Sexrausch in der Corona Quarantäne

Sexrausch in der Corona Quarantäne

Viele bekommen bei diesem Kontaktverbot in der Einsamkeit einen Corona Koller. Ich erlebte einen Sexrausch. Lisa hatte zwar alles schön geplant, aber Angie brachte alles durcheinander. Ihre dauernde Gegenwart machte nicht nur die Männer verrückt, sie zog auch mich immer mehr in ihren Bann.

Schon immer fühlte ich mich ihr bei unseren Treffen wehrlos ausgeliefert. Sie hatte meinen Nuttenausweis dutzendfach an ihre Freunde verteilt und mich ihnen zur Benutzung überlassen. Nun wohnte sie bei uns, wurde die Frau von Lisa. Lisa hatte bereits das Aufgebot bestellt.

Unsere Männer krochen auf den Knien zu ihr, um sich im süßen Rausch mit ihr zu vereinen. Lisa schien es nicht nur nicht zu stören, sie fand scheinbar auch noch Gefallen daran. Vielleicht hatte sie deshalb Angie ins Haus geholt. Das Schlimme nur, auch ich konnte mich nicht gegen ihren Sexappeal wehren.

Bei jeder Gelegenheit lag ich zwischen ihren Beinen und leckte ihre Möse. Oder sie spielte alle Akkorde auf meinem Körper und schickte mich in ein sexuelles Paradies. Sie hatte genauso wie Sonja und ich die Antibabypille abgesetzt. Aber sie ließ sich nicht vereinbart nur von Horst, nein sie ließ sich auch von Martin und Bacary besamen.

Keiner hielt sich in diesem allgemeinen Sexrausch an die Vereinbarung. So wurden auch Sonja und ich regemäßig mit dem Samen von Bacary und meinem Mann vollgepumpt. Lisa meinte nur, Hauptsache drei Kinder, egal von wem. Sie liebäugelte sogar mit dem Gedanken, Bacarys Spermien würden sich durchsetzen und unsere Kinderschar würde um drei schokoladenbraune Kinderlein erweitert.

Nur in einem Punkt hatte sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Es war längst nicht klar, dass sie Angie das Haus von August zum Hochzeitsgeschenk machen konnte. Tage nach ihrer Ankündigung bat August mich um meine Meinung.


Bei ihm, einem 83-jährigen zog wohl die sexuelle Anziehungskraft einer 23-jährigen nicht mehr so sehr. Natürlich glänzten auch seine Augen, wenn Angie bei ihm auftauchte. Aber er war sich seines Alters bewusst und zog eine fast 40-jährige Frau, nämlich mich vor.

Eine ganze Reihe von Fragen purzelte auf mich herab. „Meine liebe Hanna, soll ich das Haus wirklich an Lisa verkaufen? Soll ich mich von Angie, dieser Sexbombe im Alter pflegen lassen? Viel lieber würde ich es dir schenken und du versorgst mich bis zu meinem letzten Atemzug.“
Lachend ergänzte er noch, „Du weißt ja, welche Pflege ich da bevorzuge“.

Wir konnte er auch ahnen, in welches Gefühlschaos er mich da stürzte. Meine Gedanken überschlugen sich. Lisa würde Angie heiraten. Meine Lisa, die doch gefühlsmäßig meine Frau und die meines Mannes war. Und sie wollte Angie dieses wunderbare Haus schenken.

Angie sollte meinen lieben August pflegen? Meinen August, der nicht nur jede Woche eine Nacht lang mein Liebhaber war. Er, der mir auch jedes Mal eine Nacht voller Orgasmen schenkte. Ich verehrte ihn. Er war für mich auch ein väterlicher Freund, hatte mir sein Vertrauen geschenkt. Ich besaß nicht nur den Schlüssel zu seinem Haus, auch den zu seinem Tresor mit allen Wertsachen. Er hatte mich zu seiner Testamentsvollstreckerin bestimmt. Für seine Tochter, seine Enkelin wollte ich sein Vermögen verwalten.

