Sexspiele am 3. Reisetag

Sexspiele am 3. Reisetag

Sexspiele am 3. Reisetag von Hanna Maurer

Sexspiele am 3. Reisetag. Mit diesem Frühstück ließ sich der Morgen schon besser ertragen, auch wenn ich immer noch verschmutzt im Bett ausharren musste.

Nicht nur an mir klebte überall die Ficksahne der geilen Bodyguards, auch das ganze Bett war verschmiert.

Ich hätte mich gerne gewaschen und frisch gemacht. Aber ich wusste was mich erwartete, wenn ich ohne Genehmigung von Wolfgang das Bett verließ. Er hatte ja angeordnet, ich würde gewaschen.

Von einem Mann unter der Dusche gewaschen zu werden ist schon herrlich aber gleich von mehreren!! Mein Döschen pulsierte schon vor freudiger Erwartung auf ein Liebesspiel unter dem fließenden Wasser.

Endlich war es soweit. Die Männer hatten sich den Bauch vollgeschlagen, Wolfgang steckte mit dreien von ihnen seinen Kopf zusammen. Dann zogen sie sich aus und kamen nackt auf meinen kleinen Bereich zu.

Ich weiß nicht, nach welchen Kriterien Wolfgang diese drei Männer ausgesucht hatte, die mich plötzlich an Händen und Füssen packten, durch die Türe nach draußen trugen und mich mit Schwung ins Schwimmbecken schmissen.

Das war so abrupt, dass ich erst einmal untertauchte und nach Luft schnappend wieder an die Oberfläche kam. Und da waren nun nicht nur sie, alle 11 Männer, einschließlich Wolfgang und Werner standen nackt um das Becken herum und lachten.

Das erste Bad von Kopf bis Fuß hatte ich nun hinter mir. Einer der Dreien reichte mir die Hand und zog mich pitschnass auf festen Boden zurück. „Auf die Knie, Hände auf den Boden, Arsch hoch“, lautete sein Befehl.

Eingeschüchtert folgte ich diesem Befehl sofort, ich hatte nämlich in der Gruppe der Männer Wolfgang mit der Peitsche gesehen. Vor mir lag ein eigenartiges Gestell, ein Balken längs und je oben und unten einer quer, wie ein auf der Seite liegendes H.

Sofort erfuhr ich, wozu es diente. An den oberen Balken wurden meine Hände mit einem Lederriemen festgebunden, an dem unteren meine Füße. Ich kniete also mit hochgerecktem Hintern wie ein Hund und wartete.

Jetzt werden sie mich bestimmt alle in den Hintern ficken, war mein erster geiler Gedanke. Mein Hintereingang war ja schon öfters benutzt worden, zuletzt ja auch in dieser Haltung als Hündin, nur war ich dabei nicht wehrlos angebunden und auch nicht von einem Pulk geiler Kerlen umgeben gewesen.

Zitternd vor Erregung erwartet ich den ersten strammen Prügel, als der Kerl sprach
„Zuerst einmal einen Einlauf, damit ihr Arschloch auch bereit ist, uns allen Einlass zu gewähren“, und ein Klistierrohr verbunden mit einem Schlauch in mein Poloch einsteckte, an dessen Ende sich ein Gefäß befand.

Einen Einlauf hier vor all diesen Männern? Diese Vorstellung, wie sie dabei alle zuschauten, fand ich nicht mehr so prickelnd. Mit einem Blick nach hinten erfasste ich es, er füllte dieses Gefäß mit seinem Natursaft.

Natursaft, mit dem ich bei besonderen erotischen Spielen schon mal übergossen wurde und den ich schon mehrmals gekostet hatte, jetzt von hinten eingeflößt? War das nicht eine weitere perverse Erniedrigung?

Gefesselt, hilflos, das hatte mich schon immer elektrisiert und jetzt auch noch als Sklavin für solche perverse Spiele der Willkür der Männer ausgeliefert zu sein, brachte mich regelrecht in Ekstase. „Ja bitte, bitte macht mich zu eurer Sklavin, erniedrigt mich“, rief ich ihnen laut zu.

