Verführung und Geständnis von Angie

Verführung und Geständnis von Angie

Verführung und Geständnis von Angie von Hanna Maurer

Angie, immer wieder Angie. Mit Begeisterung hatte sie Martins Vorschlag angenommen. Ohne Wenn und Aber war sie sofort zu ihm in seine große Villa eingezogen und genoss zusammen mit Sonja das Luxusleben.

Längst hatte sie Martin und Sonja in ihren Bann gezogen. Sonja, meine süße Sonja war ihr nun auch verfallen. In dem Schlafzimmer mit der großen Spielwiese frönten sie täglich ihrer Leidenschaft. Abends wurde dann Martin von zwei heißen Weibern empfangen.

Angie bezog aber auch mich immer wieder mit ein. Keiner konnte sich ihrem Einfluss entziehen. Selbst Lisa hatte sie für sich eingenommen. Im Auftrag von Martin erstellte Lisa Gemälde von Angie und Sonja für seine Galerie im Spielzimmer.

So blieb es nicht aus, dass wir täglich viel Zeit zusammen in Lisa Atelier verbrachten. Bei einem Gemälde von Angie, Sonja und mir beim Liebesspiel kam es natürlich immer wieder zu heißen Sexspielen. Selbst Lisa konnte sich diesen nicht entziehen.

Oft genug pendelten wir zwischen unserem Haus und der Villa von Martin. Blieben sie bei uns, dann wurde Angie von meinem Mann belegt. Fuhr ich mit zu Martin, sorgte Angie dafür, dass alle über mich herfielen.

Angie war es auch, die Lisa von einer Junggesellenabschiedsparty für Hans, einem ihrer zahlreichen Verehrer erzählte. Er hatte regelmäßig ihre Liebesdienste in Anspruch genommen. Damit trug er erheblich zu der Miete ihrer Frankfurter Wohnung bei.

Seine Freunde, die Angie auch alle genossen hatten, planten ihm seinen Abschied mit ihr zu versüßen. Aber nicht nur mit ihr. Sie hatten von Sonja und mir erfahren, kannten sogar meinen Nuttenausweis. Deshalb hielten sie auch uns für Nutten, die sie für Hans buchen wollten.

Drei Frauen, rot, brünett und blond, sollten Hans am letzten Abend verwöhnen. Damit wollten sie ihm noch einmal bewusst machen, dass er in Zukunft auf mehrere Frauen verzichten musste. Angie hatte ihre Teilnahme bereits gegen ein fürstliches Honorar bestätigt.

Und nun hatte sie Lisa wegen meinen Teilnahme angesprochen. Wobei ich als Ehefrau, als Mutter und vom Alter her sicher aus dem Rahmen fiel. Deshalb protestierte ich auch zunächst, als mir Lisa von Angies Vorschlag erzählte.

Lisa schmunzelte. „Aber meine Liebe, das ist doch der besondere Clou, eine sexbesessene Ehefrau, eine junge Braut kurz vor der Hochzeit und eine geile Nutte wie Angie. Und dass du regelrecht als Hure verkaufst wirst, lässt doch deinen Hormonspiegel sofort steigen.“

Mein Protest, den ich auf der Zunge hatte, schlug bei ihren letzten Worten sofort in Begeisterung um. Schon wollte ich mit Lisa über Einzelheiten für diesen Abend sprechen. Lisa lachte „Meine liebe Hanna, überlasse die Planung mal Angie und mir. Lasse dich einfach überraschen“.

Ausgerechnet mit Angie, dieser heißen sexgeilen Nutte, wollte Lisa meinen Einsatz für diesen Junggesellenabschied abstimmen. Mir war sofort klar, Angie würde für mich ganz bestimmt eine besondere Aktion planen.

Mir sollte es Recht sein. Mein kleiner Dämon tanzte bereits in meinem Unterstübchen einen wilden Rumba. Aber letztlich mussten ja auch mein Mann Horst und Sonjas Bräutigam Martin zustimmen.

Während abends Lisa und Angie unsere beiden Männer für unseren Einsatz an der Junggesellenabschiedsparty überzeugen wollten, hatte ich mich mit Sonja in eins unserer Gästezimmer zurückgezogen.