Nein, nein schrie es in mir. Aber ich konnte doch Angie so etwas nicht vereiteln. Angie, meinem Sexidol, die mich anzog wie ein Magnet. Ich stellte mir vor, wie sie aus diesem Haus ein Bordell machte. Wie sie meine süße Sonja und mich allen als Huren anbot. Ja, dass sie selbst Martin und meinen Mann als männliche Huren an Frauen verkaufte. Widerstandlos würden wohl auch unsere Männer ihren Wünschen folgen.

August war es, der mich aus diesen teuflischen Gedanken riss. „Hanna was ist zwischen dir und Angie?“.
„Angie?“, wachte ich auf. „Ach Angie. Ich bin ihr verfallen.“
Er nahm mich in die Arme. „Oh meine liebe Hanna. Ich kann es verstehen. Sie ist wirklich ein teuflisch scharfes Weib. Lasse dich einfach fallen. Genieße es. Es geht vorüber.“
Da spürte ich, aus ihm sprach die Weisheit des Alters. Es würde vorübergehen. Irgendwann würde ich wieder anderen Versuchungen erliegen. Auch eine Lösung fiel mir spontan ein. Hatte doch Lisa mir die Hälfte ihrer Villa übertragen. Ich würde mir auch mit Angie ein Haus teilen. Zumindest hätte ich dann einen kleinen Einfluss.

Also schlug ich August vor. „Verkaufe Lisa dein Haus mit der Auflage, einen halben Anteil Angie und den anderen Anteil mir zu übertragen. Dafür werde ich für dich da sein. Dich und deinen kleinen Freund bis zum Ende aller Tage pflegen. Mir geht es nicht um Vermögen, ich will nur für dich da sein.“
„Meine Hanna, ich weiß, sonst hätte ich dich nicht als Treuhändlerin eingesetzt. Jetzt weiß ich, ich verkaufe nur einen halben Anteil an Lisa. Die andere Hälfte schenke ich dir.“
„Das kann ich nicht annehmen. Es gehört deiner Tochter, deiner Enkelin“.
„Du bist es, die für mich da ist, nicht meine Tochter. Ich werde es so in meinem Testament bestimmen. Schluss der Debatte!“
Es wurde wieder eine wunderbare Nacht voller Gefühle und Zärtlichkeit.


Herzlich wurde ich am Morgen auch wieder in unserem Hause empfangen. Alle Kinder, nicht nur meine beiden Töchter, stürzten mir entgegen. Von allen bekam ich eine ausgiebige Ration süßer, zärtlicher Küsse. Küsse auf den Mund, so wie sie es bei uns Erwachsenen sehen. Glückshormone für den ganzen Tag wurden ausgeschüttet, als ihre kleinen Zungen meine Zunge berührten.

Ebenso wurde ich auch von allen anderen begrüßt. Wobei in diesen Fällen andere Gefühle in mir weckte wurden.
Bei Horst, meinem Mann war es dieses Glückgefühl wieder in dem sicheren Hafen der Heimat angekommen zu sein.

Nicht nur bei ihrem Kuss spürte ich es. Lisas Augen sahen tief in meine Seele. Mit ihr war ich verbunden, egal wen sie sonst noch heiraten würde. Sie war auch ohne Trauschein meine Ehefrau. Ihre fragenden Blicke wollten wissen, welche neue Nachricht ich von August mitbrachte. Sie verstand meine Antwort auch ohne Worte. Später in trauter Zweisamkeit würden wir uns austauschen.

Sonja kam mit fast wie vorhin die Kinder entgegen geflogen und ließ sich in meine Arme fallen. Ihr Kuss weckte eine unendliche Zärtlichkeit bei mir.
Martin kam lachend dazu. „Da hat dich diese Nacht aber jemand vermisst!“
„Du etwa nicht?“, sah ich ihn fragend an, als auch er mich mit einem süßen Kuss begrüßte.
„Aber klar, schließlich sind wir ja noch in den Flitterwochen“, scherzte er.
„Flitterwochen mit mir?“
„Ja Flitterwochen auch mit dir. Dank Sonja gehörst auch du dazu. Was hast du nur gemacht, dass meine süße Frau so verrückt nach dir ist? Ich glaube sie hätte am liebsten dich geheiratet.“
„Das stimmt überhaupt nicht“, protestierte Sonja. „Hanna ist nur meine liebste Freundin. Ihr habe ich dich zu verdanken“. Dabei küsste sie auch Martin mit einer endlichen Zärtlichkeit. Was für ein tolles Paar, was für liebe Freunde, schoss es mit durch den Kopf.

