Striptease als Auftakt der Reise

Striptease als Auftakt der Reise

Striptease als Auftakt der Reise von Hanna Maurer

Striptease als Auftakt der Reise. Unsere Yacht nahm die Richtung Ärmelkanal auf. Es dämmerte bereits.

Die beiden Kellner, Besatzungsmitglieder oder welche Aufgaben sie an Bord sonst nach hatten, bauten über einen Essensaufzug aus der Küche ein reichhaltiges kaltes Büfett auf.

Es war schon ein buntes Bild, welches sich nun den Blicken bot, nachdem Wolfgang uns alle zu Tisch gebeten hatte. Er hatte uns so platziert, dass auf jeder Seite der Tafel, zwischen zwei korrekt gekleideten Männern jeweils eine von uns Frauen in nichts verbergender Reizwäsche saß.

Noch freizügiger, Monique und Astrids roter und schwarzer Kimono weit geöffnet, Brüste und die blanke Scham offen zeigend. Auch Ermas Scham lag in dem etwas zu kurz geratenem Babydoll frei zugänglich.

Frei zugänglich, weil die jeweils rechts und links sitzenden Männern es nach dem Genuss der vielen Köstlichkeiten vom Büfett nicht lassen konnten, während einer etwas zweideutigen Konversation und dem Genuss der alkoholischen Getränken mit ihren Fingern an eben dieser Scham oder dem Klit zu spielen.

Woher ich das weiß? Wolfgang hatte mich zwischen ihn und Werner platziert und mir gegenüber saß Monique. Durch den Tisch verdeckt konnte ich ihre Möse zwar nicht sehen, aber ich hatte längst meine High Heels ausgezogen und strich vorsichtig mit einem Fuß an den Innenseiten von Moniques Beinen herauf.

An dem Ziel meiner Wüsche angekommen, stieß ich an ihrer Fotze gegen Finger. Die von Monique konnten es nicht sein. Deren Hände lagen züchtig auf dem Tisch. Schnell wollte ich meinen Fuß zurückziehen. Aber es war zu spät.

Eine Hand hielt meinen Fuß fest und strich dann mit meinem großen Zeh immer zwischen den Schamlippen von Monique auf und ab. Eine zweite Hand kam dazu, kitzelte mich unter der Fußsohle. Das ging mir durch Mark und Bein. Um nicht laut zu schreien, kaute ich verbissen auf dem letzten Stück Brot.

Die beiden Männer rechts und links von Monique ließen nicht locker. Jedes Mal wenn er kitzelte, zucke mein Bein und stieß dabei noch fester gegen Moniques Döschen. Ich sah es ihren schelmischen Gesichtern an, es machte ihnen eine diebische Freude.

Und Monique? Sie sah mich mit großen Augen an, ihr Busen hob und senkte sich, sie atmete schneller und stoßweise, mit einem Wort sie war erregt. Dann spürte ich es, ein Fuß wanderte an meinen Beinen hoch. War es wirklich Monique, die mein Spiel erwiderte?

Länger konnte ich nicht mehr an meinem letzten Bissen kauen, schluckte ihn schnell herunter und hielt den Atem an. Es war Moniques schlanker dunkler Fuß mit den rot lackierten Nägel, der jetzt an meinem heißen Dreieck auftauchte.

Mit ihren Zehen strich sie durch meinen wilden Haarbusch, tauchte dann mit ihrem großen Zeh in der Furche zwischen meine Schamlippen ein, zog nach unten, hielt am Eingang zur Pforte kurz inne und stieß plötzlich zu.

Hatte ich bis jetzt die Luft angehalten, aber als sich ihr langer Nagel nun ins Fleisch meines Döschens bohrte, da stieß ich unwillkürlich einen lauten Schrei aus. War es der Schmerz, war es die Verzückung, eins hatte ich damit erreicht, die Gespräche verstummten und alle sahen mich an.

