Wilder Sex ohne Verhütung

Wilder Sex ohne Verhütung

Eigentlich hatte ich doch alles. Drei Männer, die mich täglich besamten und mir den immer wieder ersehnten Orgasmus schenkten. Jetzt wo wir drei Frauen die Pille abgesetzt hatten, wollte jeder von ihnen der Erzeuger bei Sonja, Angie oder mir werden. So ging es immer heiß her. Und nicht nur abends in den Betten. Eigentlich konnte ich doch diesen COVID-19 Viren dankbar sein. Eigentlich.

Wenn da nicht die täglichen Versuchungen im Internet wären! Da gab es so viele Männer auf dieser Welt, die auch alle meine heißen Löcher füllen wollten. So ließ ich mich verleiten und postete diesen Gutschein für ein geiles Rendezvous mit mir auf meiner Twitterseite.

Mit meinem Versprechen, jeder der mir unterwegs irgendwo begegnet und mir diesen Gutschein vorlegt, dürfte über mich verfügen. 

Jetzt ohne den Schutz der Antibabypille war das natürlich nicht möglich. Schon wieder ein Grund, der Corona Epidemie dankbar zu sein. Später, wenn der Kontaktverbot aufgehoben würde, wäre ich sicher schon schwanger. Dann könnte ich auch wieder das geile Spiel mit anderen Männern genießen.

Aber warum eigentlich, fragte ich mich. Ich fühlte mich doch so glücklich in unserer Gemeinschaft. Welche Frau hat schon das Glück, von drei Männern gleichzeitig begehrt und von vier Freundinnen verwöhnt zu werden?

Empfängnisbereit ließ ich mich bei meinen drei Männern fallen und freute mich auf ein neues Leben in mir. Wer der Vater würde, sollte der Zufall bestimmen. Auch für meine Freundinnen öffnete ich gerne meine Schenkel. Ihre Zungen, ihre Finger, ihre Lippen, schöner konnte es in keinem Paradies sein.

Dadurch, dass wir die Pille alle gleichzeitig abgesetzt hatten, war der Zyklus bei uns etwas durcheinander gekommen. Wann die fruchtbaren Tage waren, ließ sich daher nicht genau bestimmen. Spätestens wenn die Menstruation ausbliebe, wüssten wir, dass die schönen Stunden mit unseren Männern mit Erfolg gekrönt waren.

Seit wir, Sonja, Angie und ich, uns Martin, Bacary und meinen Mann teilten, entstand ein tiefes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es war ein wahnsinniges Gefühl für uns gleichzeitig ein Kind zu bekommen. So lernten wir uns auch genauer kennen. Sonja bezauberte uns alle immer mehr mit ihrer Liebenswürdigkeit, ihrem Liebreiz und ihrer Zärtlichkeit. Martin war um seine süße Frau zu beneiden.


Aber auch die beiden anderen Frauen, Angie und Luela weckten täglich aufs Neue sexuelle Begierden. Kein Wunder, jede auf ihre Art liebreizend und viele Jahre jünger als unsere Männer. Auch wenn Luela mit der Pille vorbeugte, um kein weiteres Kind zu bekommen, war sie als schwarze Schönheit genauso heiß begehrt.

Unter dem Einfluss von Sonja veränderte sich auch Angie. Bisher hatte ich in ihr nur die Verführerin, eine sexy Teufelin, gesehen, der ich mich willenlos unterwarf. Selbst in die Hölle von ausgefallenen Perversitäten wäre ich ihr wohl gefolgt. Sie strahlte zwar noch immer diese erotisierende, verlockende Attraktivität aus, hatte aber mittlerweile viel von Sonjas Warmherzigkeit angenommen.

Für Angie, in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, war Sex immer nur ein Mittel um etwas zu bekommen. Erst war es Schokolade vom Nachbarn, später dann Geld. Im Grunde hatte sie sich ja auch von Martin gegen Sex kaufen lassen. Nun erlebte sie aber in unserer Gemeinschaft etwas ganz anderes, nämlich Liebe und Zärtlichkeit.