Dann kam auch Angie. Als sie mich in ihre Arme nahm, ihre Zunge fordernd in meinem Mund züngelte, da knickten fast meine Beine weg. Augenblicklich erfasste mich das Verlangen, ihre Zunge auch dort unten zu spüren. Ich kam mir schuldig vor, weil sie nur einen Teil des Nachbarhauses bekommt. Ob sie mir das je verzeihen würde? Mit dem Gedanken nun alles tun zu müssen, was sie von mir verlangte, ließ ich mich fallen. Es war ein Rausch der mich erfasste.

Etwas zaghaft begrüßte mich schließlich auch Luela. Auch wenn Martin mit seinen beiden Frauen nun schon zu unserem Alltag gehörte, für sie waren es Gäste. Wie immer hielten sie und Bacary sich dann etwas zurück. Wurden beide aber eingeladen, waren sie heiße und leidenschaftliche Mitspieler.


Auch Luela weckte mit ihrem Kuss meine Sehnsucht nach ihr zu einem leidenschaftlichen Sex Spiel. Im Gegensatz zu Angie waren wir gleichwertige Partnerinnen. Ihr war ich nicht so verfallen. Sie war für mich eine begehrenswerte  Sexpartnerin.

Dazu gehörte auch Bacary. Seinen großen langen Schwanz tief in mir zu spüren, war immer der Beginn Multipler Orgasmen. Trotz der vollen Befriedigung in der Nacht durch August wäre ich bei seinem Kuss am liebsten gleich wieder mit ihm ins Bett gerutscht. Erst aber musste der Alltag mit Kinder und Haushalt beginnen.

Zusammen mit Luela in der Küche schweiften meine Gedanken immer wieder ab. Ich dachte daran, wie ich Lisa die geänderte Situation mit August schonend beibringen konnte. Auch den Alptraum vom Sonntag beim Kölner Karneval konnte ich einfach nicht so schnell vergessen. Auch jetzt musste ich wieder daran denken.

Die versaute Linda und ihr Simon. Warum hatte ich mich da nur hinreißen lassen und sie angerufen? Ich hatte doch schon so geile Tage mit meinen Freunden und Freundinnen von Weiberfastnacht bis zum Sonntagmorgen erlebt. Aber es war dieser verdammte kleine Dämon, meine Geilheit, die mich trieb. Die Lust, mich Linda und ihrem Mann Simon einmal als Sklavin zu unterwerfen war schuld.

Von Pia hatte ich nachträglich erfahren, wieso sie ausgerechnet Linda mit zum Treffen an Weiberfastnacht mitbrachte. Linda war doch schon in der Schulzeit als Nutte, die mit allen Jungs rummacht, verschrien. Jetzt, zum dritten Mal verheiratet, war ihr Ruf kaum besser geworden. Durch Zufall hatte sie eins meiner E-Books entdeckt und mich erkannt. Bei Recherchen im Internet hatte sie dann natürlich mehr über mich erfahren. Irgendwie hatte sie davon gehört, dass ich, dieses angebliche so brave Mädchen, mich mit Pia an Karneval treffen wollte.

Da hatte sie sich bei Pia eingeschmeichelt, weil sie mich noch einmal sehen wollte. Anschließend hatte sie Robin und Johannes gesteckt, sie würde mich in Köln treffen. Sie wusste genau, dass Robin und Johannes, mit denen sie ebenfalls in der Schule Sex hatte, damals bei mir abgeblitzt waren. Obwohl die beiden glücklich verheiratet sind und keinen Kontakt mehr mit Linda hatten, wollten sie sich diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. So hatten sie Pia ebenfalls gefragt, ob sie zu Weiberfastnacht mitkommen könnten.