Nach langer Zeit war ich endlich mal wieder mit meiner süßen Sonja allein und seufzte. „Meine geliebte Sonja bist du glücklich?“
Erstaunt sah sie mich an „Aber klar, Martin ist ein toller Mann, Angie liebt mich, es ist herrlich. Wieso fragst du?“
„Weil deine Zweisamkeit mit Martin vielleicht von Angie gestört wird.

Sonjas Augen strahlten. „Aber Hanna, was denkst du nur! Angie ist wunderbar. Mit ihr ist es noch viel geiler als mit dir. Sie ist………“.
Sonja machte eine Gedankenpause und verdrehte ihre Augen „Sie ist………ich gehöre ihr, sie ist meine Geliebte, meine Herrin. Sie spielt jeden Tag mit mir, bringt mich immer wieder zu meinem Höhepunkt.“
„Und was ist mit Martin?“
„Martin? Martin ist begeistert, wie ich mich ihm jeden Abend anbiete. Angie bringt mir so viel bei.“
„Wen begehrt Martin denn mehr? Dich oder Angie?

Mit dieser Frage brachte ich sie dann doch etwas in Verwirrung. Leise, wie in Gedanken kamen ihre Worte. „Ich glaube, er ist verrückt nach Angie. Er macht alles, was sie ihm vorschlägt. Aber er liebt mich. Er ist begeistert von mir. Beim Sex schreit er es förmlich heraus. „Oh was bist du für eine geile Braut. Du wirst mit Hilfe von Angie genauso eine tolle Ehenutte wie Hanna.

Ich wollte es kaum glauben. Martin, dieser Sonnyboy, dieser Frauenheld, war Angie hörig. Aber waren wir das nicht inzwischen alle? Angie strahlte eine Sexualität aus, der sich niemand entziehen konnte. Mir war klar, auch Sonja, meine süße Sonja, war auf dem besten Wege, eine hemmungslose Nutte zu werden.

Ich zog sie fest in meine Arme, küsste sie. Unsere Zungen vereinten sich zu einem wilden Tanz. Nach Minuten, nach Luft ringend, stieß ich hervor „Was glaubst du, wird Martin zustimmen, dass du an dieser Junggesellenabschiedsparty teilnimmst“?

Die Antwort von Sonja überraschte mich nicht. „Aber klar doch, Angie ist doch der Meinung, dass es gut es, wenn ich schon vor der Ehe mit möglichst vielen Männern Sex hatte. Ich finde es so herrlich, wenn Angie mir dabei zusieht.“
Nach weiteren zärtlichen Küssen meinte sie „Du bist aber doch auch dabei.“

Sicher war ich mir darüber aber nicht. Horst genießt es zwar, wenn ich bei einer Art Gangbang von vielen genommen werde, aber doch nur wenn er dabei ist. Und zu diesem Junggesellenabend konnte er schlecht mitgehen. Wie sehr ich mich da täuschte, erfuhr ich erst viel später.

Viel weiter als mit dem Austauschen von Küssen waren wir noch, als Angie zu uns ins Zimmer kam. „Ihr seid ja zwei richtige Turteltäubchen“, lästerte sie. „Ich will mal anständigen Sex sehen. Zieht euch aus“, fuhr sie mehr im Befehlston fort.

Allein ihr Befehlston schickte mir einen erregten Schauer der Lust über den Rücken und endete direkt in meinem Geschlecht. In diesem Augenblick beneidete ich Sonja um ihr Leben mit Angie. Gleichzeitig musste ich mir eingestehen, auf Lisa wollte ich dafür aber nicht verzichten.

Ob Befehl oder Wunsch, Sex mit Sonja und Angie ließ mich ohnehin ins Paradies schweben. Das Vergnügen fing bereits beim gegenseitigen Ausziehen an. Als Sonja mir schließlich meine Nylonstrümpfe auszog und dann zärtlich mit ihren Händen den Innenschenkeln noch oben entlang strich, brannte meine Muschi bereit lichterloh.

