Teenager Nächte in fremden Betten

Teenager Nächte in fremden Betten

Teenager Nächte in fremden Betten von Hanna Maurer

Die Teenager Nächte in fremden Betten. Es war eine angespannte Atmosphäre als ich mit Lea über die Schwelle zum Schlafzimmer ihrer Eltern trat. In diesem Augenblick erinnerte ich mich daran, wie ich mit Lisa und meinem Mann in Luzifers Club eintrat, um mich dem Teufel zu unterwerfen.

Unwillkürlich drängte sich mir der Gedanke an eine unschuldige Braut auf, die dem Teufel geopfert wird. Aber unschuldig war Lea nun wirklich nicht mehr und ihre Eltern führten ein freizügiges Leben. Sie waren so herrlich teuflisch geil, so ganz nach meinem Geschmack.

In der Nacht hatte ich bei Lea den Panzer durchbrochen, mit dem sie sich in den letzten Jahren schütze.

Unter Küssen und Tränen hatte sie mir aus ihrem Leben, von ihrer unbeschwerten Kindheit und dem Erwachen in der verdorbenen Welt des Sexes erzählt.

Vorhin in der Dusche, während wir uns gegenseitig einseiften und wuschen, hatte ich das Gefühl, ich würde sie von all diesen Sünden reinwaschen. Überall hatte ich diesen wunderbaren jugendlichen Körper mit Küssen übersät.

Im Gegensatz zu mir war sie freizügig aufgewachsen, hatte regelmäßig mit ihren Eltern FKK-Urlaub gemacht. Sie war es gewohnt, ihre Eltern auch im Bad und im Haus nackt zu sehen. Nacktheit war für sie etwas ganz natürliches. Sie fand es sogar als besonders beruhigend, dieses Haut an Haut Gefühl zu spüren, wenn sie nachts
 ins Bett ihrer Eltern rutschte.

Lea, als sie 10 war, da schämte sich plötzlich, nackt zu den Eltern ins Bett zu kriechen und zog beim FKK ein Höschen an. Sie fand Gefallen daran, mit ihrer Freundin zu schmusen. Mit 13 kamen die ersten Küsschen mit Jungs und mit 14 hatte sie schon erstmals Sex mit einem Jungen.

Andere Jungs folgten. Das war die Zeit, wo ihre Eltern in das heutige Haus zogen und immer öfters Besuch bekamen. Sie achtete nicht darauf, sie amüsierte sich derweil mit ihren Freundinnen und den Jungs.

Aber es wurden immer mehr Besucher. Abends, wenn sie mal allein in ihrem Zimmer war, hörte sie die laute Partymusik aus dem Kellergeschoss. Der Raum dort, den ihre Eltern als Partyraum bezeichneten, war aber immer verschlossen.

Inzwischen war sie 15 und ihre Neugier größer geworden. Heimlich schlich sie in den Keller. Im Vorraum fand sie nicht nur Mäntel und Jacken, auch Kleider und Unterwäsche. Nun wagte sie einen Blick durch die von ihr einen Spalt geöffnete Tür zum Partyraum.

Was sie dann sah, verschlug ihr den Atem. Ihre Eltern und die Gäste alle nackt und beim Sex. Ihr geliebter Paps hatte Sex mit einer anderen Frau, die Mama lag mit weit geöffneter Muschi auf diesem Stuhl wie beim Frauenarzt. Mehrere Männer standen um sie herum und mit einem hatte sie ebenfalls Sex.

Schockiert flüchtete sie in ihr Zimmer. Aber das Gesehene ließ sie nicht mehr los. In den nächsten Tagen suchte sie im Internet nach diesen komischen Kreuzen, woran einige Frauen angebunden waren.

Bei der nächsten Party ihrer Eltern blieb sie zu Hause. In ihrem Zimmer wartete sie bis die laute Musik erneut erschallte. Wieder schlich sie leise in das Untergeschoss, öffnete vorsichtig die Türe zum Partyraum. Diesmal lief sie nicht weg und sah lange diesem wilden Treiben zu.