Der zweite Blick aller auf meiner Tischseite ging nach unten. Mein Minikleid war nicht nur durchsichtig, es war hochgerutscht, meine Möse lag völlig frei und der Zeh eines dunklen Frauenfußes steckte teilweise darin, mein rechtes Bein waagerecht in Richtung Monique.

Der nächste Blick galt Monique. Alle auf ihrer Tischseite schauten gebannt auf Moniques Schoß und auf die beiden Männer, die meinen Fuß kitzelten und gleichzeitig Monique damit fickten. Allen war nun unser geiles Spielchen bekannt und ich musste nichts mehr unterdrücken.

Hemmungslos ließ ich mich gehen, stöhnte und schrie wenn mein Fuß gekitzelt wurde oder wenn Monique ihren Zehennagel in mein Fleisch bohrte. Es war so geil, wie sie ihren Zeh bog und mit ihrem spitzen Nagel in meiner Scheide auf und ab schabte.

Den ultimativen Kick erlebte ich, als sie meinen Kitzler erreichte und mit ihrem Nagel dort zustieß. Es war dieser Schmerz der mir einen langgezogenen Schrei entlockte und einen in meinem ganzen Körper erschütternden Orgasmus auslöste.

Wolfgang, unser Gastgeber war es, der mich nun in seinen Armen hielt und als erster das Wort ergriff. „Hanna hat uns ja nun schon eine kleine Show geboten. Ich glaube alle sind dafür, dass uns die Damen jetzt eine gemeinsame Show zum Start in diese Nacht bieten“.

„Hanna bitte ich, uns als Auftakt, den mir von Werner geschilderten Striptease vorzutanzen“. Meinem Vorschlag, mich mit meinen Freundinnen abzustimmen, stimmte er wohlwollend zu. Für eine solche Stripteaseshow war ich vorbereitet und Horst hatte die entsprechende Musik als CD’s im Gepäck.

Mit Monique, Astrid und Erma zog ich mich in unsere Kabine zurück. Monique sprach es als erste aus. „Hanna du bist keine Professionelle, keine Escort Dame, die von Horst ausgehalten wird. Du täuschst diese Orgasmen nicht vor, du erlebst und genießt diese tatsächlich. Wer bist du wirklich?“

Auch wenn mir Monique sympathisch war, konnte ich diesen Huren doch nicht die Wahrheit sagen, aber meine Antwort „Ich bin Horsts Geliebte“, entsprach doch auch der Wahrheit.

Astrid rief entsetzt aus „Was für ein perverser Kerl, der seine Geliebte diesen Männern als Sklavin zur Benutzung überlässt“. Leise antwortete ich „Ich habe Horst doch darum gebeten, weil ich außergewöhnliches erleben möchte“.

„Gut“, rief Erma aus, „dann werden wir dich gleich in der Show für die geilen Kerle etwas außergewöhnliches erleben lassen“. Sie steckten ihre Köpfe zusammen und tuschelten untereinander.

Ich bekam nur mit, wie Monique mehrmals als Verneinung den Kopf schüttelte, aber wohl von den anderen überstimmt wurde. Danach war Astrid für einige Zeit verschwunden, um wie sie sagte, etwas zu organisieren.

Währenddessen zog ich mich für den gewünschten Striptease komplett an. Als BH wählte ich eine Hebeschale, die meine leicht wie Euter hängenden Brüste nach oben schob und sie wie auf einem Präsentierteller präsentierte.

Strapsgurt, einen schamoffenen String, Strümpfe vervollständigten die Unterwäsche. Darüber das Minikleid mit einem Reißverschluss über die gesamte Vorderseite, alles in schwarz, was bei meinen blond gefärbten Haaren einen guten Kontrast abgab. Natürlich, um das aufreizende Bild abzuschließen, rote High Heels.

Astrid war inzwischen zurück und die Drei hatten einfach nur Blusen und Miniröcke angezogen. Mein hautenges Minikleid dagegen betonte nicht nur meine Figur, mein mit der Hebeschale gehobener Busen wirkte nun viel kräftiger, als die meiner Konkurrentinnen.

