Straßenstrich auf Ibiza

Straßenstrich auf Ibiza

Straßenstrich auf Ibiza von Hanna Maurer

Straßenstrich auf Ibiza. Noch grübelte ich über die Beiden mir verbliebenen Möglichkeiten.

Das lukrative Angebot von Ernesto, ein Jahr in seinem Bordell als Edelprostituierte viel Geld zu verdienen, war zwar verlockend, schied aber aus, weil ich auf keinen Fall ein Jahr ohne meinen geliebten Mann und meine beiden Töchter auf Ibiza verbringen wollte.

Wäre ich nicht verheiratet, hätte ich keine Kinder, das Angebot hätte ich sicher angenommen. Nicht nur wegen dem Geld, die Möglichkeit mit gepflegtem Sex kultivierte, reiche Männer zu verwöhnen, war genau so reizvoll.

Der Gedanke an die einzige Chance, von der Insel wegzukommen, indem ich 1000 Euro Während dem Rest des Tages und bis in die Nacht hinein als Straßendirne verdiente, war einfach grauenhaft.

Krampfhaft suchte ich noch nach einem Ausweg, da kam Zlatko. Er machte mir klar, dass er dieses Zimmer für eine andere Prostituierte brauchte und mich jetzt zum Straßenstrich bringen müsste. Schließlich wollte er von Wolfgang das vereinbarte Honorar bekommen.

Schon waren wir auf dem Weg zu seinem Auto. Mit meiner weit ausgeschnittenen Bluse, dem roten Miniröckchen, roten High-Heels und ebenfalls rotem Handtäschchen, sah ich wirklich wie eine Nutte aus. Ich startete einen neuen Versuch. „Aber Zlatko, wenn ich die 1000 nicht verdiene, dann lässt mich Wolfgang hier und du bekommst dein Honorar auch nicht“.

Er lachte „Wolfgang hat mir zugesagt, das Honorar zu zahlen, wenn ich dafür sorge, dass du bis morgen früh auf dem Straßenstrich arbeitest, egal wie viel du verdienst“.
Jetzt lachte er noch mehr „Eigentlich schade, würde Wolfgang dich nicht mitnehmen, dann müsstest du weiter für mich arbeiten“.

„Dann unterschreibe ich aber lieber den Vertag mit Ernesto. Bring mich bitte zu ihm“.

Ohne Kommentar verfrachtete er mich in sein Auto. Er führte ein kurzes Telefonat und fuhr dann los. Es ging aus der Stadt heraus, zwischen Gärten und kleinen Pinienwäldern hindurch. Sollte der Straßenstrich irgendwo draußen auf dem Land sein?

Er hielt am Straßenrand neben einem mit einer hohen Mauer umgebendem Grundstück, wählte eine Telefonnummer und nach kurzer Zeit öffnete sich das große schmiedeeiserne Tor vor uns. Zlatko fuhr durch einen parkähnlichen Garten und hielt vor einer prächtigen Villa.


Ernesto stand bereits in der Haustüre und begrüßte mich mit einem eleganten Handkuss. Er führte uns durch die großzügige Eingangshalle in einen Raum, scheinbar sein Büro, mit einem großen Schreibtisch und zwei Bücherwänden.

„Willkommen im Club. Es freut mich, dass du es dir überlegt hast und mein Angebot annimmst“.
Ich antwortete mit einer Frage „Kann ich dich einmal allein sprechen?“
Er gab Zlatko einen Wink und dieser verließ den Raum.
„Was hat mein neues Superpferdchen denn auf dem Herzen?“ fragte er.

Mit einem tiefen Seufzer erzählte ich ihm in kurzen Worten von meiner Familie, von meinen beiden Töchtern, 1 und 2 Jahre alt, versicherte ihm, wie gern ich in seinem Etablissement arbeiten würde, appellierte an sein Verständnis, dass ich doch meinen Mann und meine Töchter nicht verlassen könnte, erzählte ihm von Wolfgang und bat ihn mir die 1000 Euro zu borgen.

Er schüttelte den Kopf „Es ist zwar eine Schande, eine Frau wie dich den Schweinen vorzuwerfen, aber wenn es seine Methode ist, seine Mädchen gefügig zu machen, ich hätte da eine andere“. Mir lag es schon auf der Zunge zu fragen, welche, biss mir aber noch rechtzeitig auf diese.

