Sexheißes Rendevouz mit Angie

Sexheißes Rendevouz mit Angie

Sexheißes Rendevouz mit Angie. Da hatte ich im Affenhaus mehrmals wild gefickt und noch immer brannte meine geile Venus vor Verlangen.

Diesmal nach Angie. Am liebsten wäre ich ihr hier in aller Öffentlichkeit unter den Rock gekrochen und hätte ihre rasierte Muschi ausgeleckt.

Für unsere Kleinsten war der Tag ohnehin schon lang genug und so beschlossen wir nach dem kleinen Imbiss in Richtung Taunus aufzubrechen. Obwohl Luela immer noch etwas Hemmungen im Stadtverkehr hat, waren wir mit zwei Auto unterwegs. In einem Auto mit fünf Kindern auf der Rückbank wären nicht zulässig gewesen.

So konnte ich Angie mit vor Lust bebender Stimme anbieten, jetzt gleich mit uns zu fahren. Mit meinen beiden Mädchen und Lisas Tochter in ihren Kindersitzen auf der Rückbank ging die Fahrt los. Ich konnte es kaum glauben, Angie mit den leuchtend roten Haaren saß neben mir.

Ich wusste, Luela im Auto hinter mir war sicher aufgeregt wegen der Fahrt durch die Stadt. Ich dagegen bebte vor Erregung in Erwartung einer heißen Nacht. Wegen Luela konnte ich nicht so zügig fahren, wie ich es sonst mit Vergnügen tat.

Das war auch gut so. Denn kaum fuhren wir los, da legte sich Angies Hand bereits auf meine Scham. Meine Jeans war ohnehin schon nass durchtränkt. Ohne Slip, den die „bösen“ Jungs als Souvenir mitgenommen hatten, zeichnete sich meine Scham in den engen Jeans ganz deutlich ab.

Ich konnte nicht anders, sobald es der Verkehr zuließ, musste immer wieder einen schnellen Blick zu Angie riskieren. Klar spürte sie, wie es um mich stand, wie meine Möse bebte. Da zog sie auch schon den Reisverschluss meiner Jeans auf. Ein Glück dachte ich nur, dass es unsere Kinder auf der Rückbank nicht sehen können.

Sonst war ich es, die meinem Mann während der Fahrt an seinem besten Stück spielte. Ja ich hatte seinen Schwanz dabei auch schon öfters im Mund. Nun wusste ich wie schwierig es in diesem Zustand war, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Dabei musste ich auch noch aus Rücksicht auf meine Töchter jeden stöhnenden Laut unterdrücken.

Jedenfalls, einen Orgasmus auf der Fahrt als Fahrerin hatte ich bisher noch nie. Dank Angie erlebte ich ihn gleich zweimal bevor wir zu Hause ankamen. Dabei hatte ich vorgehabt, einiges mehr von Angie zu erfahren. Das musste ich nun auf später verschieben.

Angie bekam Stilaugen, als wir endlich vorfuhren. Unser Haus am Hang sah von der unteren Straße, dort wo sich unsere Garagen im Untergeschoß befinden, noch größer und wuchtiger aus. Die ferngesteuerten Garagentore erlaubten mir direkt einzufahren. So musste ich nicht auf der Straße mit meiner nun völlig nassen Jeans aussteigen.


Die Kinder kannten den Weg und stürzten laut „Mama“ rufend uns voraus. Heraus aus der Garage, direkt durch den Gang im Untergeschoß, zu Lisa ins Atelier. Es sprudelt nur so aus ihnen heraus, was sie alles gesehen hatten. Für sie war Lisa genauso ihre Mama wie ich.

Inzwischen hatte auch Luela eingeparkt und stieß mit ihren beiden Kindern dazu. Nach der üblichen Begrüßung mit einem süßen Kuss, nahm sie auch die anderen Kinder in ihre Obhut. Sie dirigierte diese die Treppe hoch ins Erdgeschoss.