Wie konnte ich auch ahnen, dass bei Linda alles nur dem Zweck diente, mich ebenfalls als eine versaute Nutte im Dorf bekannt zu machen. Dass mich diese Beiden an Weiberfastnacht im Hausflur vernaschten, war von Linda inszeniert worden. Ich konnte verstehen, dass sie beim Anblick meiner blanken Möse nicht widerstehen konnten. Der Haken für sie ist nur, sie sind wohl jetzt auf das Schweigen von Linda angewiesen, damit ihre Frauen nichts erfahren.
Leider erfuhr ich dies erst, nachdem schon alles geschehen war.


Wegen Sturm waren die Viertels Züge in Köln abgesagt. So rief ich Linda an und vereinbarte ein Treffen in der Altstadt. Ohne Bedenken folgte ich ihnen auch in einen angeblichen Hobbyraum im Keller eines Hauses. Kaum hatte Linda die Türe dort geöffnet, wurde ich von einer Horde junger Burschen mit lautem Gejohle begrüßt. Alles Burschen aus dem Junggesellenverein und scheinbar nicht verheiratet. Und ganz schön angeheitert. Einige hatte ich schon mal mit ihren Eltern als Heranwachsende gesehen.

Simon schob mich in den Raum und schon fielen sie über mich her. Sie rissen mir die Kleider vom Leibe. „Geil Linda, dass du uns diese Nutte bringst“, schrien sie dabei. Linda hatte ihnen erzählt, ich würde als Billighure in Frankfurt anschaffen und jetzt könnten sie mich mal ohne Bezahlung so richtig zwischen nehmen. Mir mal zeigen, was Kölner Jungs an Karneval mit Nutten aus Frankfurt machten.

Es wurde härter als bei einem üblichen Gangbang. Sie spritzen mir in den Mund, in die Möse, in den Hintern. Sie schütteten Bier aus ihren Flaschen über mich. Ja sie bepissten mich, um mich dann wieder zu ficken. Bei meinem Gejammer, ich bin doch keine Hure, lachten sie nur. „Ja, ja, das sagen sie alle“.

Selbst als sie mal eine Pause einlegten, konnte ich nicht weg. Die Türe war abgeschlossen, meine Kleider irgendwo im Raum. Linda lachte nur. „Ja Inge, so sind die Jungs aus unserem Dorf. Sicher werden sie damit dort prahlen. Und ich sorge dafür, dass alle deine Bücher lesen“.

Dabei stand Simon vor mit und herrschte mich an „Leck meinen Schwanz und hole mir einen runter“. Am liebsten hätte ich ihn ihm abgebissen. Aber ich war nur noch eine devote Nutte und habe geleckt und geschluckt. Unter dem Beifall der vielen Kerle.

Schon riss mich wieder jemand an den Haaren. Ein andere stand vor mir und schrie, „Mach dein Maul auf du geile Nutte“ und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Dann fing alles wieder von vorne an. Vorne, hinten, oben, immer wieder stieß einer der Burschen zu. Am Schluss hat jeder 10 Euro mit der Bemerkung hingelegt, das wäre genug für eine 40 Jahre alte Hure.

Es war schon spät, als ich dann endlich, total erschöpft und verdreckt, stinkend nach Bier, Pisse und Sperma, mit verschmutzter Kleidung im Hotel ankam. Natürlich waren meine Lieben dort entsetzt. Pia wollte zur Polizei um Linda und Simon anzuzeigen. Aber ich wollte nicht, dass noch mehr Staub aufgewirbelt wird. Gefickt wurde ich ja nun schon oft und es hatte mir immer Spaß gemacht. Nur diesmal war alles etwas rauer gewesen. So musste sich eine Frau fühlen, die in einem Park überfallen wurde. Aber hatte ich mir das nicht schon immer gewünscht?

Die Bemerkung von Lisa fiel mir dazu wieder ein. „Das bist du mit deinen Alleingängen selber schuld. Überlasse es mir, für Abwechslung in unserem Leben zu sorgen.“
Was würde sie jetzt zu dem Gespräch mit August sagen? Mit gemischten Gefühlen suchte ich sie in ihrem Atelier auf.

