Sonja, eine neue Sexgespielin

Sonja, eine neue Sexgespielin

Sonja eine neue Sexgespielin von Hanna Maurer

Sonja, eine neue Sexgespielin. Die exzessive Seereise, das erregende Wochenende mit Bianca, die Promi Big Brother Show mit Katja Krasavice, alles vorbei, das Leben lief wieder seinen normalen Weg.

Was allerdings für mich normal war, das wird wohl allgemein als spektakulär angesehen. Vielleicht so aufsehenerregend, wie das Leben von Katja Krasavice, nur dass mein Leben mehr im Verborgenen stattfindet und nicht öffentlich bei YouTube.

Sicher ist es außergewöhnlich, in einer Partnerschaft mit zwei Männer und zwei Frauen zu leben, einer Partnerschaft, die nicht nur harmonisch und sexuell geprägt ist, sondern wo auch unsere Kinder von beiden Männern gezeugt wurden.

Da Bacary mit seiner Frau Luela aus Mali stammen, ist es natürlich unschwer zu erkennen, wer der jeweilige Vater meiner und unserer Kinder ist. Unsere fünf Kinder und nun wohl auch der jüngste, 2 Wochen alte Spross der Familie, wachsen jedenfalls wie Geschwister auf und haben drei Mütter und zwei Väter.

Und ich bin die Glückliche, die von zwei Liebhabern und zwei Liebhaberinnen täglich verwöhnt wird. Es gibt doch kaum etwas Schöneres, als abends nach einem Orgasmus in den Armen einer meiner Lieben einzuschlafen und mit Küssen, einer spielenden Hand an meinen Titten oder an meiner Muschi in den morgendlichen Höhepunkt hinein zu gleiten.

Ich konnte also durchaus zufrieden sein. Wenn da nicht dieser Quälgeist, dieser kleiner Nimmersatt von Dämon zwischen meinen Beinen für Unruhe sorgte.

Das Geplänkel wegen Katja Krasavice im Fanclub bei Facebook oder mit den Tweets bei Twitter und die wöchentliche Nacht bei unserem lieben Nachbar August hatte mich zwar etwas abgelenkt, aber mein kleiner Dämon verlangte immer nach mehr Abwechslung.

Da ich mir keine Chance errechnete, mit meiner so heiß begehrten Katja Krasavice jemals eine geile Liebesnacht zu erleben, wandte ich mich wieder realistischeren Zielen zu. Und eins dieser Ziele hieß die Verführung von Sonja.

So sehr ich jeden Tag mehrmals einen strammen Ständer in meinen drei Löchern begehrte, genauso sehr konnte ich mich an den Titten und den verschiedenen Lippen von anderen Frauen erfreuen. Wobei ich zugeben muss, da geht es mir wie den meisten Männern, jung und hübsch sollten sie sein.

Am liebsten natürlich auch noch unerfahren, so wie Sabrina, mein Patenkind, die Tochter meiner Jugendfreundin oder deren Kusine Freya, die ich Beide in die erotischen Liebesspiele einführen durfte. Jetzt stand also Sonja auf dem Programm.

Sonja war das krasse Gegenteil zu der sexerfahrenen, jugendlich rotblonden Schönheit Bianca. In Bianca wohnte auch dieser kleine Teufel, der Männer und Frauen für Vergnügen beben lässt. Sonja musste ich dazu noch formen, so wie ich auch Sabrina und Freya zu heißen Liebesgöttinnen gemacht hatte.

Ich rief also Sonja an und lud sie für das Wochenende zu uns in den Taunus ein. Sie zögerte mit ihrer Antwort „Ich habe in deinem E-Book gelesen. Erwartest du, dass ich dann wirklich mit euch allen zusammen in diesem Lotterbett schlafe?“, kam ihre vorsichtige Frage.

