Unterwerfung als Sexsklavin

Unterwerfung als Sexsklavin

Unterwerfung als Sexsklavin von Hanna Maurer

Unterwerfung als Sexsklavin. Nackt und gefesselt lag ich mitten auf dem Platz vor meinem Café Hauptwache auf einem Haufen Stroh.

Eine gewaltige Menschenmenge hatte sich versammelt und stand rund um meine Liegestatt. Die Männer hatten ihre Hosen aufgeknöpft und ihr Spielzeug herausgeholt.

Wie gewaltige Spieße schwebten sie über mir und von allen Seiten spritzte diese weißliche, klebrige Flüssigkeit über mich. Mein Gesicht, meine Haare, mein ganzer Körper war schon damit zugedeckt. Es lief in sämtliche Öffnungen, in meinen Mund und ich schluckte und schluckte und glaubte zu ersticken.

Da erwachte ich, ich lag auf einem Bett. Aber den Geschmack von Sperma hatte ich im Mund und den Geruch in meiner Nase. Und überall klebte es an mir. Da fiel es mir wieder ein, ich lag in diesem besudelten Bett auf der Yacht.

Die beiden Kellner bereiteten das Frühstück. Ich hatte tatsächlich die ganze Nacht durchgeschlafen und niemand hatte mich belästigt. Fast bedauerte ich es, zumal der Geruch der mich umschwebte und der Traum mich in eine erotisch erregte Stimmung versetzt hatte.

Gern hätte ich mich gewaschen und frisch gemacht, aber ich traute mich nicht, ohne Genehmigung meinen kleinen Bereich zu verlassen. Es war aber nicht nur die Angst vor der Peitsche, nein ich fühlte mich bereits wie eine Sklavin.


Die Vorstellung, Wolfgang und seinen Gästen vollkommen ausgeliefert zu sein, hatte nach diesem irren Traum plötzlich etwas Faszinierendes. Der letzte Widerstand war gebrochen und ich war bereit, mich bedingungslos zu unterwerfen, auch für die perversesten Spiele.

Mein Döschen brannte vor Verlangen und ich konnte es kaum erwarten, dass Wolfgang und seine Gäste zum Frühstück kamen. Nach und nach erschienen die Männer, um sich am Frühstücksbuffet zu bedienen.

Auf dem Rücken, mit gespreizten Beinen lag ich in Richtung des Salons und jedes Mal wenn jemand zu mir blickte, zog ich meine Beine an, stellte mich auf die Füße, hob meinen Po an und zeigte meine blanke Möse.

So ganz blank war ja eigentlich mein Döschen nicht, darüber auf meinem Schambein thronte noch mein wilder Haarbusch. Noch, denn das sollte sich bald ändern. Zunächst aber stand plötzlich Wolfgang vor meinem Bett.

„Oh mein Täubchen hat gut geschlafen und kann es kaum erwarten, heute wieder geschwängert zu werden. Werden wir, werden wir, aber erst wollen wir mal diese Schafswolle entfernen“, und dabei griff er in meinen Haarbusch und zog einmal kräftig an einem Büschel Haaren.

„Au“ entwisch mir. „Ja, mein Täubchen, ich glaube das wird noch oft über deine Lippen kommen, so als kleiner Ausgleich dafür, weil ich diese Nacht vergeblich darauf gewartet habe, dass du dein Pfläumchen vor meinem Fenster bearbeitest“.

Wissend dass ich ohnehin keine andere Wahl hatte, überraschte ich ihn mit meiner Antwort, „Verzeih mein Master, ich will auch ganz gehorsam und demütig deine Strafe entgegen nehmen“.

Tatsächlich sah er mich erstaunt an. „Soll das heißen, dass mein Täubchen bereit ist, sich mir nun bedingungslos zu unterwerfen?“. Meine Gegenfrage „Habe ich denn eine andere Wahl?“, beantwortete er mit einem klaren „Nein“.

Großzügig erlaubte er mir in seiner Gegenwart die Toilette aufzusuchen. Eine eigenartige Sehnsucht von ihm als Sklavin weiter erniedrigt zu werden überfiel mich, als er zusah, wie ich mich über diese Öffnung im Boden hockte.

Eine erfrischende Dusche verweigerte er mit dem Hinweis auf später nach dem Frühstück. Monique war es, die mir wieder das Frühstück ans Bett brachte und mich mit einem süßen Zungenkuss begrüßte.