Immer öfter sah sie jetzt heimlich zu und steigerte sich mehr und mehr in Sexträumereien. Gezielt suchte sie im Internet danach, hatte immer öfters Sex mit anderen Jungs oder befriedigte sich selbst.


Aber der Sex mit gleichaltrigen Jungs, einfach nur Rammeln, war so gar nicht nach ihrem Geschmack. Sie wollte mehr, so wie ihre Eltern es im Partyraum trieben. Der Wunsch, sich von einem erfahrenen Mann verführen zu lassen, wurde immer größer.

Sie wusste, manche Gäste blieben auch über Nacht, übernachteten in einem der Gästezimmer. Leider waren es meist Paare und diese verschwanden auch öfters im Schlafzimmer ihrer Eltern.

Morgens beim Frühstück saß sie ihnen schweigend gegenüber, dachte an das heimlich gesehene. Sie stellte sich Beide nackt vor und dass sie im Bett mit ihren Eltern geschlafen hatten. Dabei wünschte sie sich wieder so zu ihren Eltern ins Bett zu rutschen, wie sie es früher getan hatte.

Eines Tages, wieder hatte sie heimlich gelauscht, war es ein älterer Herr der über Nacht blieb. Paul hieß er, etwa so alt wie ihr Vater, ohne Begleitung. Sie wusste, er war allein im Gästezimmer. Nackt, wie sie es vorher im Partyraum gesehen hatte, öffnete sie leise die Türe zu seinem Zimmer.

Er schlief bereits, sie stand vor dem Bett, ihr Herz schlug bis zum Hals. Da nahm sie allen Mut zusammen und rutschte einfach zu ihm. Er schlief wohl nicht so fest wie sie glaubte. Er schlug die Augen auf und schaltete das Licht ein. Zitternd lag sie neben ihm. Was würde er tun, würde er es den Eltern verraten?

Verwundert schaute er sich Lea an, die sich wie hilfesuchend an ihn drückte.
„Willst du Sex mit mir?“, frug er. „Ja“ flüsterte sie ihm zu.
„Wie alt bist du denn?“. „16“
„Bist du noch Jungfrau?“
„Nein, ich hatte schon oft Sex mit Jungs“.
„Und warum mit mir, ich bin doch zu alt für dich?“
„Weil du mehr Erfahrung hast.“

Lea hatte Glück, sie hatte sich den richtigen Liebhaber ausgesucht. In dieser Nacht zeigte er ihr, wie wunderbar Sex sein kann. Schon wie er zärtlich ihren Busen streichelte, vorsichtig an ihren Nippel leckte und knabberte, da liefen ihr bereits Schauer der Erregung durch den Körper.

Seine Lippen so zärtlich auf ihrem Mund, die Zunge, welche sich vorsichtig in ihren Mund drängte, spielte, das war alles viel, viel schöner als mit ihrer Freundin und den Jungs. Und als er vorsichtig mit den Händen die untere Region erkundete, bebte ihr Körper.

Längst lag sie auf dem Rücken, er beugte sich über sie und sein Mund, seine Hände, sie waren überall. Und dieses Gefühl, als er seine kräftige Lanze ganz langsam in ihr Döschen schob, immer tiefer, dieses Gefühl hatte sie nie mehr vergessen. Und den Orgasmus, der dann über sie hinweg fegte, auch nicht.

Erst früh am Morgen schlüpfte sie schnell in ihr Bett. Paul saß ihr gegenüber und sie sah verschämt nach unten. Hoffentlich würde er ihren Eltern nichts verraten. Ihre Angst war unbegründet, es blieb ein Geheimnis. Beim Abschied, in einem von den Eltern nicht beachteten Augenblick, flüsterte er ihr zu „Bis zum nächsten Mal“.

