Sexrausch auf einer 3 Tage Sexparty

Sexrausch auf einer 3 Tage Sexparty

Sexrausch auf einer 3 Tage Sexparty von Hanna Maurer

Sexrausch auf einer 3 Tage Sexparty. Ein Sexrausch während den drei Tagen Sexurlaub bei Benita und Ernesto auf Ibiza ließ mich meine Zwangsprostitution und die Züchtigungen auf der Yacht vergessen.

Wieder vereint mit meinem Mann verflogen diese Tage und Nächte wie im Rausch.

Diese waren ausgefüllt mit einer einzigen wilden Sexparty. Ernesto hatte wohl seine gesamten Bekannten eingeladen, die Discjockeys wechselten sich ab und die Musik spielte Tag und Nacht.

Gäste gingen ermüdet nach Hause, neue Gäste kamen und Horst und ich wurden von einer Frau bzw. einem Mann zum nächsten weitergereicht. Der Alkohol, Tanz und die Musik putschten mich immer wieder auf.

Es verging keine Stunde wo nicht ein erotischer Tanz mit einer heißen Sexnummer endete. Oft fand ich meinen Mann in den Armen einer heißen Braut oder er fand mich im wilden Ritt mit einem der männlichen Gäste.

Das war dann jedes Mal ein Grund, wo wir uns anschließend in liebevollen Umarmungen und Küssen in Liebe vereinten, um danach wieder mit anderen Gästen zu tanzen und uns von ihnen erneut verwöhnen zu lassen.

Neben einem Barkeeper, der für die Getränke sorgte, wurden auf einem Büfett diverse Köstlichkeiten zur Stärkung angeboten. In fast allen Räumen auf Couch, auf Betten oder auf dem Boden fanden sich Männer, Frauen, zu  zweit, zu dritt oder mehr zu wilden Sexspielen.

Ernesto ließ es sich nicht nehmen, Horst und mich jedes Mal, wenn wieder neue Gäste eingetroffen waren, vorzustellen. „Das sind Hanna und Horst, unsere neuen Freunde, die natürlich gern in unseren Sexzirkel aufgenommen würden. Also bitte ausgiebig Hannas drei Löcher und Horst Standfestigkeit testen“.

Ich kannte das aus unserem Zirkel, Neue waren natürlich immer heiß begehrt und so war ich dauernd von einem Tross stoß und spritzfreudiger Männer umgeben. Es war manchmal eine richtige Schlammschlacht, wenn fünf, sechs Männer hintereinander mein Döschen füllten bis es überlief.

Ein zusätzlicher Kick war es immer, wenn mir mein Mann dabei zusah und ich erlebte, wie er mit seiner Lanze gleich mehrere Döschen anderer Frauen aufbohrte. Das waren dann immer die Augenblicke, wo ich zur Höchstform auflief und mir alle  drei Löcher füllen ließ.

Je wilder und lauter es bei uns zuging, je mehr Pärchen wurden angelockt und so geschah es, dass ich von immer mehr Männern beglückt wurde und immer öfters auch deren Sahne schmecken und schlucken durfte.

Aber nicht nur von Männern direkt. Nachdem ich Benita ihre mit Sperma gefüllte Grotte mit entzücktem Stöhnen ausgeschleckt hatte, hockten sich auch immer mehr Frauen über mich und ließen sich ihr vollgeficktes Döschen auslecken.

Es war eine Verführung aller Sinne, eine rauschende Ballnacht, ein Fest der erotischen Gefühle und der Gaumengenüsse. Immer wieder die pure Lust, wenn ein strammer Stiel in eins der unteren Löcher ein und aus fuhr und der Samen mit zuckenden Stößen einschoss.

Dazwischen die wechselnden Genüsse für die Zunge, Sperma wie Eis am Stiel, Lustsaft aus der Schmuckdose, Lachs, Forelle und Käse vom Büfett, Champagner, Wein und Cocktails von der Bar.


Diese drei Tage und Nächte endlich wieder in enger Verbundenheit mit Horst ließen mich taumeln, in ein Leben der Leidenschaft, bevor uns der Flieger am Vormittag nach endlosen Abschiedsküssen völlig verkatert zurück nach Frankfurt brachte.

Erst als nach der Taxifahrt in den Taunus meine kleinen süßen Töchter auf mich zustürzten, „Mama, Mama“ schrien, Lisa mich umarmte und küsste, da erwachte ich endlich aus dieser Ekstase der Sexbesessenheit.

