Sexy Weiberfastnacht in Köln

Sexy Weiberfastnacht in Köln

Mit Alexis hatte ich meine erste Affäre. Walter hatte mich zur devoten Ehenutte erzogen. Von da an ging‘s bergab, würden die Moralisten sagen. Für mich war es der Beginn eines atemberaubenden Lebens.

Ein Sexleben in allen Variationen. Ob auf Sexfeten, Geburtstagsfeiern, in Clubs, als Reisebegleitung, bei Auftritten auf einer Bühne, immer wieder erregenden Sex. Sex immer wieder gekrönt mit diesem bebendem, schwebendem Orgasmus. Für die Tugendwächter das Leben einer Ehenutte, Hure oder Schlampe.

Oft hatte ich mir nach wilden Sexfeten und Gangbang vorgenommen, mein Leben zu bessern. Wegen meinen süßen Töchtern wollte ich dann wieder das Leben einer anständigen Ehefrau und Mutter führen.

Dieser Vorsatz hielt meist auch einige Tage an. An denen befriedigte ich mich beim täglichen Sex mit meinen beiden Männern und meinen Freundinnen Lisa und Luela. Aber weder Lisa noch meinem Mann genügten ein solch beschauliches Leben. Sie wollten mich in wilder Ektase erleben, zusehen, wie ich mich hemmungslos anderen Männern und Frauen hingab.

So arrangierte Lisa sofort wieder einen neuen Trip für mich. Eine Einladung zu einer Geburtstagsfeier, Sexparty oder Gangbang. Oder reizender Besuch, der am Wochenende bei uns aufkreuzte. Wie konnte ich da auch jemals nein sagen, wenn sie meinen kleinen Dämon damit zum Tanzen brachte. Mit ihrer Zunge in meinem Mund, ihren Hände an meinen Brüsten und dem Massagestab an meiner Möse erreichte sie stets ihr Ziel. Und alle meine moralischen Vorsätze verflogen.


Besonders heiße Trips sind auch immer meine Fahrten nach Frankfurt. Viele hatten dafür gesorgt, dass mein Nuttenausweis überall im Internet verteilt wurde. Dann auch noch diesen Flyer, den Walter tausendfach versandte. Lisa hatte meine Geilheit noch gesteigert, indem ich auf ihre Anweisung Nuttenausweis und Flyer auf diversen Webseiten postete. Damit verbunden meine Zusage, mich von jedem benutzen zu lassen, der mir diesen bei einer Begegnung zeigte. Meine Erregung steigerte sich bei jedem, der mir entgegen kam, mich auch nur ansah. Meine Möse bebte.

Auch wenn nicht jeder Stadtbesuch mit einem harten Kolben in meiner Lustgrotte gekrönt wurde, meine Geilheit steigerte sich stets. Umso wilder trieb ich es dann bei der nächsten Gelegenheit. Sehr zum Wohlgefallen von Lisa und meinem Mann. Immer öfter und nicht nur zum Wochenende fanden sich Paare, welche sich mit uns vergnügten. Fast immer war es für die Männer erregend, wenn sie uns Frauen bei einem heißen Liebesspiel zusehen konnten. Wie wilde Böcke fielen sie dann über uns her. Lustvoll schrie ich auf, wenn wieder ein neuer Prügel meine Löcher eroberte.

Gezählt habe ich sie nicht. Aber von Neujahr bis zum Karnevalexzess in Köln habe ich sicher die Boysahne von einigen Dutzend Männern gekostet. Ohne eine solche Kostprobe durfte kein Mann die anderen Löcher benutzen.

Karnevalexzess in Köln. Im Nachhinein kann ich sagen, es war das Aufbäumen vor der Corona Krise. Niemand ahnte an diesen Tagen, was uns erwartete. In Heinsberg war es die Brutstätte für die Verbreitung der Corona-Erreger. Wir sind noch einmal daran vorbei geschlittert. Wäre ich ein Träger des Erregers gewesen, hätte er sich an diesen Karnevalstagen mehr als zehnfach vermehrt.

Meine Freundin Pia und Manfred hatten uns zu Karneval eingeladen. Auch ihre Tochter Sabrina und deren Verlobter wollten Karneval in Köln feiern. Ute und Erik waren eigens von München angereist. Für die Übernachtungen hatten wir Zimmer im Mercure Hotel Severinshof Köln City reserviert.

