Wilder Sex und hemmungslose Geilheit

Wilder Sex und und hemmungslose Geilheit

Wilder Sex und und hemmungslose Geilheit von Hanna Maurer

Wilder Sex und und hemmungslose Geilheit. Nackt, an der Hand von Stephan, schob er mich in den von ihm als Spielzimmer bezeichneten Kellerraum. Wow, es war genau so wenig nur ein Raum, wie der darüber liegende als Wohnzimmer bezeichnete exklusive Saal, wo wir eben mit 40 Personen an fünf großen Tischen exzellent gespeist hatten.

Was mich aber viel mehr beeindruckte war die Ausgestaltung dieser Lasterhöhle. Ja, bewusst bezeichne ich diesen Raum als eine Lasterhöhle. An den beiden Längsseiten waren durch Säulen von überall einsehbare Nischen angedeutet.

In jeder dieser zehn Nischen waren an den Wänden Ringe mit Lederbändern oder Seilen verankert oder sie enthielten Kreuze. Zweimal sah ich ein normales Kreuz und zweimal ein Andreaskreuz.

In zwei weiteren Nischen standen Balken, ein Art Galgen, an dem man jemanden aufhängen konnte. Die beiden Schlingen waren sicher nicht für den Hals, wohl aber für die Füße gedacht. In allen Nischen hingen Peitschen, Massagestäbe und verschiedene Arten von Dildos.

An der Rückseite befanden sich zwei kleine Zellen, die jeweils mit Gittern und Gittertüre vorschlossen waren, regelrechte Gefängniszellen mit einer Pritsche. Mitten im Raum verteilt standen noch mehrere Pritschen, alle mit Lederriemen zur Befestigung von Armen und Beinen und einige Gynäkologische Stühle.

Statt elektrischem Licht brannten überall an den Wänden und an den von der Decke hängenden Leuchtern Wachskerzen, welche durch ihr flackerndes Licht einen gespenstischen Eindruck machten. Es waren sicher Duftkerzen, da sie außerdem einen starken erotischen Geruch verbreiteten.

Angewurzelt stand ich noch in der Türe, als Stephan nun auch nackt hinter mich trat und mich weiter in den Raum schob. Da sah ich erst, was ich in meiner atemlosen Starre nicht beachtete hatte, alle die Gäste, eben noch in Abendgarderobe, hatten sich wie Stephan im Vorraum vollkommen ausgezogen und strömten nun ebenfalls nackt in den Raum.

Hatte ich vorher noch gefröstelt, beim Anblick dieser vielen nackten Körper, den strammen Degen der Männer, den geilen Titten und meist rasierten Mösen der Frauen wurde es mir heiß und ich glaubte meine Muschi würde verglühen.

Auch Lisa und Horst sah ich nackt zwischen den anderen und Horst hatte mit seinem Degen bereits bei einer der Frauen angesetzt.

Schnell hatten sich mehrere Gruppen gebildet, die Paare vermischt, natürlich anders als sie vorher beim Abendbuffet zusammen gesessen hatten. Ich fühlte mich als das Geburtstagsgeschenk und wartete einfach ab, was mit mir geschehen würde.

Da ergriff Stephan wieder das Wort „Meine lieben Freunde, Hanna wurde mir als Geburtsgeschenk für drei Tage überlassen. Das heißt, meine Frau, meine Tochter und ich haben also an den nächsten Tagen noch ausreichend Gelegenheit, uns an ihr zu erfreuen. Heute ist sie mein Geschenk an euch alle“.

„Sie und meine Tochter sollen heute der Mittelpunkt sein und von euch in unsere Gruppe eingeführt werden. Ich habe eben Lisa das Zugeständnis abgerungen, dass Hanna zukünftig immer an unseren Treffen teilnimmt und dann alle unsere Mitglieder das Vergnügen bekommen, sie näher kennenzulernen.“

Statt entsetzt darüber, dass Lisa schon wieder für weitere sexuelle Ausschweifungen über mich verfügt hatte, riss mich nun endgültig ein sexueller Strudel mit sich fort. Schon hatten mich zwei Paare in ihre Mitte genommen und führten mich ausgerechnet zu einem der Galgen.