Fiebernd wartete Lea auf die nächste Party. Sie hatte kein Interesse mehr an den Jungs aus der Schule. Sie dachte nur noch an Paul, der ihr Vater, nein eher noch ihr Opa sein konnte. Am liebsten wäre sie abends zu ihrem Paps in Bett geklettert.

Endlich war wieder eine Party angesagt. Sie lauerte an einem Fenster im 1. Stock um jeden Gast noch vor dem Klingeln zu sehen. Da kam Paul und enttäuscht stellte sie fest, er war nicht allein. In seiner Begleitung eine besonders hübsche Frau, einiges jünger als er, etwa das Alter ihrer Mutter.

Nun lag sie in ihrem Bett und grübelte. Würde er sie überhaupt noch beachten? An Schlaf war nicht zu denken. Schließlich raffte sie sich auf und schlich wieder heimlich zur Türe am Partyraum. Sie sah, wie Paul mit ihrer Mutter Sex hatte, während sich ihr Vater mit dieser neuen Frau vergnügte.

Erregt schaute sie ihrem Paps zu und erfasste zu spät, dass Paul zur Tür kam, um die Toilette aufzusuchen. Die Tür stieß gegen ihren Kopf, die sie zum Glück vom Partyraum aus verdeckte. Paul hatte sie natürlich sofort bemerkt und schob, ganz Kavalier, die Türe sofort hinter sich zu.

Schnell zog er sie ins Treppenhaus. „Du möchtest wohl am liebsten dort mitmachen?“, war seine erste Frage. Verschämt antwortete sie mit Ja. Ihr Herz schlug schneller, als ihr eröffnete, mit seiner Freundin über Nacht zu bleiben und sie bat, sie zu besuchen.

In ihrem Zimmer zog sie sich wieder völlig aus, kuschelte sich ins warme Bett. Ihre Türe ließ sie einen Spalt auf, um nur nicht das Ende der Party zu verpassen. Schließlich hört sie, wie sich die Gäste verabschiedeten. Ungeduldig wartete sie, bis ihre Eltern mit Paul und deren Freundin die Treppe hoch kamen.

Aber sie suchten zunächst das Bad auf. Erregt atmete sie auf, als sie sich dann gute Nacht wünschten, sich trennten und jeweils in ihre Zimmer gingen. Länger hielt sie es in ihrem Bett nicht mehr aus. Minuten später stand sie nackt in der Türe zum Gästezimmer.

Paul und Jenny hatten sich schon ausgezogen und standen küssend im Zimmer. Jenny sah Lea und meinte zu Paul „Oh ist die Kleine süß“. Dann breitete sie ihre Arme aus und bat Lea „Komm in meine Arme“. Einen Augenblick zögerte sie, aber dann schmiegte sich an den warmen Körper der Frau.

Lea spürte die weichen Lippen auf ihrem Mund, eine Zunge die so zart über ihre Lippen strich. Sie genoss die Finger, welche langsam durch die Po Spalte bis zu ihrer Scham wanderten. Die ersten Schauer liefen über ihren Rücken und sie drückte sich noch fester an Jenny.

Lea schob sie aufs Bett, drehte sie auf den Rücken, legte sich neben sie. Paul lag auf der anderen Seite und gemeinsam küssten und spielten sie an diesem jugendlichen Körper. Lea schloss selig die Augen und genoss die Lippen und die Finger überall auf ihrem Körper, an ihren Brüsten, ihrem Döschen.

Mit Jennys Zunge in ihrem Mund und Pauls Degen in ihrer jugendlichen Pforte erlebte sie wieder einen dieser herrlichen Höhepunkte. Diese Nacht war der Beginn einer langen innigen Verbindung mit diesem älteren und erfahrenem Paar.

Immer wenn ihre Eltern eine Party feierten, wartete sie erregt auf die Nacht mit Jenny und Paul. Die Stunden mit ihnen genoss sie und lernte begierig, wie man einem Mann und einer Frau die höchsten Wonnen bereiten konnte. Bis….

