Sexy Leben in meiner sexgeilen Familie

Sexy Leben in meiner sexgeilen Familie

“Aus dir, meine süße Lady werde ich eine geile und leideschaftliche Nutte machen.”

Mit meiner Verführung durch Alexis begann vor sechs Jahren für mich ein neuer Lebensabschnitt. Ein Lebensabschnitt mit Sex ohne Grenzen, ein Leben am Limit.  Ein Leben, das meinen guten Ruf als angesehene Ehefrau zerstörte und eine allseits bekannte geile Nutte aus mir machte.

Bei wöchentlichen Sexpartys, Clubbesuchen und Gangbangs erlebte ich zusammen mit meinem Mann heißen, hemmungslosen Sex in allen Variationen. Über tausend Männer und Frauen kreuzten dabei nicht nur meinen Weg und rutschten mit mir durch die Betten. Lisa steuerte dieses wüste Leben als meine Herrin, unsere Geliebte und Freundin.

Dann plötzlich die Corona Epidemie. Kontaktverbote. Kurz vorher noch die heißen Karnevalstage in Köln. Eine frühere Mitschülerin hatte mich in eine Falle gelockt und den Burschen des Junggesellvereins meines Heimatortes für eine wilde Nacht ausgeliefert. Mein Ruf ist ruiniert und nun wegen Corona kein ungeniertes, wildes Leben mehr.

Aber statt in ein tiefes Loch zu fallen, erlebe ich ein neues glückliches Leben. Wieder beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Endlich kommt mein kleiner Dämon zur Ruhe und ich genieße das Leben in meiner Polyamorie-Familie. Bereits in der gemeinsamen Hochzeitsnacht von Martin mit seiner jungen Frau Sonja, seiner Geliebten Angie und mit mir war dieses Verhältnis noch enger geworden. Seit diese Drei das Nachbarhaus als Zweiwohnung benutzen, gehörten auch sie zu unserer Familie.

Dabei ist Lisa nun der ruhende Pol geworden. Lisa, meine Herrin, meine Geliebte, meine große Liebe. Schon beim ersten Treffen vor sechs Jahren unter der Herrschaft von Walter in diesem Stundenhotel mit verbundenen Augen spürte ich diese Verbundenheit mit ihr. Es war wie eine Offenbarung und Liebe, als sie mich schließlich dort wieder besuchte und mich aus der Abhängigkeit von Walter befreite. Im Sturm eroberte sie auch das Herz meines Mannes und so führten wir zunächst diese wunderbare Ehe zu Dritt.

Lisa, welche mich sechs Jahre lang hunderten Männern vorführte, verkuppelte und mich von einem Höhepunkt katapultierte, lässt mich nun die wahre Liebe auskosten.

Seit fast fünf Jahren leben nun auch schon Luela und Bacary mit ihrer Tochter Amlamé bei uns. Auch nach dieser Zeit klopft mein Herz immer noch schneller, wenn sie oder er mich in die Arme nimmt und mich küsst. Auch mit ihnen verbindet mich das Band der Liebe. Eine Liebe, die meine zweite Tochter Beate von Bacary und Luelas Sohn Luca von meinem Mann bekunden. Zwei wunderschöne Mischlingskinder mit ihrem dunkelbraunen Teint.

Jetzt wo wegen Corona  Sexpartys, Clubbesuchen und die vielen Sexbesuche ausgefallen sind, ist dieses unser Familienleben in den Mittelpunkt des Lebens getreten. Ein Familienleben, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Normale Ehepaare, Ehen zweier Frauen oder zweier Männer ahnen nicht, was sie in ihrem Leben versäumen. Vier Männer, fünf Frauen und bald neun statt der bisher sechs Kinder als eine große Polyamorie-Familie. Es ist wie in einem Traum.

Das Außergewöhnliche dabei ist neben dem Sex die Zärtlichkeit, welche uns alle verbindet. Egal wie oft wir uns im Haus oder im Garten begegnen, jedes Mal tauschen wir einen Kuss aus. Eben hatten wir vielleicht im Bett noch zusammen Sex, am Frühstückstisch wird jeder mit einem Kuss begrüßt. Die Kinder mit einem zärtlichen Kuss und die Sexpartner mit einem heftigen Zungenkuss.

