Zum Gangbang entführt mit Nuttenausweis

Zum Gangbang entführt mit Nuttenausweis

Zum Gangbang entführt mit Nuttenausweis. Traumhaftes Wetter, Sonne pur, nicht mehr die Hitze wie an den Vortagen. Der Tag war wie geschaffen für einen Ausflug nach Hannover.

Mein Mann war diesmal ohne mich auf einer Geschäftsreise. Da war die Gelegenheit günstig, mich mit Bianca auf dieser Kizomba-Party in Hannover zu treffen.

Interracial Europe hatte mich nicht nur eingeladen, sie hatten mir auch Einzelheiten mitgeteilt. Zu dieser afrikanischen Musik wurde ein gemischt schwarz-weißes Publikum erwartet. Viele schwarze männliche Teilnehmer hatten sich bereits angemeldet.

Auch die Aussage auf der Twitter-Homepage war eindeutig. Da würde es nicht nur beim Tanzen bleiben. Das Wasser lief mir quasi schon im Mund zusammen, wenn ich an die strammen Riemen der schwarzen Teilnehmer dachte. Eigentlich war es mehr die Nässe in meinem Bermudadreieck.

Bianca hatte sich von meiner Begeisterung anstecken lassen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, dort gemeinsam eine heiße Nacht zu erleben. An- und Abreise würde ich bequem mit der Bahn erleben. Übernachtung war nicht geplant. Nach einer durchtanzten oder durchfickten Nacht konnte ich mich früh morgens im Zug erholen.

Angeblich um mich mit Bianca zu treffen, hatte Lisa meiner Reise zugestimmt. Meine beiden Töchter musste ich in guter Obhut und so bereitete ich mich erregt am Morgen für meine Reise vor. Als sommerliche Kleidung reichte eine weiße, weitausgeschnittene Bluse, ein kurzes schwarzes Miniröckchen und High Heels Sandaletten. Das war´s.

Nicht ganz. Schwarz schimmerte mein leichter Hebe-BH durch die dünne Bluse und hob meine Brüste aufreizend hervor. Frei lagen meine Nippel und zeichneten sich deutlich in der Bluse ab. Der obere Teil meiner Titten war betörend in dem weiten Ausschnitt zu sehen.

Den Hauch eines Slips hielt ich schon in den Händen. Sollte ich ihn anziehen? Im Zug, beim Sitzen würde mein Mini fast meine ganzen Oberschenkel freilegen. Würde mir jemand gegenüber sitzen? Bei dem Gedanken, ich müsste nur meine Beine etwas spreizen, wurde es mir glühend heiß.

Also ließ ich ihn weg. Um nicht ganz Ohne zu sein, steckte ich ihn aber in meine Handtasche zu den anderen notwendigen Utensilien. Eine leichte geblümte Blouson Jacke über dem Arm, ich war reisefertig.

Schon in der U-Bahn nach Frankfurt wurde es mir siedend heiß und ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen. Gegenüber saßen zwei Männer, die mich ungeniert musterten. Ihre Blicke spürte ich meinem Busen, wanderten von meine Ausschnitt über die Knospen zu meinen Beinen.

Ein Gefühl, sie würden unter meinen Rock schauen, ließ meine Knospen hart werden. Was wiederum dazu führte, dass sie nun auf meine sich in der Bluse deutlich abzeichneten Nippen starrten. Dabei sah ich, wie sich eine Beule in ihren Hosen abzeichnete.

Es zuckte gewaltig in meinen Beinen. Krampfhaft versuchte ich diese ruhig zu halten und presse sie zusammen. Würde ich sie nur ein wenig öffnen, hätten sie freien Blick auf meine nun pulsierende Möse. Die Fahrt kam mir wie eine Ewigkeit vor und schnell verließ ich im Frankfurter Bahnhof die U-Bahn.

Es blieb mir genügend Zeit bis zur Abfahrt meines Zuges auf Gleis 8. Trotzdem kam es mir wie eine Flucht vor. Eine Flucht vor den anzüglichen Blicken der beiden Männer. Oder war es mehr eine Flucht vor mir selber? Bei einer längeren Fahrdauer hätte ich sicher meine Beine nicht mehr geschlossen halten können.


Oben in der Bahnhofshalle angekommen, suchte ich schnell die Toilette auf. In der Kabine benutzte ich Toilettenpapier, um zumindest die Feuchtigkeit in meiner Weiblichkeit zu beseitigen. Sollte ich auf der nun folgenden längeren Fahrt nicht besser meinen Slip anziehen?