Schuldbewusst öffnete ich die Tür. Lisa lächelte mir entgegen. „Ist es so schwer, mir die Wahrheit zu sagen? August will dir das Haus übertragen?“
Mit fiel ein Stein vom Herzen. „Wie kommst du darauf?“, konnte ich nur fragen.
„Weil er dich sprechen wollte. Zuerst war er Feuer und Flamme. Da glaubte er, ich würde es für dich kaufen. Als er von Angie wusste, sagte er den Notartermin angeblich wegen Corona ab.“

Ich stand aber immer noch wie eine Sünderin da. „Hanna, nun komm schon her, ich gönne es dir. Du bist doch das Liebste was ich habe.“
Dann lag ich in ihren Armen. „Warum willst du dann Angie heiraten?“, stammelte ich zwischen unseren Küssen.
„Aber meine Süße, dich und Horst kann ich doch leider nicht heiraten. Ist es denn nicht auch geil für dich, wenn ich Angie fest an uns binde und sie hier alles aufmischt?“
„Woher bist du dir denn so sicher, dass sie für immer bei dir, bei uns bleibt?“
Lisa lachte. „Angie liebt den Luxus, die Sicherheit und die Bühne, die ich ihr biete. Mit ihr werden unsere Sexpartys nach der Corona-Epidemie noch begehrter sein. Hat sie erst einmal Kinder, wird sie erst recht unseren sicheren Hort zu schätzen wissen.“


Inzwischen vollkommen entkleidet wälzten wir uns schmusend, küssend auf der Liege. „Lisa ich muss dir etwas gestehen. Du kannst die Haushälfte von August für Angie kaufen.“
Erstaunt unterbrach sie ihr Zungenspiel an meinem Busen. „Wie verstehe ich das denn jetzt?“
„Ich habe August gebeten, dir einen halben Anteil für Angie zu verkaufen. Dafür habe ich ihm zugesagt, ihn für die andere Hälfte bis zum letzten Atemzug zu betreuen.“

Leise hauchte sie „Du willst dich also auch an Angie binden. So scharf bist du also auf sie?“.
„Ich bin ihr verfallen. Jetzt frage ich mich nur, was ich davon habe, wenn ich mit Angie gemeinsame Besitzerin bin. Angie macht doch ohnehin mit mir was sie will. Sieh dir unsere Männer an. Denen ist es inzwischen doch auch egal, von wem wer ein Kind bekommt. Die Hauptsache sie können Angie ficken.“

Zärtlich küsste sie mich wieder. „Keine Sorge meine Liebe. Ich passe auf dich auf. Lasse dich fallen und genieße es mit ihr. Es werden noch viele kommen die dich verwöhnen wollen. Dann kannst du mitbestimmen, wer in dem Haus von August wohnt und was dort getrieben wird.“
Beruhigt schloss ich meine Augen. Hatte nicht August auch gesagt, ich sollte es genießen?

Lachend ergänzte sie noch. „Wer von euch von wem ein Kind bekommt, ist mir auch egal. Die Hauptsache ist es werden viele. Hoffentlich auch gemischte von Bacary.“
Spontan schoss es aus mir heraus. „Dann können wir ja auch weiterhin Schwänzchen wechsele dich spielen“.
Lisas herzliches Lachen klang in meine Ohren und ich ließ mich fallen. Mit Zungen und Fingerspielen brachten wir uns immer näher an die Klippe.

Plötzlich sah ich es im Geiste vor mir. Sonja, Angie und ich wurden auf täglichen Sexpartys von einem Mann zum nächsten weitergereicht. Drei süße Babys lachten mich an. Von ihnen würde nie eines erfahren, welcher der zahlreichen Partyteilnehmer ihr Vater war. Da flog ich endgültig über die Klippe.

Überaus glücklich zogen wir etwas über, um uns mit unserer Familie beim Abendbrot zu vereinen. Noch im Verlassen des Raumes stellte ich die Frage. „Wer sagt es ihr?“
Lisa schmunzelte. „Ich sage es ihr und danach schließe ich dich mit ihr in einem der Gästezimmer ein“.