Ein Kuss mit Luela, wenn ich zu ihr in die Küche komme, um mit ihr das Mittagessen vorzubereiten. Einen langer Kuss, wenn ich Lisa im Atelier besuche. Einen Zungenkuss, wenn ich Bacary im Garten treffe. Küsse, wenn abends mein Mann dazu kommt oder wenn uns Martin und seine beiden Frauen besuchen.

Genauso schön ist es, wenn morgens die Kinder zu uns ins Bett schlüpfen und mit uns schmusen. So wie die Kinder die Zärtlichkeiten bei uns erleben, verhalten sie sich auch untereinander. Kein Streit wegen Spielsachen, Puppen, Autos, stattdessen liebevolle Umarmungen.


Das Wichtigste neben unserer gegenseitigen Liebe und Achtung ist aber unser gemeinsamer Sex. Meistens natürlich abends im Bett, wenn die Kinder in ihren Kinderzimmern schlafen. Aber auch tagsüber gibt es dafür öfters Gelegenheit.

So ist es bei uns ein ungeschriebenes Gesetz. Wir Frauen tragen im Hause immer einen Minirock ohne Höschen darunter. Da verirrt sich neben einer Zunge in dem Mund auch schnell einmal ein strammer Stab in dem so freiliegenden Döschen.

Das Atelier von Lisa zieht mich da immer besonders magisch an. In diesem ruhigen und abgeschiedenen Raum kann ich ungestört meine Post beantworten, im Internet surfen und chatten. Während Lisa ihrer Malerei frönt, hat sich mich dabei immer im Blick.

Ein kurzer Blick zur Seite und sie sieht meine Gefühlserregungen in meinem Gesicht. Dann ein kurzer Blick unter meinen Tisch. Wenn meine Beine zucken, die Schenkel sich öffnen und meine feucht glänzende Scham zeigen, dann beginnt das süße Spiel.

Mit meinem Drehstuhl rolle ich hinter dem Tisch hervor. Sicher wundern sich meine Chatpartner, wenn ich so plötzlich verschwinde. Aber dann ist Lisa auch schon bei mir. Was für ein herrliches Gefühl der Wonne, wenn ich mich dann zurücklehne und Lisas Finger zärtlich an den Innenseiten meiner Beine entlang nur oben gleiten. Ich wage kaum zu atmen, wenn sie die Scham erreicht. Zunächst fahren ihre Finger der Furche zwischen den Schamlippen entlang. Ein erster Jauchzer, ein Schrei, wenn sie meinen Kitzler erreicht und ihn sanft massiert.

Meine Schenkel beben. Dann ihre Zunge, diese leckende Zunge zwischen meinen Schamlippen. Endlich umkreist sie meine Perle. Ihre Finger dringen derweil in mein Schmuckkästchen ein. Ich stöhne, schreie „Lisa ich liebe dich“. Die Welt versinkt. Ein leichter Biss ihrer Zähne an meiner Perle katapultiert mich endgültig über die Klippe.

Dann liege ich mit ihr auf unserer Liege. Zärtliche Küsse, ein Spiel unserer Zungen beginnt. Für Sekunden, Minuten, eine Ewigkeit. Langsam gleite ich über sie noch unten, küsse ihren Hals. Dann diesen herrlichen Busen. Sauge an ihren Nippel. Nehme meine Hände zur Hilfe, massiere diese wunderbaren Brüste. Meine Zunge hinterlässt eine feuchte Spur, wenn ich weiter nach unten gleite.

Oh dieser Bauchnabel. Lisa ist da so kitzlig und kreischt so herrlich, wenn ich meine Zunge dort kreisen lasse. Aber schon bin ich an ihrer Perle. Wie sie sich gleich aufrichtet, kaum dass meine Zunge sie berührt. Jetzt habe ich sie soweit, Lisa bebt, stöhnt, schreit.

Aber meine Zunge will wo anders hin. Mit meinem Gesicht, mit meiner Nase tauche ich in diese bebende, nasse Scham ein. Genussvoll sauge ich diesen herrlichen Geruch ein, schmecke Lisas Lust auf meiner Zunge. Dann schiebe ich sie tief hinein in diese wunderbare Grotte. Mit den Fingern spiele ich an ihrem Klit. Fester, energischer. Lisa bäumt sich auf. Ein Schrei und dann kommt sie, spritzt mir ins Gesicht, den so sehr begehrte Lustsaft. Ich ertrinke, schlucke, genieße und schwebe dem Paradies entgegen.