Bis eines Tages ihre Eltern sie durch Zufall mit Jenny und Paul im Bett erwischten. Ihre Eltern, die selber keine Gutes Beispiel abgaben, waren aber so erbost über Ihre Gäste, die ihr Töchterlein so intensiv aufgeklärt hatten, dass sie ihnen Hausverbot erteilten und aus dem Sexzirkel ausschlossen.

Da halfen auch Tränen und Leas Hinweis auf die unsoliden Sexpartys in dieser Lasthöhle nichts. Im Gegenteil, sie wurde nun während den Partys in ihrem Zimmer eingeschlossen. Erst an ihrem 18. Geburtstag erklärte Paps, sie dürfe nun über ihr Sexleben selber bestimmen. Ihre Türe blieb ab da unverschlossen.

Auch wenn sie Jenny und Paul immer noch vermisste, sie fand nun immer ein Paar, welches bei ihnen übernachtete. Zu denen schlüpfte sie dann ins Bett. Schnell hatte sich die Kunde herumgesprochen, dass die hübsche Tochter der Gastgeber den dort übernachtenden Paaren die Nacht versüßte. So fand sich immer ein Paar, was dankend das Angebot annahm.


Ihre Eltern versuchten vergeblich, Lea mit einem jüngeren Mann zu verkuppeln. Selbst eine erotische Nacht mit einem gut aussehenden und gut situierten Mann brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Durch ihre Erfahrungen war sie wohl auf ältere Herren fixiert, eine Art Vaterreflex.

Ausgerechnet ich war nun Zeuge, als Lea erstmals an einer dieser ausschweifenden Sexpartys teilnahm und offiziell in den Sexzirkel aufgenommen wurde. Und nun war ich auch Schuld, dass sie ihren Vaterreflex im elterlichen Bett ausleben durfte.

Stephan und Edith lagen in dem einem Teil des Doppelbetts und ich zog Lea einfach mit in die andere Hälfte. Ich wusste, es lag an mir, die gespannte Atmosphäre zu lockern und so schob ich mich hautnah an Edith.

Es bedurfte nicht viel, einige intensive Zungenküsse und mit meiner Hand an ihrer Muschi, schon spürte ich ihre Nässe. Weiter schob ich mich auf Edith, immer noch im Zungenkuss mit ihr vereint. Mit der anderen Hand zog ich Lea näher heran, bis sie fest neben ihrer Mama lag.

Edith erschauerte, als ich meinem Körper an ihr rieb. Oder war es die Berührung mit dem heißen Körper ihrer Tochter? Mit den Armen umfasste ich sie Beide, drückte ihre nackten Körper noch fest zusammen, schob meine Zunge abwechselnd in den Mund von Mutter und Tochter.

Dann endlich küsste Lea auch ihre Mutter, stöhnte „Oh Mama“ und ihre Münder verschmolzen in einem langen Kuss. Ich rutschte weiter zu Stephan und Lea nahm meinem Platz ein, rieb ihre Scham an der von Edith.

Während Mutter und Tochter sich nach vielen Jahren wieder zärtlich küssten und streichelten, hatte ich das gefunden, wonach meine heiße Röhre sich sehnte. Der stramme Degen erwartete mich schon und schob sich sofort in meine bereits gut geschmierte Scheide.

In einem wilden Ritt entlud sich die Atmosphäre, von dem sich auch Edith und Lea anstecken ließen. Lea zeigte ihrer Mama, was sie in den letzten Jahren bei den erfahrenen Frauen aus dem Sexzirkel der Eltern gelernt hatte.

Mit ihrer Zunge an Ediths Kitzler und Schmuckkästchen, den flinken Fingern an ihren Nippeln brachte Lea diese mehrmals zu ihrem Höhepunkt. Lea hatte alle Hemmungen verloren, war wie in einem Rausch. Nach der Mutter war ihr geliebter Vater, ihr Held, das Ziel ihrer Wünsche.