Der Kölner Rosenmontagszug führte auf der Severinstraße direkt an diesem Hotel vorbei. Die an dieser Straße gelegenen Zimmer vermietete das Hotel für Rosenmontag tagsüber als Partyraum. Pia hatte eins davon für 14 Gäste gebucht, Buffet inclusive. Bier vom Fass und Getränke nach Wahl konnten über den Zimmerservice bestellt werden. Aber dazu später mehr.

Erstmals seit längerer Zeit wollte ich wieder die Eröffnung der Karnevalstage an Weiberfastnacht erleben. So reisten wir bereits Mittwoch an. Horst mit Lisa und mir im Gepäck. Unsere Kinder wussten wir bei Luela und Bacary gut aufgehoben. Auch Ute und Erik kamen am späten Nachmittag im Hotel an. Nach der heißen Silvesterfete wollten sie nun mit uns ehemaligen Kölnern einige verrückte Karnevalstage in Köln erleben.

Die Begrüßung war natürlich wieder mit heißen Zungenküssen recht intensiv. Es fehlte nicht viel und wir hätten bereits in der Hotelhalle den ersten Sexrausch erlebt. Das wollten wir uns dann doch für den späten Abend oder die Nacht in unseren Hotelbetten aufbewahren.

Es war natürlich klar, dass wir Lisa, Ute und Erik unser Köln zeigten. Zuerst eine Besichtigung des Kölner Doms und dann einen Abend in der Altstadt. Etwas angeheitert kamen wir spät abends im Hotel an. Es bedurfte keiner Worte. Zu fünf landeten wir in unserem Hotelbett.

Genussvoll sahen unsere Männer zu, wie Lisa und ich zunächst Ute entkleideten. Dabei mit intensiven Küssen auf allen freigelegten Körperteilen. Dann waren es Ute und Lisa, welche mich auf die gleiche Art meiner Kleider beraubten.

Es war der Himmel auf Erden ihre Zungen, ihre Hände überall zu spüren. In meinem Mund, an meinen Titten, an meiner geilen Grotte. Das Saugen an meinen Nippel. Als Ute meinen Kitzler in den Mund saugte, ihn mit der Zunge verwöhnte, da war es um mich geschehen. Laut schreiend und aufbäumend erlebte ich meinen ersten Orgasmus an diesem Abend.

Mit Ute überfiel ich nun auch Lisa und raubte ihr alle Kleidungsstücke. So oft hatte ich meine Lisa schon mit Zunge, Mund und Fingern verwöhnt. Aber heute zusammen mit Ute konnte sie ihre laut stöhnenden Schreie nicht unterdrücken. Immer wieder bäumte sich ihr Körper auf, als Wellen der Orgasmen sie durchströmten. Erschöpft blieb sie schließlich regungslos liegen.

Da konnten sich auch unsere Männer nicht mehr zurückhalten. Längs standen sie nackt mit strammem Speer um das Bett und sahen diesem Schauspiel zu. Nun wo Lisa erschöpft zwischen uns lag fielen sie über Ute und mich her. Klar, Horst natürlich über Ute und Erik über mich.


Nach den geilen Leckspielen mit meinen Freundinnen genoss ich nun diesen harten Kolben in meinem Döschen. Laut söhnte ich auf, als er in mich eindrang. Tiefer und tiefer stieß er vor und ich drängte mich ihm entgegen. Oh, diese wunderbare Reibung in meiner Vagina, diese Vorstufe zum Höhepunkt. Das war doch der Grund, warum ich immer wieder und für so viele Männer meine Beine spreizte und mich ihnen hingab. Wieder schwemmte mich ein Orgasmus weg.

Auch Horst war bei Ute nicht untätig. Stöhnend vor Lust empfing sie seinen harten Ständer und schwebte ihrem Höhepunkt entgegen. Lisa, die zwischen uns liegend, dieses geile Spiel erlebte, spreizte einladend ihre Beine. Diese Einladung konnten unsere Männer nicht ignorieren. Kaum hatten sie ihre Sahne bei uns abgeschossen, stürzten sie sich auf sie. Einen Spender im Mund, der andere in ihrer Grotte, erlebte auch sie diese herrliche Zusammenkunft.

Irgendwann schliefen wir zu fünf in unserem Hotelbett ein. Es war mitten in der Nacht, als sich Ute und Erik in ihr Zimmer zurückziehen wollten. Für einen erholsamen Schlaf war es einfach zu eng in einem Bett. Schlaftrunken bat ich Horst an Stelle von Erik mit Ute deren Zimmer aufzusuchen. Was auch beide freudig akzeptierten.

