Sexsklavin – Verurteilung an Bord der Privatyacht

Sexsklavin – Verurteilung an Bord der Privatyacht

Sexsklavin – Verurteilung an Bord der Privatyacht von Hanna Maurer

Sexsklavin – Verurteilung an Bord der Privatyacht. In banger Erwartung saß ich noch immer in meiner Kabine, als die Tür aufgeschlossen wurde. Monique war es, die mich im Auftrag von Wolfgang holen sollte. Sie nahm mich sofort tröstend in ihre Arme.

„Meine liebe Hanna, es tut mir so leid, was mit dir geschieht. Ich bin froh, immer in deiner Nähe zu sein und werde mit dir leiden“.
„Das ist aber kein Trost, wenn du mir damit sagst, dass ich leiden werde“, versuchte ich zu scherzen. Sie ging auf den Scherz nicht ein, sondern übergab mir ein Schriftstück, welches ich unterschreiben sollte.

Es war die Erklärung, dass Horst mich als Escort Girl vorgestellt und angeboten hatte, mich als Sexsklavin für die Dauer der Reise den Anwesenden an Bord zu überlassen.

Weiterhin meine Erklärung, dass ich auch als Ehefrau von Horst bereit bin, mich freiwillig und ohne Zwang, als Sexsklavin allen Wünschen der Mitreisenden zu unterwerfen.

Da war sie wieder, die Versuchung! Eine Möglichkeit, mich mit meinem Mann abzustimmen hatte ich nicht, also musste ich selber eine Entscheidung treffen.

Das Rumoren meines kleinen Dämons zwischen meinen Beinen gab den Ausschlag. Ich sagte mir, Augen zu und durch und gab es Monique unterschrieben zurück.

Dann erzählte ich Monique von den fehlenden Antibabypillen und dem Handy und bat sie, mir meinen Koffer mit all den Sachen zu bringen.

Traurig erklärte sie mir, Wolfgang habe alle meine Sachen unter Verschluss genommen. So konnte ich ihr jetzt nur folgen und nahm mir vor, Wolfgang auf meine Pillen und mein Handy anzusprechen.

Überrascht stellte ich die Veränderungen im Salon fest. In einer Ecke war der Baldachin aus Wolfgangs Kabine aufgebaut, dessen Maße ich auf drei mal drei Meter schätzte.

Darunter stand ein Bett mit der Matratze, auf denen mich die drei Nutten am Tag zuvor gefesselt und ins Jenseits befördert hatten.

Sofort dachte ich an die Spiegel an der Decke und wusste, das ist für mich bestimmt. In den Spiegeln würde ich selber verfolgen können, was im Bett geschieht. Ein kleiner Tisch, eine Art Schminktisch mit Spiegel, stand neben dem Bett.

Vor dem Baldachin standen zwei Stühle mit Armlehnen in Richtung Saal. Auf einem saß mein Mann. Er trug die Kleidung eines Bediensteten des Personals.

Was aber viel schlimmer war, da wo üblicherweise die Hose zugeknöpft oder ein Reißverschluss ist, hatte man ein 20 cm großes Loch herausgeschnitten.

Und aus diesem Loch heraus baumelte Horsts Geschlecht, wobei baumelte nicht mehr stimmte. In dem Augenblick wo er mich nackt sah, wuchs sein bestes Stück und stand stramm wie ein Soldat. Da war mir eigentlich schon klar, Horst hatte dem Vorschlag von Wolfgang zugestimmt.

In dem anderen Bereich des Salons standen wie bisher mehrere Sitzgruppen mit jeweils einem Tisch und vier Sesseln, wo Astrid mit den männlichen Gästen saß. Ihnen gegenüber und seitlich von Horst thronten hinter einem erhöhten Tisch Wolfgang, Werner und Erma.

Monique führte mich zu dem leeren Stuhlsessel und Wolfgang befahl, mich wegen Fluchtgefahr an den Stuhl zu fesseln.

Eigentlich hätte ich über die Fluchtgefahr auf hoher See am liebsten gelacht, aber ein Blick zu Horst zeigte mir, auch er war mit Lederriemen an den Beinen und den Händen am Stuhl festgezurrt.

Monique hatte meine Hände an den Stuhllehnen angebunden und wollte nun meine Füße an den Stuhlbeinen festschnallen. Wolfgang befahl ihr, nicht meine Füße, sondern meine Beine direkt unterhalb den Knien oben am Stuhlbein festzubinden.

So saß ich also gefesselt, nackt, mit gespreizten Beinen und offener Muschi vor Wolfgang und seinen Gästen.