Nun konnte auch ich Lisa mit einem langen Zungenkuss ausgiebig begrüßen. Erst dann stellte ich ihr Angie vor. Auch sie bekam von Lisa einen herzhaften Kuss. Erst dann nahm sie ihre Hand. „Schön dass Hanna dich mitbringt. Ich habe schon so viel von dir gehört“.

Sie drehte sie hin und her. „Lass dich einmal richtig ansehen. Alle schwärmen nur von dir. Ja ich kann sie verstehen, du strahlst pure Erotik aus. Das rote Haar passt wunderbar zu dir. Ich muss dich malen. Bleibe so lange willst, du bist unser Gast“.

Angie war hin und hergerissen. Von Lisa, ihren Gemälden, dem Atelier. Ich zeigte ihr das Haus, den Partyraum. Im Erdgeschoss blieb sie begeistert vor den Gemälden in der Diele stehen. Aber ich hatte ja noch ein Hühnchen mit ihr zu rupfen und zog sie zunächst ins Obergeschoss in eins der Gästezimmer.

Mit einer einladenden Handbewegung. „So das ist also dein Reich. Du hast von Lisa gehört, so lange du willst“.
Mit großen Augen sah sie mich an. „Und wenn ich für immer bleiben möchte?“
„Möchtest du das denn?“
„So zu leben wie du muss doch wunderbar sein“
.

Endlich hatte ich ein Stichwort. „Dann erzähle mir einmal wie du lebst„.

Sie seufzte „Da gibt es nicht viel zu erzählen. Als Serviererin verdiene ich nicht viel und kann mir die Wohnung in Frankfurt eigentlich nicht leisen. Da muss ich mir durch Sex immer etwas dazu verdienen. Deshalb kennen mich auch so viele in Frankfurt.“

Ich setzt mich aufs Bett, zog sie neben mich. „Nicht so. Ich will alles wissen. Deine Kindheit, deine Jugend und warum du mich verkuppelt hast“.
Noch zögerte sie. Ich drückte sie fest an mich. „Komm, erzähle, ich will doch deine Freundin sein und dich unterstützen“.
Ungläubig sah sie mich, aber sie erzählte, redete sich alles von der Seele.

Ihr Vater hatte sie und ihre Mutter verlassen, da war sie etwa 6 Jahre alt. Nur dunkel kann sie sich noch an ihn erinnern. Die Mutter war, wie sie jetzt, als Kellnerin tätig. Nie reichte das Geld. Süßigkeiten und ähnliches, wie bei den anderen Kinder in der Schule, gab es für sie nie.

Sie war wütend auf ihren Vater, der Schuld an ihrer trostlosen Kindheit war und dehnte diese Wut auf alle Männer aus. Schnell erkannte sie aber auch, wie leicht Jungs und später die Männer zu beeinflussen waren.

Mit einem süßen Lächeln schnorrte sie besonders den Jungs Süßigkeiten und andere Leckerei wie Eis ab. Mit 9 waren es schon die ersten Küsse, die für solche Dinge verteilte. Jetzt hatte sie zusätzlich ein Ziel vor Augen, wie sie die Jungs bzw. die Männer ausnehmen konnte.

Mit 12 hatte sie bereits mit einem älteren Jungen aus der Schule den ersten Sexkontakt. Danach folgten noch weitere. Und sie spürte, wie die Männer ihr nach sahen. Besonders ein Nachbar aus dem Mietshaus, in dem sie mit der Mutter wohnte, war wohl scharf auf sie. Er gab ihr öfters eine Tafel Schokolade.

Eines Tages, sie kam gerade aus der Wohnung, als sie nach der Schule an ihm vorbei die Treppe hoch ging. Mit „Komm ich gebe dir eine Tafel Schokolade“ lockte er sie in seine Wohnung. Dort gab er ihr diese und meinte “Du könntest auch einmal an meiner Lutschstange lutschen“.