Atemlos fragte sie mich anschließend „Was hast du nur mit Wolfgang gemacht? Diese Nacht war er so sauer auf dich, weil du dich nicht im Schwimmbecken vor dem Bullauge befriedigt hast und wollte schon die beiden Kellner auf dich hetzen.


Meiner Bitte, dich mal schlafen zu lassen hat er nur missmutig zugestimmt. Und heute Morgen ist er so gut gelaunt, nachdem er dich auf das WC begleitet hat“.
Auf meine Antwort „Ich habe ihm gesagt, ich möchte seine Sexsklavin sein“, sah sie mich total entgeistert an.

„Das kann nicht dein Ernst sein“.
„Warum nicht, er macht doch ohnehin mit mir was er will. Sag mir lieber wie es meinem Mann geht“.
„Wenn ich Astrid glauben kann, dann fühlt er sich wunderbar in ihrer Gegenwart und hofft, dass es dir genauso gut geht
“.

Ich erzählte Monique von meinem Traum und dass mich der andauernde Geruch von Sperma und Lustsaft in meinem Bett so erregte. Sie schnupperte an mir „Und dein Geruch erregt mich auch“. Gemeinsam frühstückten wir auf meinem Bett, nur immer wieder unterbrochen von lieben Küssen und Streicheleinheiten.

Dass wir bei unseren Zärtlichkeiten zahlreiche Zuschauer hatten, störte mich nicht im Geringsten und so kam was kommen musste. Kaum waren wir mit dem Frühstück fertig und Monique mit dem Tablett unter meinem Baldachin verschwunden, kamen sie.

Ich wusste ja, sie waren beauftragt mich zu schwängern und ich wollte mich schon bereitwillig aufs Bett legen. Aber drei Männer nahmen mich in ihre Mitte, führten mich nach draußen und stellten mich unter die Dusche.

Das warme Wasser prasselte auf mich herab, sechs Hände seiften mich ein, überall spürte ich diese Berührung, zwischen meinen Beinen, an meinem Döschen, an meinen Brüsten, meinen Nippel. Finger bohrten sich in meine Löcher vorne und hinten und wonnevoll stöhnte ich auf.

Nass und gegen eine Wand gelehnt, fickten sie mich der Reihe nach ihm Stehen. Immer noch nass, legten sie mich so aufs Bett und auch die anderen Männer kamen und füllten mein Schätzkästchen. Im 10-Minuten-Takt wurde der Samen eingespritzt und ich erlebte tatsächlich mehrere Höhepunkte.

9 Männer, die mein Döschen zum Überlauf brachten und für noch mehr erotischen Geruch in meinem Bett sorgten. Nur Werner und Wolfgang hielten sich vornehm zurück, sie wollten natürlich keinen Nachweis einer Vaterschaft riskieren.

Aber dafür schickte mir Wolfgang über Monique zwei Schriftstücke, welche ich unterschreiben sollte. Das eine war meine Anmeldung als gewerbliche Prostituierte beim Gesundheitsamt in Frankfurt. Als Adresse für meine Tätigkeit hatte er meine Frankfurter Adresse eingetragen.

Kurz entschlossen unterschrieb ich, hatte ich doch von Monique erfahren, vor der Genehmigung würde eine persönliche Befragung stattfinden, wo ich dann noch ablehnen könnte.

Der zweite Schrieb war schon etwas heikler. Mehrmals las ich durch, was Wolfgang dort aufgesetzt hatte.

Hiermit stimme ich ohne Bedingungen zu, dass alle Fotos meiner Person für jede Art und für jeden Zweck auf jeder Webseite, Forum, Blogs, Chat-Räumen oder anderen Orten von jedem benutzt und verbreitet werden dürfen. Erlaubt ist auch das Ausdrucken der Bilder auf Plakaten oder Werbezetteln mit persönlichen Daten und Details, die in der Öffentlichkeit von jeder Person zu Werbezwecken oder ähnlichem ausgehängt und verteilt werden dürfen.

Mir war klar, damit könnte er z.B. mich auch als gewerbliche Hure bewerben und mit persönlichen Daten auch meinen richtigen Namen und meine Adresse bekannt geben. Aber hatte mich der Gedanke nicht erregt, mich ihm als Sklavin zu unterwerfen?