Die beiden Männer spielten an meinem Busen und bevor ich es bemerkte, hatten die Frauen mir Lederriemen um die Fußgelenke gelegt und an den unten hängenden Seilen befestigt. Meine männlichen Spielgefährten zogen diese Seile über die Rollen am Querbalken hoch und ich fand mich kopfüber, mit meiner Vorderseite zum Raum, wieder.

Da die Rollen weit entfernt am Ende des Querbalkens befestigt waren, wurden meine Beine dabei automatisch gespreizt. Mein Kopf berührte so eben noch den Boden und meine weit geöffnete Scham lag nun frei vor den Augen aller in dieser Lasterhöhle.


In der Erwartung eines kräftigen Stoßes durch einen der vielen harten Prügel hielt ich schon den Atem an. Aber weit gefehlt. Einer der Männer schüttelte eine Flasche Sekt, der Korken flog mit lautem Knall in die Luft und im gleichen Augenblick stülpte er diese Flasche in meine Möse.

Da blieb mir nur wirklich die Luft weg. Es war ein unglaubliches Gefühl, eine Explosion, tief in mir setzte sie sich fort und augenblicklich überschwemmte mich ein irrer Orgasmus, in dem sich die Erregung des ganzen Abends widerspiegelte.

Jemand befreite mich aus der unbequemen Lage, hob meinen Oberkörper an und schob einen Hocker unter meinen Rücken. So auf dem Rücken liegend, die Beine gespreizt nach oben zeigend, konnte ich nur verfolgen, wie sich immer mehr Frauen und Männer, durch den Knall der Korkens herbei gerufen, um mich scharten.

Immer wieder wurde die Flasche erneut geschüttelt, in mein Loch gestoßen. Frauen und Männer schlürften abwechselnd den aus meiner Möse sprudelnden Sekt. Aber nicht nur der sprudelnde Sekt, auch geschickte Finger an meinem Kitzler, ließen mich keine Sekunde zur Ruhe kommen.

Wellen der Erregung rollten unaufhörlich über mich hinweg und es sollte kein Ende nehmen. Eine zweite Flasche Sekt wurde geöffnet, dann eine dritte und alle Gäste labten sich abwechselnd an dem Springbrunnen aus meiner Muschi. Andere spielten derweil an meinen Titten, den Nippeln, Schwänze schoben sich in meinem Mund.

Das Döschen voller Sekt, die saugenden Münder, die unaufhörlich daran saugten, den Mund mit Ficksahne gefüllt und Zungen anderer Frauen, die sich an dieser Sahne erfreuten, ich war an dem Punkt angelangt, wo ich dem Druck der Blase nicht mehr widerstehen konnte und so vermischte sich mein Natursekt mit dem Sekt aus der Flasche, sehr zum Vergnügen der durstigen Kehlen.

Erschöpft, fast in einem Dämmerzustand spürte ich, wie meine Beine losgebunden wurden und kraftlos herabfielen. Wie auf Wolken schwebend trug man mich fort und ich lag rücklings auf einer dieser Liegen.

Es war nun kein Sekt mehr, der in meiner Möse kribbelte, es waren kräftige Prügel, die meinen Vulkan ausfüllten und ihre heiße Fracht hineinschossen. Allein schon der Gedanke an die kostbare Tiefenbesamung setzte mich sofort wieder in höchste Erregung und jeden Beschuss begrüßte ich mit Schreien der Begeisterung.

Derart angelockt, versuchten nun alle männlichen Gäste, ihren Saft des Lebens bei mir einzupflanzen, bis ich schließlich wirklich nur noch ein bebendes, wimmerndes Stück Fickfleisch war.

Ich hatte nicht mehr mitbekommen, wie diese Party endete, nicht wie Lisa und Horst verschwanden und mich allein zurück ließen, statt dessen fand ich mich am nächsten Morgen in einem wunderbar weichen Bett wieder und spürte einen nackten Frauenkörper neben mir.