„Eigentlich ja, du möchtest doch etwas erleben und an meinem Lotterleben teilnehmen. Oder etwa nicht?“, stellte ich meinerseits eine Frage.
Es war fast zu spüren, wie sie sich einen Ruck gab. „Ja ich komme, aber du musst immer an meiner Seite sein“.

Ganz sicher würde ich an ihrer Seite sein und so fieberte ich diesem Wochenende entgegen. Von meinem Besuch bei ihr wusste ich, Sonja hatte zwar schon mehrmals einen Freund und war nicht unerfahren beim Sex. Aber Sex mit mehreren Männern und Frauen war unbekanntes Neuland für sie.

 

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Freitagabend 20:00 Uhr. Ein kleines Buffet war vorbereitet, der Sekt kaltgestellt und meine Lieben saßen erwartungsvoll im Wohnzimmer, um unseren neuen Gast zu begrüßen. Nur ich bildete das Empfangskomitee, um Sonja nicht zu verwirren.

Zögernd kam sie auf unser Haus zu. Mein Herz pochte, als ich ihre hübsche und schlanke Gestalt sah, nur mit einem kurzen Rock und einer Bluse bekleidet. Kein künstlich vergrößerter Busen, keine aufgespritzten Lippen wie Katja Krasavice und trotzdem eine Augenweide.

Ich breitete meine Arme aus und sie flog die Eingangstreppe hoch. Es  folgte ein langer und intensiver Zungenkuss, als sie zitternd in meinen Armen lag. War es Erregung oder Angst vor dem Unbekannten, vor dem, was sie hier erwartete?

Ich hakte sie unter und führte sie ins Haus. Bereits in der Diele blieb sie staunend stehen und bewunderte die schönen, aber freizügigen Gemälde von Luela, Lisa, Sabrina und mir. Atemlos fragte sie „Hat diese alle Lisa gemalt?“

Lachend erwiderte ich „Die freizügigsten hängen ins unserem Liebesnest, du wirst sie später sehen“ und damit zog ich sie weiter ins Wohnzimmer, um sie meinen Lieben vorzustellen.

Ich sah es meinem Mann an, ich hatte die richtige Wahl getroffen, Sonja gefiel ihm und er begrüßte sie mit einem eleganten Handkuss. Auch Lisa kam sofort auf sie zu und küsste sie zärtlich auf die Wangen.

Gebannt starrte Sonja auf Luela und Bacary, als ich sie diesen vorstellte. Scheu und vorsichtig begrüßte sie Luela mit einer flüchtigen Umarmung. Ich sah es ihren Blicken an, von Bacary war sie fasziniert. Nur zögernd gab sie ihm die Hand.

Horst reichte ihr ein Glas Sekt und mit einem Wunsch auf ein schönes Wochenende stießen wir alle mir ihr an. Dann nahm ich sie in den Arm, entführte sie erst einmal in das für sie vorbereitete Gästezimmer, zeigte ihr das Bad und anschließend unser Schlafzimmer mit dem Lotterbett.

Dabei schaltete ich die Deckenbeleuchtung mit dem von leuchtenden Sternen übersätem Himmel. Ein noch größerer Aaaah-Effekt löste ich mit der Beleuchtung der vielen Aktgemälden aus.

Sonja stand tief versunken vor den Bildern. Zögernd kam die Frage, „Und ich soll mit diesem afrikanischem Freund Sex haben?“. Dabei zeigte sie auf das Gemälde, wie ich mit gespreizten Beinen liege und Bacary über mir schwebt und seinen kräftigen Phallus in mein Döschen versenken will.

Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte „Warum hast du mich denn überhaupt im Kaufhaus angesprochen und mir deine Telefon-Nummer gegeben, wenn du das eigentlich nicht möchtest?“

Treuherzig sah sie mich an „Das war so irre, als ich dich in unserer Umkleidekabine beim Sex überraschte, da wollte ich dich ganz einfach kennen lernen“.
„Nun du hast mich bei unserem Besuch nicht nur kennengelernt, ich habe dir alles über mein hemmungsloses Leben erzählt“.
„Ich bin ja auch immer noch fasziniert von deinem freizügigen Leben, aber ich habe Hemmungen“.
„Hemmungen sind dazu da, damit sie abgebaut werden“.
„Ja bitte Hanna, helfe mir dabei, ich will so hemmungslos werden wie du.“
„Dann komm“
und ich nahm ihre Hand und führte sie wieder zu den anderen.

Ihr in dem Souterrain-Bereich den Partyraum mit der Bar und der Tanzfläche, Lisas Atelier und den in Arbeit befindlichen Gemälden, die Liebesliege mit den Bändern zum Festbinden, das Andreaskreuz und die Liebesschaukel zu zeigen, das hob ich mir für vor später auf.

Natürlich wussten meine Lieben, als ich mit Sonja zurück ins Wohnzimmer kam, dass ich sie mit meiner kurzen Einführung in den oberen Bereich auf einiges vorbereitet hatte. Man sah es ihr aber auch an, Sonja wirkte zaghaft und doch stark erregt. Aber nach einem weiteren Glas Schampus und einer lockeren Unterhaltung taute sie immer mehr auf.

So ergab es sich fast von alleine und meine Lieben verstanden es, die Stimmung anzuheizen. Lisa setzte sich auf Bacarys Schoß und Horst bot Luela seinen als Sitzfläche an. Natürlich blieb es nicht beim Sitzen. Küssen und schmusen war der vorsichtige Beginn einer Sexrunde.

Und wie versprochen, ich war ganz nahe bei ihr. Gebannt sahen alle zu, wie ich sie langsam entkleidete. Stehend im Wohnzimmer vor den beiden schmusenden Pärchen, knöpfte ich ihr während heißen Zungenküssen die Bluse auf. Passend das diese hinten geknöpft war.

So löste ich mich aus der Umarmung, zog ihr die Bluse aus und drehte sie in Richtung meiner Lieben. Mich hinten sie stellend, meinen Kopf auf ihrer Schulter, fasste ich an ihre so wunderbaren festen Brüste. „Wunderbar feste Brüste, warum trägst du überhaupt einen BH“, eine Frage, die sie in Gegenwart der vier Zuschauer in Verwirrung brachte.

Aber ich spürte ihr Beben, die harten sich abzeichnenden Nippel. Ein kurzer Klick in ihrem Rücken und ich hielt den gelösten BH in meinen Händen. „Seht her, sind das nicht wunderbare, feste Brüste“, eine Aufforderung an meine Lieben, während ich mal zärtlich, mal fester ihre Titten mit den Händen bearbeitete.

Sonja lehnte sich fest gegen mich, ihr Atem ging schneller, die Brüste hoben und senkten sich vor Erregung. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Soll ich weiter machen?“

 

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Atemlos ihre Antwort „Ja, bitte“.

Da zog ich auch schon den seitlichen Reißverschluss an ihrem Rock auf und dieser fiel zu Boden. Es war warm, Strümpfe und Straps trug sie nicht und so stand sie nur noch mit einem Slip bekleidet vor uns. Nein, eigentlich nur vor meinen lieben vier Sexpartnern, ich stand ja hinter ihr.

Mit den Händen streichelte ich ihren bebenden Bauch, schob die beiden Daumen in den Bund des Slips, schob ihn zentimeterweise nach unten „Soll ich“, flüsterte ich ihr wieder ins Ohr. Vier Augenpaare starrten auf diesen Slip, sie bebte, gab keine Antwort.

Wieder einen Zentimeter nach unten mit dem Bund und wieder meine Frage „Soll ich“, da brach es aus ihr heraus, laut und für alle vernehmlich. „Ja, ja zeig mich deinem Mann, deinen Freundinnen, deinem schwarzen Freund“, und schon riss ich ihr förmlich den Slip nach unten.

