dass ich kein zerbrechliches Püppchen bin, auch wenn ich nur 159 groß bin und nur 58 kg wiege.

Aber neben diesen beiden Männern fühlte ich mich so klein und zerbrechlich, besonders als er mich vorsichtig vor dem Bett abstellte und die beiden vor mir standen.

Er, der mich tagsüber schon nach dem duschen abgetrocknet hatte, hatte wieder ein Badetuch dabei und frottierte mich mit einer Zartheit, die ich ihm nie zugetraut hätte. Mein ganzer Körper brannte vor Verlangen.

Wie unter Trance ließ ich mich rücklings aufs Bett fallen, spreizte meine Beine und bot ihnen mein brennendes Döschen an.

Hatte ich vorher schon ihre athletischen, gestählten Oberkörper bewundert, aber jetzt, als sie ihre Shorts auszogen, konnte ich meine Augen nicht von ihrem Geschlecht abwenden.

Was für Prachtexemplare zeigten da auf mich, mindestens 20 x 5 cm, modelliert wie bei einer Griechischen Gottheit. Ich schloss meine Augen, als seine Eichel meine Eingangspforte erreichte.

Aber nicht wie befürchtet, nicht wie ausgehungerte Tiere fielen sie über mich her, nein, gefühlvoll und langsam schob der Erste seinen Liebesdegen in meine bebende Möse, während der andere schweigend neben dem Bett stand und wartete.

Mit geschlossenen Augen genoss ich es, wie er meine Grotte dehnte und voll ausfüllte. Tiefer und tiefer schob er seinen Schaft bis seine Spitze meinen Muttermund berührte. Es war wie ein kleiner elektrischer Impuls.

Mit allen Fasern meiner Gefühle gab ich mich ihm hin, drängte mich ihm entgegen. Nicht nur unser Geschlecht, auch unsere Zungen verschmolzen zu einer Einheit und in einem langsamen, schneller werdenden Rhythmus flog ich meinem Ziel entgegen.

In Gedanken beschwor ich „Öffne dich, öffne dich, lass sein Sperma hinein, wenn ich schon schwanger werden soll, dann bitte von ihm“. Sein Schwanz zuckte und bebte und explosionsartig schoss sein Pulver heraus.

Und während ich in einem bebenden Orgasmus versank, hatte ich das intensive Gefühl, seine Spitze hatte den Eingang zum Gebärmutterhals weit geöffnet und sein Sperma floss ungehindert hinein.

Zärtlich küsste er mich bevor er seinen Degen aus mir herauszog und den Platz seinem Kollegen überließ. Aber auch er, der unserem Liebesspiel stehend gefolgt war, erwies sich als ein wunderbarer Liebhaber.

Ich schrie meine Lust hinaus, als auch er mich zum meinem nächsten Höhepunkt brachte und seinen Samen in mir versenkte. Zärtlich küssten und liebkosten wir uns, als ich anschließend zwischen ihnen auf dem Bett lag.

Schließlich brach einer das Schweigen „Chef hat gesagt, du Nutte, wir dich ganze Nacht ficken. Aber nein, du bist keine Nutte, du wunderbare Frau“.
Glücklich erwiderte ich „Ja bitte, ihr mich die ganze Nacht lieben, immer wieder“.

Freudig setzt es einer gleich in die Tat um und sein noch immer strammer Penis fand sofort den Weg in meine allzu bereite Grotte, während ich gefühlvoll den Stab des anderen in den Mund nahm.

Und meine Worte „immer wieder“ nahmen sie wörtlich. Kaum hatte einer seine Ficksahne in meine Fotze hineingespritzt, tauschten sie die Plätze und ich durfte seinen wunderbaren Speer mit meinem Mund beglücken.

Ja, sie waren beide ausgehungert, fünfmal schaffte es jeder von ihnen in dieser Nacht. Es war eine traumhafte Nacht, die mir wohl in Erinnerung bleiben wird und ich hatte fast meinen Mann darüber vergessen.
Wenn da nicht dieses Scheusal von Wolfgang gewesen wäre….

Plötzlich stand er mit seiner Peitsche neben uns. Meine Beiden Bodyguards sprangen wie von einer Tarantel gestochen aus dem Bett und standen stramm.

