Verlost und versklavt durch eine feuerrote Teufelin

Verlost und versklavt durch eine feuerrote Teufelin

Verlost und versklavt durch eine feuerrote Teufelin von Hanna Maurer

Verlost und versklavt durch eine feuerrote Teufelin. Wiederholt rief Angie bei mir an, erinnerte mich an die Verlosung und riss mich damit aus meinen süßen Träumen der romantischen Liebe zwischen Sonja und Martin. Alles in mir sträubte sich, mich wie eine Hure an fünf Männer verlosen zu lassen.

Endlich sollte es doch Schluss sein mit diesem liederlichen Sexleben mit unbekannten Männern. Seufzend ergab ich mich in mein Schicksal, letztmalig einem solchen wilden Treiben zuzustimmen und bei Angie zur Auslosung der glücklichen Gewinner dieser Gangbang zu erscheinen.

Zielstrebig eilte ich zu meinem Lieblingscafé um mich dort mit Angie zu treffen. Dabei vermied ich jeden Umweg, um nicht irgendjemandem auf der Straße zu begegnen, der mich erkannte oder mir sogar meinen Nuttenausweis entgegen hielt. Aber Angie war nicht dort und man richtete mir aus, sie wäre zu Hause.

Sofort war ich mit meinem Schicksal versöhnt, als mir Sonja die Türe zu Angies Wohnung öffnete. Sonja, meine süße Sonja, adrett gekleidet wie immer. Liebevoll küssten wir uns, als ich aus dem Wohnzimmer ein lautes Stimmengewirr vernahm. Sonja verdrehte ihre Augen und sagte nur „Du wirst erwartet“.

Angewurzelt blieb ich in der Zimmertüre stehen. Angie stand nackt, umringt von einem halben duzend nackten Männern mitten im Wohnzimmer. Ihr feuerrotes Haar zündelte mitten in dieser paradiesischen Gruppe.

Diesem feuerroten Schopf konnte ich mich einfach nicht entziehen. Feuerrot wie bei Erotikmodel Lexy Roxx auf der Venus in Berlin. Immer wenn ich dieses Video bei Instagram sah, musste ich an Angie denken.


Jetzt öffnete sich der Kreis, die Männer drehten sich mir zu, alle etwa Mitte zwanzig, ihre strammen Degen zeigten auf mich und Angie eilte zu mir. Atemlos starrte ich ihr entgegen, sah ihren herrlich geformten Körper und konnte den Blick nicht von diesen feuerroten Haaren lassen, die wie Flammen sogar ihre Titten umzüngelten.

Ich glaubte Luzifer vor mir zu sehen, der aus der Hölle aufgestiegen war, um mich zu holen und stand bewegungslos da. Schon war Angie bei mir, umschlang mich mit einem Arm und griff mit der anderen Hand unter meinen Rock.

Sie schob den Slip zur Seite und spielte mit einem Finger in meinem Döschen und ihre Zunge war in meinem Mund. Unwillkürlich drängte sich mir der Gedanke an Schlangen auf, die dort züngelten und wie heißes Feuer brannte es in meinem Mund und in meinem Dreieck.

Meine Beine zitterten und willenlos ließ ich mich treiben, bis Angie mich plötzlich los ließ und mich anherrschte „Ausziehen“. Immer noch willenlos zog ich mich aus, mein Kleid, meinen BH, meinen Slip, Strümpfe und Schuhe. Längst waren die Männer zu uns getreten und hatten einen Kreis um uns gebildet.

Angie hatte erfasst, wie es um mich stand. Sofort befahl sie „Auf die Knie mit dir“ und schon kniete ich mich vor ihr nieder. „Schwöre, dass du mich als deine Herrin anerkennst und mir eine gehorsame Sklavin bist“, fuhr sie dann fort.

Ein letzter Widerstand in mir rührte sich. Ich sollte diese viel jüngere Frau als meine Herrin anerkennen? Aber es brannte nicht nur in meinem Döschen, mein ganzer Körper stand in Flammen, ich war ein willenloses Geschöpft geworden und ohne Zögern antwortete ich „Ich schwöre“.

Da stand sie mit gespreizten Beinen vor mir und befahl „Lecke mich sauber“. Wie eine Verdurstende schob ich meinen Mund zwischen ihre Schamlippen, meine Zunge in ihre nasse Muschi. Es war nicht nur ihr Lustsaft, den ich schmeckte, immer mehr Sperma saugte ich aus ihrem Döschen, wohl die Sahne der uns umstehenden jungen Männer.