Verwundert schlug ich die Augen auf und ich sah direkt in neugierige blaue Augen. Es war Lea, die Tochter von Stephan in deren Bett ich lag und die mich interessiert beobachtete. Die ersten Worte waren „Du bist mir vielleicht eine“ und schon spürte ich ihre weichen Lippen auf meinem Mund.

Bereitwillig öffnete ich meine Mund und sog ihre Zunge in mich hinein. Wie eine Reflexbewegung griff ich mit meinen Händen zu und presste diesen warmen und nackten Frauenkörper fest an mich. Während unsere Zungen immer heftiger miteinander spielten, umfasste ich ihre herrlichen Pobacken, presste ihre Möse fest auf die meinige.

An meinem Eingang spürte ich ihre bebende Muschi und schob einen Finger in ihr Poloch. Für den ersten Augenblick war Pia wie erstarrt, die Zunge bewegte sich nicht mehr, der Atem setzte aus und dann brach es aus ihr heraus. Ein Schrei der wohl jeden in diesem Haus wecken musste, ihre Möse bebte und ein Schwall Lustsaft übergoss mich.

Ein entsetzter Stephan riss die Türe auf, er dachte jemand hätte seinem Töchterlein ein Leid angetan und fand stattdessen eine vor Glück bebende Lea in meinen Armen. Schmunzelnd schoss er wieder die Tür und ließ uns beide unser intimes Glück auskosten.

Und wie sehr ich Lea kostete. Ich saugte ihren Lustsaft in mich hinein, spielte mit der Zunge an ihrem Kitzler und brachte sie noch zweimal ins Reich der Verzückung. Aufatmend sah sie mich erstaunt an „Was bist du nur für eine Frau. Eine wie dich habe ich noch nie kennengelernt“.

Ich antwortete mit einer Gegenfrage „Wieso bin ich in deinem Bett?“
Sie schmunzelte „Mein Paps meinte, von dir könnte ich noch einiges lernen. Er hatte wohl Recht“.
„Woher will dein Paps das wissen?“
„Er hat dich gestern Abend beobachtet“.
„War ich so schlimm?“
„Schlimm? Du warst die Attraktion des Abends“.
„Nun ich hatte Mitspieler, die wussten wie sie mich anfassen mussten“
.

„Das machen sie öfters mit Frauen, aber noch nie ist eine so in Ekstase geraten wie du und hat es bis drei Flaschen Sekt ausgehalten“, sah mich Lea mit leuchtenden Augen an.

Ich konnte nicht anders, ich musste sie schon wieder küssen. Und wieder begann unser Spiel. Niemand störte uns und es war schon Mittag, als wir gemeinsam das Bad aufsuchten. Das Duschen zu zweit bescherte uns erneut einen Höhepunkt.

Das Mittagessen stand auf dem Tisch, Edith und Stephan sahen uns fragend entgegen. Lea war es, welche die unausgesprochene Frage beantwortete. „Paps, wenn Hanna meine Gespielin wird, verzichte ich gern auf alle Männer“.

Laut lachend quittierte er dies. „Ja, wenn Lisa sich Hanna als Gefährtin ausgesucht hat, dann muss sie wirklich etwas ganz Besonderes sein. Jetzt stärken wir uns erst einmal und dann werden wir uns zu dritt mit Hanna in unserem Spielzimmer vergnügen“.

Mit fielen die vielen Geräte und Peitschen ein, die ich am Abend vorher dort gesehen hatte und ich fragte mich ängstlich „Ist er vielleicht ein Sadist?“ und plötzlich fühlte ich mich ohne Handy, ohne ein Auto zur Heimfahrt wieder alleingelassen und ausgeliefert.

Aber ich wusste, Lisa würde mich keinem Sadisten ausliefern und sofort fasste ich wieder Vertrauen zu Stephan. Er war ein erfolgreicher Mann, der wohl keinen Widerspruch duldete und doch sah er mich mit verständnisvollen Augen fragend an „Oder brauchst du erst einmal eine Ruhepause?“.