Aber bin ich jemals gegen diesen kleinen Dämon in meinem Unterstübchen angekommen? So auch diesmal nicht. Mein Höschen blieb in der Handtasche und ich begab mich mit gemischten Gefühlen zu Gleis 8.  

Mit Nuttenausweis angeboten wie eine Straßendirne

Bei jedem Stadtbummel hatte ich damit gerechnet, hatte erregt darauf gewartet. Nur heute nicht. Wie ein Blitz schlug es bei mir ein, als eine tiefe Stimme neben mir sagte „Darf ich dir deinen Nuttenausweis zeigen“. Blitzschnell fuhr ich herum und stand vor ihm.

Ein Kerl von einem Mann. Kräftige Figur, einen Kopf größer als ich, dunkler Haare, sportlich gekleidet. Mit seinen himmelblauen Augen lächelte er mich an. In seiner Hand hielt er mir sein Smartphone entgegen. Mein Nuttenausweis leuchtete in seinem Display auf.

Auf einen solchen Augenblick war ich sonst immer vorbereitet. Heute nicht und so starrte ich ihn sprachlos an. Schon hörte ich wieder seine sympathische Stimme. „Du wolltest nach Hannover. Deshalb habe ich hier auf dich gewartet. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“

Dabei wanderte sein Blick nach unten. Dem folgte ich und sah diese gewaltige Beule in seiner Hose. Blitzschnell schossen die Gedanken durch meinen Kopf. „In Hannover wartet Bianca, warten viele stramme, schwarze Ständer, heißte Rhythmen die ganze Nacht. Hier steht ein sympathischer Mann. Und ich habe es auf AlfBilder versprochen.“

Natürlich bemerkte er mein Zögern. „Tut mir leid wenn ich deine Pläne durchkreuze.“ Hatte er meine Gedanken gelesen? Jedenfalls fuhr er in einem bestimmenden Befehlston fort. „Aber du hast ein öffentliches Versprechen abgegeben. Jetzt wirst du mir folgen. Deine Kosten werde ich dir ersetzen.“

Da war sie wieder. Die tief in mir verborgene devote Ader. Wie eine Marionette machte ich diesen Schritt auf ihn zu, sah zu ihm auf, bot ihm meinen Mund an. Sofort umarmte er mich, sein Mund war auf meinen Lippen, seine Zunge in meinem Mund.

Heiße Wellen schossen vom Mund in meinen Unterleib, in mein Geschlecht. Der Bahnsteig wankte, meine Knie gaben nach. Fest umklammerte er mich, gab mir Halt. In seinen Armen fühlte ich mich geborgen. Wie ein Liebespaar bei der Begrüßung nach langer Trennung standen wir so minutenlang auf dem Bahnsteig.

Wie selbstverständlich nahm er meine Hand, führte mich aus dem Bahnhof. Nicht weit, unmittelbar neben dem Bahnhof kamen wir an dem Parkhaus aus. Zielstrebig fand er sein Auto, einen BMW Z4. Galant hielt er mit die Türe auf.

Noch sträube ich mich in das Auto eines mir wildfremden Mann einzusteigen. Er hatte sich nicht vorgestellt. Noch nicht einmal seinen Namen wusste ich. Er bemerkte mein Zögern und herrschte mich an. „Los steige ein, du hast dich als Nutte angeboten, jetzt wirst du mir als solche dienen“. Und wieder beugte ich mich seinem Befehl.

Während er die Türe hinter mir schloss und ebenfalls einstieg, fragte ich mich. Was hat dieser Mann, dass ich ihm wortlos folge? Oder ist es die Sexsucht, die mich willenlos macht und mich ihm folgen lässt? Folge ich jetzt jedem Mann, der Sex von mir verlangt?

Da verließ er auch schon das Parkhaus mit mir. Er reihte sich in den fließenden Verkehr ein, überquerte die Mainzer Landstraße, fuhr in Richtung Autobahn. So langsam wurde es mir doch etwas mulmig und fragte zaghaft nach dem Ziel der Fahrt.

Er schmunzelte nur. „Das wirst du noch früh genug erfahren. Sollte dich jemand vermissen, wird er vergeblich nach dir suchen. Für alle bist du ja in Hannover.“
Da war mir endgültig bewusst, ich wurde entführt. Niemand meiner Lieben wusste, wo ich war. Ich nahm mir vor, bei passender Gelegenheit einen Notruf auf meinem Handy zu starten.