Endlich fasste Angie unter mein Kinn, hob mich hoch, drehte mich herum und stand hinter mir. Sie fasste an meine Titten „Seht her meine Freunde, das sind Titten, herrlich zum Anfassen, daran haben schon ihre Kleinen gesaugt, jetzt sind es eure Spielzeuge“.

Dann griff sie von hinten mit einer Hand in meinen Haarbusch „Und hier meine Freunde, diesen Haarbusch dürft ihr kraulen“. Sie spreizte meine Beine, zog meine Schamlippen auseinander „Und dies ist der Eingang für eure harten Degen“ und schob dabei gleich drei Finger hinein.

Nun ergriff sie meine Haare, zog mich an diesen nach unten auf die Knie, in die Doggenstellung „Und diesen Hintereingang müsst ihr natürlich auch beachten und fleißig benutzen“. Bevor ich alles richtig erfasste, stieß dort bereits der erste stramme Prügel zu und stöhnend ließ ich es geschehen.

Kurz dachte ich noch an die Warnung meiner Freundin, kein Sex mit Unbekannten ohne Kondome, sah mich noch vergeblich hilfesuchend nach Sonja um, aber da war bereits mein Verstand ausgeschaltet. Dabei sagt man das doch eigentlich nur den Männern nach, „wenn es du unten juckt,…..“.

Es juckte nicht nur, es brannte, überall. Es waren ein halbes Dutzend Männer, die über mich herfielen und alle drei Löcher bedienten. Mal machte ich die Dogge, mal lag ich mit gespreizten Beinen auf der Liege, einen Degen im Döschen und die anderen Männer standen mit gezücktem Degen um mich herum.


Ich konnte da einfach nicht widerstehen und griff immer wieder zu. Mit einer Hand massierte ich dieses geile Gefährt, mit der anderen Hand zog ich einen anderen Degen in meinen Mund.

Es war nicht nur für mich ein Genuss, als ich die Eichel mit meinen Lippen umschloss und mit meiner Zunge umrundete. Laut stöhnte er auf, als ich zusätzlich seinen Schaft massierte. Nicht lange, da spürte ich bereits das Zucken des Sahnespenders und schluckte begeistert seine Spende.

Von Sonja, die mich bisher unterstützt hatte, keine Spur. Nur Angie stand dabei und feuerte alle an „Fickt diese Nutte…. überschwemmt diese Schlampe…… spritzt diese Hure voll“ an, bis schließlich alle Löcher überliefen und mein Gesicht und mein ganzer Körper mit Hodencreme bespritzt war.

Ausgelaugt und mit hängendem Gebimmel standen sie um mich herum, als Angie eingriff und die Boysahne überall auf meinem Körper verrieb und einmassierte, jeden Zentimeter meiner Haut damit bedeckte.

Von Angie angeregt, griffen nun auch die Männer zu und überall spürte ich die Hände, Finger, welche den Saft des Lebens in meiner Haut einmassierten. Angie war eine Meisterin der Verführung und dirigierte die Hände der Männer geschickt zu meinen erogenen Zonen.

Sie kannte sie alle. Jemand massierte mit dem Saft an seinen Händen meine Stirn und meine Kopfhaut. Ein anderer küsste meine Augen, meine geschlossenen Augenlider. Ich spürte leichtes Saugen an meinem Hals und dachte sofort an Knutschflecken. Schauern durchfuhren meinen Körper, er bebte.

Wixe wurde in meine Nase gerieben. Der Geruch nach dieser Männer Salsa nahm mir fast die Besinnung. Und immer wieder die Hände an den anderen empfindlichen Stellen meines Körpers. Ein Finger spielte in meinem Poloch, ein anderer an meiner Klitoris. Ich schrie und stöhnte vor Wonne. Ein Orgasmus nach dem anderen jagte über mich.

Und es sollte kein Ende nehmen. Immer neue Stellen entdeckten sie unter der Anleitung von Angie und immer wieder eine Zunge in meinem Mund. Meine Oberschenkelinnenseiten wurden sanft gerieben, die Kniekehlen, die Füße, mein Bauch, meine Brüste wurden massiert, an meinen Brustwarzen gezwirbelt.

Ich kreischte, stöhnte, mein Körper bäumte sich auf, bis ich schließlich ins Traumland hinüber glitt.

Als ich endlich wieder die Umgebung wahrnahm, saßen Sonja und Angie neben mir auf der Liege, Sonja immer noch korrekt bekleidet, Angie immer noch nackt, die Männer verschwunden. Angie beugte sich über mich, küsste mich fordernd auf den Mund und flüsterte „Du weißt, dass du jetzt mir gehörst?“.