Mit fragenden Augen sah sie ihn an und er zeigte auf seine Hose, wo sie die große Beule sah. Längs wusste sie, was das zu bedeuten hatte und nickte nur. Da öffnete er den Reisverschluss und sein Degen sprang heraus. Ohne Hemmungen kniete sich Angie nieder und nahm ihn in den Mund.

Das war der Beginn einer intensiven Beziehung mit diesem 30-jährigen Mann. Jedes Mal, wenn seine Frau aus dem Haus war, lauerte er ihr auf, machte aus ihr eine perfekte Lutscherin und Schluckerin. Mit 14 war sie seine heimliche Sexgeliebte. Aus der Schokolade war längst Geld geworden.


Mit ihrem Hinweis auf seine Frau wurde der Geldsegen für sie immer größer. Sie nahm ihn aus wie eine Weihnachtsgans. Bis, ja bis ihn seine Frau mit ihr erwischte. Aber sie hatte den Dreh heraus und wusste, wie leicht man an das Geld der Männer kommen konnte.

Das war auch einer der Gründe, warum sie sich ausgerechnet den Beruf einer Serviererin gewählt hatte. Mit ihrem Hauptschulabschluss begann sie eine Ausbildung in einem größeren Gastronomiebetrieb. Mit Erfolg bestand sie ihre Prüfung als Restaurantfachfrau.

Ihre jetzige Tätigkeit im Café hatte sie ausgesucht, weil sie dort mehr Gäste kennen lernen konnte. Mit ihrer freundlichen Art und ihrem sexy Aussehen bekam sie nicht nur einiges an Trinkgeld, sondern fand auch schnell zahlungsbereite Männer. Nur so konnte sie sich die Wohnung in der Frankfurter Innenstadt leisten.

Ausgerechnet in meinem Lieblingscafé lief ich ihr über den Weg. Meinen Slip, meine Telefon-Nummer hatte ich ihr anvertraut. Erstmals scheinbar eine Frau die sie auch ausnehmen konnte. Und so arrangierte sie diese Treffen mit mir. Als eine reiche, sexhungrige Ehefrau, die einmal etwas außerhalb der Ehe erleben wollte, hatte sie mich überall angeboten.

Ohne ihren Redefluss zu unterbrechen hatte ich ihr zugehört. Seufzend sah sie mich nun an „Und jetzt schmeißt du mich raus. Ich habe alles vermasselt“.
Wieder drückte ich sie, gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Im Gegenteil. Ich freue mich, dass du so offen zu mir bist. Und dir darf ich verraten, es war unwahrscheinlich geil, so verkuppelt zu werden. Danke. Hast du denn wenigsten ausreichend Geld für mich bekommen?“

Zaghaft erwiderte sie „Ich weiß nicht, habe von jedem Ficker nur 30 Euro verlangt“.
Lachend erwiderte ich „Eigentlich müsste ich den Kerlen mehr wert. Aber warum eigentlich nur mich? Warum hast du denn Sonja nicht auch angeboten?“
Träumerisch, mit leuchtenden Augen „Sonja, nein die ist doch so süß und eine arme Socke wie ich“.
„Du magst sie?“
Angie haucht nur „Ja“. Danach schob sie schnell nach „Dich aber auch“.

„Ach, und deshalb, aus lauter Liebe, hast du mich verkauft“, erwiderte ich lachend.

Da stimmte sie in mein Lachen ein und ein erneuter langer Kuss besiegelte eine neue Freundschaft. Atemlos gestand ich ihr „Angie ich bin süchtig nach dir, nach deinen Küssen, nach deiner Zunge. Verkaufe mich, verkaufe mich so oft die willst“.
„Nein, ich schäme mich. Ich werde dich nie mehr verkaufen“.