Es war, als hätte er es geahnt. An einer einsamen Stelle hielt er plötzlich an. Die Türen verschlossen sich automatisch und er packte meine Hände. Ehe mir bewusst wurde was geschah, hatte er diese bereits mit einem Lederband fest zusammen gezurrt. Nun war ich endgültig seine Gefangene.

Es sollte noch schlimmer werden. Mit einem Tuch verband er mir auch noch die Augen und steckte mir einen Knebel in den Mund. Jetzt hörte ich nur noch seine Stimme „Zu deiner Sicherheit. Damit du nicht siehst, wohin ich dich entführe und damit du nicht um Hilfe schreist.“

Während er weiter fuhr, fand er nun offensichtlich Gefallen daran, mir Einzelheiten mitzuteilen. „Meine Freunde werden begeistert sein, wenn ich ihnen so die Sexautorin Hanna Maurer als gefügiges Sexobjekt präsentiere. Wo sie doch bisher schon so oft vergeblich versucht haben, um dich vor ihre Flinte zu bekommen.“

Sein Lachen ließ mich zunächst frösteln. „Es wird mir eine Freude sein, zuzusehen, wie sie über dich herfallen und deine drei Löcher bedienen. Du musst keine Angst haben. Deine Löcher wurden nach deinen eigenen Worten schon so oft benutzt. Da muss es fast eine Wohltat für dich sein, einmal 24 Stunden lang so richtig durchgefickt zu werden.“

Wollte er mich durch Angst gefügig machen? Es war wohl mehr meine eigene Geilheit, die mich gefügig machte. Je mehr er erzählte, je erregter wurde ich.
„Erfüllst du brav wie eine Nutte alle unsere Wünsche, dann bringe ich dich morgen Mittag wohlbehalten bis vor eure Haustüre.“

Hörte sich das nicht fantastisch an? Nicht nur ihm, einer ganzen Gruppe musste ich mich unterwerfen, würde vielleicht ganz neue, perverse Sexpraktiken erleben. Mein kleiner Dämon tanzte vor Begeisterung. War das nicht etwas, wovon ich träumte? Willenlos eine Horde geiler Männer ausgeliefert zu sein?

Die Wogen der Lust schlugen über mir zusammen. Alle Angst war verflogen, während er mit mir einem unbekannten Ziel entgegen fuhr. Ich stammelte nur noch „Ja, mache mit mir was du willst. Ich werde deine und deiner Freunde gehorsame Sklavin sein so lange ihr wollt.“

Plötzlich fuhr er langsamer, bog von der asphaltierten Straße ab. Es musste ein Feldweg, der alle Fahrgeräusche verschluckte. Er öffnete die Fenster. Frische Luft, Waldluft strömte hinein. Die Vögel zwitscherten. Es musste ein Waldweg sein, über den wir fuhren.

Weiter und weiter, immer tiefer in den Wald hinein bewegte sich das Auto. Sofort verflog meine sexuelle Hochstimmung. Da war sie wieder die Angst. Gab es nicht Sadisten, der ihre Lust darin finden, eine Frau zu vergewaltigen, zu quälen und zu zerstückeln?

Niemand würde mich hier finden. In Hannover würde man nach mir suchen, nicht in einem Wald nahe Frankfurt. Der Wagen hielt, die Motorgeräusche erloschen. Er stieg aus, öffnete meine Türe. „Los steige aus“, herrschte er mich an.

Mit verbunden Augen, gefesselten Händen suche ich tastend nach dem Boden. Kaum stand ich neben dem Wagen spürte ich, wie er mir ein Halsband um meinen Hals legte. Jetzt löste er den Lederriemen an meinen Händen.

Wieder herrschte er mich an „Los zieh dich aus, auch wenn du ohnehin nur wenig an hast. Ich will dich vollkommen nackt sehen.“ Ich zitterte wie Espenlaub. Hatte jetzt meine letztes Stündchen geschlagen? Würde ich jetzt vergewaltig, umgebracht und nackt im Wald verscharrt?

Wieder seine herrische Stimme. „Stelle dich nicht so an. Du zeigst dich doch auch hemmungslos im Internet. Ich will dich, die Sexautorin Hanna Maurer meinen Freuden nackt präsentieren. Wagen nur nicht, deine Augenbinde zu entfernen. Besser für dich, wenn du niemanden von ihnen gesehen und erkannt hast.“


Nicht weit entfernt hörte ich nun Musik und Stimmengewirr. Ich atmete auf. Es mussten wirklich seine Freunde in der Nähe sein. Aus seinen Hinweis entnahm ich, es mussten mir bekannte Männer sein. Schnell hatte ich mich entkleidet. Meine Bluse, mein BH, mein Miniröckchen, alles flog irgendwohin in den Wald.