Besonders auffallend, die durch die Erregung hart gewordenen und sich stark abzeichnenden Nippel. Ich konnte mich durchaus neben diesen Grazien sehen lassen, auch wenn ich einige Jährchen älter war.

Auf meine Fragen nach der gemeinsamen Show baten sie nur, ich solle sie nach meiner Stripteaseeinlage entkleiden und mich dann überraschen lassen. Sie würden mich als Mittelpunkt in der Show hervorheben.

Ich als Mittelpunkt bei der Show, umrahmt von drei hübschen Frauen, das konnte mir nur recht sein. Überrascht war ich dann doch etwas, als wir wieder in den Salon kamen. Die große Tafel war wieder aufgelöst und die zwölf Männer saßen in Vierergruppen um drei kleine Tische bei Wein und Sekt.

Der von mir so geliebte Sound ‚It’s A Heartache’ von Bonnie Tyler ertönte und ich begab mich auf die am Kopfende des Raumes für unsere Show freie Fläche. Pflichteifrig schoben Männer den drei Girls Stühle hin, die sie in unmittelbarer Nähe zu mir platzierten.

Ich als Mittelpunkt, das war so ganz in meinem Sinne. Begafft von zwölf geilen Kerlen, flankiert von drei hübschen Girls, da konnte ich mich, alles vergessend, ganz der Musik hingeben und meine Stripteaseshow abziehen.

Tanzend, im Rhythmus schwebend, zog ich ganz langsam den Reißverschluss meines Minikleides auf, immer nur ein kleines Stück, drehte mich im Kreise, wackelte aufreizend mit den Hüften.

Mit einem Ruck zog ich schließlich das Kleid weit auseinander, zeigte meine Vorderseite schob beim Tanz meine Hände wie hebend unter meine Brüste und präsentierte die ohnehin hervorquellenden Titten damit zusätzlich.

Ich schmiss meine Schuhe von den Füßen, tanzte auf Strümpfen auf Wolfgang zu, der auf einem der vorderen Stühle saß. Mein rechtes Bein hebend, stellte ich den Fuß einfach auf seinem Schoß ab, wo sich bereits eine prächtige Beule abzeichnete und deutete ihm, die Strumpfbänder zu lösen.

Länger als nötig ließ ich meinen Fuß auf seinem Schoß stehen und drückte im Rhythmus der Musik kräftig zu. Dabei achtete ich darauf, dass sich durch die Bewegungen mein String leicht öffnete und einen Blick auf meine Scham freigab.

Nun zog ich einen Stuhl heran, setzte mich mit gespreizten Beinen darauf, damit sich mein String im Schambereich weit öffnete. Mein rechtes Bein hebend, die Fußspitze keinen haben Meter vor Wolfgangs Gesicht, rollte ich langsam in rhythmischen Bewegungen meinen Strumpf ab.

Den Strumpf mehrmals kreisend, tanzte ich wieder auf Wolfgang zu, schwenkte den Strumpf in seinen Nacken und zog seinen Kopf zu mir, um ihm einen flüchtigen Kuss zu geben.

Das gleiche Spiel wiederholte ich mit dem Strumpf an meinem linken Bein, nur dass diesmal mein Fuß auf dem Schoß von Werner landete und er den Strumpf um seinen Nacken bekam.

Noch hatte ich zwar BH, String und Strapsgurt an, obwohl die Titten offen auf den Halbschalen lagen und der String bei den tanzenden Bewegungen meine Scham oft genug zeigte.

Der Strapsgurt musste als nächstes fallen. Wer sollte ihn öffnen? Warum nicht meine neue Freudinnen? Ich tanzte auf Monique zu, sie öffnete aber nur einen Haken. Auch Astrid, die ich als nächste antanzte, öffnete nur einen Haken. Der letzte Haken fiel bei Erma und ich warf den Strapsgurt mit kreisenden Bewegungen den Männern zu.