Ich wurde regelrecht zur Schau gestellt und mein kleiner Dämon trommelte vor Vergnügen, zumal ich mich erinnerte, wie im Mittelalter Frauen wegen Ehebruchs so in der Öffentlichkeit vorgeführt wurden.

Es sollte wohl eine Vorführung werden, um alle Männer so richtig aufzuheizen, was auch ganz in meinem Sinne war. Aber Wolfgang inszenierte es wie eine Gerichtsverhandlung. Er betätigte eine kleine Glocke, die vor ihm auf dem Tisch stand.

So meine neutralen Zuschauer und Beobachter, da nun auch die zweite Angeklagte hier erschienen ist, eröffne ich die Gerichtsverhandlung und lese die Anklageschrift vor“.

Er nahm ein Schriftstück in die Hände und las vor.

Angeklagt ist Horst, weil er seine Ehefrau zur gewerbsmäßigen Prostitution angestiftet hat. Gewerbsmäßig, da er seinen Geschäftspartner seine Ehefrau Hanna als von ihm bezahlte Escort Dame für erotische Stunden überlassen hat. Damit machte er sich auch der Bestechung schuldig.

Mit angeklagt ist seine Ehefrau Hanna, die entgegen den Angaben keine gewerbliche Hure ist und ihre Sexdienste kostenlos anbietet. Sie hat zwar über ihre sexuellen Tätigkeiten erotische oder vielmehr Pornogeschichten geschrieben, was aber keine gewerbsmäßige sexuelle Tätigkeit ist.

Beiden Angeklagten wird vorgeworfen, sich unter Vorspiegelung falscher Angaben die Reise auf dieser Privatyacht erschlichen zu haben.“

Wolfgang bat nunmehr Erma, als Vertreterin der Anklage, ihre Beweise vorzutragen. Ich war überrascht, war es doch Astrid, die mich noch morgens als Ehefrau entlarvt hatte. Sie wollte sich doch wohl nicht bei meinem Mann einschmeicheln? Erma wandte sich an die Anwesenden:

„Hohes Gericht. Aus dem Verhalten von Hanna hatte ich den Eindruck gewonnen, dass sie nicht wie angegeben, eine gewerbsmäßige Hure ist. Ich habe dann im Internet nach Hanna Maurer gesucht und eine Autorin von Sexgeschichten gefunden.

Außerdem fand ich auch Links zu hanna676x und siehe da, die Fotos zeigten einwandfrei diese Angeklagte. Bei der weiteren Suche nach hanna676x fand ich viele Verknüpfungen zu diversen Pornoseiten mit freizügigen Bildern von ihr.

So fand ich auch die Erotikseite geblickfickt.de/hanna-maurer-erotikgeschichten wo mehrere Kurzgeschichten von ihr veröffentlich wurden. In einer dieser Sexgeschichten schilderte sie genau wie ihr Ehemann sie als Escort Dame den Geschäftsfreunden für sexuelle Dienste angeboten hat. Hier ist ein Auszug aus dieser Geschichte als Beweis.

Bei Twitter hat sie unter twitter.com/hanna676x  sogar die Reise auf einer Privatyacht angekündigt. Damit dürfte die Anklage in allen Punkten einwandfrei bewiesen sein.

Unter hanna-maurer.wixsite.com/drei-loch-hure  habe ich schließlich auch eine eigene Homepage von ihr gefunden. Dort veröffentlicht sie sogar einen Nuttenausweis und bietet an, dass jeder der ihr begegnet, sie ficken darf.

Schlussfolgerung, Hanna ist eine geile Ehenutte, aber keine gewerbliche Prostituierte, ist nur auf ihr geiles Vergnügen bedacht, erweckt aber durch den Nuttenausweis den Eindruck, sie wäre gewerblich tätig.

Damit schädigt sie die gewerblichen Damen und nimmt ihr die Kundschaft weg. Ihr Ehemann unterstützt ihre Sucht und hat sie unter falschem Namen hier angemeldet.“

Triumphierend sah sie mich an. Wolfgang, als selbsternannter Richter, bat nunmehr Monique, die er als meine Pflichtverteidigerin bezeichnet, um ihr Wort zu meiner Verteidigung.