Stolz aufgerichtet mit herausgedrückter Brust rief bereits Sekunden später, „Ja bitte führe mich deinen Freunden vor.“
„Merke dir, du wirst mich ab jetzt immer mit mein Herr anreden“
, befahl er noch.

Wilde Orgie in einem Waldhaus

Am Halsband führt er mich über einen Waldweg. Der Absatz einer Sandalette bohrte sich in den weichen Waldboden. „Zieh sie aus“, befahl er mir. Barfuß, nackt, aber mit erhobenem Haupt folgte ich ihm. Die Musik, die lauten Stimmen wurden lauter.

Plötzlich flog eine Türe auf. Das nun überlaute Stimmengewirr verstummte mit einem Schlag. Ich sah es nicht, aber spürte ihre Blicke. Alle starrten mich an. Laut rief er ihnen zu. „Da ist sie, wie ich es euch versprochen habe.“

Es war wie ein Orkan, was mir nun entgegen schallte. Alle schrien durcheinander.
„Wahnsinn.“
„Geil.“
„Sie sieht tatsächlich aus wie auf ihrem Nuttenausweis.“
„Wow, diese Titten.“
„Geil dieser Haarbusch zwischen ihren Beinen.“
„Ich kann es kaum glauben, sie ist es tatsächlich.“
„Lass uns testen, ob sie wirklich eine so geile Nutte ist, wie es in ihren Geschichten steht.“
„Heute spürt sie meinen Schwengel in ihrem Dämon.“
„Nur schade, dass ihr Mann nicht erfahren darf, wer ihn zum Hahnrei gemacht hat.“

Dann hörte ich meinen Herrn. „Hanna hat es mir versprochen. 24 Stunden dürfen wir uns bei ihr austoben. Jeden Wunsch wird sie uns erfüllen. Ich setzte noch einen drauf. Jede perverse Schweinerei die euch in den Sinn kommt, werden wir bei ihr ausprobieren.“
„Saufen und ficken die ganze Nacht“
, rief jemand und alle stimmten laut zu.

Schon griffen Hände nach mir. Sie massierten meine Brüste, fassten mir zwischen die Beine, schlugen auf meinen Hintern. Überall spürte ich sie, immer begleitet von lautem Hurra-Geschrei. Dann wurde ich hochgehoben, weitergereicht, zwischen nackten Körpern hin und hergeschoben.

Schon spürte ich die harten Schwänze die gegen meinen Bauch, gegen meinen Rücken drückten. Eine Zunge drang in meinem Mund, jemand saugte an meinem Nacken. Dann waren es meine Brüste, meine Nippel, die von einen Mund gesaugt wurden.

Ich hatte keine Ahnung, wie viele Männer meinen Körper liebkosten. Meine Beine wurden auseinander geschoben. An meinem Haarbusch wurde gerissen. Eine Zunge bohrte sich in meine total nasse Weiblichkeit, fuhr die Spalte zwischen den Schamlippen auf und ab.

Mein Körper bebte, ich ließ mich fallen, gab mich ihnen hin. Laut stöhnte ich. „Nehmt mich, macht mit mir was ihr wollt“. Wieder hoben mich Hände hoch. Dann spürte ich den harten Stängel unter meinem Poloch. Sie ließen los und das Gewicht meines eigenen Körpers mich auf diesem herabgleiten.

Laut schrie ich auf, als der Schließmuskel aufriss und der Ständer sich tief in mich bohrte. Mit meinem Po klatschte ich auf dem Unterleib auf. Schon griffen wieder Hände nach mir, zogen mich in Rückenlage, auf meine lebende und stoßende Unterlage.

Ich spürte diesen strammen Degen, der nun auch noch mein Döschen aufbohrte. Kein Gewicht spürte ich auf mir. Er kniete wohl zwischen meinen Beinen. Dafür aber wieder Hände, die meinen Titten kneteten und einen Schwanz, der sich in meinen Mund schob.