Schon rutschte sie auf ihn zu. Bereitwillig machte ich Platz, nachdem er mit seinem Erguss das erste Feuer in meinem Schlund gelöscht hatte. Mit ihrem Mund verwöhnte sie seinen Liebesstängel, schleckte genussvoll die Reste der Sahne und des Lustsaftes.

Sie schmiegte sich an ihn, liebkoste und küsste ihn. „Paps, mein lieber Paps, ich will keinen diesen jungen Männer, ich möchte einen erfahrenen, einen älteren Ehemann, ein Mann wie du einer bist. Ein Mann der mir alle Freiheiten lässt, wie du bei Mama oder wie Hanna bei ihrem Mann“.

Auch wenn er fast dahin schmolz unter ihren Berührungen und Küssen. „Aber mein Täubchen, deine Mama ist keine zwanzig wie du. Ein Mann in meinem Alter wäre 40 Jahre älter als du“.
„Paps egal, ich liebe die Männer in deinem Alter. Sie vergöttern mich, tragen mich auf Händen“.

Stephan drückte sie noch fester an sich. „Komm mein Täubchen, es so schön dich in meinen Armen zu halten, deinen warmen Körper so nah bei mir zu spüren“.
Während ich mich mit Edith vergnügte, Küsse austauschte, ihren Lustsaft genoss, schmuste Stephan mit seiner Tochter.

Leider neige sich auch diese harmonische Nacht dem Ende zu und Stephan musste ins Büro. Lea beschloss auf ihre Vorlesungen an der Uni zu verzichten um mit mir und ihrer Mama einen weitere erotischen Tag zu erleben.

Stephan lachte „Das wird mir aber etwas zu viel, wenn mich heute Abend drei reizende und aufgegeilte Frauen erwarten. Ich werde einmal sehen, ob ich Verstärkung mitbringen kann“.

Lea rief ihm noch lachend nach „Aber bitte keine dieser jungen Dachse“. Nach einem ausgedehnten Frühstück war es offensichtlich, wir drei Frauen hatten schon wieder Lust. Edith schlug vor, uns diesmal im Spielzimmer zu vergnügen.

Das größte Vergnügen empfanden wir, wenn wir uns abwechselnd in den Gynäkologischen Stuhl legten und von den beiden anderen mit Dildos, Massagestab, Händen und Zungen verwöhnt wurden.

Inzwischen war es für Edith ein diebisches Vergnügen zusammen mit mir ihrer Tochter immer neue Höhenflüge zu bescheren. Umgekehrt konnte Lea nicht genug von den Küssen ihrer Mama bekommen. Es war für mich erregend dabei zuzusehen, wie die Beiden in endlos langen Zungenküssen versanken.

Nach mehreren Stunden waren wir alle so ausgepowert, dass wir eine lange Atempause bei Kaffee und Kuchen einlegten. In offenen und vertrauensvollen Gesprächen erwarteten wir gespannt den Abend. Wen würde Stephan für weitere Sexspiele mitbringen?

Wir hörten das Klicken der Haustüre, Stephan kündigte sich an. Leas lauter Jauchzer ließ uns erschrocken aufblicken. Es war ein Freudenschrei, mit dem Lea nicht etwa ihren Paps begrüßte. Er galt dem Mann in seiner Begleitung, dem sich Lea entgegen stürzte.

Lea hing an seinen Lippen, ein Kuss der nie enden wollte. Ich erfuhr, es war Paul, der Mann, der Lea die Liebe gelehrt hatte. Neidlos musste ich anerkennen, für seine fast 60 Jahre sah er wirklich noch sehr gut aus. Wenn Lea ihn nicht alleine in Beschlag nimmt, dann wäre ich gerne bereit, ihnen Gesellschaft zu leisten.

Ausgerechnet den Mann brachte Stephan mit, den er damals verbannt hatte. Lea dankte es ihm, indem sie auch ihren Papa regelrecht abküsste. Paul war sichtlich angetan von der Begeisterung, mit der er von ihr wieder empfangen wurde.