Auch wenn wir alle Sex mit jedem hatten, überstrahlte die tiefe Verbundenheit zwischen Luela mit Bacary, Sonja mit Martin und mein Mann mit mir alles andere. Besonders Sonja hatte es ihr angetan. Sie hatte sich in sie verliebt. In sie und auch in Martin.

Durch den Heiratsantrag von Lisa frei von finanziellen Sorgen fühlte sie sich befreit. Jeder spürte es, sie genoss unsere Zärtlichkeiten, sie ließ sich fallen. In einem zärtlichen Spiel gestand sie mir, wie glücklich sie war. So glücklich, wie sie es noch nie in ihrem Leben gespürt hatte.

Dabei hatte sie mich so zärtlich wie noch nie geküsst. „Danke Hanna, dass du mich in euer Leben geholt hast. Danke Hanna, dass du mir verziehen hast, wie ich dich im Zoo von diesen Männern überfallen ließ. Bitte verzeih mir, dass ich diesen Nuttenausweis überall verteilt habe“.
„Stopp“, unterbrach ich ihren Redefluss. „Ich muss dir nichts verzeihen. Es ist einfach nur geil für mich, so zum Sex getrieben zu werden“.
Mit weiteren zärtlichen Küssen besiegelten wir unsere Verbundenheit.

Angie war es auch, die plötzlich wieder alles veränderte. Es war an Ostern, dem Fest der Auferstehung. Es war nach einem sonnigen Tag mit glücklichen Kindern. Kinder beim Eiersuchen in unserem Garten, Kinder die fröhlich mit uns spielten. Nun hatten wir die Rasselbande ins Bett gebracht und ließen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.

Zaghaft und ungewohnt für Angie meldete sie sich. „Lisa bist du mir böse, wenn ich dich nicht heirate?“
Sprachlos schauten sie alle an. Nach einer kurzen Atempause fuhr sie fort.
„Lisa, du bist so eine wunderbare Frau, ich würde gern auf ein anderes Angebot von dir zurückkommen. Bitte adoptiere mich als deine Tochter. So können wir auch weiterhin Sex haben. Aber ich möchte frei bleiben für einen Mann. Einen Mann, wie Martin. Ihm möchte ich viele Kinder schenken und dir viele Enkel.“

Gerührt nahm Lisa sie in ihre Arme. „Oh meine Angie, ich habe zwar schon eine Tochter. Aber warum nicht auch eine bereits erwachsene noch dazu. Eine Tochter, wie du sie bist, habe ich mir immer gewünscht. Hätte ich damals nicht so ein wildes Leben auf Sexpartys gefeiert und geheiratet, wäre sie jetzt in deinem Alter. Ja, ich will dich adoptieren und mit Pia gleichstellen. Du wirst auch ganz bestimmt einen Mann aus unseren Kreisen finden.“


Dann wandte sich Lisa zu Horst und mir. „Auch wenn wir jetzt nicht heiraten, dank Hanna habe ich ja auch schon einen Mann“.
Dabei küsste sie erst Horst und dann mich.
Ich hatte Tränen in den Augen. Martin sagte schmunzelnd, „Lisa, Lisa, jetzt versprichst du Angie einen anderen Mann und beraubst mich meines schönsten Spielzeuges.“
Schlagfertig gab Angie zurück. Wer behauptet denn, dass ich als verheiratete Frau nicht mehr mit dir spielen darf? Siehe dir doch Hanna an.“

Sie hatte die Lacher auf ihrer Seite. Zärtlich sah sie Sonja und Martin an. „Ich möchte, dass wir aufhören, mit dem Bäumchen wechsle dich. Sonja soll ein Kind von Martin bekommen. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät“.
Lachend sah sie zu Lisa. „Schließe die Beiden bitte in ein Zimmer ein, bis es vollbracht ist“.