Im Esszimmer saßen schon alle um den großen Tisch. Und Angie scherzend und lachend zwischen unseren Kindern. Unsere Männer saßen gegenüber und hingen gebannt an ihren Lippen. Man könnte auch sagen, sie starrten auf ihren Busen. In Anbetracht was mir Lisa angedroht hatte, liefen mir heiße Schauer über den Rücken und meine Möse bebte.

Während dem Abendessen saß ich zwischen meinen beiden Töchtern. Obwohl ich durch sie abgelenkt wurde, musste ich öfters an die bevorstehende Nacht mit Angie denken. Sie saß auf meiner Seite des Tisches und ich versuchte, sie möglichst selten anzusehen. Selbst die Kinder waren von ihr begeistert. Nicht wegen ihrer sexuellen Ausstrahlung. Es waren ihre feuerroten Haare, welche sie mit leuchtenden Augen betrachteten. Amlamé strich darüber und meinte, „So schöne Haare möchte ich auch einmal haben“.

Es war wirklich ein buntes Bild. Nicht nur Angie mit den roten Haaren, Luela und Bacary mit ihrer schwarzen Haut. Farbtupfer waren auch unsere 6 Kinder. Die beiden Mädchen mit heller Haut und blonden Haaren, Amlamé und Diallo dunkel schwarz und unsere beiden Mischlinge. Jetzt, mit Martin und seinen beiden Frauen, reichte der Platz an unserem Esszimmertisch gerade so aus.

Sonja und Martin saßen mir gegenüber. Sie lenkten mich von Angie ab und ich konnte mich an Ihnen erfreuen. Was für ein schönes Paar. Ja ich beneidete sie. Nicht weil Sonja sich Martin geangelt hatte. Nein, sondern weil Sonja noch so herrlich jung war und jetzt schon so sexy lebte, nicht wie ich, erst nach über 10 Jahren Ehe.

Unsere muntere Kinderschar sorgte für eine aufgelockerte Stimmung. Wie immer nach dem Abendtisch brachten wir Mütter unsere Kleinen ins Bett. Sonja ließ es sich nicht nehmen, mich dabei zu begleiten. Besonders Beate hatte es ihr angetan. Ich hatte fast den Eindruck, sie wünschte sich auch ein solches Mischlingskind.

Lisa brachte ihre Tochter Pia zusammen mit Angie ins Bett. Pia hatte zwar allein ein Kinderzimmer, meist fanden wir sie morgens aber bei meinen Töchtern im Bett. Sollte ich demnächst ein drittes Kind bekommen, würden sich Sabine und Pia wohl ein Zimmer teilen. Die beiden waren ohnehin unzertrennlich, wie echte Geschwister. Schließlich hatten sie den gleichen Vater.

Zurück im Wohnzimmer fanden wir unsere drei Männer bei einem Glas Rotwein in angeregter Unterhaltung. Laut wurden wir von Horst begrüßt. „Da kommen ja unsere wunderbaren Frauen. Jetzt beginnt der gemütliche Teil.“
Martin schob nach.“ Hoffentlich hält die Corona-Krise noch lange an. Dann können sie uns wenigstens nicht entwischen.“

Klar dass beim Prosit jedes Mal Küsse ausgetauscht wurden. Ebenso oft wechselten wir unsere Plätze. Mal auf dem Schoß von Horst, von Martin oder Bacary. Schließlich war es Lisa, die Angie entführte. „Ich werde mich jetzt einmal mit meiner Braut zurückziehen. Dann hat jeder von euch ja immer noch eine Frau für eure frivolen Spiele“.

Lisa und ihre Braut? Fast musste ich lachen. Lisa war alles andere als eine Lesbe. Außerdem sollte doch ich die Nacht mit Angie verbringen. Mit wem sollte ich mich nun trösteten? Noch war ich unschlüssig. Sonja nahm mir die Entscheidung ab. Sie setzte sich auf den Schoß von Bacary. Kaum verheiratet, schmuste sie mit unserem schwarzen Freund herum.