Nun küssen wir uns wieder. Lasse Lisa ihren Liebessaft auf meiner Zunge schmecken. Wir lieben uns. Lisa meine Herrin, meine Geliebte, meine Freundin. Es ist ein Bund fürs Leben.

Leichtbeschwingt nach einer erfrischenden Dusche finde ich Luela spielend bei den Kindern. Wie aus einem Mund schallt es mir entgegen und schon drücken mich sechs süße Kinder. Von jedem bekomme ich einen sanften zärtlichen Kuss. Von meinen Töchtern Sabine und Beate, von Lisas Tochter Pia und auch von Luelas Tochter Amlamé und ihren beiden Söhnen. Zuletzt ein Kuss von Luela. Kurz dringt ihre Zunge in meinen Mund und verursacht heiße Lust.

Ich liebe sie alle. Und dann diese Kinder, alle sind sich auch meine Kinder. Gelöst spiele ich dann eine Runde mit ihnen. Natürlich verliere ich bewusst. Lachende Kinderaugen. Beate rutscht auf meinen Schoß, drückt mich „Mama ich habe dich lieb“. Sie streichelt meinen Schwangerschaftsbauch. „Wird mein Brüderchen denn auch so braun wie ich?“, fragt sie dabei. Eine Frage, auf die ich noch keine Antwort weiß.

Es klingelt. Sofort stürzt Pia zur Tür. „Das ist sicher Opa“, ruft sie schon im Laufen. Er ist es natürlich, August. Seit Martin mit Sonja und Angie bei ihm wohnen, ist er auch ein häufiger Gast in unserem Haus. Nicht nur für Pia, die nie einen Opa hatte, für alle Kinder ist er der liebe Opa. Oft tobt er mit ihnen im Garten oder er liest ihnen auch Märchen vor. Liebevoll wird er von allen Kindern mit einem kleinen Küsschen begrüßt. Mich begrüßt er wie immer mit einem zärtlichen Zungenkuss und flüstert mir dabei ins Ohr „Bis heue Abend“.

Ein Märchenbuch hat er dabei. So dauert es nur einige Minuten bis alle dichtgedrängt um ihn sitzen und gebannt zuhören. Diesmal hat Beate einen Platz auf seinem Knie erobert. Auf das andere Bein setzt August den kleinen Diallo. Still verlasse ich diese idyllische Runde.

Im Garten erblicke ich Bacary schon von weiten. Noch hat er mich nicht gesehen. So kann ich ihn unbemerkt beobachten. Seine kräftige Gestalt, seine dunkelschwarze Haut, die geschmeidigen Bewegungen, ein Anblick der mein Herz schneller schlagen lässt. Der Gedanke an seinen langen, starken Kolben lässt mich schon wieder nass werden.

Jetzt hat er mich entdeckt. Er strahlt mich an. Mein Blick hängt an seinen dunklen Augen, seinen starken ausgeprägten Lippen. Da ist er schon bei mir. Er zieht mich in eine geschützte Ecke. Geschützt vor den Blicken der Kinder öffne ich seinen Reißverschluss. Er hebt mein Röckchen, ich bücke mich, er setzt seine riesige Rute an.

Ich schließe die Augen, halte den Atem an. Bisher hat er mich bei solchen Gelegenheit wie eine leichte Puppe hochgehoben. Mich dann auf seinen riesigen Stab gesetzt und langsam auf ihm herabgleiten lassen. So tief dringt er dann in mich ein, spießt mich regelrecht auf, dass ich glaube er würde tief in meinem Bauch landen.

Jetzt im siebten Monat meiner Schwangerschaft kann ich ihn nur noch von hinten eindringen lassen. Auch wenn es sehr sanft hineingleitet, spüre ich, wie er meine Vagina dehnt und ausfüllt. Leicht stößt er an der inneren Pforte an, begrüßt meinen ungeborenen Sohn. Seinen Sohn? Nach der Geburt werden wir es sehen. Jetzt will ich nur genießen, seinen Erguss empfangen.

Er zieht sich zurück, lässt seinen Kolben erneut tief hineingleiten. Langsam, genussvoll. Stundenlang möchte ich dieses Gefühl der Reibung in meinem Innersten spüren. Heiße Schauern rollen durch meinen Körper. Jetzt, es brodelt, es spuckt, wie ein endloser heißer Fluss Lava strömt es in mich hinein. Wieder hebe ich ab zu meinem nächsten Himmelsflug und denke an meinen Sohn, der hoffentlich dieses Glücksgefühl ebenfalls empfängt.