So, so, ihr habt sie nicht gefickt, ihr habt sie geliebt. Damit ist jetzt Schluss. Nächste Nacht werdet ihr sie ficken, bis sie weiß, dass sie eine Hure ist. Da werdet ihr sie nur in den Arsch und den Rachen ficken, ich hoffe auch fünfmal wie diese Nacht“.

Entsetzt zogen meine beiden Liebhaber ab. Was für ein Tyrann von einem Mann, dachte ich nur. Ich konnte es mir nicht erklären, aber er musste von irgendwo alles beobachtet haben, wie ich auch aus seinen weiteren Worten erfuhr.

„Eigentlich hast du mal wieder mehrere Peitschenhiebe verdient, da du ohne Genehmigung deinen Bereich verlassen hast und wie ein Luxusweib einfach mal einige Runden schwimmen warst. Schöne korrekte Schwimmbewegungen, das muss ich dir lassen.“

Hörte ich da etwas wie Anerkennung? Aber schon machte er alles wieder zu nichte.

„Aber du bist nicht als Luxusdame zu Gast, sondern hier die Hure für uns alle. Diesmal werde ich aber nicht dich, sondern deinen Mann bestrafen. Ich würde sagen, 10 Peitschenhiebe über den Rücken und den Hintern. Sein Geschlecht will ich noch etwas schonen, schließlich soll er damit Astrid weiterhin beglücken“.

„Bitte, bitte schlage nicht ihn, ich war ungehorsam, bestrafe mich“, bettelte ich ihn an, ein folgenschwerer Fehler, wie ich im Nachhinein feststellen musste. Ich war in seine Falle getappt und er wusste nun, in Sorgen um meinen Mann würde ich alles akzeptieren.

„Nein, nein mein Täubchen, so gern ich auch deinen Gesang höre, aber diesmal muss dein Mann dafür büßen. Schließlich hat er Schuld, er hat dir zu viele sexuelle Freiheiten gelassen.“

Mit einem bitterbösen Grinsen fuhr er fort „Aber dafür bekommt er dich ja nun als eine richtige Hure wieder zurück.
Und langsam, als käme ihm dieser Gedanke erst jetzt „Ach mein Täubchen, waren das nicht herrlich stramme Pimmel meiner Bodyguards, die dich eben gestochen haben? Ich habe da so eine Idee, so als Strafe für deinen nächsten Ungehorsam, diese strammen Pimmel könnten doch den Arsch deines geilen Mannes etwas bearbeiten“.

Sein teuflisches Lachen ging mir durch Mark und Bein „Herrlich, die Ehefrau eine Hure und er ein Hahnrei, der wie ein Strichjunge gefickt wird. Da könntet ihr gemeinsam auf den Straßenstrich gehen, hahaha“.

Mit den Worten „So mein Täubchen, kleine Inspektion, mach mal eine Beine breit“, hob er die Peitsche hoch. Ich war bereits so eingeschüchtert, schicksalsergeben spreizte ich meine Beine und schloss meine Augen.

Aber der erwartete Schlag blieb aus. Stattdessen strich er ganz sachte mit der Peitsche zwischen meinen Oberschenkeln bis zur Möse hoch und ich öffnete erstaunt meine Augen.

„Ja meine Jungs haben dich so richtig voll gefickt und bekleckert. Sieht auch etwas mitgenommen aus. Daran musst du dich als Hure gewöhnen. Bevor dich aber die anderen Gäste heute wieder alle besteigen und schwängern, sollte alles gesäubert werden.

Aber du bleibst bis nach dem Frühstück brav liegen. Ich werde einige Männer bitten, das zu übernehmen und dich gründlich von Kopf bis Fuß draußen unter der Dusche zu waschen und sich ganz besonders deiner verfickten Hurenfotze anzunehmen.“

Ich war so erleichtert, dass ich nicht ausgepeitscht wurde, da kam mir das fast wie ein Geschenk vor. Und völlig überraschend beugte Wolfgang sich über mich und flüsterte mir ins Ohr

„Und wenn du das nächste Mal nachts schwimmen gehst, kannst du einer Strafe nur entgehen, wenn du dich vor das Bullauge im Schwimmbad stellst und so lange an die spielst, bis du einen Orgasmus bekommst“.

Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Jetzt wusste ich, warum er so gut informiert war. Dieses Bullauge grenzte bestimmt an sein Zimmer und über die Spiegel an der Decke des Baldachins konnte er mich beobachten.