Angie hatte sich ebenfalls ausgezogen und sofort schmissen mich beide aufs Bett. Angie setzte sich auf mich, rutschte mit ihrer total nassen Muschi vom Bauch aufwärts über meine Brüste. Eine feuchte Spur hinterlassend, hockte sie sich über mein Gesicht.

Sonja fasste meine Füße, schob ihre Hände langsam höher. Meine Beine leckend rutschte sie zwischen diesen immer höher. Dabei schob sie diese weiter auseinander, rutsche weiter nach oben. Ich hielt die Luft an, als ihre Zunge meiner Scham immer näher kam.

Ein tiefer Atemzug, als ihre Zunge endlich zwischen meinen Schamlippen entlang strich. Wie heiße Lava strömte es durch meinen Körper, da Angie gleichzeitig ihr nasses Döschen auf meinen Mund drückte.

Tief tauchte ich mit meinem Gesicht, meiner Nase zwischen ihren Schamlippen ein. Ich sog den animalischen Duft ihrer körpereigenen Note in mich ein, mit der Zunge schleckte ich ihren Saft. Laut stöhnte ich in sie hinein, als Sonja meinen Kitzler mit ihrer Zunge erreichte, mit ihren Zähnen vorsichtig zubiss.

Mein Körper bebte, ich war kurz vor meinem Höhepunkt als Sonja von mir abließ. Enttäuscht saugte ich umso mehr an Angies Döschen. Dann spürte ich plötzlich wieder Sonjas schlagende Zunge an meiner Perle. Ich zitterte, wollte hinübergleiten in mein Paradies.

Aber wieder zog Sonja ihren Mund, ihre Zunge zurück und mein Höhenflug brach jäh ab. Verdammt, was hatte Angie Sonja da beigebracht. Mehrmals brachte mich Sonja an den Rand der Verzweiflung bis sie mich irgendwann erlöste. Ein Zungenschlag, ein kräftiger Biss mit den Zähnen und ich flog und flog.

Mein Körper zitterte immer noch, als ich nach Luft ringend meine Umgebung wieder gewahr wurde. Völlig erschöpft lag ich auf dem Bett. Aber die nun ersehnte Ruhe blieb aus. Angie und Sonja hatten den Platz gewechselt und nun bot sich Angies auslaufende Vulva meinem Mund an.

Hatte ich vorher bei Sonja noch laut geschrien, jetzt, wo Angie meine Muschi und meine Perle traktierte, konnte ich nur noch winseln. Immer wieder brachte mich Angie hoch, ließ mich wieder fallen, bis ich irgendwann in einer Explosion zerfloss.

Es kam mir vor, ich käme aus einer anderen Welt, als ich nach einer Ewigkeit zu mir kam und kraftlos auf dem Bett lag. Rechts und links saßen meine beiden Freundinnen und lachten mich an. „Nun, zufrieden, haben wir es dir einmal so richtig gezeigt?“

Schon beugte sich Sonja über mich, küsste mich ganz zärtlich auf den Mund.
„Ich liebe dich“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich hätte heulen können vor Rührung.
Angie schob nach „Du weißt, dass du jetzt mir gehörst?“

Wieder dieser Schauer der Lust und ich konnte nur noch stammeln „Ich mache alles was du willst.“
Angie lachte „Ja, zunächst einmal auf dieser Junggesellenabschiedsfete“.
Wie aus einem Mund kam die Frage von Sonja und mir. „Haben unsere Männer denn zugestimmt?“

Triumphierend wie eine Siegerin kam die Antwort. „Aber klar habe sie zugestimmt. Eure Männer fressen mir doch aus der Hand“.
Ungläubig sah ich sie an, als sie Sonja und mich an die Hand nahm. Nackt und mit total nasser Muschi zog sie uns aus dem Zimmer. „Und jetzt werden wir ihnen mal etwas einheizen“.

Es war zwar nicht ungewöhnlich, mich nackt im Haus zu bewegen. Im Bad, Garten und am Swimmingpool sahen uns die Kinder zwar auch nackt oder auch sonnten wir uns so mit ihnen im Garten. Aber so ins Wohnzimmer zu kommen, war mir doch etwas peinlich.