Ein endloser Samenfaden läuft an meinen Beinen herab, als ich endlich leicht wankend ins Haus zurückgehe. Dabei begegne ich Luela. Wissend sieht sie mich an. Nimmt mich einfach an die Hand und sucht mit mir das Bad auf. Während ich mich von ihr entkleiden lasse, steigt meine Lust schon wieder an.


Ein heißer Kuss, sanft streifen ihre Hände über meine Brüste. Da schiebt sie mich schon in die Dusche, lässt Wasser über mich rieseln. Enttäuschung macht sich breit. Erstaunt sehe ich, wie auch sie ihre Kleider ablegt. Glücklich nehme ich sie in die Arme, als sie zu mir in die Dusche steigt. Minutenlang spielen unsere Zungen miteinander.

Erwartungsvoll lehne ich mich gegen die Duschwand, lasse mich von ihr einseifen. Die zweite gründliche Reinigung schon an diesem Tag. Eigentlich hätte eine Waschung meiner Scham und der Beine auf dem Bidet genügt. Einem solchen Angebot von Luela konnte ich natürlich nicht widerstehen.

Luelas zarte Hände, die mich zwischen meinen Beinen streicheln. Wieder erfassen mich Wellen der Wonne. Genussvoll stöhne ich auf. Luela kniet nun vor mir in der Dusche. Das warme Wasser rieselt über uns, umschließt uns wie einen Wasserfall. Ihre Zunge hat meine Muschel erreicht, saugt leckend den Liebessaft ihres eigenen Mannes auf.

Sie kommt wieder hoch, küsst mich. Lässt mich kosten. Diese Mischung ihrer Spucke mit der Sahne ihres Mannes. Wir verschmelzen zu einer Einheit. Unter diesem Wasserfall wohldosiertem Wasser tauchen wir in eine andere Welt ein.

Jäh werden wir aus dieser Traumwelt gerissen. Sabine, mein älteste Tochter im Schlepptau von Amlamé klopfe an die Glaswand. „Mama, wir möchten auch baden“.

Hier muss ich erwähnen, es gibt bei uns keine abgeschlossenen Türen. Nacktheit ist für die Kinder normal. Nicht nur beim Baden, im Swimmingpool und im FKK Urlaub. Wenn es das Wetter erlaubt, toben sie auch nackt in unserem Garten.

Peinlich ist es also nicht, nur schade, dass Luela und ich aus unserer Zärtlichkeit gerissen werden. Aber das ist kein Grund uns zukünftig einzuschließen. Schnell steigen wir aus der Dusche. „Wenn, dann im Whirlpool„, antwortete ich, während Luela bereits das Wasser dort einlässt.

„Juh hu“ schallt es durchs Haus und schon kommen sie alle. Zum Glück ist der Whirlpool für 6 Kinder groß genug.

Blitzschnell haben sich alle ausgezogen und die ersten springen schon in die erst zum Teil gefüllte Wanne. Kurze Zeit später sitzen sechs Kinder glücklich in dem perlenden Wasser. „Bevor ihr hier tobt, werdet ihr euch erst richtig waschen”, ermahne ich sie.

Eine Mahnung, der es nicht bedurfte. Genau nach dem Vorbild ihrer Eltern stellen sie sich und seifen sich gegenseitig ein. Amlamé übernimmt dabei wie üblich die Führung. Bereits als die andern als Babys gebadet wurden, hat Amlamé uns dabei geholfen. Wie fast immer übernimmt sie es jetzt, alle gründlich zu waschen.

Amlamé ist mir wie die eigenen Töchter ans Herz gewachsen. Den Schrecken der Flucht aus Afrika hat sie längst vergessen und bei uns nicht nur eine neue Heimat gefunden. Sie ist bereits im zweiten Schuljahr und ihre Lehrerin ist ganz begeistert über ihre gute Auffassungsgabe. Sie hatte sie auch wegen den sehr guten Deutschkenntnissen gelobt. Amlamé hatte ihr wohl geantwortet „Die hat mich meine Tante Hanna gelehrt“. Wissbegierig hing sie immer an meinen Lippen, wenn ich ihr unsere Sprache beibrachte.