Meine Hände jetzt an den Innenschenkeln, Sonja mit dem Rücken fest an mich gelehnt, wollte ich ihr die Beine spreizen. Sie, jetzt völlig aufgelöst, öffnete fast ohne Widerstand ihre Beine. Mit den Händen jetzt weiter nach oben, an ihren Schamlippen, zog ich diese weit auseinander.

Sonja jetzt noch erregter, noch schnellere Atemstöße und ich laut und für alle vernehmlich, „Wer von den beiden Männer sollte als erste in diese jugendlich, frische Grotte vorstoßen“. Verwirrt, irritiert schaute sie zwischen meinem Mann und Bacary hin und her.

Lisa und Luela waren längst aufgestanden und hatten die Gelegenheit genutzt, um Horst und Bacary die Hose zu öffnen und so standen die beiden strammen Prügel bereist Senkrecht. Die beiden Frauen wollten eigentlich diesen Schaft in den Mund nehmen, als ich diese Frage stellte.

Aber noch hielten sie inne und sahen erwartungsvoll auf Sonja, wie diese wohl in dieser für sie ungewöhnlichen Situation entscheiden würde. Ich musste meine Frage wiederholen, bevor diese antworten konnte. Gebannt blieb schließlich ihr Blick an dem gewaltigen Ständer von Bacary hängen.

Etwas womit ich nie gerechnet hatte geschah. Sonja schrie es fast hinaus „Bacary“. Dieser war wohl genauso überrascht. Er erhob sich und kam langsam auf Sonja zu. Noch immer fest an mich gelehnt, starrte sie ihm entgegen. Weit zog ich ihre Schamlippen auseinander und bot damit Bacary ihre geöffnete Muschi an.

ie ein Kaninchen vor der Schlange, so stand Sonja da, unfähig sich zu wehren. Aber das wollte sie wohl auch nicht, nein sie wollte diesen großen, schwarzen, langen Prügel in sich spüren. Ganz vorsichtig und langsam schob Bacary ihn in diese längst feuchte Grotte hinein.

Immer noch bohrte er sich Zentimeter um Zentimeter tiefer hinein, während ich Sonja fest umklammerte und sie zwar bebte, aber sich noch immer nicht bewegte oder einen Laut von sich gab. Dann plötzlich, seine Hoden schlugen schon bei ihrer Scham an, da stieß sie einen lauten Schrei aus.

Und sie bewegte sich, langsam, immer schneller, stieß sie unter lautem Stöhnen gegen Bacary. Er, der etwas in die Hocke gegangen war, erhob sich und hob sie gegen seinen Degen, aufgespießt in die Höhe. Sie klammerte sich an ihn, ihre Beine um seine Hüften und es war wie eine Urgewalt, die sich Bahn gebrochen hatte.

Längst hatte ich mich von Sonja gelöst und sah ebenso wie die anderen diesem wilden Schauspiel zu. Dringend hätte ich jetzt selber einen strammen Degen für meine Scheide gebraucht, aber der meines lieben Mannes steckt nun im Mund von Luela.

Aber Lisa, meine geliebte Lisa erwartete mich mit weit geöffneten Armen und Schenkeln. Uns in endlosem Kuss verlierend, fingerten wir uns gegenseitig die nassen Döschen, auch wenn das kein vollwertiger Ersatz für einen strammen Schwanz war.

Aber noch bevor wir den erlösenden Endpunkt erreicht hatten, war es bei Sonja geschehen. Nach einem lauten Schrei sank sie zusammen und Bacary fing sie mit seinen starken Armen auf. Das war dann das Zeichen für die Verlegung unserer weiteren Aktivitäten in unser Liebesnest.

Bacary trug Sonja auf seinen Armen die Treppe hoch und legte sie auf mein Zeichen hin ganz sachte auf das mittlere Bett. Längst hatte auch ich mir meine wenigen Kleidungsstücke vom Leibe gerissen und nahm sie sofort in meine Arme. Fest drückte ich sie an mich, unsere Gesichter, unser Lippen ganz nah bei einander.