„Wie stellst du dir das denn vor, Zlatko muss dich doch überwachen und es Wolfgang dokumentieren, um an sein Geld zu kommen?“ Treuherzig sah ich ihn an. „Ich muss doch wohl in die Autos der Freier einsteigen. Wenn mich jemand erst am anderen Morgen zurück bringt, dann ist das nicht meine Schuld“.

Ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose, holte sein gutes Stück heraus „Bitte, du holst mich ab und ich gehöre dir bis Morgen, bin deine Geliebte oder wenn du willst auch deine Sklavin und du darfst alles mit mir machen, was du möchtest“.

„Du bist wirklich ein geiles Biest, schade dass du nicht bei mir einsteigst. Ich würde dich wirklich zu meiner Geliebten machen. Du bekommst das Geld als Honorar und nicht geliehen, dir steht ja auch noch eine Vergütung für die letzte Nacht zu“.

Dankbar wollte ich seinen inzwischen schon beachtlich gewachsenen Kleinen in den Mund nehmen, aber er wehrte ab „Bis später“ und rief nach Zlatko. Er ließ dabei seinen Pimmel einfach aus der Hose baumeln.

„Nun bring dieses geile Weib endlich dahin, wo sie hingehört“ und steckte dabei seinen Freudenspender wieder in die Hose. Wie geschickt er damit Zlatko andeutete, was wir in der Zeit wohl gemacht hatten. Mir steckte er 50 Euro zu mit der Bemerkung „Dein erster Lohn als Straßendirne“.

Es war wohl ein geheimer Ort am Rande der Stadt wo mich Zlatko auslud. Ich sah auch einige, meist sehr junge Frauen, die, unauffällig gekleidet, wie zufällig am Straßenrand spazierten. War Prostitution in Spanien verboten, fragte ich mich, nachdem Zlatko noch kurz gesagt hatte „Lass dich nicht von der Polizei erwischen“.

Als ich mir bewusst wurde, wie auffällig ich gekleidet war, wurde es mir doch etwas mulmig. Ich sah noch, wie Zlatko in einiger Entfernung mit seinem Auto stehen blieb. Wollte er mich vielleicht beschützen? Hoffentlich kommt Ernesto bald, dachte ich noch, da hielt bereits ein Auto neben mir.

Ein Mann öffnete die Türe zu meiner Seite und fragte wohl in Spanisch nach dem Preis. Mein Gott ich wollte doch nicht mit ihm fahren. Zlatko hatte mir noch als Preis vierzig Euro empfohlen und so nannte ich einfach „Zweihundert“. Ungläubig starrte er mich an.

Während er die Türe zuschlug und wieder anfuhr sah ich noch wie Zlatko sein Handy gezückt hatte. Da war mir klar, er wollte mich nicht beschützen, sondern für Wolfgang per Bild festhalten, wie ich auf Freiersuche war.

Scheinbar fiel ich in meiner auffallenden Bekleidung besonders auf, denn schon hielt das nächste Auto. Wieder das gleiche Spiel, bei der Zahl zweihundert zeigte er mir den Vogel und fuhr weiter. Dann kam eine schwarze Limousine mit getönten Scheiben. Die Fensterscheibe öffnete sich, es war Ernesto.

Erleichtert stieg ich ein und sah wie Zlatko wieder einige Fotos mit seinem Handy machte und seufzte, „Der wird doch wohl hier nicht bis morgen früh auf mich warten“. Ernesto lachte, „Keine Sorge, der weiß Bescheid, die Fotos sind für Wolfgang“.

Selbst für Ernesto kam es überraschend, als ich ihn dankbar küsste. Er fuhr rechts ran und es wurde ein endlos langer Zungenkuss. Es wurde mir heiß und kalt und mein Döschen lief bereits aus. Was ein Glück, dass er abwaschbare Ledersitze hatte.


Das Eisentor öffnete sich wie von Geisterhand und er fuhr mit mir die Auffahrt entlang. Ganz Kavalier öffnete er mir die Fahrzeugtür und ich schlang sofort meine Arme um ihn. Erneut in einem Kuss mit ihm verschmolzen trug er mich auf den Armen hinein in sein Haus, weiter eine Treppe hinauf, hinein in ein Schlafzimmer.

Mein Verstand sagte mir, er ist ein Bordellbesitzer, vielleicht ein noch härterer Zuhälter, der seine „Mädchen“ gefügig machte. Aber es war mir egal, jetzt gehörte ich ihm, wollte diesen Tag und diese Nacht seine Geliebte, seine Sklavin sein und vertraute mich ihm völlig an.