Dort fanden wir aber nur Luela und Bacary mit den Kindern. Angies Frage nach Lisa beantwortete Luela „Sie ist mit Horst, Martin und zwei Besuchern in die Bar gegangen. Ihr sollt auch dorthin kommen. Wir bringen gleich die Kinder ins Bett.“

Ich wollte wieder nach oben, um mir etwas überzuziehen. „Kommt überhaupt nicht in Frage“, bestimmte Angie. „Es sind Freunde von mir, welche ich eingeladen habe. Du hast dich ihnen so zu zeigen“.

Augenblicklich wurde es mir schon wieder heiß zwischen den Beinen. Erregt folgte ich Angie mit Sonja in den Hobbyraum. Zwei mir unbekannte Männer, etwa 25 Jahre jung, saßen mit Lisa, Horst und Martin in der Sitzgruppe und unterhielten sich angeregt.

Erstaunt sahen alle auf, als drei nackte Frauen hinein schneiten. Sicher sah man uns auch noch an, was wir vorher getrieben hatten. „Darf ich vorstellen, das sind Jupp und Fabian“, zeigte Angie auf die beiden Männer. „Die beiden Freunde die den Junggesellenabschied von Hans organisieren wollen“.

Dabei zeigte sie keinerlei Hemmungen, als sie uns vorstellte. „Und das sind also Hanna, die Ehefrau von Horst und Sonja, die Braut von Martin, die euch zusammen mit mir den Abend versüßen wollen. Seht sie euch ruhig an, ihr sollt ja keine Katzen im Sack kaufen.“

Sofort schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass diese nun auch meine wahre Identität und Adresse kannten. Vielleicht betrachteten sie nun unser Haus sogar als ein geheimes Bordell. Sie würden es in ihrem Freundeskreis weitererzählen und ich würde wohl bald als Nutte herumgereicht werden.

Und wie sie mich musterten. Ich spürte ihre Blicke auf meiner Scham, auf meinem Busen. Das brachte das Feuer in mir noch mehr zum Lodern. Mühsam brachte ich die Worte über die Lippen. „Was stellt ihr euch denn eigentlich für den Abend vor.“

Jupp war der Schlagfertigste. Ich hatte zwar den Junggesellenabschied gemeint, aber er bezog es auf den heutigen Abend und konterte. „Nun, da wir dich hier gefunden haben, muss ich dir deinen Nuttenausweis nicht mehr auf der Straße zeigen. Nackt bist du nun auch schon, da kann ich dich auch gleich benutzen“.

Schon zückte er sein Handy und mein Nuttenausweis leuchtete mir entgegen. Erschrocken sah ich zu meinem Mann. Er zuckte nur mit den Schultern „Hanna, wenn du so etwas in Umlauf bringst, denn musst du es wohl auch einlösen.“

Lisa hatte meine Frage richtig gedeutet und ergänzte „Du meintest sicher den Junggesellenabend. Lasse dich ganz einfach überraschen. Angie wird alles managen. Komm setzt euch lieber zu uns.

Angie war es wieder, die das Kommando übernahm. „Aber klar, du setzt dich bei Jupp auf den Schoß und Sonja bei Fabian. Dann können die Beiden euch schon etwas testen. Ich werde derweil mit Lisa deinen Mann Horst und Martin etwas verwöhnen.“

Freie Plätze waren ohnehin nicht vorhanden und mit gemischten Gefühlen folgte ich der Anweisung von Angie. Ich dachte an meine noch völlig nasse Muschi und mit etwas Schadenfreude setzte ich mich auf seinen Schoß. Seine Hose würde bestimmt einige Flecken abbekommen.

Jupp fasste sofort an meine Brüste, spielte an meinen Nippel. Lachend meinte er „Wow, ihr beiden Männer seid wirklich um eure geile Weiber zu beneiden. Wenn ich so eine Frau fände, würde ich sie auch sofort heiraten.“
„Und ihr dann einen Nuttenausweis verpassen“, erwiderte ich diesmal schlagfertig.