„Hohes Gericht, ich bestreite nichts was die Anklage vorgetragen hat. Aber ist es ein Vergehen, wenn die Angeklagte aus purer Sexlust jede Gelegenheit zu freizügigem Sex nutzt? Haben wir nicht gestern erlebt, mit welcher Wonne Hanna den Sex genießt? Wie herrlich müsste es für die Männer sein, wenn auch alle gewerblichen Damen die Lust so ihren Kunden vermitteln würden? Ich plädiere daher auf Freispruch.“

Wolfgang wandte sich nun an mich, „Hanna haben sie noch etwas vorzutragen?“

Ich wusste ja bereits aus der Ankündigung beim Frühstück was mich erwartete. Mir war klar, jetzt wo Wolfgang wusste, ich war die Ehefrau von Horst, machte es ihm weit mehr Spaß, die Frau eines angesehenen Managers der Meute zum Fraß hinzuwerfen, als ihnen eine käufliche Nutte anzubieten.

Das Ganze war also nur eine Inszenierung, um den Mitreisenden eine Show zu bieten und sie so richtig scharf auf mich zu machen, da ich sogar schriftlich zugestimmt hatte, mich als Sexsklavin zu unterwerfen. Mir lag es jetzt nur noch daran, meine Antibabypillen und mein Handy zu bekommen und bat

„Herr Vorsitzender ich bekenne mich in allen Punkten schuldig. Ich bitte nur um Überlassung meines Handys und meiner Antibabypillen. Letztere sind besonders wichtig, da jetzt meine empfängnisbereite Tage beginnen und bei Sex die Gefahr einer Schwangerschaft besteht.“

Wolfgang beriet sich flüsternd mit Werner und verkündigte dann sein Urteil.

Nach Beratung mit meinem Schöffen ergeht folgendes Urteil:

Hanna wird für die Dauer der Reise allen Mitreisenden und auch der Besatzung in aller Öffentlichkeit als Sexsklavin dienen. Jeder auf diesem Schiff, außer ihrem Ehemann, hat das Recht sie jederzeit zu besuchen, sich ihrer zu bedienen oder ihr beim Sex zusehen.

Sie hat sich als gewerbliche Liebesdienerin ausgegeben, deshalb soll sie während der Reise zu einer solchen gemacht werden. Das entsprechende Honorar für ihre Dienste als Hure wird von der Gerichtskasse übernommen.

Ihr gesamter Aufenthalt während der Reise, Sex, Bestrafung, Körperpflege und Schlafen findet in der Öffentlichkeit statt. Sie wird daher keine eigene Kabine bekommen, sondern hier in diesem Bereich unter dem Baldachin während der Reise wohnen und schlafen.

Sie muss die öffentliche Toilette und die offenen Duschen am Schwimmbad hier hinter diesem Raum benutzen. Die Türe zur Toilette wurde bereits entfernt, sodass auch dies öffentlich geschieht.

Der Antrag von Hanna, ihr das Handy wieder auszuliefern, wird abgelehnt. Sie soll keine Möglichkeit haben, mit ihrem Ehemann oder jemand anderem Kontakt während der Reise aufzunehmen. Ihrem Antrag, ihr die Antibabypillen zu überlassen, wird ebenfalls abgelehnt.

Ihr Ehemann Horst hat sich als leitender Manager besonders schuldig gemacht. Er wird uns tagsüber nun hier als Barkeeper und Kellner in dieser jetzigen Kleidung mit dem zur Schau getragenen Geschlecht bedienen.

Während der gesamten Reise darf er keinen Kontakt zu seiner Frau herstellen. Daher wurde auch ihm das Handy entzogen. Beide Ehepartner dürfen während dieser Zeit nicht miteinander sprechen.

Als unser Kellner hat er 16 Stunden hier Dienst zu leisten, während er zusehen muss, wie seine Frau als Sexsklavin von allen benutzt wird. Er hat kein Recht in irgendeiner Weise einzugreifen. An dem freiliegendem Geschlecht sind seine Reaktionen für jeden erkenntlich.

Die Nächte wird er fern von seiner Frau in einer Kabine zusammen mit unserer professionellen Dame Astrid verbringen, mit der er dann die aufgestaute Lust ausleben darf.

Verletzt einer der Ehepartner die Auflagen dieses Urteils, dann sind als Strafe eine angemessene Anzahl Hiebe mit der Peitsche für beide Partner vorgesehen.“

Nun zur Begründung:
Hanna hat in einer schriftlich Erklärung bestätigt, dass sie diese Reise mit dem Ziel angenommen hat, sich freiwillig als Sexsklavin zur Verfügung zu stellen. Sie hat auch bestätigt, dass dieses Angebot auch als Ehefrau von Horst bestehen bleibt. Insoweit entspricht das Urteil ihrem Wunsch.

Dabei hielt er die Erklärung hoch, die ich eben noch unterschrieben hatte. Mein Mann sah mich entsetzt an „Wie konntest du nur“. Zweifel kamen mir. Hatte mein Mann vielleicht doch nicht so freiwillig diesem Gerichtsspektakel zugestimmt?