Erregt riss ich mir meine wenigen Kleider von Leibe, zog Angie aus. Nackt lagen wir auf dem Bett. Oh, wie gut es tat ihre warme Haut überall zu spüren. Ich lag auf ihr, verkehrt herum im Bett. Mein Mund an ihrer Brüsten, an ihren Nippel, sie lutschte an meinen Titten.

Eben noch im Auto und jetzt schon wieder dieses Gefühl, diese Wärme die durch meinen Körper floss. Eine Wärme, die meine Liebesspalte erreichte, sich in meinem Bauch ausdehnte und Schauern über meine Rücken jagte. Weiter krabbelte ich herunter, zwischen den Brüsten mit meiner Zunge nach unten. Ich drückte sie in die Vertiefung an Angies Bauchnabel, spielte an ihm.

So wie bei mir, löste ich damit auch bei Angie Schauern der Lust aus. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich bebend. Das Ziel meiner Wünsche lag aber noch etwas tiefer. Mit der Zunge eine heiße, nasse Spur hinterlassend kam ich dort endlich an.

Kein Härchen, glatt und feucht lag ihre Spalte vor mir. Kein Wunder, warum so viele lieber eine glatt rasierte Möse bevorzugen. Mit den Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander. Mit der Nase in der Furche entlang, mit der leckenden Zunge zu ihrem Zuckerdöschen.

Ja, Angie stöhnte laut auf, als meine Zunge in ihren Schlund eintauchte, den kostbaren Saft aufnahm. Nein, den heißen Eingang wollte ich für später aufheben. Etwas zurück, nach oben und schon fand ich ihre Perle.

Ihr Aufschrei quittierte meinen Zungenschlag. Immer wieder umkreiste ich die Perle. Zeigefinder der linken und rechten Hand, bohrten sie derweil in ihre nasse Spalte. Mit den Fingern rieb ich an den Innenwänden der Scheide, mit den Zähnen biss ich vorsichtig auf die Perle.

Angie war nicht mehr fähig, mich zu verwöhnen, sie war nur noch ein geiles, wimmernde Bündel. Die unter mir stöhnende und vor Lust schreiende Angie zu spüren war mir Genuss genug. Immer wenn ihr Körper hochschnellte, hielt ich eine Zeit still, um dann erneut mit der Zunge und den Fingern zu spielen.

Mehrmals zögerte ich damit ihren Höhepunkt hinaus. Bis ich sie endlich erlöste und wie in einer Explosion ihr Lustsaft aus ihr schoss. Jeden Tropfen leckte ich auf, saugte ihre Grotte leer.

Es dauerte eine Weile bis Angie wieder ruhig atmen konnte. „So hat es noch nie jemand bei mir gemacht“, stöhnte sie nur noch. „Auch kein Mann hat mich jemals so zur Entladung gebracht“.
„Kein Wunder wenn du die Männer nur als Beuteobjekt betrachtest“, lachte ich.

Dankbar rutschte sie wieder hoch zu mir, mit ihrer Zunge schmeckte sie in meinem Mund noch ihren Lustsaft. „So meine Liebe, jetzt ab mit mir ins Bad, ich muss endlich meinen Schmutz aus dem Zoo loswerden“. Gemeinsam suchten wir unser großes Bad auf.

Mit offenem Mund blieb Angie auch hier wieder stehen. Eine Duschkabine, ein Whirlpool, beide für bis zu vier Personen, nein das hatte sie bisher noch nicht gesehen. Die Duschkabine, wo wir uns gegenseitig einseiften und mit den vielen Düsen berieseln ließen, wollte sie am liebsten nicht mehr verlassen.

Nach einem ausgiebigen Abrubbeln mit den weichen Frottiertüchern, nahm ich sie mit in unser Schlafzimmer. Während ich mir im Ankleideraum eine weit ausgeschnittene Bluse und einen superkurzen Minirock anzog, stand Angie staunend vor den diversen Aktgemälden, die mich bei den reizvollen Sexspielen zeigten.