Ja ich wusste es, sie war die Teufelin, die mich in ihren Bann gezogen hatte. Wie sollte ich mich ihr je wieder entziehen können? Sie war das genaue Gegenteil von Sonja, die ich nur mit zärtlichen Augen ansehen konnte.

Sonja küsste und streichelte mich liebevoll und versicherte mir, sie hatte nicht an dieser wilden Sexorgie teilgenommen. Sie war verliebt und ohne Martin wollte sie keinen Sex mehr mit anderen. Nur er dürfe über sie verfügen und sie auch mit anderen teilen.

Gegensätzlicher konnten diese beiden Frauen kaum sein und trotzdem fühlte ich mich zu beiden hingezogen. Nein, genauer gesagt, Angie mit ihren feuerroten Haaren war ich wohl endgültig verfallen.

So stimmte ich denn auch zu, als nun die Verlosung durchgeführt wurde. Auch Angie hatte in ihrem Bekanntenkreis kräftig der Werbetrommel gerührt und so waren fast 300 Emails bei mir eingegangen, die ich brav an sie für die Lostrommel weitergeleitet hatte. Sie hatte für jede Mail ein Los mit der Mailadresse für die Lostrommel erstellt.

Aus den Losen wurden nun fünf Gewinner von Sonja herausgezogen. 5 aus 300, eine Chance von fast 2 %, größer als bei jeder Tombola. Das verrückte, Angie nahm die Gewinnlose an sich und wollte mir die Gewinner nicht verraten. Sie will diese Gewinner zu sich einladen und mich dann überraschen.

Auf meinen Vorbehalt, aber bitte nur mit Kondom, bekam ich die Antwort „Nichts mit Kondom, die Kerle sollen mir einen Aidstest vorlegen“. Da musste ich ihr ehrlich gestehen, „Ist mir auch lieber. Sex mit Kondomen, keine Sacksahne in meinen Bermuda Dreieck, kein Protein-Shake in meinen Mund, da komme ich nicht zu einem Orgasmus“.

Bei einigen Gläschen Champagner begossen wir die Verlosung. Auch Sonja hatte sich ihrer Kleider entledigt und so genossen wir drei Frauen nicht nur die Getränke. Mein Gesicht tauchte in einen feuerroten Haarschopf und meine guten Vorsätze, wieder ein anständiges Familienleben zu führen, verflüchtigten sich immer mehr.

Freimütig erzählte Angie, die Männer, welche mich beehrte hatten, waren Studenten von der Uni und sie hatte diese gebeten, meinen Nuttenausweis an alle ihre Kommilitonen weiterzugeben. Dass ich mich nun wirklich nicht mehr ungesehen in Frankfurt bewegen konnte, störte mich da schon nicht mehr.

Wenn man mich schon verlost und versklavt hatte, aber ohne Führerschein wollte ich nicht sein. Bei Angie übernachten, okay, aber dann musste ich zumindest zu Hause Bescheid geben. Für mich überraschend schlug Horst vor, Sonja und mich abzuholen.

Im Alkoholdunst und in den Armen von Sonja und Angie nahm ich ohne Reaktion den langanhaltenden Klingelton wahr. Nur Angie bequemte sich, nackt wie sie war, die Türe zu öffnen.

Ich muss nachträglich meinen Mann und auch Martin, den er mitgebracht hatte, in Schutz nehmen. Bei dem Anblick von Angie konnte er natürlich nicht mehr nach Hause fahren. Die feuerrote Teufelin hatte zwei weitere Männer in ihren Bann gezogen. Es wurde eine heiße Nacht.

Und geil erregt, wie Horst nach solchen Sexabenteuer von mir ist, durfte ich ihm anschließend detailliert alle Einzelheiten erzählen und er vermehrte mit Begeisterung die vielen Lutschflecken an meinem Hals und den anderen intimen Stellen meines Körpers, bevor er dann mehrere Breitseiten in meinem Bermuda Dreieck abschoss.

Und jetzt überlege ich ernsthaft, ob ich mir nicht zur Freude meines Mannes und damit mich niemand mehr in Frankfurt übersieht, auch einen so feuerroten Haarschopf zulegen soll. Dann sicher aber auch den wilden Haarbusch im Bermuda Dreieck in der gleichen Farbe. Obwohl diesen ja nicht jeder beim Bummel in Frankfurt zu sehen bekommt.

Allein schon der Gedanke, bei meinem Friseur zu sagen „Du unten bitte die gleiche Farbe“ bringt mein Döschen schon wieder zum Überlaufen. Und mein kleiner Dämon tanzt vor Freude.

Verlost und versklavt durch eine feuerrote Teufelin von Hanna Maurer

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