Zwischen den Gruppen der Männer tanzend, zeigte ich mehrmals die in den Schalen offen liegenden Titten, spreizte mein Beine, ließ durch den Spalt in meinem String freien Ausblick auf meine Scham. Tanzend ließ ich mir von dem Tittenfetischist den BH öffnen, schwenkte ihn mehrmals, ließ ihn aber nicht wie erwartet in die Menge segeln. Nein ich tanzte wieder auf diesen Tittenfan zu, schlang den BH um seinen Nacken und beugte mich so vor, dass sein Gesicht zwischen meinen Titten verschwand.

Für meinen String hatte ich mir den Haarfetischist vorgesehen. Mein Mann hatte aber inzwischen meinen Lieblingssong von Gitti „Ich will alles“ aufgelegt. Ja ich wollte sie alle, wollte die Stöße von allen in meinem Teufelsschlund spüren.

Zu diesem Song tanzend, schob ich mein Hände in den Spalt im String, zog ihn weit auf und mit dem Zeigefinger immer wieder in die weit aufgerissene Möse fahrend, zeigte ich allen, was ich wollte.

Tatsächlich öffneten einige Männer ihren Hosenschlitz und ihr Stoßgefährt stand aufrecht hervor. Genau das hatte ich provoziert und wollte ich belohnen. Auf diese Männer tanze ich zu, stellte mich vorwärts über sie und senkte die mit den Händen geöffnete Möse über ihrem guten Stück ab.

Ein kleiner Stoß in meinen Schlund und schon tanzte ich zum nächsten aufstrebenden Pflock. Davon begeistert, holten immer mehr Männer ihr gutes Stück ins Rampenlicht und bekamen den ersten Kontakt zu meinem alles verschlingendem Schlund.

Der Haarfan hatte sein Stoßgefährt auch längst hervor geholt. Bewusst tanzte ich an ihm vorbei. Seinem Gesicht sah man die Enttäuschung an. Der Song näherte sich dem Ende zu. Genau jetzt erlöste ich ihn mit viel mehr als er es wohl erhofft hatte.

Nicht ein Stoß, immer wieder senke ich meine gierige Scham herab, saß auf seinem Schoß und ritt ihn und meine Titten baumelten vor seinem Gesicht. Wenn auch sein Liebling in dieser Stellung nicht so tief eindringen konnte, ihn hier unter den Augen aller zu ficken, war mir Erregung genug.

Noch bevor der letzte Akkord verklang, bekam ich meinen erlösenden Orgasmus, seine Ficksahne spritze in mich hinein und mein Saft ergoss sich über seine Hose. Applaus klang auf und ich erinnerte mich wieder an die Show, die ich jetzt mit meinen Mitspielerinnen zeigen musste.

Aber ich war doch die Zofe von Horst. Ich hatte Sehnsucht nach ihm und wollte es allen zeigen. Horst saß auf einem hinteren Platz. Auch wenn der Song nun zu Ende war, ich tänzelte auf ihn zu.

Hatte er keine Sehnsucht nach mir? Jedenfalls steckte sein Prügel noch in der Hose. Schnell kniete ich mich vor ihn, knöpfte seine Hose auf, da sprang er mir schon entgegen. War das herrlich, ihn in meinen Mund zu nehmen und ausgiebig zu lutschen.

Ich weiß wie gern er in meine vollgefickte Muschel eintaucht. Sollte er doch. Seine Hose aber wollte ich nicht beschmutzen und ich wollte ihn in mir spüren. Mit einem Ruck zog ich seine Hose zusammen mit der Unterhose herunter und schon saß ich auf seinem Schoß.

Laut, für alle im Raum hörbar, stöhnte ich auf, als sein Knüppel tief in meine gut geschmierte Möse eindrang. Ihn in mir zu spüren, war wie zu Hause angekommen zu sein. Die Titten baumelten vor seinem Gesicht, ich ritt wie eine Furie.