Auch alle anderen hatten sich ausgezogen. Horst wieder mit Luela und Lisa mit Bacary hatten die Betten links und rechts von uns belegt. Ja, in der Mitte zwischen allen, da fühlte ich mich am wohlsten. Aber dieses Wochenende sollte Sonja der Mittelpunkt sein.

Immer wieder küsste ich Sonja bis sie sich wieder etwas erholt hatte. Gern hätte ich auch ihr Döschen leer geleckt, aber erst sollte es noch von meinem Mann gefüllt werden. So tauschte ich mit Horst den Platz und landete wieder in den Armen von Lisa. Horst, zärtlich wie er sein kann, nahm sich ihrer an.

Nein, nicht sofort seinen harten Speer einführend, sondern mit Küssen, angefangen mit einem langen Zungenkuss, dann wanderte sein Mund, seine Zunge über den ganzen Körper. Lisa und ich lagen hautnah aneinander gedrückt daneben und sahen erregt zu. Für mich immer ein besonderes Highlight, wenn mein Mann eine Neue verführte und wir sie zu unserer Gespielin machten. Würde auch Sonja, wie schon so viele vor ihr, uns endgültig verfallen?

Endlich war Horst an ihrem Schmuckkästchen angekommen. Ihr Stöhnen rief Lisa und mich auf den Plan. Sofort waren wir bei ihr, ich rutschte von links heran, meine Zunge drang in ihren Mund, Lisa kam von rechts spielte mit Händen und Zunge an ihrem Busen, nahm ihre Nippel in den Mund.

Heiß spürte ich ihre Zunge, ihre Erregung. Einen Schrei von ihr erstickte ich mit meinem Mund, ihr Körper bäumte sich auf, da wusste ich, mein Mann war an ihrem Kitzler angekommen. Da gab es für sie kein Entrinnen mehr, sechs Hände, drei Zungen, überall auf ihrem Körper.

Ihr ganzer Körper bebte, sie stöhnte, ein Orgasmus löste den nächsten ab. Das war der Augenblick wo Horst sich über sie schwang und mit seinem Degen zustieß. Ein erneuter Schrei quittierte diese erneute Penetration und ein endloser Strom der Sahne meines Mannes floss in ihr Schmuckkästchen.

Horst überließ nun Lisa und mir das Feld. Wir schmiegten uns an die noch nach Atem ringende Sonja, ich legte meinen Kopf auf ihre Brust und hörte ihr Herz wie wild schlagen. Endlich fand sie die ersten Worte „Was habt ihr nur mit mir gemacht“.

„Gemacht? Oh, wir machen noch viel mehr mit dir, wenn du dich unseren erfahrenen Händen und geschickten Zungen überlässt“, lachte ich sie an.
Ohne lange ihre Antwort abzuwarten, rutschte ich bereits nach unten und schob mein Gesicht durch ihre Furche.

Tief tauchte meine Nase in das nasse, mit Ficksahne überquellende Döschen ein, sog den mir bekannten Geruch ein und schmeckte die Sahne meines Mannes und von Bacary. Luela beteiligte sich jetzt ebenfalls und gemeinsam mit Lisa spielten sie an ihren Titten, küssten und leckten sie überall.

Ein herrliches Bild, Sonja auf dem Rücken mit gespreizten Beinen, ich dazwischen, mit meinem Oberkörper auf dem Bett, Beine und Unterteil vor diesem, mein Mund in ihrer Spalte, quer von rechts und links über den Betten, Lisa und Luela bäuchlings ausgestreckt. Dass dieser Anblick unsere beiden Männer wieder reizte, war nur zu verständlich.