Auch wenn sie in der Schule viele Freundinnen gefunden hat, spielt sie am liebsten aber mit ihren Geschwistern. Ob blutsverwandt oder nicht, ob weiß, braun oder schwarz, für sie sind alle unsere Kinder ihre Brüder und Schwestern. Es ist ein herrlich buntes Bild, auch jetzt wieder, wo unser sechs Kinder zusammen in der Wanne sitzen.

Während die Kinder noch im Whirlpool spielen, kommt Bacary ins Bad. Wir überlassen ihm das Feld, um in der Küche das Abendbrot vorzubereiten. Schnell streifen Luela und ich uns ein leichtes Kleid über. In der Küche drücke ich Luela zunächst wieder an mich.

„Tut mir leid, dass wie eben nicht zum Abschluss gekommen sind“
Lachend erwidere sie. „Das werden wir nachher im Bett nachholten“.
Traurig sehe ich sie an. „Ich werde aber heute Abend im Nachbarhaus erwartet“.
Sie schmunzelt. „Dann werde ich mich eben mit deinem Mann vergnügen“.
Scherzend erwidere ich. „Der arme Bacary“.
„Wieso arm? Der kann sich erst noch einmal bei Lisa austoben und dann in meinen Armen schlafen. Da müsste ich eher Martin bedauern. Drei schwangere Frauen“, lacht sie.

Die letzten Worte hat Lisa wohl noch mitbekommen. „Wer soll sich bei mir austoben?“, hören wir sie plötzlich fragen.
Horst kommt in diesem Augenblick ebenfalls herein. Lachend antworte ich ihr daher. „Diesmal habe ich verkuppelt. Meinen lieben Mann mit Luela und dich mit Bacary“.
„Wenn das so ist“, geht mein Mann sofort auf dieses Spiel und begrüßt zuerst Luela mit einem endlos langen Zungenkuss. Dann erst nimmt er mich in seine Arme. Glück durchströmt mich, als sich unsere Zungen zärtlich berühren. Ich schmelze förmlich dahin und würde am liebsten sofort hier mit ihm Sex haben.
Nach einem langen Kuss meint er augenzwinkernd, „Was hat denn meine süße Frau vor, dass sie mich heute mit Luela verkuppelt?“
„Oh ich bin mit August verabredet“.
„Und sicher verwöhnst du auch noch Martin und seine beiden schwangeren Frauen“, scherzt er. „Dann wünsche ich dir viel Vergnügen. Richte bitte aus, morgen möchte ich bei den Beiden mal testen, wie sich die Kinder entwickeln“.

Unsere neckische Reden werden durch Bacary mit den Kindern unterbrochen. Korrekt angezogen erscheinen sie an unserem großen Tisch im Esszimmer. Auch wenn sie oft nackt durchs Haus toben, sie wissen, zum Essen müssen sie ordentlich bekleidet sein. Dafür sorgt auch schon Amlamé. Diesmal mit Unterstützung ihres Vaters.

Bacarys Blicke, die er Luela und mir zuwirft, machen mir bewusst, das wir unter unseren “Kleidchen” vollkommen nackt und alles andere als korrekt gekleidet sind. Trotz dieser leichten Bekleidung breitet sich Hitze über meinen ganzen Körper aus.

Selbst als wir alle um den Esszimmertisch sitzen, brennt und bebt noch immer meine Sahnespalte, auch wenn mich meine Kinder ablenken. Heute Abend sind wir nur zu elf. Lisa am Kopf des Tischs. Zur rechten Seite erst ihre Tochter Pia, dann Horst, Sabine, ich, rechts neben mir Beate. Gegenüber sitzen Bacary und  Luela mit ihren drei Kindern.

Nach dem Abendessen machen sich zwei Paare immer bereit, um die Kinder ins Bett zu bringen. Mal sind es die Mütter, mal die Väter oder auch Mutter und Vater. Heute nehmen Lisa und ich unsere drei Töchter an die Hand, um mit ihnen ihr Kinderzimmer im Dachgeschoß aufzusuchen. Horst begleitet Luela bei deren drei Kindern. Er ist ja auch der Vater von Luca.