Nun hatte ich die Lacher auf meiner Seite. Horst hatte mir zwar den Nuttenausweis nicht verpasst, aber er reagierte gelassen. „Es gibt bestimmt noch mehr solche leidenschaftlichen Frauen, du musst sie nur frei fliegen lassen, dann erlebst du das Paradies auf Erden.“

Dann zeigte er auf Angie „Sie wäre doch zum Bespiel eine solche Frau. Sie ist noch zu haben“.
Martin, auf dessen Schoß sich Angie niedergelassen hatte, protestierte sofort.
„Tut mir leid, aber Angie ist jetzt nicht mehr zu haben. Wenn du dir zwei Frauen erlauben kannst, dann kann ich das auch.“
Horst lachte „Ist mir auch recht. Beim Tausch unserer Frauen komme ich dann auch öfters in ihren Genuss.“

Angie war aber kein devotes Weibchen wie Sonja und ich. Zuckersüß reagierte sie „Mein lieber Martin, und auch du Horst, ich bestimme selber, wer in meinen Genuss kommt. Wenn ihr beide schön artig seid, dann dürft auch ihr von meinem Nektar kosten.“

Fabian, der sich bisher ausgiebig mit Sonja auf seinem Schoß beschäftigt hatte, warf plötzlich ein. „Ich muss zugeben, lieber bezahle ich Angie für ihre Liebesdienste. Dann bestimme ich nämlich welches Loch ich von ihr benutze. Dann hat sie mein Sperma zu schlucken. Eine Hure heiratet man doch nicht.“

Angie, diese Frau, die sonst immer so gelassen, selbstbewusst wirkte, wurde böse. „Du glaubst wohl, dich würde eine anständige Frau heiraten? Sucht euch doch jemand anderen für den Gesellenabschied von Hans aus.“

Auch Jupp fuhr Fabian hart an. „Fabian du bist wirklich ein Scheusal. Angie ist zwar eine Nutte, aber eine wunderbare Frau.“ Während er noch sprach, schob er mich von seinem Schoß, erhob sich und kniete sich vor Angie hin „Angie werde meine Frau“.

Die Situation war gerettet. Angie, auf dem Schoß von Martin, beugte sich herunter zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund. „Mein lieber Jupp, du bringst mich in Verlegenheit. Was soll ich nun machen? Deinen Heiratsantrag annehmen oder lieber die Geliebte von Martin und Sonja bleiben?“

Jupp wie ein großer Gönner. „Nun wenn ich ehrlich bin, werde lieber die Herrin von Sonja und Martin, dann hast du es besser als mit mir. Ich amüsiere mich dafür heute mit Horsts Ehenutte Hanna“. Dabei setze er sich wieder in seinen Sessel und zog mich auf seinen Schoß.

Oh Jupp, er war ein Mann so ganz nach meinem Geschmack. Mich eine Ehenutte im Beisein von Horst zu nennen, war ganz schön frech. Erregt beugte ich mich, gab ihm einen Kuss auf den Mund. Unsere Zungen fanden sich, spielten minutenlang mit einander. Es war nicht zu verleugnen, es regte sich in seiner Hose und drückte gegen meinen nackten Po.

Mir war es egal was die anderen machten. Ich erhob mich etwas, griff mit meiner Hand unter mich. Schnell fand ich den Reißverschluss, zog ihn auf. Sein bestes Stück sprang sofort heraus, stieß gegen meinen Hintern. Diesmal nicht mehr im Damensitz, mit dem Rücken zu ihm, senkte ich mich langsam herab.

Mit weit gespreizten Beinen sollten alle zusehen, wie sein Stab in mir verschwand. Laut stöhnte ich auf und rief Sonja zu. „Los Sonja, mache es mir nach. Auch wenn Fabian ein Scheusal ist, ficke ihn im Beisein von deinem Martin. Wir wollen Nutten sein wie Angie.“

Sonja, die sich bisher zurück gehalten hatte, öffnete nun auch Fabians Hose. Sie holte seinen Ständer heraus und trieb ihn laut stöhnend in sich hinein. Fast gegenüber von mir konnte ich zusehen, wie der Bolzen in ihr verschwand. Das spornte mich noch mehr an und immer schneller ritt ich auf Jupps Schoß.