Schon spürte ich die warme Flüssigkeit in meinen Darm laufen, sah wie der Behälter schon von dem nächsten Mann wieder aufgefüllt, immer mehr des Saftes durch den Schlauch bei mir eingeführt wurde und gab mich ganz meinen geilen Gefühlen hin.

Aber mein Hochgefühl bekam einen gewaltigen Dämpfer, als dann der Druck in meinem Bauch immer stärker wurde und auch noch Leibschmerzen dazu kamen, sodass ich verzweifelt rief, „Bitte macht mich los, ich muss dringend aufs WC“.

„Ein wenig muss du schon noch warten, damit dein Darm auch richtig gereinigt wird. Wir wollen ja schließlich ein sauberes Innenleben für unsere Ständer vorfinden“, bekam ich als Antwort.
„Löst ihr doch das linke Bein, dann kann sie wie eine Hündin das Bein heben und an einen Baum machen“, rief ein anderer und alle lachten laut.
„Dann stellt ihr mal schnell einen Baum auf“, riefen sie unter lautem Gelächter.
„Nein nicht losbinden, so können wir die Hure doch am besten besteigen“, rief ein anderer.

Wolfgangs Bemerkung „Das mit der Besteigung dieser Hure verschieben wir auf morgen, erst wird sie heute erneut von allen besamt. Das Hinterteil ist jetzt sauber genug. Ihr könnt sie losbinden, wenn Hanna uns versprichst, ihren Hintern morgen freiwillig allen anzubieten“, kam mir wie eine Erlösung vor.

Ich hätte ihm die Füße küssen können und schrie ich es fast hinaus „Ja, ja , ich mache alles was ich wollt, aber bitte lasst mich aufs Klo“. Da endlich lösten sie meine Fesseln und einer der Männer führte mich zu dieser Toilette über die ich mich ja nur breitbeinig hocken konnte.

Dass dabei alle zusahen hätte mich bei anderer Gelegenheit sicherlich erregt. Jetzt war nur der Drang, mich zu entleeren wichtig. Aber meine Qual sollte damit noch längst nicht zu Ende sein. Sie packten mich und legten mich auf den Rücken und mit meinen Haaren auf den leider etwas von mir beschmutzten Boden.

Ich musste meine Beine spreizen und sie schoben das Klistierrohr nun in mein mit Sperma verschmiertes Döschen. Nach den Worten „Urin ist ein gutes Reinigungsmittel“ trat ein weiterer Mann vor und füllte wieder mit seinen Säften das damit verbundene Gefäß.

Zusammen mit den Resten von Sperma sprudelte der Natursaft aus meiner Muschi zurück und lief zwischen meinen Beinen durch die Furche bis zum Po herunter. Schon stand der nächste Kerl da und wollte das Gefäß wieder füllen.

„Halt“ rief da Wolfgang „Ich habe gehört, diese Hure trinkt so gern Natursaft, also bitte, die Männer, die noch ein Bedürfnis verspüren, bitte schön alles in ihren Mund. Wir wollen doch schließlich ihren Durst stillen“.

Und mich herrschte er an „Du machst gefälligst deinen Mund weit auf und dass du auch brav alles trinkst was dort landet. Du weißt, was sonst deinem Mann droht!“.

Natürlich öffnete ich sofort meinen Mund. Ich konnte doch meinen Mann nicht leiden lassen. Und so schlimm wie Wolfgang vielleicht annahm war es ja auch nicht. Schließlich hatte ich schon öfters Natursekt genossen, wenn auch nur von meinem Mann oder lieben Freunden.

Was aber dann auf mich herab prasselte war mehr als ich bisher erlebt hatte. Vollkommen fremde Männer pinkelten mir ins Gesicht, über die Haare und in meinen Mund. Ich schluckte und schluckte und es schien kein Ende zu nehmen.

Wolfgang war der Letzte, der mit seinem Natursaft genau in meinen Mund zielte. Am liebsten hätte ich ihm alles ins Gesicht gespuckt, aber die Peitsche in seiner Hand ließ mich gehorsam immer weiter schlucken. Nur Werner hielt sich abseits und beteiligte sich nicht.

Aber irgendwann waren alle Quellen versiegt und da traf mich ein kalter Wasserstrahl. Einer der Männer hatte einen Schlauch auf mich gerichtet. Der Wasserstrahl prallte auf meine Scham und ich presste erschrocken meine Beine zusammen.