Sofort stürzten die verdrängten und unangenehmen Erinnerungen der Schiffsreise auf mich ein. Bestürzung machte sich in mir breit. Was hatte ich alles angestellt!! Okay, ich war auf der Yacht gezwungen worden, man hatte mir meine Antibabypillen abgenommen und wollte mich schwängern.

Aber hatte mein kleiner Dämon nicht noch laut „Hurra“ geschrien? Und hatte ich nicht selber noch in meiner Euphorie laut gerufen „Ja schwängert mich, macht mir ein Kind“. Inzwischen waren es zwölf Tage, an denen ich nach dem Absetzen meiner Antibabypille ungeschützten Sex mit vielen Männern hatte.

Waren es auf der Yacht nur 9 männliche Mitreisende und 5 Mann der Schiffsbesatzung, die für eine Vaterschaft in Frage kämen, waren es auf Ibiza, im Bordell und später bei Benita und Ernesto mehr als 50 Männer, die Sex mit mir hatten.

Das Entsetzen darüber, einer dieser Männer könnte mich geschwängert haben, war aber nur einer meiner nachträglichen Alpträume. Ob ich schwanger war, würde ich spätestens in einer Woche erfahren, weil dann meine Periode einsetzen müsste.

Aber hatte ich mir vielleicht eine ansteckende Geschlechtskrankheit eingehandelt? Auf der Yacht, auch bei Benita und Ernesto, selbst im Bordell hatte ich ungeschützten Sex ohne Kondome.

Und hatte ich nicht auf der Yacht einige Papiere unterschrieben? Hatte Wolfgang mich wirklich bei dem Gesundheitsamt in Frankfurt zur gewerblichen Prostitution angemeldet? Würde ich jetzt von dort eine Vorladung bekommen?

Was ist, wenn Wolfgang meine Erklärung und eventuell kompromittierende Fotos und Videos von mir veröffentlichte, wenn er mich zwang, gewerblich tätig zu werden? Hatte ich nicht sogar Erma versprochen, mit ihr ein Etablissement in Frankfurt zu betreiben?

In meiner Panik suchte ich in den Armen von Lisa Trost. Sie beruhigte mich auf ihre Art. „Aber meine geliebte Hanna, so wie ich dich kenne, hattest du bei allem Zwang doch auch deinen Spaß und hast es genossen. Warum willst du es jetzt bereuen?

Solltest du schwanger werden, hat dir Horst doch schon gesagt, dass er das Kind anerkennt. Ich würde mich sogar über ein weiteres Kind von dir freuen, egal wer der Vater ist.

Ist es denn so schlimm, wenn dich Wolfgang als Prostituierte anmeldet oder dich als solche überall bekannt macht? Da ändert sich für dich doch nicht viel. Wer deine Accounts im Internet kennt, glaubt ohnehin, dass du eine Nutte bist.

Als gewerbliche Hure kannst du deine Geilheit so richtig ausleben. Du wirst doch schon geil, wenn du nur an einen Schwanz oder eine Muschi denkst. Ich habe nichts dagegen, solange du mich nicht vernachlässigst.

Beim Sex mit Unbekannten hast du dich natürlich durch Kondome zu schützen. Du sollst uns hier ja nichts einschleppen. Jetzt wirst du erst einmal einen Gesundheitscheck machen“.

Typisch Lisa, indem sie mir den Spiegel vorhielt, nahm sie mir meine Ängste und gelassen sah ich nun den auf mich zukommenden Ereignissen entgegen. Lediglich für die gesundheitliche Überprüfung suchte ich sofort meinen Gynäkologen auf.

Da es sich um keine turnusmäßige Untersuchung handelte, musste ich ihm natürlich auch von dem ungeschützten Sex während dem Urlaub erzählen. Wenn ich auch inzwischen keinerlei Hemmungen mehr hatte, meinem Arzt gegenüber war es mit doch etwas peinlich.

Er lachte aber nur und meinte „Dann muss ich Sie ja diesmal besonders gründlich untersuchen“. Er veranlasste eine Blutentnahme für weitere Untersuchungen und danach musste ich mich frei machen und auf den Gynäkologischen Stuhl legen.