Jetzt hatte ich nur noch Augen für Angie. Was für eine wunderbare, schöne Frau. Wäre ich doch noch so jung wie sie. Eine Frage brannte mir auf der Zunge. „Liebe Angie, willst du dich denn jetzt, wo du dir einen Mann angeln willst, bei dem gemeinsamen Empfängnis ausschließen? Vielleicht ist es ja auch schon zu spät.“

Angie lachte selbstbewusst. „Meine liebe Hanna, ein Mann der mich nicht mit einem Kind will, kann mir gestohlen bleiben. Natürlich mache ich weiter mit. Lisa will doch Enkelkinder haben.“
Die Runde wurde immer ausgelassener. Horst fragte, „Wer ist denn dein Wunschvater aus unserem Kreis hier?“
„Das soll Lisa bestimmen. Es wird ja ihr Enkelkind.“

Lisa sah in die Runde. „Nun, wenn ich schon gefragt werde. Hanna und Luela haben schon ein so süßes Mischlingskind. Dann möchte ich so ein Enkelkind haben.“
Bacary strahlte übers ganze Gesicht. „Oh gerne, schließe mich bitte auch mit Angie in ein Zimmer ein“.
„Das könnte dir wohl so passen“, lachte seine Frau Luela.

Lisa sah mich an. „So dann haben wir ja schon zwei Pärchen. Bleibst noch du, Hanna. Wen suchst du dir denn als Vater aus?“
„Ich habe mich nicht danach gedrängt noch ein drittes Kind zu bekommen. Eins von meinem Mann, eins von Bacary reicht eigentlich. Das dritte sollte ja von Martin sein. Lassen wir es bei Angies erstem Vorschlag, jeder darf sein Glück versuchen.“

Lachend schob ich nach „Sofern Sonja und Angie einverstanden sind, dass ihre Männer zwischendurch auch mich besamen dürfen.“
Luela stand mir bei. „Das will ich Angie aber auch raten. Ich will meinen Mann jeden Tag wenigstens einmal genießen. Auch wenn Horst uns sicher auch verwöhnen wird“.


Munter und aufgekratzt ging auch dieser Ostersonntag zu ende. Bevor sich Sonja mit Martin und Angie mit Bacary zurückzogen, setzten wir Frauen uns noch schnell zusammen. Übers Internet bestellten wir einige Schwangerschaftstests. Wir wollten doch wissen, ob es schon gefunkt hatte und ob Sex nur mit einem Partner überhaupt noch einen Sinn ergab.

Uns war klar, niemand von uns wollte länger auf einen unserer Männer verzichten. Für Luela und Lisa, welche die Pille nahmen, und mich, die alle als Vater akzeptierte, war das auch nicht notwendig. Angie meinte, nur Bacary dürfe ihre Muschi besamen, aber für die beiden anderen Männer habe sie ja einen Mund und einen Hintereingang.

Nur Sonja sah uns verliebt an. Sie wollte gern ihre Flitterwochen mit Martin genießen bis ihre Schwangerschaft feststand. So legten wir gemeinsam die Strategie für die nächsten Wochen fest.

An diesem Abend übernachteten Angie und Luela bei Bacary und Sona bei Martin in den Gästezimmern. Lisa und ich teilten uns mit meinem Mann unser großes Lotterbett. Ich fühlte mich um Jahre zurückversetzt. Es war lange her, dass nur wir Drei in unserem so schönen Schlafzimmer nächtigten. Zärtlich küssten wir uns.

Zusammen, mit unseren Mündern, nahmen wir uns Lisa vor. Ich fing in ihrem Gesicht, Horst an ihren Zehen an. Ihre Augen, ihre Nase, ihre Ohren, ihr Mund bedeckte ich mit meinen Küssen. Horst lutschte an ihren Zehen. Ich spürte ihre ersten Schauer als ich ihre Fußsohle küsste. Aufwärts ging es mit Horsts Zunge und den Fingern an den Innenseiten der Beine hoch.