Dass Ute mit meinem Mann eine geruhsame Nacht hatte, wage ich zu bezweifeln. Jedenfalls wurde ich noch zweimal in der Nacht wach, wenn Erik mit seinem schon wieder harten Schwanz in mich eindrang. Glücklich schloss ich ihn in meine Arme und schlief mit seinem Stab in mir wieder ein.

Richtig ausgeruht waren wir jedenfalls alle nicht, als wir uns beim Frühstück im Hotel wieder trafen. Diesmal hatte ich mich als Piratin verkleidet. Eine vorne geknöpfte Jacke, darunter einen engen Pulli, der meinen Busen stark hervorhob. Ein weites Miniröckchen, Nylonstrümpfe, Stiefel bis zu den Knien rundeten das Bild ab.

Pia holte uns anschließend am Hotel ab, um mit uns der Eröffnung der Weiberfastnacht beizuwohnen. In ihrem Gefolge ihr Partner Manfred, ihre Tochter Sabrina mit ihrem Verlobten und einige mit ihr befreundete Paare.

Sie hatte zwar vorher angekündigt, einige Ehepaare würden sie begleiten. Aber mit diesen Paaren hatte ich nicht gerechnet. Ausgerechnet Robin und Johannes, die mir in der Schule schon immer nachgestellt hatten. Seit der Schulzeit hatte ich sie nicht mehr gesehen. Damals war ich so unnahbar gewesen. Meine Eltern hatten mir mit der Hölle gedroht, würde ich mich mit Jungs einlassen.

Nun standen sie vor mir und begrüßten mich mit einem Händedruck. Pia stelle mir deren Ehefrauen Paula und Maria vor. Und dann war da auch noch Linda. Ausgerechnet Linda, der die Jungs schon in der Schule nachsagten, sie wäre eine Nutte. Ihr Mann Simon begrüßte mich sofort mit einem Kuss auf die Wange.


Mit gemischten Gefühlen begleitete ich nun diese Gruppe zum Heumarkt. Natürlich wurde ich mit Fragen überhäuft, wie es mir ginge, was ich machte usw. Jeder kennt das, wenn man nach langer Zeit jemand aus der Schulzeit trifft. Aber sollte ich denen wirklich erzählen, was ich jetzt trieb? Ziemlich reserviert beantwortete ich ihre Fragen.

Es war nicht nur ein Heimatsgefühl, welches mich bei Eröffnung der Fastnacht um 11:11 Uhr auf dem Heumarkt ergriff. Ich musste an meine Jugendzeit denken, daran wie brav ich damals als Mädchen mit Pia Karneval erlebte. Wieso hatte Pia ausgerechnet diese Paare mitgebracht? Wollte sie mich provozieren? Da ritt mich der Teufel bzw. mein kleiner Dämon und ich beschoss es allen zu zeigen.

Mitten in diesem Gedränge packte ich mir zunächst Robin. Mit den Worten „Dann will ich doch meinen alten Schulfreund zuerst einmal richtig begrüßen“, küsste ich ihn. Erstaunt reagierte er. Wie gerne wäre er mein Schulfreund gewesen, aber leider wurde er damals von mir abgeblockt. Und jetzt diese Worte. Mit Begeisterung erwiderte er nun meinen Zungenkuss.

Dabei blieb es nicht nur beim Küssen. In dem dichten Gedränge griff ich mit einer Hand in seinen Schritt. Die Reaktion war wie erwartet. Seine Hand fand den Weg unter meinen Minirock. Er war ebenso überrascht wie auch die beiden anderen, die ihm beim Küssen folgten. Kein Slip verwehrte ihm den Weg. Seine Finger fassten in einen wilden Haarbusch und fanden eine total nasse Möse.

Als er an meinem Kitzler spielte, musste ich meinen Mund fest auf den seinigen pressen, um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Für seine Frau, die mit den anderen zur Musik auf der Bühne schunkelte, war es vielleicht ein etwas zu heißer Kuss an Karneval. Aber wo seine Finger landeten, dass konnte sie nun wirklich nicht ahnen. Dass ihr Mann mir fast einen Orgasmus bescherte erst recht nicht.

Schnell löste ich mich vorher von ihm und schnappte mir Johannes. Ein heißer Zungenkuss und meine vom Körper verdeckte Hand an seinem Schritt. Auch er konnte es wohl kaum glauben, als er an meine nasse Möse fasste.

Meine Männer Horst und Erik folgten nun meinem Beispiel und ergriffen sich deren Frauen. Wobei ich allerdings bezweifle, ob auch alle geschickt mit ihren Fingern an deren Mösen spielten.