Er zeigte mir das direkt von dort zugängliche Bad, mitten im Raum eine große, runde Badewanne. Begeistert sah ich sie an und er fragte nur „Möchtest du?“. Auf mein Nicken ließ er bereits Wasser einlaufen und mit den Worten „Ich komme gleich zurück“ wollte er mich verlassen.

Schnell fasste ich nach seiner Hand und bat ihn, mir doch ein Telefonat zu ermöglichen. Ohne Zögern übergab er mir sein Handy und ließ mich allein. Zitternd wählte ich die Nummer von Lisa. Meine Lisa, mit der ich zum letzten Mal bei der Ankunft auf der Yacht telefoniert hatte.

Was konnte ich anders erwarten. Sie schimpfte, überfiel mich mit Vorwürfen. Seit fünf Tagen hatte sie versucht uns zu erreichen und weder mein Handy noch das von Horst waren eingeschaltet. Dauernd hatte sie in den Medien versucht, etwas über ein eventuelles Unglück zu erfahren.

Ich wollte ihr etwas von „kein Empfang“ erzählen, aber das glaubte sie mir nicht. Ich gestand ihr, man hatte uns die Handys abgenommen, aber jetzt wäre ich wohlbehalten mit Horst auf Ibiza gelandet. Dass Horst noch immer gefangen war, damit wollte ich sie nicht belasten. Es reichte doch, dass ich mir Sorgen machte.

Sie wollte natürlich auch mit meinem Mann sprechen. Ich schob vor, er wäre einkaufen. Nachdem ich ihr versprach, mir ein neues Handy zu besorgen und jeden Tag anzurufen, gab sie sich endlich zufrieden und ich konnte schnell in die inzwischen volle Wanne steigen.

Oh war das herrlich in dieses warme Schaumbad einzutauchen. Mitten in dieser Wanne mit fast 3-Meter im Durchmesser saß ich, schloss selig meine Augen und träumte vor mich hin. Bis ich ein Geräusch hörte. Da stand sie vor mir, eine Göttin. Träumte ich oder war es Wirklichkeit?

Etwa in meinem Alter, nackt und mit einer Figur wie aus einem Bilderbuch. Ihr ebenmäßiges Gesicht wurde von dunklen Haaren eingerahmt. Ihre Locken fielen über große, feste Brüste. Im krassen Gegensatz zu ihrer Haarfarbe strahlten mich stahlblaue Augen an.

Die Stimme von Ernesto holte mich in die Wirklichkeit zurück. „Benita, das ist Hanna, ich schenke sie dir. Sie wird bis morgen früh unsere Gespielin und deine Sklavin sein“. Da stieg sie auch schon zu mir in die Wanne. Breitbeinig stand sie vor mir, ihre rasierte Spalte direkt vor meinem Gesicht.

Wie hätte ich da widerstehen können? Mit meinem Gesicht tauchte ich zwischen ihre Beine, schob meine Nase von unten zwischen ihre Schamlippen und sog ihren Geruch tief in mich ein. Ernesto hatte mich an sie verschenkt. Ihr würde ich also bis Morgen gehören, ihre Sklavin würde ich sein.

Und wieder schob ich mein Gesicht durch ihre Spalte, mit meiner Zunge umkreiste ich den Eingang zu ihrem Schatzkästchen, schob sie ein Stück hinein, kostete ihren Geschmack, ein Stück höher spiele ich mit der Zunge an der Öffnung zur Harnröhre. Sie würde meine Herrin sein, was würde ich von ihr kosten?

Denn endlich war ich mit der Zunge am Kitzler angelangt und entlockte ihr die ersten stöhnenden Laute. Nun durfte sie mir nicht mehr entweichen. Fest legte ich meine Hände auf ihren Po, drückte ihr Geschlecht noch fester an mich heran. Schnelle Zungenschläge, saugende Lippen, ihren Klit gab ich nicht mehr frei.

Wer war Benita, Ernestos Geliebte, seine Ehefrau oder eine Kurtisane wie ich? Egal, sie war meine Herrin, ich gehörte ihr und war bereit, ihr zu dienen, sie zu ihrem Höhepunkt zu bringen. Schneller, mal zärtlich, mal fester, mit der Zunge zwischen Kitzler und Döschen wechselnd, einen Finger in ihrem Hintereingang, ich spürte bereits die ersten bebenden Wellen durch ihren Körper schwingen.