Ich lutschte und knabberte an ihrem Hals, während ich mit den Händen ihre Titten walkte. Lustvoll stöhnte Lisa auf, als Horst mit den Fingern ihre Schamlippen teilte und seine Zunge durch die Furche strich. Derweil hatte ich mit dem Mund ihre Nippel erreicht, an denen ich nun genussvoll saugte.

Weiter kroch meine Zunge nach unten, bohrte sich in ihren Bauchnabel: Lisas Körper wand sich bereits wollüstig im Schauer der Lust. Endlich erreichte ich ihre Perle. Horst machte mir Platz, richtete sich auf, kniete sich und vor meinen Augen bohrte sich sein Pfahl in ihre Möse.

Ihre Perle in meinem Mund drückte ich mein Gesicht zwischen ihre Schamlippen. Lustvoll sog ich ihren Geruch ein, schmeckte die Würze ihres Saftes. Lisa stöhnte laut auf. Meine Lustgrotte lag jetzt direkt über Lisas Gesicht. Sie griff zu meinem Po, presste mich nach unten.

Schon spürte ich ihre Zunge in meiner Furche. Schnell fand sie meine Perle, umschloss sie fest mit ihren Lippen. Bei jedem Stoß von Horsts Speer in ihrer Lusthöhle drückte sie fester zu. Mit ihrer Zunge erweckte sie ein wahres Feuerwerk der Gefühle in mir.

Immer schneller wurde unser Rhythmus und trieb uns weiter in die Höhe. Mit dem Gesicht nah an Lisas Pforte, spürte ich Horsts Zucken in ihr. Laut schrie ich auf, als er sich ergoss und Lisa ihre Zähne in mein Lustknöpfchen schlug. Zusammen mit den beiden flog ich davon.

Mit noch rasendem Herzen lag ich auf dem Rücken. Lisa spielte an meinen Knospen, weich und warm ihre Lippen auf meinem Mund. Am Eingang zu meinem Honigtöpfchen spürte ich die Spitze von Horsts Liebesspender. Noch nass, aber schon wieder hart und fest schob er ihn langsam in meine Grotte hinein. Ein Glücksgefühl durchströmte meinen Körper.

Von Lisa geküsst, von meinem geliebten Mann gefüllt, fühlte ich mich geborgen. Eine unbändiger Wunsch, von ihm geschwängert zu werden, erfasste mich. Mit allen Fasern meines Seins wünschte ich mir dieses Kind, ein zweites Kind von meinem Mann. So als hätte Horst meinen Wunsch gespürt, öffneten sich seine Schleusen und er pumpte Schub um Schub seines Samens in mich hinein.


„Ja, ja“, stöhnte ich in Lisas Küsse hinein „bitte schenke mir das Kind, unser Kind“. Während mich ein erneuter Orgasmus hinwegfegte, hatte ich das Gefühl, mein Muttermund war weit offen und seine Spermen befruchteten mich. Vereint mit Horst und Lisa würde es ein Kind unserer Liebe.

Eng umschlungen schliefen wir ein. Geweckt wurden wir am frühen Morgen, als unsere drei Töchter ins Zimmer stürzten. Sie fanden uns noch in inniger Umarmung, schlüpften unter unsere Bettdecke und kuschelten sich ebenfalls an uns. Ein Vater, zwei Mütter und drei süße Töchter, mein Glück war vollkommen. Wen störte es da schon, dass eine meiner Töchter schokoladenbraun war.

Am Frühstückstisch fanden wir uns alle wieder. Aber da war er schon wieder, dieser kleine Dämon in mir und warf alle meine Vorsätze über den Haufen. Schon beim süßen Morgenkuss mit Sonja und der Lippenberührung mit Martin wurde er geweckt. Die Küsse mit Angie, Luela und Bacary besiegelten es endgültig. In dieser Nacht würde ich in einem anderen Bett schlafen.