Dazwischen immer diese anfeuernden Rufe. „Mach sie fertig, diese Hure, die sich Autorin nennt.“
„Spritz ihr deine Sahne ins Gesicht“.
„Nein, diese Nutte soll allen Samen schlucken.“
„Wollen doch mal sehen, ob sie noch auf ihren Beinen stehen kann, wenn 20 Kerle wie wir mehrmals zugestoßen haben.“

Zwanzig Männer, dieser Ausruf versetzt mich noch mehr in einen Rausch. Wie von Sinnen schrie ich ihnen zu. „Ja, jaaaaa, benutzt mich, beschmutzt mich. Jeder soll jedes Loch von mir vollpumpen. Alle eure Sahne will ich schlucken. Ich will eure Hure sein.“

Klar dass ich ihnen damit noch mehr einheizte. Es war ein Galopp, mit dem die beiden Schwänze in mir ein und ausfuhren. Fast gleichzeitig waren sie an der Schwelle angelangt und spritzten tief in mir ab. Auch mein Mund wurde mit Ficksahne überschwemmt. Jemand biss mir in meinen linken Nippel. Da hob ich zum ersten Mal ab.

Noch war ich ganz benommen, da drang schon der nächste Prügel in meine Muschi ein. Er riss mich herum, ich lag auf ihm. Seine Zunge drang nun auch noch in meinen Mund ein. „He Max“ schrie er, „jetzt schmecke ich auch noch deinen Eichelquark“.

In diesem Augenblick setzte auch schon wieder jemand seinen Fickbolzen an meinem Poloch an. Vorgeglüht und geschmiert stieß er diesen Bolzen mit einem kräftigen Stoß direkt bis zum Anschlag hinein. Mit einem erneuten aufstöhnenden Schrei quittierte ich diesen Angriff.

Jemand rief: „Verdammt, keine Namen“.
„Wäre geil, Hanna würde keine Pille nehmen und wüsste später noch nicht einmal einen Name des eventuellen Papas.“
Alle lachten und grölten.

Ein anderer rief „Nimm deine Zunge aus ihrem Mund, Hanna soll unsere Schwänze schmecken. Wenn wir sie fertig gemacht haben, kannst du sie noch lange genug abknutschen.“
Wieder diese Lacher. Aber er gab meinen Mund frei. Er stützte sich scheinbar auf seine Arme und stieß nun im schnellen Rhythmus mit dem Kerl in meinem Hintern zu. Von rechts und links schoben sich nun Schwänze vor mein Gesicht.

Gehorsam nahm ich sie abwechselnd in den Mund und leckte sie ab. Einer schmeckte etwas würzig, war scheinbar vorher in meinem Hinterteil. An dem anderen schmeckte ich etwas von meinen Lustsaft.
„Verdammt, jetzt haben sich die Beiden schon wieder vorgedrängt“, schimpfte an anderer.

Eine weitere Liebeslanze stieß gegen meinen Kopf. Der Träger ließ sie in meinen Kopfhaaren verschwinden. „Ich schmiere Hanna schon mal die Haare voll, bevor ihre Löcher frei werden“, rief er dabei. Die beiden Männer am unteren Ende stießen derweil kräftig zu und mit einem lauten Urschrei entluden sie ihre Fracht in mir.

An meiner Kopfhaut spürte ich das nächste Pulsieren und dann diese Nässe. Der Spender zog seinen Degen zurück. Mit seinen Händen verteilte er nun sein Sperma in meinen Haaren. Er rief „Klebt fantastisch. Noch mehr davon, dann können wir sie mit einem Turban nach Hause entlassen. Ihr Mann freut sich, wenn er sie so zurück bekommt“.

Auch die beiden Spender vor meinem Mund kamen nun zu ihrem Abschuss. Nacheinander füllten sie meine Mundhöhle und ich hatte einiges zu schlucken. Wenn sie sich auch alle anderen dort entleerten, würde ich wohl noch tagelang die Würze in meinem Speichel schmecken.

Aber es ging Schlag auf Schlag oder besser gesagt, Stoß auf Stoß weiter. In meinem Schoß, in meinem Po und in meinem Mund. Magen und Darm füllten sich mehr und mehr. Mein Bermudadreieck dagegen stand längst unter Wasser.


Jede neue Sahneschleuder, die dort eindrang, presste den Blubber heraus. Geile Hände waren es, die diese Herrencreme zwischen meinen Beinen aufwischten und dann auf meinem ganzen Körper verteilten. Nicht nur ich, alle befanden sich in einem regelrechten Sextaumel.

Mehrmals war flog ich im Taumel meinen Höhepunkt entgegen. Aber es nahm kein Ende. Alle wollten mich benutzen. Mit verbundenen Augen konnte ich nur fühlen. Ich wusste nicht, war es jedes Mal ein anderer der seinen Samen in eins meiner Löcher verspritzte?