Ich saß im warmen Wasser, sie stand vor mir und ihre Beine zitterten. Noch intensiver nahm ich mich ihres Kitzlers an. Würde sie so einen Orgasmus bekommen? Würden ihre Knie nachgeben, ich würde sie auffangen.

Jetzt nahm ich meine Zähne zur Hilfe, rieb ihren Klit zwischen meiner Zunge und den Zähnen. Noch fester umklammerte ich ihre Pobacken, schob den zweiten Zeigefinger auch noch hinein, drückte die Fingernägel in diesen so herrlich geformten Po.

Ein Aufschrei, es pulsierte vor meinen Lippen und ich schmeckte ihren Lustsaft auf meiner Zunge. Und sie ließ sich wirklich einfach fallen, fiel in meine Arme, riss mich mit ins Wasser und beide tauchten wir unter. Prustend kam ich wieder hoch, da war auch schon ihr Mund über mir, ihre Zunge in meinem Mund.

Nur mit meinem Gesicht über Wasser, lag Benita vom Schaumbad umhüllt auf mir. So, wie ich einen Liebhaber empfangen wollte, spreizte ich meine Beine und sie rutsche dazwischen, ihr glatt rasierter Hügel rieb über meine noch blanke Scham.

Vergessen wir in diesem Augenblick die schmerzhafte Entfernung meines wilden Haarwuchses, jetzt genoss ich Haut an Haut in meinem Intimbereich. Wild und leidenschaftlich spielten unsere Zungen, erforschten jeden Zentimeter im Mundbereich und ich durfte Benita nun auch dort schmecken.

Diesmal bebte nicht nur Benita, diesmal bebte ich ebenso und die Lust entlud sich bei uns beiden fast gleichzeitig. Noch völlig atemlos rollte sie sich neben mich, sah Ernesto, der uns beim Spiel zugeschaut hatte, mit verzücktem Lächeln an.

„Danke dir mein Liebster, Hanna ist das schönste Geschenk was du mir machen konntest. Ich möchte sie als meine Eigentum, meine Geliebte und meine Sklavin behalten, nicht nur bis morgen früh. Du darfst natürlich auch mit ihr spielen. Wenn du mich liebst, dann kaufe sie los“.

Verblüfft sah Ernesto sie an. Bevor er antworten konnte meldete ich mich. „Liebe Benita, ich will alles für dich sein, deine Geliebte, deine Sklavin, aber ich kann nicht dein Eigentum sein, ich bin nicht käuflich. Ich bin verheiratet und habe zwei kleine Töchter“.

„Oh“, war alles was sie sagen konnte und während ich mich nun fest an sie drückte und sie umarmte, erzählte ich ihr von meiner Familie, von Lisa, Luela und Bacary und unseren Kindern. Ernesto, ein Bordellbesitzer und Zuhälter, hatte sich auf der anderen Seite auf den Rand der Wanne gesetzt und hielt zärtlich ihre Hand.

Es war ein Bild, welches vollkommen von der Wirklichkeit abwich. Und Benita sah ihn verzückt an und zeigte dann ihr wahres, ihr spanisches Temperament. In perfektem Deutsch sprudelte es aus ihr heraus. Ihre Worte überschlugen sich fast.
„Ich möchte auch zwei Töchter“…..„Du musst ihren Mann sofort von dieser Yacht holen“…..„Hanna ich möchte deine Freundin sein“.

Lachend bremste ich sie, verstopfte ihren Mund mit einem Kuss. Und wieder züngelte die Leidenschaft über unsere Zungen in unsere Leiber und heiße Wellen rasten durch mich hindurch. Was für eine Frau, ihr wollte ich diese Nacht gehören, sie sollte ihr Temperament an mir austoben.

Und genau dies sagte ich ihr. „Das ist noch ein viel schöneres Geschenk, als wenn Ernesto mich für dich gekauft hätte“.
Ich schämte mich und gestand ihr „Ich habe mich aber an Ernesto verkauft. Aber jetzt will ich das Geld nicht mehr. Ich will mich dir schenken“.

„Aber natürlich bekommst du von Ernesto das Geld und dann bringst du deinen Mann mit hierhin, ihr seid unsere Gäste“. Nun war sie es, die mir den Mund verschloss und ich hielt es in der Wanne nicht mehr aus, stieg aus, nahm ihre Hand und zog sie zu mir.

Lachend folgte sie mir „Dabei dachte ich, ich wäre hier die Herrin“.
„Bist du doch auch, du sollst mich nehmen, wie es dich gelüstet“.
Benita nahm zwei Badetücher und nun rieben wir uns gegenseitig trocken. Ernesto war zu einem schmunzelnden Zuschauer geworden.