Sofort packten zwei Männer meine Beine, rissen sie weit auseinander, sodass der kalte volle Strahl bis tief hinein in meine Öffnung schoss. Ja, sie schoben den Schlauch sogar in meine Öffnung hinein und das Wasser sprudelte wie ein Springbrunnen wieder heraus.

Es war, als ob ein Eiszapfen hinein gestoßen würde und ich schrie laut auf. Meine Schreie wurden noch von dem Lachen der Kerle übertönt. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis der kalte Strahl weiter über meinen Körper wanderte.

Kalt traf er meine Brüste, umspülte meine Nippel und ließ diese sofort hart und fest werden. Längst spürte ich die Kälte nicht mehr, nur noch den starken Wasserdruck, der dann endlich von meinen Nippel abließ und urplötzlich meinen Kitzler mit noch größerer Härte traf.

Über eine Düse hatte der Kerl den Druck erhöht, hielt den Strahl genau auf meinen Klit, ein Stich durchfuhr meinen Körper und mit einem Schrei versank die Welt um mich und ein ungeheurer Orgasmus erschütterte meinen Körper.

Noch völlig ohne Orientierung, am ganzen Körper vor Kälte zitternd, hob mich ein Mann hoch und stellte mich in die Dusche. Was für eine Wohltat, als dieses warme Wasser über meinen Körper rieselte.

Dankbar küsste ich ihn und ließ mich von ihm einseifen. Schon gesellte sich ein zweiter hinzu. Gleichzeitig, von vorne und von hinten Hände, die das Duschgel auf meinem Körper verteilten, meine Titten, mein strapaziertes Dreieck, meinen Rücken, meinen Po warm rieben.

Schon erwachten meine Lebensgeister, mein kleiner Dämon in meinem Bermudadreieck. Vorne und hinten schoben sich Finger in meine Öffnungen und erweckten meine Lust. Was für ein Umschwung der Gefühle. Eben noch zitternd vor Angst und Kälte, jetzt bebend vor Geilheit und Verlangen.

Ich wollte mehr. Von vorne schob sich ein harter Degen in meinen heißen Schlund. Ich drückte mich ihm entgegen, bot meinen Mund an, gewährte auch seiner Zunge Einlass. Der Finger hatte mein Poloch vorbereitet und auch dort drängte jetzt ein strammer Ständer hinein.

Eingekeilt zwischen den Männern, das warme Wasser, welches wie ein Wasserfall über mich floss, genoss ich diese doppelte Penetration. Vergessen war die Pein von vorhin und ich wünschte es würde für immer so bleiben.

Natürlich blieb es nicht so. In immer schnelleren Stößen brachten sich meine beiden Hengste zum Höhepunkt, warm schoss ihre Ficksahne in meine beiden Öffnungen, da ließ ich mich fallen und erreichte schon wieder einen Höhepunkt.

Applaus der Umstehenden brandete auf und sie reichten uns ein großes Badetuch. Kräftig rieben beide Spender meinen Körper trocken und begleiteten mich zu einem Liegestuhl.

Die von mir unter der Dusche so offen gezeigte Leidenschaft und Lust hatte auch das Verlangen der anderen Männer auf mich geweckt. Obwohl auch die drei bildhübschen Huren mit gespreizten Beinen jedem Einlass gewährten, der Andrang bei mir riss nicht ab.

Alle wollten ihre Samenspende bei mir, der empfängnisbereiten Ehehure, loswerden. Das war für sie viel erregender, als die drei echten Huren. Da konnte ich gut verstehen, dass Astrid einen zornigen Neid auf mich empfand.

Während alle anderen Mitreisenden sich zwischendurch im Schwimmbad erfrischten, musste ich auf Befehl von Wolfgang mit gespreizten Beinen im Liegestuhl ausharren und mich ohne Unterbrechungen von allen besamen und benutzen lassen.

Da hätte ich guten Grund gehabt um auf die drei Girls neidisch zu werden, die nach jedem Fick ein erfrischendes Bad im Pool nehmen durften. Wolfgang nutzte die Gelegenheit, wo mal kein Schwanz in mir steckte, für einen ungeheuerlichen Vorschlag.