Ich lachte nur „Ja schau nur, so möchte dich Lisa wohl auch malen“.
„Ja, mich dir zusammen“, antwortete sie verzückt.
„Oder mit Sonja, Martin und Horst“ gab ich zurück.
Ungläubig sah sie mich an. „Sonja und Martin auch?“

Ich zeigte ihr das Gemälde, auf dem ich zusammen mit Martin zu sehen war.
Entsetzen spielend, lachend „Ihr seid ja ein richtig verkommener Haufen. Da meinte ich, ich wäre schon total verdorben“.
Wieder landete sie in meinen Armen und wieder fanden wir uns in einem Kuss.

Wie zwei Turteltauben kamen wir endlich bei Luela und den Kindern im Wohnzimmer an. Auch Lisa hatte sich dort eingefunden. Obwohl Luela mit im Zoo war, beide wussten aber noch nichts von den wirklichen Geschehnissen dort. Natürlich sollten sie es erfahren, aber erst wenn die Kinder nicht mehr anwesend waren.


Bacary hatte nun auch seine Gartenarbeit beendet, sich frisch gemacht und stieß zu uns. Während ich ihm Angie vorstellte, sah diese fragend von ihm zu mir. Lachend ergänzte ich „Ja das ist Bacary, der Vater meiner Tochter Beate“.

Ohne Hemmungen, ganz dem Stil unseres Hauses entsprechend, ergänzte ich. „Bacary hat unglaubliche Qualitäten, solltest du heute Abend einmal ausprobieren“.
Irritiert schaute Angie mich an. So offen war ihr wohl noch nie ein Mann zum Sex angeboten worden.
„Schau mich nicht so entsetzt an, mit meinem Mann hattest du doch schon einmal das Vergnügen“.
„Entsetzt nicht, aber ich bin doch überrascht, wie offen ihr mit Besuchern über Sex redet“.
„Aber du bist doch keine Besucherin, sondern nun eine Sexfreundin unseres Hauses.“

Da schaltete sich auch Lisa ein. „Da muss ich Hanna zustimmen, ab sofort bist du sogar man Aktmodell. Ich werde dich auch beim Sex mit Bacary malen. Schwarz und weiß, ein wunderbar farbenprächtiges Bild.“
„Und damit du nicht gleich wieder an Geld denkst, bei uns ist alles kostenlos, auch du“
, ergänzte ich impulsiv.

Luela und Bacary waren inzwischen mit den Kindern in deren Spielzimmer verschwunden, so konnte ich Lisa die Vorkommnisse im Zoo erzählen. Ich bestand auch darauf, dass Angie Lisa ebenfalls umfangreich über ihr Leben informierte. Was sie dann auch zögernd tat.

Den Vorgang im Zoo kommentierte Lisa so:
„Nach allem was mir bisher von dir, Angie, erzählte wurde, hatte ich ja schon mit vielem gerechnet, aber damit nun doch nicht. Eigentlich kann es mir ja egal sein, wenn durch die Plakataktion Hanna überall als Nutte bekannt wird. Ich möchte nur nicht, dass jemand unsere Adresse erfährt und die Kerle hier auftauchen. Also Angie, wenn du zu uns gehören willst, sorge bitte dafür, dass dies nicht wieder geschieht.“

Angie, diese selbstsichere Frau, dieses geile wilde Weib, welches mich um den Finger wickeln konnte, war plötzlich ganz kleinlaut. „Ja Lisa, es wird nicht mehr vorkommen“.
Oh, wie ich Lisa bewunderte. Sie war die Herrin, sanft aber bestimmend. Ich liebe sie.