Unser hemmungsloses Treiben trieb auch die anderen an. Horst und Martin hatten sich ihrer Hosen entledigt. Angie kniete vor dem Sessel und hatte Martins Bengel im Mund. Horst stand und Lisa hing wie eine Klette an ihm, ihre Beine um ihn geschlungen.

Alle stöhnten, schrien und trieben sich gegenseitig immer höher. Ich war wohl die Erste, welche ihren Höhenflug erreichte. Hätte Jupp mich nicht umklammert, wäre ich sicherlich vor dem Sessel auf meiner Nase gelandet.

Endlich war ich wieder klar und hörte an dem Geschrei, wie Einer nach dem Anderen sein Pulver verschoss. Angie wäre nicht Angie, wenn sie sich nicht nach dem letzten Schluck aus der Pulle von Martin, genießerisch über ihren Mund gestrichen hätte.

Jupp war der Erste, der wieder Wort fand. „Egal wer hier Nutte, Hure oder sonst was ist, ihr seid alle umwerfend“. Mein lieber Horst setzte noch einen drauf. „Du kannst gern meine Ehehure öfters befriedigen, wenn du mir dafür deine Braut mitbringst.“

Martin meinte nur „Ich hätte Lust auf eine zweite Runde, aber mit wechselnden Partnerinnen.“
Alle stimmten sofort zu. „Aber diese sollten wir in unserem Spielzimmer auf dem Lotterbett fortsetzen“, meldete sich Lisa zu Wort.

In meinem Kopf schwirrte nur der Gedanke „Angie hat uns für eine hohes Honorar als Abschiedsgeschenk für Hans verkauft. Jetzt bin ich eine bezahlte Hure. Unser Lotterbett wird jetzt von Jupp und Fabian als Hurenstätte eingeweiht“.

Es war der Kick meines Lebens. In völliger Ekstase, in einem wilden Rausch spürte ich nur noch, wie ich mal in den Armen von Martin lag. Mal wurde mein hinterer Eingang heimgesucht, mal wurde mein Mund mit Ficksahne überschwemmt.

Sobald ich glaubte, in die Wirklichkeit zurückzukommen, war Angie über mir. Ihre Zunge war überall, in meinem Mund, in meinem Dreieck und an meiner Perle. Sie brachte mich jedes Mal  wieder so in Erregung, dass ich nur nach einem Schwanz schrie. Erschöpft war ich irgendwann eingeschlafen.

Es war heller Morgen, als ich meine Augen öffnete. Ich lag allein in unserem total zerwühlten und besudelten Lotterbett. Es war ja ein normaler Wochentag und die anderen mussten alle zur Arbeit. Lisa hatte mich einfach ausschlafen lassen.

Der Rausch war vergangen und entsetzt fiel mir wieder alles ein. Angie hatte sich wieder als Hure verkauft und Sonja und mich gleich mit. Und alle hatten es zugelassen, meine Lisa, mein Mann und Martin, dass auch Sonja und ich als Huren für einen Junggesellenabschiedsparty gehandelt wurden. Alle waren diese Nacht über mich hergefallen.

Wollten sie mich loswerden? Gleich würde ich Lisa zur Rede stellen und Angie anrufen. Ich sprang aus dem Bett, sauste ins Bad um mich frisch zu machen. Unter der Dusche, mit heißem Wasser und viel Seife wollte ich nicht nur den Schmutz, die Ficksahne, nein die Schmach wollte ich abwischen.

Erfrischt stürzte ich nach unten. In der Küche fand ich nur Luela. Ein lieber Kuss, dann zeigte sie auf die Wohnzimmertür. In der Türe blieb ich angewurzelt stehen. Angie spielte mit unseren Kindern. Ich höre noch wie Amlamé sagte. „Ich möchte auch so schöne rote Haare haben wie du. Willst du jetzt auch eine unserer Mamas sein?“

Dann entdeckten sie mich und alle Kinder stürzten sich mit Geschrei „Mama, Mama“ auf mich. Alle Wut war verraucht. Ich drückte sie alle. Als letzte kam Amlamé. Zärtlich umarmte ich sie. „Oh Amlamé, du hast so wunderschönen schwarze Locken. Danke dass du so lieb zu deinen Geschwistern bist.“

Angie stand da, sah mich mit großen Augen an. Nur ein Wort „Warum“ sagte ich zu ihr. Schuldbewusst senke sie ihren Kopf. Ich konnte nicht anders, breitete meine Arme und sagte „Komm“. Schon lag sie in diesen und ich küsste sie zärtlich.