Dann geschah es. Auch mein Darm wollte nichts mehr aufnehmen und es drängte mit Macht hinaus. Verzweifelt schrie ich „Ich muss“. „Tu dir keinen Zwang an, lass es heraus“, war die laute, lachende Antwort. Aber jemand hatte ein Einsehen und schob mir einen Topf unter den Po.

Es schoss nur so heraus. All diese eingespritzte Ficksahne und sicherlich auch noch einiges andere. Kaum war der Strom versiegt, schob sich schon wieder ein harter Prügel in mein Hinterstübchen. Ein anderer hielt mir den Topf unter die Nase. „ Wenn du noch Hunger hast, den Blubber darfst du gern auch noch schlucken:“

Es war zum Glück nur eine leere Drohung. Bei dem Gedanken, man würde es mir gewaltsam einflößen, wurde es mir übel. Für meinen Magen war es ein Segen, dass viele sich nicht in meinem Mund entleerten. Sie zogen es vor, ihre Sahne auf meinen Körper, in mein Gesicht, in meine Haaren zu spritzen.

Inzwischen hatte man mich auf eine Pritsche gelegt und meine Arme und Beine in gespreizter Stellung festgebunden. Ihre Hodencreme verteilten sie auf meinem ganzen Körper. Überall, vom Kopf, den Haaren, dem Gesicht abwärts bis zu den Beinen spürte ich die klebrige Masse.

Zwischen meinen Beinen stehend, schoben sie mir ihren prallen Ständer in eins meiner unteren Löcher. Andere standen neben der Pritsche und benutzten meinen Mund um dort hinein oder auf mir abzuspritzen.

Längst hatte ich das Gefühl für die Zeit verloren. War es noch hell oder schon dunkle Nacht? Eingedenk der Drohung wagte ich nicht, meine Augenbinde zu entfernen. Ich hörte nur ihre schmutzigen Bemerkungen, ihre jodelndes Lachen, ihre lallenden Stimmen. Einige Stimmen kamen mir bekannt vor.

Ich hatte zwar nicht mitgezählt, aber meine Muschi war jedenfalls viel öfter als zwanzigmal benutzt worden. Inzwischen war es etwas ruhiger geworden. Die Kerle hatten wohl ihr Pulver verschossen. Meine Muschi brannte und trotzdem fühlte ich eine unendliche Leere in mir, weil niemand sie füllte und zustieß.

Gefesselt, mit verbunden Augen und gespreizten Beinen lag ich da und hörte ihr Zechgelage. Dann hörte ich sie grölten „Da wollen wir doch der Hure noch einmal unseren strammen Max zeigen“. Selbst bei diesen inzwischen betrunken Kerlen genoss ich es, wenn sie wieder zustießen und mein heißes Rohr füllten.

Zu meiner Schande musste ich mir eingestehen, dass es besonders diese verschmutzte, verkommene Atmosphäre war, die mich aufgeilte. Selbst ihre verschmierten Schwänze in meinem Mund bereiteten mir Genuss. Der Gedanke, dass ich wohl von einigen Bekannten genutzt wurde, bescherte mir machen Höhepunkt.

Trotz dem Lärm war ich irgendwann in dieser Waldhütte erschöpft eingeschlafen. Erschrocken wurde ich wach, als sich ein warmer Strahl über meiner Scham ergoss. „Eine kleine Dusche im frühen Morgen für dieses verhurte Nuttenloch“, lallte jemand.
„Ich muss auch mal“, hörte ich einen anderen lallen.

Dann traf mich sein warmer Strahl direkt ins Gesicht. „Mach gefälligst dein Hurenmaul und schlucke“, herrschte er mich an. Da ich eine Liebhaberin von Natursektspielen bin, öffnete ich diesen bereitwillig. Herrlich, nach dieser vielen klebrigen Sahne nun ein würziges Getränk zu genießen.

Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Ich hörte seine erstaunte Stimme „Kommt alle her, dieses Hurenweib säuft auch noch unsere Pisse“.
Von allen Seiten prasselten nun die warmen Strahlen auf mich herab. Sicher war es nach diesem Zechgelage nicht zum ersten Mal, dass sie sich entleerten. Diesmal traten aber wohl alle zwanzig gleichzeitig an.

Mir war es recht. Spülten sie damit doch auch die klebrige Sahne von meinem Körper. Lieber eine Natursektdusche als überhaupt keine Dusche. Es war wohl auch der allgemeine Aufbruch. Nach und nach strömten sie nach draußen. Es mussten wohl größere Fahrzeuge sein, die sie abholten.

Schockiere Frage: Welche Bekannten hatten mich schon benutzt?