Die Sahne meines Haarfetischisten, gemischt mit meinem Lustsaft verteilte sich bis zu seinen Hoden. Es sollte noch nasser werden und so ritt ich seinem Erguss und einem weiteren Orgasmus entgegen. Erschöpft fiel ich in seine Arme. Erneut brandete Applaus auf.

Korrekt und züchtig saßen derweil die Nutten wie Mannequins auf ihren Stühlen und ich, die Ehefrau und Mutter zweier Töchter, hatte sich nackt und schamlos wie eine Nutte aufgeführt.

Das sollte sich nun bei unserer gemeinsamen Show ändern. Monique war mein Liebling, sie zog ich als erste entsprechend dem Wunsch der dreien aus. Klar dass ich es nicht beim bloßen Ausziehen beließ.

Während ich um sie griff und hinten die Bluse aufknöpfte, küsste ich sie heiß und innig. Mein Herz pochte aufgeregt, als sie ebenso leidenschaftlich meine Küsse erwiderte.

Schon fiel ihre Bluse zu Boden und sah ihre so wunderschön geformten runden und festen Brüste vor mir. Sachte strich ich darüber, berührte ihre Nippel, welche sofort reagierten. Da griff auch sie an meine Titten, streichelte und küsste sie, während ich den Reißverschluss ihres Rocks löste und diesen nach unten zog.

Mit meiner Hand fuhr ich in ihren Slip und zog ihn ebenfalls nach unten. Monique erhob sich und ich konnte ihre beiden Kleidungsstücke ausziehen. Ihre glatt rasierte und rosa zwischen ihrer dunklen Haut schimmernde Möse vor Augen, da konnte ich nicht mehr widerstehen.

Egal, auch wenn es eine richtige Hurenfotze war, ich musste sie lecken. Ich kniete vor ihr und schob meine Zunge tief in ihre Mösenöffnung. War dieses Stöhnen jetzt echt oder auch nur vorgetäuscht?

Es war wohl echt. Monique beugte sich nämlich vor, flüsterte mir ins Ohr, „Bitte lass das, du musst erst die anderen ausziehen. Und verzeih mir, ich wollte es nicht„. Was wollte sie nicht, was hatten sie mit mir vor? Ich würde es wohl bald erfahren.

Schnell hatte ich auch Astrid und Erma von ihren wenigen Kleidungsstücken befreit. Sie ließen sich zwar von mir küssen, aber im Gegensatz zu Monique erwiderten sie diese diesmal nicht.

Sie nahmen mich in ihre Mitte, drehten mich in Richtung der Männer, massierten meine Brüste, fassten zwischen meine Oberschenkel, spreizten meine Beine, zogen mit ihren Händen meine Schamlippen weit auseinander, damit jeder das rosa Fleisch bis ins Innere meines pulsierenden und vollgefickten Döschens sehen konnten.

Astrid, die kühle Blonde, weil sie auf mich einen kühlen, emotionslosen und berechnenden Eindruck machte, winkte Wolfgang zu und schon kamen zwei Männer und legten eine Matratze auf den Boden.

Ihre Hände, eben noch meine Titten massierend, fassten fester zu und sie riss mich rücklings auf diese Matratze. Sofort saß sie auf meinem Bauch und bearbeitete wieder meine Titten. Sie knetete, kniff fest meine Nippel und zog sie unerbittlich in die Länge.

Erma war es, die mir derweil Handfesseln anlegte und meine Arme gestreckt an Ringen an den oberen Ecken der Matratze festzurrte. Monique hatte bereits solche Fesseln an meinen Fußgelenken befestigt. Gemeinsam mit Erma streckten sie meine Beine und banden sie an Ringen an den unteren Ecken der Matratze fest.

Nun lag ich gestreckt, mit gespreizten Beinen und Armen wehrlos auf dieser Matratze. Das war es also, was Astrid ausgeheckt hatte. Diese ließ von meinen Titten ab, stand auf und wandte sich an die Männer.