Nun wandte ich mich Simon zu. „Du bist zwar kein Schulfreund von mir, aber du sollst auch einen Kuss bekommen“. Ich merkte gleich, er war der Frechste der drei. Seine Linda hatte ihm wohl einiges beigebracht. Seine Finger fanden sofort den Weg in mein heißes Stübchen.

Linda war wohl auch die einzige dieser Frauen, welche ahnte, was ich da trieb. Sie wusste doch, dass ich keine Freundin von Robin und Johannes war. Jedenfalls meinte sie „Auch wenn ich kein Mann und nicht deine Schulfreundin war, küssen darfst du auch mich“.

Was für ein Kuss! Mir schwanden fast die Sinne. Diese fordernde Zunge. Kaum war sie in meinem Mund, da spielten ihre Finger auch schon an meiner Möse. Fest presste sie mich mit dem anderen Arm an sich. Sie gab mich einfach nicht mehr frei. Die anderen hatten sich um uns gescharrt und sahen gespannt zu. Zwei Weiber, die sich so intensiv in aller Öffentlichkeit küssten, fielen selbst an Weiberfastnacht auf.


Es müssen mehrere Minuten vergangen sein, bis sich Linda von mir löste. Ich rang noch nach Luft, als sie Pia anlachte. „Na Pia, deine Freundin ist aber nicht mehr so schüchtern wie zur Schulzeit. Die anderen in unserer Klicke werden sich wundern, wenn ich es ihnen erzähle.“
Da war mir klar, es würde sich wie ein Lauffeuer in unserem Bergischen Ort verbreiten.

Jedenfalls war es ein gelungener Einstieg. Die Männer hatte ich so richtig scharf gemacht. Später in den überfüllten Kneipen kam es noch öfters zu einem Angriff auf meine fraulichen Attribute. Unbemerkt im Gedränge griff immer wieder jemand unter meinen Rock oder knetete meine Titten. Besonders Linda wich nicht mehr von meiner Seite. Wie ich von ihr erfuhr, war Simon bereits ihr dritter Ehemann.

Um angeblich eine Zigarette zu rauchen, zog sie mich mit ihrem Mann auf die Straße. Eine Haustüre in einer Seitenstraße war nur angelehnt. Im Hausflur geschah es. Linda feuerte ihren Simon an. „Nimm sie dir, fick sie richtig durch. Dieses kleine Luder hat uns in der Schule immer die Unschuldige vorgespielt.“

Von Simon gegen die Wand gedrängt, gab es kein Ausweichen. Mir war es recht. So liebte ich es. Simon hatte meine Jacke aufgeknöpft, den Pulle nach oben geschoben. Nun walkte er meine Titten, während er immer wieder hart in meiner Grotte zustieß. Linda drängte sich von der Seite an mich. Ihre Zunge in meinem Mund verhinderte, dass ich meine Lust laut heraus schreien konnte.

Ein gewaltiger Orgasmus schwemmte mich hinweg. Ich saß auf einer Treppenstufe als ich wieder die Umgebung wahrnahm. Meine Jacke weit auf, den Pulli bis zum Hals hochgeschoben, hingen die Titten frei heraus. Mein Rock war bis zur Hüfte hochgerutscht. Die Nässe lief zwischen meinen Beinen herab. Unwillkürlich dachte ich, >so sieht eine Frau aus, die vergewaltigt wurde<. Um gleich dem Gefühl zu weichen, >Oh ist das geil, vergewaltigt zu werden<.

Linda und Simon saßen neben mir. „Meine Liebe, ich wollte mich selber überzeugen. Ich hatte nämlich zufällig das Foto dieser Sexautorin Hanna Maurer entdeckt und dich erkannt. Deshalb habe ich Pia bedrängt, uns mit zum Heumarkt zu nehmen. Ja du bist wirklich so eine geile versaute Nutte, wie du es in deinen Büchern beschrieben hast. Mir dir werden wir beide noch oft Spaß haben.“

Sie sah ihren Mann an. „Dir würde sie doch als Sklavin für deine perversen Spielchen sicher auch gefallen“.
„Aber klar, Inge ist genau das Weib, was wir brauchen. Schade nur, dass sie in Frankfurt lebt.“
„Dafür, dass wir es nicht im ganzen Ort erzählen, wird Inge uns sicher öfters für einige Tage besuchen. Habe ich Recht, meine Liebe?“, wandte Linda sich wieder an mich.