Da hatte ich natürlich volles Verständnis, dass die Beiden kurz nach dem Abendessen in Leas Zimmer verschwanden. Es wurde aber auch für mich mit Stephan und Edith alleine eine erfüllte Nacht. Mehrmals flog ich meinem Paradies entgegen.

Glückstrahlend wie eine junge Braut tauchte Lea mit Paul am Frühstückstisch auf. Es sprudelte förmlich aus ihr heraus. Paul hatte ihr einen Heiratsantrag gemacht. Und er wollte sie als seine Ehefrau auf viele Sexpartys mitnehmen. Er war inzwischen geschieden und hielt nun auch bei Stephan offiziell um ihre Hand an.

Dieser äußerte seine Besorgnis wegen dem großen Altersunterschied. Gut, das konnte ich nachempfinden, eine 20-jährige junge Frau und ein 60 Jahre alter Ehemann. Aber hatte Stephan selber nicht auch eine 20 Jahre jüngere Frau geheiratet?

Schmückten sich nicht viele erfolgreiche Männer mit jungen, bildhübschen Frauen? Ich wusste sofort, dies war nicht der einzige Grund. Dass Paul seine Tochter damals verführt und zu einer sexbegeisterten Frau geformt hatte, konnte es nicht sein.

Daran erfreute er sich doch nun selber. Auch seinen Sexfreunden konnte er mit ihr einen besonderen Leckerbissen anbieten. Das war es, Stephan war eifersüchtig. Nach einer Heirat würde Paul in diesen Genuss kommen und ihm seine Tochter wegnehmen.

Nach dieser Nacht im Ehebett ihrer Eltern wusste Lea, wie sehr sie ihren Paps beeinflussen konnte. Schon saß sie auf seinem Schoß und mit süßen und zärtlichen Küssen versuchte sie ihn zu erweichen. „Paps, Paul hat damals kein unschuldiges Mädchen verführt, er hat mich gerettet“.

Dann erzählte sie in kurzen Worten, was sie mir in der Nacht davor gebeichtet hatte. Wie entsetzt sie war, als sie heimlich Zeuge von den Sexpartys wurde. Darüber, dass ihre Mama und ihr Paps Sex mit fremden Männern und Frauen hatten.

Sie endete mit den Worten „Mit Paul an meiner Seite werde ich euch sehr oft besuchen und du Mama, darfst auch gern weiter mit ihm Sex haben“. Lachend schob sie nach „Dann werde ich eben Paps verwöhnen“. Zum Beweis küsste sie ihn leidenschaftlich.

Während der ganzen Erzählung saß sie auf seinem Schoß und schmiegte sich an ihn. Wie Schnee in der Sonne schmolz sein Widerstand dahin. Es waren sicher mehr als nur väterliche Gefühle, die ihn bewegten.

Er war aber auch ein knallharter Geschäftsmann und sicherte seinem geliebten Töchterchen eine unabhängige Zukunft. Vor seinem Segen zur Heirat hatte er Paul das Zugeständnis abgerungen, Lea ein eigenes gut gefülltes Bankkonto, mit festen monatlichen Zuwendungen, einzurichten.

Stephan hatte auch an diesem Tag geschäftliche Verpflichtungen und musste sich nach dieser Aussprache von uns trennen. Paul aber gönnte sich mit Lea einen freien Tag. Anders als ich vermutete, verbrachte er diesen nicht mit ihr in trauter Zweisamkeit.

Er bat Edith, mit uns das Spielzimmer im Partyraum zu nutzen. Gemeinsam mit ihm durften wir seine junge Braut ins Reich der Erotik führen. Lea am Andreaskreuz, am Galgen, auf der Liebesschaukel, auf dem Gynäkologischen Stuhl und der Liege, immer aufs Neue wurde sie von uns zum Höhepunkt gebracht.

Paul bewies uns auch seine noch vorhandene Manneskraft, indem er Edith und mir mit seinem Bolzen die größte Lust verschaffte. Und alle drei Schleckermäulchen durften seine herrliche Sahne kosten.