Zu Amlamé gewandt sagte ich spontan „Ja, Angie soll auch eine eurer Mamas sein“. Angie nahm meine Hand. „So Kinder spielt schön, ich habe mit eurer Mama etwas zu besprechen und komme gleich wieder zurück“.

Sie zog mich hinaus, herauf in das Gästezimmer, kniete vor mir nieder und sagte nur “Verzeih“.
„Warum hast du das getan? Warum verkaufst du dich wieder als Nutte, warum auch Sonja und mich? Warum? Du hast die Wohnung in Frankfurt nicht mehr. Wohnst herrlich und kostenlos bei Martin, du brauchst doch dieses Geld nicht.“

Sie zog mich zu sich herab, auf die Knie, umarmte mich. „Ich habe nicht mich und Sonja verkauft, sondern nur dich. Verzeih mir, ich mache es sofort rückgängig.“
„Erzähle“.
Und sie erzählte, redete sich alles von der Seele.

„Jupp war es, der mich anheuern wollte, um Hans den letzten Abend als Junggeselle zu versüßen. Da habe ich angeboten es kostenlos für ihn zu tun und sogar noch meine liebe Freundin Sonja mitzubringen. Er war ganz überrascht. Dann zeigte er mir deinen Nuttenausweis.
Er fragte, Was ist mit dieser Nutte. Du kennst sie doch. Kannst du sie nicht anheuern, um uns anderen den Abend zu einer Sause zu machen?
Ich antwortete ihm. Sie ist keine richtige Nutte. Sie ist eine Frau aus der Gesellschaft, die lässt sich nicht für Geld ficken.
Er: Umso besser. Geil, wenn sie von uns allen einmal durchgefickt wird.
Ich: Wie stellst du dir das vor. Die macht das nicht.
Er: Du gibst mir ihre Adresse und ich konfrontiere sie mit diesem Nuttenausweis, bringe es an die große Glocke, wenn sie nicht zustimmt.
Ich: Nein, das mache ich nicht. Ich verrate sie nicht. Sie ist meine Freundin.
Er: Ich biete dir viel Geld, wenn du sie auf die Party schleppst.
Sie: Oh Hanna, da kam es über mich. Da dachte ich, alle verachten mich, weil ich mit Sex Geld verdient habe. Warum soll Hanna nicht auch einmal erleben, wie es ist, wenn man für Geld gefügig sein muss und alle Wünsche der Kerle zu erfüllen hat. Er hat mir 1000 Euro geboten und ich habe dich verraten. Du hast ja gehört, was Fabian gestern sagte, wie er über Frauen denkt, die er bezahlt. Deshalb wurde ich doch auch so wütend.“

Schuldbewusst senke sie ihren Kopf, Tränen flossen aus ihren Augen. Ich fasste unter ihr Kinn, hob ihren Kopf hoch, küsste die Tränen weg. „Ich mache alles rückgängig, rufe sofort an“, stammelte sie.
„Nein das wirst du nicht. Wir ziehen das durch. Es ist ja nicht das erste Mal, wo ich als Hure tätig werde. Du musst nur dafür sorgen, dass die Kerle meine richtige Adresse nicht weitergeben.“

Dann erzählte ich ihr von meinem Trip in Manuelas Etablissement und meinem Einsatz im Bordell auf Ibiza. Erstaunt und ungläubig hörte mir Angie zu. Mit endlosen Küssen besiegelten wir unsere Freundschaft. Zusammen gingen wir zu den Kindern. „Meine lieben Kinder, ja Angie ist ab jetzt eure Mama Angie.“

Tief in mir tobte ein Feuer. Was würde mich auf dieser Junggesellenabschiedsparty erwarten?

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