Absolute Stille umgab mich. Noch immer waren Arme und Beine festgebunden. Ich zerrte an den Riemen, konnte mich nicht befreien. Einen Augenblick befürchtete ich, man würde mich hier einfach liegen lassen.

Dann hörte ich seine Stimme. „Guten Morgen meine geile Sklavin.“
Gehorsam erwiderte ich „Guten Morgen mein Herr und Meister“.
„Du bist ja wirklich eine gelehrige Schülerin. Wir werden sicher noch oft das Vergnügen haben“.
„Noch oft mein Herr? Hattest du denn überhaupt Vergnügen mit mir. Ich habe dich nirgendwo gespürt“
.

Lachend erwiderte er. „Oh, ich hatte ganz oft das Vergnügen. Du hast mich mehrmals ausgesaugt.“
„Oh.“
„Damit du nicht mehr vergisst, wie ich schmecke, darfst du jetzt noch eine Kostprobe mit auf den Weg nach Hause nehmen.“
„Willst du mir nicht erst den Binde von den Augen nehmen, damit ich ihn in Augenschein nehmen kann?“
„Nein, die Binde bleibt, bis wir weit genug entfernt sind. Du hast niemand und auch dieses Haus nicht gesehen. Wenn ich etwas von dir will, melde ich mich bei dir.“

Mit dem Hinweis „Wage nur nicht die Binde von den Augen zu nehmen“ löste er nun meine Fesseln. Glücklich bewegte ich meine Beine und Arme. Sein strammer Bengel kündigte sich an meinen Lippen an. Weit machte ich meinen Mund auf, leckte gefühlvoll seine Eichel.

Er war beschnitten. Sofort erinnerte ich mich an diese besondere Form, an diesen Geschmack. Ja mehrmals hatte ich ihn im Mund gehabt, hatte seine Sahne geschmeckt und genossen. Der erste Tropfen an seiner Spitze erinnerte mich an den Geschmack.

Nein, ich konnte ihm nicht böse sein, weil er mich dieser Horde geiler Männer überlassen hatte. Ich war zwar noch von dieser Massenfickerei erschöpft, aber glücklich. Es war ein Erlebnis, welches ich nicht so schnell vergessen würde.

Dankbar bearbeitete ich seinen Schwanz, fuhr mit der Zunge den Schaft entlang. Die Eichel, der empfindlichste Teil war mein Ziel. Sie nahm ich wieder in den Mund, leckte, schlug mit der Zunge, biss vorsichtig mit den Zähnen.

Den Schaft bearbeitete ich mit meinen Händen. Vorsichtig und gefühlvoll drücke ich seine Hoden, brachte ihn zum Stöhnen. „Verdammt du bist gut, du wirst mir als Sklavin gute Dienste tun.“

Ich ignorierte seine Bemerkung, ich würde mich sicher nie mehr bei ihm melden. Schnell brachte ihn an den Rand der Verzückung. Die ersten Zuckungen machten sich bemerkbar und ich saugte mit voller Kraft. Dann ein leichter Biss in seine Eichel, eine kräftiger Druck seiner Eier und schon war über dem Abgrund.

Er spritzte bis tief in meinen Rachen und ich hatte Mühe alles zu schlucken. Genussvoll leckte ich seinen Stab sauber, saugte die letzten Tropfen auf.
„Bringst du mich jetzt wieder zurück?“
„Wie versprochen bis vor die Haustüre.“
„Aber ich werde dir meine Adresse nicht verraten.“
„Musst du auch nicht, weil ich sie kenne“.

Mit Entsetzen hörte ich diese Worte. Er lachte. „Natürlich habe ich mich vorher genau informiert. Du vergießt diesen Steckbrief. Schnell fand ich jemand, der dich kennt. Ich weiß alles über dich, über deine Familie. Immer wenn ich Lust auf dich habe, wirst du mir und meinen neuen Freunden dienen. Diese Nacht war nur ein kleiner Vorgeschmack.“

Ich war schockiert. Er setzte noch eins drauf. „Ich kann dir noch verraten, viele Bekannte von euch waren es, die dich benutzen durften. Muss doch geil für dich sein, nicht zu wissen, wer von deinen Nachbarn oder Geschäftsfreunden deines Mannes dabei war.“

Der Gedanke, nicht zu wissen, wer nur alles meine wahre Identität und meine Adresse kante, lies mich noch mehr erschauern. Aber er aber nahm meine Hand und führte mich ins Bad. „Komm, ich werde dich etwas frisch machen. Aber die Augenbinde bleibt.“

Warmes Wasser prasselte auf mich herab. Gefühlvoll seifte er mich ein, säubert mich. Besonders meiner Scham, meinen Po und meinen Brüste widmete er seine Aufmerksamkeit.