„Möchtest du nicht auch so frei wie unsere drei Huren am Bordleben teilnehmen? Du musst mir nur die Anmeldung als Prostituierte unterschreiben. Ich werde dann alles für dich erledigen und die Anmeldung an das Gesundheitsamt in Frankfurt weiterleiten“.

„Du musst auch nicht in einem Bordell arbeiten. Du kannst deine Kunden in eurer Frankfurter Wohnung empfangen und ich würde durch einige Anzeigen dafür sorgen, dass sich genügend Freier bei dir melden.“

Böse lachte er als er meinen vor Schreck weit aufgerissenen Mund sah „Ich glaube mein Täubchen, ihr Beide noch einige Tag unter meinen Fittichen, dann wird dein Mann zustimmen, dir die Wohnung überlassen und du wirst dich danach sehnen, schnell von hier weg in dein neues Hurendomizil zu kommen“.

„Heute hast du dich in deinem eigenem Kot gewälzt und bist wie eine schmutzige Sau abgespritzt worden, für Morgen wird mir bestimmt noch etwas Schöneres für dich einfallen.“

Entsetzt sah ich ihn an, was hatte ich denn noch perverseres zu erwarten? Und woher wusste er von unserer Frankfurter Wohnung. Hatte er etwa meine Bücher gelesen? Kleinlaut wandte ich ein, „In der Wohnung lebt aber doch mein Patenkind Sabrina als Studentin“.

„Ist doch noch viel schöner. Junge Studentinnen sind ein Leckerbissen. Du wirst dafür sorgen, dass sie sich ebenfalls beim Gesundheitsamt als Hure anmeldet und ich sorge dafür, dass eure Wohnung als exklusives Etablissement weit über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannt wird.“

Die Vorstellung erschauderte mich. Sabrina, meine süße Sabrina eine gewerbliche Hure, meine Sabrina, die ein so glänzendes Studium absolvierte. Nein, nein, niemals, da würde ich mich lieber weiter quälen lassen, mich wie ein Schwein im Kot wälzen und mehr.

Entschlossen spreizte ich wieder meine Beine, beachtete Wolfgang überhaupt nicht mehr, winkte dem nächst stehendem Mann und ließ ich mich von ihm besamen. Nicht nur er kam, auch alle anderen, die ihren Samen noch nicht in mir verschossen hatten.

Wolfgang hatte wohl wieder Regieanweisungen gegeben. Und so kamen sie auch, nachdem sie Monique, Erma oder Astrid gefickt hatten und schoben mir ihren besudelten Schwanz in den Mund. Gehorsam, mechanisch wie ein Roboter lutschte, leckte, schluckte ich alles herunter.

Dabei dachte ich an meinen Mann und was er vielleicht alles erleiden musste. Keiner versuche seinen Lümmel aus meinem Mund zu ziehen und die Sahne außerhalb zu verspritzen. Hatte ich vielleicht Verbündete gewonnen, die nicht wollten, dass ich weiter bestraft würde?

Endlich verzogen sich alle in den Salon zurück, es gab etwas zu essen. Und schon war meine liebe, mein Engel, meine Monique mit einer Terrine Erbsensuppe mit Wursteinlage draußen am Pool bei mir. Tat das gut, nach dieser vielen klebrigen Ficksahne etwas Würziges und halb Flüssiges zu schlucken.

Noch mehr interessierte es mich, etwas über Horst zu erfahren. Monique druckste rum und wollte mir nichts sagen. Fehlend bat ich sie, mir die schonungslose Wahrheit zu berichten, was sie von Astrid gehört hatte.

Stockend erzählte sie von den unzähligen Peitschenhieben und aufgerissenen Striemen auf Rücken und Po. Astrid hatte ihr erzählt, sie habe ihn mit Salbe eingerieben und jetzt könnten sie sich nur noch in der Missionarsstellung lieben.

Wolfgang hatte tatsächlich seine Drohung wahrgemacht und ich wusste, ich musste nun jeden seiner Wünsche erfüllen, damit sich dies nicht wiederholte. In Gedanken sah ich mich schon als Hure in unserer Wohnung die Freier bedienen. Selbst die süßen Küsse von Monique konnten mich nicht trösten.