Wolfgang fuhr unbeirrt fort: „Eine Strafe für Hanna ist lediglich der fehlende Kontakt und der Sex mit ihrem Mann. Ihre Hauptmotivation für ihren außerehelichen Sex war nach unseren Ermittlungen immer, anschließend im Sex mit ihrem Ehemann die Erfüllung zu finden.

Eine besonders harte Strafe ist der Entzug der Antibabypille, so dass nun bei ihrer Benutzung als Sexsklavin die große Gefahr, nein mehr noch, die Gewissheit besteht, dass sie geschwängert wird.

Bei einer Schwangerschaft wäre der Vater nie zu ermitteln, da später die Namen der Mitreisenden nicht mehr in der Passagierliste vermerkt sind. Fest steht dann nur, ihr Ehemann kann es nicht gewesen sein und Beide würden auf Dauer an die Hurentätigkeit der Ehefrau erinnert.

Eine besondere Härte ist für Hanna auch der Sprach- und Kontaktverbot mit ihrem Mann. Ziel hierbei ist, die innige Verbindung zu ihrem Mann zu durchbrechen, damit sie sich, einsam und allein, uns vollkommen ausgeliefert fühlt.

Zur Strafe für Ihren Ehemann folgende Anmerkung. Er sieht zwar schon immer gern beim Sex seiner Frau mit andern Männern zu, um sich dann selber an dem übervollen Döschen seiner Frau zu bedienen. Nur Zusehen ist also eine harte Strafe für ihn.

Wie sehr er seiner Frau zugetan ist, habe ich eben bemerkt. Kaum erschien sie nackt, war die Erregung bei ihm deutlich zu erkennen. Er wird wohl oft mit ausgefahrenem Speer hier bedienen, wenn seine Frau in diesem Bett öffentlich benutzt wird.

Vielleicht wird er auch leiden, wenn seine Frau bei Ungehorsam mit der Peitsche bestraft wird. Eine besondere Strafe ist aber, wenn seine Frau von einem Unbekannten geschwängert wird.“

Ich hatte zwar einiges erwartet, aber dieses sogenannte Urteil und erst recht die Verweigerung meiner Pille versetzt mir einen Schock. Legten Wolfgang und Werner es wirklich darauf an, dass ich geschwängert wurde?

Noch schlimmer war die vollkommene Isolierung von meinem Mann. Kein zärtliches Wort, keine Küsse und Liebkosungen, nicht mehr seinen großen Liebling nach Benutzung durch andere Männer tief in mir zu spüren.

Der Möglichkeit eines Rückzugs beraubt, dies Tag und Nacht, selbst im Schlaf die Attacken der vielen Männern zu ertragen und auf der Toilette und beim Duschen und der Reinigung meiner Scham neugierigen Blicken ausgesetzt zu sein, fand ich total erniedrigend.

Angst machte mir auch die Erwähnung der Strafe mit einer Peitsche. Hatte ich doch bei meinem Angebot als Sexsklavin damit gerechnet, mein Mann würde mich notfalls beschützen. Jetzt, angeschnallt auf diesem Stuhl, hatte er nicht einmal die Möglichkeit, mir einen Kuss zu geben.

Wolfgang erklärte die Verhandlung für beendet. Erna stand plötzlich neben mir und rief den anderen Gästen zu:

„Seht euch dieses perverse Ehepaar an. Auch wenn er seine Frau wie ein Hahnrei den anderen Männern überlässt, seine Potenz hat er in der letzten Nacht bei Astrid bewiesen. Ich bin der Meinung, wenn sich seine Frau schon wie eine Nutte benimmt, dann sollte Hanna sich auch wie wir gewerblich anmelden.“

Eine weitere Provokation war es, als Astrid zu Horst ging, ihn küsste und an sein Geschlecht fasste und zuckersüß zu ihm sagte „Mein lieber Horst, nimm es nicht so tragisch, ich werde dich jede Nacht trösten und verwöhnen“.

Auch Wolfgang stand nun neben uns und sprach die zuschauenden Männer an.

„Ich hoffe doch, ihr macht reichlich Gebrauch von der Möglichkeit, Hanna zu schwängern. Jetzt wo sie keine Pille mehr nimmt, muss es für doch alle ein besonderes Vergnügen sein, ihr ein Kind ohne jegliches Risiko zu machen.