Schon stand Bacary vor dem Bett, spreizte meine Beine und schob seinen Speer in meine heiße Grotte. Horst hatte sich über Lisa geschmissen und füllte nun deren Schmuckkästchen.

Eine von meinem Mann gefüllte Möse vor meinem Mund, einen strammen Prügel in meiner bebenden Röhre, ich hatte mal wieder meine Lieblingsstellung gefunden und war in meinem Sexparadies angekommen.

Herrlich, der Stab von Bacary füllte mich ganz aus und stieß immer wieder in meine so alles verschlingende Grube bis auf den Grund vor. Bei jedem Stoß leckte ich noch intensiver bei Sonja. Ich nahm meine Hände zur Hilfe, bearbeitete mit der einen Sonja Kitzler und ein, zwei Finger steckte ich ihn ihr Poloch.

Sonja stöhnte bei unseren vereinten Leckkünsten und Lisa und ich bei den festen Stößen unserer Männer. Luela wurde im Hinblick auf die vor kurzem erfolgte Niederkunft noch etwas geschont. Lustschreie füllten den Raum und so war es nicht verwunderlich, dass wir bereits nach einiger Zeit unsere Höhepunkte erreichten. Sonja, unser Neuling und Nesthäkchen schrie am lautesten.

Bei diesen Sexspielchen blieb es aber weder in dieser noch in der folgenden Nacht. Sonja musste noch viel lernen und war glücklicherweise auch sehr wissbegierig. Zunächst durfte sie unsere Mösen lecken und bei Lisa die Sahne meines Mannes und bei mir die von Bacary kosten.

Mit steigernder Begeisterung lernte sie auch, die mit Sahne und Lustsaft verschmierten Schwänze unserer Männer nach jedem Ritt wieder mit ihrem Mund aufzurichten, sie leerzusagen und alles brav zu schlucken.

Sonja war eine gelehrige Schülerin und brachte bereits in der nächsten Nacht sogar Luela, die sich bei unseren Männern noch zurückhielt, mit ihrer Zunge mehrmals zum Höhepunkt. Wie sie uns versicherte, schmeckte ihr deren würziger Lustsaft am besten.

Das Fazit ihres Wochenendbesuchs bei uns, fasste sie vor ihrer Abreise am Sonntagmorgen so zusammen.
„Dieses Wochenende war der bisherige Höhepunkt in meinem Leben. Es ist herrlich, so frei und hemmungslos wie ihr zu leben. Hanna ich möchte, dass du mich alles erleben lässt, was du bisher erlebt hast. Bitte mache mich zu deiner Sklavin, führe mich vor, lass mich benutzen. Ich möchte auch mit fremden Männern einfach in einer Umkleidekabine benutzt werden, so wie ich dich kennengelernt habe.“

Das war natürlich ein Angebot, welches ich unmöglich ablehnen konnte, auch wenn ich mehr das Gegenteil von dominant war. Aber als gute Freundin könnte ich sie bestimmt gut leiten und so war klar, Sonja würde uns noch oft besuchen oder bei erotischen Events begleiten. Mein kleiner Dämon schlug schon wieder Purzelbäume in meinem Unterstübchen.

Da mir vorgeschlagen wurde, die Internationale Erotikmesse in Berlin, die Venus zu besuchen, nahm ich mir vor, Sonja dorthin mitzunehmen.

Sicher würde ich dort auch einige Pornostars wie Micaela Schäfer, Lucy Cat, Lexy Roxx und Schnuggie91 treffen und ihnen Sonja wärmstens empfehlen.

Aus Sonja einen echten Pornostar zu machen, wäre mir ein Vergnügen. Sie ist jung, bildhübsch, tolle Figur. Für mich war dieser Zug längst abgefahren, nicht nur wegen meiner 38 Jahre, auch weil ich verheiratet bin und zwei süße Kinder habe.

Es wurde für Sonja ein langer Abschied mit langen intensiven Zungenküssen von uns drei Frauen und unseren zwei Männern.

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