Noch ganz benommen hörte ich schweigsam, aber erregt zu. War das geil, einem  solchen versauten Paar in die Hände zu fallen, die meine devote Neigung ausnutzten. Schon hatte Linda eine weitere Idee. „Simon, geh doch schnell mal in die Kneipe und hole Robin und Johannes unter einem Vorwand hierhin. Ihre Frauen müssen es ja nicht wissen“.

Sofort verschwand Simon. Natürlich hätte auch ich verschwinden können. Aber brav wie ein Schlachtlamm blieb ich neben Linda sitzen. Genussvoll sprach sie es aus. „Herrlich, nicht nur im Internet als Sexautorin Hanna Maurer sollst du bekannt werden, alle im Ort sollen erfahren, wie geil sich dieses ehemalig brave Mädchen von allen ficken lässt.“

Bewegungslos blieb ich sitzen. Linda fasste zwischen meine Beine. „Was für eine versaute Fotze. Spreize deine Beine, damit Robin und Johannes direkt sehen, was sie erwartet“.
Wie in Trance folgte ich diesem Befehl, als Simon auch schon mit Robin und Johannes in den Hausflur kam. „Seht, das ist das brave Mädchen, welches ihr schon in der Schule ficken wolltet. Jetzt habt ihr die Gelegenheit.“

Robin war der Erste, der sich fasste. „Dass du schon in der Schule eine versaute Nutte warst, das wissen wir. Aber von Inge hätten wir es nicht erwartet.“
„Dann macht schon. Inge ist gut. Mein Simon hat sie schon getestet“.
„Damit du es dann unseren Frauen erzählen kannst“, antwortete Johannes.
„Ehrenwort, eure Frauen erfahren nichts. Im Gegenteil, ihr dürft auch mich ficken, so oft ihr Lust dazu habt.“

Ich weiß nicht, was den Ausschlag gab. Ganz sicher auch meine weit geöffnete Möse. Jedenfalls packte mich Robin, zog mich hoch und presste mich gegen die Wand. So wurde ich ohne Gegenwehr zum zweiten Mal an diesem Tag an eine Wand genagelt.

Linda ließ nicht locker. „Mach Johannes. Dreh sie um. Stoße von hinten zu. Ich nehme an, ihr Poloch wartet schon darauf. Ein Dreier mit ihr dürfte dir doch gefallen.“
Tatsächlich packte nun auch Johannes zu. Robin drehte sich, lehnte sich gegen die Wand. Er packte meine Gesäßbacken, zog sie auseinander und bot Johannes meinen Hintern an.

Hier in diesem fremden Hausflur. Jederzeit hätte jemand kommen können. Mir war es egal. Laut schrie ich auf, als Johannes in meinen Po drängte. Er hatte auf seinen Prügel gespuckt, um ihn etwas geschmeidiger zu machen. Es waren Lustschreie die ich ausstieß. Es war so eng, als beide Kolben in meinen Eingängen immer wieder zustießen.

Von den Seiten drängten sich Linda und Robin gegen mich. Robin rieb seinen Schwanz zwischen den fest aneinander gepressten Bäuchen von Robin und mir. Linda zog eine meiner Brüste und saugte wie eine Irre an meinem Nippel. Ich spürte die Nässe auf meinem Bauch, als Simon endlich abspritzte und sich seine Sahne dort verteilte. Kurz danach spritzten auch Johannes und Robin ab.

Zwischen den Vieren eingepresst, war mein Körper nur noch ein zuckendes Stück Fickfleisch. Alles drehte sich und ich schwebte einem weiteren Orgasmus entgegen. Es dauerte einige Zeit, bis ich mich wieder sammeln konnte.


Dabei hörte ich schon wieder Linda. „Jetzt wisst ihr es, euer Jugendschwarm, dieses brave Mädchen ist genauso eine versaute Nutte wie ich. Wenn ihr es nicht glauben wollt, ihr müsst im Internet nur nach Hanna Maurer oder Sexautorin Hanna Maurer suchen. Ist zwar nur ihr Autorenname, aber ihr erkennt sie an ihren Fotos. Da könnt ihr lesen, wie geil sie es in Frankfurt treibt.“

Linda setzte noch einen drauf. „Meine liebe Inge, ich bin sicher, deine Bücher werden in unserem Dorf wie eine Bombe einschlagen und reißenden Absatz finden.“
Vielleicht dachte Linda, ich wäre nun entsetzt. Das Gegenteil war der Fall. Der Gedanke, alle in meinem Heimatort würde nun erfahren, was ich für eine geile Ehenutte war, geilte mich noch mehr auf.