Bei dem Gedanken an die süßen Stunden mit seiner Tochter Lea brandete die Lust wieder auf und so antwortete ich spontan, „Nein, nein, ich habe gut bei Lea geschlafen und es war so schön mit ihr und jetzt freue ich mich auch auf deine Frau, Lea und dich“.

Diesmal war dieses Spielzimmer, diese Lasterhöhle hell beleuchtet. Überall in den Wänden waren Strahler eingelassen, die mir bei der Kerzenbeleuchtung am Abend vorher nicht aufgefallen waren. Damit wurden gezielt die einzelnen Gegenstände, wie die Andreaskreuze, die Galgen, die Gynäkologischen Stühle, die Pritschen etc. punktgenau angestrahlt.

Stephan forderte mich auf, mich auszuziehen. Dann legte er einen Arm um mich und spielte mit seiner Hand an meiner rechten Titte, zwirbelte meinen Nippel, dass ich vor lauter Lust schon meine Beine spreizte. Dabei fragte er „Willst du dir eins der angestrahlten Objekte aussuchen oder soll ich es für dich tun?“.

Mir war es in diesem Augenblick schon nicht mehr nach aussuchen und so flüsterte ich nur noch „Bitte bestimmt ihr alle über mich“.
„Dann überlassen wir es dem Zufall“
. Dabei drückte er auf den Knopf einer Fernbedienung und alle bis auf einen Strahler erloschen.

In blitzschnellem Rhythmus wurden nun alle Gegenstände einzeln angestrahlt und er forderte mich auf, irgendwann Stopp zu sagen. So schnell konnte ich den wechselnden Lichtstrahlen nicht folgen und rief einfach „Stopp“.


Der Lichtkegel blieb an einem Gynäkologischen Stuhl hängen. Edith und Lea hatten sich inzwischen ebenfalls ausgezogen, nahmen mich in den Arm und führten mich zu diesem Stuhl. Die Beine über den Haltern, meine weit geöffnete Möse hell angestrahlt in dem ansonsten dunklen Raum.

Lea spielte sofort an meinem Kitzler und Edith steckte einen Finger in meine total nasse Spalte und leckte genussvoll daran. Stephan nun ebenfalls unbekleidet trat mit einem Rasiermesser auf uns zu „Was haltet ihr davon, wenn ich erst einmal diesen Wildwuchs entferne?“

Lea ließ sofort einen lauten Schrei vernehmen „Nein, bloß nicht“ und träumerisch ergänzte sie „Nein, nein, das ist so herrlich, wenn sie mit diesem Haarbusch über meine nackte Muschi reibt“.

Mir fiel ein Stein vom Herzen, wollte ich doch diesen Wuchs nicht missen. Dankbar sah ich Lea an und schon war ihre süße Zunge wieder in meinem Mund. Und während sie seitlich neben mir stand und wir in unserem Kuss ertranken, waren Edith und Stephan anderweitig an mir beschäftigt.

Edith hatte sich einen der Massagestäbe genommen und traktierte damit abwechselnd meinen Kitzler und meine heiße Höhle. Mit ihrer Zunge leckte sie zwischendurch den dabei immer weiter ausströmenden Saft. Stephan hatte einen Dildo in der Hand und schob ihn vorsichtig in mein hinteres Loch.

Plötzlich wie auf ein Kommando stellten die Beiden gleichzeitig den Massagestab und den Dildo auf volle Stärke, es zuckte wie ein Blitzeinschlag durch meinen Körper, mein Unterteil sprang in die Höhe und Lea hätte ich fast die Zunge abgebissen.

Durch den Orgasmus der dann folgte, verlor ich jede Kontrolle über meinen Körper und in hohem Bogen spritzte es auch aus meiner Blase heraus. Nicht viel meines Natursaftes erreichte den Boden. Stephan hatte blitzschnell Ediths Massagestab zur Seite geschoben und seinen Mund über die Quelle gestülpt.

Er saugte wirklich alles auf und den Rest in seinem Mund tauschte er dann mit Edith in einen endlos langen Zungenkuss. Dabei hatte sich Lea an den Beiden vorbei zu meiner Muschi vorgeschoben und drang nun mit ihrer Zunge in meinen Saft spukenden Schlund ein.