Schon oft hatte ich darauf für Untersuchungen gelegen. Nie hatte ich dabei an Sex gedacht, es war halt eine ärztliche Untersuchung. Aber kaum lag ich da, die Beine hochgelagert in den Beinhaltern, die Muschi weit geöffnet, fielen mir Ernesto und seine Freunde ein.

Wenn diese mich jetzt so sehen und sich bedienen könnten, dachte ich und schon trommelte mein kleiner Dämon wie wild zwischen meinen Beinen und es klopfte bereits verdächtig in meinem Döschen als der Arzt in den Untersuchungsraum kam.

Hatte ich bisher nur den Arzt in ihm gesehen, sah ich nun einen attraktiven Mann vor  mir und schämte mich. Gleichzeitig wünschte ich mir, er würde mehr tun, als mich nur zu untersuchen.

Schon als er wie üblich die Schamlippen untersuchte und dann die Scheidenwände mit seinem Handspiegel auseinanderdrängte, kam diese geile Lust in mir auf. Nur mit Mühe konnte ich ein Stöhnen unterdrücken. Endgültig vorbei war es, als er mit seinem Kolposkop den Muttermund untersuchen wollte und ich laut aufstöhnte.


Schmunzelnd sah er mich an. „Ihr Urlaub muss ja sehr ereignisreich gewesen sein. So wie ich hier sehe, müssen Sie sehr viel ungeschützten Sex gehabt haben. Wollen Sie mir mehr dazu sagen?“

Ich bekam wohl einen feuerroten Kopf, so sehr schämte ich mich. Wie konnte ich mich bei meinem Arzt so gehen lassen? Ich schluckte einmal und wartete ab, während er nun zwei Finger der rechten Hand in die Scheide einführte, um die Gebärmutter abzutasten, wobei er mit der linken Hand auf dem Bauch in Richtung der Gebärmutter drückte.

Am liebsten hätte ich schon wieder laut aufgestöhnt, aber diesmal konnte ich mich beherrschen, dagegen mein heißes Döschen nicht so sehr, das nicht nur total nass war, sondern dabei bebte. Natürlich hatte er es bemerkt und seine nächsten Worte stürzten mich noch mehr in Verlegenheit.

Noch immer schmunzelnd bemerkte er „Wie kann es sein, dass eine Frau, die laut den Sexgeschichten von Hanna Maurer ein hemmungsloses Liebesleben führt, sich plötzlich vor ihrem Arzt des Vertrauens so sehr schämt?“ und sah mich dabei fragend an.

Ich glaubte mit meinem Gynäkologischen Stuhl im Boden zu versinken. Er hatte nicht nur meine Geschichten gelesen, er hatte entdeckt, dass ich diese Hanna Maurer war und wusste, was ich für ein ausschweifendes Leben führte.

Es war also keine Einbildung von mir, dass er mich diesmal viel gründlicher untersuchte, als üblich. Mehrmals schob er seine beiden Finger tief in meine Scham hinein, um die Gebärmutter abzutasten und spontan antwortete ich „Ich schäme mich, weil ich bei dem Arzt meines Vertrauens an Sex denke“.

„Mit mir?“ lachte er, während er nun mit seinen geschickten Händen recht intensiv meine Brüste, die Achselhöhlen, dann wieder die Brüste abtastete. Diese Untersuchung auf Knoten hatte er doch erst vor einigen Wochen durchgeführt. Jetzt war mir klar, er hatte die Signale meines Körpers verstanden und ich hauchte nur „Ja“.

Seine Hände wanderten über meinen Körper, meinen Bauch und landeten wieder unten zwischen meinen Beinen. „Ich glaube bei diesem vielen ungeschütztem Sex muss ich doch noch etwas intensiver untersuchen“, murmelte er, während seine Finger schon wieder eindrangen.

Nun verlor ich endgültig meine Hemmungen und drängte ihm stöhnend meinen Unterleib entgegen. Während er mit seinen beiden Fingern in meinen alles verschlingenden Schlund eintauchte, spielte er mit dem Daumen an meinem Klit und löste damit bei mir sofort einen bebenden Orgasmus aus.

So als sei nichts geschehen, bemerkte er „Eine Frau, die so schnell und leidenschaftlich unter meinen Händen zum Höhepunkt kommt, erlebe ich nicht so oft. Es bestätigt, was ich in Ihren Büchern gelesen habe. Schade dass Sie nur eine Patientin sind“.