Auch wenn ich tagsüber glücklich und zufrieden mit den Kindern spielte, den liebevollen Blicken von Sonja konnte ich nicht wiederstehen. Kaum waren unsere Kinder im Bett, folgte ich Sonja und Martin in deren Flitterwochenbett. Glücklich schloss mich Sonja in ihre Arme. „Meine liebe Hanna, heute muss dir Martin ein Kind machen. Ich möchte meins zusammen mit dir bekommen.“

Konnte ich da noch nein sagen? Unter ihren zärtlichen Küssen konnte ich es kaum erwarten, Martins harten Speer in mir zu spüren. So wie am Tage vorher bei meinem Mann, fieberte ich nun seinem Samen entgegen. Jetzt war ich mit Martin und Sonja in einem Dreierbündnis vereinigt. Und der Wunsch, ein Kind von Martin zu empfangen verdrängte alles andere.

Sonja war es, die mich mit einem Kuss am Morgen weckte. „Meine liebe Hanna, wenn wir beide ein Kind bekommen, musst du aufhören, dich in Frankfurt den geilen Kerlen anzubieten. Wir sollten ein anständiges Leben beginnen.“
In diesem Augenblick stimmte ich ihr freudig zu. Würde ich meinen kleinen Dämon mit ihrer Hilfe endgültig besiegen?

Auch wenn ich Horst und Lisa in dieser Nacht vernachlässigt hatte, mein Mann begrüßte mich am Morgen mit einem zärtlichen Kuss. „War es schön mit den beiden Turteltauben?“, war seine leise Frage. Das war es, warum ich meinen Mann so liebte. Keine Eifersüchteleien, sondern dieses liebevolle Verständnis.

Angie nach ihrem fordernden Morgenkuss. „Diese Nacht schläfst du aber bei Bacary und mir. Das Schicksal soll bestimmen, wer der glückliche Vater deines Kindes wird.“
Niemand erhob Einspruch und so geschah es. Tagsüber glückliche Mutter und abends in das Bett eines anderen Mannes.

Luela zog es zum Vergnügen meines Mannes vor, die Nacht mit ihm und Lisa zu verbringen. So war ich also der stürmischen Angie und dem riesigem schwarzem Bolzen von Bacary ausgeliefert. Ja der Begriff ausgeliefert war da wirklich angebracht. Genau das war etwas, was mich immer wieder in den Rausch einer Ekstase versetzte.

Erst brachte mich Angie mit ihren fordernden Küssen, ihrer geschickten Zunge und den Händen an den Rand des Abgrunds. Laut stöhnend, schreiend vor Lust, quittierte ich ihre Bearbeitung meiner Nippel und Perle. Mehrmals brachte sie mich unter den Augen von Bacary bis kurz vor den Punkt, zögerte den Absturz immer wieder heraus.

Erst dann, wie auf ein geheimes Kommando, versenkte Bacary seinen riesigen Stab in meiner Röhre. Im Taumel der Lust drückte ich mich ihm entgegen. Nein ich wollte kein Kind von ihm, kein zweites schokoladenbraunes Kind, aber es war mir egal. Das Schicksal sollte es bestimmen. Ich spürte wie sich sein Samen in mich ergoss und schwebte beseelt davon.

Das erste was ich wieder wahrnahm waren Angies Worte „Zusammen mit mir wirst du Lisa und deinem Mann ein schönes Mischlingskind schenken.“
Fest schloss sie mich in ihre Arme. Schon drängte sich Bacarys Stab vor mein Gesicht. Zwar entleert und geschrumpft erschien er mir riesengroß. Mit den rauchigen Worten „Bringe ihn für Angie wieder auf Schwung“, steckte er ihn mir in dem Mund.

Mit Begeisterung leckte, lutschte und massierte ich ihn mit den Lippen, der Zunge, den Händen. Dabei genoss ich diesen Geschmack seiner Ficksahne, verbunden mit meinem Muschisaft. Mit Verzückung sah ich anschließend zu, wie er sich in wildem Schwung auf Angie stürzte und in Leidenschaft mit ihr versank.