Nun nahm mich Benita an die Hand, zog mich ins Schafzimmer und mit einem Schubs stieß sie mich aufs Bett. „Es gelüstet mich“ und schon war sie in der 69-Stellung über mir. Bereits die erste Berührung ihrer Zunge an meinen Schamlippen löste wohlige Schauer tief innen in meinem Dreieck aus.

Während ich mich ihr entgegen drückte, tauchte meine Zunge in die Furche zwischen ihren Schamlippen hinein. „Jaaaa, nimm mich……….ich gehöre dir“, schrie ich laut, als sie mit ihrer Zunge an meiner Klitoris spielte.

Mehr und mehr verlor ich die Kontrolle über meinen Körper und als sie mit ihrem Finger in meine Grotte eintauchte und den G-Punkt fand, da rollte eine Welle nach der Nächsten über mich.

Unbemerkt von mir hatte sich Ernesto auch ausgezogen und rutschte zu uns aufs Bett. „Bitte, bitte, weiter“, rief ich entsetzt, als Benita wegrutschte, mir ihre Zunge und ihren Finger entzog. Aber meine Orgasmen waren noch nicht abgeklungen, da schob schon Ernesto seinen strammen Penis in meine lustvoll bebende Öffnung.

Gleichzeitig senkte Benita ihre nasse, pulsierende Vulva direkt über meinen Mund. Lustvoll leckte ich ihre Scheide entlang, um dann tief in ihre Röhre einzutauchen, während der Schaft in meiner Pussy mir noch größere Wonne bereitete.

Schließlich lag ich völlig erschöpft auf dem Bett und langsam klangen die Nachwirkungen meiner multiplen Orgasmen ab. Zärtlich küsste mich Benita und Ernesto streichelte meinen Busen, meinen Bauch. „Ja du gehörst uns Beiden, diese Nacht wirst du nie mehr vergessen“, hauchte mir Benita ins Ohr.

Nacht? Es war doch noch heller Tag. „Komm“, Benita zog mich mit ins Bad unter die Dusche. Erfrischt, in Badetücher eingehüllt, zog sie mich weiter in ein auf der anderen Seite des Bades liegendes Zimmer, ihr Schlafzimmer.

Sie öffnete ihren Kleiderschrank und ich durfte mir aus einer überreichen Kollektion etwas „Anständiges“, wie sie sich ausdrückte, aussuchen. Nun, ich muss zugeben, die Bluse und der Minirock, in denen ich unterwegs war, machten mich wirklich zu einer Nutte.

Sie lächelte, als ich mir eine elegante bunte Bluse und einen etwas dezenteren Rock aussuchte, aber auf Slip und BH verzichtete. Auch sie trug ihr Seidenkleid nur auf der nackten Haut. Wie eine liebe Freundin nahm sie mich bei der Hand und zeigte mir ihr Haus.

Ihre Wärme und Freundlichkeit überwältigte mich. „Ich bin doch deine Sklavin, nicht deine Freundin“, stammelte ich nur.
„Jetzt bist du meine Freundin, meine Sklavin wirst du diese Nacht sein und später sind wir wieder Freundinnen, hoffentlich ein Leben lang“.

Im Speisesaal trafen wir auf Ernesto. Eine Haushaltshilfe hatte den Tisch zu einem umfangreichen Essen gedeckt. Während wir uns über allgemeine Dinge unterhielten, ich das köstliche Essen und den Wein genoss, schweiften meine Gedanken immer wieder ab.

Ich konnte es immer noch nicht glauben. Da war ich in einem Bordell gelandet, sollte als Straßendirne auf dem Straßenstrich arbeiten, hatte mit Ernesto einen Deal getroffen und nun saß ich in einem exklusiven Haus als Ehrengast zu Tisch.

Und die bildhübsche Benita, die Hausherrin und Ehefrau, wie sich längst herausgestellt hatte, betrachtete mich als ihre Freundin. Ihr wollte ich mich gerne anvertrauen und in dieser Nacht als Sklavin unterwerfen. Mehr Sorgen machte ich mir über meinen Mann und wie ich wieder zu ihm finden würde.

Straßenstrich auf Ibiza von Hanna Maurer

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Ein Kommentar zu “Straßenstrich auf Ibiza
  1. Dedra sagt:

    Wir basteln an einem Blog wo wir die besten Lerntipps präsentieren

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