Lisa schien wohl mit Angies Antwort zufrieden zu sein und so fuhr sie fort. „Als mein Modell werde ich dich natürlich entlohnen. Und ich werde dafür sorgen, dass du eine Anstellung bekommst, wovon du leben kannst, ohne dich an Männer verkaufen zu müssen.“

Kein Wort darüber, das Lisa sie bereits als Geliebte oder Zweitfrau von Martin vorgeschlagen hatte. Als Sexgespielin von ihm hatte sie zwar keine finanziellen Sorgen mehr. Aber auf seinen Partys müsste sie dann noch öfters ihre Beine breit machen.

Wo wäre also ihr Vorteil gegenüber ihrem bisherigen Leben? Ganz bestimmt  mehr Luxus, dafür auch mehr Abhängigkeit. Würde sie zustimmen? Ich glaubte ja. Ihre Augen hatten geleuchtet, als ich mit ihr über Sonja sprach.

Geben wir denn nicht alle etwas von unserer Selbständigkeit auf, wenn wir eine Partnerschaft eingehen? Voraussetzung sind natürlich Sympathie, Vertrauen, gegenseitige Rücksichtnahme. Die Alternative sind die vielen Single Haushalte oder alleinerziehende Frauen.

Ich hatte meinen Mann aus Liebe geheiratet. Und allen Unkenrufen zum Trotz, jetzt wo wir so ein sexoffenes Leben führten, liebte ich ihn noch mehr. Während ich an ihn dachte, brannte meine Muschi schon wieder in geiler Erwartung. Bald war Feierabend, bald würde er kommen und mich beglücken.

Natürlich musste er sich an diesem Abend auch um Angie kümmern. Ich freute mich bereits darauf, diese zusammen mit Horst, Bacary, Luela und Lisa zu verwöhnen. Wir würden sie so oft zum Höhepunkt bringen, dass sie diesen Tag, diese Nacht nie mehr vergessen konnte.

Zuerst wollte ich Angie aber noch ein kleines Schauspiel bieten. Ich bat Luela, die Kinder solange im Spielzimmer aufzuhalten, bis ich Horst ausgiebig begrüßt hatte. Sie grinste mit verschwörerisch an, wusste sie doch, was eine ausgiebige Begrüßung bedeutete.

Überrascht war sie lediglich, dass diese heute sogar in Anwesenheit einer Besucherin erfolgen sollte. Überrascht war auch Angie, als ich im Schlafzimmer meinen Slip auszog und sie bat, dies ebenfalls zu tun und nur einen Minirock von mir anzuziehen.

Ihre Frage beantwortete ich nur, indem ich vielsagend schmunzelte und antwortet „Lasse dich überraschen.“
Mein Mann hatte mich angerufen und er konnte jeden Augenblick kommen. Als ich nun die Haustüre hörte ging ich Hand in Hand mit Angie die Treppe herunter, Horst entgegen.

Horst war überrascht, ich hatte am Telefon Angies Anwesenheit nicht erwähnt. So wollte er mich nur mit einem flüchtigen Kuss begrüßen, um dann Angie willkommen zu heißen. Das es mehr werden sollte, wurde ihm sofort klar, als sich meine Zunge in seinen Mund schob und ich ihn fest umarmte.

Der Kuss wurde noch heftiger, unser Atem ging schneller, mit der Hand spürte ich den wachsenden Druck in der Hose meines Mannes. Für mich ein Grund, niederzuknien und seinen Reißverschluss zu öffnen. Sofort sprang mir sein Liebling entgegen.

In der Regel bringe ich mit meinem Mund den Zauberstab erst richtig zur vollen Größe. Es war wohl den Augen von Angie geschuldet, dass er sich nun schon in voller Pracht präsentierte. Meine Lippen schlossen sich hinter seiner Eichel, sie war in meinem Mund gefangen.

Ich wusste, mit meiner Zunge an seiner Eichel, den Händen an seinem Schaft und an seinen Hoden, würde ich ihn schnell zu seinem Höhepunkt bringen. Aber bei der heutigen Begrüßung wollte ich darauf verzichten. Mein Ziel war es, ihm Angie zuzuführen.