Und erregte es mich nicht auch, wenn ich nackt im Internet zu sehen bin? Sicher hatte er durch die Spiegel über meinem Bett auch zahlreiche Aufnahmen von mir gemacht. Und so unterschrieb ich auch diesen Wisch.

Es dauerte auch nicht lange, da kam er freudenstrahlend auf mich zu. „Ich sehe, du hast dich mir wirklich unterworfen. Jetzt, nachdem du für heute besamt bist, können wir dann ja mit unseren Spielchen weitermachen. Deinem Mann habe ich Kopien deiner Einwilligung gegeben, damit er sich endgültig von dir löst“.

Das war wie ein Schlag in die Magengrube. Hatte ich jetzt meinen Mann endgültig verloren und war Wolfgang auf Gedeih und Verderben ausgeliefert? Benommen gehorchte ich ihm und legte mich brav aufs Bett.

Vier Männer griffen jeweils einen Arm und ein Bein und schon war ich wieder auf meinem Bett festgeschnallt. Alle, selbst die drei Frauen, hatten sich um mein Bett versammelt. „Ist das nicht ein wunderbarer Pelz?“ griff Wolfgang wieder in meine Schamhaare und schaute in die Runde.

„Ich schlage vor, wir wollen heute Hannas Körper etwas verschönern, sie mehr auf ihre zukünftige Tätigkeit als Hure vorbereiten. Dieser Wildwuchs sollte zuerst einmal weg.“
Einer trat vor, mit nichts als einer kleinen Rolle Zwirn und Klebeband in den Händen.

Kein Rasiermesser, keine Schere. Noch ehe ich ahnte, wie er meine Scham blitzeblank, so wie Wolfgang sich ausgedrückt hatte, bekommen wollte, hatte er um einen kleinen Büschel Haare den Zwirnfaden verknotet.

Ein kurzer harter Ruck und mit einem lauten Schrei von mir hatte ich ca. 10 Schamhaare weniger. Er riss die Haare ganz einfach nur aus. Immer wieder verknotete er einige Haare mit dem Zwirnfaden und riss sie aus.

Es war eine Methode, die wesentlich länger als jede andere Haarentfernung dauerte und für mich sehr schmerzhaft war. Alle sahen dabei zu und lachten, wenn ich jedes Mal einen Schrei von mir gab. Sie feuerten ihn sogar noch an „Reiße größere Büschel auf einmal aus, Hanna soll ruhig etwas leiden“.

Sie hatten mein Bett von der Wand weggeschoben und 11 Männer und 3 Frauen standen im Kreis um mich herum.

Nackt, angebunden, mit gespreizten Beinen, vor einem Pulk geiler Kerle zu liegen, ich kam mir vor, wie auf einem Seziertisch zu liegen und bei jedem Riss eines Büschel Schamhaare strömte ein Strom heißer Wellen hinab zu meinem so offen liegendem Dreieck.

Wie in einem Rausch rief ich, nein ich schrie es immer wieder, „Jaaa reißt sie alle aus, glatt wie ein Popo will ich mich euch allen als Hure anbieten“. Und je mehr es dort unten brannte, umso geiler empfand ich es, so vor den Männern und Frauen zu liegen und in meinem Intimbereich behandelt zu werden.

Nach fast einer Stunde waren noch immer einzelne Haare zu finden. Nun erfuhr ich, wozu das Klebeband gut war. Mehrmals drückte er einen Streifen auf meine bereits brennende Haut und riss es dann mit den letzten Haaren wieder ab.

Es klebte so fest, es war, als würde jedes Mal die Haut mit abgerissen. Ich schloss meine Augen und genoss diesen Schmerz. Mein Körper fieberte, bebte und dann brach er über mich herein, ein langer pulsierender Orgasmus.

Mit Entsetzen registrierte ich, Schmerzen in meinem empfindlichen Intimbereich lösten bei mir einen Orgasmus aus. War ich ein Medium für ein BDSM Studio? Wolfgang hatte es natürlich sofort erkannt. „Mein Täubchen, wir werden noch viel Freude miteinander haben“.

Dann wandte er sich an die Runde, „Wer möchte Hanna denn noch etwas mehr Freude bereiten?“. Einer der Männer hatte ein ganzes Arsenal von Intim Saugern in der Hand und stellte sich nun unmittelbar neben mein Bett.