So ging auch dieser, mein dritter Tag als Geburtsgeschenk, zu ende. Fast wurde ich traurig bei dem Gedanken, bald von Lisa abgeholt zu werden. Und doch bekam ich einen Schrecken, als Stephan bei seiner Ankunft erwähnte, Lisa würde nicht kommen.

Er lachte, als er meine erschrockenen Augen sah. „Keine Angst, mein Schätzchen, Lisa hat dich nicht an mich verkauft, wir bringen dich zu ihr. Wir wollen doch sehen, wie ihr lebt.“
Lea jauchzte „Herrlich, ich hoffe wir bleiben über Nacht, damit ich den herrlichen Degen von Hannas Mann wieder spüren kann“.

Paul, ihr Bräutigam war alles andere als pikiert, im Gegenteil, er küsste sie. „Wunderbar freizügig, so liebe ich dich, so soll es auch bleiben, wenn wir verheiratet sind.“
Er konnte uns leider nicht begleiten, da er einen Termin wahrnehmen musste. So brachen wir also zu viert in Richtung Taunusvilla auf.

Freudig stürzten mir meine beiden Töchter entgegen. Es war so ein herrliches Gefühl, sie in meinen Armen zu halten. Erneut einmal nahm ich mir vor, wieder ein anständiges Leben zu führen und viel mehr für meine Kinder da zu sein.

Zumindest an diesem Abend blieb ich diesem Vorsatz treu. Während Lisa die  Gäste durchs Haus führte, holte ich die versäumte Zeit im Spiel mit meinen Kindern nach. Nach dem gemeinsamen Abendessen erfüllte ich gern deren Wunsch, ihnen eine Geschichte vorzulesen.

In meiner melancholischen Stimmung war ich froh, der aufgelockerten und heiteren Stimmung im Wohnzimmer zu entfliehen. Aber wie das bei uns so ist, auch Lisas Tochter und Luelas Kinder wollten mit. So hingen also fünf Kinder an meinem Mund.

Zur Freude von Stephan und seiner Frau Edith konnten sich Luela und Bacary dafür um sie kümmern. Ihre Kinder brachte ich zuerst ins Bett. Lisas Tochter Pia und meine Töchter Sabine und Beate haben noch zusammen ein Kinderzimmer.

Pia und die gleichaltrige Sabine, beide von meinem Mann, hängen ohnehin wie Kletten zusammen. Meine Beate, die süße Mischlingstochter von Bacary, wird von den Beiden wie ein Augapfel behütet. Von den Dreien konnte ich mich noch nicht trennen.

Sie ging ich mit ihnen in eins unserer Gästezimmer und begeistert kletterten sie zu mir ins Bett. Ebenso glücklich wie sie, schlief ich mit ihnen in meinen Armen ein. Unsere Gäste wurden auch ohne mich gut betreut. Lea hatte meinen Mann, Stephan und Edith vergnügten sich mit Lisa, Luela und Bacary.

Mitten in der Nacht erwachte ich, weil mein Mann mich suchte. Lea war bei ihm und gemeinsam nahmen wir jeder eins der Mädchen auf den Arm und trugen sie in ihre Bettchen. Lachend, Händchen haltend, liefen wir zurück in dieses Gästezimmer. Zu dritt rutschen wir in das noch warme Bett.

Horst hatte schon einige Runden mit Lea hinter sich. Trotzdem entlockte er mir zusammen mit Lea herrliche Lustschreie und schenkte mir mehrmals einen Höhenflug. Genauso schnell flog mein Gedanke an ein anständiges Leben wieder davon.

So freute ich mich bereits darauf, Angie zu treffen und den Gewinnern der Verlobung alle Wünsche zu erfüllen. Mein kleiner Dämon tanzte mitten in der Nacht eine heiße Rumba.

Teenager Nächte in fremden Betten von Hanna Maurer

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