Sie als Zuschauerin putschte Horst und mich noch mehr auf. Den ersten Tropfen schmeckte ich schon an der Spitze der Lutschstange. Ich sah die Enttäuschung in seinen Augen, als ich ihn kurzentschlossen aus meinem Mund entließ.

Schnell erhob ich mich, hob den Minirock hoch, spreizte meine Beine und hielt ihm als Ersatz mein nasses, heißes Schmuckloch hin. Ich schloss meine Augen vor Seligkeit, als sein strammer Prügel in mich eindrang. Mit ein paar heftigen Stößen wollte er sein Pulver in mir verschießen.

Horst und ich verstehen uns auch ohne Worte. Mit Zwinkern der Augen in Richtung von Angie signalisierte ihm mit, sein Pulver für diese aufzubewahren. Noch einige leichte Stöße ließ ich zu, dann löste ich mich schnell von ihm. Aus seinem Hosenschlitz ragte sein strammer Schaft hervor und zeigte direkt auf Angie und mich.

Meine Stimme bebte vor Erregung als ich zu ihm sagte. „So mein Lieber, jetzt solltest du auch die bezaubernde Angie begrüßen, aber bitte so, wie du es mir zugedacht hattest“. Er wusste meine Worte richtig zu deuten. Bevor Angie überhaupt reagieren konnte hielt er sie schon fest in seinen Armen.

Der Kuss der folgte, war fordernd und stürmisch. Er saugte sich an ihren Lippen fest, spielte mit ihrer Zunge. Ich hatte mich hinter Angie gestellt, presste sie fest gegen Horst. Seine Zunge in ihrem Mund, sein hartes Zepter drückte gegen ihren Unterleib. Dabei spürte ich ihre wachsende Erregung.

Mit einer Hand schob ich ihren Minirock hoch, faste nach ihrer Möse, mit der anderen Hand griff ich nach Horsts Schwanz. Zielgenau führte ich ihn direkt zu ihrem Eingang. Begleitet von ihrem lauten Stöhnen glitt er sofort in die bereits gut durchnässte Möse.

Nun hob ich Angies Minirock auch hinten hoch, legte ihren Hintern frei. Mit der anderen Hand hatte ich gleichzeitig meinen Rock hochgeschoben. Mit meiner nassen und noch unbefriedigten Möse rieb ich mich an ihrer prallen Arschbacken. Mit ihren langen, feuerroten Haaren in meinem Gesicht, brachte sie auch mich in einen Rausch.

Ich wühlte mich durch diese Haare, meine Lippen fanden ihren Nacken und ich lutschte. Den ganzen Nacken wollte ich ihr mit Knutschflecken überziehen. Mit meinen Händen griff ich wieder nach vorne, schob sie zwischen Angie und Horst.

Schnell fand ich ihre Perle, die andere Hand schob ich unter ihren Pulli, spielte an ihrem Busen. Horsts Zunge in ihrem Mund, sein Schwanz tief in ihrer Fotze, meine Finger an ihrer Perle, an ihren Titten. Angie war nur noch ein stöhnendes, fickendes Weib.

Heute hatte ich ihr schon einmal höchste Lust verschafft. Jetzt wollte ich sie mit meinem Mann gemeinsam über die Klippe bringen. Der erste Orgasmus schüttelte bereits ihren Körper. Sofort hielt sich Horst zurück, um danach erneut zu zustoßen.

Wieder und wieder trieben wir Angie von einem Höhepunkt zum Nächsten. Horst mein seiner Zunge, seinem Schwanz in ihrer Fotze und ich mit den Fingern an ihrer Perle. Sie war längst nicht mehr in der Lage, sich aufrecht zu halten, lag kraftlos, aber vor Lust stöhnend in unseren Armen.

Fest an ihren Hintern gepresst, spürte ich jedes Beben, jeder Welle, die durch ihren Körper floss. Spürte wie sich Horst nun in einem endlosen Strom in ihr ergoss. Vollkommen erschöpft fingen wir sie auf und trugen sie die Treppe hoch in unser Schlafzimmer.