Das Zugeständnis, nachts schwimmen zu dürfen, kam mir wie ein weiteres Geschenk vor. Mich im Wasser, vor dem Bullauge, vor seinen Augen, selber zu befriedigen, war nun wirklich keine Strafe für mich. Wieso war er plötzlich so großzügig?

War es nicht auch ein Geschenk, von so vielen Männern gefickt zu werden? Dieses herrliche Gefühl, wenn ein Schwanz nach dem anderen in mein Döschen eintaucht, meine Titten, meine Nippel und mein Kitzler gerieben werden und ich mich in heißen Zungenküssen verliere?

Wie bereitwillig hätte ich mich dem alles so gern hingegeben, wenn da nicht die Angst vor einer Schwangerschaft, die Angst um meinen Mann und die Angst vor den Peitschenhieben und noch anderen Strafen gewesen wären.

Langsam füllte sich der Salon. Der erste Blick war meist in meine Richtung. Demonstrativ und provozierend spreizte ich jedes Mal die Beine, wo noch die Ficksahne aus meinem Schmuckkästchen langsam zwischen den Beinen zum Po herunterlief.

Dann kam sie, meine neue Freundin Monique, die einzige Vertraute die mir hier auf diesem Schiff geblieben war.

Ich wusste nicht, was mein Herz schneller schlagen ließ, ihr Lächeln, ihr wunderbarer nackter Körper oder dieses mit Köstlichkeiten gefüllte Tablett, welches sie zu meinem Bett brachte.

Dann dieser süße Kuss, der mich alles vergessen ließ. „Warst du diese Nacht wieder bei Wolfgang“ fragte ich leise. Lese antwortete auch sie.
„Ja und du bist schuld, dass ich kaum geschlafen habe.“
„Wieso“
„Deine geilen Liebesszenen, die Wolfgang immer wieder anfeuerten mich wie wild zu ficken“.
„Also kann er alles beobachten?“
„Ja auf einem riesigen Bildschirm aus dem Blickwinkel über dir.“
„Und dieses Bullauge im Schwimmbecken?“
„Ist direkt an der Wand seiner Kabine. War vorher durch einen Vorhang verdeckt“.
„Monique, es ist so schön, wenn du bei mir bist. Kannst du etwas über meinen Mann erfahren?“
Sie schaute jetzt ängstlich zur Seite und flüsterte noch leiser. „Ich müsste Astrid fragen. Bisher hat sie nur gesagt, er wäre der geilste Liebhaber, den sie bisher hatte. Verzeih mir wenn ich das so sage.“

Da musste ich lachen „Warum verzeihen, ich weiß, dass er ein guter Liebhaber ist und ich gönne ihm die Nächte mit Astrid. Ich will ja nur, dass es ihm gut geht, Wolfgang hat mir nämlich mit Peitschenhieben für ihn gedroht.“
„Oh, davon habe ich noch nichts gehört“
.

Zunächst war ich beruhigt. Monique versprach mich heimlich zu informieren, wenn sie etwas erfahren würde. Wolfgang winkte ihr schon auffordernd zu und er nahm sofort Besitz von ihr, legte seine Pranken um sie, tätschelte ihre Titten und ihren Po, so als wollte er allen zeigen, dass sie sein Eigentum ist.

Ich musste zwar auf dem Bett bleiben, aber war es nicht ein Luxus, im Bett zu frühstücken? Und dass alle immer wieder einen Blick auf mich warfen, war ein Zeichen, man sprach über mich. Dabei saßen drei nackte Schönheiten mitten unter ihnen.

Das Frühstück war köstlich und da ich am Tage zuvor nur Sperma schlucken musste, schlang ich auch alles in mich hinein. Ein Gefühl der Zufriedenheit machte sich breit, was mir aber bald schnell vergehen sollte.

Noch ahnte ich ja nichts von dem was mich an diesem Tag erwartete. Ich wusste nur, 9 Männer standen bereit, mir auch heute wieder ihren Samen einzupflanzen. In der Hoffnung, dass schon die Spermen der kräftigen Bodyguards ihren Weg gefunden hatten, erwartete ich erregt einen Gangbang mit 9 Aktivisten.

Hanna Maurer – Sexgespielin der Bodyguards

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