Geschickt massierte sie gleichzeitig mit ihren Fingern meinen Kitzler und ein Höhepunkt nach dem anderen rollte über mich hinweg und ließ mich erzittern. „Aufhören, aufhören“ konnte ich nur noch schreien.

Endlich hatte Lea ein Einsehen und so konnten die Orgasmen langsam verebben. Nun sah mich aber Stephan vorwurfsvoll an und zeigte auf den Boden. „Sieh, wie du alles beschmutzt hast! Den Rest musste ich auffangen. Du wirst jetzt sofort den Boden wieder sauberlecken und als Strafe gibt‘s dann unsere Flüssigkeit, frisch aus der Quelle“!

Natürlich war es ein Spiel und mir gefiel es. Aus der gespreizten Stellung in dem Gynäkologischen Stuhl befreit stand ich auf schwankenden Beinen und ließ mich froh auf die Knie sinken, um die wenigen Tropfen meines NS aufzulecken.

Damit hatte ich aber nicht gerechnet. Kaum kniete ich, auf meine Arme gestützt, da war er, Stephan über mir und bohrte seinen Stab in mein Hinterteil hinein. Laut stöhnte ich auf und drückte meinen Allerwertesten seinen harten Stößen entgegen.

Mit einer Hand griff er zwischen meine Beine, spielte an meinem Kitzler während er mit seinem Prügel immer wieder hart zustieß und mich schon wieder zum Beben brachte. Edith, nicht weniger aktiv, ergriff meine hängenden Titten und walkte sie kräftig durch.

Nach dem Höhepunkt, der mich nun überrollte, fiel ich kraftlos langestreckt auf den Boden. Die Beiden packten mich an Händen und Füßen und ich landete rücklings auf einer Liege. Mittels der Fernbedienung wurde ich nun dort in helles Flutlicht getaucht.

Es war Edith, deren Muschi vor meinem Gesicht auftauchte und sich langsam niedersenkte. Mein Mund und meine Nase verschwanden zwischen ihren nassen Schamlippen und mit meiner Zunge leckte ich begehrlich ihren Pflaumensaft.

Mehr, viel mehr wollte ich davon kosten und ich wusste auch wie. Mit meiner Zunge wanderte ich in der Scheide hoch bis ich ihren Kitzler spürte, ihn mit den Lippen einsog und mit der Zunge traktierte. Eine andere Zunge machte sich an meiner Lustperle zu schaffen.

Immer heftiger wurde diese bearbeitet und der Raum hallte wieder von Ediths Lustschreien, während ich nur in ihre Scheide hinein stöhnen konnte. Dann schoss sie hervor, ihre süße, herbe Schrittsoße und ich saugte und saugte, bis auch mich wieder ein Orgasmus erschütterte.

Gellend schrie sie „Du geiles Weib, schieb deinen Mund nach oben und trink auch das“. Der erste Strahl landete in meinem Gesicht, aber dann hatte ich die sprudelnde Quelle gefunden, stülpte meinen Mund darüber, schlucke und trank mit Erregung auch ihren herben Urinerguss.

Aber auch das Dritte wollte ich von Edith schmecken um mich mit ihr völlig verbunden zu fühlen. „Bitte auch deine Spucke möchte ich kosten“, rief ich ihr zu. Schon lag sie neben mir und ihr Mund fand meinen, unsere Zungen spielten und unser Speichel vermischte sich in meinem Mund.

Lea hatte sich an die andere Seite von mir gelegt. Sie schob ihren Unterkörper über mich und mit ihrer Muschel rieb sie über meinen dichten Haarbusch. Lustvoll stöhnte sie „Oh ist das schön, deine Haare fühlen sich so geil an meinem Pfläumchen an, oooooooooh“.

Stephan stand daneben und erfreute sich sichtlich. In dem hellen Lichtstrahl konnte er jedes Detail sehen. Er sah aber nicht nur, er spornte uns an. Auf sein Geheiß trank nicht nur ich Leas Alsterwasser, auch sie und Edit kosteten von meinem Pipi.