Behutsam legte Horst sie aufs Bett und ich war sofort bei ihr. Küsste zärtlich ihren Mund, um mich dann ihrer Möse zu widmen. Die Sahne meines Mannes und ihren Lustsaft leckend, mit der Zunge in ihrem Blütenkelch saugend, steigerte ich mich in einen weiteren Rausch.

Endlich, aber noch groggy und ganz leise hörte ich Angie „Das ist ja Wahnsinn was ihr mit mir macht“.
„Du hast mich an deine Freier verkauft, das ist die Revanche und erst der Anfang. Warte bis du nachher auch noch Bacary, Luela und Lisa erlebst.“
„Wenn das der Lohn ist, dann werde ich dich noch viel öfter verkaufen“
, stöhne sie laut.

Wie gerufen erschien nun auch Lisa. Sie hatte aber nicht vor, sich auf Angie zu stürzen. Sie hatte es auf Horst abgesehen. „Aber Horst, was ist denn mit mir. Willst du mich nicht anständig begrüßen? Zieh die Hose aus und zeige mir was du noch kannst.“

Das ließ sich mein Mann nicht zweimal sagen. Nicht nur seine Hose, er zog sofort alles aus. Noch etwas schlaff, verschmiert mit Ficksahne und Angies Saft, baumelte seine Männlichkeit, wuchst aber bei Lisas Anblick schon wieder. „Halt“ rief ich laut, als er sich Lisa zuwenden wollte.

Erstaunt sahen mich beide an. Ich wollte ihn aber nicht davon abhalten, im Gegenteil. Sofort war ich bei ihm und nahm sein bestes Stück in den Mund. Genussvoll leckte ich auch hier alles ab und brachte ihn augenblicklich wieder auf seine stattliche Größe.

Mit den Worten „So jetzt ist er für unsere Geliebte Lisa bestens vorbereitet“, bot ich ihn nun Lisa an. Sie hatte sich inzwischen auch ausgezogen und es sich auf dem Bett bequem gemacht. Mit gespreizten Beinen bot sie sich nun Horst dar.

Angie hatte mit aufgerissenen Augen zugesehen und stöhnte „Es ist so geil bei euch. Bei euch möchte ich bleiben“.
„Keine Sorge, so schnell entkommst du uns auch nicht mehr. Hilf mir jetzt lieber, Lisa zu verwöhnen“.

Wir beide, rechts und links neben Lisa, Horst über ihr, war sie nun das Ziel unserer Attacken. Während Horst mit seinem Liebesknochen immer tiefer eindrang und schneller zustieß, benutzen wir unsere Hände und Zungen. Mit Zungenküssen, Massage ihrer Brüste und den Lippen an ihren Nippel unterstützten wir Horst und brachten Lisa schnell ins Reich der Träume.

Endlich wurde es Zeit, uns wieder dem alltäglichen Leben zu zuwenden. Luela, Bacary und unsere Kinder warteten auf uns. Schnell wieder notdürftig angezogen verließen wir unser Liebesnest. Erst später, wenn wir unser Kinder ins Bett gebracht hatten, würden wir Angie zu fünf eine wilde Nacht im Sexparadies bescheren.

Und wovon Angie noch immer nichts ahnte, ein wildes Wochenende mit Sonja und Martin und ihre endgültige Unterwerfung in unserem Sexzirkel würde folgen. Mein kleiner Dämon tanzte bereits während dem ganzen Abendbrot ausgelassen im Dreieck zwischen meinen Beinen.

Sexheißes Rendevouz mit Angie von Hanna Maurer

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Ein Kommentar zu “Sexheißes Rendevouz mit Angie
  1. Avatar tro1960 sagt:

    angie ist zu weit weg,sonst würde ich sie gern mal fi….

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