„Das ist nur eine kleine Demonstration, wie ihr Hanna in den nächsten Tagen zu eurer wehrlosen Sklavin machen könnt. Alles andere überlassen wir eurer Fantasie. Die erwartete Show beginnt jetzt“.

Astrid setzte sich mit gespreizten Beinen über meinen Kopf. So konnten natürlich auch alle ihre Reize, ihre scharfe Figur bewundern. Sie beugte sich nach vorn, hielt mir die Nase zu, so dass ich nach Luft ringend, den Mund aufriss.

In diesem Augenblick spuckte sie mir eine ganze Ladung ihrer Spucke in den Mund. „Das ist doch etwas was du so gern kostest?“ Und als ich nicht sofort antwortete, kniff sie mit ihren Fingernägel in meinen Nippel, „Antworte gefälligst“.

„Ja, ja, bitte mehr“, schrie ich laut auf. Meine Nase hatte Astrid wieder freigeben. „Dann mache deinen Mund schön weit auf“, befahl sie mir und schon landete ein weiterer Schwung gesammelter Spucke darin.

Es gefiel mir, von ihr beherrscht zu werden und ich genoss ihre Spucke in meinem Mund. „Bitte mehr“ bat ich. Erma und Monique hatten sich ebenfalls aufreizend ins Licht gesetzt bzw. gelegt.

Auf dem Bauch liegend, ihren Hintern den Männern entgegen gestreckt, lagen sie zwischen meinen Beinen und leckten an meiner Pussy. Eine Zunge drang immer wieder in meine nasse Möse ein, die andere leckte intensiv an meinem Kitzler oder knabberte mit ihren Zähnen daran.

Immer wieder neue Spucke in meinem Mund, die Zungen in meinem empfindlichsten Bereich, ich war nur noch ein stöhnendes, wimmerndes Weib, gab mich diesen Gefühlen ganz hin und alles um mich herum zerfloss. Bis, ja bis ein weiterer Orgasmus mich erschütterte.

Inzwischen war ich durch die vielen Orgasmen so erschöpft, ich hätte um liebsten eine Runde geschlafen. Das aber wurde mir nicht vergönnt. Astrid band mir nun die Augenbinde um. Auch ihr war bewusst, ohne etwas zu sehen, würde ich alles noch intensiver erleben.

Schon spürte ich, wie mein Po gedehnt und etwas Dickes hineingeschoben wurde, dicker als ein Analpflog. Es war ein Gefühl, als würde mein Hintern auseinander gerissen. Als die Vibration begann, wusste ich was es war.

Stärker, heftiger wurde dieses Vibrieren in meinem Po und pflanze sich fort in meinem Bauch, in meiner Venus, in meinen Brüsten. Aber auch diese wurde gerieben, massiert und meine Nippel immer heftiger gezwickt. Schon spürte ich dieses Beben, das Herannahen eines erneuten Höhepunktes.

Da setzte auch noch eine Vibration an meiner Muschi ein. Es musste ein Massagestab mit einem vibrierenden Kopf sein. Die empfindlichste Stelle, mein Kitzler wurde damit bearbeitet.

Welle um Welle raste durch meinen Körper. Es war ein Gefühl der Ohnmacht, ich brachte nur noch wimmernde Geräusche über meine Lippen.

Fast verlor ich das Bewusstsein, da spürte ich sie, diese Lippen, diese Zunge, die in meinen Mund eindrang. Sofort schmeckte ich, es war Monique. Alles andere vergessend, konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Mund, auf diese Zunge.

Mein Körper erzitterte, bebte, mein Geschlecht zerfloss in ununterbrochenen Orgasmus Wellen, ich spürte nur noch diese Lippen, diese Zunge und schwebte dem Himmel entgegen…..

Hanna Maurer – Striptease als Auftakt der Reise

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Ein Kommentar zu “Striptease als Auftakt der Reise
  1. Wolfgang Karl sagt:

    Wieder eine geile Geschichte, typisch Hanna

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