So landete ich bei Martin und Luela bei meinem Mann. So würden wir wohl auch die Nacht in unserem Lotterbett verbringen. Dazu kam es allerdings nicht. Noch waren wir beim Austausch von Küssen und zärtlichen Streicheleinheiten, als Lisa zurückkam.
„Hanna, ich habe beschlossen, diese Nacht mal mit unserem Mann zu verbringen. Du wirst von Angie erwartet“.
Überrascht und verwirrt erhob ich mich.
„Lass dich ruhig von ihr vernaschen, aber spanne Lisa nicht die Braut aus“, rief mir Martin nach.

Mit Herzklopfen stand ich schließlich vor der Tür zu dem Gästezimmer. Sicher hatte Lisa Angie von dem Deal mit August erzählt. Wie würde sie mich jetzt empfangen? Ich hielt den Atem an, als ich die Türe öffnete. Da lag Angie nackt auf dem Bett, breitete ihre Arme aus. „Komm schon her du Luder“.

So schnell hatte ich selten das wenige was ich noch an hatte, ausgezogen. Dann flog ich in ihre Arme. Ein süßer, fordernder Zungenkuss empfing mich. Zaghaft fragte ich „Bist du mir denn nicht böse?“
„Böse? Dafür dass du dich dafür eingesetzt hast, dass ich die Hälfte dieses Hauses bekomme?“.
Sie überhäufte mich mit Küssen. „Du hast mich in euer Haus geholt. Du hast mich mit Martin bekannt gemacht. Du lässt es zu, dass mich deine Lisa heiratet. Nun teilst du sogar noch ein Haus mit mir. Jetzt sind wir unzertrennlich.“

Ihre Hände, ihr Lippen waren überall. Mein Körper bebte, mein Herz raste. Ihre Zunge an meiner Perle, die Finger in meinem Döschen, ich glaubte zu fliegen. Kurz bevor ich über die Klippe stürzte, Ruhe, nichts mehr.
„Mach bitte weiter“, konnte ich nur noch stöhnen.
Sie begann ihr Spiel erneut. Aber kurz vor meinem Höhepunkt endete es. Es war unerträglich. „Bitte, bitte“, jammerte ich. „Ich gebe dir alles was ich habe, bitte, bitte“.
Mehrmals wiederholte sie dieses Spiel mit mir. Was dann folgte war eine Explosion.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich mich wieder in ihren Armen fand.
„Was hast du mit mir gemacht?“
„Etwas, was ich jetzt immer mit dir mache. Solange bis du mir alles gegeben hast, dein Haus, dein Auto, deinen Mann, deine Kinder.“

Entsetzt sah ich sie an. Laut lachte sie auf. Dann sah sie mich zärtlich an.
„Oh Hanna, ich glaube ihr haltet mich alle für ein unersättliches Monster. Ein Männer mordender Vampir. Ja, ich habe die Männer ausgenommen. Aber jetzt bin ich so glücklich bei euch. Ich will Kinder, von deinem Mann, von Martin, von Bacary. Und dich werde ich jeden Tag verwöhnen“.

Es wurde eine wunderbare Nacht. Noch mehrere Höhepunkte folgten. Jedes Mal wenn ich mit meinem Gesicht zwischen ihren nassen Schamlippen eintauchte, wähnte ich mich im Paradies. Mit ihrem Duft in der Nase und ihrem Saft auf der Zunge schlief ich schließlich ein. Mehrmals in der Nacht wurde ich von ihrer Zunge an meinem Döschen geweckt.

Ich war diesen COVID-19 Viren dankbar. So nah hatte ich mich meinen Männern und Freundinnen noch nie gefühlt. Ich vermisste keine Sexpartys, keine Pärchen Clubs und auch nicht den Bummel in der Stadt. Empfängnisbereit öffnete ich meine Schenkel, ließ mich fallen und freute mich auf ein neues Leben in mir. Wer der Vater werden würde überließ ich dem Zufall.

Sexrausch in der Corona Quarantäne von Hanna Maurer

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