Jeder sollte in den nächsten Tagen einmal am Tag seinen Samen in Hannas fruchtbare Röhre ausschütten. Es ist zwar traurig aber nicht zu ändern, sollte Hanna nach dieser Reise zu ihrem Hahnrei von Ehemann mit einem Bastard im Bauch zurückkommen.“

„Wer mehr Potenz aufzubieten hat, kann sich diese reizenden Geschöpfe“, dabei zeigte er auf Astrid, Erma und Monique, „in seine Kabine bestellen.“

„Empfehlen kann ich auch, euren Spender nach dem Abspritzen von Hanna wieder mit dem Mund aufrichten zu lassen. Ich habe sie getestet, sie ist darin sehr erfahren.“

„Ein besonderer Genuss ist es, wenn sie dann beim Abspritzen in ihren Mund, alles schlucken muss und ich sie dann, sollte sie etwas ausspucken, mit der Peitsche bestrafen kann.“

Beifall brandete auf und Erma fuhr mit der Bemerkung fort:

„Seht ihr, wie sich bei Horst etwas regt, wenn seine Frau so öffentlich zur Schau gestellt und ihre Besamung angekündigt wird“, dabei zeigte sie auf das Geschlecht meines Mannes, wo sich tatsächlich sein Prügel aufrichtete. Oder sollte es doch wegen Astrid sein, die neben ihm stand und an daran spielte?

Es war wohl die Eifersucht auf Astrid und die Angst, ohne meine Antibabypillen geschwängert zu werden und da ich diese Show noch als Spiel auffasste, rief ich meinem Mann zu „Horst nun mache endlich diesem Spuk ein Ende, ich will doch kein Kind von irgendeinem anderen Mann“.

Qualvoll sah er mich an. Ich hörte noch wie mein Mann sagte „Oh mein Liebling ich kann nicht“, da stand Wolfgang schon mit einer Peitsche neben mir. „Ich glaube unsere Hanna will wohl den Richterspruch missachten“, holte weit aus und die Peitsche traf meinen Busen und meinen Bauch mit voller Wucht.

Schmerzhaft schrie ich auf, die Gäste grölten vor Vergnügen. Dann musste ich mit ansehen, wie der nächste Peitschenhieb das Geschlecht meines Mannes traf und er sein Gesicht schmerzhaft verzog. Das war wohl kein Spaß und kein Spiel mehr.

Wut stieg in mir auf und ich fragte Wolfgang böse, „Ist das der Dank dafür, dass ich dich diese Nacht so verwöhnt habe?“
„Da wusste ich noch nicht, dass du die Ehefrau von Horst und keine bezahlte Hure bist. Eine Ehefrau der Gesellschaft als Sexsklavin und Hure zu unterwerfen, macht natürlich viel mehr Spaß„.

Nun wurde mir klar, dass Wolfgang ein Sadist war, er alle seine Ankündigungen hart durchsetzen würde und ich tatsächlich geschwängert werden sollte. Ein schmerzhafter und sehnsüchtiger Blick zu Horst, da lösten Astrid und Erma meine Fessel und brachten mich zu dem Bett in meinen zukünftigen Bereich.

Auf Anweisung von Wolfgang banden sie mich wieder wie am Vortag mit gespreizten Beinen und gestreckten Armen an den Ringen fest, damit, wie Wolfgang bemerkte, ich mich erst einmal beruhigte und begriff, dass ich nun eine Hure für alle wäre.

Auch Horst wurde losgebunden und befohlen, nun als Barkeeper und Kellner die Gäste zu bedienen. Es blieb nur noch die Möglichkeit, uns hin und wieder sehnsüchtige Blicke zu zuwerfen.

Resignierend ergab ich mich in mein Schicksal, jetzt 9 Tage lang, ohne Schutz durch meinen Mann, als Sklavin benutzt, erniedrigt und geschlagen zu werden. Es war nicht das, was ich von dieser Sexreise erwartet hatte. Das Grauenhafteste war, eventuell schwanger von irgendeinem fremden Kerl zu werden.

Aber als ich mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag, mich so in den Spiegeln an der Decke sah, spürte ich die Lust auf die vielen Männer in mir hochsteigen.

Hatte ich mir nicht gewünscht, auf diesem Schiff als Sexsklavin benutzt zu werden? Ist eine Sexsklavin nicht dazu da, in der Öffentlichkeit angeboten und erniedrigt zu werden? Sogar geschwängert zu werden und das Kind eines fremden Mannes auszutragen, ergab so einen Sinn.

Endlich begriff ich, jetzt war ich eine wirkliche Sklavin und musste mich unterwerfen. Mein kleiner Dämon in meinem Bermudadreieck konnte es kaum erwarten…

Sexsklavin – Verurteilung an Bord der Privatyacht von Hanna Maurer

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