Der Teufel muss mich wohl geritten haben als ich antwortete „Ich kann auch gern als Besucherin außerhalb der Sprechstunde kommen, etwas mehr über meinen Urlaub mit dem ungeschützten Sex erzählen und eventuell eine neue Geschichte erleben“.

„Einer Sexautorin verhelfe ich doch gern zu einer weiteren Story. Hier ist meine Privatnummer. Ruf mich an. Bis dahin habe ich dann auch die Ergebnisse der Blutuntersuchung und weiß, ob wir es ungeschützt erleben können.“

„Bis dahin kannst du dann auch feststellen, ob ich schwanger bin oder nicht“. Jetzt war er es der mich erstaunt ansah. „Soll das heißen, du hattest nicht nur Sex ohne Kondome, sondern auch noch ohne Empfängnisschutz durch die Antibabypille?“

Mit den Worten „Leider waren sie auf der Privatyacht abhanden gekommen. Aber das kann ich dir ja dann bei der privaten Konsultation erzählen“, verabschiedete ich mich von ihm, der wohl bald mehr als nur meine Gesundheit überprüfen würde.

Nur langsam schlichen die nächsten Tage dahin, die meinen kleinen Dämon und mich in meinen erotischen Aktionen stark einschränkten. Lisa hatte mich zwar beruhigt, aber ich wollte kein Kind von einem Unbekannten. Wenn schon ein drittes Kind, dann ein Wunschkind von Horst oder Bacary.

Ein Lichtblick war die Nachricht eines Freundes, das YouTube Erotikmodel Katja Krasavice würde demnächst in der Sat1 TV Show Promi Big Brother dabei sein.

Katja Krasavice kannte ich von geblickfickt.de und diversen Auftritten im Internet.

So jung, so eine tolle Figur, so ein wahnsinniger Busen, um den ich sie beneiden könnte. Zwar hemmungslos wie ich, sie aber zeigt sich gern sexy, ich dagegen liebe mehr die Sexspiele und meine Sexgeschichten darüber. In Bildern kann ich mit ihr in meinem Alter von 38 nicht mehr mithalten.

Aber ich nahm mir vor, keine der Sendungen der SAT1 Show Promi Big Brother mit Katja Krasavice zu verpassen oder sie zumindest aufzuzeichnen, um mehr von ihr zu erfahren. Vielleicht würde ich sie doch noch persönlich kennenlernen.

Ein erotisches Erlebnis mit Katja Krasavice, ja das wäre noch ein Wunsch von mir.

Aber zunächst vergaß ich diesen Wunsch weil ich, wie schon so oft in meinem Leben, wieder einmal Glück hatte. Pünktlich setzte meine Periode ein und ich war eine Sorge los. Auch die zweite Sorge löste sich in Wohlgefallen auf.

Mein Frauenarzt rief nämlich an und teilte mir mit, nach den Blutwerten zu urteilen, wäre ich kerngesund. Am liebsten wäre ich ihm sofort um den Hals gefallen. Da das am Telefon schlecht möglich war, versprach ich ihm, dies und noch viel mehr bei einer privaten Rundumbetreuung nachzuholen.

Nur das dritte Verhängnis schwebte noch über mir, Wolfgang mit meiner Anmeldung zur Prostitution und dem Schriftstück mit der Übertragung aller Öffentlichkeitsrechte an Bildern und Videos von mir. Würde er mich wirklich überall, wie angedroht, mit Zeitungsanzeigen und Postwurfsendungen in Frankfurt als Hure bekannt machen?

Aber schnell vergaß ich diesen Horror und träumte lieber vom Treffen mit meinem Frauenarzt oder an einem Abenteuer mit Katja Krasavice. Auch musste ich mich nach dem Urlaub noch bei Ludwig, dem Verkäufer im Sexshop melden.

Ebenfalls Sonja, der Verkäuferin im Kaufhaus hatte ich versprochen, mich nach dem Urlaub bei ihr zu melden. Dann waren da auch noch die vielen befreundeten Paare, die uns zu einer geilen Nacht besuchen und alles von mir über die Schiffsreise erfahren wollten.

Jetzt wo keine Schwangerschaft und keine ansteckende Krankheit mich mehr bremste, lief mein kleiner Dämon wieder zu seiner Höchstform auf und ließ mir keine ruhige Minute mehr. Die brave Ehefrau war nun endgültig abgemeldet.

Sexrausch auf einer 3 Tage Sexparty von Hanna Maurer

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