Er strich mit seiner Hand über den zwar feuerroten aber nun glatten Schambereich. „So schön glatt, da wollen wir doch auch deine Schamlippen und deine Brust noch etwas stimulieren“. Die Vagina-Pumpe hatte eine durchsichtige große Haftschale, deren Ränder er einschmierte und dann über meine Schamlippen stülpte.

„Oh gott“, stöhnte ich laut, als er mit der Pumpe den Unterdruck erzeugte und meine Lippen angesaugt wurden und ich schloss meine Augen, um dieses Gefühl intensiver zu erleben. Das Wissen, das so viele an meinem Bett standen und zusahen, erregte mich noch zusätzlich.

War vorhin die Entfernung meiner Schamhaare schmerzhaft und schon erregend, so genoss ich jetzt diesen Sog an meinen Schamlippen und an meinem Klit noch mehr. Der Wunsch, meine Beine, mein Schmuckdöschen weit zu öffnen, überfiel mich regelrecht.

„Bitte macht meine Beine los“, bettelte ich, ein Wunsch, der zu meiner Überraschung sofort erfüllt wurde. War das eine Wohltat, als ich meine Beine bewegen konnte und weit auseinander fallen ließ.

Meine heiße Röhre war so oft in den letzten Tagen, gefüllt, gestoßen und auch schmerzhaft traktiert worden, aber jetzt wünschte ich mir sehnsüchtig einen harten, festen und möglichst dicken Kolben, der sie bis zum Grund füllte. Lustvoll stöhnte ich „Bitte, bitte fickt mich“.

„Ja du geile Hure, wir werden dich ficken, das dir Hören und Sehen vergeht. So gefällst du uns noch mehr“. Ich hielt meine Augen weiter geschlossen, es war mir egal, wer mich als Hure betitelte.

Der Druck oder besser gesagt, dieser Sog, dieses Kribbeln in meiner Scham wurden inzwischen so stark, ich riss meine Augen auf und konnte kaum glauben was ich sah.

Ich hatte ja keine Ahnung und meinen Vagina-Sauger bisher noch nicht benutzt, meine Schamlippen hatten sich zu einem dicken Wulst verformt.

Sie füllten fast die ganze Saugglocke aus und unwillkürlich musste ich an eine fleischfressende Pflanze denken.

Max, den Namen hatte ich irgendwie in Erinnerung, hatte zwar das Pumpen eingestellt, ließ aber den Unterdruck in der Haftschale weiter einwirken, damit das gedehnte Gewebe länger bestehen bleiben sollte.

Was mein Blut aber noch mehr in Wallung brachte, waren die prallen Prügel, die rund um mein Bett auf mich zeigten. Die Kerle hatten sich inzwischen ausgezogen und bei niemandem hing noch etwas schlaff nach unten. Sie wollten mich und ich war bereit, sie alle in mich aufzunehmen.

Max stülpte jetzt eine große lange Saugglocke über meine rechte Brust und eine kleine über meinen linken Nippel. Diesmal sehend erleben, was nun passierte. Schon zog sich meine rechte Brust in die Länge, wurde immer tiefer hineingezogen.

Es war nicht das bekannte Gefühl, wenn jemand die Warze packte und an meinen Titten zog, nein die ganze Brust wurde hineingesogen und immer länger. Es zog und kribbelte, während es in meiner Scham pulsierte, ich spürte mein Herz da unten schlagen.

Jetzt wurde auch noch mein linker Nippel ins Vakuum gesaugt. Ich hatte meine Töchter gestillt, aber deren Saugen an meinen Brüsten war im Vergleich ein leichtes Streicheln. Aber nicht nur hart und fest wurde sie, die Warze vergrößerte sich enorm.

Ich stellte mir schon vor, beide Brustwarzen in der Größe eines Tischtennisballs unter einem engen Pulli bei einem Stadtbummel und meine Geilheit wuchs ins Unermessliche. Einen Pimmel in allen drei Löchern war mein einziger Gedanke.

Da stand er, Wolfgang und sah diesem Schauspiel ebenfalls zu. Vergessen war, dass er mich quälte, ein Sadist war, ich wollte ihn. Fehlend sah ich ihn an „Bitte Wolfgang ich will dich, ich will dir gehören“. Und das Unglaubliche geschah, er löste meine Handfesseln.