Mit seinen Finger spielte er an meiner Perle, drang in meine Möse ein. Unter dem fließenden Wasser, mit verbundenen Augen bescherte er mir erneut einen Orgasmus. Dankbar erwiderte ich seinen Kuss, spielte minutenlang mit seiner Zunge.

Erfrischt, abgetrocknet, reichte er mir meinen BH, meine Bluse, meinen Rock. Selbst die Sandaletten, welche ich im Wald ausgeziehen musste, hatte er für mich eingesammelt. Auch mit verbundenen Augen hatte ich diese wenigen Kleidungsstücke schnell angezogen.

Er führte mich zum Auto. Mit der Bemerkung „Die Handtasche mit dem Handy bekommst du erst später zurück“, ließ er mich einsteigen. Erst nachdem wir eine längere Strecke gefahren waren, durfte ich meine Augenbinde abnehmen.

Scheinbar wusste er wirklich wo ich wohne. Er befand sich auf dem richtigen Weg zu meinem Wohnort. Jetzt gab er mir auch meine Handtasche zurück. „Wenn ich deine hervorragenden Nuttendienste für meine neuen Freunde oder andere wieder brauche, melde ich mich.“
„Aber das geht doch nicht, ich weiß nichts von dir, nicht mal deinen Namen.“
„Musst du auch nicht, ich bin dein Herr und du hast mir zu gehorchen.“.
„Aber meine Familie.“
„Lass das meine Sorge sein. Das werde ich schon regeln.“

Er fuhr mich tatsächlich bis vor die Haustüre. Schnell stieg ich aus, wollte mir sein Autokennzeichen merken. Darüber würde ich ihn als Halter ausfindig machen. Er hatte es zugeklebt.

Wer war er? Was hatte er mit mir vor? Was würde er unternehmen, um mich zu seiner Sklavin zu machen? Fragen, die ein mulmiges Gefühl in mir zurückließen. Diese Massenfete im Waldhaus war nach seiner Aussage nur ein kleiner Vorgeschmack.

Mein kleiner Dämon gebärdete sich jedoch wie toll. Mir war‘s als riefe er mir zu „Du wirst seine Sklavin. Er wird dich auf allen wilden Sexfeten als Hure anbieten. Du wirst brav deine Beine für jeden seiner Freunde breit machen.“

Meine Lieben waren natürlich entsetzt, als sie von meiner Entführung erfuhren. Lisa ordnete an, dass ich keinen Schritt mehr alleine in Frankfurt unternehmen durfte. Zukünftig würde Bacary mich wieder beim Einkauf und den Besorgungen begleiten.

Dass ich nun immer, selbst in meinem geliebten Sexshop in Begleitung eines großen, kräftigen Schwarzen auftauchen würde, war mir überhaupt nicht recht. Was würden die Passanten und Bekannten denken? Würden sie ihn als meinen Liebhaber oder als einen Bodyguard betrachten?

Aber alles Sträuben half nicht. Lisa war diesmal als meine Herrin bestimmend und ich musste mich fügen. Tief im Herzen bedauerte ich, nun keine spektakuläre Entführung oder ähnliches mehr erleben zu können. Und niemand würde mich mehr in seiner Begleitung auf Frankfurts Straßen ansprechen.

Zum Gangbang entführt mit Nuttenausweis von Hanna Maurer

Erotikmodels und Venus Pornosternchen

Neben der Erotikgeschichte von Hanna deren viele Geschichten du hier in dieser Übersicht finden kannst, begeistern dich vielleicht auch Erotikmodels und Venus Pornosternchen.

Gefällt dir sexy YouTube Star Katja Krasavice, Busenmodel Sophia Vegas oder das blonde Busenluder Gina-Lisa Lohfink gut?

Oder findest du die gut betittete Annica Ucatis heiß, die sexy Nacktschnecke Micaela Schäfer oder das deutschstämmige YouTube Busenmodel Casee Brimblecombe?

Instagram, Facebook, Tumblr, Twitter und YouTube

Folge doch gleich auch unserer Facebook Seite und unserem aktuellen heißen Tumblr Blog und schau dir doch auch die sehr beliebte Webseite der YouTuberin sexyJulia an.

Natürlich solltest du dir auch die Instagram Fotos anschauen und dort die Neuigkeiten abonnieren und nachlesen und dir die Videos und Clips auf unserem YouTube Kanal anschauen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*