Die Mittagspause war zu Ende und langsam füllte sich das Deck um den Pool wieder. Da stand auch schon Wolfgang wieder mit seiner Peitsche neben mir. Mit den Worten „Wir wollen doch, dass du schön braun wirst“, zog er meinen Liegestuhl unter dem Sonnensegel hervor, genau in Richtung der Sonne.

Er stellte ihn so, dass zwar mein Oberkörper im Schatten lag, aber die Scham die volle Sonne abbekam. Über meine Beine legte er ein Badetuch. „Du bleibst hier so liegen und lässt die Beine gespreizt, damit deine Möse mal etwas Sonne abbekommt“, wobei er drohend die Peitsche hob.

Dieser Perversling. Wie lange wollte er mich wohl der Sonne aussetzen? Ich wusste, 10 Minuten waren okay, bei 20 Minuten wäre ich rot wie ein Krebs und bei 40 Minuten hätte ich einen kräftigen Sonnenbrand, und das ausgerechnet an meinem Döschen, der empfindlichsten Stelle.

Die meisten Männer legten sich unter die Sonnensegel, während die drei „Damen“ sich eincremten und sonnten. Monique kam mit ihrer Sonnencreme auf mich zu, aber Wolfgang sah sie böse an und nahm sie ihr weg.

Da war mir endgültig klar, er wollte dass ich einen Sonnenbrand bekam und zwar im Schambereich. Dabei hatte ich auch noch keine Genehmigung, mich dort zu waschen und alles war voller Ficksahne.

Schützend legte ich meine Hände direkt über meine Muschi. Aber sofort war Wolfgang wieder da. „Wenn du deine Hände nicht wegnimmst, schlage ich mit der Peitsche zu. Zuerst auf die Hände, dann direkt in deine Spalte“. Schnell zog ich die Hände zurück.

Die Sonne brannte, ich hatte keine Uhr, die Zeit verrann nur langsam. Waren es 10 Minuten oder schon 20. Warum kam jetzt keiner dieser geilen Kerle und benutzte mich, dann war ich wenigstens vor der Sonne geschützt.

Was sollte ich machen, ich konnte mich doch da unten nicht verbrennen lassen? Monique warf mir öfters einen besorgten Blick zu. Ich winkte ihr zu, bat sie Wolfgang möchte erlauben, dass ich aufstehen und in den Salon gehe. Sofort war er wieder da.

„Aber mein Täubchen, etwas Sonnenbrand ist doch schön, dann spürst du deine Besamung durch meine Mannschaft diese Nacht und morgen durch unseren lieben Gäste viel intensiver. Nun ich will es nicht übertreiben, sagen wir noch 10 Minuten, aber dafür ziehst du mit deinen Händen das Loch weit auf, damit die Röhre auch innen etwas abbekommt“.

Die Peitsche, die Angst um meinen Mann, ich war inzwischen bereit, alle Wünsche zu erfüllen, mich bedingungslos zu unterwerfen. Weit hielt ich die Öffnung offen, spürte die warme Sonnenstrahlen in mich eindringen. 5, 10 Minuten waren längst vorbei.

Dann endlich erlaubte Wolfgang mir, aufzustehen und mich in der Dusche zu waschen. Noch spürte ich nichts von einem eventuellen Sonnenbrand und war glücklich. Ja, ich durfte sogar eine Runde schwimmen und musste mich dann wieder mit gespreizten Beinen aufs Bett legen.

Warum hatte ich mich eigentlich gewaschen. Kaum lag ich dort, kam schon wieder einer der Männer und füllte meine so schön gereinigte Röhre.

Die Männer waren unersättlich und scheinbar in einem Sexrausch. Monique, Astrid und Erma wurden ebenso ununterbrochen genutzt wie ich. Und der Nachmittag war noch lang.

Wolfgang war geschickt, Zuckerbrot und Peitsche war wohl seine Devise. Ich war mir nur nicht mehr darüber klar, war der Nachmittag das Zuckerbrot und wann würde die Peitsche wieder kommen.

Und so sah ich mit Bangen dem Abend entgegen……

Sexspiele am 3. Reisetag von Hanna Maurer

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