Er schob Max zur Seite, löste die Ventile an den Schläuchen und sofort lösten sich alle Saugglocken.

Mit einer Handbewegung schob er diese zur Seite und schon schwebte er über mir. Ich sah zu, wie sein strammer Schwengel sie niedersenkte und in diesem aufgeblähten Wulst meiner Scham verschwand.

Es war ein Schrei der Erlösung, als er seinen Torpedo in mir versenkte und mit seinem Gewicht auf meine übersensible Scham drückte. Als er dann noch die vergrößerte Brust in seine Hand nahm, an dem anderen Nippel saugte, da gehörte ich ihm wirklich.

Es war mir egal, was er sonst noch alles mit mir vor hatte, ich gab mich ihm mit Leib und Seele hin.

Alle Umstehenden sollten sehen, ihm gehörte ich, seine Sklavin wollte ich sein und so stöhnte und stammelte ich „Jaaa nimm mich, ich gehöre dir für immer. Ich will deine Sklavin sein und dir für immer gehorchen. Mache mit mir was du willst“.

Und tatsächlich, er verlor die Kontrolle über sich und überschwemmte mich mit seinem Samen, erstmals seit ich die Pille nicht mehr nahm. Ich spürte es in mich hineinspritzen, öffnete mich ihm und verlor mich in einem langen Orgasmus.

Es war ihm offensichtlich peinlich, er der Herr und Meister, hatte sich vor aller Augen gehen lassen. Er packte mich fest am Arm und zog mich mit, weg vom Bett, weg aus meinem kleinen Bereich, hinein in seine Kabine.

„Du Biest“, herrschte er mich an, „auch wenn du jetzt ein Kind von mir bekommen solltest, nun wirst du erst recht meine Sklavin in meinem BDSM-Studio.“
„Aber“, sah ich ihn mit treuherzigem Blick an, „Du hast mir versprochen, wenn ich mich gewerblich anmelde, dann darf ich mich frei wie die anderen Huren auf deinem Schiff bewegen.“

„Aber nur, wenn du dich auch von deinem Mann scheiden lässt und meinen Kunden als Hure zur Verfügung stehst.“
Ich dachte, kommt Zeit kommt Rat, setzte mein süßestes Lächeln auf und antwortete, „Wenn mein Mann zustimmt, kann ich mich dir doch auch als Ehefrau in deinem Studio unterwerfen und deinen Kunden auf Anforderung als Hure dienen“.

„Oh mein Täubchen das hört sich gut an. Dein Mann wird schon zustimmen, er will ja seinen lukrativen Job nicht verlieren.“
Augenblicklich wusste ich, ich hatte wieder einen Fehler gemacht. Aber mein Körper war noch so erregt, der Gedanke, ihm und seinen Kunden auch nach der Reise als Hure dienen zu müssen hatte allen Schrecken verloren.

Wieder im Salon auf dem Oberdeck verkündete er den erstaunten Männern und den drei Damen „Hanna ist ab sofort eine Hure, wie unsere anderen Begleiterinnen auch. Sie darf sich hier auf dem Oberdeck frei bewegen muss aber jeden Wunsch aller erfüllen.

Ihr kleines Séparée wird zu einem Bordell umfunktioniert, wo alle unsere Damen zukünftig ihre Gäste empfangen. Kein Besuch mehr in einer Kabine mit Ausnahme von Astrid bei Horst oder Monique bei mir.“

Einige maulten „Ist doch viel zu klein“„Öffentlich Sex hier oben?“
Mit einer Handbewegung brachte er alle zum Schweigen. „Natürlich kommen noch Betten dazu“.
Nicht Öffentlich? Da musste ich lachen, dazu hatte doch bisher auch niemand Hemmungen.

Wolfgang ließ tatsächlich noch zwei weitere Betten aufstellen, sodass der gesamte Bereich unter dem Baldachin und den Spiegel mit Betten ausgefüllt war. Ich fühlte mich plötzlich wie zu Hause in unserem 3 x 2 Meter Bett. Nur dass Horst fehlte war schmerzlich.

Aber ein Trost, Monique war jetzt immer in meiner Nähe, mit ihr würde ich mein Bett gerne teilen. Und so sah ich diesem Abend gelassen entgegen.

Unterwerfung als Sexsklavin von Hanna Maurer 

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