Sicher hatten uns die anderen schon vermisst. Robin und Johannes hatten schnell ihre Hosen wieder hochgezogen und waren schon verschwunden. Auch Linda und Simon machten sich wieder zurecht und gingen zur Kneipe zurück.

Zum Abwaschen hatte ich nichts dabei. Mir blieb nichts anderes übrig, ich zog meinen Pulli über den mit Ficksahne bekleckerten Bauch und knüpfte meine Jacke zu. Mein Miniröckchen verdeckte zwar meine Scham. Da ich kein Höschen an hatte, konnte das Sperma aus den Öffnungen vorn und hinten ungehindert die Beine herablaufen.

Glück für mich war dieses Gedränge. So fiel die Nässe an meinen Beinen nicht weiter auf. Ob jemand unterwegs zur Kneipe den Spermageruch wahrnahm, der mir in die Nase stieg, weiß ich nicht. Horst und Erik unterhielten sich angeregt mit den anderen Frauen. Nur Lisa schnupperte durch die Nase. „Du geiles Biest“, war ihre kurze Bemerkung.

Erst spät am Abend verabschiedeten sich die Freunde von Pia. Diesmal bekam ich auch von den anderen Frauen einen zärtlichen Abschiedskuss. Ich musste innerlich schmunzeln. Ob sie mir den auch gegeben hätten, wenn sie wüssten, dass der Penis ihres Mannes bereits in meiner Röhre gesteckt hatte?

Linda ließ es sich nicht nehmen, mich wieder ausgiebig intensiv zu küssen. Sie drückte mir heimlich einen Zettel in die Hand. Ihr Mund an meinem Ohr, flüsterte sie. „Ich will dich, wir wollen dich, ruf mich an“. Innerlich bebte ich schon wieder und malte mir aus, wie geil es wohl mit diesem total versauten Paar werden könnte.

Pia mit Manfred und Sabrina mit Thomas begleiteten uns wie selbstverständlich ins Hotel. Sabrina wollte natürlich den Stab von Horst mal wieder in sich spüren und Thomas war für mich ein willkommener jugendlicher Liebhaber. Pia und Manfred hatten es auf Ute und Erik abgesehen und verbrachten diese Nacht mit Lisa in deren Zimmer.

Am Freitagmorgen sah ich beim gemeinsamen Frühstück im Hotel nur glückliche Gesichter. Pia konnte es kaum fassen, als ich davon erzählte, wie ich am Tag zuvor von ihren Freunden vernascht wurde. Mein Mann lachte und meinte, „Nur schade dass ich deren Frauen nicht auch vernascht habe“.

Pia stöhnte „Oh Hanna, das tut mir leid. Ich hatte keine Ahnung dass Linda einen solchen Angriff auf dich vorhatte. Und dann auch noch Robin und Johannes. Wenn das deren Frauen wüssten. Sie hatten von Linda erfahren, dass du Karneval nach Köln kommst und wollten dich noch einmal sehen.“
„Pia, ich mache dir keine Vorwürfe. Ich fand es als ein gelungener Auftakt zu Karneval“.
„Aber Hanna, das wird ja immer schlimmer mit dir. Was warst du doch früher ein braves Mädchen,“ stöhnte Pia.
Erik schmunzelte. „Ute, nimm dir ruhig ein Beispiel an Hanna. Ich hätte nichts dagegen.“
Ute antwortete entrüstet. „Ihr geilen Kerle seid doch alle gleich. Doch nur damit du auch freies Schießen hast“. Und alle lachten herzlich.

Freitag war eigentlich kein Karnevals Tag. Aber Pia und Sabrina hatten keine Lust, sich in ihrer Wohnung zu verkriechen. So beschlossen wir gemeinsam die Altstadt unsicher zu machen.

Samstag, Sonntag Montag, Dienstag, vier Karnevalstag lagen noch vor uns. Pia wollte uns aber nicht verraten, was sie an diesen Tagen für uns plante. Nur die Party im Hotel am Rosenmontag stand fest. Ich aber musste unwillkürlich immer wieder an Linda denken. Ihr Zettel mit ihrer Telefon-Nr. hatte ich in meiner Handtasche versteckt. Sollte ich sie anrufen? Mein kleiner Dämon schrie mir immer lauter zu. „Ruf sie an, ruf sie an.“

Sexy Weiberfastnacht in Köln von Hanna Maurer

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