Bei weiteren süßen Liebkosungen verflog die Zeit und langsam stellte sich bei uns allen der Hunger nach einer richtigen Mahlzeit ein. Wir waren schon auf dem Rückzug aus der Lasterhöhle, als Stephan anmerkte, „Von meinem edlen Peniswasser hast du nun leider nicht gekostet“.

Erregt wie ich immer noch war, kniete ich mich sofort vor ihn „Bitte, bitte Stephan, lasse mich deinen ganzen See austrinken, ich habe Lust auf dich“ und nahm seinen Lümmel sofort in meinen Mund. Strahlend sah er mich an, als er es sprudeln ließ und ich mich an seinem Wasser berauschte.

Der letzte Tropfen war versiegt, da legte er zärtlich seine Hand unter mein Kinn, zog mich daran hoch „Schade dass Lisa dich nur für drei Tage verschenkt hat, ich würde dich gern für immer hierbehalten“.
Sofort schrie Lea „Ja Paps, kauf sie Lisa ab, ich möchte sie auch behalten. Sie will ich heiraten und keinen Mann“.

Da nahm auch Edith mich in die Arme „Stephan, mit Hanna würden Lea und ich herrliche Tage verbringen, wenn du unterwegs bist“.
„Aber Edith und Lea, ihr wisst, ich erfülle euch jeden Wunsch, Aber Hanna ist nicht käuflich. Ich kann nur Lisa bitten, dass sie uns so oft wie möglich besuchen darf.

Der Sonntag neigte sich dem Ende zu und wir saßen noch entspannt bei einem Gläschen Wein im Wohnzimmer. Stephan musste am nächsten Morgen unbedingt ins Büro und wünschte Edith und Lea viel Vergnügen mit seinem Geschenk.

Lachend meinte er zu Edith „Aber diese Nacht möchte ich noch einmal mit Vergnügen mein Geschenk zusammen mit dir benutzen.“
Lea sah ihn traurig an „Schade, ich hatte mich schon auf die Nacht mir ihr gefreut“.

Ich saß, wie schwer es Stephan fiel, seiner Tochter diesen Wunsch abzulehnen. So sagte ich spontan „Ihr habt doch ein Doppelbett, da ist doch auch Platz für Lea“.
Wie aus einem Mund klang es „Was, unsere Tochter mit in unser Ehebett?“.

Da musste ich losprusten vor Lachen „Oh Gott seid ihr köstlich, feiert heiße Sexpartys, verkuppelte die Tochter mit allen Männern und jetzt findet ihr es ungehörig, wenn sie in eurem Bett schläft“.
„Aber seit sie kein Kind mehr ist, hat sie nicht mehr in unserem Bett geschlafen“, antwortete Edith verschämt.

Ich musste immer noch lachen. Endlich hatte ich mich gefasst und antwortet ernsthaft „Ich bin zwar nur ein Geschenk, aber ich möchte, dass Lea so lange ich hier bin, zusammen mit mir in eurem Bett schläft. Nein, nicht nur schläft, ich möchte, dass sie ihren Paps und ihre Mama liebkost, dass Mama und Tochter sich gegenseitig lecken und dass der Papa Lea mal spüren lässt, was er für eine herrliche Rute hat.“

Verschämt sahen mich jetzt alle Drei an. Dann ein Blick von Stephan und Edith zu ihrer Tochter und Stephan fragte schließlich leise, „Lea möchtest du das auch?“
Ich drückte Leas Hand, nickte ihr zu und ebenso leise antwortete sie „Ja Paps, schöner als mit all den Männern, die mich bisher besamt haben“.

Es war schon eine gespannte Atmosphäre als wir nun gemeinsam das Schlafzimmer von Edith und Stephan betraten. Was würde in dieser Nacht geschehen? In meiner Lagune tobte ein wilder Sturm. Mein kleiner Dämon hatte ihn angefacht.

Wilder Sex und und hemmungslose Geilheit von Hanna Maurer

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