Bei unserem Umbau haben wir im Dachgeschoß vier Kinderzimmer geschaffen. Amlamé ist stolz ein eigenes Zimmer zu haben. Ihre beiden Brüder müssen sich ein Zimmer teilen. Auch Lisas Tochter Pia hat ein eigenes Zimmer. Sie wollte allerdings nie alleine schlafen. Jeden Abend schlich sie sich in das Zimmer meiner Töchter, um zusammen mit ihrer Halbschwester Sabine zu schlafen. Beate beschwerte sich dann immer, weil sie alleine schlafen musste.


Daher haben wir zur Freude unserer Töchter ihr Hochbett an Luelas Söhne abgegeben und durch ein  2 Meter breites Bett ersetzt. Pias Zimmer wurde zum Spielzimmer Mädchen umfunktioniert. Das Zimmer meiner Töchter wird nun nach dem Vorbild der Eltern als gemeinsames Schlafzimmer benutzt. Glücklich schlafen sie seitdem in ihrem gemeinsamen Bett.

Sabine sieht mich seufzend an, als ihr das Nachthemd anziehen will. „Mama, warum dürfen wir nicht, so wie ihr, ohne Nachthemd schlafen?“.
Schnell werfe ich Lisa einen Blick zu. Ihr leichtes Nicken signalisiert sie mir Zustimmung. „Möchtest ihr das denn?“, wobei ich alle Mädels fragend ansehe.
„Oh ja“, rufen sie wie aus einem Munde.
„Einverstanden, wenn es euch aber zu kalt wird, dann bitte das Nachthemd anziehen,“ wobei ich diese auf einen Stuhl lege.

Mit einem lauten Hurraschrei springen alle drei blitzschnell in das Bett. Dabei nehmen Pia und Sabine ihr jüngeres Schwesterlein in ihre Mitte. Obwohl  mein schokobrauner Mischling Beate mit Pia überhaupt nicht verwandt ist. Aber wer nimmt das bei uns schon so genau. Der Anblick dieser drei Mädchen, wie sie sich schmusend aneinander drücken, macht mich glücklich.

Aber schon streckt Sabine ihre Arme nach mir aus. “Mama ich möchte mein Brüderchen noch einmal streicheln”.
Vorsichtig streichelt sie über meinen Schwangerschaftsbauch, als ich neben ihr auf dem Bett sitze. Beim Hinsetzen ist mein Kleid etwas höher gerutscht. Sofort nutzt Sabine diese Gelegenheit und fährt mit ihrem Händchen zärtlich über meinen nackten Bauch unter meinem Kleid.

“Mama”, ruft sie, das Brüderchen hat sich bewegt.
„Ich weiß, bald wird es auf die Welt kommen. Mal sehen, wo wir sein Bettchen aufstellen“.
„Bei uns“, ruft Pia sofort. Noch immer streichelt mir Sabine über den Bauch.
„Mama, ich möchte zusehen, wenn es da herauskommt“, sagt sie leise zu mir.

Gerührt drücke ich sie an mich. Sofort schlingt die ihre Ärmchen um mich und gibt mir einen saftigen Kuss. Dieses Glücksgefühl, wenn ihre kleine Zunge meine Zunge berührt, ist unbeschreiblich. Seit ich das erste Mal unseren Töchtern bei einem Mundkuss ihre Zunge im Mund berührt habe, lieben auch sie diese feuchten Küsse.

Dann fällt mir immer meine Kindheit ein. Es war dieser Kuss einer Tante, welcher ich überhaupt nicht mochte. Schnell wischte ich mir dann diesen nassen Klecks auf meiner Wange wieder ab. Später, als sich mich auf dem Mund küsste, war es mir noch unangenehmer. Umso glücklicher macht es mich jetzt, dass meine Kinder solche Küsse als ein besonderer Ausdruck von Zärtlichkeit lieben.

Mit einem weiteren zärtlichen Zungenküsschen wünschen Lisa und ich unseren Töchtern eine gute Nacht. Pias Worte, nachdem ich auch ihr mit einem solchen Kuss eine schöne Nacht wünschte, machten mich noch glücklicher. „Es ist so schön, gleich zwei so liebe Mamas und einen Papa zu haben“.

Da nahm ich mir vor, morgen früh, nach der sicherlich amourösen Nacht bei August, wieder im Lotterbett zu sein, wenn die Kinderschar uns dort liebkosend überfällt. 

Sexy Leben in meiner sexgeilen Familie von Hanna Maurer

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