Bis zur völligen Erschöpfung wiederholten wir mehrmals diese Liebesspiele der Begattung. Selbst nach einem ausgiebigen Bad am Morgen erschienen wir drei zur allgemeinen Erheiterung noch vollkommen abgeschlagen am Frühstückstisch. Was dann auch zu der spöttischen Bemerkung von Martin führte. „Luela, ich glaube dein Mann will unbedingt Vater von zwei weiteren Kindern werden“.

Im geruhsamen Spiel mit den Kindern erholte ich mich tagsüber. Mein lieber August kam mir in den Sinn. Natürlich hatte ich in den letzten Tagen nach ihm geschaut. Aber an diesem Abend war seine Nacht fällig. Seit ich die Pille absetzte, hatte ich in den wöchentlichen Nächten mit ihm richtigen Sexverkehr vermieden. Mit meinem Mund hatte ich ihn zu seinem Höhepunkt gebracht und seinen Samen geschluckt.

Noch stand eine Schwangerschaft nicht fest. Sollte ich es trotzdem wagen, mich von ihm besamen zu lassen? Würde sein Sperma noch den Weg finden? Ein Kind von ihm würde seinen Vater sicher nicht mehr lange erleben. Er wollte mir die Hälfte seines Hauses schenken. War ich ihm da nicht ein Kind schuldig?

Diese Fragen stellte ich mir auch noch, als ich ihn abends besuchte. Als er mich dann freundlich lächelnd in seine Arme schloss und mich mit einem lieben Zungenkuss begrüßte, fiel die Entscheidung. Ein wunderbares Gefühl durchströmte mich, als er seinen Samen in mich pumpte. In völliger Hingabe ließ ich mich fallen.

Noch vollkommen außer Atem stellte er da erst seine Frage. „Steht deine Schwangerschaft fest, weil ich in dir kommen durfte?“
Lächelnd antwortete ich. „Bisher noch nicht, aber vielleicht hat es ja jetzt geklappt“.
Maßlos erstaunt sah er mich an. „Heißt das, du willst ein Kind von mir?“
„Würde es dich nicht freuen, nicht nur der Opa bei uns zu sein?“
„Oh Hanna, meine Hanna, was machst du nur mit mir?“

Zärtlich küsste ermich immerzu. Geborgen und glücklich schlief ich in seinen Armen ein. Mit einem zärtlichen Kuss weckte er mich am Morgen auch wieder.
„Hanna, meine Hanna, willst du mir wirklich ein Kind schenken?“
Ich erwiderte seinen Kuss. „Mein lieber August, vielleicht, wenn es der Zufall will. Ich habe doch auch Sex mit unseren drei Männern im Haus. Einer von euch wird der Vater werden. Wenn es nicht braun oder schwarz wird, darfst du dich auch als Vater fühlen.“

Wieder und wieder küsste er mich. „Oh Hanna, du bist das Beste, was ich in meinem Alter noch erleben darf. Eine Frau, wie ich sie in meinen kühnsten Träumen nicht für möglich hielt. Danke, danke.“
Zusammen genossen wir ein Bad und das Frühstück. Als eine strahlende Ehefrau wurde ich von meinem Mann anschließend empfangen und in seine Arme geschlossen. Da war meine Entscheidung schon gefallen. Jede Nacht wollte ich nun bis zur Schwangerschaft wechselweise bei einem der vier Männer verbringen.

Im Gegensatz zu vielen Menschen bescherte Corona mir ein herrliches Leben, so vollkommen ohne Stress. Tagsüber fröhliche Stunden mit den Kindern, angenehme Gespräche mit meinen Freundinnen und später Sex mit unseren Männern und ihren Frauen.

Dazwischen fand ich dann immer auch noch Gelegenheit, um mich mit Tweets und Chats bei xHamster  & Co. so richtig für die Nacht aufzugeilen. Und mein kleiner Dämon tanzte ununterbrochen Polka.

Wilder Sex ohne Verhütung von Hanna Maurer

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